Mittwoch, 14. November 2018

Es weihnachtet sehr auf der Mode Heim Handwerk in Essen

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Hallo ihr Lieben,

jetzt ist es wieder soweit - meine Essener Lieblingsmesse, die Mode Heim Handwerk ist gestartet. In diesem Jahr findet sie vom 10.11. - 18.11. statt. Die MHH ist die größte Verbrauchermesse NRWs und hier findet ihr wirklich alles - von A wie Allzweckputzlappen bis Z wie Zauberstab.
Ich schaue normalerweise jedes Jahr dort vorbei, doch in diesem Jahr erwartete mich erstmals ein richtiges Highlight: ich durfte beim Instawalk über die Messe teilnehmen.

Übrigens findet am ersten Messe-Wochenende noch die kreativ.Essen, eine Bastel- und Kreativmesse statt und ab Donnerstag könnt ihr dann auf der NRW - das Beste aus der Region leckere Köstlichkeiten aus der Region probieren. Ich kann mich immer gar nicht entscheiden, welches Wochenende mir lieber ist.

Der Eintritt zur Messe beträgt in diesem Jahr 8,50 €. Für mich war dieses Jahr, aufgrund der Einladung, der Eintritt frei. Und nun möchte ich euch natürlich von meinem, bereits ziemlich weihnachtlichen, Tag berichten!


Zunächst traf ich die anderen Instagrammer und unsere Gastgeberin Heike von der Messe Essen und wir bekamen liebevoll gepackte Goodie-Bags überreicht. Der Inhalt der Tasche ließ auch schon ein wenig auf das Programm schließen. Nach einer kurzen Einführung in den Tag und einem ersten Gruppenfoto stürzten wir uns auch schon ins Messe-Getümmel.

Der erste Stopp war bei der DIY-Academy, wo wir Weihnachtskarten selber basteln konnten. Dazu standen uns Tonpapier, Washie-Tape, Glitzersterne und verschiedene Streuartikel zur Verfügung. Als alte Bastel-Tante war ich damit ziemlich schnell fertig. Die Karte ist jetzt nicht ganz so, wie ich sie sonst gestalte, aber das lag eben an den Materialien. Und Spaß gemacht hat es allemal.



Zwischendurch bin ich kurz zu einem der Stoff-Stände auf der kreativ.Essen gehüpft, denn ich brauchte unbedingt Stoff für Geburtstagsgeschenke. Da gibts auf der Messe echt eine Riesenauswahl. Auch anderes Bastelmaterial findet sich dort.


Besonders beeindruckt hat mich ein Stand, auf dem man Schraubetageren und Diamantbohrer kaufen konnte. Mit dem Bohrer kann man dann beispielsweise Omas Erbporzellan in eine schicke Etagere verwandeln und so tolle Erinnerungen schaffen. Ich finde die Idee total klasse!




Beim nächsten Stopp würde es gleich richtig lecker werden, denn wir durften Weihnachtsplätzchen backen. Ausgestattet mit Bäckermütze und Schürze durfte jeder von uns einen Teighaufen in leckere Kekse verwandeln.


Ausrollen, ausstechen, dann abwarten und verzieren - das alles hat super Spaß gemacht. Und da kam auch gleich die Keksdose aus der Goodie-Bag zum Einsatz: ich nahm sie randvoll gefüllt wieder mit nach Hause und konnte sie am nächsten Tag meinem Mann zum Geburtstag schenken - der ist bekanntermaßen ein keksvernichtendes Monster.

 

Auf der Mode Heim Handwerk gibt es eine ganze Messehalle, die sich mit dem Thema Weihnachten beschäftigt. Jede Menge Deko, Glitzer, Kunstschnee, Plätzchen und ein riesiger Tannenbaum verbreiten Weihnachtsstimmung. Irgendwie habe ich mich wirklich schon sehr weihnachtlich gefühlt.

Dazu beigetragen haben auch die beiden Selfie-Stationen mit Weihnachtsdekoration, bei denen wir natürlich einen kleinen Zwischenstopp eingelegt haben. Mexikanisch angehaucht war die erste Station. Ein grell-glitzernder Tannenbaum, Totenmasken und Bilder von Frida Kahlo katapultierten uns in ein richtig buntes Weihnachten.


Und plötzlich Prinzessin durften wir auch sein - die zweite Station kam mit viel Rosa, Glitzer und niedlicher Dekoration daher. Aber gut, Prinzessin möchte ja jede(r) von uns einmal sein.


Nach dem Backen und Naschen stand etwas sportliche Betätigung auf dem Plan: wir gingen Schlittschuh laufen. Ich hatte noch nie zuvor auf dem Eis gestanden, wollte es aber zumindest einmal ausprobieren. Also wurden die Schlittschuhe geschnürt und ich stolperte auf die Eisfläche.


Ein wenig rutschte ich auch hin und her, aber so richtig getraut habe ich mich nicht. Es war auch ziemlich wuselig auf der Eisfläche und die meisten kleinen Kinder konnte allesamt besser Schlittschuh fahren, als ich. Aber immerhin habe ich es versucht. Was tut man nicht alles für ein Foto?


Am Stand der Tischler NRW durften wir dann Holzengel herstellten. Wer mochte, konnte sie selbst aussägen, ansonsten einfach zusammenleimen. Die waren echt süß und sind direkt als Geschenkanhänger auf dem Geburtstagsgeschenk für meine Mama gelandet, die liebt Engel nämlich. Außerdem stellten uns die Tischler diverse Gesellenstücke vor, die im Rahmen eines Wettbewerbs ausgezeichnet wurden. Wahnsinn, wenn man solch tolle Stücke selbst herstellen kann. Ich habe mich direkt in einen Schreibtisch verliebt und bin noch immer begeistert, wie schön diese Stücke waren.


Nach 4 Stunden auf der Messe waren wir nun alle schon ziemlich platt. Aber mein absolutes Highlight folgte noch. Ihr wisst ja sicherlich, wie sehr ich einen guten Schluck Wein liebe. Und so war doch der letzte Programmpunkt des Tages eine Weinprobe am Stand von der Pieroth Wine Company.


Unter dem Motto Streetfood meets Wine durften wir uns einen Hauptgang und einen Nachtisch vom Streetfood Markt aussuchen und dann wurde uns ein passender Wein serviert. Wir durften schon eine ganz tolle Auswahl probieren, besonders angetan hat es mir ein Moscatel de Valencia, ein süßer Wein genau nach meinem Geschmack. Da hätte ich mich echt reinsetzen können! Aber auch mein Avocado-Burger und mein Amaretto-Crepe konnten sich sehen und schmecken lassen.


Leider war unser schöner Instawalk dann auch schon wieder vorbei und ich konnte noch ein paar Einkäufe auf der Mode Heim Handwerk erledigen. Zum Beispiel ist mein Besuch am Stand der Teemanufaktur schon Pflicht.
Und zu guter Letzt zog es mich dann noch einmal in die Kreativ-Halle zurück. Da konnte ich noch ein paar Stoffrollen günstiger ergattern, was mich natürlich sehr gefreut hat.

Vielleicht schaue ich die Tage noch einmal auf der Messe vorbei und besuche die Genuss-Messe. Ansonsten freue ich mich schon auf nächstes Jahr, denn ein Besuch dort ist definitiv jedes Jahr Pflicht!

Viele Grüße,

eure Sonja

*Der Messeeintritt und der Instawalk erfolgten auf Einladung der Messe Essen und wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich gebe hier meine ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Montag, 5. November 2018

#läuftbeimir: Me-Time mit den Hashtag-Badekristallen von Kneipp

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Hallo ihr Lieben,

es #läuftbeimir... zwar langsam und rückwärts, aber läuft! Seit der Geburt meiner Tochter im März war die Me-Time eher spärlich gesäht, noch schlimmer sah es mit Sport für mich aus. Den durfte ich tatsächlich auch lange nicht machen und so habe ich, abgesehen von Extreme-Kinderwagen-Schiebing und Heavy-Baby-Carrying, seit eineinhalb Jahren keinen Sport mehr gemacht.


Allerdings habe ich Hockey und mein Team schon ziemlich vermisst, so dass ich nun gerne zur Hallensaison wieder einsteigen wollte. Also habe ich beim Trainer sicherheitshalber ein Sauerstoffzelt bestellt, das Kind beim Mann gelassen und mich vorsichtig in eine Hockeyhalle gewagt.
Für mich ist eine solche Trainingseinheit ein echter Me-Moment, denn so häufig bin ich nicht von Amiria getrennt.
Beim Training konnte ich mich einmal völlig auf mich konzentrieren, jeden Muskel spüren und musste viel zu oft nach Luft schnappen. Dennoch weiß ich ja, dass ich meinem Körper etwas Gutes tue - auch wenn es für mich super anstrengend war, ist es doch ein Wohlfühlmoment für mich.
Der Todesmsukelkater am nächsten Tag hatte dann mit wohlfühlen nix mehr zu tun, ich bin gewatschelt wie eine arthritische Ente. Und um noch einen draufzusetzen hatten wir dann gleich zwei Tage später eine 3-Stunden-Einheit. Läuft...


In den letzten Wochen war ich immer nur als Trainerin unterwegs, aber von Me-Time konnte da echt keine Rede sein. Ich hab nämlich das Baby immer vor der Brust geschnallt und meine Hockeyspieler über den platt gescheucht. Ach hab ich sie gequält! #läuftalsohöchstensbeidenanderen


Nach dem Training habe ich mir dann noch eine extra Portion Me-Time und ein entspannendes Wannenbad gegönnt, klar, dass das #läuftbeimir-Badesalz von Kneipp zum Einsatz kam. Und ein Glas Wein... das musste sein! Das Wasser hat die Farbe von Schokolade, auch wenn das jetzt nicht sooo einladend aussieht. Das Bad duftet aber schön nach Schokolade und Vanille. Und Schoki schadet ja bekanntlich nie, so dass ich so richtig tief in die Wanne eintauchte. Nach dem Bad roch meine Haut so richtig intensiv und lecker nach Schokolade. Der Duft verblieb auch sehr lange auf der Haut.


Für mich ist #läuftbeimir sehr motivierend, denn ich habe etwas geschafft, was ich mir schon lange vorgenommen habe: zum Training zu gehen und mich richtig auszupowern. Aber natürlich gibt es auch die Momente, in denen so gar nichts läuft. Kennt ihr das?
Dazu hat Kneipp ein süßes Video erstellt, ich kann so richtig mit der Comic-Figur mitfühlen. Aber gleichzeitig dachte ich, dass das schon richtig unrealistisch ist, was ihr passiert. Aber wisst ihr was? Es geht noch schlimmer!


Und das ist sogar in der gleichen Trainingseinheit passiert, bei der es für mich besser lief als erwartet. Nicht mir, aber leider meiner Freundin Karo (Name von der Redaktion geändert ;) ). Die hatte nämlich noch ihre Handtasche in der Turnhalle stehen und der Hausmeister schloss sie ab. Und sie stand draußen - ohne Haustürschlüssel, Autoschlüssel und Papiere. Ein echter Schockmoment!

Natürlich erreicht man Freitagnacht niemanden, der einen Schlüssel zur Halle haben könnte. Schon gar nicht den Hausmeister. Also musste die Arme von ihren Eltern abgeholt werden, dort übernachten und belagerte am frühen Morgen die Halle, falls jemand zufällig dort trainiert. Zum Glück ging alles gut aus und sie bekam ihre Tasche wieder. Aber so ein Erlebnis braucht wirklich keiner!

Aber selbst da hat Kneipp einen passenden Hashtag-Moment, denn wann hilft #lockerbleiben mehr? Und wenn man dann schlussendlich mit dem eigenen Schlüssel im eigenen Auto in die eigene Wohnung fahren kann, dann wird die doch superschnell zum #placetobe. Ende gut, alles gut!


Viele Grüße,

eure ziemlich leidende Sonja

P.S.: Kann man von Muskelkater eigentlich sterben????????? *heul*

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Dienstag, 30. Oktober 2018

Die Frankfurter Buchmesse 2018

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Hallo ihr Lieben,

ich bin euch ja immer noch den Artikel zur Frankfurter Buchmesse 2018 schuldig, die ich dieses Jahr zum ersten Mal besucht habe. Die Messe ist zwar schon ein paar Tage her, aber natürlich möchte ich euch noch von meinem Erlebnissen berichten.


Los ging es für mich morgens um 6.00 Uhr, denn dann startete der Reisebus von Essen nach Frankfurt. Die Reise wurde von der Mayersche Buchhandlung organisiert, was ich wirklich toll fand. So waren Anreise und Eintritt schon vorab organisiert und ich musste mich um nichts mehr kümmern - außer noch ein bisschen Schlaf nachholen.
Im Bus warteten auch bereits ein paar Geschenke für uns - für uns war eine kleine Tasche mit einem Buch und allerhand Infoflyern gepackt worden. Da fast jeder ein anderes Buch erhielt, konnte im Bus fröhlich getauscht werden.

Ich hatte mich im Vorfeld ein wenig informiert, welche Autoren auf der Messe sein würden, denn ich wollte einige Autogramme abstauben und die Schriftsteller kennenlernen. Was ich auch erst kurz vorher erfuhr war, dass man Samstags gar keine Bücher auf der Buchmesse kaufen kann. Lediglich bei Signierstunden mit Buchverkauf ist das möglich - aber gut, so wurde mein Geldbeutel geschont.


Mein Tagesprogramm war also wirklich umfangreich - zumindest in der Theorie. Denn schon nach kürzester Zeit wurde mein Plan gehörig über den Haufen geworfen und das alles nur wegen eines Autogramms von Sebastian Fitzek! Nach einer Stunde Schlangestehen wollte ich schon aufgeben und dachte dann "jetzt hast du schon eine Stunde gestanden, jetzt kannst du den Rest auch noch schaffen". Naja, der Rest waren dann noch fast eineinhalb Stunden. Von Vorwärtskommen konnte in der Schlange nämlich wirklich nicht die Rede gewesen sein.



Die nächsten Autoren auf meiner Liste fielen daher schon dem Schlangestehen zum Opfer. Auch Workshops wie Handlettering konnte ich daher nicht mitmachen. Weil ich wirklich nicht mehr stehen konnte, habe ich dann auch auf die eine oder andere Schlange verzichtet. Schade, denn so verpasste ich Rita Falk, Cecilia Ahern und Mario Kotaska.
An Klaus-Peter Wolff, Erfinder der legendären Ostfriesen-Krimis, konnte ich aber nicht vorbeigehen. Lustige Story am Rande: ich hatte seine Standnummer nicht gefunden und konnte mich auch partout nicht an den Namen seines Verlages erinnern. Ich googelte ihn also, gucke vom Handy hoch und wer steht vor mir? Klaus-Peter Wolff!
Das machte es leichter, denn so folgte ich ihm einfach heimlich zum richtigen Stand. Aus mir wird noch mal ein echter Geheimagent. Problem gelöst - ohne Google!
Neben einer Autogrammkarte schenkte er mir dann noch einen Ostfriesenkrimi-Fan-Button und ich durfte ein Stück Seehund von Ten Cate probieren. Leser der Ostfriesen-Krimis wissen auf jeden Fall, wovon ich hier rede.


Nun hatte ich endlich ein wenig Zeit die Stände zu besuchen, Bücher zu durchstöbern, Klappentexte zu lesen und mich über Neuerscheinungen zu informieren. Da mir die Füße schon richtig doll weh taten, hätte ich mich am liebsten in eine Ecke gesetzt und einfach ein wenig geschmökert. Echt schade, dass man keine Bücher kaufen konnte.
Aber so habe ich nun eine Liste mit Büchern, die ich gerne haben möchte. Auf der Buchmesse haben nämlich wirklich alle Genres ihr Zuhause, auch Bücher für jedes Alter. Klar, dass mich Kinderbücher in diesem Jahr auch besonders interessiert haben.


Großes Thema auf der Buchmesse war meine aktuelle Lieblingsserie Babylon Berlin. Die Bücher von Volker Kutscher, auf denen die Serie basiert, lese ich schon lange. Daher besuchte ich auch den ARD Pavillon, wo man selbst zum Hauptdarsteller in einem Babylon Berlin Trailer werden konnte. Einfach ins 20er-Jahre Kostüm schmeißen und schon ging es los. Ich hatte 3 Sekunden Zeit und dann war es auch schon erledigt und ich konnte meinen Filmschnipsel im Internet herunterladen.
Das neue Buch "Marlow" erscheint nun sehr bald, Werbung wurde dafür natürlich schon gemacht. Außerdem habe ich mich ein wenig in das Begleitbuch zur Serie verliebt. Das bietet einen tollen Einblick hinter die Kulissen.


Kurz vor Ende stolperte ich noch mehr oder weniger zufällig über die Autogrammstunde von Marah Woolf. Ihre Götterfunken-Trilogie habe ich verschlungen! Die Bücher sind zwar ziemlich kitschig und ich habe sie in einem Rutsch durchgelesen. Aber sie haben Carina und mir viel Freude beim Lesen bereitet. Klar, dass ich Carina da auch eine Widmung mitbringen musste!

Sehenswert waren auch die vielen Cosplayer, die sich auf der Messe tummelten. Es war schön, die teilweise sehr aufwendigen, teils der spektakulären Kostüme zu sehen. In den wenigen Verschnaufpausen hatte man also auch echt was zu gucken.


Hier seht ihr noch meine Ausbeute der Buchmesse. An den Taschenkalendern konnte ich auch nicht vorbei gehen, die wurden für 50% vom Originalpreis verkauft.

Am Ende des Tages war ich einfach nur erledigt! Ich bin bestimmt 6423780km durch die Hallen gelaufen und habe viel gesehen. Meine Bücher-Wunschliste ist um 653847569 Bücher angewachsen und von 9 Stunden Buchmesse habe ich glaube ich fast die Hälfte der Zeit in Schlangen verbracht. Insgesamt nenne ich das also einen sehr erfolgreichen Tag.


Vielen Dank noch einmal an die Mayersche Buchhandlung für die Organisation der Busreise nach Frankfurt. Das würde ich auf jeden Fall wieder buchen, denn günstiger (44,00 € mit Kultkarte inkl. Eintritt) kann ich es von Essen aus nicht bekommen. Allerdings wohl nicht im nächsten Jahr, denn jedes Jahr will ich mir den Buchmesse-Wahnsinn wohl nicht antun. Es hat Spaß gemacht, aber war auch schon erschlagend!

Viele Grüße,

eure Sonja

*Die Reise zur Buchmesse wurde von mir selbst bezahlt. Ich habe vor Ort keine Rabatte oder Vergünstigungen erhalten. In diesem Artikel gebe ich meine ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Sonntag, 28. Oktober 2018

Badekonzentrat Entspannte Auszeit von Dresdner Essenz im Test

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Hallo ihr Lieben,

der Herbst erhält Einzug, die Tage werden dunkler, kühler und irgendwie gemütlich. Dazu trägt bei uns natürlich auch immer mal wieder ein Vollbad bei, welches für wohlige Wärme und Entspannung sorgen soll.
Da kam der Produkttest von Dresdner Essenz gerade richtig, denn wir dürfen das Badekonzentrat Entspannte Auszeit testen. Der Badezusatz kommt mit den Duftnoten Hanf und Patchouli daher. Hanf? Wir hofften, dass das nicht riechen würde wie im Praktikum in Amsterdam...


Aber wir wurden eines besseren belehrt, denn gerade das Patchouli riecht süß und toll in der Essenz. Schon bei der Zugabe ins Wasser verteilten sich die Aromen im Badezimmer. Das Badewasser färbte sich übrigens sehr schnell in ein sattes grün, welches uns sehr gut gefallen hat. Irgendwie eine echte Wohlfühlfarbe.

Auch wenn das Bad so aussieht (grün erinnert auch immer ein wenig an Gesundheitsbäder) ist es nicht dafür gedacht, besser durchatmen zu können. Es gibt uns lediglich wirklich eine entspannende Auszeit im warmen Wasser.
Das Gefühl auf der Haut nach dem Baden ist übrigens ganz toll. Die Haut ist weich und geschmeidig und das Gefühl hält auch lange an.


Übrigens, das Bad ist trotz des Hanfes für Schwangere und Kleinkinder ab 3 Jahren geeignet. Da müsst ihr also keine Sorge haben, besonders fröhlich oder sehr entspannt aus der Wanne zu steigen. Wobei - entspannt war ich schon. 

Sonjas Fazit: Mir gefällt das Badekonzentrat Entspannte Auszeit sehr gut. Der Duft ist angenehm, auch langanhaltend auf der Haut, was mir gut gefällt. Ich hatte wirklich eine entspannte Zeit in der Wanne und würde es jederzeit wiederholen.

Viele Grüße,

eure Sonja

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*