Montag, 3. April 2023

Road to Special Olympics 2023 - Unser Weg zu den World Games

ANZEIGE / WERBUNG

Hallo ihr Lieben,

im Sommer findet in Berlin die größte inklusive Sportveranstaltung der Welt statt: die Special Olympics World Games. Mehr als 7000 Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt werden zu Gast sein. Und ich ebenfalls - denn ich begleite das Specialhockey Team Germany als Trainerin. 

Foto: Sarah Rauch Fotografie, Special Olympics

Zur Vorbereitung auf die World Games unternehmen wir drei Vorbereitungslehrgänge, bei denen wir jeweils ein ganzes Wochenende unterwegs sind und mit dem Team Fitness, Koordination und nicht zuletzt jede Menge Hockey trainieren. Als Trainerin wird von mir natürlich nicht ganz so viel gefordert, wie von meinen Schützlingen. Aber wir haben festgestellt, dass die Spielerinnen und Spieler viel motivierter ans Werk gehen, wenn auch das Trainerteam mitzieht. Also laufen wir oftmals mit (zum Beispiel bei der Morgenaktivierung), feuern an, machen die Fitnessübungen vor und mit und stehen mit auf dem Hockeyplatz. 

Und selbst, wenn wir nicht aktiv im Spiel oder Training dabei sind, ist das lange Stehen, das Bücken nach Hütchen und Bällen und das viele Erklären anstrengend. Daher freue ich mich sehr über die Kneipp Frühlingsneuheiten 2023, denn da gibt es einige Produkte aus der Sportwelt, die uns das Leben auf und neben dem Platz erleichtern.

 

Zunächst möchte ich euch die Wirkdusche Muskel Wohl mit Wacholderbeeren vorstellen. Ob viel geschwitzt oder nicht - nichts hilft nach einem Trainingstag mehr, als der Sprung unter die Dusche. Raus aus den Sportklamotten und einmal wieder Aufwärmen. (Wir hatten mehrere Lehrgänge in der Winterzeit)

Der Duft ist sehr intensiv und auch recht herb. Das ist vermutlich nicht jedermanns Sache, auch ich musste mich erst daran gewöhnen. Unter der Dusche ist er aber nicht ganz so intensiv und eigentlich sehr angenehm. Der Duft ist so komponiert, dass sowohl Männer, als auch Frauen sie nach dem Sport nutzen können. Wacholder regt die Durchblutung an, was zu einer schnelleren Regeneration führen kann. Er soll positiv schmerzlindernd wirken, was vielleicht bei Muskelkater spürbar ist. Manchmal habe ich das Gefühl, dass mich nach der Anwendung ein leichtes Kribbeln durchzieht. Natürlich ist eine Wacholder Dusche kein Allheilmittel gegen Schmerzen, aber es belebt allemal und lockert die Muskulatur. Für mich immer sehr wichtig nach einem anstrengenden Tag auf dem Hockeyplatz. 


Mit den Arnika Roll-Ons Wärmend und Kühlend hat Kneipp zwei komplett neue Produkte entwickelt. Ich schwöre schon lange auf Arnika beim Training, denn mir hilft es bei der Regeneration. Bei meinem Team nutze ich häufig das Arnika Spray, das finde ich in der Gruppe hygienischer. Und das Spray kommt eigentlich bei jedem Turnier oder Lehrgang zum Einsatz. Auf jeden Fall auch in Berlin!

Aber für mich selbst finde ich den Roll-On super. Unterwegs zum Lehrgang kommen sie mit und bei mir selbst auch zum Einsatz. Sie nehmen nicht viel Platz im Gepäck weg und helfen mir dabei, mich zu entspannen.

Etwas skeptisch war ich zunächst beim wärmenden Roll-On, denn oftmals brennen solche Produkte bei mir unangenehm, wenn ich sie zu stark dosiere. Das ist leider auch kurz beim Roll-On der Fall, wie ich festgestellt habe. Allerdings ist das Auftragen sehr einfach und geht schnell. Und die "Brenn-Phase" geht schnell vorüber und danach breitet sich eine angenehme Wärme im Nacken aus. Hilft übrigens auch nach langen Autofahrten zu den Lehrgängen oder nach endlosen Tagen vor dem PC und in Videocalls. Denn davon haben wir als Trainer auch so einige zu besuchen...
Wir werden nämlich in Vorbereitung auf die zweiwöchige Zeit in Berlin sehr intensiv geschult in den Bereichen Ernährung, Prävention, Erste Hilfe, Verhaltensweisen,...

Außerdem steht unser Einkleidungstreffen in Berlin auf dem Programm. Dazu werden alle 700 Sportlerinnen und Sportler in die Hauptstadt reisen und bekommen die Team SOD Kleidung, die wir zu Spielen und bei offiziellen Anlässen tragen werden.

Foto: Sarah Rauch Fotografie, Special Olympics 

Da Sommer in Berlin durchaus heiß werden können und uns zwei intensive Wochen auf dem Hockeyplatz bevorstehen, wird der Arnika Roll-On Kühlend seinen Platz in der Trainingstasche finden. Einmal kurz die Beine erfrischen (oder vom langen Stehen entspannen lassen), etwas kühlendes Gel an den Schläfen auftragen und sich vom frischen Duft der Arnika beleben lassen. Dafür wird er bei mir zum Einsatz kommen. 


Für mich sind es jetzt noch knapp 100 Tage und ein weiterer Lehrgang, bis wir nach Berlin starten werden. Es warten 12 weitere Nationen auf uns, gegen die wir Hockey spielen müssen. Es wartet das olympische Dorf, eine große Eröffnungsfeier im Olympiastadion und viele viele Aktivitäten auf uns. Ich freue mich wahnsinnig auf die World Games und die vielen Erfahrungen, die ich dort sammeln werde. Allerdings habe ich auch großen Respekt vor der Aufgabe, dort zwei Wochen in Berlin für so viele Menschen verantwortlich zu sein. 

Bestimmt lest ihr in der nächsten Zeit noch häufiger von den World Games, denn sie sind für mich ein einmaliges Erlebnis...

Viele Grüße,

eure Sonja

*Die Produkte wurden mir für einen Produkttest kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ich gebe hier meine ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Samstag, 18. März 2023

Buchtipp: Der Traum vom Leben von Katharina Fuchs

WERBUNG / REZENSIONSEXEMPLAR

Hallo ihr Lieben,

seitdem ich vor vielen Jahren ein Praktikum in Paris gemacht habe, bin ich der Stadt irgendwie verfallen. Dieser Mix aus alt und neu, die Architektur, die Restaurants und Speisen, die Museen und die Mode... Wie gerne bin ich durch die Gassen und über Boulevards flaniert, habe mir Ausstellungen und Museen angeschaut und einfach das Flair der Seine-Metropole genossen.

Und genau um dieses Flair geht es auch in meinem aktuellen Buchtipp, nämlich dem Buch "Der Traum vom Leben" von Katharina Fuchs. Erschienen ist das Buch im Droemer Verlag.

Doch zunächst spielt das Buch in Ostfriesland. Dort wächst die 17 jährige Louise Jensen auf einem kleinen Bauernhof auf. Früh aufstehen, die Kühe melken, den Stall ausmisten und das Heu einfahren - all das erledigt sie neben ihrer Ausbildung zur Friseurin. 

Louise gewinnt bei einem Frisurenwettbewerb den ersten Preis und zieht dadurch die Aufmerksamkeit von Friseur Udo Hammer auf sich, der ihr anbietet, seine Assistentin bei den Modenschauen in Paris zu werden.
Doch eigentlich ist Louise viel zu verliebt in den Bauernjungen Nils, um ihr ostfriesisches Dorf zu verlassen. Aber die Sehnsucht nach der weiten Welt ist groß und Louise wagt das Abenteuer Paris.

Die bunte Welt der Mode, die Hektik der Pret-a-Porter Schauen und der Rummel des Modezirkus ziehen sie schnell in ihren Bann. Louise beginnt, die Modewelt zu lieben und sie erfreut sich über ihren Erfolg bei den Stylings. Und plötzlich fehlt in einer Chanel-Show ein Modell und die 1,86m große, schlaksige Bauerntochter soll einspringen. Sie wagt den Sprung ins kalte Wasser und landet schon bald auf den großen Laufstegen...

Das Buch ist eine Hommage an Paris, aber auch an die Supermodels der 90er Jahre. Es beleuchtet Licht und Schatten der Modewelt und warnt vor den Gefahren, ohne den Zeigefinger zu heben. Und doch wird man schnell hellhörig, wenn man über die Diäten der Models lesen muss, über Kokainkonsum und ausschweifende Partynächte.
Im Laufe der Geschichte begegnen dem Leser viele bekannte Persönlichkeiten der Modewelt: Designer, Topmodels,... Ich hatte das Gefühl, sie alle zu kennen und ihnen durch die Geschichte noch näher zu kommen. Da die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht, spekuliert man doch gerne mit, um wen es sich handeln könnte.

Der erste Teil des Buches spielt in Ostfriesland und mit diesem Teil habe ich mich zunächst etwas schwer getan. Es wird viel Plattdeutsch gesprochen, welches dann ins Hochdeutsch übersetzt wird, so dass ich oft das Gefühl hatte, alles zweimal zu lesen. Auch erschienen mir die Beschreibungen teilweise nicht so authentisch zu sein.
Doch das Gefühl änderte sich schlagartig in dem Moment, in dem Louise nach Paris reist. Hier merkt man in den Beschreibungen, wie sehr Katharina Fuchs die Stadt kennt und liebt. Man hat sich gleich nach Paris versetzt gefühlt und vor meinem inneren Auge entstanden die Parks, die herrschaftlichen Häuser und die zahlreichen hektischen Modenschauen.
Auch nahm die Handlung fahrt auf und ich fühlte mich tief in die Geschichte über Louise hineingezogen und konnte mich auch sehr gut in sie hineinversetzen. Den Pariser Teil habe ich in einem Rutsch durchgelesen und konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen, denn es gefiel mir sehr gut. 

Ostfriesland und Paris sind beides Orte, die ich gut kenne und die unterschiedlicher nicht sein könnten. So wie vielleicht auch Schein und Sein in der Modewelt... Diese Kontraste machen für mich einen großen Reiz in der Geschichte aus. Fast ein wenig märchenhaft, denn das Bauerntöchter aus Ostfriesland internationale Modekarriere machen, passiert doch eher selten. Und doch lädt genau das zum Träumen ein. Und zum Spekulieren: war es wirklich so, oder vielleicht doch ganz anders?

Ich kann "Der Traum vom Leben" wirklich empfehlen, es liest sich gut, ist kurzweilig und unterhaltend, ohne oberflächlich zu wirken. Die Erzählung aus der Pariser Modewelt macht Spaß zu lesen und bringt diese Welt doch irgendwie näher.

Viele Grüße,

eure Sonja

*Das Buch wurde mir kostenfrei als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Ich gebe hier meine ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder*

Donnerstag, 9. März 2023

Gesund durch die Erkältungszeit mit Kneipp

ANZEIGE / WERBUNG

Hallo ihr Lieben,

bei uns schnieft und schnauft gefühlt jeder, die zweite Corona-Infektion liegt auch gerade hinter uns und die Erkältungswelle in Büro und Kindergarten rollt. Nicht schön, so eine Erkältung kommt gefühlt immer zum völlig falschen Zeitpunkt.

Auch wenn man sich vielleicht nicht immer dagegen schützen kann, so gibt es doch ein paar Tipps und Tricks, die das Immunsystem stärken und dazu beitragen, dass man beim Anflug einer Erkältung schnell wieder genesen ist. 

So eine Erkältung hat man sich doch echt schnell eingefangen. Mir hilft gerade zu Beginn der Symptome oftmals ein wohlig-warmes Erkältungsbad. Von Kneipp gibt es dazu einige Badezusätze, die sich bei einer Erkältung gut eignen. Ich nutze gerne die Bade-Essenz Erkältungszeit mit Eukalyptus. Die ätherischen Öle im Badewasser befreien die Nase. Das ist ja oftmals so unangenehm an Schnupfen oder Erkältung - alles sitzt zu und man kann nicht befreit durchatmen und damit oftmals auch nicht gut schlafen.

Mit einem heißen Vollbad durchbluten die Schleimhäute besser und die Virenvermehrung wird gedrosselt. So fühlt man sich danach einfach oft besser.
Wichtig ist, dass man sich nach dem heißen Bad gut einpackt und entspannt. Am besten direkt im Anschluss ins Bett!
Übrigens, sollte die Erkältung schon zu weit fortgeschritten sein, wird baden nicht mehr empfohlen. Das kann dann nämlich für den Körper sehr belastend sein. 

 

Die Bade-Essenz Erkältungszeit finde ich übrigens deswegen auch so praktisch, weil ich sie auch für ein Dampfbad verwenden kann. Dazu nutze ich eine große Schüssel (ein Topf tut es auch), warmes Wasser und ein Handtuch. 

Auch für Kinder hat Kneipp ein schönes Eukalyptus-Produkt herausgebracht, nämlich das Naturkind Sprudelbad Erkältungsbad. Das Bad ist für Kinder ab 3 Jahren geeignet und blubbert Schaum für bis zu 10 Minuten. Mit dem Kinderbad haben die Kleinen mehr Spaß beim Baden und keinen so ganz "scharfen" Duft.
Und wer Eukalyptus nicht mag, kann es dann noch mit dem Badezusatz "Matschmonster Wind & Wetter Schaumbad" probieren. Wir mögen den Duft nach Minze sehr gerne. Wobei ich persönlich lieber Eukalyptus als Minze mag. Das niedliche Design der Verpackung lädt schon zum Baden ein, bevor die Erkältung ausbricht, nämlich nachdem man beim Toben draußen so richtig nass geworden ist und ganz schnell wieder aufwärmen möchte. 


Doch was kann man eigentlich tun, um sich vor der Ansteckung zu schützen? In den letzten Jahren haben uns Masken geschützt, die aber bei mir irgendwann dazu führten, dass ich für jeden Keim anfällig war, den ich irgendwo getroffen habe.
Wichtig sind nach wie vor die einfachen Hygieneregeln. Hände waschen, nicht ins Gesicht fassen und bei Krankheit zu Hause bleiben! Doch das ständige Händewaschen und vor allem auch Desinfizieren trocknet die Hände schon sehr aus.

Ich creme mir daher des Öfteren meine Hände ein. Bei Handcremes favorisiere ich besonders schöne Düfte, weiß aber auch, dass viele genau das nicht so sehr mögen. Die Repair & Protect Handcreme hat einen sehr dezenten Duft und ist sehr reichhaltig. Durch fünf verschiedene Pflegeöle und pflanzliches Glycerin pflegt sie die Hände und schützt vor dem Austrocknen. Sie hat eine 3in1 Wirkung, denn sie repariert, pflegt und schützt. 


Nicht nur von trockener Heizungslust, sondern auch bei Erkältungen können unsere Lippen schneller spröde werden. Ich kaue dazu sowieso immer noch darauf herum, so dass sie richtig kaputt und rissig sind. Meine Abhilfe dagegen ist dann die Lippenpflege Repair und Protect, mein Lieblingspflegestift. Kamille und Melisse helfen mir bei stark beanspruchten Lippen und durch den Depot-Effekt des Pflegestiftes muss man auch nicht immer nachcremen.
Und wenn ich dann anschließend nicht mehr so stark das Bedürfnis habe, an den Lippen zu knibbeln, fasse ich mir gleichzeitig auch wieder weniger ins Gesicht.
Wichtig ist bei Erkältungen aber auch immer, viel zu trinken. Das vernachlässige ich leider viel zu oft, dann trocknen die Schleimhäute erst recht aus und meine Lippen ebenso. 

Ihr Lieben, nur noch ein bisschen durchhalten, dann steht der Frühling vor der Tür. Und dann ist in der Regel auch die Erkältungszeit schnell vorbei. Ich wünsche euch gute Genesung, oder noch besser: bleibt gesund!

Liebe Grüße,

eure Sonja

*Die Produkte wurden mir für einen Produkttest kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ich gebe hier meine ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Sonntag, 26. Februar 2023

Geheimzutat Liebe: Ein Blick hinter die Kulissen bei GEHWOL

ANZEIGE / WERBUNG

Hallo ihr Lieben,

ich bin zurück von einem wunderbaren Wochenende mit vielen Eindrücken, wunderbaren Menschen und spannenden Informationen, denn ich war zum GEHWOL Testerclub-Tag in die Firmenzentrale nach Lübbecke eingeladen. Von dieser Reise, und natürlich von der Eduard Gerlach GmbH, möchte ich euch heute berichten.

Am Freitag stand die Anreise zum Hotel Schloss Benkhausen auf dem Programm. Und die Bahn wäre nicht die Bahn, wenn das bei mir so glatt gegangen wäre... Also traf ich erst spät und direkt passend zum Abendessen im Restaurant "Rentei" im Hotel ein. Die anderen Bloggerinnen und natürlich auch die Mitarbeitenden von GEHWOL lernte ich dann also nach und nach kennen, je nach Tischgespräch beim Abendessen.
Das war übrigens richtig lecker und wurde durch gleichermaßen leckere Getränke begleitet, eine schöne Einstimmung auf das Wochenende!


Endich kam ich dann dazu, mein Hotelzimmer genauer zu inspizieren. Sehr gemütlich und elegant eingerichtet - mir gefallen die Zimmer in Schloss Benkhausen sehr gut. Und dann entdeckte ich auch die Goodie Bag, prall gefüllt mit GEHWOL Produkten.

 

Der nächste Morgen startete direkt mit einem Highlight: vor dem Schloss wartete der Partybus, ein umgebauter amerikanischer Schulbus mit Bar, Tanzstange und LEDs, mit dem wir entlang des Lübbecker Moors fahren sollten.
Bei Sekt und Gute-Laune-Musik kam man wieder mit anderen Teilnehmenden ins Gespräch, was ich richtig super fand. Immer wieder bot sich die Gelegenheit, andere Blogger oder Bloggerinnen besser kennenzulernen.

 

 

Begrüßt wurden wir im luftig-hellen Neubau der Eduard Gerlach GmbH durch den Geschäftsführer Timor Gerlach von Waldthausen, der das Unternehmen in 5. Generation führt, mit einem Glas Sekt und vielen Informationen zur Geschichte der Firma. Da ich ja besonders gerne historische Romane über Familien und Familienunternehmen lese, ist dieses Eintauchen in die Geschichte der Firma und der Produkte immer besonders interessant. 


Gleich zu Beginn unserer "Reise" durch die GEHWOL-Welten wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass wir wirklich überall Fotos oder Videos machen dürfen. Das überraschte mich sehr, denn normalerweise gibt es ja doch eine ganze Menge Firmengeheimnisse, die nicht auf Social Media ausgeplaudert werden sollten.
Doch hier verglich Timor Gerlach seine Produkte mit Omas Apfelkuchen. Es kann das Rezept kopiert werden, aber es ist einfach nicht das gleiche Ergebnis. Denn es fehlt die wichtigste Zutat: Liebe!
Und diese Liebe zum Produkt, zum Unternehmen und zur "Gerlach-Familie" spürte man sehr deutlich im Gespräch mit den Mitarbeitenden, der Konzeption des neuen Gebäudes und nicht zuletzt in der Planung unseres Testerclub-Tages. 

Gleich darauf durften wir in Gruppen das Labor der Eduard Gerlach GmbH besichtigen. Qualitätsmanager Roger Pfaff erläuterte uns sehr ausführlich, die die hohe Qualität der Produkte sichergestellt wird. Was zunächste recht trocken und dröge klingt, war gut erklärt und spannend, ermöglicht es doch einen direkten Blick "hinter die Kulissen" des Produktes. Es zeigte sich sehr schnell, wie sorgfältig die Firma mit ihren Rohstoffen und fertigen Produkten umgeht. Und genau dieser Eindruck bestätigte sich dann später noch bei einer Führung durch die Produktion.

 

Doch als nächstes durfte meine Gruppe dann ins Versuchslabor, wo wir mit ätherischen Ölen unsere eigene Handcreme herstellen konnten. Meine Handcreme duftet nun intensiv nach Rose und Lavendel, gemischt mit einem kleinen Spritzer "Touch Freshness", einer frischen Duftkomposition. Das Schnuppern und Ausprobieren war toll, denn so hatten wir viel Spaß und Austausch mit den anderen Bloggerinnen und Bloggern. Für mich ist es eine tolle Erinnerung an das Event und der Duft lässt mich immer wieder an unseren gemeinsamen Tag zurückdenken. In meiner Creme steckt übrigens auch eine große Portion Liebe drin - neben den ätherischen Ölen.


Nach einem wirklich leckeren Mittagessen mit Wraps, Häppchen und Schnittchen brachen wir zu einer Besichtigung durch die Produktion auf. Dafür zogen wir uns alle Schutzkleidung an, denn in einigen Bereichen der Produktion ist es so klinisch rein, dass dort auch Arzneimittel produziert werden könnten. 

Wir besichtigen Abfüll- und Verpackungsanlagen, den Versand und das riesige Lager voller Rohstoffe und Fertigprodukte. Diese Größen hatte ich irgendwie so nicht erwartet...


In kleineren Workshops entdeckten wir später das Produktsortiment. Wir konnten schnuppern, probieren, fühlen, einmassieren und ich lernte wieder einige neue, oder aber für mich unbekannte, Produkte kennen. 


Auch ein paar "historische Klassiker" wurden von uns (wieder)entdeckt. So duften wir die "Katertropfen", auch als Hausfrauenmedizin bekannt, probieren. Dieses Zaubertröpfchen war für mich kein kulinarisches Highlight, erinnert aber an den Unternehmensgründer und die Firmenhistorie. So auch beispielsweise das Produkt "GEHWOL Fusskrem" - eigentlich als Stumpfsalbe konzipiert, ist es nun ein Muss für Wanderer und Sportler.

Zum geheimen Geheimfavoriten unter uns Bloggerinnen und Bloggern mauserte sich plötzlich "Axel", eigentlich das Deospray Achselfrisch, was die meisten von uns gar nicht kannten. Wir sind uns aber sicher, dass es das Spray noch ganz weit bringen wird...

Die letzte Aktivität in der GEHWOL Lounge war dann noch ein kleines Fuß-Fitnesstraining mit Minibands, Wackelbrettern und Zehensocken. Das hat mir besonders gut gefallen und einige Anregungen gegeben, wie ich das Thema Füße mehr in mein eigenes Training integrieren kann. 


Nach einem solch langen und ereignisreichen Tag stand dann der Ausklang im Restaurant "Bürgerpark Schäppchen" an. Begrüßt wurden wir, passend zu einem neuen GEHWOL Produkt, mit einem Limetten-Cocktail. Und genau dieses Produkt begrüßte uns dann am Platz: das Limetten Sorbet, eine Limited Edition mit tollem Limettenduft, welches nicht nur für die Füße, sondern für den ganzen Körper geeignet ist. Das wird sicherlich in diesem Sommer öfters zum Einsatz kommen. Und ich stelle euch das Produkt noch einmal ganz ausführlich in einem extra Artikel vor.


Zu Essen gab es bei mir ein leckeres Rumpsteak und als Nachtisch Mochi-Eis - hatte ich noch nie gegessen und war super. Dazu noch ein paar Cocktails, dann war der schöne Abend auch schon wieder vorbei.

Am nächsten Morgen stand die Heimreise an, zum Glück begleiteten mich einige Bloggerinnen noch bis fast nach Hause. Ich habe mich sehr darüber gefreut, sie kennenzulernen, einigen folgte ich vorher schon bei Instagram, einige hatte ich schon in den #gtcrangezoomt-Meetings gesehen, wieder andere komplett neu erlebt. 

Das Wochenende verging wie im Flug und ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal herzlich für die Einladung, die vielen tollen Gespräche, die unzähligen Informationen und den großen Spaß bedanken. Es war toll!

Viele Grüße,

eure Sonja

*Die Reise nach Lübbecke erfolgte auf Einladung der Eduard Gerlach GmbH. Ich gebe hier meine ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*