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Donnerstag, 19. August 2021

It´s Gin o´Clock - mit dem Bombay Bramble im Test


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Hallo ihr Lieben,

mit Cocktails kriegt ihr mich ja immer! Und während ich im Moment nicht all zu viel in Bars und Restaurants gehe, zaubern wir tolle Kreationen zu Hause und genießen sie abends bei Sonnenuntergang auf dem Balkon.
Da kommt uns doch der Brandnooz Produkttest genau Recht. Denn wir dürfen die Gin-Kreation Bombay Bramble von Bombay Sapphire testen und natürlich gibt´s da bei uns ein paar leckere Cocktailkreationen!


Beim Bombay Bramble handelt es sich um einen klassischen, trockenen Gin, der mit natürlichen Beerenauszügen verfeinert wurde. Es ist kein Zucker zugesetzt, was man auch schmeckt. Dafür sieht die Farbe des Getränks einfach klasse aus, dieses tiefe Rot macht sofort Lust auf Sommer!

Zunächst probierten wir den Bombay Bramble pur, denn oftmals trinkt man ihn ja nur auf Eis. Da wir aber generell eher keine Gin-Trinker sind, war uns das auch etwas zu herb. Die Himbeere ist sehr dominant, überdecken aber nicht das herbe Aroma des Gins. Ich denke, Gin-Erfahrenen wird es schmecken, denn die mögen ja gerade das Wacholderaroma des Gin. Und dieses kommt tatsächlich trotz der Himbeeren und Brombeeren noch deutlich durch. Wenn ich allerdings Beschreibungen im Internet sehe, dass das Getränk süß und fruchtig ist, so kann ich das nicht bestätigen. Fruchtig ja,  süß ist es hingegen für mich gar nicht.

Vielleicht habt ihr ja Lust, unsere Rezepte nachzumachen. Wir können euch versichern, dass sie super gut schmecken!

Rasperry Thyme Slash
6 Himbeeren
1 Zweig Thymian
6cl Bombay Bramble
3cl Limettensaft
3cl Zuckersirup

Zunächst zedrückt ihr die Himbeeren zusammen mit dem Thymian. Dann werden sie gemeinsam mit den flüssigen Zutaten im Shaker gemixt. Gießt den Cocktail durch ein Sieb auf Eiswürfel im Glas. Zur Verzierng haben wir noch ein paar gefrorene Himbeeren und etwas Thymian verwendet.

Wir waren richtig begeistert von diesem eiskalten, leckeren Cocktail. Durch die Limette und vor allem den Zuckersirup wirkt der Gin nicht so herb. Dennoch bleibt das Wachholderaroma deutlich erhalten.

Einmal angefixt, kann ich ja laufend Cocktails ausprobieren, vor allem jetzt, wo es endlich endlich wieder warm wird. Ich habe also das Interntet nach Cocktails durchforstet, die ich abwandeln kann. Und dabei herausgekommen ist ein Blackberry Gin Mojito. Echt lecker! Soltet ihr ebenfalls ausprobieren.

Blackberry Gin Mojito
1 Handvoll Brombeeren
1 Zweig Minze
1 halbe Zitrone
1 EL Rohrzucker
2cl Bombay Bramble
2cl weißer Rum
Crushed Eis

Die Brombeeren zerdrückt ihr gemeinsam mit der Minze und dem Rohrzucker mit einem Stößel. Nun verrührt ihr den Zitronensaft dazu oder viertelt alternativ die Zitrone. Dann gebt ihr Crushed Eis ins Glas, bis dieses voll ist. Nun werden je 2cl Rum und zum Schluss Bombay Bramble ergänzt. So bekommt euer Drink noch eine schöne Färbung.

Blackberry Gin Tonic
1 Handvoll Brombeere
4cl Zuckersirup
2cl Zitronensaft
2cl Bombay Bramble
Tonic Water zum Auffüllen


Die Brombeeren haben wir mit dem Zuckersirup zunächst in der Mikrowelle warm gemacht, so dass sie sich leichter pürieren lassen. Den Saft gießt ihr durch ein Sieb und mischt Gin und Zitronensaft dazu. Dann mit Eis und Tonic Water auffüllen.

Sonjas Fazit: Wir hatten richtig Spaß beim Mixen und haben uns gefreut, einmal Neues auszuprobieren, denn Gin gibt es bei uns wirklich selten. Ich kann mir durchaus vorstellen, ihn für Cocktails nachzukaufen, denn dafür schmeckte mir Bombay Bramble sehr gut. 

Viele Grüße,

eure Sonja

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Samstag, 2. Januar 2021

Weihnachtsmarkt zu Hause mit dem Pfirsich Maracuja Punsch von VERPOORTEN

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Hallo ihr Lieben,

der Weihnachtsmarkt fällt aus, der Besuch am Glühwein- und Punschstand damit eben auch. Aber wir holen uns unser Weihnachtsmarkt-Feeling einfach nach Hause und testen den Pfirsich Maracuja Punsch von VERPOORTEN. Vor dem Kamin einkuscheln und gemeinsam anstoßen ist doch auch ganz wunderbar. Eierlikör gibt´s bei uns immer mal zu trinken, wenn auch nicht oft. Meist verwenden wir den zum Backen. Aber diesen Punsch kannten wir noch nicht und freuen uns nun umso mehr, ihn ausprobiert zu haben. Gleich erfahrt ihr auch warum...

Der Punsch riecht schon aus der Flasche ganz verführerisch und ziemlich süß nach Pfirsich und Maracuja. Und ein erster kalter Tropfen von der Fingerspitze abgeschleckt bestätigt diesen Eindruck. Alkohol hat man erst einmal gar nicht bemerkt. Doch der Punsch soll unter rühren auf etwa 65°C aufgewärmt werden, dabei sollte man darauf achten, ihn nicht zu kochen.
Wir haben beim ersten Kosten die Empfehlung ausprobiert, einen Klecks aufgeschäumte Milch darauf zu verteilen. Und dann Prost!

Der erste Schluck war schon so ein richtiges Hui-Erlebnis. Super süß, aber richtig lecker. Und im Abgang kommt dann der Alkohol doch recht deutlich durch, vor allem im Hals. Ich fand es zunächst sogar ein bisschen scharf, dann aber gut. Ein richtiges Wintergetränk! Schnell bemerkte ich, dass das Getränk immer besser schmeckte, je weiter es abkühlte. Dann kamen die fruchtigen Noten noch besser durch. Und gerade in Kombination mit Milchschaum oder Sahne ist dieser Punsch echt perfekt! 

Ich kann euch sagen, dass der Punsch ordentlich durchwärmt! Es wird wohlig warm im Bauch und süß im Mund. Von dem Pfirsich Maracuja Punsch bin ich richtig begeistert und habe mich gefragt, ob man damit wohl auch etwas backen kann. Und ja, das geht. Ich habe mich für einen Pfirsich-Quark-Torte mit Puschspiegel entschieden. Die ist richtig lecker und hat meinen letzten Rest Punsch aufgebraucht. Hier kommt das Rezept für euch:

Pfirsich-Quark-Torte mit Punschspiegel

Zutaten:
Für den Biskuitboden:
3 Eier
80g Zucker
120g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz

Für die Creme:
500g Magerquark
200g Schlagsahne
150g Joghurt
1 Dose Pfirsiche
90g Zucker
6 Blatt Gelatine

Für den Spiegel:
Saft der Dosenpfirsiche
2 Packungen klarer Tortenguss
4 EL Zucker
3 EL VERPOORTEN Pfirsich Maracuja Punsch

Zunächst bereitet ihr den Biskuitboden zu. Dabei könnt ihr alle Zutaten gemeinsam aufschlagen und diesen dann für etwa 20 Minuten im Backofen bei 180°C backen. Eine Stäbchenprobe zeigt euch, ob der Boden fertig ist.

Während er auskühlt, schneidet ihr die Pfirsiche in kleine Stücke. Lasst einige Scheiben für die Deko obendrauf übrig. Dann wird die Sahne aufgeschlagen und Zucker, Quark und Joghurt untergehoben und mit den Pfirsichen vermegt. Die Gelatine Blätter lasst ihr quellen, erwärmt sie, bis sie sich auflösen. Und nun wird die kalte Masse zur Gelatine gegeben. Sobald sich die Temperatur angeglichen hat, könnt ihr alles zuammenfügen. Nun wird die Quarkmasse auf dem Biskuitboden verstrichen.
Für den Spiegel mischt ihr den Pfirsichsaft mit dem Tortenguss, bis dieser vollständig aufgelöst ist. Dann kocht ihr es auf und lasst es ein wenig eindicken. Den Pusch habe ich erst anschließend hinzugefügt, damit nichts ausflockt. Nun aber schnell ab auf die Torte. Bei mir zog die Masse so schnell an, dass ich fast keinen gleichmäßigen Spiegel mehr hinbekommen habe. Aber die Pfirsiche als Deko mussten es dann richten. Nun sollte die Torte noch ordentlich im Kühlschrank kühlen, am besten über Nacht.

Sonjs Fazit: Ich bin ja eigentlich gar kein großer Eierlikör-Fan. Ich trinke ihn mal ganz gerne und backe vor allem super gerne damit, aber sonst kaufe ich ihn eher selten. Aber dieser Punsch hat mich echt gekriegt! Der ist ja wohl mal sowas von lecker! Unfassbar süß, aber super lecker! Ich bin total begeistert, denn die Geschmackskombination passt für mich einfach zusammen. Der warme süße Pusch und dann noch eine kleine Sahne- oder Milchschaumhaube darauf - mehr braucht es gar nicht. Den Punsch werde ich ganz sicher nachkaufen.  

Viele Grüße und macht es euch kuschelig!

Eure Sonja

*Das Produkt wurde mir für einen Produkttest kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ich gebe hier meine ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Montag, 30. Dezember 2019

Silvesterdeko selbstgemacht - Basteltipps für eure Party

Hallo ihr Lieben,

die Weihnachtstage liegen kaum hinter uns, da steht schon die nächste große Feierlichkeit ins Haus - die Nacht des Jahres: Silvester!
Und da unser Artikel von euch so viel angeklickt wurde, möchten wir ihn in diesem Jahr ein wenig ergänzen und geben euch für eure Silvesterparty 2019  natürlich wieder tolle neue Ideen, wie ihr euren Tisch oder die Wohnung dekorieren könnt. Unsere Bastelideen aus den vergangenen Jahren findet ihr ebenfalls hier im Artikel.

2019:
In diesem Jahr feiern wir wieder alle zusammen mit der Familie, so dass jeder wieder ein kleines Mitbringel auf seinem Platz vorfinden soll. In diesem Jahr entschieden wir uns für kleine Schornsteinfeger-Hüte, in denen Piccolo-Flaschen Platz finden würden.



Ihr braucht:
Schwarzen Tonkarton
Silbernes Tonpapier
Grüne Papierreste
Gelben Tonkarton oder Glitzerkarton
Glitzerpulver
Doppelseitiges Klebeband
Klebstoff
Schere

Abhängig von der Dicke der Piccoloflaschen müsst ihr das Tonpapier ausmessen. Unseres passt ganz genau um die Flasche herum und ragt etwas über das Flaschenetikett. Am unteren Ende schneidet ihr dann kleine Zacken in den Karton, wir haben dafür die Höhe von 2cm verwendet.
Für den Boden schneidet ihr runde Kreise aus. Dazu hilft ein Trinkglas.
Der Tonkarton wird nun kreisförmig mit doppelseitigem Klebeband fixiert und auf den Kreis geklebt.



Nun macht ihr euch an die Verzierung. Dazu haben wir einen schmalen Streifen silbernes Tonpapier verwendet, dieses ist 2cm breit. Die Farbe könnt ihr aber eurer Deko anpassen. Ein Streifen Geschenkband tut es zum Beispiel auch.

Der glitzernde Schriftzug 2020 ist frei Hand gezeichnet und ausgeschnitten. Die Zahlen sind nicht alle gleich groß, aber durch das viele Glitzer fällt es nicht auf.





Die ausgeschnittenen Zahlen werden nämlich vollständig mit Kleber eingestrichen und mit Glitzer bestäubt. Am besten kann man die Zahlen dann über Nacht trocknen lassen und gegebenenfalls mit Haarspray besprühen, das fixiert ein wenig.



Die Zahlen werden nun mit Kleber mittig auf den Hut aufgeklebt. Rechts und links davon haben wir noch kleine Kleeblätter angebracht, hierzu nutzen wir einen passenden Locher.
Neben die Fläschchen sollen dann noch Wunderkerzen gesteckt werden und wir werden eine Schleife um den Flaschenhals binden. Derzeit klappern wir aber noch vergeblich die Läden nach Wunderkerzen ab - hat die EU die auch verboten?

2018:
Da sich spontan Gäste angekündigt haben, wollten wir jeden Gast wieder eine kleine Aufmerksamkeit auf den Platz stellen. Zum Glück hat Dm am Hauptbahnhof bei uns wirklich immer geöffnet, außerdem McPaper, so dass wir Papier und Badesalz kaufen konnten.


Für die Geschenktüten braucht ihr:

Gelbes Tonpapier
Grünes Tonpapier
Rosa Tonpapier
Kleeblatt-Locher
Lieber, Schere, Lineal
Badesalz z.B. von Kneipp oder Tetesept

Das gelbe Tonpapier schneidet ihr auf ein Maß von ca. 30x13cm zu. Bei 18cm faltet ihr es nach oben und klebt die Seiten fest. Nun habt ihr die Tasche, in der das Salz versteckt wird.


Die Taschen könnt ihr dann nach Belieben dekorieren. Wir schnitten einfach einen grünen Streifen aus und lochten ein paar Kleeblätter.
Das Schwein ist im wahrsten Sinne des Wortes "frei Schnauze" entstanden. Den Kreis für das Schwein haben wir mit einem kleinen Teller gezeichnet, die Schnauze ist gelocht. Auch Augen und Ohren sind frei Hand gezeichnet. Man kann auch prima Wackelaugen verwenden. Das alles ging super schnell und war in etwa 10 Minuten gebastelt!
Diese kleinen Überraschungen könnt ihr entweder auf jeden Platz legen oder aber zum neuen Jahr verschenken.

2017:
Wieder einmal feiern wir Silvester zusammen, allerdings dieses Mal außer Haus, so dass wir Deko basteln wollten die schnell geht und sich leicht transportieren lässt. Die Super-Last-Minute-Idee sind glitzernde Teelichtgläser, die wunderbar auf dem Raclette-Tisch aussehen werden.
Diese sind in nicht einmal 10 Minunten fertig gestellt und ihr braucht nur wenige Materialien dafür.


Ihr braucht:
Teelichtgläser (zum Beispiel von IKEA oder leere Marmeladengläser)
Kleister
Pinsel
Glitzer in eurer Wunschfarbe
Haarspray

Nun überlegt ihr euch, wie viel Glitzer ihr auf den Gläsern auftragen möchtet. Entsprechend viel Kleister tragt ihr auf dem Glas auf. Um eine gleichmäßige Kante zu erreichen, könnt ihr ein Gummiband ums Glas spannen. Nachdem das Glas rundherum mit Kleber eingepinselt ist, beglitzert ihr es komplett. Den überschüssigen Glitzer klopft ihr ab. Nun könnt ihr das Glas trocknen lassen, denn es ist schon fertig. Zum Fixieren haben wir es nach dem Trocknen noch mit Haarspray eingesprüht.

Auch in diesem Jahr haben wir uns wieder eine kleine Geschenkverpackung für Gastgeschenke überlegt, bei uns sollen kleine Raketen als Versteck für Schokolade dienen. Basis der Raketen sind Toilettenpapierrollen, daher ist es nicht ganz auf den letzten Drücker geeignet. Man muss doch ein paar Rollen zunächst leermachen.


Ihr braucht:
Toilettenpapierrollen (pro Person eine)
schwarzes Tonpapier
goldenes Tonpapier (in unserem Fall nutzen wir Tapetenreste)
Heißklebepistole und doppelseitiges Klebeband
Buchstabensticker oder Stempel
Embossing-Pulver (optional)

Zunächst schneidet ihr das schwarze Tonpapier auf Klorollen-Größe zu. Dabei kann man es leicht einrollen und setzt sich dann eine Markierung, an der man es abschneidet. Bei uns waren das etwa 10x15cm.
Die schwarze Pappe haben wir nun mit Punkten und Silvesterraketen bestempelt, man kann hier aber seiner Fantasie freien Lauf lassen und nutzt das, was vorhanden ist. Glitzerkleber, Bänder, Punkte oder ähnliches tun es auch. Mit doppelseitigem Klebeband sowie etwas Heißklebe wird die schwarze Pappe nun an der Rolle befestigt.

Für die Raketenspitze / Haube zeichnet ihr nun einen Kreis ins goldene Papier. Dazu nutzten wir eine umgedrehte Tasse, da könnt ihr frei die Größe wählen. Nach dem Ausschneiden wird der Kreis bis zur Mitte eingeschnitten. An dieser Stelle kommt wieder etwas Klebeband zum Einsatz, denn der Kreis wird nun zum Hütchen geklebt. Anschließend klebt ihr in mit Heißklebe auf eure Papprolle.

Wer mag, kann nun noch ein kleines Namensschild oder eine Wunschbotschaft für die Raketen erstellen. Dazu haben wir unsere goldene Pappe zu etwa 2x5cm zugeschnitten und mit einem kleineren schwarzen Stück beklebt. An dieser Stelle kommen unsere Schriftsticker zum Einsatz. Aber natürlich lässt sich dies auch als Platzkärtchen mit dem Namen des Gastes oder mit der Jahreszahl beschriften.


Wir haben uns als kleinen Appetizer und gleichzeitig Deko süße kleine Hefe-Schweinchen herausgesucht. Diese sind superschnell gebacken und machen auf eurem Silvesterbüffet echt was her! Zum Nachbacken findet ihr natürlich das Rezept hier:


Zutaten:
500g Mehl
1 Päckchen Hefe
250ml lauwarme Milch
60g geschmolzene Butter
60g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz
1 Handvoll Rosinen

Ihr braucht außerdem:
1 Glas zum Ausstechen der Kreise
1 kleinen Rundausstecher für die Schnauze

Zunächst verrührt ihr das Mehl mit Hefe, Zucker und etwas lauwarmer Milch. Den lasst ihr etwas 15 Minuten gehen. Dann fügt ihr die restliche lauwarme Milch sowie die geschmolzene Butter und das Salz hinzu und knetet den Teig fertig. Den lasst ihr auch wieder gehen, bis er aufgegangen ist.
Nun wird der Teig auf eine etwa 1cm dicke Schicht ausgerollt und mit einem Glas Kreise ausgestochen. Oben schneidet ihr einen kleinen Schnitt in den Kreis und klappt die Ecken als Ohren um. Aus einem kleinen Ausstecher könnt ihr dann die Nasen-Kreise produzieren. Diese piekst ihr mit einem Zahnstocher zwei Mal ein. Nun wird das Schweinchen noch mit Ei eingepiselt und eine halbe Rosine als Augen eingelegt.
Zum Schluss backt ihr die Schweinchen bei 175°C Ober-/ Unterhitze für etwa 20 Minuten.

2016:

Dieses Jahr werden wir beide Silvester wieder einmal gemeinsam feiern, zusammen mit unseren Eltern fiebern wir auf Mitternacht hin. Neben leckerem Essen und guten Weinen spielt bei uns die Dekoration auch eine große Rolle. In diesem Jahr sind unsere Rollen aufgeteilt: Carina kümmert sich ums Essen, Sonja um die (Tisch-)Deko.


Wie sieht es bei euch aus? Dekoriert ihr zu Silvester eure Wohnung? Oder lediglich den Tisch? Oder macht ihr gar nichts? Viele werden sicherlich denken, dass man zu Weihnachten schon genug Geld für Dekoration ausgegeben hat. Stimmt auch! Aber wir zeigen euch gleich ein paar Bastelideen, die man auch mit kleinem Budget gut umsetzen kann.

Zunächst möchten wir zeigen, wie man schicke Bestecktaschen faltet, die sich dann ganz einfach verzieren lassen. Nebem dem Besteck bieten sie gleich Platz für ein paar Wunderkerzen, die kann man um Mitternacht gleich entzünden!


Ihr braucht:
Tonpapier in schwarz
Tonpapier in grau
goldene Bänder (schaut doch mal, ob von Weihnachten ein paar Schleifen übrig geblieben sind)
Schere
Kleber (wir nutzen hier das Maxi Power Tape von Tombow)
Stempel oder Schriftensticker

Zunächst schneidet ihr das schwarze Tonpapier auf eine Größe von 21cm x 24cm zu. Nun wird das Papier an der langen Seite in 3 Bereiche geteilt und gefalzt. Die Falz malt ihr bei 10cm und 20,5cm auf. Nun faltet ihr es so, dass die schmale Klebekante hinten liegt.

In den mittleren Teil wird nun ein Dreieck geschnitten, durch das man das Besteck gut sehen kann. Dabei messt ihr genau die Hälfte ab und macht bei 5cm Tiefe einen Punkt. Am saubersten lässt es sich schneiden, wenn ihr das Dreieck einzeichnet und dann abschneidet.

Nun wird die Bestecktasche zusammengeklebt. Jeweils am unteren Ende sowie an der Klebefalz wird Klebstoff aufgetragen. Auch hier ist der Kleberoller von Tombow, das Maxi Power Tape sehr hilfreich.

Für die Verzierung wird nun graues Tonpapier auf die Maße 10cm x 8cm zugeschnitten. Am unteren Rand des Papiers schneidet ihr mit einem Messer einen Ritz. Durch diesen werden später die Wunderkerzen gesteckt. Achtet beim Aufkleben des Papier unbedingt darauf, dass das Papier unterhalb des Schlitzes nicht festgeklebt werden darf. Setzt daher eure Klebepunkte nur am Rand.
Nun wird noch ein Stück goldenes Band zugeschnitten und ebenfalls aufgeklebt.
Den Schriftzug unten auf der Bestecktaschen haben wir gestempelt und mit Goldpuder embosst. Wer sich jetzt nicht gleich ein umfangreiches Stempelset zulegen möchte, findet Schriftsticker auch in jedem Bastelladen.

Ebenfalls zur Verzierung unserer Bestecktasche dienen die kleinen Glitzersternen-Spieße. Die sind total schnell gebastelt und sorgen für jede Menge Bling-Bling auf der Silvestertafel.


Ihr braucht:
dunkles Tonpapier (oder Pappreste)
Schere
Klebstoff
Zahnstocher
Glitzerpuder (zum Beispiel von Das Depot)

Die kleinen Sternchen sind wirklich unheimlich schnell gemacht! Wir haben uns eine passende Sternengröße bei Word gebastelt und ausgedruckt. Wer gut zeichnen kann, hat die Sterne aber auch ruckzuck selbst gemalt. Nun wird die Vorlage auf Pappe übertragen und die Sternen werden ausgeschnitten. Für jeden Spieß benötigt ihr 2 Sterne.


Für etwas dickere Sterne eignen sich übrigens hervorragend alte Pappkartons vom Online-Weihnachtsshopping... Da würden wir dann allerdings beide Seiten beglitzern.


Nun braucht ihr ein leeres Blatt Papier, welches ihr in der Mitte faltet. Dieses dient zur Unterlage der Sterne und sorgt dafür, dass überschüssiger Glitzer wieder in eurem Döschen landet. Die Sterne werden kräftig mit Kleber eingeschmiert. Wir haben dazu das Multi Talent Liquid von Tombow genutzt, welches über eine dünne und eine breitere Klebeseite verfügt. Damit kann man die Sterne komplett einschmieren.
Nun streut ihr großzügig den Glitzerpuder über die Sterne. Nach dem Trocknen können diese abgeklopft werden und der überflüssige Glitzer landet wieder in der Dose.


Zum Schluss werden die anderen Hälften der Sterne mit Kleber benetzt, ein Zahnstocher daraufgelegt und mit der Glitzerhälfte zusammengedrückt - fertig!

Natürlich spielen kleine Gastgeschenke auch eine wichtige Rolle. Jeder Gast soll an seinem Platz eine kleine Aufmerksamkeit vorfinden. Wir haben uns für rosa Glücksschweinchen entschieden, die in ihrem Bauch ein Ferrero Rocher aufgewahren.


Ihr braucht:
rosa Tonkarton
grünes Tonpapier
Kleeblatt-Locher
Papier und Bleistift
schwarzer Filzstift
Schere
Klebstoff
grünes Schleifenband
Locher
Lochzange
Ferrero Rocherkugeln

Zunächst müsst ihr euch die Schablone für das Schweinchen fertigen. Die Druckvorlage schicken wir euch auf Wunsch gerne zu. Schneidet diese aus und übertrag sie auf den rosa Tonkarton. Die Konturen werden mit der Schere ausgeschnitte, die Beine am besten mit dem Messer.
Für das Ringelschwänzchen macht ihr ein Loch mit der Lochzange.
Nun locht ihr aus grünem Tonpapier die Kleeblätter aus und klebt sie in die Mitte des Schweins. Für die Augen haben wir aus weißen Papier Konfetti gelocht. Dies lässt sich mit dem Glue Pen von Tombow hervorragend auftragen, denn man braucht nur eine ganze kleine Menge Klebstoff. Mit schwarzem Filzstift werden Augen und Mund aufgemalt.
Nun werden die Seiten des Schweinchens oberhalb der Füße hochgeklappt. Haltet die Teile oben zusammen und locht durch beide gemeinsam durch.
Nun braucht ihr noch einen Klecks Kleber, um die Rocherkugel in der Mitte zu befestigen. Zu guter letzt wird das Schweinchen oben mit grünem Schleifenband zugeknotet. Sind die nicht niedlich???
 

Jetzt möchten wir euch noch ganz schnell zeigen, was bei unserem letzten gemeinsamen Silvester auf dem Tisch stand: für jeden eine kleine Sektflasche aus Papier, die ebenfalls mit einer Leckerei gefüllt war. Auch die sind richtig schnell gemacht...


Wir wünschen euch einen traumhaften Jahreswechsel, eine schöne Silvesterzeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Eure Sonja & Carina

*Die Produkte von Tombow wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Montag, 11. November 2019

Superfrüchte im Herbst: Kakis und Walnüsse - Genuss aus Europa im Test

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Hallo ihr Lieben,

ihr wisst ja, dass wir besonders gerne leckere Dinge testen - und da erreichte uns wieder ein tolles Testpaket mit eher ungewöhnlichem Inhalt. Denn aus dem Päckchen purzelten 5 reife, orangene Kaki-Früchte, die Kakis Ribera del Xúquer sowie viele viele Walnüsse, die Noix de Grenoble.


Ein kleines Heftchen mit Informationen zu den Früchten und Nüssen lag bei. Darin fanden wir auch zwei richtig ansprechende Rezeptvorschläge, die wir definitiv ausprobieren mussten. Vor allem die Kakis mit Knusperfüllung und Limettencreme haben uns sofort angesprochen, so dass die Kakis als erstes auf unseren Probierteller hüpften.
Die Kakis werden hier mit einer knusprigen Schicht aus Rum und Amarettini überbacken, dass wir auf diese Kombination nicht schon eher gekommen sind, ist beinah traurig.


Die Kaki ist eine klassische Herbstfrucht, denn erst dann präsentiert der Kakibaum seine leckeren Früchte. Sie wird in Spanien, in der Region von Valencia angebaut, denn sie braucht ein sonniges, mildes Klima. Entlang des Flusses Xúquer sind die Böden sehr fruchtbar und hier wächst und gedeit sie besonders gut.
Bereits seit 2002 hat sie eine geschützte Ursprungsbezeichnung die bedeutet, dass Erzeugung, Verarbeitung und Herstellung des Produktes nach einem anerkannten Verfahren erfolgt. Alle Arbeitsschritte müssen in der Region erfolgen.
Kakis haben ein festes und vor allem kernloses Fruchtfleisch und auch die Schale kann man mitessen. Sie schmecken angenehm süß, leicht nach Mango oder Pfirsich, aber nicht ganz so kräftig.
Sie sind übrigens wahre Vitaminbomben, denn nur zwei Stück am Tag decken den Tagesbedarf an Vitamin A.

Zur Herbstzeit werden bei uns viele Nüsse geknackt. So haben wir auch dieses Mal den Nussknacker gezückt und die Noix de Grenoble probiert. Wir finden, dass sie sehr lecker und frisch schmeckt. Sie ist wunderbar knusprig und leicht zu knacken. Oftmals empfinden wir gerade Walnüsse recht muffig im Geschmack. Das ist hier überhaupt nicht der Fall. Für uns sind diese Nüsse ein toller Herbstsnack und hervorragend kombinierbar zum Kochen und Backen.

Die Noix de Grenoble ist übrigens die erste Walnuss der Welt, die mit der geschützten Ursprungsbezeichnung ausgezeichnet wurde. Bereits seit 1938 sind Herkunft und Qualität geschützt und wir finden, dass man das auch deutlich schmecken kann.
Die Noix de Grenoble wächst im alpinen Klima im Flusstal der Isère. Dieses Anbaugebiet ist vor allem durch Feuchtigkeit und Wind geprägt.

Wusstet ihr schon, dass Walnüsse richtiges Superfood sind? Sie sind reich an mehrfach gesättigten Fettsäuren, Vitaminen und Mineralstpffen. Allerdings sind sie gleichzeitig auch recht fettreich, so dass man nicht zu viele davon am Tag verputzen sollte. Eine Handvoll sind jedoch völlig in Ordnung. In dem tollen Rezept aus dem Heftchen fanden sich allerdings deutlich mehr als nur eine Handvoll Nüsse, wir mussten insgesamt 23 knacken.


Dafür wurden sie zu einem cremigen Walnuss-Pesto mit Basilikum kombiniert und zu Ravioli mit Ziegenfrischkäse gegessen. Das schmeckte echt toll und die Walnüsse kamen im Pesto gut zur Geltung.


Kakis und Walnüsse lassen sich auch hervorragend kombinieren. Wir haben einen echten Herbstkuchen gebacken, eine Apfel-Kaki-Tarte mit karamellisierten Walnüssen.

Apfel-Kaki-Tarte mit karamellisierten Walnüssen
Für den Boden:
200g Mehl
120g Margarine
1 Prise Salz
60g Zucker
1 Ei

Für den Belag:
600g Äpfel
1 Kaki
20g kalte Butter
80g Aprikosenmarmelade
2 EL Orangensaft
40g Walnüsse
40g Zucker
80ml Orangensaft


Zunächst bereitet ihr den Teig mit allen Zutaten zu. Knetet diesen zu einer festen Masse und lasst ihn ca. eine Stunde in Klarsichtfolie eingewickelt im Kühlschrank ruhen.
In der Zwischenzeit könnt ihr die Äpfel schälen und in kleine Scheiben schneiden. Auch die Kaki wird nun in Scheiben geschnitten. Den Backofen könnt ihr bereits auf 200° Ober-/ Unterhitze vorheizen.
Nachdem der Teig geruht hat, rollt ihr ihn dünn in einer gefetteten Tarteform aus. Die Apfel- und Kakischeiben könnt ihr nun dekorativ im Kreis anordnen. Es kommt in etwa so aus, dass immer zwei Apfelscheiben und eine Kaki nebeneinander liegen. Dann verteilt ihr kleine Butterkleckse auf der Tarte.
Nun wird die Tarte für etwa 25 Minuten im unteren Drittel des Ofens gebacken.
Währendessen verrührt ihr allerdings schon Orangensaft mit der Marmelade. Diese wird nach den 20 Minuten im Ofen auf der Tarte verteilt und diese noch etwa 20 Minuten weiter gebacken.
Die Wartezeit verkürzt ihr euch mit dem karamellisieren von Walnüssen. Dazu wird der Orangensaft mit dem Zucker in einem kleinen Topf aufgekocht, bis er ein wenig sirupartig geworden ist. Nun rührt ihr die Nüsse darunter, bis sie mit einer leichten Sirupschicht überzogen sind. Wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt, verteilt ihr die Nüsse nach Belieben darüber.

Uns hat der Kuchen ganz wunderbar geschmeckt und wir werden ihn sicherlich nicht zum letzten Mal gebacken haben!

Sonjas Fazit: Für mich hat bislang noch nie so richtig eine Rolle gespielt, wo Früchte herkommen. Aber natürlich sollte man schon darauf achten, dass die Transportwege nicht so lang sind und auch, wie sie eigentlich angebaut werden. Dabei kann die Kennzeichnung "geschützten Ursprungs" in jedem Fall weiterhelfen und ich weiß nun, worauf ich beim Einkaufen achten kann. Mir haben die Nüsse wirklich gut geschmeckt, so dass ich beim Einkauf wohl verstärkt diese Produkte wählen werde.
Auch die Kakis haben mir gut geschmeckt. Bislang habe ich diese Früchte kaum gekauft, aber man kann echt leckere Dinge damit zubereiten, so dass ich wohl häufiger mal eine Kaki in meinen Einkaufswagen legen werde.

Viele Grüße,

eure Sonja

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.* 

Donnerstag, 24. Oktober 2019

Die Biomarke Penny Naturgut im Test

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Hallo ihr Lieben,

wir erhielten vor einiger Zeit ein sehr großzügiges Testpaket über das Portal Brandsyoulove, dieses Mal enthielt es Bioprodukte der Marke Penny Naturgut. Hierbei handelt es sich um die Biomarke von Penny. Nun kommen wir endlich dazu, euch die Produkte vorzustellen und ein paar Rezepte zu präsentieren.
Das Paket bot eine gute Übersicht über die Penny Naturgut Produkte und man konnte sie gut miteinander kombinieren. Den Inhalt möchten wir euch nun genauer vorstellen.


Naturgut Bio Basis Müsli
Die wirklich großen Tüten mit der Müsli-Mischung sind wirkliche Alleskönner, man versteht aufs erste Probieren, warum es sich um ein Basis-Müsli handelt. Vor allem enthalten sie Haferflocken, sind jedoch unter anderem mit Sonnenblumenkernen und Sesam verfeinert. Das macht die Mischung so vielseitig einsetzbar, denn man kann sie als Overnight Oats, ganz normal als Müsli oder eine Art Porridge essen oder man verwendet sie zum Backen.


Bei uns hat unsere kleine Tochter ganz schön reingehauen, als wir ihr Müsli mit frischem Obst kredenzt haben. Auch der Testcafé-Mann war ganz begeistert von der Zusammenstellung des Müslis. Dadurch, dass wirklich nur Grundzutaten enthalten sind, kann man das Mülsi auch als Zutat für ein Brot verwenden. Das macht es wirklich sehr vielseitig und da die 750g auch wirklich günstig sind, lohnt es sich, immer etwas davon im Haus zu haben.
Zusammen mit den Mangos haben wir Brötchen gebacken. Das Rezept möchten wir euch hier vorstellen:

Müsli Brötchen mit getrockneten Mangos
500g Mehl
1 Päckchen Trockenhefe
1 TL Salz
2 EL Olivenöl
400ml lauwarmes Wasser

75g gemischte Nüsse
75g Müslimischung
100g getrocknetes Obst (Mangos)

Der Teig wird mit allen zuerst oben genannten Zutaten zubereitet. Das Wasser langsam zugießen und den Teig immer weiter kneten. Es kann sein, dass noch ein bisschen mehr Wasser verwendet werden muss, schaut einfach, wie der Hefeteig für euch eine schöne Konsistenz hat.
Nun sollte er an einem warmen Ort gehen, bis er sich sichtbar vergrößert hat. Anschließend Nüsse, Müsli und Obst werden nun hinzu geknetet. Es ist empfehlenswert, den Teig dann noch einmal ruhen zu lassen.
Anschließend formt ihr kleine Brötchen und ritzt diese mit dem Messer oben ein. Sie können dann im vorgeheizten Backofen bei 200° etwa 15 Minuten backen. Das wars auch schon - einfach oder?


Getrocknete Mangos
Die getrockneten Mangos lassen sich vielfältig einsetzen und ich habe sie beim Backen in Brot verwendet. Roh schmecken sie sehr natürlich nach Mangos, allerdings sind sie mir viel zu zäh. um sie als Snack zwischendurch zu verspeisen. Es handelt sich um längliche Streifen, die auch nicht ganz so einfach zu zerteilen sind. In einem Müsli wären sie mir morgen zu viel zum Kauen, im Brot passten sie jedoch sehr gut. Das wäre jetzt eher ein Produkt, welches ich nicht unbedingt nachkaufen würde.

Naturgut Bio Reisdrink
Der Reisdrink ist der anderer Marken sehr ähnlich, er schmeckt ziemlich ok. Man kann ihn sehr gut in Kaffee trinken, da dieser dann besonders vollmundig schmeckt. Reisdrink findet bei uns recht wenig Verwendung, da wir in der Regel ganz normale Milch bevorzugen.

Naturgut Bio Haferdrink
Der Haferdrink schmeckt angenehm süß, ohne dass Zucker zugesetzt wäre. Auch der Nachgeschmack des Drinks ist sehr angenehm. Er schmeckt frisch und natürlich, nicht chemisch wie manch andere Haferdrinks leider im Abgang schmecken. Die Konsistenz ist ebenfalls sehr gut, so dass man ihn pur, über das Müsli oder auch zum Kaffee trinken kann.

Naturgut Bio Leinsamen
Mit Leinsamen haben wir bislang noch gar keine Erfahrungen gehabt und auch noch nicht damit gekocht. Dabei sorgen die unter anderem für eine gute Verdauung und bringen diese wieder in Schwung, wenn es da mal Probleme gibt. Wir haben die Leinsamen dann ebenfalls auf unser Müsli gestreut, so dass man noch eine kleine Extra-Knusperschicht hat.
Außerdem kann man sie sehr gut zum kochen und backen verwenden. Für eine Tarte haben wir sie beispielsweise in einer Pfanne ohne Öl geröstet und ebenfalls darüber gestreut. Das gab dem ganzen Gericht dann noch etwas mehr Aroma und einen schönen Crunsh.
Auch zum empfehlen ist es, darin kleine Müsli-Power-Balls zu wälzen. Sie bekommen dann eine sehr knusprige und leicht bekömmliche Schicht.


Kokosblütenzucker
Für die kleine Menge ist der Zucker in eine ziemlich große Tüte Plastik eingeschweißt, das stört mich an diesem Produkt als allererstes. Ich habe mich aber gefreut, dass das Produkt im Paket war, denn ich habe damit noch nie gebacken und war sehr gespannt auf den Geschmack. Ich dachte ja, Kokosblütenzucker riecht und schmeckt nach Kokos. Aber das ist nicht der Fall. Eher handelt es sich um ein karamelliges Röstaroma, was in vielen gebackenen Produkten sehr lecker schmeckt.


Bei uns wurden damit unter anderem Muffins und ein Apple Crumble gebacken. Da in dem Crumble auch noch Müsli genutzt wurde, möchten wir euch dieses Rezept gerne verraten.

Apple Crumble mit Naturgut Kokosblütenzucker und Müsli
140g Mehl
40g Müslimischung
4 EL Kokosblütenzucker
100g Butterflocken
2 Äpfel

 
Nun benötigt ihr eine Tarteform, die ihr mit Butter einfettet. Die Äpfel werden in Scheiben geschnitten und auf dem Boden der Form verteilt. Nun vermengt ihr die übrigen Zutaten zu kleinen festen Streusel und streut diese über die Äpfel. Nun kommt der Crumble für 20 Minuten bei 200°C Ober-/ Unterhitze in den Backofen. Am besten schmeckt er übrigens warm zu einer Kugel Vanilleeis.

Sonjas Fazit: Ich konnte mich sehr gut von der Qualität der Bio-Produkte von Penny überzeugen. Diese waren alle lecker und kosten vor allem nicht viel. Die Auswahl an Produkten im Testpaket gefiel mir sehr gut, man konnte aus verschiedenen Bereichen probieren. Mein absoluter Favorit ist das Müsli, das werde ich in jedem Fall wieder kaufen, denn man kann es so toll für viele Speisen verwenden. Außerdem habe ich Kokosblütenzucker kennengelernt, was ich richtig toll fand, da ich ihn mir wohl so nie gekauft hätte.
Die Naturgut Produkte von Penny sollte man auf jeden Fall auf dem Schirm haben, wenn man sich gerne mit Bioprodukten ernährt, aber nicht so viel Geld ausgeben möchte. Penny hat eine schöne Auswahl an Bioprodukten im Sortiment.

Viele Grüße,

eure Sonja

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*


Donnerstag, 21. März 2019

Milder Ziegenfrischkäse von Chavroux im Test

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Hallo ihr Lieben,

im Moment trudeln einige neue Produkttests bei uns ein und heute möchten wir euch gerne den milden Ziegenfrischkäse von Chavroux vorstellen. Oftmals schmeckt uns Ziegenkäse tatsächlich zu sehr nach Ziege, zu kräftig im Geschmack, zu intensiv. Daher waren wir sehr gespannt, ob uns der milde Ziegenkäse wirklich schmecken würde.
Ziegenkäse findet bei uns vor allem beim Kochen und Backen Verwendung, weniger pur auf Brot. Daher starteten wir unseren Versuch direkt mit der Milden Rolle von Chavroux, die wir zuvor noch nicht kannten.


Der Ziegenkäse in Rollenform lässt sich super in kleine Scheiben schneiden, ohne das Reste am Messer kleben oder er die Form verliert. Das ist richtig gut, denn Ziegenkäse-Scheiben machen optisch wirklich auf etlichen Gerichten etwas her.

Unser erstes Rezept war daher eine Art Flammkuchen mit Frischkäse, Birne, Rosmarin und natürlich Ziegenkäse-Scheiben. Der Boden des Kuchens war TK-Blätterteig. Das macht die Zubereitung des Gerichts noch einfacher und schneller.
Die frischen Birnen buken im Ofen auf einer Frischkäsecreme und sollten dann mit dem Ziegenkäse überbacken werden. Wie ihr sehen könnt, zerläuft der Käse nicht, wie es ein Schmelzkäse tun würde. Stattdessen wird er knusprig und dunkel, was perfekt zu diesem Gericht passt. Der Käse ist wirklich so mild im Geschmack, dass er mit dem dominierenden Obst sogar etwas in den Hintergrund gerät. Genau perfekt für diejenigen, die Ziegenkäse nicht so wahnsinnig gerne mögen oder sich einfach noch nicht rangetraut haben.


Als nächtes kam der Frischkäse an die Reihe. Den kannten wir schon von einer Gratis-testen-Aktion und waren damals schon sehr angtan vom Produkt. Lediglich die Verpackung kritisieren wir hier, denn das ist wirklich schon viel Plastik für eine solch kleine Menge an Frischkäse!
Dafür kamen bei uns aber leckere Rosmarin-Kartoffel-Fladen auf den Tisch.

Rosmarin-Kartoffel-Fladen
200ml lauwarmes Wasser
80ml Olivenöl
2EL Ahornsirup
1 El Meersalz
1 Päckchen Trockenhefe
400g Vollkornmehl

2 Kartoffeln
200g Ziegenfrischkäse
eine Handvoll Rosmarin


Für die Fladen mischt ihr zunächst einen Hefeteig an, der etwa 45 Minuten aufgehen sollte. Dann formt ihr aus dem Teig kleine Kugeln, die ihr platt drückt. Nun sollten die Fladen auf dem Blech noch einmal etwa 15 Minuten aufgehen, ehe ihr sie dann mit Frischkäse, Kartoffelscheiben und Rosmarin belegt. Zum Schluss bepinselt ihr sie noch einmal mit Öl und streut nach Belieben Salz darüber. Anschließend kommen Sie für 15 Minuten bei 220°C Ober-/Unterhitze in den vorhegeizten Backofen. Guten Appetitt!

Auch für den Salat eignet sich der Ziegenkäse hervorragend, hier probierten wir wieder die Scheiben aus. Diesmal wurden sie in der Pfanne gebraten und es war problemlos möglich, diese einfach direkt in die heiße Pfanne zu legen. Sie zerflossen auch dieses Mal nicht sondern bekamen eine schöne Kruste. Wir haben sie dazu noch mit Ahornsirup karamellisiert, das schmeckte richtig super zusammen. Empfehlen können wir dazu Blattsalate und eine süße Vinaigrette, wirklich eine tolle Kombination. Das Schöne beim gebratenen Ziegenkäse ist einfach, dass er von Außen ganz wunderbar knusprig, von Innen aber ganz weich und ein bisschen geschmolzen ist.


Am leckersten finden wir aber immer noch Tartes, herzhafte Kuchen oder Gebackenes, was wir mit Ziegenkäse verfeinern. Dabei haben wir feststellen können, wie lecker eigentlich Ziegenkäse ist, wenn der so mild daher kommt, wie der von Chavroux. Wir hatten wirklich viel Spaß, leckere neue Ideen auszuprobieren!


Sonjas Fazit: Ich war vorher nie ein Fan von Ziegenkäse, der war mir einfach immer zu kräftig. Aber der milde Käse von Chavroux konnte mich wirklich überzeugen. Vor allem die Rolle, die wird bei mir nun sicherlich häufiger im Einkaufskorb landen. Der Käse ist wirklich vielseitig einsetzbar, vor allem beim Überbacken und schmeckt vor allem mit süßen Kontrasten richtig lecker. Ich kann die Produkte wirklich sehr empfehlen.

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Mittwoch, 29. August 2018

Das neue Brunch Buttrig-Frisch im Test

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Hallo ihr Lieben,

bei uns gibts wieder was Leckeres zu probieren im Blog: das neue Brunch Buttrig-Frisch, welches wir über die Markenjury testen dürfen. Brunch Buttrig-Frisch ist ein neuer Brotaufstrich, der den Geschmack von Butter mit der Streichfähigkeit von Frischkäse vereinen soll. Das Produkt soll sowohl als Brotaufstrich, als auch zum Kochen und Backen geeignet sein. Den Brunch gibt es in ungesalzen und gesalzen.


Als wir das erste Mal von Brunch Buttrig-Frisch gehört haben, dachten wir, dass es sich um einen Frischkäse mit einem rahmigen Buttergeschmack handelt, denn daran denkt man ja bei Brunch irgendwie als Erstes. Doch es soll sich mehr um eine Butteralternative handeln, die viel weniger Fett enthält, als herkömmliche Butter. Das möchten wir natürlich gerne herausfinden.

Wir finden, dass man das wenige Fett auch geschmacklich bemerkt. Denn Fett ist natürlich ein Geschmacksträger, gerade Butter bringt ja in Backwaren oftmals erst so richtig Aroma herein. Daher waren wir gespannt, ob man den Geschmacksunterschied auch in Backwaren bemerken würde. Wir stellten uns also mal wieder in die Küche und versuchten uns mit allerlei Rezepten - und natürlich einem handelsüblichen Butterbrot.


Als erstes backten wir eine Tarte, bei der der Brunch in den Mürbteig eigearbeitet wurde. Dabei mussten wir feststellen, dass er sich dazu nicht ganz so eignet, denn Brunch ist einfach zu cremig. Er wird nicht wieder fest, so dass der Mürbteig ein wenig zu weich ist. Nachdem man ihn dann aber in der Form verteilt hatte, konnte man ihn ganz normal weiterverarbeiten. Geschmacklich war der Mürbeteig am Ende total normal, es schmeckte so wie immer, enthielt aber ja viel weniger Fett. Das Rezept an sich hat uns aber vollkommen überzeugt, weswegen wir es euch hier natürlich verraten möchten.


Würzige Tomatentarte

200g Mehl
120g Brunch Buttrig-Frisch
1 Ei  
150g Ziegenfrischkäse
50g Frischkäse oder Ricotta
2 Eier
2 TL Senf
1 Handvoll Emmentaler gerieben
2 TL Honig
600g Cocktailtomaten
2 EL Balsamicoessig
etwas Pfeffer und Salz

Zunächst teilt ihr die Tomaten in 2 Hälften, diese müssen nun nämlich ein wenig eingelegt werden. Dazu rührt ihr Honig, Balsamico und Salz und Pfeffer ineinander und gebt es zu den Tomaten. Während ihr den Tarteboden und die Füllung vorbereitet, kann diese Mischung nun durchziehen.
In der Zwischenzeit kümmert ihr euch um den Teig. Dazu werden einfach Mehl, Brunch und ein Ei verknetet. Der Teig sollte eine halbe Stunde in Frischhaltefolie gewickelt im Kühlschrank ruhen. Anschließend könnt ihr ihn in der Tarteform verteilen und bei 175°C Ober- / Unterhitze 15 Minuten blind backen.
Nun werden Zischenfrischkäse, Ricotta, Senf und 2 Eier miteinander vermengt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Masse kommt nun auf den vorgebackenen Teig und ihr verteilt die halben Tomaten darauf. Nun kommt die Tarte für 20 Minuten in den Ofen. Nach etwa 15 Minuten streut ihr den Emmentaler darüber.

Als nächstes versuchten wir uns an einem klassischen Obstboden. Da hier ohnehin Margarine, also deutlich weicheres Fett genommen werden sollte, versuchten wir es mit dem Brunch. Und der Teig ist wirklich super geworden. Da funktioniert es offensichtlich genau wie Butter oder Margarine. Wir können Brunch also in allen Rezepten, die weiche Butter oder Margarine enthalten sollen, durchaus empfehlen.


Die Sorte Gesalzen ist als Brotaufstrich unser Favorit, denn wir lieben gesalzene Butter. Brot mit Butter und Salz kann auch eine vollwertige Mahlzeit sein - so nämlich! Gerade auf einem richtig heiß getoasteten Brot schmilzt die Butter mit Salz so toll. Einfach lecker! Da geht hiermit sogar noch schneller, jedoch ist der Schmelzeffekt nicht so großartig. Dafür ist zu wenig Fett in dem Aufstrich. Allerdings finden wir, dass der Brunch fast ein wenig zu wenig gesalzen ist. Das könnte für uns noch viel salziger sein!

Natürlich kann man auch diese Sorte zum Backen oder Kochen verwenden, wir versuchten uns auch hier an einem Rezept, nämlich gesalzene Cookies.
Für die Cookies eignet sich Brunch wirklich super, denn der Teig soll eigentlich im Kühlschrank ruhen, damit er wieder etwas fester wird. Da dies aber mit dem Brunch ohnehin nicht fest wird, spart man sich die Wartezeit und kann die Cookies viel schneller genießen. Hier kommt das Rezept für euch:


Salzige Erdnuss-Schoko-Cookies

160g Mehl
30g Kakao
160g Brunch Buttrig-Frisch gesalzen
1/2 TL Backsoda
175g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
100g gehackte Zartbitter-Kuvertüre
50g gesalzene Erdnüsse (gehackt)

Butter, Zucker und Vanillezucker werden schaumig geschlagen. Anschließend könnt ihr Mehl und Kakao sowie das Backsoda (Natron oder Backpulver gehen auch) unterrühren. Das geht am besten schon mit der Hand. Anschließend hackt ihr Schokolade und Erdnüsse klein und knetet diese unter den Teig. In Frischhaltefolie gewickelt kann dieser nun eine Stunde im Kühlschrank gehen. Danach rollt ihr kleine Kügelchen und macht sie platt. Achtet auf genügend Abstand auf dem Backblech, denn die Cookies gehen beim Backen noch auf. Gebacken werden sie bei 160°C Umluft für etwa 12 Minuten.

Wir können also feststellen, dass sich Brunch Buttrig-Frisch zum Kochen und Backen durchaus eignet. Sicherlich nicht für alle Rezepte, aber es gibt Gelegenheiten, bei denen man auf den Fettanteil gut verzichten kann, jedoch an Geschmack nichts einbüßt. Auch zu herzhaften Speisen als Aufstrich schmeckt der Brunch richtig gut.


Im Moment habt ihr übrigens die Möglichkeit, Brunch Buttrig-Frisch ebenfalls gratis zu testen. Dazu bietet das Unternehmen eine so genannte Cashback-Aktion an. Mehr Informationen dazu erhaltet ihr hier.

Sonjas Fazit: Ganz sicher, was meine Bewertung des Produkts angeht, bin ich ja noch nicht. Grundsätzlich finde ich die Idee gut, eine Butteralternative zu erfinden, die weniger Fett enthält und die streichzart ist. Ein Blick ins Butterregal offenbart aber eine Menge streichzarte Möglichkeiten. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Brunch eine Alternative für diejenigen ist, die Buttergeschmack nicht so gerne mögen, da er hier etwas abgemildert ist. Für mich gehört manchmal aber einfach richtige Butter aufs Brot! Fürs Kochen und Backen finde ich das Produkt durchaus gut. Ich denke, ich werde es öfters kaufen, aber vor allem wohl die salzige Variante, da sie mir mehr zusagt und ich damit so lecker gebacken habe.

Carinas Fazit: Ich war besonders von der gesalzenen Variante total begeistert. Schnell mal eine Scheibe Brot mit Butter und Salz, aber alle gesalzenen Buttersorten, die ich bisher probiert habe, waren mir einfach viel zu salzig. Bei Brunch Buttrig-Frisch ist der Salzgeschmack aber dezent genug, so dass ich es wirklich gerne esse. Die ungesalzene Variante würde ich eher nicht wieder kaufen. Da bleibe ich eher bei deutscher Markenbutter, die ist für kochen, backen und essen wunderbar geeignet.

Viele Grüße,

eure Sonja & Carina

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*