Montag, 7. September 2020

Wind, Wellen, Wasserspaß - Die Regenkollektion von Tchibo im Test

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Hallo ihr Lieben,

wir wurden als Familie ausgewählt, Regenkleidung für Kinder und Erwachsene aus der aktuellen Kollektion von Tchibo zu testen. Dazu erhielten wir ein riesengroßes Paket mit Kleidung für Amiria, Andreas und mich. Die aktuelle Regenkollektion von Tchibo gibt es derzeit zu kaufen, ihr findet sie online auch gleich hier.

Das Paket kam unpraktischerweise genau in der Zeit, in der bei uns genütliche 35° und natürlich nicht ein einziger Tropfen Regen zu finden waren. Daher mussten wir uns überlegen, wie wir die Kleidung trotzdem testen konnten.
Und praktischerweise hatten wir dann auch noch Urlaub und an der Nordsee kann sich das Wetter so schnell ändern. Gelegenheiten die Kleidung doch noch im Regen zu testen, gab es also noch genug.

Die Produkte für Kinder sind die aus der aktuellen Tchibo-Kollektion. Hier durfte Amiria eine gefütterte Regenjacke, eine gefütterte Regenhose sowie Gummistiefel testen. Wir wählten für sie die Größe 98/104 für die Hose und die Jacke aus, sowie 24/25 als Schuhgröße.

Optisch gefällt uns vor allem die Jacke besonders gut. Es handelt sich um eine Art Leopardendesign in rosa, also eine klassische Mädchenjacke. Es gibt auch typische Jungsjacke beziehungsweise Produkte, die durchaus neutral sind. Hier ist eine gute Design-Mischung geschaffen worden, so dass jeder die passende Jacke für sein Kind finden kann.
Toll finden wir, dass die Jacke so schön weich gefüttert ist. Sie hält gut warm und ist durchaus als Übergangsjacke nutzbar. Die Kapuzue kann abgenommen werden. Sie lässt sich auch unter dem Kinn verschließen, so dass sie bei Wind auf dem Kopf bleibt. 
An der Jacke befinden sich Sicherheitsleuchtstreifen, so dass die Kinder im Dunkeln gut gesehen werden können.

Die Regenhose ist dunkelblau und lässt sich zu allen ziemlich leicht komibieren. Durch Latzträger hält sie gut und sicher und verrutscht nicht. Auf der Hose befinden sich am Schaft ebenfalls Leuchtstreifen, was eine gute Sicherheit auf der dunklen Hose bietet. Bitte beachtet, dass Amiria hier auf den Bildern eine andere Hose trägt. Trotz Regens war es doch recht warm, so dass wir eine nicht gefütterte Hose mit den in den Urlaub nahmen.

Die Gummistiefel sind ebenfalls blau mit vielen bunten Punkten. Hierzu gibt es bei Tchibo übrigens auch die passenden Kleidungsstücke, besonders hübsch finde ich den Matsch-Overall.  Die Gummistiefel passen sehr gut bei Amiria. Am Schaft kann man sie mit einem Band enger ziehen, so dass von oben weniger Wasser hineinläuft.
Es ist empfehlenswert, die Gummistiefel unter die Hose zu ziehen, damit das Wasser nicht von oben in die Stiefel läuft. 
Bemängeln müssen wir bei den Schuhen leider einen sehr starken Geruch nach Gummi. Der ist vor allem dann stark wahrnehmbar, wenn die Stiefel etwas nass wurden. 

Ich bin besonders von meiner maritim gestreiften Regenjacke begeistert. Es ist eigentlich eher ein Mantel, bei mir deckt er die Oberschenkel zur Hälfte noch gut ab. In der Jacke ist eine herausnehmbare Steppweste, die ein wenig warm hält. Ich habe sie herausgenommen, da es zwar nass, aber durchaus ziemlich warm war.
Vor dem Urlaub testete ich die Jacke unter dem Rasensprenger. Mich hat sie wirklich gut trocken gehalten, egal wie stark mich der Sprenger getroffen hatte. 

 
Zum Glück hatte ich im Urlaub dann auch noch die Gelegenheit, sie bei Regen auszuprobieren. Obwohl es zwischendurch wirklich stark regnete und stürmte, hielt mich die Jacke sehr trocken. Auch beim Fahrradfahren konnte ich sie gut tragen, denn durch den 2-Wege-Reißverschluss konnte ich sie von unten öffnen und blieb so nicht am Sattel hängen.
Die Taschen rechts und links finde ich sehr praktisch. Sie sind tief und groß und lassen sich gut verschließen.
Einziger Nachteil der Jacke ist, dass sie nicht besonders atmungsaktiv ist. Man schwitzt recht schnell darin. Für mich ist es aber eine ideale Jacke zum Drüberziehen, wenn man auf dem Spielplatz, beim Spazieren oder Einkaufen vor Regen geschützt werden muss. 
 

Zum Testen bekam ich dazu noch knallrote kurze Gummistiefel. Die finde ich echt süß, siw aren mir allerdings eine Nummer zu groß, so dass ich nicht viel testen konnte. Sie sind aber nicht schwer und man kann schnell rein- und wieder herausschlüpfen. Für kurze Spaziergänge bestimmt prima. Bei längeren Wegen oder großen Pfützen finde ich hohe Stiefel immer etwas einfacher, da man die Hose darüberziehen kann. 

Auch für Andreas fanden sich Produkte im Paket. Eine Unisex-Regenjacke und ein paar Wanderschuhe. Die Wanderschuhe passen trotz seiner normalen Größe 43 nicht besonders gut. Sie machen auf uns aber einen sehr robusten Eindruck und sehen für Wanderschuhe echt schick aus. Wir würden sie vermutlich eher als Freizeitschuhe bezeichnen, denn man kann sie durchaus auch für andere Draußen-Aktivitäten anziehen, als zum Wandern.

Die Unisex-Jacke erhielten wir in der Größe L. Das sollte uns eigentlich beiden passen, aber so richtig tat sie das nicht. Vermutlich wäre eine Nummer kleiner für uns sinnvoller gewesen. Denn so ist sie zu weit für uns beide und sieht weder bei mir, noch bei ihm gut aus. Ich muss allerdings auch ehrlich sagen, dass ich bei Jacken doch einen Damenschnitt bevorzuge, da diese meist talliert sind und das sieht dann doch etwas besser aus.
Wir sind aber der Meinung, dass man solche dünnen Regenjacken immer gut gebrauchen kann. Sie sind platzsparend zusammenzulegen und man kann sie schnell auch über Pullover oder andere Jacken ziehen. Vor Regen schützen tun sie ja wirklich gut.

Sonjas Fazit: Ich finde die Kinder-Regenkollektion von Tchibo richtig schön. Die Motive sind toll und farblich gut miteinander kombinierbar. So kann man auch die vielleicht etwas auffälligere Regenjacke etwas schlichter mit einer Hose verbinden. Und wer Lust hat, kann seine Kleidung noch mit einer Menge Accessoires wie Butterbrotdosen oder ähnlichem ergänzen.Die Produkte haben bei uns den Regen sehr zuverlässig abgehalten und Amiria hat sie gerne angezogen. Dazu halten sie bei Schmuddelwetter gut warm und können natürlich in der Waschmaschine gewaschen werden.
Ich finde auch die aktuelle Kollektion für Erwachsene richtig prima. Die Farben gefallen mir gut und ich würde sie definitiv kaufen. Es ist jedoch empfehlenwert, die Produkte anzuprobieren, da diese unterschiedlich ausfallen können.
Amirias Fazit ist übrigens, dass das der beste Produkttest war, den sie je machen durfte, weil einfach alles für sie im Paket war... So einfach kann´s gehen.

Viele Grüße und viel Spaß im Regen,

eure Sonja

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Donnerstag, 27. August 2020

Mit Kneipps Lebensfreude durch den Sommer

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Sauer macht lustig!

Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach´ Limonade drauß!

Hallo ihr Lieben,

die Sprüche oben habt ihr sicherlich alle schon mal gehört oder? Sie klingen witzig, treffen aber auch ein bisschen einen wahren Kern. Saures, speziell saure Früchte, können nachweislich die Stimmung heben! Kennt ihr dieses Gefühl vielleicht auch sogar? Was das alles mit Kneipp zu tun hat? Das verrate ich euch jetzt!

Klar, es ist Sommer - das hebt meine Stimmung generell immer! Wenn die Sonne scheint, meine Haut bräunt und ich mein Gesicht in die Sonnenstrahlen halten kann, dann gibt es eigentlich nur selten einen Grund für schlechte Laune.
Es gibt allerdings auch so Tage, an denen ich furchtbar niedergeschlagen bin oder morgens nicht aus dem Bett komme. Dann könnte ich vielleicht in eine Zitrone beißen... Alleine bei dem Gedanken verzieht sich mein Gesicht, vermutlich zu einem Lächeln. Ich könnte aber auch duschen gehen! Oder meine Hände waschen. Oder mich eincremen.


Duschen gehen? Eincremen? Hände waschen? Das ist zwar alles schön, nützlich und teilweise auch entspannend, aber nicht unbedingt dazu da, die Laune zu heben.
Ich sage jedoch, das kann sehr schnell die Laune heben, ihr braucht nur die richtige Pflegeserie. Und wenn ihr die Lebensfreude Pflegeserie von Kneipp schon einmal gerochen habt, dann wisst ihr auch gleich wovon ich spreche.
Die Produkte duften, als wären sie frisch vom Zitronenbaum gefallen. Für mich ein absolut positiver Duft. Ein frischer, fröhlicher, sommerlicher Duft, der viele Eigenschaften vereint, die mich positiv stimmen. Für mich gibt es kein einziges Erlebis oder einen Moment, den ich mit diesen Aromen negativ verbinde. Im Gegenteil - seitdem bei der Geburt meiner Tochter das Badewasser nach Zitrone duftete, sogar vor allem positive Gefühle. Daher schnuppere ich unheimlich gerne an den Produkten. Oder wasche mir noch einmal mehr die Hände, als man es im Moment ohnehin tun sollte.

Kneipp hat sich die Lebensfreude übrigens patentieren lassen, also natürlich die Wirkformel, die die Stimmung nachweislich heben soll. Die Kombination aus Litsea Cubeba und Zitrone finde ich einfach mega gut. Ja, bei mir hebt sie die Stimmung. Ich freue mich, wenn ich mit dem Duschgel geduscht habe, mir die Hände mit der Seife gewaschen habe oder sie mit der Handcreme eingecremt habe, die zum Glück noch im Schrank versteckt war.

Übrigens, die Handseife Lebensfreude ist derzeit eine Limited Edition, die es nicht immer geben wird. Ihr könnt sie bei Kneipp im Onlineshop bestellen. Es gilt aber schnell zu sein, denn sie ist nur in einer limitierten Anzahl erhältlich.
Ich liebe die Seife einfach, denn sie macht beim Händewaschen gute Laune! Klingt verrückt, funktioniert bei mir aber hervorragend. Ich wasche damit besonders gerne meine Hände und schäume auch deutlich länger, was in der momentanen Zeit sicherlich nicht schadet. Sie duftet so herrlich frisch nach Zitrone und macht die Hände wirklich weich. Wie entscheidend dieser Unterschied ist habe ich gemerkt, als ich den direkten Vergleich zwischen günstigen Seifen vom Discounter und der Lebensfreude Seife hatte. Dieses viele Waschen und das Desinfektionsmittel hatte meine Hände ganz schön ausgetrocknet. Die Kneipp Seife pflegte sie deutlich besser dabei. 
 

Neu für mich war die Leichte Körperlotion Lebensfreude, das Produkt kannte ich vor dem Test noch nicht. Auch hier gefällt mir der Duft gut, auch wenn die Creme für mich fast zu dezent duftet. Klar, man möchte nicht wie ein Zitronenbaum durch die Gegend laufen, aber für mich hebt sich die Stimmung, je mehr Zitrone man riecht. Die Creme zieht schnell und leicht ein und hinterlässt ein gepflegtes Gefühl. Und einen Hauch Zitronenduft. Der dürfte für mich aber viel viel intensiver sein. 

 
Duschen ist ja oftmals schon alleine stimmungshebend, es entspannt, kühlt, lässt einen herunterkommen. Wer dann noch das passende Duschgel hat, der müsste eigentlich bestens gelaunt aus seiner Dusche hüpfen. Für die gute Laune sorgt auf jeden Fall die Aroma-Pflegedusche Lebensfreude. Ich empfinde den Zitronenduft gar nicht als so im Vordergrund stehend, die Litsea Cubeba ist deutlich wahrzunehmen. Das mildert das intensive Aroma der Zitrone leicht ab, macht den Duft aber herrlich frisch.

Wer die Lebensfreude nicht nur von Außen, sondern auch von Innen zugeführt haben möchte, der ist mit dem Bio-Kräutertee gut aufgehoben.
Wir haben uns aus dem Tee übrigens einen erfrischenden Eistee selbst gezaubet. Mit Zitronenscheiben, Zitronenmelisse, Eiswürfeln und mit Mineralwasser aufgegossen ist er eine tolle Erfrischung in diesen doch sehr warmen Tagen.
Der Tee besteht aus Lemongras, Moringablättern und Zitrone und hat für mich immer gleich eine ganze Menge guter Laune in der Tasse. Ich trinke die Biotees von Kneipp recht gerne. Sie schmecken intensiv und frisch. Ich brühe sie mir immer wieder gerne auf, wenn ich einen Moment bewusst genießen möchte. Für den schnellen Genuss zwischendurch sind sie mir nämlich zu teuer, auch wenn es sie gerade echt günstig im Kneipp-Onlineshop gibt!


Ich hoffe, ihr werdet genauso ein großer Fan von der Lebensfreude Pflegeserie wie ich. Neben der Mandelblüten Serie übrigens meine absolute Lieblingsserie. Für mich ist der Duft der Knaller und die gute Laune kommt im Nu zurück, wenn ihr mal schnell einen Gute-Laune-Boost braucht. Ich kann euch die Produkte und vor allem den Duft nur ans Herz legen!

Viele Grüße,

eure Sonja

*Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Dienstag, 4. August 2020

Buchtipp: Schicksalssterne von Sarah Lark


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Hallo ihr Lieben,

seit vielen Jahren bin ich absoluter Fan der Bücher von Sarah Lark - besonders die Neuseeland-Romane haben es mir angetan und ich habe die komplette Sarah-Lark-Sammlung in meinem Bücherschrank stehen. Jedes Jahr fiebere ich auf ihr neues Buch hin und ich hatte nun das Glück, ihren neuen Roman "Schicksalssterne" in der Leserunde der Lesejury von Bastei Lübbe kennenzulernen. Das Buch spielt wieder in meinem Sehnsuchtsland Neuseeland.


Hannover, 1910:
Der junge Offizier Julius von Gernstdorf verliebt sich in die bildschübsche, jüdische Bankierstocher Mia Gutermann. Julius stellt schnell fest, dass eine Offizierslaufbahn nichts für ihn und er keine Karriere beim Militär machen möchte. Da beide Liebenden pferdeverrückt sind, träumen sie davon, ein eigenes Gestüt zu eröffnen.
Dank des Vermögens von Mias Vater ist eine Auswanderung nach Neuseeland möglich und Mia und Julius eröffnen Epona Station, ihr eigenes Gestüt weit entfernt von der Heimat.
Die Geschäfte laufen gut, doch dann bricht in Europa der Krieg aus. Die beiden deutschen Einwanderer werden der Spionage verdächtigt und getrennt voneinander interniert.
Das Gestüt ist nur durch den mutigen Einsatz der jungen Wilhelmina zu retten. Die junge Frau ist ebenso pferdeverrückt wie Julius und Mia und darf als eine Art Pferdebursche und Freundin von Mia auf dem Gestüt einziehen. Schon bald macht sie sich unentbehrlich, denn ohne ihren Einsatz wäre Epona Station in die Hände des Staates gefallen.
Doch der Preis für ihre Rettung ist hoch und als der Krieg aus ist, ist nichts mehr so, wie es zwischen Julius und Mia vorher war.

Der Roman "Schicksalssterne" ist eine Geschichte von Liebe und Verrat, von Hoffnung und Kampf. Er spielt vor dem Hintergrund des Ersten Weltkriegs, handelt jedoch verhältnismäßig wenig davon. Das Buch spielt in Neuseeland, wo es selbst nicht zu Kriegshandlungen gekommen ist. Und doch litten die Bewohner Neuseelands, speziell die Frauen, natürlich unter dem Krieg. An dieser Stelle hätte ich mir mehr Hintergrundwissen zum Weltkrieg gewünscht, jedoch handelt das Buch in erster Linie vom Leben der Protagonisten und dem, was sie ihm Kriegsalltag in Neuseeland erleben.
Doch auch in diesem Buch habe ich wieder einmal sehr mit den Charakteren mitgefiebert und sie kennen- und lieben gelernt. Dieses Mal gibt es auch einen Charakter, den ich gar nicht mochte, das ist eigentlich sehr selten in Sarah Larks Büchern, aber hier bringt diese Person Spannung in die Geschichte, was sie abwechselungsreicher macht. Ich muss allerdings auch sagen, dass ich bei einigen Charakteren widersprüchliche Gefühle hatte. Für ich heißt das aber auch, dass es Sarah Lark gelingt, die Personen lebendig werden zu lassen.

Dieser Roman von Sarah Lark ist sehr pferdelastig, man bemerkt in den Beschreibungen das breite Wissen, welches die Autorin in diesem Bereich gesammelt hat. Ist man als Leser jedoch weniger an Pferden interessiert, können die Beschreibungen doch etwas langatmig werden. Als Leser fand ich es manchmal etwas schwierig, einigen Begriffen zu folgen, da sie mir gänzlich unbekannt waren.


Sonja Fazit: Auch wenn mir in diesem Buch ein paar zu viele Zufälle in der Geschichte auftauchen, ist sie wieder wunderbar erzählt, kurzweilig geschrieben und gut zu verfolgen. Man schließt die Protagonisten ins Herz und möchte wissen, wie es mit ihnen weitergeht. Ich habe das Buch gerne gelesen und es ebenso verschlungen wie die Vorgänger. Gerade wer Pferde mag, ist mit dem Buch gut aufgehoben, man kann es aber auch gut lesen, wenn man damit nichts am Hut hat. Auch wenn es dann vielleicht etwas schwieriger nachzuvollziehen ist.
Für Sarah Lark Fans ist der Kauf dieses Buches auf jeden Fall ein Muss! Ich finde jedoch auch, dass ihre vorherigen Neuseeland-Romane um Längen besser waren. Da hat mich die Geschichte von Anfang an mehr gepackt.

Viele Grüße,

eure Sonja

*Das Buch wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich gebe hier meine ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Montag, 27. Juli 2020

Sicher unterwegs mit dem ABUS Urban-I 3.0 Fahrradhelm

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Hallo ihr Lieben,

mittlerweile unternehmen wir zahlreiche Ausflüge mit Amiria, unter anderem auch mit dem Fahrrad. Mein Mann trägt dabei immer einen Fahrradhelm, unsere Tochter auch. Nur ich war bislang echt kein gutes Vorbild, denn mein alter Helm war nicht mehr schön, passte nicht mehr richtig, ist ein bisschen kaputt - kurzum, ich hatte schlichtweg keine Lust, ihn zu tragen! Irgendeine Ausrede ist mir immer eingefallen.
Allerdings weiß ich, wie wichtig Fahrradhelme sind. Schließlich hatte ich selbst schon einmal einen schweren Unfall, bei dem der Helm mich gut geschützt hatte.


Die Zeit der Ausreden ist nun endlich vorbei, denn ich darf einen Fahrradhelm testen. Es handelt sich um den City-Helm Urban-I 3.0 der Firma ABUS. Diese ist mir vor allem durch Fahrradschlösser bekannt, bei Helmen hatte ich sie gar nicht so richtig auf dem Schirm.
Ich durfte Größe und vor allem die Farbe frei wählen und entschied mich für eine tolle türkis-blaue Farbe, die sich Core Green nennt. Nach nur wenigen Tagen traf das Produkt bei uns ein, leider nicht mehr rechtzeitig für unseren Urlaub, aber der nächste steht schon in den Startlöchern.

Die Verpackung des Helms empfinde ich als zweckmäßig, es ist halt ein Karton in dem ein Fahrradhelm zu sehen ist. Ich fand es wirlich gut, wie fest die Umverpackung, also der Versandkarton gewesen ist. So hat man nicht die Sorge, dass der Helm beim Versand ungesehene Beschädigungen erhält.

Das Design des Helms begeistert mich sehr, denn der Helm hat eine sehr klassische Passform, die nicht klobig wirkt, nicht besonders riesig ist und dennoch dynamisch und nicht langweilig wirkt. Alle Farben sahen richtig schön aus, aber ich bin ganz besonders angetan von der Farbe, die ich mir ausgesucht habe. Sie ist schön leuchtend, optisch wirklich ein Highlight.

Am Hinterkopf des Helms befindet sich eine Blinkleuchte. Ich finde es gut, dass die Leuchte recht weit oben angebracht ist. Bei vielen Helmen ist sie deutlich weiter unten platziert, was dann von einer Kapuze oder Haaren möglicherweise verdeckt werden kann. Das Licht kann durchgängig leuchten oder eben blinken.


Im Grunde genommen eine Spielerei, aber wirklich praktisch für Frauen mit langen Haaren ist der verstellbare Riemen hinten, durch den man einen Pferdeschwanz ziehen kann. So drücken die Haare nicht unter dem Helm und der Helm wackelt weniger. Ich kann beispielsweise auch einen Dutt darunter tragen. Dazu muss allerdings erst der Pferdeschwanz durch die Riemen gezogen werden und dann der Helm auf den Kopf "gekippt" werden. 

Bei mir war die Schwierigkeit, die richtige Helmgröße zu finden. Ich habe einen verhältnismäßig kleinen Kopf, so dass der Umfang der größten Größe von Helmgröße S entsprach. Der ABUS Kundenservice empfahl mir jedoch den Kauf von M, bei dem es mitten drin liegt. Durch das Verstellrädchen soll ich den Helm enger stellen können. Beim ersten Anprobieren war ich ein wenig skeptisch, denn trotz Verstellens wackelte der Helm an sich auf dem Kopf.

Wir passten dann entsprechend die Bänder an, vor allem auch den hinteren Teil, durch den der Pferdeschwanz gezogen wird. Dann konnte das Rad noch ein wenig enger gestellt werden. Den Zopf durch die Lücke zu ziehen ist doch ein wenig Friemelei, daran muss man sich gewöhnen. Trägt man den Zopf weit oben, so sollte man diesen erst durch das Gestell ziehen, dann den Helm aufsetzen udn dann das Rädchen enger stellen. Trotz des sehr angezogenen Rädchens drückt der Helm nicht. Er sitzt sehr gerade auf dem Kopf und liegt bei mir genau auf Höhe der Stirn. Die Bänder lassen sich individuell einstellen, hier habe ich noch nicht ganz die perfekte Position finden können und muss noch mal schauen, wie das besser zu machen ist.

Besonders toll finde ich den Verschluss des Helms. An den muss ich mich allerdings auch gewöhnen. Ich habe immer den Drang, wie üblich den Verschluss aufzuklicken. Doch hier wird mit einem Magnetverschluss gearbeitet, der fest zu sitzen scheint. Dieser wird einfach nur aufgeschoben. Das finde ich wirklich innovativ.

Ich schwitze bei sportlichen Aktivitäten oftmals recht stark. Die Polster in diesem Helm sind nicht dick. Ich habe das Gefühl, dass an den Stellen wo sie liegen, ich recht stark anfange zu schwitzen, vor allem an der Stirn. Das passiert sogar recht schnell. Ansonsten hat der Helm verhältnismäßig viele Löcher, durch die Luft hineinziehen kann. Das finde ich gut. Da ich selbst sehr lange keinen Fahrradhelm mehr beim Fahren getragen habe, kann ich leider keinen Vergleich zu anderen Helmen ziehen. Ich stelle jedoch fest, dass man die Polster mit wenigen Handgriffen entfernen und auch mal waschen kann.

Sonjas Fazit: Ich bin von dem ABUS Helm wirklich sehr begeistert, denn ich habe mich lange schwer getan, einen neuen Helm zu kaufen. Für mich muss er sowohl optisch, als auch natürlich sicher gut sein. Optisch sprach mich dieser Helm gleich an, besonders die Farbe, die ich mir ausgesucht habe. Ich habe den Helm nun eine Weile getragen und finde ihn sehr angenehm auf dem Kopf. Er ist nicht schwer und hat ein wenig Spielraum auf meinem Kopf. Für mich muss das Rädchen sehr eng gestellt weren bei Größe M, aber ich spüre kein intensives Drücken. Derzeit stören die Bänder noch ein wenig, hier muss ich noch weiter an der optimalen Länge probieren. Für mich als Trägerin mit langen Haaren erhöht sich der Komfort wirklich im Vergleich zu anderen Helmen, weil ich meine Haare komplett herausziehen kann.

Ich bin richtig froh, dass ich diesen Helm testen konnte und dass er bei mir gleich ein positives Gefühl hinterlassen hat. Ich habe mich eine ganze Weile gegen Helmtragen gewehrt, aber eigentlich ist das gerade in der Stadt unabdingbar. Und besonders mit eigenen Kindern sollte man da ein Vorbild sein. Beim ABUS Urban I 3.0 gibt es zahlreiche Farbkombinationen, die man auswählen kann. Sicher findet da jeder das, was ihm am besten gefällt. Ich bin mit der gewählten Farbe super zufrieden. Ich habe den Helm auf Fahrradtouren mit der Familie genutzt und tatsächlich auch einfach nur in der Wohnung angehabt, um ein längeres Tragegefühl auszuprobieren.

Mich hab bei dem Helm am meisten das schicke Design überzeugt. Ich denke, damit kann man auch Helm-Muffel davon überzeugen, dass ein Fahrradhelm nicht verkehr ist. Er erscheint mir sicher und das "Störgefühl", was oftmals beim Helmtragen zu Meckereien führt, gibt es hier nicht. Der Helm ist leicht einzustellen.

Durch die Zopf-Funktion ist es auch ein idealer Helm für Frauen finde ich. Ich würde den Helm meinen Freunden in jedem Fall empfehlen. Für mich stimmt hier besonders das Preis- Leistungsverhältnis, denn gute Helme kosten oft eine ganze Menge Geld. Und gerade für kurze Strecken oder Wenigfahrer, ist das eine sinnvolle Investition. ich freue mich nun auf jeden Fall auf zahlreiche Touren und Ausflüge mit meinem neuen Fahrradhelm und habe die Marke nun auch bei Helmen auf dem Schirm. Da ist ABUS bislang eher ein bisschen an mir vorbei gegangen. Übrigens produziert die Firma ABUS auch tolle Kinderhelme in richtig schicken Designs.

Viele Grüße,

eure Sonja

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*