Donnerstag, 13. Januar 2022

Fit in den Dry January mit Paulaner 0,0%

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Hallo ihr Lieben,

seid ihr gut ins neue Jahr gekommen? Habt ihr euch Vorsätze fürs neue Jahr überlegt? Da sich viele meiner Vorsätze coronabedingt nicht so richtig umsetzen ließen, habe ich mir nur einige wenige Dinge überlegt, die ich gerne angehen will.

Der erste Vorsatz für mich ist, in diesem Monat keinen Alkohol zu trinken. Über Weihnachten und Silvester war das schon eine Menge. Ein Schlückchen Wein oder Sekt hier, ein Cocktail dort, abends ein Bierchen auf der Couch. Diesen Monat soll mein Körper ein bisschen entgiften, was das angeht.

Und dann habe ich ja das Laufen für mich entdeckt. Ich bin weder schnell, noch laufe ich unfassbar lange Strecken. Ich wünsche mir aber, dass sie wieder länger werden. Zu meinem ersten Laufwettbewerb bin ich Ende Januar auch schon angemeldet. Ich muss also dran bleiben! Und vielleicht purzeln durchs Laufen und den Verzicht auf Alkohol auch ganz nebenbei wieder ein paar Pfunde. 

Da ich den Geschmack von Wein und Bier aber echt mag und ich mir vor allem auch gerne mal ein Glas Weizenbier nach dem Training gönne, fällt mir der Verzicht schon ein bisschen schwer. Glücklicherweise gibt es aber ja zahlreiche alkoholfreie Alternativen, wie beispielsweise die  alkoholfreien Weißbiere von Paulaner 0,0 %. Die trafen genau zur richtigen Zeit bei uns ein, denn mit einer leckeren Alternative fällt mir Verzicht leichter. Und eine Belohnung nach dem Training gibt es damit auch gleich.

Weißbier gilt ja generell als isotonisches Getränk. Das bedeutet, dass Nährstoffe aufgrund ihrer Dichte schneller im Blut landen. Der Körper kann sich nach einer sportlichen Herausforderung also schneller das zurückholen, was er zuvor verloren hat. Kohlenhydrate sind schnell verfügbar und die enthaltenen B-Vitamine sowie Kalium helfen dem Körper, schnell zu regenerieren.
Das ist bei Hobbysportlern vermutlich nicht unbedingt nötig, da so viele Nährstoffe gar nicht verloren gehen, viele Marathonläufer greifen aber gerne zum Weißbier nach dem Lauf, da dabei deutlich mehr Energie verbraucht wird. Bis dahin liegt vor mir aber noch ein weiter Weg... 

Doch erfrischend ist so ein Weißbier nach dem Laufen allemal, besonders, wenn es alkoholfrei ist. Und geschadet hat es erst Recht noch keinem Sportler! Denn ohne Alkohol kann man doch deutlich schneller und mehr davon trinken, als wenn es Alkohol enthält. Und so füllt es auch gleich den Flüssigkeitsmangel im Körper wieder auf. 

Paulaner ist dafür bekannt, dass die alkoholfreien Biere tatsächlich auch nach Bier schmecken und nicht wie ein alkoholfreies Sportlergetränk. Sie werden nach allen Regeln der Braukunst hergestellt und enthalten tatsächlich keinen Restalkohol, also wirklich 0,0%.
Mir hat das Paulaner Weißbier 0,0% gut geschmeckt, es ist leicht und süffig. Aber dennoch nicht so richtig nach Bier, schon ein wenig und das war auch gut so, aber nicht so sehr intensiv, wie eines, das Alkohol enthält. Für mich schmeckt es auch ein wenig nach Getreide. Ich fand es lecker, aber es ist definitiv nicht mein Favorit der beiden zu testenden Sorten.


Wer es noch ein bisschen fruchtiger mag, findet bei Pauler auch noch die Sorte Weißbier-Zitrone 0,0%. Ich liebe gemischtes Bier, vor allem Radler, daher freue ich mich sehr über diese Sorte.
Und vom Geschmack sind wir alle hier sehr begeistert. Es ist unheimlich fruchtig und frisch, nicht süß, sondern sehr leicht. Fast wie eine Limo, nur besser, da es nicht so klebrig ist im Mund. Für uns echt das perfekte Getränk nach dem Auspowern!


Sonjas Fazit:
Ich weiß gar nicht warum, aber bislang bin ich gar nicht auf die Idee gekommen, mir alkoholfreie Weißbiere für nach dem Sport zu kaufen. Aber es schmeckt richtig lecker und tut mir echt gut. Ob man an eine schnelle Regeneration glauben mag oder nicht muss jeder selbst entscheiden. Es ist für mich aber definitiv eine leckere, erfrischende und kalorienarme Alternative für nach dem Sport, zum Treffen mit Freunden oder zum Grillabend. Geschmacklich kann ich die beide Sorten Paulaner 0,0% empfehlen!

Mit vielen sportlichen Grüßen,

eure Sonja

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Freitag, 7. Januar 2022

Hilfe gegen das diabetische Fußsyndrom mit GEHWOL

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Hallo ihr Lieben,

leidet ihr vielleicht an Diabetes? Oder kennt jemand, der daran erkrankt ist?  Mein Mann ist an Diabetes Typ 1 erkrankt und ansonsten gibt es in meinem Umfeld auch Menschen mit Typ 2 Erkrankung. Doch was hat Diabetes denn nun mit Füßen zu tun?

Manchmal tatsächlich eine ganze Menge, denn jeder Diabetiker hat ein erhöhtes Risiko am so genannten diabetischen Fußsyndrom zu erkranken. Genau genommen ist dies eine der Hauptkomplikationen bei der Krankheit. Es entsteht beispielsweise durch kleinste Verletzungen am Fuß, die nur schlecht ausheilen. Schlimmstenfalls kann es zur Abnahme von Gliedmaßen kommen, wenn es nicht erkannt oder behandelt wird.
Über diese Erkrankung durften wir im aktuellen #gtcrangezoomt mit der Firma GEHWOL mehr lernen.

Schätzungsweise leben in Deutschland etwa 9 Millionen Diabetiker und jeder vierte davon entwickelt in seinem Leben das diabetische Fußssyndrom. Dies führt alleine bei uns zu etwa 40.000 Amputationen, von denen etwa vier von fünfen vermeidbar wären. 

Die Firma GEHWOL ist seit mehr als 10 Jahren dabei, den jährlichen Diabetes-Report zu erstellen und setzt sich dafür ein, dass über die Erkrankung aufgeklärt und sie behandelt wird. Denn grundsätzlich kann Aufklärung und Prävention davor schützen, einen schweren Krankheitsverlauf zu entwickeln.

Die Verletzungen entstehen oftmals dadurch, dass die Haut geringer durchblutet ist, sie trocken und rissig wird. Es können Schwielen und Wunden entstehen, die nur schwer abheilen. Eine gestörte Motorik kann dazu führen, dass man seine Füße nur schwer selbst beobachten oder pflegen kann. Und eine gestörte Schmerzwahrnehmung, auch Hitze- und Kälteempfinden, führen dazu, dass Wunden unentdeckt bleiben. Viele Diabetiker nehmen ihre Füße als eine Art Fremdkörper wahr und ignorieren somit die Probleme weg. Dies kann dann dazu führen, dass das Gewebe abstirbt und Amputationen unvermeidbar sind. 

Mehr als 30% der Erkrankten wissen gar nicht, dass sie verstärkt auf ihre Fußhygiene und Fußpflege achten müssen. GEHWOL setzt sich also dafür ein, dass ein besseres Netzwerk geschaffen wird, um eine allumfassende Versorgung zu gewährleisten.
Denn jeder kann dazu beitragen, dass die Füße gesund bleiben. Egal ob Aufklärung bei Angehörigen, der regelmäßige Gang zum Arzt oder der beständige Besuch beim Podologen. Es muss ein Risikobewusstsein geschaffen werden, dass diese Krankheit eben auftreten und etwas dagegen getan werden kann.
Ich wusste zwar, dass es das diabetische Fußsyndrom gibt, aber so richtig klar war mir nicht, was dahinter steckt. Nun kann ich hoffentlich auch meinen Beitrag dazu leisten, mein Umfeld aufzuklären.

Einige kleine, ganz einfache Tipps zur Fußpflege wurden uns im Seminar mit auf den Weg gegeben. 

  • täglliche Kontrolle von Füßen und Schuhen (gerade kleine Steine bleiben bei mangelndem Schmerzempfinden oft unbemerkt und reißen kleine Wunden)
  • tägliches Eincremen der Füße (so sorgt man auch gleich für eine tägliche Kontrolle)
  • regelmäßiger Gang zum Podologen (Diabetologen können Rezepte ausstellen, so dass die Kosten nicht vollumfänglich bezahlt werden müssen)
  • auf passende Schuhe und Strümpfe achten (Druck- und Scheuerstellen können Wunden verursachen)
  • Fußbäder nicht zu lange und nicht zu heiß durchführen
  • die Füße müssen sorgfältig abgetrocknet werden
  • Fußnägel oder Hornhaut sollten auf keinen Fall mit spitzen Gegenständen oder ätzenden Substanzen bearbeitet werden, die Gefahr von Verletzungen ist zu groß

Doch GEHWOL wäre nicht GEHWOL, wenn sie uns für das Meeting nicht gleich ein Überraschungspäckchen mit auf den Weg gegeben hätten, welches wir live auspacken durften. Darin enthalten waren wieder zahlreiche interessante Produkte, die der Fußpflege dienen und helfen können, präventiv gegen das diabetische Fußsyndrom vorzugehen.
Einige Produkte kannte ich schon, andere waren neu für mich und ich möchte sie euch ein bisschen vorstellen und erzählen, wie sie gegen Schäden am Fuß helfen können. 

GEHWOL med Schrundensalbe
Die Salbe ist bei mir besonders beliebt, da sie sehr gut duftet und sehr reichhaltig ist. Ich verwende sie gerne bei kleineren Schwielen an den Füßen und nach dem Sport, wenn ich Druckstellen am Fuß oder den Zehen verspüre. Es ist besonders bei verhornter und trockener Haut empfehlenswert und hilft, diese weich zu machen.

GEHWOL med Lipidro Creme
Die Lipidro Creme ist einer der Klassiker bei GEHWOL. Sie ist eine Intensivpflegecreme für trockene Haut und Hornhaut und wirkt antibakteriell und desodorierend. Ich nutze sie sehr gerne, wenn auch nur in geringen Mengen, da ich nicht so viel Creme an den Füßen mag. Auch hier kann man sagen, dass eine weiche und wenig trockene Haut weniger schnell reißt und Wunden bildet. Die Lipidro Creme soll auch Hornhaut bei regelmäßiger Anwendung vorbeugen.

GEHWOL med Express Pflege-Schaum
Der Pflegeschaum ist definitiv eins meiner Lieblingsprodukte von GEHWOL. Denn Express ist hier wirklich wörtlich gemeint, denn der Schaum zieht superschnell ein, man muss ihn nur wenig verreiben und dann ist er schon weg. Die Füße sind jedoch nicht so rutschig nach der Anwendung, so dass man schnell Socken anziehen kann und fertig ist mit der Fußpflege. Die Füße sind nach der Anwendung schön weich und gepflegt.
Ein weiterer Vorteil des Schaums ist, dass man ihn auch recht gut nutzen kann, wenn man durch eingeschränkte Mobilität seine Füße nicht mehr ganz so gut erreichen kann.

GEHWOL med Sensitive
Diese Creme kannte ich bislang noch nicht, es handelt sich dabei um Spezialkosmetik für empfindliche Haut. Sie regeneriert die Mikroflora der Haut, lindert Juckreize und schützt vor Infektionen. Generell soll die Creme vor allem auch Feuchtigkeit spenden, die Haut beruhigen und sie widerstandsfähiger machen. Das verhindert Risse und Wunden.

GEHWOL med Hornhaut-Creme
Die Hornhaut-Creme war ebenfalls ein neues Produkt für mich. Diese soll bei vorhandener Hornhaut zweimal täglich auf den betroffenen Stellen angewandt werden und in etwa 28 Tagen Hornhaut entfernen. Die Creme fühlt sich auf der Haut sehr gut an und zieht einigermaßen gut ein. Durch das Einreiben wird die Durchblutung der Haut auch ein wenig angeregt. Ob die Hornhaut wirklich verschwindet? Wir sind gespannt auf das Ergebnis. 

Für mich war das #gtcrangezoomt wieder einmal eine sehr interessante Veranstaltung mit einem unheimlich wichtigen Thema. Denn nur Wissen und Aufklärung verhindern, dass Betroffene sich dem Risiko bewusst werden. Also, seid ihr selbst betroffen, dann ignoriert die Probleme bitte nicht weg. Und kennt ihr Betroffene, so helft ihnen, das diabetische Fußsyndrom zu verhindern. Denn wie oben bereits erwähnt, sind vier von fünf Amputationen vermeidbar. Man sollte es also definitiv gar nicht erst so weit kommen lassen!

Viele Grüße und bleibt gesund,

eure Sonja

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Dienstag, 14. Dezember 2021

Gesund bleiben in der Erkältungszeit mit Kneipp


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Hallo ihr Lieben,

wer kennt es nicht: kaum sind die Kids im Kindergarten, hustet und schnieft es an allen Fronten. Und während ich im vergangenen Jahr kaum krank gewesen bin, macht mein Immunsystem im Moment immer wieder schlapp.
Und dabei hat die Erkältungs- und Grippezeit noch gar nicht richtig begonnen. Aber seitdem ich wieder verstärkt „unter Menschen“ bin und ihnen ohne Maske begegne, nehme ich alles an Krankheiten mit, was mich früher kaum umgehauen hatte. Und leider fühlen sich meist harmlose Erkältungen im Moment oft schlimmer an, als normal üblich und werfen uns aus der Bahn. 

Doch was tun, wenn es einen erwischt hat? Nicht immer muss oder will man gleich zum Arzt gehen und oftmals hilft das ja sowieso nicht so richtig. Ich möchte euch heute ein paar meiner Tipps mit auf den Weg geben, wie ihr schnell wieder gesund werden könnt. Aber auch, wie sich die eine oder andere Krankheit vielleicht sogar verhindern lässt!

Hände waschen - so einfach und doch so wirkungsvoll!

Zu Beginn der Pandemie tauchten überall Schilder mit dem Hinweis „Hände waschen“ auf und wir sangen alle zwei Mal Happy Birthday bei jedem Waschgang. Im Laufe der Zeit hat dieses Verständnis sicherlich wieder etwas abgenommen. Wir nehmen Keime über unsere Hände auf, kommen uns wieder näher und fassen uns ins Gesicht. Und genau so dringen Krankheitskeime schneller ein.
Händewaschen ist also immens wichtig, um Erkältungen zu vermeiden. Und Hand aufs Herz: einseifen macht doch viel mehr Spaß, wenn die Seife gut duftet, oder? Wenn mir der Duft gute Laune bereitet, wasche ich mir doch gleich viel länger und bereitwilliger meine Hände. 

Meine Lieblingsseife für die gute Laune ist die Aroma-Pflegeseife mit Litsea Cubeba und Zitrone. Sauer macht ja bekanntlich lustig und hier ist der Duft an die Pflegelinie Lebensfreude angepasst und die vermittelt er ziemlich gut, finde ich. 

Wusstet ihr übrigens, dass man die Hände besser mit kaltem oder lauwarmen Wasser waschen sollte? Das schont die Hautbarriere und schützt vor Umwelteinflüssen und Feuchtigkeitsverlust. Das war mir gar nicht klar, ich habe sie mir immer möglichst warm gewaschen, um Krankheitserreger abzutöten. Allerdings müsste sie man dafür eigentlich schon richtig heiß waschen...
Wichtig ist auch, alle Seifenrückstände gut abzuspülen und die Hände dann ordentlich zu trocknen. Im Büro haben wir da Einmal-Handtücher, zu Hause natürlich nicht. Ich bemühe mich, die Handtücher in Erkältungszeiten noch öfters zu wechseln. So setzen sich auch keine Bakterien in den Tüchern ab.

Von Kneipp gibt es noch zwei weitere Pflegeseifen, die eure Hände nicht nur reinigen, sondern gleichzeitig pflegen. Eine meiner Lieblings-Pflegeserien von Kneipp ist ja ohnehin die Mandelblüten Hautzart Serie. Wie gut, dass es da jetzt auch eine passende Pflege-Seife zu gibt. Schon beim Einseifen hat man ein wunderbar zartes Gefühl auf der Haut, ich konnte fast gar nicht aufhören, zu seifen. Die Hände fühlen sich danach sehr gepflegt an und trocknen nicht so schnell aus, auch nach häufigem Händewaschen nicht. Und der Duft ist sehr lang anhaltend.
Die Dritte im Bunde ist die Pflege-Seife Wasserminze Rosmarin, die an die Pflegeserie Goodbye Stress angelehnt ist. Auch sie duftet schön und langanhaltend.

Und gerade jetzt, wo die Corona-Zahlen in Deutschland wieder stark steigen, ist es umso wichtiger geworden, wieder die AHA-Regeln einzuhalten und sich häufiger die Hände zu waschen und zu desinfizieren. Und natürlich nicht immerzu ins Gesicht zu fassen. Was könnte es da also passenderes geben, als eine Seife, mit der Händewaschen Spaß macht?  Übrigens können die Seifen die Keime um bis zu 99% reduzieren. 

Frische Luft für dein Immunsystem

Ich versuche, so oft es geht, mein Immunsystem an der frischen Luft zu stärken. Ich gehe joggen oder trainiere im Outdoor Gym. Das Training findet bei jedem Wetter draußen statt. Auch ein Spaziergang in der kalten Luft kann Wunder wirken. Und ist das Rascheln des Laubs oder vielleicht das Knirschen von frischem Schnee unter euren Füßen nicht unheimlich beruhigend? Klar kann man im Herbst draußen auch mal nass werden, aber umso wohltuender ist doch eine heiße Dusche anschließend. 

Die wohltuende Wirkung von Wasser

Ich finde es klasse, dass es von Kneipp nun eine Aroma Pflegedusche Erkältungszeit gibt, denn nicht jeder verfügt zu Hause über eine Badewanne und kann ein Erkältungsbad genießen. Und so hat man eine schöne Alternative, die wohlteuende Wirkung der ätherischen Öle zu nutzen.
Natürlich musste ich die Dusche gleich ausprobieren. Und schon beim ersten Schnuppertest zogen Eukalyptus und Minze tief in meine Nase und ich hatte das Gefühl, dass ich gleich besser durchatmen konnte.
Beim Duschen hat sie mich richtig positiv überrascht, denn ich war eigentlich sicher, dass eine Dusche ein Erkältungsbad nicht ersetzen kann. Beim Einschäumen jedoch stiegen mir die ätherischen Öle richtig tief in die Nase und ich konnte viel freier durchatmen. 

Es gibt aber auch noch andere Möglichkeiten, einen kleinen Ersatz für ein Bad zu zaubern. Verfügt ihr über eine Duschtasse oder tiefe Dusche, könnt ihr euch vielleicht ein Sitzbad einlassen oder während des Duschens den Stöpsel drin lassen, Eukalyptusessenz hinein geben und euch beim Duschen so richtig eindampfen lassen. 

Oder ihr versucht es einmal mit einem Dampfbad. Dazu braucht es bloß eine große Salatschüssel oder einen Topf, ein Handtuch und heißes Wasser, in welches ihr euer Aroma gebt. Ich persönlich bin kein Freund von Dampfbädern, mir gefällt die Hitze im Gesicht nicht. Sie pusten aber die Nase ganz ordentlich frei, was gerade beim Einschlafen ziemlich wichtig sein kann. Und da die Pflegedusche über ein sehr intensives Aroma verfügt, könnt ihr sie prima für das Dampfbad verwenden. Ansonsten bietet Kneipp auch da wieder Badeöle oder Badekristalle an.

Schlaf dich fit!

Wenn es mich dann doch einmal so richtig erwischt habe, versuche ich, zunächst mit einfachen Mitteln wieder fit zu werden. Natürlich darf es auch mal eine Kopfschmerztablette oder ähnliche frei verkäufliche Medizin sein, die mir hilft. Aber unverzichtbar ist für mich dann meine Wärmflasche. Nach einem heißen Erkältungsbad krieche ich unter die Bettdecke, nehme eine Wärmflasche mit und versuche, mich gesund zu schwitzen. Oftmals tritt bereits am nächsten Morgen eine echte Verbesserug ein.  

Schlafen empfinde ich generell als sehr heilsam, so dass ich möglichst versuche, viel zu schlafen. Oder zumindest auszuruhen, denn mutet ihr dem Körper zu schnell wieder zu viel zu, bleibt die Erkältung meist einfach hartnäckig da. Klappt in Stressphasen und mit kleinen Kindern nicht immer. Aber bitte gönnt euch ausreichend Erholung! (Übrigens zum Thema Schlafen habe ich einen eigenen Post verfasst. Den findet ihr hier und er bietet euch Tipps für ein besseres Einschlafen.)

Ich hoffe, ich konnte euch doch ein paar ganz einfache Tipps und Hilfsmittel an die Hand geben, um die kleinen Erkältungen zu überstehen. Gönnt euch Ruhe und Entspannung und kommt gut durch die Erkältungszeit!

Viele Grüße und bleibt gesund!

Eure Sonja

*Die Produkte wurden mir für einen Produkttest kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ich gebe hier meine ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Samstag, 11. Dezember 2021

Wonderoak - wir mixen alkoholfreie Rumcocktails für euch!

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Hallo ihr Lieben,

wenn die Tage kürzer werden, es draußen kalt und dunkel ist, dann ist endlich Zeit - für Cocktails! Jawohl, richtig gehört! Klar, es darf auch gerne einmal ein Glühwein sein, aber wenn ich abends gemütlich zu Hause auf der Couch sitze, freue ich mich tatsächlich auch über einen Cocktail. (Außerdem stehen ja mit Weihnachten und Silvester ein paar Feiertage ins Haus, zu denen man ruhig einmal anstoßen darf!)

Doch manchmal darf man keinen Alkohol trinken oder hat vielleicht auch gar keine Lust darauf. Und dann freue ich mich, eine Alternative anbieten zu können, in diesem Fall sogar eine Art alkoholfeiem Rum. Denn wir testen gerade Wonderoak, die alkoholfreie Rum-Alternative von SIEGFRIED Rheinland Dry Gin. Und für mich passt der hervorragend zur Weihnachtszeit, denn die Aromen des Destillats sind doch eher süßlich und vielleicht auch ein bisschen weihnachtlich. 

Im Getränk dominieren die Aromen von Tonkabohne, Muskat und Eichenholz, diese nimmt man sowohl geschmacklich, als auch im Duft sehr deutlich wahr. Abgerundet wird das Ganze mit Bockshornklee, Limette und Orange.
Grundsätzlich lässt sich Wonderoak überall dort prima einsetzen, wo sonst Rum zum Einsatz gekommen wäre. Das Geschmacksprofil ist sehr ähnlich und so könnt ihr den Alkohol in euren Getränken prima reduzieren oder gänzlich darauf verzichten.

Wir haben auf jeden Fall ein bisschen in der Küche experimentiert und möchten euch die Rezepte zum Nachmachen gerne vorstellen.

Wonderoak Libre Bitter
5cl Wonderoak
5cl Martini Floreale (alkoholfreie)
Saft einer Limette
Abrieb einer Limettenschale
Cola zum Auffüllen

Alle Zutaten, bis auf die Cola, habe ich mit Eis im Shaker geschüttelt. Dann wurde der Mix auf frische Eiswürfel gegossen. Zum Schluss habe ich das Glas mit Cola aufgefüllt. Der Drink war herrlich erfrischend und schnell zubereitet. Er eignet sich prima als Aperitif.

Wonderoak Cloud
4cl Wonderoak
4cl kalter Espresso
4cl Sahne
4cl Milch
frische Muskatnuss

Die flüssigen Zutaten werden im Shaker kräftig geschüttelt, so dass die Sahne und die Milch einen leichten Schaum bilden. Auf Eis ins Glas gießen. Zum Schluss wird frisch geriebene Muskatnuss darüber gestreut.

An der wunderschön gestalteten Wonderoak Flasche hing ein kleines Rezeptheft mit alkoholfreien und alkoholhaltigen Cocktails bei. Auch daraus musste ich unbedingt noch eines ausprobieren, denn die klingen wirklich verlockend und vielseitig. Ich war dann allerdings nicht ganz so angetan von der Mischung, mein Mann hingegen fand es sehr lecker.

Zu guter Letzt wird es richtig winterlich, denn natürlich kann man Wonderoak auch heiß genießen. Und gibt es ein typischeres Rezept mit heißem Rum, als Grog? Ich glaube ja fast nicht! Hier kommt unser easy-peasy Grog-Rezept.

Wonderoak Grog
4 cl Wonderoak
1 EL brauner Zucker
12 cl heißes Wasser (bis das Glas voll ist)
einige Scheiben Zitrone

Wir haben zunächst den Zucker und Wonderoak ins Glas gegeben, so dass der Zucker sich ein wenig auflösen konnte. Dann wird das heiße Wasser aufgegossen und einige Zitronenscheiben ergänzt. Wir waren richtig begeistert, wie gut das schmeckt. Denn normalerweise ist Grog mit Alkohol sehr stark und durch die Hitze knallt der auch ganz ordentlich. Hier konnte man nun die wohltuende Wärme de Grogs genießen, ohne einen dicken Schädel zu bekommen. Und für uns schmeckte es sehr authentisch.

Sonjas Fazit: Ich finde es klasse, alkoholfreie Spirituosen probieren und nutzen zu können, denn bislang kannte ich nur sehr wenig Auswahl in der Richtung. Und doch wird alkoholfreier Genuss immer populärer. Warum soll man sich auf Partys aufs Wassertrinken beschränken? Mir schmeckte Wonderoak sehr gut und ich bin begeistert, wie Rum-ähnlich das Getränk schmeckt. Da ich aber zunächst davon ausgegangen war, dass es sich bei dem Getränk um dunklen Gin handelt (schließlich ist Siegfried für seinen Gin bekannt und wenn ich Instagram-Post lese, bin ich da nicht die einzige!), sollte man hier wohl marketingtechnisch noch mal nachbessern.
Das ist aber meine einzige Kritik, denn geschmacklich und Design technisch gibt es nichts zu meckern!

Viele Grüße und lasst es euch gut gehen!

Sonja

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*