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Mittwoch, 29. Mai 2024

Puzzlespaß mit den Art & Soul Puzzlen von Ravensburger

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Hallo ihr Lieben,

Zeit für mich ist manchmal schwer zu finden - daher versuche ich, in meiner Freizeit Dinge zu tun, die mich entspannen, die Spaß machen und die ich auch mit meiner Familie gemeinsam tun kann. Meistens geht´s für uns nach draußen. Da das Wetter in letzter Zeit aber wirklich mies war, haben wir häufig Indoor-Aktivitäten unternommen. Ganz oben auf der Liste der entspannenden Dinge steht bei mir da puzzeln.

Und da konnte ich mich in letzter Zeit etwas auf dem Puzzlebrett austoben, denn ich durfte eins der neuen Art & Soul Puzzle von Ravensburger ausprobieren. Diese gibt es in derzeit sechs verschiedenen Motiven, die alle an berühmte Literaturklassiker und Kunstwerke angeleht sind. 

Mein Puzzle erinnert an den Roman "The Great Gatsby" und ist eine schöne Mischung aus 20er Jahre Stil, Gangstern und kniffeligen Hintergründen. Die Puzzle haben 750 Teile und ich dachte zunächst, dass das ja total einfach und super schnell erledigt sei.

Zu meiner Überraschung habe ich aber doch eine Weile am Great Gatsby geknobelt, da sich viele Teile ähneln und mich sowas generell wahnsinnig macht. Spaß gemacht hat es aber sehr und ich bin froh, dass das Puzzle so herausfordernd war. 

Für mich ist Great Gatsby auch eins der schönsten Motive, wobei ich auch einige der bunten blumigen Varianten sehr schön finde. Die Puzzle kosten jeweils 16,99 €. Auf dem beiligenden Poster erfährt man noch zusätzliches über die Künstler und ihre Gedanken zum gezeichneten Motiv. Ehrlich gesagt habe ich mir das Poster zwar kurz angeschaut, aber finde das etwas überflüssig. Diese Informationen könnten genauso gut auf die Kartonrückseite gedruckt werden.


Wie immer mag ich die Ravensburger-Qualität bei den Puzzeln. Die Teilchen lassen sich gut zusammenstecken, man sieht sofort wenn sie nicht passen und sie lassen sich vor allem wieder gut und sauber trennen. Das ist oftmals ein Problem bei No-Name-Puzzlen. 

Mir hat´s viel Spaß gemacht meinen Great Gatsby zu puzzeln. Daher kann ich euch nur empfehlen, auch eins der Art & Soul Puzzle auszuprobieren!

Viele Grüße,

eure Sonja

*Das Produkt wurde mir für einen Produkttest kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ich gebe hier meine ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Mittwoch, 10. Mai 2023

Badespaß für die Kleinen - mit den Kneipp Naturkind Frühlingsneuheiten 2023

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Hallo ihr Lieben,

nachdem ich euch ja bereits die tollen Frühlingsneuheiten von Kneipp für Erwachsene gezeigt habe, gibt es nun auch wieder etliche tolle Neuheiten für Kinder. Zum Glück - denn mein Kind ist ein echter Duschmuffel, dafür kann sie es durchaus eine halbe Ewigkeit in der Badewanne aushalten. Samt Spieltieren, Badeeimern, Booten,... Also eigentlich so wie bei mir, nur schwimmt dann nicht ganz so viel Gedöns im Wasser herum.


Wir lieben die Kinderprodukte von Kneipp Naturkind, da sie immer sehr liebevoll gestaltet sind und sich daher auch immer wieder toll als Mitbringsel, kleine Geschenke oder Adventskalenderfüllung eignen. In unserem Fall hat der Osterhase die Produkte netterweise versteckt.

Da wir glücklicherweise alle Verstecke gefunden und nun auch viel gebadet haben, möchte ich euch die süßen Neuheiten gerne genauer vorstellen. 

Geschenkpackung Naturkind Einhorn Prinzessin & Weltraumabenteuer
Ich sag es gleich: persönlich bin ich kein Fan von nur rosa oder nur blau. Wenn ich dann allerdings sehe, dass sich meine Tochter direkt und sehr eindeutig auf die rosa Geschenkverpackung stürzt, ist wohl klar, warum es so eine eindeutige Farbgebung gibt.
Prinzessin, Einhörner, rosa - die Geschenkverpackung kam prima an bei uns. Das Tolle ist, dass die Umverpackung Innen gleichzeitig ein Ausmalbogen ist. So können nach dem Baden noch kindgerechte  Motive ausgemalt werden. 


Die Verpackungen enthalten jeweils ein Schaumbad, einmal Badekristalle und jeweils ein Sprudelbad. Das ist bei meiner Kleinen besonders gut angekommen, sie hatte viel Spaß zu sehen, wie sich die Figur im Wasser auflöst. 

Die Düfte sind kindlich, recht süß und fruchtig und das Wasser färbt sich fröhlich bunt. Ich genieße es, dass ich nun weniger Diskussionen um Saubermachen führen muss und das Kind freut sich, wenn es sich wieder einen neuen Badezusatz aussuchen darf.

 

Naturkind Zauberschaumbad "Perlenprinzessin" und "Held der Meere"
Die beiden Produkte sind meine Favoriten unter den Neuheiten und ich hatte mindestens so viel Spaß damit, wie mein Kind. Gemeinsam haben wir nämlich im Schaum "gezaubert".
Die wirklich grandios designten Badeprodukte (auch hier stehe ich persönlich mehr auf den kleinen Mini-Neptun) enthalten nämlich gleich zwei unterschiedliche Badezusätze. 

Der eine Teil enthält ein Schaumbad, welches wirklich tolle Schaumberge zaubert. Vor allem, wenn man noch ein bisschen nachhilft und das Wasser kräftig aufwirbelt. Im zweiten Schritt kann man nun die Badeperlen direkt auf den Schaum streuen. Dieser färbt sich dann nach und nach, so dass man lustig bunte Tupfer im Wasser hat.

Wird anschließend alles durchmischt, färbt sich die ursprüngliche Farbe des Wassers auch noch einmal anders. Beispielsweise bei der Perlenprinzessin von rot auf orange. Das Zauberschaumbad macht wirklich Spaß und fördert die Neugierde. (Nicht nur bei Kindern...)

Naturkind Sprudeltab Weltreise
Die Sprudeltabs Weltreise gibt es in vier Varianten, nämlich Asien, Australien, Afrika und Südamerika. Alle Produkte sind mit einem niedlichen Tiermotiv versehen, welches dem Kontinent zugeordnet werden kann. Die Tabs duften sehr fruchtig, allerdings nicht unbedingt typisch einer Frucht, die in den Regionen angebaut werden.
So duftet Asien nach Kiwi und färbt das Wasser grün, Australien riecht nach Mango und färbt gelb, Südamerika ist rot und duftet himbeerig und Afrika ist blau und duftet nach Melone. Ich finde die Tabs super gut geeignet, um kleine Adventskalendertürchen zu befüllen. Ist zwar zeitlich noch was hin, aber Weihnachten kommt immer schneller, als man gucken kann.
Die Sprudeltabls sprudeln sehr schön beim Auflösen. Übrigens bekommt ihr auf der Website von Kneipp noch zahlreiche Zusatzinformationen zu den Tieren auf der Verpackung: also Känguru, Elefant, Panda und Lama.


Naturkind Badekrümel Farbenfee
Die Farbfee hat uns am meisten neugierig gemacht, denn nicht nur das Design der Verpackung ist ansprechend, auch die Beschreibung liest sich super. Die farbigen Badekrümel werden in die Wanne geworfen. Dann steigen sie zur Oberfläche auf und sprudeln dabei und lassen bunten Schaum entstehen. Da es gelbe, rote und orange Badekrümel gibt, färbt sich das Badewasser schlussendlich orange und duftet nach Maracuja.
Eine schöne Kombination um Baden mit Spaß zu verbinden. 

Ihr seht, unser Vorrat an Badezusätzen ist glücklicherweise wieder aufgestockt und mit diesen schönen Varianten kommt ganz sicher keine Langeweile in der Badewanne auf. Und auch mir macht es dann viel mehr Spaß, meine Tochter nicht zum Waschen überreden zu müssen. Ich sehe, wie viel Spaß sie in der Badewanne hat und freue mich mit ihr darüber. Für sie ist es mittlerweile ein kleines Ritual, ihren Badezusatz nach Lust und Laune selbst zu wählen und dann eben auch eigenständig eine Entscheidung treffen zu können. Das ist mir wichtig für sie.

Ich wünsche auch euch ganz viel Spaß mit den Frühlingsneuheiten für Kinder von Kneipp Naturkind, denn genau den versprechen und halten sie auf jeden Fall. Egal, ob ihr Prinzessinnen, Feen oder Astronauten zu Hause habt: hier wird jeden Kind mit guter Laune in die Wanne hüpfen!

Viele Grüße,

eure Sonja

*Die Produkte wurden mir für einen Produkttest kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ich gebe hier meine ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Dienstag, 20. September 2022

Lernen, Spiel und Spaß mit dem TipToi-Stift der vierten Generation

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Hallo ihr Lieben,

seit einigen Jahren schon besitzt Amiria den so genannten TipToi Stift von Ravensburger, ein interaktiver Stift, mit dem sie Bücher und Spiele entdecken kann. So ist sie bereits in zahlreiche Bücherwelten eingetauch und beschäftigt sich auch gerne alleine damit.
Nun dürfen wir den neuen TipToi Stift der vierten Generation testen, denn Ravensburger hat ein paar Veränderungen an Technik und Design vorgenommen und einige Neuheiten auf den Markt gebracht. Zusammen mit dem Spiel "Der kunterbunte Rechenzoo" stellen wir euch die Produkte ein wenig genauer vor.


Der TipToi-Stift der vierten Generation
Optisch hat sich auf den ersten Blick nicht wahnsinnig viel verändert, das bewährte Design und auch die Farbwahl ist in unserem Fall gleich geblieben. Auch Länge und Breite unterscheiden sich nur minimal. Doch ein paar Unterschiede und auch Verbesserungen gibt es bei diesem Produkt. Doch Achtung: während dieser Stift auch alle alten Bücher und Spiele lesen kann, können die Bücher und Spiele im neuen Design von den alten Stiften nicht gelesen werden!  

Wir mussten zunächst ein wenig nach den "Knöpfen" suchen, denn über tatsächliche Knöpfe verfügt der Stift nicht mehr. Die Anstelltaste verbirgt sich hinten im Stift, die Lautstärketasten sind nur noch Erhebungen im Stift, die man an den + und -Zeichen erkennen kann. Sie funktionieren aber alle hervorragend.

Um den Stift mit unseren Büchern zu testen, schlossen wir ihn zunächst wie gewohnt an unseren PC an, um ihn mit dem TipToi-Manager zu koppeln. So lädt er alle Daten herunter und alle Bücher können wie gewohnt gelesen werden. Mit diesem Stift wäre es aber gar nicht unbedingt notwendig gewesen, das Kabel zu benutzen. Denn wir erhielten noch ein weiteres Gerät zum Testen dazu: die TipToi-Ladestation. Auch hiermit ist möglich, den Stift zu "füllen". Doch dazu gleich mehr...

Auffällig beim Lesen ist der deutlich verbesserte Klang des Stifts. Die Lautsprecher klingen nicht mehr so blechernd, die Stimme ist sehr sauber. 

Wir finden den neuen Stift bislang richtig gut und auch unsere Tochter nutzt ihn gerne. Die Benutzung ist ein bisschen weniger intuitiv, als bei den alten Stiften. Aber sobald man alles gefunden hat, können selbst die Kleinsten eigenständig damit umgehen.


Die TipToi-Ladestation
Unser alter TipToi-Stift wurde von uns ganz klassisch mit Akkus gefüllt. Diese müssen alle paar Wochen mal ausgetauscht und geladen werden, was für uns aber kein Problem darstellt. Außer, dass man den Stift dabei immer wieder mühselig auseinanderbauen muss. Dieses Problem entsteht nun nicht mehr, denn es gibt die neue TipToi-Ladestation.
Diese ist recht multifiunktional, denn sie füllt nicht nur den integrierten Akku des Stifts wieder auf. Die Station kann ebenfalls mit dem WLAN verbunden werden. Nun weiß sie, welche neuen Bücher oder Daten im TipToi-Manager hinzugekommen sind und führt diese über die Station automatisch dem Stift zu. 

Das ist eigentlich ganz cool, dennn so muss man nicht mehr das Kabel suchen und die Kinder können sich eigenständiger die Daten aufladen. An den Manager kommen allerdings nach wie vor nur die Eltern ran.
Und ich muss ganz ehrlich sagen, dass die Ladestation für mich ein weiterer Gegenstand ist, der im Kinderzimmer herumsteht. Ich war immer sehr davon angetan, dass sie Stift und Kabel so platzsparend in eine Schublade räumen ließen. Und natürlich frisst ein Dauerbetrieb der Station an einer Steckdose auch wieder einiges an Strom.

Die Station hat für uns ganz klar ihre Vor- und Nachteile, aber für mich überwiegen eher die Nachteile. Das wäre kein Produkt, was ich mir von TipToi unbedingt kaufen würde, wenn es nicht auch ohne geht. Gerade für die Kleinsten finde ich ein Minimum an technischen Geräten für ziemlich wichtig. Der Stift der vierten Generation mit Station wäre für mich also eher eine Empfehlung für ältere Kinder.

TipToi - Der verrückte Rechenzoo - Zahl für Zahl zum bunten Schal
Damit die Kinder den neuen Stift gleich gründlich ausprobieren können, dürfen wir uns das Spiel "Der verrückte Rechenzoo" gründlich ansehen. Das Spiel ist für die Altersgruppe 4 - 7 Jahre empfohlen.
Den Tieren ist kalt. Bevor der Winter hereinbricht, stricken ihnen die Kinder bunte Schals. Das Alpaka möchte einen Schal aus zwei Farben. Ein blaues Teil mit drei Streifen, ein rotes mit fünf Streifen: 3 + 5 = 8. Durch Addieren der beiden Zahlen lernen kleine Rechenfans spielerisch erstes Rechnen im Zahlenraum von 1 - 20. 

Bei unserem Kind stellen wir fest, dass sie eigentlich gar nicht rechnet, sondern schaut, welches Plättchen passt. Was teilweise wirklich einfach ist und nichts mit rechnen zu tun hat. Es könnte aber sein, dass diese Entwicklungsstufe erst noch kommt.
Bislang können wir der Altersempfehlung gut zustimmen, denken aber, dass das Spiel schon zu leicht ist, wenn die Kinder in die Schule kommen.

Das Spiel macht großen Spaß und es sorgt für kurzweilige Unterhaltung, je nachdem, wie viele Schals man stricken möchte. Denn der Spielplan lässt sich in unterschiedliche Schwierigkeitsstufen teilen.
Es ist leicht zu erlernen, da der Stift die Regeln und Spielschritte vorgibt. Das lästige Lesen einer Spielanleitung entfällt. Und da es keinen Gewinner gibt, ist es auch für Kinder geeignet, die nicht so gut verlieren können.

 

Sonjas Fazit: Wir haben uns sehr gefreut, dass wir die Ravensburger TipToi-Produkte testen durften und so gelernt haben, was es für eine technische Entwicklung gibt. Es ist durchaus sinnvoll, beim Neukauf eines Stiftes den einer neueren Generation zu kaufen, da dieser alle Bücher lesen kann. Umgekehrt ist das nicht der Fall und könnte zu Problemen führen.
Generell kann ich euch TipToi nur wahnsinnig ans Herz legen, wenn ihr bis dahin noch gar keine Erfahrungen damit gemacht habt. Es ist ein tolles Spiele-Lese-Lernabenteuer für Kinder mit Informationen, Spielen und Büchern aus allen Bereichen. Da findet auf jeden Fall jedes Kind, was besonders interessant ist.

Viele Grüße,

eure Sonja

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Sonntag, 11. September 2022

Kneipp Naturkind - Mini-Mitbringsel für jede Menge Badespaß

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Hallo ihr Lieben,

wir haben euch schon lange keine Kneipp Produkte mehr für Kinder vorgestellt, dabei gibt es da so viele tolle neue Produkte für Jungs und Mädchen. Und wenn eure Kinder genauso gerne in die Wanne hüpfen wie unsere, solltet ihr euch die Neuheiten einmal genauer anschauen.

Ich finde ja, dass sich die Kneipp Naturkind Produkte herrlich als kleine Mitbringsel eignen. Ob in der Schultüte, dem Nikolausstiefel oder zu Ostern versteckt, sie eignen sich bei kleineren Kindern super. Bei uns wird ja das ganze Jahr über für die Füllung des Adventskalenders gesammelt. Da sind nun wieder ein paar Beutelchen gefüllt.
Auch eignen sich die kleinen Produkte super, um damit Geschenkverpackungen aufzuhübschen. 

Bei der "klassischen" Mädchenpalette dominieren rosa, rosa, Prinzessinnen und Einhörner. Darauf hat sich meine Tochter auch direkt gestürzt und im Moment wird sehr rosa gebadet. Die süßen Düfte Erdbeere und Himbeere passen wunderbar zu den rosafarbenen Designs der Packung. (Ich muss ja gestehen, dass sie mir zu süß sind, aber ich muss ja nicht darin baden...) Das Wasser der Wanne färbt sich auch in den schönsten Mädchenfarben. "Einhornstaub" lässt die Wanne nach Erdbeere duften, während "Seeprinzessin" (übrigens das Pedant zum Seeräuber) nach Himbeere riecht.
Ebenfalls nach Erdbeere duftet das "Superhelden Sprudelbad" - ein Badezusatz für echte Superheldinnen. Auch vom Sprudelbad gibt´s eine Jungs-Variante, nämlich das "Sprudelbad Zauberdrache". Das Produkt sprudelt verhältnismäßig lange in der Wanne und verteilt sein süßes Aroma.

 

Ich bin ja sehr für genderneutrale Produkte, kaufe meinem Kind alle Farben und finde es nicht schlimm, dass sie mit vermeintlichen Jungssachen spielt. Eigentlich finde ich es auch reichlich doof, wenn es Produkte "für Jungs" oder "für Mädchen" im kosmetischen Bereich für Kinder gibt.
Aaaaber... Wenn ich dann meine Tochter sehe, wie sie sich blitzschnell auf alles stürzt, was rot oder rosa ist, weiß ich, warum es hergestellt wird. "Mädchen sein" ist ihr im Moment sehr wichtig. Das zeigt sich eben nicht nur an der Kleidung, sondern auch in der Wahl ihrer Badezusätze. Und dann soll es einfach so sein...

Umso mehr freue ich mich, dass Kneipp bei den Produkten rund um das Thema Weltall Mädchen nicht ausgeschlossen hat. Auf der wunderschön dekorierten "Milchstraße" ist sogar eine Astronautin abgebildet. Super schön, denn ich kenne einige kleine Mädchen, die gerne Astronautin von Beruf werden wollen. "Sternenstaub" ist dann doch etwas mehr für Jungs gestaltet.

Der Zusatz ist für ein Schaum- und Cremebad, so dass viel Schaum entsteht, die Kinder aber gleichzeitig eine sanfte Pflege für ihre Haut bekommen. Beide Weltall-Produkte duften nach Beeren, was ich als Duft recht passend für Jungen und Mädchen finde. Und die Wasserfarbe passt ebenfalls super zum Thema. 

Für kleine Monster und Seefahrerinnen gibt es die beiden Badezusätze "Matschmonster Schaumbad" und "Seeräuber Schaumbad". Das Matschmonster verströmt einen schönen Minzduft, so dass man es durchaus auch als Erkältungsbad benutzen kann oder wenn die Kleinen nach einem Regentag draußen wieder ins Warme kommen. Man kann beim Baden wirklich durchatmen und hat den praktischen Gesundheitseffekt mit dabei.
Die Seeräuber duften nach Apfel, auch ein sehr neutraler, aber doch recht süßer Duft. Ich finde das Design total schön und gerade mein Nordsee-verrücktes Kind liebt Piraten. Von daher ein schönes kleines Urlaubs-Mitbringsel, um das Fernweh zu vertreiben.

Übrigens, es gibt noch einige weitere tolle Kinderprodukte von Kneipp. Diese stelle ich euch mit den Herbst-Neuheiten 2022 vor. Seid gespannt!

Viele Grüße,

eure Sonja

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Mittwoch, 6. Juli 2022

The Game Course von Gravitrax - eine knifflige Herausforderung mit Gravitrax

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Hallo ihr Lieben,

bei uns sind beim Testen ja sämtliche Familienmitglieder eingebunden - heute mussten die Neffen ran. Die sind 8 und 10 Jahre alt und dürfen bei uns die Produkte für Größere testen. Zum Geburtstag am Wochenende hatte ich ihnen eine neue Erweiterung von GRAVITRAX mitgebracht. Nämlich das Aufgabenspiel "The Game Course" von Ravensburger

Bei Gravitrax handelt es sich um eine unendlich erweiterbare Murmelbahn, deren Parcours sich die Kinder selbst zusammenstellen können. Es geht über mehrere Ebenen, mit spektakulären Überleitungen und baulicher Kreativität. Je mehr Zubehör man hat, desto mehr Möglichkeiten zu bauen hat man. Nachdem wir bereits zahlreiche Erweiterungssets zu diversen Geburtstagen schenken konnten, gibt es nun eine ganze neue Herausforderung. Bei "The Game Course" oder den beiden anderen Varianten "The Game Flow" oder "The Game Impact" handelt es sich um Aufgabenkarten, also kleine Herausforderungen, die man alleine, als Team oder (je nach vorhandenem Material) als Wettkampf lösen kann. 

Im Set enthalten sind 30 Aufgabenkarten in sich steigernden Schwierigkeitsstufen, eine Menge Zubehör (teilweise auch neues, was die Kinder noch nicht hatten) und das Buch mit den Lösungen.

Jede Karte verrät euch den Start- und Zielpunkt und die Richtung, in der die Kugel(n) den Startpunkt verlassen sollen. Außerdem steht oben, welche Teile für den Parcour nur verwendet werden dürfen. Nun muss man selbst herausfinden, wie man den kleinen Parcour bauen muss. Sollte man mal gar nicht weiterkommen, findet sich auf der Rückseite ein kleiner Hinweis, der eine Idee liefert, wie man bauen muss.

Ich musste mich zunächst ziemlich in die Aufgabe hineindenken, so viel Erfahrung habe ich mit Gravitrax nicht. Da war mein Neffe schon deutlich schneller und dann vor allem auch ehrgeizig, da er sich direkt durch die Aufgaben spielte. Das Set eignet sich sehr gut dafür, alleine zu spielen und beschäftigt die Kinder schon eine ganze Weile.
Man kann es auch durchaus spielen, wenn man sonst kein einziges Gravitrax-Set besitzt, da die Aufgaben mit dem Material lösbar sind, die sich im Set befinden. Für uns eignet es sich prima, um die Gravitrax-Welt kennenzulernen und herauszufinden, ob die Murmelbahn generell etwas für einen ist. 

Tipp von meinem Neffen und mir: genau die Karte studieren und dann die passenden Teile daneben legen. Das verhindert, dass man die falschen Teile beim Bau nutzt und verringert das Chaos auf der Spielfläche. So kann man doch etwas konzentierter Bauen und Tüfteln. 

Sonjas Fazit: Wir hatten richtig Spaß mit Gravitrax "The Game Course" und ich vermute, der Geburtstags-Weihnachts-Nikolaus-Hase wird noch die anderen Aufgabensets bringen. Nach anfänglichem Tüfteln, schaffte es mein Neffe in kürzester Zeit, sich auch in die schwierigeren Aufgaben hineinzudenken. Für den Rest des Tages war er versunken in Steine, Karten, Brücken und Bauelementen. Die Altersempfehlung passt auf jeden Fall. Er ist nun 8 und konnte alle Aufgaben locker lösen. Wir finden, dass das Spiel eine schöne Sache ist, nicht nur für Gravitrax-Profis sondern auch für die, die es einfach nur einmal ausprobieren wollen.

Viele Grüße,

eure Sonja

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Dienstag, 15. März 2022

SAMi - der Lesebär von Ravensburger im Test

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Hallo ihr Lieben,

wir alle in der Familie sind wahre Bücherwürmer, bei uns werden Bücher eher gefressen, als gelesen. So viel Lesenachschub können wir gar nicht ranschaffen. Und gerade unsere Tochter ist unheimlich neugierig auf Geschichten und Bücher und verlangt unsere volle Vorlese-Aufmerksamkeit. Was sagt man da als Eltern? Verweigert man das Vorlesen? Eigentlich können wir ja froh darüber sein, aber irgendwann sind Lust und Stimme dann doch weg und auch wir brauchen mal Zeit für uns.

Natürlich gibt es auch da zahlreiche Alternativen, die unser Kinderzimmer schon Zuhauf bevölkern. Hörspiele, Tonie-Box, TipToi - an unterstützenden Medien mangelt es uns nicht.
Und doch ist jetzt wieder eine kleine technische Spielerei eingezogen, die uns den Vorlese-Alltag erleichtern soll. Dürfen wir vorstellen: SAMi, der Lesebär.

Der gemütliche Lesebär SAMi stammt aus dem Hause Ravensburger und ist samt Eisscholle, wärmender Teetasse und kuscheligem Schal in unser Kinderzimmer gezogen. Optisch total niedlich, auch wir verbinden schließlich Bücher des Öfteren mit Tee.

Zm Testen erhielten wir das SAMi Starterset bestehend aus dem Bären und einem PawPatrol-Buch. Das Starterset kostet ca. 70,00 €, allerdings gibt es auch da gute Angebote. Der Bär wird per WLAN verbunden und läd sich dann die passenden Geschichten herunter.
Er funktioniert mit den passenden Lesebär-Büchern, von denen jedes etwa 16,00 € kostet, teilweise recht teuer für die verhältnismäßig kurzen Geschichten.
Konzipiert ist der Lesebär für Kinder von etwa 3 bis 7 Jahren.

Der Bär funktioniert recht intuitiv. In seiner Mütze ist der Startknopf versteckt, sobald dieser aktiv ist, erklärt SAMi, was das Kind tun muss. Die Eisscholle wird zunächst an die letzte Seite des Buches geklemmt und dann erkennt die versteckte Kamera in der Teetasse, auf welcher Seite im Buch sich das Kind befindet. Nun liest SAMi das Buch seitengenau vor.
Die Lautstärke lässt sich über einen Druck auf die Ohren regulieren. Leider lässt sich keine Maximallautstärke einstellen, so dass wir ziemlich oft vom Bären angebrüllt werden.

Die Bedienung ist total einfach und unsere Tochter holt sich nun des Öfteren Bär und Buch und lässt sich vorlesen. Wir stellten aber schnell fest, dass es wichtig ist, dass das Buch flach liegt oder die Kinder die Seiten gut festhalten. Denn sonst springt SAMi immer wieder gerne auf die letzte Seite des Buches und wiederholt sich immer und immer wieder. 

Laden muss man den Bären immer mal wieder mit dem mitgelieferten Kabel, aber bislang können wir berichten, dass der Akku recht lange hält.

Sonjas Fazit: Uns gefällt die Optik und die Funktion von SAMi ingesamt gut. Unsere Tochter nutzt ihn bislang gerne, jedoch muss nun Buch-Nachschub her, weil es sonst auf die Dauer langweilig wird. Leider gibt es bislang nicht viele Bücher zu kaufen.
Die Altersspanne ist ja von 3 - 7 Jahren gedacht, wir stellen aber fest, dass die Geschichten für unsere Tochter schon fast zu kurz geraten sind. Sie liest gerne lange und viel und sie ist erst 4 Jahre alt. Für größere Kinder ist das definitiv schon zu leicht, da würden wir uns mehr Bücher und längere Geschichten wünschen. Und einfach auch ein paar Klassiker der Kinderbuchliteratur, nicht nur Disney-Geschichte und andere Lizenz-Waren.
Die Funktionsweise ist sehr einfach und wurde schnell verstanden. Etwas nervig ist nur, dass die Stimme häufig auf die letzte Seite umspringt und man in der Geschichte unterbrochen wird. Gerade unterwegs passiert das leicht, so dass wir SAMi nicht unbedingt als Begleiter im Auto für längere Fahrten empfehlen können.
Wir mögen die Idee hinter SAMi und werden nun mal in der Bibliothek schauen, ob man dort auch Bücher ausleihen kann. Denn diese Geschichten nachzukaufen, ist auf Dauer ganz schön teuer.

Viele Grüße,

eure Sonja

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Sonntag, 25. August 2019

2in1 Shampoo und Waschlotion von Paediprotect im Test

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Hallo ihr Lieben,

unser Testkind Amiria darf uns wieder einmal bei einem Produkttest unterstützen, denn über das Portal Konsumgöttinnen testen wir die neue Pflegeserie von Paediprotect. Wir dürfen die 2in1 Waschlotion und Shampoo ausprobieren.
Im Testpaket enthalten war nicht nur die Lotion, sondern auch ein süßer Waschlappen in Pinguin-Form. Damit waschen sich Kinder sicherlich erst recht gerne Gesicht und Haare.


Die Waschlotion riecht sehr neutral, eigentlich so gut wie war nicht. Das finde ich grundsätzlich gut, denn einige Parfümstoffe sind ja durchaus allergieauslösend und müssen für kleine Kinder nicht sein. Auch wenn ich schöne Düfte eigentlich sehr gerne mag.
Durch das geringe Allergiepotential sollen die Produkte von Paediprotect durchaus auch für Kinder mit Neurodermitis geeignet sein. Sie sind frei von Mikroplastik, Mineralölen, Farb- und Konservierungsstoffen, Parabenen und PEG-Emulgatoren. Also alles Dinge, die in Kindershampoo wirklich nichts zu verlieren haben.


Die Konsistenz der 2in1 Waschlotion ist für mich wirklich schön. Sie fließt leicht aus der Flasche, ist aber nicht zu flüssig. Die Menge lässt sich durch den Verschluss sehr gut dosieren. Die Lotion schäumt leicht in der Hand und sie lässt sich gut auf der Haut verteilen.
Ich finde jedoch, dass sie sich im Haar nicht besonders gut verteilen lässt, da stockt es etwas beim Verreiben. Wobei bei kurzen Kinderhaaren war das kein großes Problem mehr.
Das Ausspülen geht gut und die Lotion scheint auch nicht in den Augen zu brennen, auf jeden Fall hatte Amiria beim Haarewaschen nichts zu meckern.
Die Lotion enthält Extrakte aus Bambus und grünem Tee, was die Haut vor dem Austrocknen schützen und sie auch ein wenig beruhigen soll.
Auch sollen die Haare leichter zu kämmen sein, das konnte ich jetzt allerdings nicht unbedingt feststellen, die Haare meiner Tochter sind so fein, dass man sie eh ganz leicht kämmen kann.

Die Flasche 2in1 Waschlotion und Shampoo kostet im Handel 5,95 €. Das ist, verglichen mit anderen Waschgels, ein recht hoher Betrag. Dafür, dass die Produkte jedoch allergiearm, parfümfrei und frei von Parabenen, Silikonen und Mikroplastik sind, finde ich den Preis durchaus angemessen. Da muss man dann eben abwägen, was einem wichtig ist.


Sonjas Fazit: Ich finde alle Produkte der Paediprotect Marke, die ich bislang testen durfte, wirklich gut. Mir gefällt auch die 2in1 Waschlotion und Shampoo sehr gut, denn sie brennt überhaupt nicht in den Augen, pflegt gut und ist für kleine Kinder besonders gut geeignet. Mir ist sie insgesamt etwas zu teuer, wie die meisten Produkte von Paediprotect. Wenn man allerdings ein Kind hat, welches zu Allergien neigt, dann macht man mit diesen Produkten sicherlich nichts falsch.

Viele Grüße,

eure Sonja

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Sonntag, 11. August 2019

Auf ins Familienabenteuer mit dem Kidgoo1 2019 von Qeridoo

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Hallo ihr Lieben,

wir können es kaum selbst glauben, aber wir wurden wirklich vom Kidsgo Magazin ausgewählt, den neuen Kinderfahrradanhänger Kidgoo 1 von Qeridoo zu testen. Wir sind mit Amiria unheimlich viel draußen und vor allem Andreas ist viel mit dem Fahrrad unterwegs. Da ist so ein Anhänger eine wirklich praktische Sache.
Wir möchten euch die Eigenschaften des Kidgoo Anhängers genauer vorstellen und testen ihn vor allem auf seine (Multi)Funktionalität und wie platzsparend man ihn hinterher verstauen kann. Natürlich ist uns auch wichtig, wie sicher unser Kind im Anhänger sitzt und ob sie sich darin wohlfühlt.


Der Qeridoo kam gut verpackt bei uns an und wir mussten ihn zunächst aufbauen. So konnten wir gleich die Verständlichkeit der Bedienungsanleitung überprüfen.


Insgesamt ging der Aufbau recht leicht vonstatten, da wir ziemlich instinktiv bauen konnten. An einigen Stellen mussten wir jedoch einen Blick in die Anleitung werfen.
Durch zahlreiche Bilder versteht man die Anleitung insgesamt recht gut. Wir mussten aber gerade im kleinteiligen Bereich öfters in die Anleitung schauen um zu prüfen, welches Teil wohin gehört. Außerdem finden wir, dass die Fotos in der Anleitung doch recht dunkel sind, um genau zu erkennen, was sie zeigen sollen.
Ein wenig lästig fanden wir, dass sogar Abstandsplatten an den Bremsen noch selbst installiert werden mussten. Eine halbe Stunde muss man also mindestens einplanen, um den Anhänger startklar zu kriegen.


Nachdem alles zusammengeschraubt war, konnten wir das Auf- und Zuklappen des Anhängers üben. Durch einen Zug im "Kofferraum" ist dieses wirklich schnell erledigt. Flach zusammengelegt ist er ziemlich platzsparend. Wir können ihn allerdings nur hochkant an der Wand lagern und da würde der Anhänger dann auf dem Griff stehen. Irgendwas Dämmendes wäre an der Stelle vielleicht nicht verkehrt.

Der Qeridoo hat allerlei Zubehört wie beispielsweise das Joggingwheel, um mit ihm zum Sport zu gehen. Die Alternative ist das kleine Bugrad, welches wendig in alle Richtungen läuft. Man kann es auch feststellen, so dass es sich nur in eine Richtung bewegt. Wir nutzen beide Räder immer wieder, tatsächlich zum Joggen oder aber zum Fahrrad fahren und spazieren gehen. Lagern können wir sie allerdings nur im Anhänger selbst, man kann ihn jedoch auch mit Inhalt zusammenfalten.
Gefreut haben wir uns über die Überzieher für die Reifen, denn so werden sie geschont, verdrecken den Anhänger nicht und können prima transportiert werden.
Die Anbringung des Joggingwheels fanden wir etwas langwierig bei der Erstinstallation. Danach ging es, beim Mitbewerber ist diese Funktion aber schneller eingestellt.

Leider ist nur eine Befestigung für das Fahrrad dabei. So muss man sich in der Familie entscheiden, an wessen Fahrrad der Qeridoo gehängt werden soll. Das finden wir etwas schade, denn man kann ja durchaus mal wechseln mit dem Ziehen. Vermutlich kann man eine weitere Befestigung nachkaufen, beim Mitbewerber ist sie jedoch im Paketpreis enthalten.

Nun folgte die Begutachtung des Qeridoo und wir möchten euch erzählen, was uns gleich aufgefallen ist. Zunächst stellten wir fest, dass der "Kofferraum" doch sehr klein ist. Da das Kind wirklich viel Platz zum Sitzen hat, wurde der Stauraum verkleinert. So passt leider nicht mal ein prall gefüllter Rucksack hinein. Nur kleinere Taschen und vielleicht eine Jacke. Hier könnte man durchaus mehr Stauraum gebrauchen.
Dafür kann man diesen superleicht verschließen, denn die Klappe ist mit Magnetverschlüssen verstärkt und schließt sich beinah automatisch. Das finden wir richtig gut.

Auch vorne ist der Anhänger sehr durchdacht. Das Fliegengitter ist mit einem Klickverschluss zu verschließen, das finden wir deutlich besser als den Klettverschluss des Mitbewerbers, denn selbst Schmutz und Sand ändernd nichts an der Haltbarkeit. Dazu gibt es einen Sonnenschutz und einen Regenschutz ebenfalls fest installiert. Alle Teile können separat ausgerollt werden und werden oben mit Knopf und Gummizug fixiert. So ist man für jedes Wetter gerüstet, was wir richtig klasse finden.

Unser absoltes Highlight ist aber der Schiebegriff des Qeridoo. Dieser muss zwar zunächst zusammengebaut werden und wird angeschraubt. Er ist aber stufenlos höhenverstellbar, so dass große und kleine Leute den Anhänger leicht schieben können. Außerdem kann man ihn komplett umklappen, so dass er beim Zusammenklappen des Hängers keinen Platz wegnimmt. Schnelles Abnehmen des Griffs ist durch die Schrauben nicht möglich, aber das ist nicht unbedingt notwenig, da man ihn prima klappen kann.

Ebenfalls sehr gelungen ist die Bremse des Qeridoo. Wir mussten sie selbst installieren, es ist aber Fußbremse, was wirklich gut ist. Schiebt man den Wagen durch die Gegend, ist sie mit einem Fußtritt eingestellt und sie hält auch wirklich gut. Man kommt gut daran und kann sie schnell und leicht feststellen. Fußbremsen sind bei Kinderanhänger auf jeden Fall die bessere Wahl die Feststellbremsen, die per Hand betätigt werden müssen.

Nun folgte der erste Praxistest mit dem Fahrrad. Hierbei mussten wir feststellen, dass der Anhänger ganz furchtbar quietschte. Im Internet konnten wir nachlesen, dass das offensichtlich nicht nur das Problem unseres Hängers ist, sondern als generelles Problem genannt wird. Sehr schade, denn das Geräusch ist echt nervig. Es tritt aber nur beim Radfahren auf und muss sich daher um die Kupplung handeln.
Dafür finden wir es super, dass das Bugrad einen Luftreifen hat. So klappert es beim Schieben nicht so viel auf Pflastersteinen, wie das Hartgummirad des Konkurrenten.

Als wir unser Kind anschnallten stellten wir fest, wie hakelig der Anschnallgurt ist. Die einzelnen Einstecker passten fast nicht in die Sicherung, wir mussten sehr feste drücken und ruckeln. Das ist für das Kind nicht schön und wir hatten auch ein unsicheres Gefühl. Steckte es aber erst einmal fest, so löste sich nichts.
Das Kind hat beim Sitzen sehr viel Platz, kann die Füße ausstrecken und hat nach rechts und links sehr viel Bewegungsfreiheit. Für kleinere Kinder gibt es ein höhenverstellbares Kopfteil, so dass der Kopf besser geschützt ist und nicht hin- und herwackelt.
Durch die Federung des Wagens sitzt das Kind sehr gemütlich darin, egal ob man läuft oder Fahrrad fährt. Unsere Tochter findet es sehr angenehm darin zu sitzen und freut sich, wenn wir mit dem Qeridoo unterwegs sind. Sie kann leicht selbst hineinkrabbeln, wir müssen ihr aber ein bisschen helfen. Dass sie immer wieder darin einschläft, werten wir als sehr gutes Zeichen. Sie scheint es wirklich zu mögen.

Wie schon erwähnt, haben wir gute Erfahrungen mit einem Vergleichswagen gemacht. Wir testeten zuvor einen Anhänger für 2 Kinder und müssen leider feststellen, dass dieser leichter ist, als der Qeridoo für ein Kind. Immerhin ganze 5 Kilo Leergewicht. Bei einem schmaleren Gefährt erwarten wir eigentlich deutlich weniger Gewicht. Man merkt allerdings beim Schieben nicht, wie schwer er ist, denn durch das flexible Rad ist der Wagen sehr leichtgängig und lässt sich gut schieben.

Wir würden uns wünschen, wenn der Qeridoo mehr als ein Licht hätte. Er hat ein Rücklicht, aber sonst keine Beleuchtung. Da ist der Mitbewerber etwas sicherer ausgestattet mit LED-Leuchten, die man per USB-Kabel laden kann. Sicherheit ist schließlich besonders bei Kindern enorm wichtig.

Update:
Wir waren in den vergangenen Wochen mit dem Qeridoo im Urlaub. Wir hätten niemals gedacht, dass der Anhänger sowie Gepäck für 3 Leute in unser Auto passt. Aber das war problemlos möglich, denn der Hänger konnte zusammengeklappt seitlich in unserem Auto stehen. Dafür mussten wir lediglich einen Teil der Rückbank umklappen.


Für uns war er in diesem Urlaub Gold wert. Wir waren nämlich bei der Hockey EM in Antwerpen, wo die Karre zu Amirias Fan-Mobil wurde. 


Nicht nur, dass wir allerhand Kram damit durch die Gegend fahren konnten, Amiria teilte uns mittags durchaus selbst mit, wann sie müde war, krabbelte selbstständig hinein und schlief in kürzester Zeit ein. Obwohl es sehr heiß war in Belgien, konnten wir Amiria Dank des Sonnenverdecks genügend Schatten und einen Rückzugsort bieten.
Mittlerweile will sie ausschließlich nur noch Qeridoo fahren, ihr Kinderwagen ist ihr im Moment niht so lieb.


Zusammenfassend können wir sagen, dass das Preis- / Leistungsverhältnis für den Qeridoo Kidgoo 1 super ist. Man erhält hier ein umfassendes Paket welches man sowohl fürs Radfahren, als auch für sportliche Aktivitäten super einsetzen kann. Der Wagen ist in unserem Alltagstest super gelaufen, wir haben ihn zu ganz alltäglichen Dingen, aber auch zu Familienausflügen mitgenommen. Er ist recht schmal, was im Straßenverkehr bei uns schon wichtig ist. Unsere Radwege sind leider teilweise recht eng.
In vielerlei Hinsicht ist der Qeridoo super durchdacht und besteht alle Alltagstests. An manchen Stellen sehen wir jedoch Verbesserungspotential. Uns ist jedoch klar, dass das dann auch höhere Preise hervorrufen kann. Für uns geht Sicherheit jedoch vor, so dass wir uns einen verbesserten Sicherheitsgurt sowie Lampen am Wagen wünschen.
Der Qeridoo Kidgoo gefällt uns super, das Design und die Farbe sind schick. Wir haben uns unglaublich gefreut, diesen Produkttest mitmachen zu dürfen!
Wir können einen Anhänger wirklich sehr empfehlen und zwar auch schon, wenn die Kinder noch sehr klein sind. Unsere Tochter wurde in Fahrradanhängern transportiert, seitdem sie etwa drei Monate alt war. Da muss man dann auf die richtige Säuglingsaustattung achten, aber wir waren immer sehr zufrieden.


Wenn ihr sportlich aktiv seid, ist ein Kinderanhänger auf jeden Fall eine Anschaffung, über die ihr nachdenken solltet. Es macht total Spaß, damit Ausflüge zu unternehmen und auch zum Einkaufen ist er toll. Man bekommt die Einkäufe leicht verstaut und braucht kein Auto. Mit dem Qeridoo Kidgoo macht ihr absolut nichts verkehrt und habt ein tolles Produkt erworben, mit dem ihr und eure Kinder entspannt unterwegs sein könnt. Wir können den Fahrradanhänger nur empfehlen und wünschen euch allzeit gute Fahr!

Viele Grüße,

eure Sonja mit sportlicher Familie

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Dienstag, 9. Juli 2019

Rutschfrei durch den Sommer mit My Slipstop

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Hallo ihr Lieben,

vor einigen Wochen waren wir ja auf der Babywelt Messe in Essen zu Gast und besuchten dabei unter anderem den Messestand von Slipstop, denen wir auch die gratis Eintrittskarten verdankten. Da wir das Produkt Slipstop zuvor nicht kannten, ließen wir uns beraten und kauften die kleinen Schläppchen hinterher auch aus Überzeugung.
In den letzten durchweg heißen Wochen konnten wir die Anti-Rutsch-Schlappen nun wirklich auf Herz und Nieren testen und möchten sie euch vorstellen, denn dieses Produkt ist uns wirklich ans Herz gewachsen.


Bei Slipstop handelt es sich um Schlappen, die ein bisschen aussehen wie unsere Turnschläppchen von früher, nur sind sie mit einer Art Badeanzugstoff bezogen. Und dieser ist besonders farbenfroh gestaltet und bietet für jeden Geschmack etwas. Da bei uns ja derzeit ein Wal- und Ankerkaufverbot herrscht, durfte Amiria mit aussuchen und gemeinsam entschieden wir uns für niedliche Mädchen-Schlappen in Meerjungsfrauen-Optik.

Slipstop gibt es sowohl für Kinder ab Größe 18, als auch für Erwachsene bis Schuhgröße 44. Kindergrößen kosten 19,90 € pro Stück, die für Erwachsene 21,90 €.
Es können sogar Kombinationen erworben werden, so dass ihr mit euren Kindern im Partnerlook gehen könnt.
An dieser Stelle müssen wir jedoch vermelden, dass die Sortierung des Online-Shops nicht so gut funktioniert. Diese Kombinationen können wir uns nicht anzeigen lassen.
Falls ihr unsicher seid, welche Größe benötigt wird, gibt es auf der Seite auch eine Größentabelle. Derzeit trägt Amiria Schuhgröße 20, die Slipstop hat sie jedoch in Größe 18. Hier würde ich wohl eher etwas kleiner kaufen, wie man es auch bei Wasserschuhen tun würde. 

Das Produkt wird komplett in Europa gefertigt und ist auch hier patentiert. Es kommt ohne Weichmacher aus, was wir sehr gut finden. Wir müssen unseren Kindern nicht noch mehr Schadstoffe zumuten. 

Wir haben die Slipstops nun schon an verschiedenen Orten verwendet. Unter anderem im Schwimmbad und im Planschbecken, wo Amiria permanent herumtobt und irgendwie dauernd ins Rutschen gerät. Uns haben die Schläppchen ein sehr sicheres Gefühl gegeben, denn plötzlich hüpfte sie einbeinig im Pool, ohne wegzurutschen.
Da neuerdings sogar in der Badewanne nur noch gehampelt wird, bekommt sie sie aus Sicherheitsgründen auch dort von uns verpasst. Damit kann sie dort aufstehen ohne das Gleichgewicht zu verlieren.

Im Planschbecken im Garten sind die Slipstop für uns auch unerlässlich. Da immer wieder hinein- und hinausgeklettert wird, kann sie damit auch über die Wiese oder in den Sandkasten gehen ohne sich zu pieksen oder von Tieren gestochen zu werden. Lediglich der Dorn einer Rose hat sich durch den Untergrund gebohrt, da hielt die Sohle leider nicht Stand.
Wir hoffen aber sehr, dass die Schuhe Amiria im Urlaub vor heißem Sand schützen.


Trotz vieler Herumrennerei auch über etwas steinigeren Untergrund sind die Schläppchen noch in einem einwandfreien Zustand. Es haben sich keine Nähe gelöst, es sind keine Löcher drin und besonders dreckig sind sie auch nicht geworden. Flecken kann man durchaus in der Waschmaschine entfernen, das ist kein Problem. Lediglich an der Unterseite sieht man, wo das Kind viel schwitzt, aber das stört ja nicht.


Zwar sind sie etwas teurer als normale bekannte Turnschläppchen, aber für uns haben sie sich absolut bewährt und man bemerkt die tolle Qualität des Produkts.

Sonjas Fazit: Ich war erst ein bisschen skeptisch ob das Produkte den Kaufpreis von rund 20,00 € rechtfertigen würde, aber ich kann es nur sehr empfehlen. Ich hätte mir gleich ein Paar mitkaufen sollen! Sie sind leicht angezogen, sehr bequem am Fuß und wenn Amiria sie einmal trägt, werden sie freiwillig nicht wieder ausgezogen.
Ich finde die Anti-Rutsch-Wirkung fantastisch, unser Kind fühlt sich sicher damit (zum Beispiel weint sie, wenn wir den Fußboden wischen weil sie darauf rutscht. Kaum ziehen wir die Slipstop an, ist alles wieder in Ordnung) und wir uns damit auch. Ich kann Eltern, die häufig mit ihren Kids im Schwimmbad oder draußen sind den Kauf nur sehr ans Herz legen!

Viele Grüße,

eure Sonja

*Das Produkt haben wir zum normalen Preis erworben. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.

Dienstag, 25. Juni 2019

Pampers Pure Protection im Test

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Hallo ihr Lieben,

Windeln kann man irgendwie nie genug haben! Und meistens hat man genau dann die Wickeltasche zu Hause vergessen, wenn man sie am dringensten benötigt. Das geht zumindest mir immer so! Da bin ich wohl nicht die organisierteste Mutti dieses Planeten...


Zum Glück dürfen wir wieder einmal Windeln testen, dieses Mal die Pampers Pure Protection Windeln in der Größe 4. Amiria trägt zwar meistens 4+, aber wir sahen schon auf den ersten Blick, dass es zu den 4+-Windeln der anderen Marken keine Größenunterschiede gibt. Empfohlen werden die Pure Protection Windeln in Größe 4 von 9 - 14 Kilogramm. Da liegt Amiria mit ihren 15 Monaten genau drin.

Die Pampers Pure Protection Windeln gibt es in den Größen New Born bis 5.

Besonders hübsch sind die verschiedenen Designs der Windeln. Schlicht aber doch ziemlich peppig bunt. Hier hat das Baby viel zu entdecken. Mitunter kann wickeln ohne Entdeckungen nämlich ganz schön anstrengend sein!!! Die einzelnen Packungen haben übrigens unterschiedliche Designs, so dass man sich da auch noch überraschen lassen kann.
Die Windeln sind aus Baumwolle hergestellt, die nachhaltig angebaut werden soll. Sie sind dermatologisch getestet worden und sollen besonders gut für die Babyhaut sein.

Wir stellten schnell fest, dass die Pampers Pure Protection deutlich schmaler und leichter sind, wir denken, dass sie sich sehr angenehm am Po anfühlen müssen, da sie nicht so schwer sind. Das Bündchen sitzt verhältnismäßig weich oben und schmiegt sich an die Haut an. Die Windeln sitzen wirklich sehr gut.
Sie verfügen, anders als die anderen Windeln in der Größe, wieder über einen Feuchtigkeitsanzeiger-Streifen. Wobei man den bei größeren Kindern eigentlich nicht mehr braucht. Da hat man doch schon Erfahrung genug gesammelt, wann so eine Windel mal wieder ausgetauscht werden muss. 

In den letzten Nächten hat Amiria aufgrund der Wärme viel getrunken und die Windeln waren morgens ziemlich voll. Sie sind jedoch nicht einmal ausgelaufen. Und Amiria schläft manchmal 12 Stunden am Stück. Und die Windeln hielten in der Zeit, wir sind darüber sehr erleichtert.
Gerüche hält die Windel jetzt nicht wahnsinnig gut ab, aber das muss sie für uns auch nicht. Wenn es stinkt wäre es eh Zeit, die Windel wieder zu wechseln.

Am nächsten Morgen ist die Haut auch immer noch verhältnismäßig trocken, auch wenn die Windel schon an ihrem Limit ist. Das hat uns auch sehr positiv überrascht. Eine Mehrung von Pickelchen oder wunden Stellen konnten wir auch nicht feststellen, die Windel wird also sehr gut vertragen.


Übrigens hat Pampers auch ein Bonusprogramm. In deren App kann man Kassenbons mit gekauften Windeln und Feuchttücher darauf hochladen und gegen teilweise sehr attraktive Prämien tauschen. Für diejenigen, die öfters Pampers kaufen, lohnt sich die Anmeldung auf jeden Fall. 

Sonja Fazit: Für mich hat die Pampers Pure Protection alles, was eine Windel braucht. Ich dachte mir ja erst "Na toll, was soll denn an der anders sein, als an allen anderen Windeln?", aber tatsächlich hält sie sehr lange trocken, passt etwas länger (wir brauchen noch Größe 4) und mein Kind verträgt sie super. Selbst mein Mann ist ganz begeistert und findet, dass es die besten Windeln sein, die wir je da hatten. Von meiner Seite gibt es also eine klare Kaufentscheidung, auch wenn diese Windeln schon ein bisschen teurer sind.

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Donnerstag, 20. Juni 2019

Tatütata und Simsalabim - die Naturkind Schaumduschen von Kneipp sind da!

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Hallo ihr Lieben,

endlich gibt es wieder eine neue Produktvorstellung von Kneipp und dieses Mal dürfen unsere Kinder und Neffen testen. Die Naturkind Kinder-Pflegeserie ist nämlich speziell für Kinder entwickelt worden und mit den beiden Schaumduschen TATÜTATA und SIMSALABIM dürfen auch die Jüngsten nun mit ordentlich Schaum in die Dusche hüpfen.


Die blaue Schaumdusche mit dem Duft  nach Wassermelone trägt nach Namen TATÜTATA. Ein kleiner Hund mit Polizeiausrüstung ziert die Verpackung. Ich finde das Design sehr ansprechend für kleinere Jungs. Es erinnert ein wenig an die beliebte Fernsehserie Paw Patrol, die gerade bei meinem 5jährigen Neffen sehr hoch im Kurs steht.
Der Duft ist jetzt weniger "nur für Jungs". Tatsächlich finde ich das Jungs-Mädchen-Thema sowieso ein wenig schwierig, soll doch jeder anziehen, spielen oder zum Duschen nutzen, wie er oder sie es am liebsten mag. Ich denke aber, dass Jungs ziemlich auf den kleinen Polizeihund abfahren werden!
Der Duft ist wirklich toll, denn ich finde, das das Produkt beinah echt nach Wassermelone riecht. Auf jeden Fall nicht sehr künstlich und definitiv so, dass Mädchen und Jungen ihn gleichermaßen mögen könnten.

Dafür sind allerdings sowohl Design als auch Duft der Sorte SIMSALABIM sehr mädchen-orientiert, denn der Schaum duftet so richtig schön kindersüß nach Kirschen. Nicht Mamas Geschmack, aber für die wurde das ja auch nicht entwickelt. Mädchen werden den Duft sicherlich lieben, denn da kann es oftmals gar nicht süß genug sein.


Die Schaumbildung der Duschen ist richtig klasse. Der Schaum ist feste, so dass kleinere Kinder damit ruhig ein wenig spielen und matschen können. Auf der Haut lässt er sich ganz leicht verteilen und macht die Haut weich und flutschig. Ihr glaubt gar nicht, wie viel Spaß Amiria hatte, den Schaum auf ihrem Körper zu verteilen. Sie liebt das Gefühl und kann gar nicht genug davon kriegen.


Man muss jedoch höllisch aufpassen, denn sie wollte ihn zunächst essen. Daher ist er wirklich eher etwas für ältere Kinder als sie. Auch nach dem Abtrocknen fühlt sich die Kinderhaut weich und gepflegt an. 

Die beiden Schaumduschen kosten im Handel jeweils ca. 3,99 € für 150ml. Da Kinder erfahrungsgemäß eher mehr Schaum als weniger nutzen, sind sie sicherlich schnell aufgebraucht.


Sonjas Fazit: Ich finde die Naturkind-Serie von Kneipp wirklich toll, das Design der Verpackung ist immer sehr liebevoll und ansprechend für Kinder gestaltet und verleitet mich immer wieder zum Kauf für meine Neffen.
Persönlich würde ich mir wünschen, wenn die Düfte und Designs vielleicht etwas weniger geschlechtsspezifisch erstellt worden wären. Auch muss ich leider sagen, dass ich meiner Tochter Simsalabim nicht nachkaufen würde, da ich die Süße des Duftes als unangenehm empfinde. Den Duft nach Wassermelone hingegen finde ich angenehm und schön. Der Duft ist so neutral, dass er nicht nur für Jungs zu nutzen ist, denn auch Mädchen können das Design der Verpackung gut finden.
Was die Pflegewirkung der Produkte angeht bin ich aber super zufrieden, Kinder ab 3 Jahren haben wir ein tolles Produkt welches ihnen eine Menge Spaß beim Duschen bereiten wird. 

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinugn wieder.*

Freitag, 8. Februar 2019

Feuchttücher WaterWipes für Babys im Test

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Hallo ihr Lieben,

heute steht wieder einmal ein Produkttest für unsere kleinen Tester auf dem Programm: Amiria und ich testen die WaterWipes Feuchttücher für euch. Dafür sind wir erstmalig bei einem Test des Portals Kidsgo dabei.


Die WaterWipes Feuchttücher bestehen tatsächlich zu 99% aus Wasser und enthalten lediglich ein wenig Grapefruitextrakt. Daher riechen sie auch wirklich sehr neutral und nicht so sehr nach Parfüm wie viele andere Feuchttücher. Die starke Nässe bemerkt man auch tatsächlich beim Herausnehmen der Tücher. Und hier findet sich auch ein kleiner Haken, denn sie sind so nass, dass sie sehr stark aneinander haften. So ziehe ich leider immer gleich zwei aus der Verpackung, auch wenn ich nur ein einzelnes benötige.

Zunächst haben wir die Feuchttücher ganz klassisch im Windelbereich getestet. Hier ist das Baby manchmal wund von den Windeln. Daher sollten wir eigentlich eher mit Waschlappen reinigen, als mit Feuchttüchern, wie uns unsere Hebamme zu Beginn empfohlen hat. Die parfümfreien Feuchttücher sind da möglicherweise ein guter Kompromiss, denn die kann man gut unterwegs mitnehmen, wo man einen Waschlappen weniger gut verwenden kann.


Wichtig ist daher, ob sie auch gut reinigen und das können wir nur bestätigen. Dadurch, dass sie so feucht sind, kann man mit einem Wisch die meisten Hinterlassenschaften wegwischen. Wenn es schon etwas angetrocknet ist, gehts etwas schwieriger, aber trotzdem geht alles gut ab, ohne dass man extra viel reiben muss.
Wir stellten sogar fest, dass sich die Wundheit im Windelbereich zeitweise nicht verschlimmerte, sondern wieder besser wurde.

Dadurch, dass sie keine Parfümstoffe enthalten, kann ich die WaterWipes nicht nur für den Windelbereich nutzen, sondern auch problemlos zum Reinigen der Hände oder des Gesichts nach dem Essen. Die Feuchtigkeit hilft wirklich sehr gut, alle Verschmutzungen zu entfernen.

Sonjas Fazit: Ich finde die WaterWipes wirklich gut, denn sie reinigen gut und dass komplett ohne Parfümstoffe. Lediglich an der Verpackung müsste man noch etwas nachbessern, denn die Tücher kleben aneinander und der Verschluss klebt aufgrund der Feuchtigkeit nicht mehr besonders gut. Die Tücher trocknen aber nicht so schnell aus. Ich kann WaterWipes vor allem als Alternative zum Waschlappen für unterwegs empfehlen, denn sie sind ziemlich universell einsetzbar um das Kind zu reinigen.

Viele Grüße,

eure Sonja & Amiria

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Freitag, 28. Dezember 2018

Kinderwagen, Tragetuch oder Babytrage - Welches Fortbewegungsmittel ist das Beste für mein Kind?

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Hallo ihr Lieben,

werdet ihr vielleicht in Kürze Eltern? Oder seid gerade Eltern geworden? Und stellt ihr euch auch oft die Frage, wie ihr mit eurem Zwerg von A nach B kommt? Welches "Fortbewegungsmittel" ist für die Kleinen das Beste? Was hilft uns Eltern weiter? Eins vorweg: bei uns gibt es kein entweder oder, für uns ergänzen sich Kinderwagen, Tragetuch und Babytrage. Warum und wieso möchten wir euch in diesem kleinen Artikel näherbringen.


Kinderwagen
Für uns stellte sich erst gar nicht die Frage, ob wir einen Kinderwagen kaufen sollten oder nicht. Natürlich wollten wir! Denn so "reist" das Kleine komfortabel durch die Gegend, kann darin schlafen und man kann auf zahlreichen Spaziergängen gemütlich den Kinderwagen schieben.


Doch nach welchen Kriterien sollte man den Wagen aussuchen? Schlicht nach der Optik oder einer speziellen Marke? Der Kinderwagen als Accessoire?
Das kam bei uns nicht in Frage, denn für uns war ein Auswahlkriterium, dass der Wagen zusammengeklappt in unseren Kofferraum passen musste. Und möglichst noch ein Wasserkasten und noch besser der eine oder andere Koffer für den Weg in den Urlaub.
Da wir beide recht groß sind, war das zweite Kriterium, dass der Kinderwagen keine Stange zwischen den Hinterrädern haben darf, da große Menschen oftmals dagegen treten. Tatsächlich schränkten diese beiden Kriterien die Auswahl auf zwei Modelle ein: der Moon und der Salsa 4 der Firma ABC Design. Bei letzterer hatten wir auch einen Test der Stiftung Warentest gelesen, der besagte, dass hier die wenigsten krebserregenden Stoffe im Wagen verarbeitet sind. Die Entscheidung fiel uns also sehr leicht! Und im Internet fanden wir noch ein echtes Schnäppchen, was den Salsa 4 anging. Wir sind wirklich zufrieden mit diesem Kinderwagen und der Qualität von ABC Design.

Deshalb nehmen wir auch gerne an der Social Media Botschafter Aktion von Brandsyoulove und ABC Design teil und hoffen auf den Gewinn eines nagelneuen Condor Air Kinderwagens oder eines tollen Wickelrucksackes.


Bitte macht euch die Auswahl beim Kauf eines Kinderwagens nicht leicht und setzt neben optischen Kriterien auch praktische fest. Unser Tipp: fahrt mit dem Auto zu einem Babyladen und probiert aus, welche Kinderwagen sich praktisch verladen lassen. Das hat uns wahnsinnig bei der Entscheidung geholfen!

Erst im Nachhinein haben wir noch ein weiteres wichtiges Entscheidungsmerkmal kennengelernt. Achtet darauf, dass sich der Sportsitz hinlegen lässt. Denn unser Kind war beispielsweise sehr groß und musste schon früh in den Sportsitz "umziehen". Sitzen konnte sie zu dem Zeitpunkt allerdings noch lange nicht. Daher war es wichtig, dass man diesen fast waagerecht einstellen konnte.

"Tragen ist Liebe" - mit diesem Slogan wird in den sozialen Medien Eltern ein schlechtes Gewissen gemacht - finden wir zumindest. Ich liebe mein Kind doch nicht weniger, wenn ich es im Kinderwagen durch die Gegend schiebe! Mein Kind liegt wirklich viel im Kinderwagen, was ich beim Spazierengehen oder Einkaufen einfach praktisch finde. Aber ab und an greife ich auch gerne auf eine der beiden Tragevarianten zurück, die ich euch gerne hier vorstellen möchte.


Tragetuch
Ich wollte nie eine der Muttis mit Tragetuch sein. Die waren mir irgendwie alle zu Öko, warum weiß ich gar nicht. Vielleicht lag es an den bunten Hippie-Tüchern, mit denen die hier rumlaufen. Aber kurz vor der Geburt meiner Tochter kam mir doch die Idee, ein Tuch zu kaufen. Praktischerweise fand ich bei Ebay Kleinanzeigen in direkter Nachbarschaft ein Tragetuch von Hoppediz. Im schlichten Blau! Die Anleitung der Tragevarianten dabei habe ich bis heute nicht verstanden. Aber meine Hebamme zeigte mir schnell eine einfache Variante, die ich bis heute nutze.
Gerade in den ersten Wochen war unser Tuch Gold wert. Die Kleine konnte sich darin einkuscheln, hat unsere Wärme und den Herzschlag gespürt und ich hatte beide Arme frei. Damit konnte ich arbeiten, schreiben, Wäsche aufhängen. Super praktisch! Und eigentlich war das Tuch ein Garant fürs Schlafen!
Der Nachteil zeigte sich einige Wochen später - als der Jahrhundertsommer ausbrach. Amiria und ich waren schweißgebadet, wenn ich sie im Tuch durch die Gegend trug. Somit habe ich es den kompletten Sommer nicht genutzt und bin daher auf die Trage ausgewichen.
Mittlerweile nutze ich das Tuch wieder gerne, das Baby ist bei mir, kann in der Gegend herumgucken und manchmal schläft sie an meiner Brust ein.
Ein 10-Kilo-Baby zu schleppen ist aber nicht immer einfach und ich kann verstehen, wenn man das nicht unbedingt machen möchte!


Babytrage
Ich besitze die Babytrage von Manduca. Diese habe ich von meiner Schwägerin geerbt, es ist also absoluter Zufall, dass es diese geworden ist. Wir nutzten sie erst, als Amiria schon ein paar Monate alt war, da sie sie am Anfang überhaupt nicht mochte. Auch den Neugeborenen-Einsatz fand sie doof und schrie jedes Mal, wenn sie in die Trage sollte.
Der Nachteil dieser Trage ist das Band, welches man auf dem Rücken schließen muss. Da kommt man alleine gar nicht dran. Auch das Spannen der Gurte funktioniert nicht besonders gut. Das kann allerdings auch daran liegen, dass das Produkt schon älter ist.
Der Vorteil war in diesem Sommer auf jeden Fall, dass es sehr luftig war. Auch Bahnfahren mache ich damit gerne, denn in die alten nicht-barrierefreien Bahnen komme ich ohne Hilfe mit dem Kinderwagen gar nicht hinein.
Die Trage kann auch auf dem Rücken getragen werden, so dass die Babys gut herumschauen können. Das ist überhaupt der größte Vorteil: Amiria liebt es, einfach in der Trage zu sitzen und die Umgebung zu beobachten. Das klappt liegend im Kinderwagen einfach nicht so gut.
Da ich mit dieser Trage nicht ganz so zufrieden bin, überlege ich, eine Trageberatung im örtlichen Babymarkt zu besuchen. Die können mir vielleicht auch einen Tipp geben, wie ich das Ding alleine anziehen kann. Das artet bei mir nämlich immer in Stress aus!

Ihr seht, ich nutze gerne alle Fortbewegungsvarianten für Babys. Manchmal ist das eine praktischer als das andere, manchmal nehme ich sogar die Manduca unten im Kinderwagen mit, um gegebenenfalls wechseln zu können. Denn körperliche Nähe ist manchmal sehr wichtig. Besonders in diesem Sommer war ich dankbar für meinen Kinderwagen. Da konnte das Baby teilweise einfach nur im Body chillen - Körperwärme wäre für uns beide ganz schrecklich gewesen.
Lasst euch bitte kein schlechtes Gewissen machen, wenn ihr euch gegen Tragevarianten entscheidet. Sie sind sicherlich toll für euer Baby - aber es gibt einfach auch Babys, die das nicht mögen. Oder Mütter, denen ihr Baby einfach zu schwer ist ;) Kenne ich gar nicht, das Problem....
Ich für mich bevorzuge das Tuch, was aber daran liegt, dass ich mit meiner Manduca nicht gut klarkomme. Amiria mag beides, sie liebt es, bei mir zu sein. Aber auch ihren Kinderwagen findet sie prima. Da kann sie schlafen, spielen und gucken, was ich so mache, während ich sie schiebe.
Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen helfen. Ich musste feststellen, dass Beratung an diesem Punkt eine sehr große Hilfe ist. Egal ob von eurer Hebamme, dem Babymarkt oder sogar Tipps von Freunden. Es hat uns viel Try and Error erspart, viel Geld und hat vor allem dazu geführt, dass wir mit allen unseren Einkäufen sehr zufrieden sind!

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Fortbewegen mit euren Zwergen!

Viele liebe Grüße,

eure Sonja

Freitag, 21. Dezember 2018

Combiotik Folgemilch 2 von HIPP im Test

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Hallo ihr Lieben,

wieder einmal gab es etwas zu testen für unser Testbaby Amiria. Sie durfte die Combiotik Folgemilch 2 von HIPP ausprobieren. Diese Milch soll der Muttermilch nachempfunden und für Kinder ab dem 6. Monat geeignet sein. Sie ist als Ergänzung zur Beikost zu nutzen.


Praktisch finde ich die Verpackung der Milch, das habe ich bei den Verpackungen der Milch, die ich vorher probiert habe, noch nicht gesehen. Der Deckel lässt sich wieder zuklappen, so dass man das Milchpulver hygienisch verschließen kann. Oben im Deckel gibt es sogar eine Aufbewahrungsmöglichkeit für den Dosierlöffel. Das finde ich prima, denn den suche ich permanent!


Vergleicht man das Milchpulver der Combiotik Milch mit der Pre-Milch, die ich sonst nutze, erkennt man auf den ersten Blick große Unterschiede. Das Pulver ist deutlich gelber, etwas gröber und irgendwie klebriger. Dadurch soll die Milch aber sämiger sein und das Baby länger sättigen. Das kann ich bislang noch nicht bestätigen. Normalerweise braucht Amiria 2 kleine Flaschen Milch pro Nacht, denn sie wacht immer nur dann auf, wenn sie richtig großen Hunger hat. Seitdem wir die 2er Milch nehmen, sind es teilweise schon 3 Flaschen, die wir ihr zubereiten. Das finde ich sehr viel, auch die Abstände sind deutlich kürzer geworden.


Amiria trinkt die Milch gerne, bislang konnte ich da bei gar keiner Milch Unverträglichkeiten feststellen oder ihr schmeckte etwas nicht. Da ist sie glücklicherweise sehr unkompliziert. Die Zubereitung der Milch ist komplett einfach. Wasser kochen, Pulver nach Dosierungsempfehlung ins Fläschchen geben, mit Wasser aufgießen, schütteln - fertig! Das klappt auch sehr gut, das Pulver löst sich komplett auf. Die Milch ist in der Tat etwas cremiger, als Pre-Milch. Unser Tipp für die Nacht: kocht euch am Abend Wasser auf, füllt es in eine Pump-Thermoskanne und ihr habt nachts blitzschnell eure Babymilch zubereitet. Das klappt auch mit der Combiotik-Milch sehr gut.

Der Stuhl des Babys soll sich auch wieder verändern, eher wieder so, wie der aus der Stillzeit. Auch das konnten wir nicht beobachten. Lediglich vermehrtes Ausspucken konnten wir immer wieder sehen, das hatte sich eigentlich schon wieder komplett gelegt. Solche "Rückschritte" kann ich nicht unbedingt gebrauchen und auch ruhige Nächte sind mir natürlich sehr wichtig!

Sonjas Fazit: Da meine Hebamme mir geraten hat, im ersten Lebensjahr lediglich Pre-Milch oder 1er-Milch zu verwenden, würde ich das Produkt nicht nachkaufen. Da Amiria außerdem auch die günstige Milch vom Drogeriemarkt verträgt und gerne trinkt, spare ich mir doch lieber die paar Euro pro Packung, denn der Preisunterschied ist schon recht groß. Wirklich durchdacht finde ich die Verpackung der Milch. Ich hoffe, diese nutzt HIPP auch genauso bei der Premilch, die es ja ebenfalls von dieser Marke zu kaufen gibt.

Viele Grüße,

eure Sonja

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*