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Freitag, 8. März 2024

Smart Kitchen: wie mich mit dem Philips Airfryer-Combi XXL Connected doch das Heißluft-Fritteusen-Fieber packte...

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Hallo ihr Lieben,

das Thema Airfryer oder auch Heißluftfritteuse ist ein heiß diskutiertes. Die einen lieben ihr Gerät, die anderen halten es für verschwendeten Platz in der Küche. Selbst in der Büro-Kantine flogen die Argumente für und wider eines solches Geräts nur so hin und her. Was soll ich sagen? Mittlerweile bin ich selbst zum Heißluftfritteusen-Jünger geworden, habe die Seiten gewechselt und möchte den elektronischen Helfer in meiner Küche gar nicht mehr missen.

Warum und wieso und was für ein Gerät bei mir eingezogen ist, erzähle ich euch jetzt. Seit einiger Zeit wohnt nämlich der Philips Airfryer-Combi XXL Connected auf unserer Küchenarbeitsplatte. Kein idealer Platz und momentan auch leider mein erstes (und einziges) Argument gegen die Anschaffung: das Teil ist monströs und passt in keinen meiner Küchenschränke. Ein kleiner Umbau steht also noch an...

 

Vor einigen Jahren durfte ich schon einmal ein Philips Gerät testen. Meine Erfahrungen könnt ihr hier noch einmal nachlesen. Es ist spannend zu sehen, wie viel mehr man mit dem XXL Gerät anstellen kann. Und meine damalige Beschreibung liest sich doch besser, als ich es selbt in Erinnerung hatte.

Die Nutzung des Geräts ist so denkbar einfach, wie man sich das nur vorstellen kann. Selbst mein Kind bekommt das hin und kann (beinah) eigenständig kochen. An einem Rädchen kann man Garzeit, Temperatur und Ventilation einstellen, wir arbeiten meistens mit Ventilator-Stufe 2, bei der Gartemperatur orientieren wir uns an den angegebenen Werten für den Backofen. Immer mehr Produkte haben nun auch schon Werte auf ihren Verpackungen angegeben.

Wir sind nun eine dreiköpfige Familie, für die wir meistens das Essen zubereiten müssen. Schnelles Zubereiten ist gerade am Abend enorm wichtig für uns, denn nach der Arbeit sind wir kaputt und wollen unsere freie Zeit lieber genießen. Da ist der Airfryer für mich ein echter Gamechanger geworden, denn teilweise sind die Gerichte in der Zeit zubereitet, die der Ofen braucht, um überhaupt aufzuwärmen. Nicht zur Zeit- sondern auch Stromersparnis.
Die Größe des Geräts ist absolut ausreichend, um für uns Beilagen oder teilweise auch Kuchen oder Hauptgerichte zuzubereiten. Der Garkorb ist um einiges größer, als der bei unserem alten Gerät, so dass wir viel mehr gleichzeitig zubereiten können. 


Viele Dinge, wie Pommes oder Brot-Croutons wurden bei uns in der Fritteuse deutlich knuspriger, als es im Ofen der Fall ist. Man muss hier allerdings schon aufpassen, denn zwischen knusprig und verbrannt ist nur ein kurzer Zeitraum.

Ein echtes Plust ist die leichte Reinigung des Airfryers. Die einzelnen Teile können nämlich in die Spülmaschine. Somit sind die schnell und einfach wieder sauber. Der Rest lässt sich einfach durchwischen und ist auch zügig gereinigt. Bei zu klebrigen Sachen haben wir bislang einfach Backpapier zugeschnitten und in den Korb gelegt - so tropft nichts durch und die Speisen waren trotzdem gar. Hier gibt es zahlreiche Backpapier-Varianten für Airfryer im Internet. Die einen sagen, dass es sich lohnt, die anderen raten davon ab. Ausprobiert haben wir es noch nicht.

Warum heißt unser Airfryer denn eigentlich Connected? Schnell beantwortet, ich kann ihn mit meinem Smartphone verbinden. In der dazugehörigen App gibt es Rezeptvorschläge und -ideen, man kann Garzeiten steuern und das Gerät darüber starten und stoppen. Diese Funktion nutzen wir aber nur sehr sehr selten. Die Rezepte in der App haben uns nicht überzeugt. Bei einigen stellte sich mir die Frage, warum man dabei nicht auf die gewöhnliche Art zu kochen zurückgreift, also Töpfe und Pfannen benutzt.  Die Beilagen für die Gerichte ließen sich aber prima damit zubereiten. Auch wenn ich die digitale Anzeige auf dem Handy nicht unbedingt gebraucht habe.

Ein kleiner Nachteil der Philips Airfryer ist das geringe Zubehör. Finde ich aber so nicht weiter schlimm, da ich beispielsweise zahlreiche Silikonbackformen habe, die reinpassen und die ich einfach nutzen kann, ohne spezielle Heißluftfritteusenformen zu kaufen. Bislang funktionierten Muffinsförmchen, kleine Kuchen und auch Backpapier sehr gut, um das zuzubereiten, was wir brauchen.


Außerdem nimmt der Airfryer wirklich viel Platz weg. Wir haben derzeit keinen Schrank, in den er hineinpasst. Somit steht er nun immer auf der Arbeitsfläche, was mit einerseits stört, andererseits aber auch dazu führt, das ich ihn regelmäßig nutze. Es sind vor allem Kleinigkeiten, für die es sich oft nicht lohnt, den Backofen anzustellen. Einige Nuggets, eine kleine Pizza oder ein kleiner Kuchen, Brötchen aufbacken - denn letzteres geht super gut und fix im Airfryer. 


Wir sind super begeistert von unserem neuen Gerät und hätten wohl alle nicht geglaubt, dass wir ihn am Ende doch so viel nutzen, im Moment sogar häufiger, als unseren Backofen. Für uns als Familie ist die Größe des Garkorbs perfekt, wir bekommen alles zügig gar. Bei größeren Familie könnte es schon wieder zu klein sein.
Preislich liegt das Gerät bei ca. 400,00 €, wenn ich das so richtig überblicke. Damit ist es schon eine der teureren Heißluftfritteusen auf dem Markt. Ob ich diese Summe ausgeben würde, weiß ich nicht, aber ich kann das Gerät ganz klar empfehlen. Da es die App-Funktion für mich nicht unbedingt braucht, gibt es sicherlich auch günstigere Geräte von Philips, die ähnliches können.


Für mich ist der Philips Airfryer nun nicht mehr aus der Küche wegzudenken und ich habe mich überzeugen lassen. Vielleicht werdet ihr ja auch noch Fans von Heißluftfritteusen?

Liebe Grüße,

eure Sonja

*Das Produkt wurde mir zu einem vergünstigten Preis zur Verfügung gestellt. Ich gebe hier meine ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Montag, 2. August 2021

Durgol universal bio Schnellentkalker im Test

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Hallo ihr Lieben,

endlich dürfen wir wieder einmal für das Portal Brandsyoulove testen und zwar den Universal Bio Schnellentkalker sowie den Swiss espresso Spezial-Entkalker der Firma durgol.

 

Zunächst probierten wir den Spezialentkalker aus, denn unser Kaffee-Vollautomat machte etwas Zicken. Es wollte einfach nicht mehr so viel Kaffee fließen, wie normalerweise. Außerdem sind wir immer etwas faul, was das regelmäßige Entkalken angeht.
Dazu wird eine Flasche des Entkalkers in den Wassertank gegeben und dann das Reinigungsprogramm gestartet. Im Grunde genommen macht die Maschine den Rest ja von Alleine. Die Reinigung verlief problemlos, der Wassertank und die sichtbaren Teile waren auch deutlich kalkbefreiter. Auch der Kaffee schmeckte nach der Reinigung immer noch sehr gut. Unser Problem mit dem Kaffeeauslass war damit leider nicht beseitigt, aber das haben wir dann noch anderweitig in den Griff bekommen. Die Reinigung ist sehr einfach und klappt problemlos mit dem Produkt.

Den Universal Bio Schnellentkalker testeten wir zunächst an unserem Wasserkocher. Auf dem Vorher-Bild könnt ihr sehen, dass auf dem Boden doch recht viel Kalk vorhanden war.
Leider fehlt auf der Rückseite der Flasche eine ordentliche Erklärung, wie das Produkt angewandt werden muss. Das hat schon ein bisschen genervt, denn solche Produkte möchte ich verwenden, ohne dafür noch im Internet zu forschen.


Doch dafür war die eigentliche Anwendung dann super leicht. Das Produkt wird in den Wasserkocher gegeben, es wird mit Wasser aufgefüllt und dann heißt es einfach warten. Nach 30 Minuten war der Kalk einfach verschwunden! Super einfach! Auch das könnt ihr auf dem Foto deutlich sehen.

Danach war allerdings auch nicht klar, ob man den Wasserkocher noch mal gründlich reinigen muss. Wir haben auch den Deckel und den Ausguss mit dem Reiniger abgewischt, denn auch hier waren einige Kalkablagerungen. Leider hat er das Material da sehr stark angegriffen. Im Kocher also top, außen rum besser nicht verwenden!
Übrigens ist der Wasserkocher nach dem Entkalken auch deutlich leiser gewesen. Das kann manchmal auch sehr angenehm sein.

Anschließend haben wir den Entkalker auch im Badezimmer verwendet und die Kalkränder rund um den Wasserhahn damit abgewischt. Da waren wir dann allerdings entsprechend vorsichtig, nach den Erfahrungen mit dem Wasserkocher. Auch hier wurde der Kalk weniger, etwas Einweichen hätte sicherlich alles entfernt. Mal schauen, welchen verkalkten Objekten im Haus wir noch zu Leibe rücken. So schnell und vor allem beinah ohne Arbeit hätten wir uns die Arbeit mit durgol nämlich nicht vorgestellt. 

Sonjas Fazit: Bislang haben wir immer Pulver-Entkalker verwendet, das günstigste Produkt, was es in der Drogerie zu kaufen gab. Das definitiv auch funktioniert. Aber so einfach wie mit dem Schnellentkalker waren die nie zu handhaben. Man muss ja wirklich nichts machen und sich um gar nichts mehr kümmern. Übrigens auch echt praktisch für verwahrloste Büro-Wasserkocher... Ich bin sehr zufrieden mit den beiden Produkten, die ich testen durfte und werde sicherlich häufiger dazu greifen. Vor allem beim Schnell-Entkalker konnte ich einen großen Unterschied zu herkömmlichen Reinigern feststellen. 

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Montag, 11. Januar 2021

Das individuell einstellbare Lattenrost von GOODSIDE im Test

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Hallo ihr Lieben,

wie ist es um euren Schlaf bestellt? Schlaft ihr gut? Oder wälzt ihr euch herum, habt manchmal Rückenschmerzen oder einen steifen Nacken? Bei mir ist das in letzter Zeit häufiger der Fall, was sicherlich auch an der ungünstigen Kombination mit dem Home Office liegt, bei der ich nicht über optimale Sitzbedingungen verfüge.
Gleich vorweg: ich habe keine Rückenprobleme, derzeit nur ein paar Verspannungen. Aber dennoch bin ich gespannt, ob meine Beschwerden mit meinem neuen GOODSIDE Lattenrost gelindert werden. 


Das innovative Konzept des Lattenrosts verspricht den perfekten Schlaf für alle - da die einzelnen, unterschiedlich harten, Latten umpositionierbar sind. Dunkelblau steht dabei für hart, hellblau für mittelhart und grün für weich. So kann man sich seinen individuellen Härtegrad anpassen.
Klingt fantastisch oder? Ich bin gespannt, ob das in Wirklichkeit auch so leicht ist und vor allem, ob sich mein Schlaf tatsächlich bessert. 

Optisch ist das Lattenrost schon einmal ein Highlight, leider sieht man es aber nicht unter der Matratze. Es ist aus Kunststoff hergestellt, was sich natürlich gut und hygienisch reinigen lässt. Gerade durch das Herausnehmen der einzelnen Latten kann man diese auch schnell mal abwischen. Hier könnt ihr sehen, wie die einzelnen Klickelemente genau aussehen:


Auf den ersten Blick kann ich nur vergleichen, dass dieser Rost keine Höhenverstellung für Kopf oder Beine hat. Das nutze ich zwar nur super selten, aber in der Schwangerschaft konnte ich nur so schlafen. Die Option fällt dann damit weg.
Mit seinem innovativen Konzept hat das GOODSIDE Lattenrost den Red Dot Design Award gewonnen. Aber ob Design und Optik auch einen guten Schlaf garantieren? Funktionalität wäre da in jedem Fall wichtig!


Da ich das Rost erst einmal kennenlernen musste, wählten wir zu Beginn den Status, in dem es geliefert wurde. Das bedeutet, dass der Kopfteil in grün genutzt wird, in der Mitte hellblau liegt und an den Füßen der dunkelblaue harte Teil liegt.  Schon gleich beim ersten Probeliegen zeigte sich, dass meine Matratze viel weiter einsank, als normalerweise. Ob das gut ist? Ich werde es herausfinden und habe während der Probephase ein kleines Schlaftagebuch geführt.

Nacht 1:
Mein Mann sagt, dass ich ruhiger geschlafen habe, aber ich wachte mit dem Gefühl auf, kaum bis gar nicht geschlafen zu haben. Immer wieder habe ich eine bessere Liegepostion gesucht. Sogar meine Hand schlief ein und zwar so sehr, dass ich sie nicht mal mehr heben konnte. Mein Rücken und vor allem mein Nacken- und Schulterbereich schmerzten unerträglich. Oh je...

Nacht 2:
Nach dieser Nacht steigerten sich meine Nackenschmerzen beinah ins Unerträgliche. Es fühlte ich an wie Muskelkater und das im ganzen Schulterbereich. Nach dem Aufstehen konnte ich meinen Kopf kaum drehen. Aber Aufgeben wollte ich noch nicht, denn ich habe die letzten beinah zehn Jahre auf meinem alten Rost geschlafen und mir ist klar, dass man sich nicht von heute auf morgen umgewöhnt.

Nacht 3:
Ich spüre nicht viele Veränderungen zu den letzten Nächten, so dass ich nun den "Umbau" des Rosts in Angriff nehme.

 

Nach vier Nächten im Originalzustand des Lattenrostes haben wir dann die Bettstreben getauscht, um das Rost härter einzustellen. Das Umstecken der Latten ist schnell erledigt, alles in allem in unter fünf Minuten. Es ist aber schon sehr kraftaufwendig, wie wir fanden. Man musste sehr ordentlich ziehen und dann auch sehr feste drücken, um die Elemente umzulegen.
In dem Zusammenhang fiel uns dann auf, dass auch mein alter Lattenrost in der Härte verstellbar war. Damit wäre es noch schneller gegangen. Nun liegen jedoch die grünen Streben zu meinen Füßen, die dunkelblauen im Lendenwirbelbereich in der Mitte und die hellblauen oben in meinem Nacken.


Schon beim Probeliegen merkte man, dass die Matratze nicht mehr so einsinkt, wenn ich mich aufs Bett lege. Das ist für mich schon angenehmer. Mal schauen, wie die Nacht werden würde.

Nacht 4:
Ich merke die Härte nun viel intensiver, lediglich an den Füßen merke ich die Weiche. Was manchmal auch nicht so angenehm ich, aber meistens rolle ich mich beim Schlafen ohnehin ein. Ich habe tiefer geschlafen als die Nächte davor und kam besser aus dem Bett. Die Schmerzen sind weniger geworden. Das lässt hoffen!

Die weiteren Nächte kann man durchaus als ähnlich bezeichnen. Dann kam jedoch mit Weihnachten eine ziemlich stressige Phase, die mich generell schlecht schlafen ließ, Lattenrost hin oder her. Aber weiter gehts...

Nacht 10:
Mittlerweile schlafe ich gut. Ich mache im Moment auch sehr viel Sport, so dass ich generell auch Muskelkater habe, wenn ich ins Bett gehe. Mein Körper arbeitet aber nicht mehr gegen das Ungewohnte, so dass ich morgens nicht erst einmal alle Knochen knacken lassen musste. 

Nacht 11:
Huch, was war denn da los? Mein Mann und ich wurden die ganze Nacht von Knirschen und Knacken geweckt, keiner konnte sich mehr geräuschlos drehen. Was für eine Horrornacht! Wir stellten fest, dass sich beide Lattenroste aufeinander zubewegt haben und sehr geräuschvoll aneinander rieben. Hoffentlich wird das nicht zum Standard!

Nacht 12:
Diese Nacht war wieder ruhiger, die Roste und Matratzen haben sich nicht mehr bewegt. 


Einige Nächte später:
Ich stelle fest, dass das Lattenrost und ich wohl keine Freunde fürs Leben mehr werden. Es verändert sich nichts. Ich beschließe, mehr aus Interesse mein altes Lattenrost wieder in mein Bett zu schieben, mein Mann bekommt das GOODSIDE Rost. Schon beim Betrachten fällt mir auf, wie groß der Unterschied ist. Die Holzlatten wölben sich nach oben, die Plastiklatten dehnen nach unten. Ich habe das Gefühl, die Matratze kommt meinem Körper entgegen.
Zwar ist die erste Nacht wieder einmal ungewohnt, aber mittlerweile schlafe ich wieder tief und fest und wache ohne Nackenschmerzen auf.
Mein Mann hat übrigens noch ein paar Latten verschoben und schläft nun sehr gut.

Sonjas Fazit: Ich muss für mich also feststellen, dass ich einen richtig harten Untergrund zum Schlafen brauche und den kann das GOODSIDE Lattenrost mir nicht bieten. Insgesamt finde ich die Idee immer noch sehr gut, aber ob ich es nun besser finde als mein altes "normales" Rost weiß ich nicht. Empfehlenswert sind die Lattenroste also wohl eher für diejenigen, die nicht ganz so hart schlafen.
Das Konzept von GOODSIDE finde ich mega, manchmal sind es kleine Nuancen, die den Schlaf verbessern können. Wünschen würde ich mir, wenn es noch eine Variante mit verstellbarem Kopfteil gäbe, auch wenn ich nicht weiß, wie man das umsetzen könnte. Für mich sind die einfache Bedienbarkeit und die individuelle Anpassung ein echtes Plus bei diesem Gestell. Ich kann es auch durchaus empfehlen für die Leute, die massive Probleme beim Schlafen haben. Bei mir hat es allerdings nicht zu so massiven Verbesserungen geführt, eher zu Verschlechterungen. Mein Man schläft aber ganz wunderbar, für ihn scheint die Härte genau richtig. Ich kann nur empfehlen, das ganze einmal auszuprobieren, denn schaden wird es Menschen mit Rückenproblemen sicherlich nicht. 

Viele Grüße,

eure Sonja

*Das Produkt wurde mir für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich gebe hier meine ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Montag, 30. Dezember 2019

Silvesterdeko selbstgemacht - Basteltipps für eure Party

Hallo ihr Lieben,

die Weihnachtstage liegen kaum hinter uns, da steht schon die nächste große Feierlichkeit ins Haus - die Nacht des Jahres: Silvester!
Und da unser Artikel von euch so viel angeklickt wurde, möchten wir ihn in diesem Jahr ein wenig ergänzen und geben euch für eure Silvesterparty 2019  natürlich wieder tolle neue Ideen, wie ihr euren Tisch oder die Wohnung dekorieren könnt. Unsere Bastelideen aus den vergangenen Jahren findet ihr ebenfalls hier im Artikel.

2019:
In diesem Jahr feiern wir wieder alle zusammen mit der Familie, so dass jeder wieder ein kleines Mitbringel auf seinem Platz vorfinden soll. In diesem Jahr entschieden wir uns für kleine Schornsteinfeger-Hüte, in denen Piccolo-Flaschen Platz finden würden.



Ihr braucht:
Schwarzen Tonkarton
Silbernes Tonpapier
Grüne Papierreste
Gelben Tonkarton oder Glitzerkarton
Glitzerpulver
Doppelseitiges Klebeband
Klebstoff
Schere

Abhängig von der Dicke der Piccoloflaschen müsst ihr das Tonpapier ausmessen. Unseres passt ganz genau um die Flasche herum und ragt etwas über das Flaschenetikett. Am unteren Ende schneidet ihr dann kleine Zacken in den Karton, wir haben dafür die Höhe von 2cm verwendet.
Für den Boden schneidet ihr runde Kreise aus. Dazu hilft ein Trinkglas.
Der Tonkarton wird nun kreisförmig mit doppelseitigem Klebeband fixiert und auf den Kreis geklebt.



Nun macht ihr euch an die Verzierung. Dazu haben wir einen schmalen Streifen silbernes Tonpapier verwendet, dieses ist 2cm breit. Die Farbe könnt ihr aber eurer Deko anpassen. Ein Streifen Geschenkband tut es zum Beispiel auch.

Der glitzernde Schriftzug 2020 ist frei Hand gezeichnet und ausgeschnitten. Die Zahlen sind nicht alle gleich groß, aber durch das viele Glitzer fällt es nicht auf.





Die ausgeschnittenen Zahlen werden nämlich vollständig mit Kleber eingestrichen und mit Glitzer bestäubt. Am besten kann man die Zahlen dann über Nacht trocknen lassen und gegebenenfalls mit Haarspray besprühen, das fixiert ein wenig.



Die Zahlen werden nun mit Kleber mittig auf den Hut aufgeklebt. Rechts und links davon haben wir noch kleine Kleeblätter angebracht, hierzu nutzen wir einen passenden Locher.
Neben die Fläschchen sollen dann noch Wunderkerzen gesteckt werden und wir werden eine Schleife um den Flaschenhals binden. Derzeit klappern wir aber noch vergeblich die Läden nach Wunderkerzen ab - hat die EU die auch verboten?

2018:
Da sich spontan Gäste angekündigt haben, wollten wir jeden Gast wieder eine kleine Aufmerksamkeit auf den Platz stellen. Zum Glück hat Dm am Hauptbahnhof bei uns wirklich immer geöffnet, außerdem McPaper, so dass wir Papier und Badesalz kaufen konnten.


Für die Geschenktüten braucht ihr:

Gelbes Tonpapier
Grünes Tonpapier
Rosa Tonpapier
Kleeblatt-Locher
Lieber, Schere, Lineal
Badesalz z.B. von Kneipp oder Tetesept

Das gelbe Tonpapier schneidet ihr auf ein Maß von ca. 30x13cm zu. Bei 18cm faltet ihr es nach oben und klebt die Seiten fest. Nun habt ihr die Tasche, in der das Salz versteckt wird.


Die Taschen könnt ihr dann nach Belieben dekorieren. Wir schnitten einfach einen grünen Streifen aus und lochten ein paar Kleeblätter.
Das Schwein ist im wahrsten Sinne des Wortes "frei Schnauze" entstanden. Den Kreis für das Schwein haben wir mit einem kleinen Teller gezeichnet, die Schnauze ist gelocht. Auch Augen und Ohren sind frei Hand gezeichnet. Man kann auch prima Wackelaugen verwenden. Das alles ging super schnell und war in etwa 10 Minuten gebastelt!
Diese kleinen Überraschungen könnt ihr entweder auf jeden Platz legen oder aber zum neuen Jahr verschenken.

2017:
Wieder einmal feiern wir Silvester zusammen, allerdings dieses Mal außer Haus, so dass wir Deko basteln wollten die schnell geht und sich leicht transportieren lässt. Die Super-Last-Minute-Idee sind glitzernde Teelichtgläser, die wunderbar auf dem Raclette-Tisch aussehen werden.
Diese sind in nicht einmal 10 Minunten fertig gestellt und ihr braucht nur wenige Materialien dafür.


Ihr braucht:
Teelichtgläser (zum Beispiel von IKEA oder leere Marmeladengläser)
Kleister
Pinsel
Glitzer in eurer Wunschfarbe
Haarspray

Nun überlegt ihr euch, wie viel Glitzer ihr auf den Gläsern auftragen möchtet. Entsprechend viel Kleister tragt ihr auf dem Glas auf. Um eine gleichmäßige Kante zu erreichen, könnt ihr ein Gummiband ums Glas spannen. Nachdem das Glas rundherum mit Kleber eingepinselt ist, beglitzert ihr es komplett. Den überschüssigen Glitzer klopft ihr ab. Nun könnt ihr das Glas trocknen lassen, denn es ist schon fertig. Zum Fixieren haben wir es nach dem Trocknen noch mit Haarspray eingesprüht.

Auch in diesem Jahr haben wir uns wieder eine kleine Geschenkverpackung für Gastgeschenke überlegt, bei uns sollen kleine Raketen als Versteck für Schokolade dienen. Basis der Raketen sind Toilettenpapierrollen, daher ist es nicht ganz auf den letzten Drücker geeignet. Man muss doch ein paar Rollen zunächst leermachen.


Ihr braucht:
Toilettenpapierrollen (pro Person eine)
schwarzes Tonpapier
goldenes Tonpapier (in unserem Fall nutzen wir Tapetenreste)
Heißklebepistole und doppelseitiges Klebeband
Buchstabensticker oder Stempel
Embossing-Pulver (optional)

Zunächst schneidet ihr das schwarze Tonpapier auf Klorollen-Größe zu. Dabei kann man es leicht einrollen und setzt sich dann eine Markierung, an der man es abschneidet. Bei uns waren das etwa 10x15cm.
Die schwarze Pappe haben wir nun mit Punkten und Silvesterraketen bestempelt, man kann hier aber seiner Fantasie freien Lauf lassen und nutzt das, was vorhanden ist. Glitzerkleber, Bänder, Punkte oder ähnliches tun es auch. Mit doppelseitigem Klebeband sowie etwas Heißklebe wird die schwarze Pappe nun an der Rolle befestigt.

Für die Raketenspitze / Haube zeichnet ihr nun einen Kreis ins goldene Papier. Dazu nutzten wir eine umgedrehte Tasse, da könnt ihr frei die Größe wählen. Nach dem Ausschneiden wird der Kreis bis zur Mitte eingeschnitten. An dieser Stelle kommt wieder etwas Klebeband zum Einsatz, denn der Kreis wird nun zum Hütchen geklebt. Anschließend klebt ihr in mit Heißklebe auf eure Papprolle.

Wer mag, kann nun noch ein kleines Namensschild oder eine Wunschbotschaft für die Raketen erstellen. Dazu haben wir unsere goldene Pappe zu etwa 2x5cm zugeschnitten und mit einem kleineren schwarzen Stück beklebt. An dieser Stelle kommen unsere Schriftsticker zum Einsatz. Aber natürlich lässt sich dies auch als Platzkärtchen mit dem Namen des Gastes oder mit der Jahreszahl beschriften.


Wir haben uns als kleinen Appetizer und gleichzeitig Deko süße kleine Hefe-Schweinchen herausgesucht. Diese sind superschnell gebacken und machen auf eurem Silvesterbüffet echt was her! Zum Nachbacken findet ihr natürlich das Rezept hier:


Zutaten:
500g Mehl
1 Päckchen Hefe
250ml lauwarme Milch
60g geschmolzene Butter
60g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz
1 Handvoll Rosinen

Ihr braucht außerdem:
1 Glas zum Ausstechen der Kreise
1 kleinen Rundausstecher für die Schnauze

Zunächst verrührt ihr das Mehl mit Hefe, Zucker und etwas lauwarmer Milch. Den lasst ihr etwas 15 Minuten gehen. Dann fügt ihr die restliche lauwarme Milch sowie die geschmolzene Butter und das Salz hinzu und knetet den Teig fertig. Den lasst ihr auch wieder gehen, bis er aufgegangen ist.
Nun wird der Teig auf eine etwa 1cm dicke Schicht ausgerollt und mit einem Glas Kreise ausgestochen. Oben schneidet ihr einen kleinen Schnitt in den Kreis und klappt die Ecken als Ohren um. Aus einem kleinen Ausstecher könnt ihr dann die Nasen-Kreise produzieren. Diese piekst ihr mit einem Zahnstocher zwei Mal ein. Nun wird das Schweinchen noch mit Ei eingepiselt und eine halbe Rosine als Augen eingelegt.
Zum Schluss backt ihr die Schweinchen bei 175°C Ober-/ Unterhitze für etwa 20 Minuten.

2016:

Dieses Jahr werden wir beide Silvester wieder einmal gemeinsam feiern, zusammen mit unseren Eltern fiebern wir auf Mitternacht hin. Neben leckerem Essen und guten Weinen spielt bei uns die Dekoration auch eine große Rolle. In diesem Jahr sind unsere Rollen aufgeteilt: Carina kümmert sich ums Essen, Sonja um die (Tisch-)Deko.


Wie sieht es bei euch aus? Dekoriert ihr zu Silvester eure Wohnung? Oder lediglich den Tisch? Oder macht ihr gar nichts? Viele werden sicherlich denken, dass man zu Weihnachten schon genug Geld für Dekoration ausgegeben hat. Stimmt auch! Aber wir zeigen euch gleich ein paar Bastelideen, die man auch mit kleinem Budget gut umsetzen kann.

Zunächst möchten wir zeigen, wie man schicke Bestecktaschen faltet, die sich dann ganz einfach verzieren lassen. Nebem dem Besteck bieten sie gleich Platz für ein paar Wunderkerzen, die kann man um Mitternacht gleich entzünden!


Ihr braucht:
Tonpapier in schwarz
Tonpapier in grau
goldene Bänder (schaut doch mal, ob von Weihnachten ein paar Schleifen übrig geblieben sind)
Schere
Kleber (wir nutzen hier das Maxi Power Tape von Tombow)
Stempel oder Schriftensticker

Zunächst schneidet ihr das schwarze Tonpapier auf eine Größe von 21cm x 24cm zu. Nun wird das Papier an der langen Seite in 3 Bereiche geteilt und gefalzt. Die Falz malt ihr bei 10cm und 20,5cm auf. Nun faltet ihr es so, dass die schmale Klebekante hinten liegt.

In den mittleren Teil wird nun ein Dreieck geschnitten, durch das man das Besteck gut sehen kann. Dabei messt ihr genau die Hälfte ab und macht bei 5cm Tiefe einen Punkt. Am saubersten lässt es sich schneiden, wenn ihr das Dreieck einzeichnet und dann abschneidet.

Nun wird die Bestecktasche zusammengeklebt. Jeweils am unteren Ende sowie an der Klebefalz wird Klebstoff aufgetragen. Auch hier ist der Kleberoller von Tombow, das Maxi Power Tape sehr hilfreich.

Für die Verzierung wird nun graues Tonpapier auf die Maße 10cm x 8cm zugeschnitten. Am unteren Rand des Papiers schneidet ihr mit einem Messer einen Ritz. Durch diesen werden später die Wunderkerzen gesteckt. Achtet beim Aufkleben des Papier unbedingt darauf, dass das Papier unterhalb des Schlitzes nicht festgeklebt werden darf. Setzt daher eure Klebepunkte nur am Rand.
Nun wird noch ein Stück goldenes Band zugeschnitten und ebenfalls aufgeklebt.
Den Schriftzug unten auf der Bestecktaschen haben wir gestempelt und mit Goldpuder embosst. Wer sich jetzt nicht gleich ein umfangreiches Stempelset zulegen möchte, findet Schriftsticker auch in jedem Bastelladen.

Ebenfalls zur Verzierung unserer Bestecktasche dienen die kleinen Glitzersternen-Spieße. Die sind total schnell gebastelt und sorgen für jede Menge Bling-Bling auf der Silvestertafel.


Ihr braucht:
dunkles Tonpapier (oder Pappreste)
Schere
Klebstoff
Zahnstocher
Glitzerpuder (zum Beispiel von Das Depot)

Die kleinen Sternchen sind wirklich unheimlich schnell gemacht! Wir haben uns eine passende Sternengröße bei Word gebastelt und ausgedruckt. Wer gut zeichnen kann, hat die Sterne aber auch ruckzuck selbst gemalt. Nun wird die Vorlage auf Pappe übertragen und die Sternen werden ausgeschnitten. Für jeden Spieß benötigt ihr 2 Sterne.


Für etwas dickere Sterne eignen sich übrigens hervorragend alte Pappkartons vom Online-Weihnachtsshopping... Da würden wir dann allerdings beide Seiten beglitzern.


Nun braucht ihr ein leeres Blatt Papier, welches ihr in der Mitte faltet. Dieses dient zur Unterlage der Sterne und sorgt dafür, dass überschüssiger Glitzer wieder in eurem Döschen landet. Die Sterne werden kräftig mit Kleber eingeschmiert. Wir haben dazu das Multi Talent Liquid von Tombow genutzt, welches über eine dünne und eine breitere Klebeseite verfügt. Damit kann man die Sterne komplett einschmieren.
Nun streut ihr großzügig den Glitzerpuder über die Sterne. Nach dem Trocknen können diese abgeklopft werden und der überflüssige Glitzer landet wieder in der Dose.


Zum Schluss werden die anderen Hälften der Sterne mit Kleber benetzt, ein Zahnstocher daraufgelegt und mit der Glitzerhälfte zusammengedrückt - fertig!

Natürlich spielen kleine Gastgeschenke auch eine wichtige Rolle. Jeder Gast soll an seinem Platz eine kleine Aufmerksamkeit vorfinden. Wir haben uns für rosa Glücksschweinchen entschieden, die in ihrem Bauch ein Ferrero Rocher aufgewahren.


Ihr braucht:
rosa Tonkarton
grünes Tonpapier
Kleeblatt-Locher
Papier und Bleistift
schwarzer Filzstift
Schere
Klebstoff
grünes Schleifenband
Locher
Lochzange
Ferrero Rocherkugeln

Zunächst müsst ihr euch die Schablone für das Schweinchen fertigen. Die Druckvorlage schicken wir euch auf Wunsch gerne zu. Schneidet diese aus und übertrag sie auf den rosa Tonkarton. Die Konturen werden mit der Schere ausgeschnitte, die Beine am besten mit dem Messer.
Für das Ringelschwänzchen macht ihr ein Loch mit der Lochzange.
Nun locht ihr aus grünem Tonpapier die Kleeblätter aus und klebt sie in die Mitte des Schweins. Für die Augen haben wir aus weißen Papier Konfetti gelocht. Dies lässt sich mit dem Glue Pen von Tombow hervorragend auftragen, denn man braucht nur eine ganze kleine Menge Klebstoff. Mit schwarzem Filzstift werden Augen und Mund aufgemalt.
Nun werden die Seiten des Schweinchens oberhalb der Füße hochgeklappt. Haltet die Teile oben zusammen und locht durch beide gemeinsam durch.
Nun braucht ihr noch einen Klecks Kleber, um die Rocherkugel in der Mitte zu befestigen. Zu guter letzt wird das Schweinchen oben mit grünem Schleifenband zugeknotet. Sind die nicht niedlich???
 

Jetzt möchten wir euch noch ganz schnell zeigen, was bei unserem letzten gemeinsamen Silvester auf dem Tisch stand: für jeden eine kleine Sektflasche aus Papier, die ebenfalls mit einer Leckerei gefüllt war. Auch die sind richtig schnell gemacht...


Wir wünschen euch einen traumhaften Jahreswechsel, eine schöne Silvesterzeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Eure Sonja & Carina

*Die Produkte von Tombow wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Donnerstag, 4. Juli 2019

Medisana Körperanalysewaage BS 450 connect im Test

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Hallo ihr Lieben,

über die Testplattform brands you love dürfen wir diesmal die Körperanalysewaage BS 450 connect von Medisana testen.


Die Waage misst beim Wiegen nicht nur das Körpergewicht, sondern ermittelt ebenfalls das Körperfett, den Anteil von Wasser im Körper, den Muskelanteil und das Knochengewicht. Zusätzlich nennt die Waage dann noch den aktuellen BMI und den empfohlenen Kalorienbedarf.
Um die beiden letzten Daten ermitteln zu können, "meldet" man sich einmalig auf der Waage an indem man sein Alter und seine Größe eingibt. Dann stellt man sich auf die Waage und diese speichert die eingegebenen Daten zusammen mit dem Gewicht ab. Die Waage kann bis zu 8 Personen speichern und erkennt diese auch wieder, wenn man sich später erneut wiegt.

Die analysierten Daten werden allerdings nicht nur auf dem kleinen Bildschirm der Waage angezeigt, sondern auch per Bluetooth an die passende App gesendet.

Die VitaDock + App von Medisana kann man sich kostenlos im Apple Store oder bei Google Play herunterladen. Sie kann mit einer Vielzahl der Medisana Produkte (z.B. Acitivity Trackern, Blutdruckmessgeräten, Blutzuckermessgeräten) verbunden werden und zeigt so recht übersichtlich viele Messdaten zusammen an.



Als unsere Waage zum Testen eingetroffen ist, haben wir sie natürlich direkt ausprobiert. Wir haben die Waage in weiß erhalten, aber es gibt sie auch in schwarz zu kaufen.

Schick ist sie allemal. Auf der Waage ist ein florales Muster eingeprägt und das Weiß bildet einen schönen Kontrast zu unseren schwarzen Fliesen. Das digitale Display leuchtet auf sobald man sich auf die Waage stellt. Im unbenutzten Zustand sind das Display und die Menüknöpfe unsichtbar.

Leider ist beim ersten Test direkt etwas schief gegangen. Als ich mich zum ersten Mal auf die Waage gestellt habe, wog ich plötzlich 3 kg mehr als auf meiner alten Waage am Tag zuvor. Auch wenn ich wirklich gerne esse und gerade Grillsaison ist, glaube ich doch eher nicht, dass ich so schnell zunehme. Also habe ich mich schnell noch einmal auf die alte Waage gestellt...hu, und zum Glück war wieder alles beim Alten. Beim zweiten Versuch passte dann auch der Wert der neuen Waage.

Leider war das nicht das letzte Mal, dass die gemessenen Werte etwas ungenau zu sein scheinen.
Während meine Daten recht sauber an meine App syncronisiert werden und die Waage mich auch immer erkennt, werden bei meinem Mann etwas seltsame Werte in der App angezeigt. Ihm werden plötzlich Daten aus einer Zeit lange bevor wir die Waage hatten angezeigt und sein Gewicht schwankt laut App zwischen 68 und 109kg. Das ist nicht besonders akurat. Dazu passt auch, dass die Waage ihn nicht jedes Mal erkennt. Das ist allerdings absolut notwendig, um die Analysefunktion benutzen zu können.


Ebenfalls ist uns negativ aufgefallen, dass es zwar schön aussieht, dass die Menüknöpfe unsichtbar sind, dies allerdings ihre Benutzung ein wenig schwieriger macht. Man kann Knöpfe nur leider schlecht drücken, wenn man sie nicht sieht.

Carinas Fazit: Die Waage sieht wirklich toll aus und wenn sie die Werte richtig an die App übermittelt, finde ich die Analysefunktion wirklich toll und eine gute Unterstützung zum normalen Gewichtmessen. Leider sind die Werte und die Technik sehr unzuverlässig.

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Sonntag, 16. Juni 2019

Philips Viva Collection Handmixer im Test

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Hallo ihr Lieben,

wie es sich für ein ordentliches Café gehört, gibt es auch im Kleinen Testcafé immer wieder leckere Kuchen. Da kommt uns unser aktueller Produkttest mit dem PHILIPS Viva Collection Handmixer genau recht. Bei solch leckeren Endergebnissen macht testen doppelt Spaß!


Als erstes versuchten wir uns im Zusammenbau von Mixer und Rührstäben. Das ist ja eigentlich einfach und selbsterklärend. Leider schafften wir es auf Anhieb nicht, die Rührstäbe richtig in den Mixer zu drücken. Wir haben also tatsächlich einen Blick in die Bedienungsanleitung geworfen, weil wir uns nicht sicher waren, ob wir das richtig machen.
Tatsache ist einfach, dass die Rührstäbe nur sehr schwer in den Mixer gehen, man muss sehr feste drücken, bis sie sich verankern. Daher kam das Gefühl, etwas falsch zu machen. Eigentlich muss man aber vor allem darauf achten, dass die Zähne ineinander greifen.


Die Rührstäbe sind im Vergleich breiter als andere Stäbe. Sie haben gleichmäßige Metallstreben, was vor allem die Reinigung nach der Benutzung sehr einfach macht. Es bleiben keine Teigreste in Ritzen hängen. Man kann sie übrigens auch problemlos in die Spülmaschine stellen. Gleiches gilt natürlich auch für die Knethaken.


Der Hersteller wirbt mit einer Turbo-Taste, die ein noch schnelleres Rühren ermöglichen soll. Diese Taste ist leicht zu bedienen. Ist das Gerät allerdings in der Stufe 5, der schnellsten Stufe, eingestellt, so merkt man vom Turbo nicht viel. Einen Unterschied konnten wir da nicht feststellen. Rührt man jedoch in einer niedrigen Stufe, so ist das eine durchaus praktische Zusatzfunktion da man schnell immer wieder dazwischenschalten kann. Sonst ist das für mich eher nicht so wichtig, eine Turbo-Funktion benötige ich beim Backen eigentlich gar nicht.


Was wir besonders gut finden ist die geringe Lautstärke des Mixers. Er ist wirklich deutlich leiser als unser altes Gerät. Das ist besonders nützlich wenn die Kinder im Bett sind und man heimlich Kuchen backen will.

Die Anordnung der Funktionsregler und -knöpfe finden wir gut. Hier drückt man auf eine Taste und die Stäbe fallen heraus. Bei unserem anderen Gerät ist genau das nicht gegeben und man löst manchmal aus Versehen die Stäbe heraus, wenn man eigentlich schneller mixen möchte. Hier ist das nicht der Fall, alles ist dort angeordnet, wo es unserer Meinung nach sein müsste. 


Sonjas Fazit: Für etwa 29,99 € erhält man hier ein gutes Küchengerät, welches schnell und effizient Teig rührt oder Sahne aufschlägt. Das ging bei uns immer super zügig, schneller als wir es gewohnt waren. Auch die Reinigung ist ganz einfach erledigt. Für mich ist das sehr wichtig, denn wer will schon lange spülen und aufräumen. Ich kann euch das Gerät durchaus empfehlen. Und wenn man erstmal weiß, dass die Stäbe etwas schwerer einrasten, dann hat man das Zusammenbauen auch schnell heraus.

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Montag, 6. Mai 2019

Perwoll renew Advanced Schwarz & Faser im Test

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Hallo ihr Lieben,

vor einer Weile erhielten wir das neue Waschmittel Perwoll renew Advanced Schwarz & Faser zum Testen. Bislang sortierten wir, zum Leidwesen unserer Wäsche, nicht so wahnsinnig genau, weil man dann manchmal mit 2 Personen die Waschmaschine nie voll bekommt.
Seitdem wir aber zu dritt sein, waschen wir, was da Zeug hält. Leider hielt das Zeug nicht viel und unsere Waschmachine gab den Geist auf. Nun haben wir endlich eine neue Maschine und seitdem sind wir auch disziplinierter und sortieren ordentlich unsere Wäsche.


Jetzt können wir euch auch endlich das Waschmittel von Perwoll vorstellen, denn es ist in den letzten Wochen wirklich viel zum Einsatz gekommen.

Ob das Waschmittel wirklich bereits angegraute Kleidung wieder dunkler macht, können wir nicht mit Sicherheit sagen. Eher würden wir zu nein tendieren. Wir haben jedoch ein paar neue Kleidungsstücke, die bislang nur mit dem Waschmittel für dunkle Kleidung gewaschen wurden. Und diese sind noch genauso schön, wie zu Beginn und weisen noch keine Grauschleier auf.

Sonjas Fazit: Ich werde in Zukunft meine Wäsche vor allem besser sortieren, das sorgt in jedem Fall schon einmal für eine bessere Farbkraft. Und dann werde ich doch für richtig dunkle Kleidung ein Waschmittel wie das Perwoll renew Advances Schwarz & Faser kaufen. Es hat der Wäsche definitiv gut getan, damit gewaschen zu werden. Vor allem neue dunkle Kleidung hat davon profitiert. Ansonsten tut es auch ein Vollwaschmittel.

Viele Grüße,

eure Sonja

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Montag, 21. Januar 2019

Winterliche Wohlfühlatmosphäre mit den Duftkerzen von Kneipp

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Hallo ihr Lieben,

die Zeit der Weihnachtskerzen liegt schon wieder hinter uns, aber noch sind die Abende eine ganze Weile lang und dunkel und somit werden bei uns noch einige Zeit die Kerzen abends angezündet. Dann eben keine mehr auf dem Adventskranz, sondern die Duftkerzen von Kneipp, die unser Zuhause in eine Wohlfühl-Oase verwandeln sollen.


Die Duftkerzen von Kneipp gibt es in drei verschiedenen Aroma-Richtungen, nämlich Tiefenentspannung, Glücklichsein und Wohlfühlzeit. Auf dem Kneipp-Bloggertreffen im August wurden uns alle 3 Duftrichtungen vorgestellt, mein ganz klarer Favorit war schnell gefunden. Ich habe mich total in den Duft Wohlfühlzeit verliebt, den ich euch heute genauer vorstellen möchte.

Der Duft Wohlfühlzeit besteht aus Macadamia, Orange und Sternanis, eine wirklich tolle Duftkombination. Der Duft lässt den Raum ungeheuer gemütlich wirken, ein sehr angenehmer, weicher Duft. Für mich ist der Name absolut Programm, denn ich mache es mir richtig gemütlich und fühle mich sehr wohl, wenn ich die Kerze anzünde.


Das besonders Schöne an den Kerzen ist das schlichte Design. Lediglich ein kleiner Sticker mit den Inhaltsstoffen "verunstaltet" das Glas, dieser ist blitzschnell abgenommen. Somit hat man ein völlig durchsichtiges, werbefreies Glas, welches sich schlicht in die Dekoration zu Hause einfügt. Der Deckel ist leicht abnehmbar und aus schönem Bambus. Hier findet ihr ganz dezent den Kneipp-Schriftzug wieder.
Der Deckel ist bei mir tatsächlich nur dann auf dem Glas, wenn ich wirklich genug habe vom Duft. Denn selbst im nicht-brennenden Zustand gibt die Kerze einen dezenten Duft ab. Und manchmal möchte man ja doch gar nichts riechen... Der Deckel hält dann aber wirklich dicht und sperrt den Duft vollkommen ein.
Nachdem die Kerze vollständig heruntergebrannt ist, kann man das Glas einfach in der Spülmaschine reinigen und schlussendlich als Aufbewahrungsgefäß nutzen.


Ich möchte auch noch kurz auf die anderen beiden Duftvarianten eingehen und euch zumindest die Bestandteile erläutern. Tiefenentspannung vereint die Düfte von Patchouli und Sandelholz, der Duft ist damit etwas holziger.
Wer es gerne fruchtiger mag, der ist vielleicht mit der Duftkerze Glücklichsein am besten aufgehoben. Sie riecht nach Vetiver und Mandarine, also ein fruchtig-herber Duft. Sicherlich eien Kombiation, die gute Laune oder eben glücklich macht!


Sonjas Fazit: Duftkerzen gibt´s wie Sand am Meer - aber die von Kneipp sind für mich etwas ganz besonderes! Ich finde die Düfte sehr toll, allen voran natürlich Wohlfühlzeit, die ich ja auch testen durfte. Dieser Duft gehört mittlerweile zu meinem Wohnzimmer dazu und gibt mir ein Gefühl von Zuhause. Ich kann euch diese Kerzen definitiv empfehlen!
Und wisst ihr was: diese Kerze stört nicht mal meinen Mann und der hasst Duftkerzen eigentlich. Wenn es ihm zu intensiv wird, macht er einfach den Deckel drauf und schon duftet es nicht mehr vor sich hin. Eine gelungene Weiterentwicklung der Standard-Duftkerze!

Viele Grüße,

eure Sonja

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*