Dienstag, 9. Juli 2019

Rutschfrei durch den Sommer mit My Slipstop

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Hallo ihr Lieben,

vor einigen Wochen waren wir ja auf der Babywelt Messe in Essen zu Gast und besuchten dabei unter anderem den Messestand von Slipstop, denen wir auch die gratis Eintrittskarten verdankten. Da wir das Produkt Slipstop zuvor nicht kannten, ließen wir uns beraten und kauften die kleinen Schläppchen hinterher auch aus Überzeugung.
In den letzten durchweg heißen Wochen konnten wir die Anti-Rutsch-Schlappen nun wirklich auf Herz und Nieren testen und möchten sie euch vorstellen, denn dieses Produkt ist uns wirklich ans Herz gewachsen.


Bei Slipstop handelt es sich um Schlappen, die ein bisschen aussehen wie unsere Turnschläppchen von früher, nur sind sie mit einer Art Badeanzugstoff bezogen. Und dieser ist besonders farbenfroh gestaltet und bietet für jeden Geschmack etwas. Da bei uns ja derzeit ein Wal- und Ankerkaufverbot herrscht, durfte Amiria mit aussuchen und gemeinsam entschieden wir uns für niedliche Mädchen-Schlappen in Meerjungsfrauen-Optik.

Slipstop gibt es sowohl für Kinder ab Größe 18, als auch für Erwachsene bis Schuhgröße 44. Kindergrößen kosten 19,90 € pro Stück, die für Erwachsene 21,90 €.
Es können sogar Kombinationen erworben werden, so dass ihr mit euren Kindern im Partnerlook gehen könnt.
An dieser Stelle müssen wir jedoch vermelden, dass die Sortierung des Online-Shops nicht so gut funktioniert. Diese Kombinationen können wir uns nicht anzeigen lassen.
Falls ihr unsicher seid, welche Größe benötigt wird, gibt es auf der Seite auch eine Größentabelle. Derzeit trägt Amiria Schuhgröße 20, die Slipstop hat sie jedoch in Größe 18. Hier würde ich wohl eher etwas kleiner kaufen, wie man es auch bei Wasserschuhen tun würde. 

Das Produkt wird komplett in Europa gefertigt und ist auch hier patentiert. Es kommt ohne Weichmacher aus, was wir sehr gut finden. Wir müssen unseren Kindern nicht noch mehr Schadstoffe zumuten. 

Wir haben die Slipstops nun schon an verschiedenen Orten verwendet. Unter anderem im Schwimmbad und im Planschbecken, wo Amiria permanent herumtobt und irgendwie dauernd ins Rutschen gerät. Uns haben die Schläppchen ein sehr sicheres Gefühl gegeben, denn plötzlich hüpfte sie einbeinig im Pool, ohne wegzurutschen.
Da neuerdings sogar in der Badewanne nur noch gehampelt wird, bekommt sie sie aus Sicherheitsgründen auch dort von uns verpasst. Damit kann sie dort aufstehen ohne das Gleichgewicht zu verlieren.

Im Planschbecken im Garten sind die Slipstop für uns auch unerlässlich. Da immer wieder hinein- und hinausgeklettert wird, kann sie damit auch über die Wiese oder in den Sandkasten gehen ohne sich zu pieksen oder von Tieren gestochen zu werden. Lediglich der Dorn einer Rose hat sich durch den Untergrund gebohrt, da hielt die Sohle leider nicht Stand.
Wir hoffen aber sehr, dass die Schuhe Amiria im Urlaub vor heißem Sand schützen.


Trotz vieler Herumrennerei auch über etwas steinigeren Untergrund sind die Schläppchen noch in einem einwandfreien Zustand. Es haben sich keine Nähe gelöst, es sind keine Löcher drin und besonders dreckig sind sie auch nicht geworden. Flecken kann man durchaus in der Waschmaschine entfernen, das ist kein Problem. Lediglich an der Unterseite sieht man, wo das Kind viel schwitzt, aber das stört ja nicht.


Zwar sind sie etwas teurer als normale bekannte Turnschläppchen, aber für uns haben sie sich absolut bewährt und man bemerkt die tolle Qualität des Produkts.

Sonjas Fazit: Ich war erst ein bisschen skeptisch ob das Produkte den Kaufpreis von rund 20,00 € rechtfertigen würde, aber ich kann es nur sehr empfehlen. Ich hätte mir gleich ein Paar mitkaufen sollen! Sie sind leicht angezogen, sehr bequem am Fuß und wenn Amiria sie einmal trägt, werden sie freiwillig nicht wieder ausgezogen.
Ich finde die Anti-Rutsch-Wirkung fantastisch, unser Kind fühlt sich sicher damit (zum Beispiel weint sie, wenn wir den Fußboden wischen weil sie darauf rutscht. Kaum ziehen wir die Slipstop an, ist alles wieder in Ordnung) und wir uns damit auch. Ich kann Eltern, die häufig mit ihren Kids im Schwimmbad oder draußen sind den Kauf nur sehr ans Herz legen!

Viele Grüße,

eure Sonja

*Das Produkt haben wir zum normalen Preis erworben. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.

Donnerstag, 4. Juli 2019

Medisana Körperanalysewaage BS 450 connect im Test

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Hallo ihr Lieben,

über die Testplattform brands you love dürfen wir diesmal die Körperanalysewaage BS 450 connect von Medisana testen.


Die Waage misst beim Wiegen nicht nur das Körpergewicht, sondern ermittelt ebenfalls das Körperfett, den Anteil von Wasser im Körper, den Muskelanteil und das Knochengewicht. Zusätzlich nennt die Waage dann noch den aktuellen BMI und den empfohlenen Kalorienbedarf.
Um die beiden letzten Daten ermitteln zu können, "meldet" man sich einmalig auf der Waage an indem man sein Alter und seine Größe eingibt. Dann stellt man sich auf die Waage und diese speichert die eingegebenen Daten zusammen mit dem Gewicht ab. Die Waage kann bis zu 8 Personen speichern und erkennt diese auch wieder, wenn man sich später erneut wiegt.

Die analysierten Daten werden allerdings nicht nur auf dem kleinen Bildschirm der Waage angezeigt, sondern auch per Bluetooth an die passende App gesendet.

Die VitaDock + App von Medisana kann man sich kostenlos im Apple Store oder bei Google Play herunterladen. Sie kann mit einer Vielzahl der Medisana Produkte (z.B. Acitivity Trackern, Blutdruckmessgeräten, Blutzuckermessgeräten) verbunden werden und zeigt so recht übersichtlich viele Messdaten zusammen an.



Als unsere Waage zum Testen eingetroffen ist, haben wir sie natürlich direkt ausprobiert. Wir haben die Waage in weiß erhalten, aber es gibt sie auch in schwarz zu kaufen.

Schick ist sie allemal. Auf der Waage ist ein florales Muster eingeprägt und das Weiß bildet einen schönen Kontrast zu unseren schwarzen Fliesen. Das digitale Display leuchtet auf sobald man sich auf die Waage stellt. Im unbenutzten Zustand sind das Display und die Menüknöpfe unsichtbar.

Leider ist beim ersten Test direkt etwas schief gegangen. Als ich mich zum ersten Mal auf die Waage gestellt habe, wog ich plötzlich 3 kg mehr als auf meiner alten Waage am Tag zuvor. Auch wenn ich wirklich gerne esse und gerade Grillsaison ist, glaube ich doch eher nicht, dass ich so schnell zunehme. Also habe ich mich schnell noch einmal auf die alte Waage gestellt...hu, und zum Glück war wieder alles beim Alten. Beim zweiten Versuch passte dann auch der Wert der neuen Waage.

Leider war das nicht das letzte Mal, dass die gemessenen Werte etwas ungenau zu sein scheinen.
Während meine Daten recht sauber an meine App syncronisiert werden und die Waage mich auch immer erkennt, werden bei meinem Mann etwas seltsame Werte in der App angezeigt. Ihm werden plötzlich Daten aus einer Zeit lange bevor wir die Waage hatten angezeigt und sein Gewicht schwankt laut App zwischen 68 und 109kg. Das ist nicht besonders akurat. Dazu passt auch, dass die Waage ihn nicht jedes Mal erkennt. Das ist allerdings absolut notwendig, um die Analysefunktion benutzen zu können.


Ebenfalls ist uns negativ aufgefallen, dass es zwar schön aussieht, dass die Menüknöpfe unsichtbar sind, dies allerdings ihre Benutzung ein wenig schwieriger macht. Man kann Knöpfe nur leider schlecht drücken, wenn man sie nicht sieht.

Carinas Fazit: Die Waage sieht wirklich toll aus und wenn sie die Werte richtig an die App übermittelt, finde ich die Analysefunktion wirklich toll und eine gute Unterstützung zum normalen Gewichtmessen. Leider sind die Werte und die Technik sehr unzuverlässig.

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Dienstag, 2. Juli 2019

Extraschicht 2019 - Nach Schicht im Schacht ist noch lange nicht Schluss

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Hallo ihr Lieben,

so richtig malocht (zumindest wie früher) wird bei uns im Ruhrpott schon lange nicht mehr. Und dennoch baten am Samstag viele Industriedenkmäler, Museen, Brauereien und Eventlocations zu einer Extraschicht. Genauer gesagt DER Extraschicht. Wir feierten die Nacht der Industriekultur und dieses Mal waren wir mitten drin im Geschehen.
Schon lange haben wir überlegt, dabei einfach mal mitzumachen. In diesem Jahr haben wir glücklicherweise Extraschicht-Tickets bei der Sparkasse Essen gewonnen, so dass es keine Ausreden mehr gab


50 Spielorte verteilt über das ganze Ruhrgebiet mit mehr als 2000 Künstlern waren dabei und verzauberten die Besucher.
Und bei den Temperaturen, die Samstag hier herrschten, kam stellenweise richtig karibisches Outdoor-Feeling auf. Tanzen, sich treiben lassen und einfach die laue Sommernacht bei einem Glas Bier genießen. Das fühlte sich schon beinah nach Urlaub an - Urlaub direkt vor der Haustür.

Tickets für die Extraschicht gibt es im Vorverkauf ab 12,00 € pro Person. Auch an der Tageskasse können noch Karten erworben werden. Auch eine Location-Karte kann erworben werden, dann besucht man jedoch nur eine einzige Spielstätte. Toll ist, dass die Karten in Form von Armbändchen auch Fahrkarten für den ÖPNV enthalten. So kann das Auto ruhigen Gewissens stehenbleiben.

Da wir noch nie zuvor an einer Extraschicht teilgenommen hatten, mussten wir vorab ein wenig "Forschungsarbeit" leisten. Welches Programm wird bei welcher Station gespielt? Wie kommen wir dorthin? Wie fährt man wieder zurück?
Es ist durchaus sinnvoll, sich das Programm vorab in Ruhe anzuschauen und dann nach seinen Präferenzen zu entscheiden. Sucht man sich Locations aus, die an einer Buslinie liegen, so ist auch der Transport dorthin sehr schnell gesichert.

Die Empfehlung unserer Eltern, die bereits an einigen Veranstaltungen teilgenommen hatten lautete, sich auf maximal 3 Veranstaltungsorte zu konzentrieren, da man mehr nicht schaffen kann. Wir beherzigten diesen Rat und planten zunächst mit der Route Bochum - Herne - Hattingen.

Unser erster Extraschicht-Stopp war die Brauerei Moritz Fiege in Bochum. Hier erwartete uns neben jeder Menge Bier eine tolle Führung durch die Brauerei.


Im Schnelldurchlauf wurde man in die Prozesse des Bierbrauens eingeführt. Natürlich mussten wir zum Abschluss auch noch einige Biersorten kosten, die wir noch nicht kannten.


In der Zwischenzeit war es dunkel geworden und das ganze Brauereigelände mit einer tollen Lichtschau illuminiert. Das war ziemlich beeindruckend und für uns kam zum ersten Mal ein bisschen Ruhrpott-Romantik auf.
Um den gemütlichen Abend dort perfekt zu machen spielte vor Ort die Live-Bank "Have you met Miss Jones" mit einer tollen Sängerin und vielen bekannten Popsongs. Definitiv ein Ort, der auch länger zum Verweilen einlud.


Uns zog es dann jedoch weiter nach Herne ins LWL Archäologische Museum, welches einen zauberhaften Abend mit phantastischen Tierwesen und Fantasy anpries. Schon von außen wirkte das Museum sehr mystisch. Wir verpassten leider eine der Führungen und schauten uns die Ausstellung auf eigene Faust an.
Da müssen wir leider sagen, dass das für uns mit Mittelerde und phantastischen Tierwesen so überhaupt mal gar nichts zu tun hat und das fanden auch andere Museumsbesucher. Grundsätzlich handelt es sich um ein tolles Museum mit einer sehr schön aufgemachten Ausstellung in der man viel erforschen und erleben kann. Nur ohne Führung war das Museum für uns an dem Abend nichts.


Da es doch schon deutlich später war als wir das ursprünglich geplant hatten, war die dritte Station nicht Hattingen, sondern das Umspannwerk Recklinghausen. Das war erst so gar nicht auf unserem Zettel, denn auf den erstem Blick klingt "Umspannwerk" nicht wahnsinnig spannend. Da sollten wir uns aber täuschen!
Vor dem Haus wurde uns eine spannende Show mit Elektrizität präsentiert. "Strom-Bäume" und weitere Special Effects die ausschließlich durch Strom kreiert wurden.  Wer hätte gedacht, dass man mit Strom sogar mit Musik erzeugen kann? Es war wirklich eindrucksvoll zu sehen und auch ein wenig gruselig zu bedenken, dass ein winziger Fehler einen Menschen das Leben kosten kann.


Anschließend besuchten wir das Museum im Umspannwerk und wir müssen sagen, dass wir damit absolut nicht gerechnet hätten. Erst erwartete uns ein absolutes Sammelsurium aus so ziemlich allem, was einen Stecker haben kann. Und dann reisten wir durch die vergangenen Jahrzehnte und entdeckten den technischen Fortschritt in deutschen Haushalten. Ein jeder von uns entdeckte mindestens ein Teil, was früher einmal im eigenen Haushalt gestanden hatte. Das war eine wirklich unterhaltsame Reise in die Vergangenheit.


So langsam zollte aber die späte Stunde ihren Tribut und wir machten uns auf den Heimweg. Dank App und Extraschicht-Fahrplan sollte das eigentlich schnell gehen. Bis Essen kamen wir auch wirklich schnell. Lediglich hier versagte das Nachtnetz und war dann halb 3, bis wir im Bett lagen.

Die lange Nacht hat sich aber in jeglicher Hinsicht gelohnt und wir werden ganz bestimmt wieder bei einer Extraschicht teilnehmen. Einige Locations sprechen uns schon sehr an und wir hoffen, dass es im kommenden Jahr wieder ein ähnlich tolles Programm dort gibt. Das wird auf jeden Fall nicht unsere letzte lange Nacht der Industriekultur gewesen sein!
Wenn ihr aus dem Ruhrgebiet oder der näheren Umgebung kommt oder einfach immer schon mal bei uns Urlaub machen wolltet, dann solltet ihr euch die Extraschicht 2020 auf gar keinen Fall entgehen lassen. Es gibt so viel Spannendes zu entdecken, so viel zu erleben und zu bestaunen. Diese Nacht ist definitiv eine Erfahrung wert. 

Viele Grüße,

eure Sonja

*Die Tickets für die Extraschicht haben wir kostenlos bei einem Gewinnspiel gewonnen. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Dienstag, 25. Juni 2019

Pampers Pure Protection im Test

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Hallo ihr Lieben,

Windeln kann man irgendwie nie genug haben! Und meistens hat man genau dann die Wickeltasche zu Hause vergessen, wenn man sie am dringensten benötigt. Das geht zumindest mir immer so! Da bin ich wohl nicht die organisierteste Mutti dieses Planeten...


Zum Glück dürfen wir wieder einmal Windeln testen, dieses Mal die Pampers Pure Protection Windeln in der Größe 4. Amiria trägt zwar meistens 4+, aber wir sahen schon auf den ersten Blick, dass es zu den 4+-Windeln der anderen Marken keine Größenunterschiede gibt. Empfohlen werden die Pure Protection Windeln in Größe 4 von 9 - 14 Kilogramm. Da liegt Amiria mit ihren 15 Monaten genau drin.

Die Pampers Pure Protection Windeln gibt es in den Größen New Born bis 5.

Besonders hübsch sind die verschiedenen Designs der Windeln. Schlicht aber doch ziemlich peppig bunt. Hier hat das Baby viel zu entdecken. Mitunter kann wickeln ohne Entdeckungen nämlich ganz schön anstrengend sein!!! Die einzelnen Packungen haben übrigens unterschiedliche Designs, so dass man sich da auch noch überraschen lassen kann.
Die Windeln sind aus Baumwolle hergestellt, die nachhaltig angebaut werden soll. Sie sind dermatologisch getestet worden und sollen besonders gut für die Babyhaut sein.

Wir stellten schnell fest, dass die Pampers Pure Protection deutlich schmaler und leichter sind, wir denken, dass sie sich sehr angenehm am Po anfühlen müssen, da sie nicht so schwer sind. Das Bündchen sitzt verhältnismäßig weich oben und schmiegt sich an die Haut an. Die Windeln sitzen wirklich sehr gut.
Sie verfügen, anders als die anderen Windeln in der Größe, wieder über einen Feuchtigkeitsanzeiger-Streifen. Wobei man den bei größeren Kindern eigentlich nicht mehr braucht. Da hat man doch schon Erfahrung genug gesammelt, wann so eine Windel mal wieder ausgetauscht werden muss. 

In den letzten Nächten hat Amiria aufgrund der Wärme viel getrunken und die Windeln waren morgens ziemlich voll. Sie sind jedoch nicht einmal ausgelaufen. Und Amiria schläft manchmal 12 Stunden am Stück. Und die Windeln hielten in der Zeit, wir sind darüber sehr erleichtert.
Gerüche hält die Windel jetzt nicht wahnsinnig gut ab, aber das muss sie für uns auch nicht. Wenn es stinkt wäre es eh Zeit, die Windel wieder zu wechseln.

Am nächsten Morgen ist die Haut auch immer noch verhältnismäßig trocken, auch wenn die Windel schon an ihrem Limit ist. Das hat uns auch sehr positiv überrascht. Eine Mehrung von Pickelchen oder wunden Stellen konnten wir auch nicht feststellen, die Windel wird also sehr gut vertragen.


Übrigens hat Pampers auch ein Bonusprogramm. In deren App kann man Kassenbons mit gekauften Windeln und Feuchttücher darauf hochladen und gegen teilweise sehr attraktive Prämien tauschen. Für diejenigen, die öfters Pampers kaufen, lohnt sich die Anmeldung auf jeden Fall. 

Sonja Fazit: Für mich hat die Pampers Pure Protection alles, was eine Windel braucht. Ich dachte mir ja erst "Na toll, was soll denn an der anders sein, als an allen anderen Windeln?", aber tatsächlich hält sie sehr lange trocken, passt etwas länger (wir brauchen noch Größe 4) und mein Kind verträgt sie super. Selbst mein Mann ist ganz begeistert und findet, dass es die besten Windeln sein, die wir je da hatten. Von meiner Seite gibt es also eine klare Kaufentscheidung, auch wenn diese Windeln schon ein bisschen teurer sind.

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*