Mittwoch, 7. Juli 2021

Der Ruhrpott von Oben - Wir gehen auf Haldentour

Hallo ihr Lieben,

wir leben ja mitten im Herzen des Ruhrgebiets, selbstverständlich in der wohl schönsten Stadt des Potts: Essen!
Rund um uns herum gibt es ziemlich viel Grün, aber natürlich noch viele Überbleibsel der alten Industrie. Die wiederum haben sich in die zauberhaftesten und urigsten Flecken Grün verändert, die man sich vorstellen kann. Zahlreiche Halden und natürlich Industriedenkmäler laden zur Erkundung ein. Wir sind unheimlich gerne als Touristen in unserer Region unterwegs und möchten euch daher mitnehmen auf unsere Haldentour. Genießt mit uns die schönsten Ausblicke der Region und die Anblicke der erstaunlichsten Landmarken.

Wisst ihr eigentlich was eine Halde ist? Halden sind unser Gebirge im Ruhrgebiet. Nein, Quatsch! Bei Halden handelt es sich um künstlich aufgeschüttete Hügel aus wertlosem Material, also beispielsweise Abraum.

Halde Rheinelbe, Gelsenkirchen
Die Halde Rheinelbe ist noch ein echter Geheimtipp für Haldengänger, zwar kennt man die Himmelstreppe und die Landmarke aus Stein, doch der Skulpturenwald am Fuß der Halde ist Vielen vielleicht noch nicht begegnet. 


Parkmöglichkeiten gibt es rund um die Halde genug, der Auftstieg ist auch recht schnell erledigt. Der Weg führt durch ein kleines Wäldchen, in dem man bereits Überbleibsel der Industrievergangenheit entdecken kann.
Die Himmeltreppe ist ein tolles Fotomotiv, zumal sich auf der Halde bereits Seen gebildet haben, in der sie sich spiegelt. Uns hat es sehr gut gefallen.
Überraschend war dann das lange Wegenetz für Wanderer und Radfahrer, welches sich am Fuß der Halde erstreckt. Das ist wirklich toll ausgebaut, weitläufig und im so genannten Skulpturenwald finden sich Monumente aus Stein, Stahl und Industrieresten.


Vielleicht nicht alle unbedingt schön, aber beeindruckend anzusehen und lohnenswert zu entdecken. Insgesamt waren wir etwas über 7km untewegs, hätten den Wanderwegen aber noch viel länger folgen können.

Halde Haniel, Bottrop
Die Halde Haniel zählt sicherlich zu den bekanntesten Halden der Region, zumal die Zeche Prosper Haniel die letzte Zeche des Ruhrgebiets war und erst 2018 die Kohleförderung eingestellt hat.
Parkmöglichkeiten gibt es in der Umgebung reichlich und dann führt ein toller Wanderweg auf die Halde. Wer denkt, dass die oben ausgestellten Landmarken, die so genannten Totems, die einzigen Highlights auf dem Hügel sind, der irrt. 


Man besteigt die Halde entlang eines Kreuzwegs. Hier wird der Leidensweg Jesu anhand von alten Zechengeräten dargestellt. Verbunden mit einem Zitat aus bekannten Reden von Papst Johannes Paul II oder Dietrich Bonhoeffer beeindrucken die Kunstwerke sehr. Und wenn man das gewaltige Gipfelkreuz aus Bahnschwellen sieht, muss man doch einen Moment innehalten. Karfreitags findet auf der Halde auch eine Kreuzwegs-Prozession statt.


Doch dann heißt es weiterkraxeln, denn ganz oben auf der Halde wollen wir ja noch die Totems besuchen. Die bunten Holzstangen sind ein echtes Foto-Highlight und das Wahrzeichen der Halde. Für ein Picknick lassen wir uns dann noch in der Arena nieder, eine Art Amphitheater in der man Konzerte genießen oder einfach mal sitzen kann.
Die Halde Haniel ist ein Paradies für Mountainbiker, davon gab es da ziemlich viele. Unsere Tour an dem Tag dauerte etwa 3 Stunden mit Auf- und Abstieg.

 

Tetraeder Bottrop
Auch die Halde in Bottrop ist sicherlich eine der bekanntesten im Ruhrgebieit, denn die Landmarke ist weithin zu sehen. Man kann dort sehr schön spazieren gehen und sich eine riesige Treppe hoch wagen, bis man auf dem Platteau steht, auf dem sich der Tetraeder befindet. Auch dieser ist begehbar, hat allerdings in Corona-Zeiten nicht immer geöffnet. Doch den fantastischen Ausblick kann euch keiner nehmen und auch so bieten sich interessante Fotomotive mit dem Tetraeder.


Ganz in der Nähe der Halde befindet sich übrigens eine Skihalle mit einer Sommerrodelbahn. Die wird in 2021 renoviert und ist geschlossen, aber die 1km lange Strecke bietet sehr viel Fahrspaß für alle ab 3 Jahren.

Wir konnten euch hoffentlich ein wenig Inspiration für eure Ausflüge im Ruhrgebiet liefern. Unsere Haldenbeschreibungen werden wir natürlich immer weiter ergänzen, wenn wir wieder einen Besuch gemacht haben. 

Viel Spaß beim Erkunden, vielleicht sehen wir uns ja mal!

Eure Sonja


Freitag, 2. Juli 2021

Rama die Pflanzliche im Test

ANZEIGE / WERBUNG

Hallo ihr Lieben,

ich muss euch direkt mal etwas gestehen: ich finde Butter total großartig! Für mich sind Butter und Salz auch ein vollwertiger Brotaufstrich. Und Kuchen und Saucen und Frühstück schmecken einfach viel besser mit Butter! Finde ich...

Aber mittlerweile habe ich eine tolle Alternative für Butter entdeckt, denn gerade beim Backen kann man prima auf pflanzliche Alternativen zurückgreifen. Dazu ernähren sich viele meine Freunde und Bekannten vegan, da kommt Butter natürlich nicht in Frage. Aber eine dieser Alternativen möchte ich euch heute gerne vorstellen.


Es handelt sich um Die Pflanzliche von Rama, die aus natürlichen Ölen hergestellt ist. Leider aus Palmöl, allerdings soll es sich um Bio-Palmöl aus kontrolliertem Anbau handeln.

Wir haben die Rama zunächst auf ihre butterartigen Eigenschaften untersucht, also Konsistenz, Streichfähigkeit und Schmelze. Dabei haben wir festgestellt, dass es auf den ersten Blick gar keinen Unterschied gibt. Sie lässt sich genau wie Butter auf ein Brot streichen, sie schmilzt genauso gut und vor allem in ihrer festen Verpackung sieht sie ja genau aus wie echte Butter. 
Geschmacklich nehmen wir auch erst einmal keinen Unterschied wahr, denn Butter wird bei uns meist in Kombination mit etwas verwendet (verbacken, mit Belag bedeckt, etc.) so dass der pure Geschmack selten durchkommt.

Beim Backen verhält sich die Rama tatsächlich genauso, wie tierische Fette. Die Konsistenz der Backware ist gleich und auch der Geschmack verändert sich nicht. Daher finde ich, dass sie gerade da ein guter Ersatz ist. Wobei ich beim Backen ohnehin oft pflanzliche Margarine verwende, da diese oft kostengünstiger ist und bereits weich für die Verarbeitung. Dabei wird es dann vermutlich auch bleiben, denn Margarine ist auch günstiger, als Die Pflanzliche von Rama. 

Ich möchte euch gerne ein leckeres kleines Rezept vorstellen, was ich mit der Rama gezaubert habe. 

Schoko-Cashew-Cookies mit Salz

125g Rama Die Pflanzliche
1 Ei
125g Zucker
3TL Backpulver
175g Mehl
80g Schokolade (am besten Zartbitter, aber wir haben alle Reste verwertet)
50g gehackte Cashews
Meersalz nach Belieben
Alle Zutaten verrühren und im Backofen bei etwa 175 Grad 12 - 15 Minuten backen.

Auch hierbei konnte ich keinen Unterschied in der Konsistenz der Cookies finden. Sie sind genauso schön weich und platt, wie es sich für einen ordentlichen Cookie gehört!

Übrigens kann man auch ganz tolle Kräuterbutter und Dips damit herstellen. Wir haben festgestellt, dass man sie wirklich überall dort verwenden kann, wo man normalerweise Butter einsetzen würde. Dass macht es an dieser Stelle wirklich leicht, auf tierische Fette zu verzichten, aber das gleiche Ergebnis zu erzielen.


Sonjas Fazit: Ich kann mir nach dem Produkttest vorstellen, des Öfteren auf die vegane Butter zurückzugreifen und damit zu Kochen, zu Backen oder sie als Butteralternative zu verwenden. Margarine ersetzt sie für mich nicht, da gibt es einfach günstigere Alternativen. Aber ich bin begeistert davon, wie gut man sie nutzen kann. Auch vom Geschmack bin ich sehr angetan. Pur bemerkt man schon einen Unterschied, aber da ich Butter doch viel kombiniere (uns sei es mit Salz!) ist das vollkommen okay!

Viele Grüße,

eure Sonja

*Die Produkte wurden mir für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich gebe hier meine ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Dienstag, 29. Juni 2021

Buchtipp: Die Tänzerin vom Moulin Rouge von Tanja Steinlechner

ANZEIGE / WERBUNG

Hallo ihr Lieben,

mitreißende Musik, Beine, die hoch durch die Luft fliegen, sexy Kleidung und eine verruchte Atmosphäre - das alles ist das berühmt-berüchtigte Moulin Rouge in Paris! Mitten im Montmartre-Viertel gelegen, ist es noch heute weltweit bekannt durch seine Tanzshows. Doch berühmt geworden ist es in der Zeit der Bohème, der Zeit der große Künstler des Montmartre. Und natürlich durch seine bekannten Tänzerinnen wie Jane Avril oder La Gouloue. Und genau um die geht es in meinem heutigen Buchtipp!

Das Buch „Die Tänzerin vom Moulin Rouge“ wurde von Tanja Steinlechner geschrieben und ist im Bastei Lübbe Verlag erschienen.
Das Buch erzählt die Geschichte der berühmten und erfolgreichen Tänzerin Louise Weber, besser bekannt als La Goulue.

Louise Weber beginnt ihr Leben als Wäscherin im Pariser Vorort Clichy und träumt von einem besseren Leben und einer Karriere auf den Bühnen dieser Welt. Durch Zufall gerät sie in den Sog der bekannten Künstler des Montmartre wie Auguste Renoir und beginnt eine Tanzkarriere in den bekannten Theatern von Paris. Schnell erarbeitet sie sich den Ruf der „La Goulue“, der Unersättlichen. Die Nächte werden durchgetanzt, es wird getrunken, gefeiert und gelebt und nach und nach erlangt die junge Tänzerin Berühmtheit. Ihr Weg führt aus den ärmlichen Lebensverhältnissen ins blühende, jedoch auch fordernde Leben einer Nachtclubtänzerin.

Uns begegnen neben Louise auch einige der Weggefährten aus dem Moulin Rouge, alles bekannte Persönlichkeiten des Paris des späten 19. Jahrhunderts.

Dass dieses Nachtleben auch seine Schattenseiten hat, erleben sowohl Louise, als auch die Leser gemeinsam mit ihr. Denn nach dem Aufstieg kommt unweigerlich der Fall und auch hier können wir die Tänzerin begleiten.

Der Leser taucht in die Gefühlswelt der Protagonistin ein, wobei es der Autorin gelingt, sowohl positive, als auch vor allem negative Gefühle für sie zu wecken. Generell muss man die Protagonistin einer Geschichte nicht sympathisch finden.
Meiner Meinung nach macht es jedoch das Lesen einer Geschichte spannender, wenn man sich zumindest mit ihr identifizieren kann. Das gelingt hier nicht immer, was jedoch nicht bedeutet, dass die Geschichte nicht gut erzählt ist.
Es ist zu beachten, dass es sich bei La Goulues Geschichte in diesem Roman nicht ausschließlich um eine Tatsachenerzählung handelt, zu den biografischen Elementen wurde natürlich einiges hinzugedichtet. Die Autorin erhebt nicht den Anspruch, historisch korrekt zu überliefern. Dies muss es auch gar nicht, denn es gelingt ihr sehr gut, eine Geschichte zu knüpfen, historische Ereignisse zu verbinden, Gefühle zu beschreiben und die Grenzen zwischen Fakt und Fiktion verschwinden. Schnell taucht man in das historische Paris ein, auch wenn an vielen Stellen noch ausführlicher berichtet werden könnte.  

Leider tauchen in der Geschichte viele handelnde Personen und Orte auf, die nur kurz angerissen werden und teilweise nicht weiter zur Handlung beitragen. Ohne diese hätte die Geschichte kompakter abgehandelt werden können und vielleicht noch einige weitere historische Aspekte tiefer beschrieben werden können. Dadurch zieht sich die Handlung stellenweise in die Länge.

Sonjas Fazit: Insgesamt ist es ein schönes Buch, welches sich gut lesen lässt. Richtig gepackt und mitgerissen hat mich „Die Tänzerin vom Moulin Rouge“ zwar nicht, aber ich hatte viel Spaß beim Lesen der Geschichte, da ich das Moulin Rouge und seine Geschichte gut kenne und nun noch ein paar weitere historische Aspekte dazugelernt habe.
Besonders der erste Teil des Buches und dann auch wieder der Schluss sind lesenswert und sehr interessant geschrieben, dazwischen leidet die Geschichte manchmal ein wenig unter Langatmigkeit. Es ist toll, mehr über diese Tänzerin zu erfahren, die man von zahlreichen Kunstwerken oder Gemälden kennt und über die man sonst so gar nichts weiß. Die Geschichte ist gut erzählt und es macht Spaß das Buch zu lesen. Gerade Paris-Fans kommen auf ihre Kosten, denn man richtig gut in die Pariser Halbwelt eintauchen.
Die Tänzerin vom Moulin Rouge finde ich auch deswegen empfehlenswert, da dies die Geschichte einer starken und gleichzeitig sehr schwachen Frau ist, die ihren Weg geht, auch wenn dieser nicht immer gradlinig verläuft. Macht euch ein eigenes Bild von Louise Weber - der La Goulue!

Viele Grüße,

eure Sonja

*Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich gebe hier meine ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Donnerstag, 24. Juni 2021

Zurück ins Glück - Einatmen, Ausatmen, Genießen!

ANZEIGE / WERBUNG

Hallo ihr Lieben,

endlich wieder! Endlich wieder ist (fast) alles möglich! Nach den gefühlt endlosen Monaten im Lockdown, den trüben Tagen und dem Zuhause-bleiben ist nun beinah alles wieder erlaubt. Für uns alle eine Riesenerleichterung!

Es ist nun an der Zeit, wieder hinauszugehen, die Natur zu erleben, Sport zu treiben, Freunde zu treffen und den Sommer zu genießen. Alle diese Dinge bedeuten für mich nicht zur Abwechslung vom Alltag, sondern vor allem Glück.

Ich bin glücklich, wenn ich meine Freunde wiedersehe.
Ich bin glücklich, wenn ich verschwitzt und mit schmerzenden Muskeln nach dem Sport nach Hause wanke.
Ich bin glücklich, wenn ich tief einatmen und die Natur erleben kann. Und im Sommer bei Sonnenschein bin ich sowieso glücklich!

Natürlich gibt es noch viel mehr Momente und Dinge, an denen ich mich erfreuen kann. Aber nachdem ich nun monatelang mein Glück in Büchern gesucht habe, freue ich mich nun darauf, wieder ins "echte" Leben einzutauchen...

Aktiv Glücksmomente erleben

Und genau das genieße ich gerade wieder in vollen Zügen. So durfte ich mit meinem Team am 6km-Lauf vor traumhafter Industriekulisse teilnehmen. Denn der Herz-Kreislauf-Lauf startete auf unserem Weltkulturerbe Zeche Zollverein als Präsenzveranstaltung. Und mit ungefähr 30° im Schatten. Naja, irgendwas ist ja immer.
Es war extrem heiß und das Wetter hat mir sehr zu schaffen gemacht. Am Ende war es mehr ein Gehen, als ein Laufen. Aber immerhin habe ich es wohlbehalten über die Ziellinie geschafft. Dazu hat sicherlich beigetragen, dass unterwegs die Feuerwehr mit dicken Wasserschläuchen für Abkühlung sorgte.


Ein bisschen Abkühlung habe ich sowieso immer mit dabei, denn seit vielen Jahren schon ist mein treuer Begleiter und Favorit, der mit zum Sport oder zu Wanderungen kommt, das Arnika Franzbranntwein Spray von Kneipp. Das kam natürlich auch nach dem Lauf auf Zollverein zum Einsatz.


Das Spray begleitet mich wirklich schon sehr lange, passt immer in die Tasche oder den Rucksack und bringt einfach schnelle Abkülung. Es duftet etwas herber, leicht nach Alkohol, kombiniert aber die ätherischen Öle von Latschenkiefer, Fichte, Tanne und Orange, die dem Körper Abkühlung schenken. Auch an heißen Sommertagen, an denen man sich am liebsten gar nicht bewegen möchte, sorgt es für Frische. Selbst beim Laufen oder Wandern kann man es sich schnell auf die Beine sprühen. Für mich ist es das perfekte Produkt für Outdoor-Erlebnisse.
Manchmal reibe ich es in die Beine ein, um einen Massageeffekt zu erzielen, oftmals sprühe ich aber einfach nur und genieße die kühlen Tropfen auf der Haut. Bei mir sorgt auch der Duft für ein gewisses Frischegefühl im Kopf.

Wer lieber cremt, als sprüht und der Haut damit noch ein paar extra Streicheleinheiten gönnen möchte, für den ist das Arnika Muskel Aktiv Gel von Kneipp genau das Richtige. Die Textur ist ganz wunderbar leicht, sehr geleeartig und lässt sich richtig gut verteilen. Auch das Gel hat eine kühlende Wirkung, vor allem aber wird durch das Einmassieren auch die Durchblutung angeregt, so dass die Muskeln regenerieren können.
Ich finde es auch deshalb so super, weil es durch seine Leichtigkeit nicht klebt und sehr schnell einzieht. Gerade bei Unternehmungen ist mir das sehr wichtig. Das Produkt enthält darüberhinaus noch Panthenol, was die Haut gleichzeitig pflegt.
Beide Produkte nutze ich gleich gerne, wobei ich das Spray für unterwegs und die schnelle Erfrischung praktischer finde, da man nicht mal unbedingt cremen muss.

Glück genießen - nach Anspannung folgt Entspannung

Mögt ihr entspannende Massagen auch so gerne, wie ich? Ob nach dem Sport, vor dem Einschlafen oder einfach mal zwischendurch. Auch Berührungen können eben glücklich machen.
Das Arnika Aktiv Massageöl finde ich total angenehm im Duft, denn es riecht eher leicht zitrisch, hat also so gar nichts mit dem etwas schärferen Duft gemein, den man von der Kombination mit Franzbranntwein kennt.
Natürlich kann man keine Wunder erwarten und der Muskelkater verschwindet auch nicht wie von Zauberhand. Aber durch die Massage werden die Muskeln aktiviert, noch einmal ordentlich durchgeknetet und die Durchblutung angeregt. Gleichzeitig ist eine Massage auch eine kleine Me-Time, beschäftigt man sich doch mit sich selbst und gönnt sich Ruhe.  

Ein kuschelig-warmes Vollbad ist für mich auch immer ein kleiner Glücksmoment. Gerade nach dem Sport ist es für mich wohltuend und manchmal sogar schmerzlindernd. Das warme Wasser regt die Durchblutung und den Stoffwechsel an. Und gut durchblutete Muskeln können schneller regenerieren. Auch wenn ich in den Sommermonaten doch eher ans Eisbad denken muss...
Ich finde den Duft der Badekristalle auch wieder super angenehm und die Farbe des Bades macht gute Laune. Mit den Badekristallen habe ich sogar schon einmal ein Fußpeeling für gestresste Füße hergestellt, es ist also recht vielseitig einsetzbar.
Nachdem die Temperaturen in den letzen Tagen wieder etwas gesunken sind, habe ich das Arnika Aktiv Bad direkt ausprobiert und bin begeistert über die wohltuenede Wärme und den schönen Duft, der mich umgeben hat. Mein Muskelkater war am nächsten Tag nur leicht zu spüren. Vielleicht habe ich mich aber auch nicht genug angestrengt...?

Gefallen euch die Produkte genauso gut wie mir? Habt ihr sie vielleicht schon benutzt? Ich weiß, Arnika ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber ich liebe sowohl Duft, als auch Wirkung. Für mich gleichzeitig auch ein Duft, der für Sommer, Sport und Outdoor-Aktivitäten steh - also pures Glück!

 Geschenktes Glück für euch

Auch Kneipp möchte euch zum 130. Jubiläum ein bisschen Glück schenken. Derzeit gibt es daher eine richtig schöne Jubiläumsaktion. Wenn ihr für zehn Euro Kneipp-Produkte einkauft (der Onlineshop und die Kneipp-Läden gelten nicht) und den Kassenbon hochladet, könnt ihr euch eine personalisierte Jubiläums-Trinkflasche bestellen. Die Auswahl aus vier Designs, die alle bekannte Kneipp-Pflegeprodukte oder Linien widerspiegeln, hat es mir echt angetan. Ich kann mich gar nicht entscheiden, welche ich am schönsten finde (vermutlich läuft es auf meine Lieblingsserie hinaus), aber entgehen lassen werde ich mir die Aktion auf keinen Fall!

Quelle: www.kneipp.com

Glücksmomente von euch

Was macht euch glücklich? In welchen Momenten könnt ihr die Natur so richtig genießen? In einer Aktion, bei der ihr tolle Preise gewinnen könnt, sammelt Kneipp genau diese kleinen Glücksmomente ein.
Dazu könnt ihr ein kleines Video von euch drehen oder ein Foto von euch schießen. Die schönsten Momente verbindet Kneipp dann in einem Jubiläumsvideo. Denn Glück verdoppelt sich dann, wenn man es teilt!
Weitere Informationen erhaltet ihr unter diesem Link. Auch ich habe bereits an der Aktion teilgenommen und meine ersten Glücksmomente geteilt. Mal schauen, wie viele dieser Momente ich in den kommenden Wochen noch sammeln werde, denn das Gefühl von Freiheit tut mir gerade so richtig gut!

Viele liebe Grüße,

eure Sonja

*Die Produkte wurden mir für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich gebe hier meine erliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*