Montag, 31. August 2026

Sand zwischen den Zehen, Wind in den Haaren - und Kneipp Creme-Öl-Peelings auf der Haut

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Hallo ihr Lieben, 

Sand zwischen den Zehen, Salz auf der Haut, Wind in den Haaren und möglichst viele Stunden draußen – genau so darf sich Sommerurlaub für mich anfühlen. 
Gerade zurück von meinem Lieblingssandhaufen könnte ich dieses Urlaubsgefühl gerne noch ein bisschen festhalten. 
Meine Haut sieht das allerdings manchmal etwas anders. Sonne, Wind, Salzwasser und Sand gehören am Meer einfach dazu, können die Haut aber auch ganz schön beanspruchen. Sie ist zwar schön gebräunt, aber oftmals auch trocken, rissig und mag diese Klimawechsel nicht so gerne. 
Nach dem Urlaub darf deshalb neben dem Auspacken der Koffer auch ein kleines Pflegeprogramm auf die To-do-Liste. 

Passenderweise habe ich aktuell drei Creme-Öl-Peelings von Kneipp zum Testen. Sand und Peeling – könnte passen, nicht nur optisch, sondern auch vom Gefühl auf der Haut. 
Während der Sand auf Langeoog allerdings besser am Strand bleibt (mit Ausnahme der gefühlten 3 Kilo, die wir aus unseren Schuhen geschüttelt haben), dürfen die drei kleinen Sachets mit nach Hause und dort für ein bisschen Wellness und Urlaubsgefühl im Badezimmer sorgen. 

 

Im Sommer bekommt unsere Haut einiges ab. Sonne und Wärme, häufiges Duschen, Salzwasser und Wind können sie beanspruchen. So kann die Haut beispielsweise durch verstärkte Sonneneinstrahlung oder das Baden im Meer strapaziert werden. 

Deshalb heißt es nach dem Urlaub für mich vor allem: sanft mit der Haut umgehen und ihr etwas Pflege gönnen. 
Ein paar Dinge lassen sich ganz unkompliziert in die Pflegeroutine einbauen: 
• lieber lauwarm als sehr heiß duschen, das schont die Hautschutzbarriere und hilft gleichzeitig noch gegen die Hitze hier 
• die Haut nach dem Duschen nicht kräftig trockenrubbeln, sondern sanft abtupfen • regelmäßig eine passende Körperpflege verwenden 
• ausreichend trinken – auch wenn der Urlaub vorbei ist 
• und hin und wieder mit einem sanften Körperpeeling abgestorbene Hautschüppchen entfernen 

Wichtig ist dabei natürlich: Haut, die durch Sonne gerötet oder gereizt ist, möchte nicht auch noch kräftig gepeelt werden. Das Peeling darf also warten, bis sich die Haut wieder beruhigt hat. 

Die drei Kneipp Creme-Öl-Peelings können hier perfekt für Abhilfe schaffen, weil sie Peeling und Pflege miteinander verbinden. 
Bei allen drei Varianten sorgen feine Zuckerkristalle für den Peelingeffekt. Sie sollen überschüssige Hautschüppchen sanft entfernen, gleichzeitig enthält die Formulierung eine reichhaltige Öl-Creme. 

Die Anwendung ist denkbar einfach: Das Peeling wird auf die gereinigte, noch nasse Haut gegeben, einmassiert und anschließend wieder abgespült. Ein Sachet mit 40 ml ist für eine Anwendung vorgesehen. 

Doch obwohl die Anwendung bei allen drei Produkten gleich ist, unterscheiden sie sich durch ihre enthaltenen Öle und natürlich durch ihre Duftrichtungen. 

 

Luxuriöses Creme-Öl-Peeling – Sandelholz & Bio Sheabutter 
Das mintgrüne Sachet enthält das Luxuriöse Creme-Öl-Peeling mit Sandelholz und Bio Sheabutter. Die Kombination klingt für mich schon nach einer eher warmen, etwas edleren und sinnlichen Variante. Kneipp kombiniert hier feine Zuckerkristalle mit einer reichhaltigen Öl-Creme und Bio Sheabutter. Enthalten ist außerdem Sandelholzöl. Gerade nach dem Sommer finde ich Sheabutter als Bestandteil einer reichhaltigeren Körperpflege toll, denn das verspricht eine gute Pflege für die Haut.
Ich liebe ja vor allem schon die Optik des Peelings, grün ist ja genau meine Farbe und den Duft von Sandelholz mag ich ebenfalls besonders gerne, da ich ihn als sehr beruhigend wahrnehme. 

Beim Duschen konnte ich mich dann auch vom angenehmen Duft überzeugen. Er ist dezenter, als ich ihn erwartet habe, aber riecht gut und auch recht langanhaltend. Der Zucker hatte einen leichten Peelingeffekt, ohne die Haut zu reizen. Das hat mir gut gefallen.

Verwöhnendes Creme-Öl-Peeling – Kamelie & Argan 
Die zweite Variante setzt auf Kamelie und Argan. Auch hier treffen Zuckerkristalle auf eine Öl-Creme; in der Zutatenliste finden sich unter anderem Arganöl und Kamelienöl. Laut Kneipp soll insbesondere das enthaltene Arganöl die Haut intensiv nähren. 

Den Duft kannte ich bereits vom riesigen Peeling-Topf, den ich besonders gerne genutzt habe. Es riecht weich, gemütlich und ganz leicht süßlich. Ein Duft, den ich als sehr angenehm empfinde. Und die Haut ist nach der Anwednung ganz wunderbar weich, ein Gefühl, dass eine Weile anhält. 

Hautzartes Creme-Öl-Peeling – Mandelmilch & Mandelöl
Das rosa Sachet gehört zur Variante Mandelmilch & Mandelöl. Mandelöl kenne ich bereits aus vielen Pflegeprodukten und verbinde den Duft von Mandelprodukten automatisch mit etwas Sanftem, Warmem und Gemütlichem. Das Hautzarte Creme-Öl-Peeling kombiniert ebenfalls feine Zuckerkristalle mit einer reichhaltigen Öl-Creme und enthält unter anderem Mandelöl sowie Mandelextrakt. Gerade als kleine Pflegeeinheit nach einem Sommer voller Sonne, Wind und Meer klingt diese Variante für mich deshalb besonders passend, zumal die Mandel-Pflegeserie zu meinen liebsten von Kneipp gehört. 

Natürlich ersetzt ein Peeling weder Sonnenschutz noch die tägliche Hautpflege. Für mich gehört es eher zu diesen kleinen Extras, für die im Alltag manchmal die Zeit fehlt und die man sich nach dem Urlaub ganz bewusst gönnen kann. Sozusagen ein kleines bisschen Extra-Urlaub nach dem Urlaub.

Nutzt ihr auch gerne solche kleinen Pflegemomente zu Hause?

Viele Grüße,

eure Sonja

*Die Produkte wurden mir für einen Produkttest kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ich gebe hier meine ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.* 

Montag, 24. August 2026

Alltag aus, Entspannung an - im Urlaubsmodus mit den Aroma-Duschen von Kneipp

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Hallo ihr Lieben,

Vorfreude gehört für mich fast genauso zum Urlaub wie die Reise selbst. 

Schon beim Kofferpacken überlege ich, was unbedingt mit muss. Neben wetterfester Kleidung, dem einen oder anderen guten Buch und Badesachen landen auch immer ein paar kleine Wohlfühlprodukte im Gepäck. 

Schließlich besteht ein Urlaub nicht nur aus Ausflügen und Sehenswürdigkeiten (oder in unserem Fall chillen am Strand), sondern vor allem aus den vielen kleinen Momenten dazwischen. 


Für unseren Urlaub an der Nordsee durften diesmal vier Aromaduschen von Kneipp mitreisen: 
Sonne im Herzen, Sommerflirt, Mandelblüten Hautzart und Schön, dass es dich gibt

Jede von ihnen hat mich während des Urlaubs auf ihre eigene Art begleitet. Der Tag beginnt bei uns meist ganz entspannt. Nach dem Frühstück zieht es uns zu einer gemütlichen Fahrradtour oder an den Strand. 

Die frische Nordseeluft, das Rauschen der Wellen und der Wind gehören für mich einfach zu einem gelungenen Urlaub dazu. An solchen Tagen passt für mich Sonne im Herzen besonders gut. 
Der frische Duft nach Orange und Bergamotte sorgt schon am Morgen für gute Laune und macht Lust auf alles, was der Tag bereithält. Oftmals schaffe ich im Urlaub bereits morgens vor dem Frühstück eine Joggingrunde zu unternehmen, so dass mich das Duschgel gleich erfrischt.


Nach stundenlangen Spaziergängen am Strand merkt man oft erst beim Duschen, wie viel Sand sich tatsächlich überall versteckt hat. Genau dann freue ich mich auf eine warme Dusche und ein paar Minuten nur für mich. 
Sommerflirt erinnert mich dabei an warme Sommertage und die Leichtigkeit, die ein Urlaub mit sich bringt. Obwohl ich den Duft nach Minze und Melone bereits von den Frühlingsneuheiten kannte, passt er für mich einfach perfekt in diese Jahreszeit und durfte deshalb auch an der Nordsee nicht fehlen. Für mich ist die limited edition eine echte Sommer-Duft-Kombi.

Nicht jeder Urlaubstag ist sonnig – und genau das macht die Nordsee für mich aus. Wenn Draußen der Wind pfeift oder es regnet, wird es Drinnen umso gemütlicher. Nach einem langen Tag gibt es kaum etwas Schöneres, als es sich mit einem Buch oder einem Spiel gemütlich zu machen. Zum Glück gibts auf der Insel die Vertrauensbibliothek, hier finde ich immer ausreichend Nachschub für meine Büchersucht. 

An solchen Abenden greife ich besonders gerne zu Mandelblüten Hautzart. Der sanfte Duft passt wunderbar zu diesen ruhigen Wohlfühlmomenten, denn auch dieser gehört zu meinen Kneipp-Favoriten. Und wie ihr seht, folgt auf Regen meist sehr schnell Sonnenschein auf der Insel - meine Foto-Pfütze war bereits so gut wie getrocknet und der blaue Himmel blitzte schon wieder durch die Wolken. 

Urlaub bedeutet für mich aber vor allem gemeinsame Zeit. Ohne Termindruck, ohne Kalender und ohne ständig auf die Uhr zu schauen. Gemeinsam neue Orte entdecken, den Sonnenuntergang am Deich genießen oder einfach noch lange zusammensitzen und den Tag Revue passieren lassen – genau dafür steht für mich "Schön, dass es dich gibt". Der Name allein erinnert daran, wie wertvoll solche gemeinsamen Momente sind. Und Kornblume und Malve sowie die entspannende Farbe der Dusche machen sie zu einem schönen kleinen Geschenk oder Urlaubsmitbringsel für zu Hause.

Oft sind es gar nicht die großen Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben, sondern die kleinen Rituale zwischendurch. Eine entspannte Dusche nach einem langen Strandspaziergang, ein gemütlicher Abend oder der frische Start in einen neuen Urlaubstag. Genau diese Momente haben die vier Aromaduschen von Kneipp® für mich begleitet. Jeder Duft hat seinen ganz eigenen Charakter und hat auf seine Weise zu unserem Nordseeurlaub gepasst.

Ich hoffe, auch bei euch steht ein Urlaub ins Haus - oder ihr seid vielleicht gerade frisch erholt aus dem Urlaub zurückgekommen? 

Viele Grüße,

eure Sonja

*Die Produkte wurden mir für einen Produkttest kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ich gebe hier meine ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.* 

Samstag, 8. August 2026

Kinderbücher für den Sommer - Die Schule des Meeres & Pia Puck

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Hallo ihr Lieben, 

manchmal braucht es gar keine Drachen oder riesige Schlachten, um Kinder in fantastische Welten zu entführen. 
Ein geheimnisvolles Wichtelhaus oder eine Schule tief unter dem Meer reichen völlig aus, um die Fantasie anzuregen und kleine wie große Leserinnen und Leser zu begeistern. 

In den vergangenen Wochen durften wir gleich zwei ganz unterschiedliche Kinderbücher kennenlernen, die beide mit viel Herz, Magie und wichtigen Botschaften überzeugen konnten. 

Heute möchten wir euch deshalb sowohl „Die Schule des Meeres – Der Ruf der Tiefe“ von Robin Dix und Helge Vogt als auch „Pia Puck – Wirbel im Wichtelhaus“ von Nora Hoch vorstellen. 
 

"Die Schule des Meeres – Der Ruf der Tiefe"

Schon die Grundidee hat uns sofort begeistert: Eine Schule auf dem Meeresgrund? Genau die Art von Schule, auf die wir vermutlich alle selbst gerne gegangen wären. 
Im Mittelpunkt steht Fynn, der bislang in einem Waisenhaus lebt. Eines Tages wird er völlig überraschend von einem geheimnisvollen Kapitän abgeholt und auf dessen Schiff mitgenommen. Sein Ziel ist Akademar – eine magische Schule tief unter dem Meer. 
Dort erhält jeder Schüler ein Seelentier, einen tierischen Begleiter, der sich seinen Menschen selbst aussucht und eine ganz besondere Verbindung zu ihm eingeht. Gerade weil Fynn bislang ohne Familie aufgewachsen ist, lieben wir diese Idee besonders. Man wünscht ihm als Leser einfach jemanden, der immer an seiner Seite steht. 



Doch schon bald merkt Fynn, dass Akademar einige Geheimnisse verbirgt. Es gibt drei bekannte Häuser – doch über ein geheimnisvolles viertes Haus spricht niemand. Schnell wird klar, dass die Erwachsenen längst nicht alles erzählen und hinter den Kulissen etwas Größeres im Gange ist. 

Der erste Band dient vor allem dazu, die Welt von Akademar und ihre Bewohner kennenzulernen. Das gelingt den Autoren ausgesprochen gut. Die Unterwasserschule wird so bildhaft beschrieben, dass man sie sich wunderbar vorstellen kann. 

Unterstützt wird das Ganze durch passende Illustrationen, die das Kopfkino zusätzlich anregen. Besonders gefallen hat mir die Verbindung aus Fantasie und Mythologie. Atlantis spielt immer wieder eine Rolle und verleiht der Geschichte eine ganz besondere Atmosphäre. 

Gleichzeitig werden Themen wie Freundschaft, Vorurteile, Vertrauen und Zusammenhalt aufgegriffen, ohne dabei belehrend zu wirken. Auch sprachlich eignet sich das Buch hervorragend für junge Leser. Die große Schrift erleichtert das Selberlesen und obwohl es spannende Momente gibt, wird die Geschichte nie zu gruselig. Einige Szenen könnten empfindsamere Kinder zwar etwas mitnehmen, insgesamt bleibt das Abenteuer aber jederzeit altersgerecht. 

Am Ende bleiben viele Fragen offen: Was ist mit Fynns Eltern passiert? Welche Geheimnisse verbergen sich hinter dem vierten Haus? Und welche Verschwörung bahnt sich unter der Meeresoberfläche an? Genau das macht große Lust auf den nächsten Band. 

Pia Puck – Wirbel im Wichtelhaus

Während es im ersten Buch unter Wasser geht, erwartet uns mit Pia Puck eine ganz andere Art von Magie. 
Die kleine Wichtelin lebt seit vielen Jahren heimlich im Brombeerhaus von Frau Kamille. Dort sorgt sie für Ordnung, wo ihre ältere Mitbewohnerin es selbst nicht mehr schafft, spielt ihren Freunden kleine Streiche und kümmert sich auf ihrem Dachboden liebevoll um verletzte Tiere. Unterstützt wird sie dabei unter anderem vom verfressenen Waschbären Pit. 
Natürlich gilt auch hier die wichtigste aller Wichtelregeln: Kein Mensch darf jemals erfahren, dass Wichtel existieren. 



Doch Pias ruhiges Leben gerät plötzlich völlig durcheinander, als Frau Kamilles Familie mit drei Kindern bei ihr einzieht. Zwischen Geschwisterstreit, Trubel und jeder Menge Chaos wird es für Pia immer schwieriger, unentdeckt zu bleiben. 
Als die jüngste Tochter Wanda nach einem Streit in den Wald läuft und verschwindet, fasst Pia einen mutigen Entschluss. Sie möchte das Menschenkind retten – auch wenn sie dabei ihre eigene Sicherheit aufs Spiel setzt. 
Pia war uns vom ersten Moment an sympathisch. Sie ist hilfsbereit, mutig und besitzt ein großes Herz. Genau die Art von Wichtel, die man sich selbst gerne im Haus wünschen würde. 

Neben der spannenden Geschichte greift das Buch viele wichtige Themen auf. Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt spielen eine große Rolle. Gleichzeitig werden Einsamkeit im Alter und erste Anzeichen von Demenz behutsam angerissen, ohne die Geschichte zu schwer wirken zu lassen.  

Die einfachen Illustrationen begleiten die Geschichte schön und lockern den Text auf. Nur gelegentlich passen sie nicht ganz zu den beschriebenen Szenen, was jüngere Kinder vielleicht etwas irritieren könnte. 

Einige Kapitel sind durchaus emotional und könnten kleinere Kinder traurig stimmen. Gerade deshalb lohnt es sich unbedingt weiterzulesen, denn am Ende hinterlässt das Buch ein richtig schönes, warmes Gefühl. 

Unser Fazit: Ob geheimnisvolle Unterwasserschule oder verstecktes Wichtelhaus – beide Bücher schaffen es auf ganz unterschiedliche Weise, Kinder in fantasievolle Welten mitzunehmen. „Die Schule des Meeres“ richtet sich eher an Kinder, die spannende Abenteuer, magische Schulen und große Geheimnisse lieben. Die Geschichte macht neugierig auf die Fortsetzung und eröffnet eine faszinierende Welt voller Mythologie und Freundschaft.
„Pia Puck – Wirbel im Wichtelhaus“ eignet sich dagegen wunderbar als Vorlesebuch oder für erste eigene Leseerfahrungen. Die Geschichte verbindet Magie mit alltagsnahen Themen und vermittelt ganz nebenbei wichtige Werte wie Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt und Mitgefühl. Zwei sehr unterschiedliche Bücher – und doch haben beide eines gemeinsam: Sie zeigen, dass Freundschaft, Mut und Zusammenhalt oft die größte Magie überhaupt sind.

Viele Grüße,

eure Sonja

*Die Rezensionsexemplare wurden mir kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.* 

Donnerstag, 16. Juli 2026

Sommerliche Drinks mit dem Jacobs Espresso Concentrate

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Hallo ihr Lieben,

der Sommer verspricht, heiß zu werden! Einige tropische Tage liegen bereits hinter uns, doch wir erwarten noch viele sommerliche Tage an denen ich es gerne einfach entspannt mag und kühle Drinks genieße. Umso mehr habe ich mich über den Produkttest mit JACOBS Espresso Concentrate gefreut, ein vielseitig einsetzbares Kaffeekonzentrat.

Ich teste die beiden Geschmacksrichtungen Black Original und Sweet Choco, zusätzlich dazu gibt es noch Sweet Caramel, was ich jedoch im Supermarkt nicht finden konnte.  

Schon beim ersten Blick auf die Flaschen fällt das moderne Design auf. Die Konzentrate sind sofort einsatzbereit und können sowohl für heiße als auch für kalte Kaffeegetränke verwendet werden. Besonders an warmen Tagen ist das natürlich praktisch, denn ein leckerer Eiskaffee ist in wenigen Sekunden zubereitet – ganz ohne Kaffeemaschine oder Wartezeit. 

Natürlich blieb es bei mir nicht nur beim klassischen Eiskaffee. Ich wollte ausprobieren, wie vielseitig sich die Konzentrate tatsächlich einsetzen lassen. 
Mit der Sorte Black Original habe ich einen Espresso Martini gemixt. Das kräftige Kaffeearoma harmoniert hervorragend mit Wodka und Kaffeelikör und sorgt für einen wunderbar ausgewogenen Cocktail. 

Espresso Martini
4cl Wodka
2cl Kaffeelokör
3cl JACOBS Espresso Concentrate Black Original
Eiswürfel

Die Zutaten werden in einen Shaker gegeben und so lange kräftig geschüttelt, bis der Drink ein wenig schaumig wird. 



Auch ein White Russian lässt sich damit hervorragend zubereiten. Besonders neugierig war ich aber auf die Sorte Sweet Choco. 
Schon beim Öffnen steigt einem ein feiner Schokoladenduft in die Nase. Dadurch entstand bei mir die Idee, einen White Russian einmal etwas schokoladiger zu interpretieren. 

Das Ergebnis war echt passend: Die leichte Süße und die Schokoladennote ergänzen die cremigen Zutaten perfekt, ohne den eigentlichen Kaffeegeschmack zu überdecken. Gerade in Kombination mit leicht fester Schlagsahne kann man hier eine echt leckere Cocktailvariante mixen.

White Russian
4cl Wodka
2cl Kaffeelikör
2cl JACOBS Espresso Concentrate Sweet Choco
3cl Schlafsahne

Die Zutaten werden ohne Sahne auf Eis im Shaker gemixt und in ein Glas gefüllt. Die Sahne habe ich leicht aufgeschlagen und über einen Barlöffel über das Getränk laufen lassen. Diese kann dann noch mit Kaffeebohnen oder Kakaopulver verziert werden.

 

Auch im Dessert habe ich das Konzentrat verwendet, auch das hat super gut geklappt. Ein schnelles Tiramisu erhält durch das Sweet Choco Concentrate eine ganz besondere Note und schmeckt angenehm intensiv nach Kaffee mit einem Hauch Schokolade. 

Wer es noch einfacher mag, gießt das Konzentrat einfach über eine Kugel Vanilleeis und erhält im Handumdrehen ein köstliches Affogato mit Schoko-Twist. 
Mein persönlicher Favorit für heiße Sommertage bleibt aber der klassische Iced Coffee. Ein paar Eiswürfel, kalte Milch und das Espresso Concentrate – mehr braucht es eigentlich nicht für eine kleine Auszeit auf dem Balkon oder nach einem langen Arbeitstag. 

 

Mein Fazit fällt insgesamt positiv aus. Beide Sorten überzeugen mit einem intensiven Kaffeegeschmack und sind sehr vielseitig einsetzbar. 
Während Black Original vor allem für klassische Kaffeegetränke und Cocktails geeignet ist, bringt Sweet Choco eine besondere Note in Desserts und cremige Drinks. 
Mir gefällt außerdem, dass die Zubereitung so unkompliziert ist und man spontan verschiedene Rezepte ausprobieren kann. 
Ich finde allerdings, dass die Flaschen zu groß sind. So häufig nutze ich die Produkte dann nicht und dann überschreiten sie schneller die Haltbarkeit, als man schauen da. Da wäre eine etwas kleinere Menge denke ich sinnvoller. 

Wer gerne kreativ wird und Kaffee nicht nur in der Tasse genießen möchte, findet mit dem JACOBS Espresso Concentrate viele Möglichkeiten zum Experimentieren. Ob als schneller Eiskaffee, raffinierter Cocktail oder leckeres Dessert – die Konzentrate haben mich positiv überrascht und werden in diesem Sommer bestimmt noch häufiger zum Einsatz kommen. Kaffeegenuss ganz ohne Kaffeemaschine - möglich!

Viele Grüße,

eure Sonja

*Die Produkte wurden mir für einen Produkttest kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ich gehe hier meine ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*