Dienstag, 17. November 2020

Wir setzen dem Tag die Kirsche auf mit Mon Chéri

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Hallo ihr Lieben,

nach einer gefühlten Ewigkeit darf ich endlich mal wieder bei einem Produkttest von Brandsyoulove mitmachen und bekam ein Paket mit der alkoholhaltigen Praline Mon Chéri zugeschickt. Die rosa verpackten Pralinen mit der Piemontkirsche kennt sicher jeder. Wozu dann eigentlich einen Produkttest damit machen? 


Geschmäcker verändern sich einfach, gerade im Bezug auf Alkohol. Früher mochte ich auch keinen Wein, heute liebe ich ihn. Vielleicht trifft das auch auf die Pralinen von Mon Chéri zu?
Ich war echt neugierig und steckte mir eine in den Mund. Direkt kam der intensive Geschmack nach Likör durch, den ich beinah als scharf empfand. Meine alte Meinung schien mir also Recht zu geben.
Doch ich kaute eine ganze Weile auf der Schokolade herum und plötzlich vermischte sich die Kirsche mit dem Geschmack der Schokolade und dem Restalkohol und eine gewisse Süße nahm Überhand. Die fand ich sogar sehr angenehm und lecker. 

Ich beschloss, dem ganzen noch eine Chance zu geben und naschte immer wieder eine Praline. Natürlich nicht alle auf einmal, eine reicht mir dann auch. Ich muss sagen, dass mir der Geschmack immer vertrauter wurde. Ich glaube, das Produkt wird niemals meine Lieblingspraline, aber die Piemontkirsche und ich nähern uns an. Mittlerweile empfinde ich den Likör auch gar nicht mehr als scharf, denn ich habe mich daran gewöhnt. Und dann wurde ich sogar neugierig und fing an, mit den Mon Chéri Rezepte auszuprobieren.

Was mit Pralinen einfach immer geht, ist zu backen oder zu kochen und genau das wollte ich ausprobieren. Also entstand bei uns zunächst ein wirklich leckeres Mon Chéri Parfait mit ein wenig Alkoholgeschmack, aber vor allem sehr viel Schokolade!

 

Zutaten:
100g Zartbitterkuvertüre
4 Mon Chéri Pralinen
200g Schlagsahne
2 frische Eigelbe
2 EL Milch
2 EL Zucker
150g Kirschn aus dem Glas

Die Zartbitterkuvertüre muss über einem Wasserbad vorsichtig geschmolzen werden. Schlag die Eigelbe auf und schlagt diese ebenfalls über einem Wasserbad mit dem Zucker schaumig auf. Nun werden Schokolade und Milch untergerührt und über einem Eiswasserbad weiter aufgeschlagen, bis die Masse erkaltet ist.
Dann schlagt ihr Sahne und hebt diese unter die Schokoladenmasse. Die Mon Chéri Pralinen werden klein gehackt und untergerührt. Diese setzen sich meist ab, so dass euer Parfait eine Schokokruste erhält. 
Am besten stellt ihr das Parfait über Nacht kalt, dann ist es ausreichend erkaltet. Dazu servieren wir dann heiße Kirschen. Wirklich lecker!

Dann habe ich überlegt, was man noch mit den Pralinen backen könnte. Und da ist mir natürlich sofort ein echter Klassiker eingefallen: die gute alte Schwarzwälder Kirschtorte! Bei dieser wird ja der Torteboden normalerweise mit Kirschwasser (Alkohol!) getränkt. Dieses würde ich nun durch die alkoholhaltigen Pralinen ersetzen. Es sollte also eine Piemont Kirschtorte werden.


 Zutaten:
Für den Knetteig:
125g Mehl
10g Backkakao
1 TL Backpulver
50g Zucker
75g Margarine

Für den Biskuitteig:
4 Eier
100g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
125g Mehl
1 TL Backpulver
10g Backkakao

Für die Füllung und Deko:
halbes Glas Kirschen
5 Mon Chéri Pralinen
25g Zucker

1 Päckchen Gelatine
5 EL kaltes Wasser
600g Schlagsahne
40g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
Schokostreusel

Zunächst werden die Böden vorbereitet. Dazu habe ich erst den Biskuitboden gebacken. Die Eier werden mit Zucker und Vanillezucker schaumig geschlagen. Anschließend werden Mehl, Backpulver und Kakao untergehoben und in einer Springform bei 180°C Ober-/ Unterhitze im Ofen für etwa 30 Minuten gebacken. Lasst den Boden nach dem Backen ruhig ganz auskühlen, ehe ihr ihn mit einem Messer oder einer Nylonschnur in zwei Hälften teilt. 

Als nächtes wird der Knetteig gebacken. Dazu könnt ihr alle Zutaten zu einem All-in-Teig verkneten, am besten mit den Knethaken und zum Schluss per Hand. Dann wird er ebenfalls in der Springform verteilt und kommt bei 180° C für 15 Minuten in den Ofen.

In der Zwischenzeit könnt ihr schon einmal die Kirschen erwärmen. Diese werden etwas fester, wenn ihr Mehl oder Speisestärke unterrührt. Ob ihr Zucker mit hineingeben wollt, könnt ihr selbst entscheiden. Bei uns waren es bereits gesüßte Kirschen, das reichte. 

Die Gelatine lasst ihr in kaltem Wasser quellen und erwärmt sie so langsam, dass sie sich vollständig auflöst. Nun wird die Sahne leicht geschlagen und einige Löffel Sahne mit der Gelatine vermengt. Nun gebt ihr die Gelatine zur Sahne und schlagt die vollständig auf. 

Nun habe wir die Kirschmasse auf den Knetteigboden gegeben und dort die gehackten Pralinen verteilt. Normalerweise folgt jetzt eine Schicht Sahne, auf die haben wir aber verzichtet. Dann werden die beiden Biskuitteigböden gestapelt und jeweils mit Sahne ummantelt. Zum Schluss spritzt ihr mit dem Spritzbeutel kleine Sahnetuffs auf die Tore. Dort haben wir Kirschen und Mon Chéri drauf dekoriert. Außen herum dekoriert ihr dann zum Schluss die Schokostreusel.

Am Ende stellten wir fest, dass wir noch viel mehr Mon Chéri in die Torte hätten hacken können. Die Schokostückchen gaben einen schönen Crunsh und man schmeckte auch den Alkohol durch. Das hätte bei der Menge an Sahne und Tortenboden aber noch mehr sein dürfen. Die Torte war aber in jedem Fall superlecker! Solltet ihr ausprobieren, wenn bei euch noch ein mal Pralinchen herumliegen.

Sonjas Fazit: Ich habe mich sehr gefreut, beim Test dabei zu sein. Ich denke, dass Mon Chéri vermutlich niemals meine Lieblingspraline werden wird. Aber ich war positiv überrascht, dass mir das Produkt am Ende doch immer besser geschmeckt hat. Manchmal hilft es, Dingen einfach noch eine Chance zu geben und sie einfach noch einmal auszuprobieren. Mit der Zeit habe ich mich sehr an den Geschmack des Likörs gewöhnt und finde ihn in Kombination mit der dunklen Schokolade leker. Wir nähern uns also an, die Piemontkirsche und ich...

Viele Grüße,

eure Sonja

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Montag, 2. November 2020

Ich freue mich auf den Herbst - mit den Kneipp Herbstneuheiten 2020

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Hallo ihr Lieben,
 
der Herbst naht mit ganz großen Schritten - und wie immer im Herbst stehen die Herbstneuheiten 2020 von Kneipp bereits in den Startlöchern.
Ich kann euch sagen, dass dieses Mal ganz tolle Produkte dabei sind, ich bin richtig begeistert und möchte sie euch gerne näher vorstellen. 
 

In diesem Herbst gibt es vor allem neue Produkte aus den Bereichen Baden und Duschen und hier ist wirklich für jeden etwas dabei. 

Nun wird auch die Kneipp Naturkind Pflegeserie erweitert und die neuen Produkte haben es vor allem meiner Tochter angetan. Sie durfte Sunny Seestern ausprobieren und hat Piraten Ahoi an ihre Cousine verschenkt.
Hierbei handelt es sich um Badekristalle, die ein kleines Geschenk mitbringen. Denn auf der Umverpackung ist ein kleines Sandförmchen integriert, welches nach dem Baden noch weiter zum Spielen verwendet werden kann. Also ein richtig schönes Geschenk für die Kleinen ab 3 Jahren und vielleicht eine schöne Idee für den Adventskalender?
Auch wenn das Förmchen so aussieht: das Besondere daran ist, dass es nicht aus Plastik hergestellt wurde. Das Produkt besteht zu 99% aus Abfallprodukten der Papierherstellung. Es kann jedoch prima in der Wanne verwendet werden, denn es löst sich nicht auf.
 
 
Sunny Seestern färbt das Wasser gelb und duftet ganz wunderbar nach Sternfrucht. Ich glaube, am liebsten würde Amiria nur noch damit baden, denn es erinnerte an einen Strandausflug in Wasserform. Piraten Ahoi duftet übrigens nach Apfel.


Ich habe Waldbaden für mich beim Kneipp Bloggertreffen 2019 für mich entdeckt. Im Wald stehen, tief einatmen, ausatmen, die Aromen in sich aufnehmen, den Wald spüren. Das ist unheimlich entspannend, tut gut und erdet. Und genau dieses Wald-Gefühl könnt ihr nun auch in eurer Badewanne spüren. Die dunkelgrünen Salzkristalle duften so schon richtig verführerisch nach Kiefern und Fichten. Steckt man den Kopf in den Salztopf, hat man bereits das Gefühl, einen ganzen Wald einzuatmen. Das pustete mir gleich die Nase frei. 
Das Badewasser färbt sich ebenfalls dunkelgrün, als hätte man sich den Wald in die Wanne geholt. Und genau dieses Gefühl gibt es mir auch. Ich schaffe es nicht, einen Spaziergang zu machen oder es ist gerade kein Wald in der Nähe - also hüpfe ich doch gleich mal in die Wanne und hole mir den Wald nach Hause. Das Badesalz verbreitet eine tolle Farbe in der Wanne und ich fand, dass es beinah auch ein wenig nach Erkältungsbad geduftet hat. Ich habe mich auf jeden Fall total entspannen können.
Das Badesalz ist mein Highlight der Herbstneuheiten 2020 und egal wem ich bereits davon berichtet habe oder das Produkt präsentiert habe - es ging fast alles ganz genauso. Ich kann euch also das Waldbad nur ans Herz legen.

 
Corona hat uns in den vergangenen Wochen viel im Haus gehalten. Viele Menschen haben diese Chance genutzt und ihr Zuhause schön gemacht. Denn dort, wo man sich viel aufhält, soll man sich auch wohlfühlen. Wohlfühlen bedeutet für mich, es sich kuschelig zu machen, die Zeit zu genießen und es sich gemütlich zu machen. Und ganz ehrlich? Das kann man so wunderbar mit dieser tollen Aroma-Pflegedusche, die passenderweise den Namen "Genieße dein Zuhause" heißt. Sie duftet so gut nach Kakaobutter und Pekannussöl. Eigentlich genauso, wie man sich einen leckeren frischen Schokoladenkuchen vorstellt. Hier muss man sich echt davon abhalten, hineinzubeißen. Wirklich ein unglaublich toller Duft. 
 
Die Aroma-Pflegedusche Zeit für Träume punktet auch mit einem wunderbaren Duft. Hier treffen Lavendel und Vanille aufeinander, zwei sehr süßliche, aber angenehme Düfte, die eine Menge Entspannung versprechen. Für mich hätte der Duft noch lavendeliger sein dürfen, denn ich Liebe den Duft der lila Kräuter. Aber insgesamt gefällt mir diese Pflegedusche auch richtig gut und sie pflegt die Haut richtig gut. Beide Pflegeduschen sind vom Duft toll komponiert und ich finde auch ihre Namen sehr passend zum Duft gewählt.
Für mich sind es auch beides Duschgele, die man prima am Abend verwenden kann, denn sie haben so einen einlullenden, gemütlichen Duft. Morgens freue ich mich dann noch eher über belebende Dusch-Düfte.
 
Mit diesem Schaumbad hätte ich es beinah geschafft, mein Badezimmer in eine Schaumparty-Zone zu verwandeln. Ich hatte schlichtweg vergessen, dass das Badewasser läuft. Und der Kuschelbad-Schaum ist unglaublich schnell wachsend, füllt die ganze Wanne aus und ist total langanhaltend. Ich saß also in meinem Schaum-Traum und konnte das kuschelige Kuschelbad genießen.
Das Produkt duftet nach Kardamom, Ingewer und Macadamia, wobei ich den Ingwer am intensivsten wahrnehme. Das Wasser nimmt eine gelbe Farbe an, die ich als sehr gemütlich und gleichzeitig belebend empfinde. Mir gefällt das Bad richtig gut, denn die Duftkombination finde ich super und ich konnte herrlich entspannen in meiner Wanne. 


Badekristalle Warm ums Herz
Für mich ist "warm ums Herz" werden ganz wichtig im Herbst und Winter. Und es kann einem schon wärmer werden, wenn man sich über etwas freuen kann, zum Beispiel ein kleines Mitbringsel. Und dann hüpft man in die Badewanne und es ist nicht nur warm ums Herz, sondern auch der ganze Körper wird mit wohlig warmen Wasser umschmeichelt. Wem bleibt es da noch kalt? Die schönen Farben der Verpackung versprechen Erholung und irgendwie auch gleich schmeichelnde Wärme. Mir gefällt das total super und ich finde den Slogan auf der Packung "einkuscheln und wohlfühlen" genau richtig. Der Duft ist der Hammer und ich habe mich wirklich wohl in meiner Wanne gefühlt.


Bei diesen Badekristallen sticht vor allem die schöne bunte Verpackung ins Auge. Ich finde sie ein hervorragendes Mitbringsel für eine Geburtstagseinladung, sowohl für (größere) Kinder, als auch für Erwachsene. Sie ist echt niedlich gestaltet und ich werde sie sicherlich noch häufiger verschenken. Das Produkt duftet nach Brombeeren, einen Duft den ich auch sehr gerne mag. Er erinnert mich an Sommertage und leckere Marmemlade. Also rundum positiv!

Auf dieses Produkt war ich ganz besonders gespannt, denn wer von uns kann nicht ab und an eine Extraportion Energie brauchen. Gerade im Moment hänge ich doch irgendwie in den Seilen. Ich fand zunächst, dass der Duft aus dem Fläschchen sehr konzetriert und irgendwie zu viel ist. Doch in der Badewanne fand ich den Duft unglaublich angenehm, wohl duftend und vor allem auch wohl tuend. Ich hatte ihn mir vor allem ausgesucht, weil ich auf den Sanddorn so gespannt war. Und der hat mich im Badewasser richtig begeistert. Ob ich mich jetzt viel Energie geladener fühle weiß ich nicht, aber für mich war es ein entspanntes Badevergnügen, welches ich sehr genossen habe. 


Ihr seht also, Kneipp hat sich für diesen Herbst ganz besonders tolle Produkte ausgedacht, die uns gemütlich durch die dunkle Jahreshälfte bringen werden. Ich freue mich auf entspannte Dusch- und Badeerlebnisse und finde, dass viele der Produkte auch wieder tolle Geschenkideen für Nikolaus und Weihnachten sind. Und genau da habe ich ganz bald schon tolle weitere Tipps für euch...

Viele liebe Grüße,

eure Sonja

*Die Produkte wurden mir für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich gebe hier meine ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Donnerstag, 29. Oktober 2020

Fast wie selbst gemacht - die Lieblingssaucen von Little Lunch

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Hallo ihr Lieben,

kennt ihr das auch, dass man manchmal keine Lust hat, aufwendige Saucen anzurühren? Oder lange darauf zu warten, bis beispielsweise eine richtige Bolognese durchgezogen ist? Aber dennoch wünscht ihr euch frische Gerichte und natürlich ein leckeres Essen.
Wir glauben, dass wir da genau das Richtige für euch gefunden haben. Wir dürfen nämlich die so genannten Lieblingssaucen von Little Lunch testen.
Diese gibt es in vier verschiedenen Geschmacksrichtungen, nämlich Frische Tomatensauce, Bolognese, Dal Masala und indisches Curry.
Mit dem Namen Lieblingssaucen hat Little Lunch die Messlatte hoch gelegt. Können sie wirklich unsere Lieblingssaucen werden? 


Wir haben zunächst die frische Tomatensauce ausprobiert und waren direkt begeistert über den fruchtig frischen Duft, der aus dem Glas steigt. Es riecht wirklich nach echten, richtigen Tomaten und nicht künstlich. Wir überlegten, was wir Ungewöhnliches mit der Sauce zubereiten könnten und entschieden uns für herzhafte Pizzawaffeln.
 
 
Dafür nutzten wir einen fertigen Pizzateig, bestrichen ihn mit der Tomatensauce und belegten sie mit Mozzarella und Parmaschinken. Dann musste das Ganze für etwa 8 Minuten im belgischen Waffeleisen gebacken werden.
Die Waffeln kommen richtig knusprig aus dem Eisen und die Füllung ist megalecker. Wir haben die Tomatensauce dann sogar noch als Dipp dazu genutzt, die ist so frisch, dass man sie auch einfach kalt dazu essen kann. 
Wir dachten ja, dass die Tomatensauce die langweiliste und unspektakulärste der Saucen ist. Da haben wir uns geirrt, denn sie ist vor allem vielseitig einsetzbar. Schaut mal auf dem Instagram

Die nächste Sauce, die wir probierten, war die Dal Masala Sauce mit Linsen und Kichererben. Sie duftet wirklich verführerisch und ein wenig orientalisch, jedoch nicht scharf, was wir ja nicht so gut vertragen. Ganze Kichererben fanden sich auch darin, was toll ist, denn sonst hat man so eine Matschepampe. So wirkt sie aber wirklich frisch.
 
 
Wir kochten eine Bowl mit allem, was der Kühlschrank noch so hergab. Die Grundlage war Reis, dann hatten wir Avocado, Erbsen, Zwiebeln, Tomaten, Kerne... Am Ende gaben wir die Sauce darüber und dann durfte kräftig umgerührt werden. Sie schmeckt sehr aromatisch, richtig lecker. 
 
Außerdem probierten wir uns an einem Curry. Fleisch, Reis, ein bisschen Gemüse. Es war ebenflalls richtig lecker. Wir waren vom Geschmack sehr angetan und werden sie sicherlich noch mal nachkaufen.
 
 
Kennt ihr diese Tage, an denen ihr einfach überhaupt kein bisschen kochen wollt? Aber der Magen knurrt doch und auf den Lieferdienst habt ihr auch keine Lust? Das ging uns vor Kurzem so, aber glücklicherweise fanden sich noch Spagehtti und die Bolognese Sauce im Schrank. Nudeln ins Wasser werfen ist für mich kein Kochen, also war das gerade noch akzeptabel. Und die Sauce habe ich ganz einfach im Topf nebenbei erhitzt.
Probiert man die Sauce pur, finde ich, dass sie stark salzig schmeckt. Den Geschmack nehmen die Nudeln nachher aber ein bisschen weg. Und dann hat man doch eine ziemlich passabel schmeckende Bolognese Sauce in der sich sogar recht große Hackfleich-Stückchen wiederfinden. Es handelt sich definitiv nicht um den üblichen Tomatensaucenpamp, den man immer mal in Fertigprodukten findet. Uns hat das Produkt wirklich gut geschmeckt. Wir empfehlen allerdings bei einem Essen für zwei Personen auch zwei Gläser Sauce zu nehmen. 

Die vierte Sauce im Bunde ist eine Currysauce. Auch diese lässt sich mit wenigen Zutaten ergänzen und zu einem tollen Gericht ergänzen. Irgendwie sind unsere Fotos von dem Gericht verschwunden. Vermutlich haben wir es schneller gegessen, als wir fotografier haben. Geschmeckt hat die Sauce auf jeden Fall. Sie ist nicht scharf, was für mich richtig wichtig ist. Da bei uns aber eher selten Currys auf den Tisch kommen, wird diese vermutlich am seltensten nachgekauft.

Sonjas Fazit: Zunächst hielt ich die Beschreibung "wie frisch gekocht" ja für ein albernes Werbeversprechen. Ich bin eigentlich kein Fan von Fertigsaucen. Aber diese von Little Lunch haben mich unheimlich überzeugt, denn sie riechen und schmecken frisch und natürllich. Einfach lecker! Bei mir werden die kleinen Gläser in jedem Fall mal wieder in den Einkaufskorb wandern. Ich wurde richtig positiv überrascht und kann euch nur empfehlen, die Saucen einmal auszuprobieren. Sie sind für mich von nun an eine unschlagbare Lösung, wenn ich mal wieder null Bock auf Kochen habe, aber dennoch ein ordentlich schmeckendes Gericht auf dem Tisch haben möchte. Und während ich anfangs dachte, dass sie Tomatensauce die langweiligste ist, hat sie mich mittlerweile vor allem durch ihre Vielfältigkeit überzeugt.

Viele Grüße,

eure Sonja & Carina

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Montag, 26. Oktober 2020

Maggi Foodtravel Würzpasten im Test

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Hallo ihr Lieben,

kochen in unserer neuen Küche macht gerade so viel Spaß! Aber weil wir immer noch ziemlich im Umzugsstress stecken freuen wir uns, wenn das Kochen schnell erledigt ist. Dennoch legen wir viel Wert auf frische Zutaten. Sie allerdings mit dem einen oder anderen Convenience Produkt zu verbinden finden wir überhaupt nicht schlimm.

Daher testen wir nun sehr gerne die neuen Foodtravel Würzpasten von MAGGI, die wir in den Geschmacksrichtungen Teri Yaki und Indian Curry erhalten haben. Insgesamt gibt es derzeit sechs verschiedene Würzpasten, die in unterschiedliche Länderküchen entführen.
Die kleinen Beutelchen kosten ca. 0,85 €, was sie wirklich unschlagbar günstig macht. Die Paste wird auf frische Zutaten gegeben, die als Serviervorschlag auf der Verpackung angegeben sind. 


Wir hielten uns zunächst streng ans Rezept, um die Mengen einmal abschätzen zu können. So konnten wir auch sicher sein, dass die Würzmischung ausreichend für die Zutaten ist. Zunächst kam bei uns die Geschmacksrichtung Teri Yaki auf den Tisch.

Das Produket wurde um Rinderfleisch, Broccoli, eine Paprika und frische Champignons ergänzt. Wir haben die Zutaten etwas länger braten lassen, als angegeben, da wir sicher sein wollten, dass der Broccoli auch gar wird. Kurz vor Ende der Bratzeit wurde dann die Paste ergänzt. Sie verteilte sich sehr gut und es ist ausreichend vorhanden, um alle Zutaten damit schön zu marinieren. Nach nur wenigen Minuten war das Essen dann fertig.

Wir fanden, dass die Portion mit den angegebenen Zutaten genau richtig ist für eine Mahlzeit für zwei Erwachsene. Wir gaben noch etwas Reis dazu und waren damit so richtig pappsatt. Geschmacklich war es echt lecker. Ob jetzt echtes Teriyaki so schmeckt können wir nicht beurteilen. Aber für uns war es für ein Fertigprodukt echt gut. Die Sauce war nicht zu scharf und die einzelnen Zutaten waren frisch, knackig und lecker. Es hat wirklich lecker geschmeckt und die Zubereitung super simpel. Diese Würzpaste ist eine schöne Idee und wir finden, dass man sie gut als Vorrat zu Hause haben kann, da sie klein und günstig und wirklich nützlich sind. 

Die zweite Sorte, die bei uns dann auf den Tisch kam war Indian Curry. Hier war schon der Geruch deutlich schärfer und ich rechnete ehrlich gesagt bei mir mit dem Schlimmsten. Die Zubereitung des Gerichts war aber noch einfacher. Einfach Zwiebel und Hähnchen anbraten, die Gewürzpaste dazu geben und mit Kokosmilch aufköcheln. Wir haben dann noch etwas Gemüse hinzu gegeben und alles auf einem Wrap angerichtet.
Auch diese Sorte schmeckte wirklich gut. Für mich war das ganze aber schon zu scharf. Es brannte vor allem beim Abgang in meiner Kehle, denn ich vertrage absolut nix Scharfes. Ich behaupte aber einfach mal, dass "normale" Schärfe-Vertrager gut damit klar kommen. Und durch die Kokosmilch erhält das Gericht eine angenehme süße Note.

Leider ist das Foto von unserem Essen nix geworden, aber ich denke, ihr könnt euch vorstellen, wie so ein Curry ausschaut. 

Sonjas Fazit: Normalerweise bin ich kein Freund von Fertigprodukten und Würzmischungen haben für mich auch immer einen komischen Beigeschmack. Aber hier bin ich sehr positiv überrascht worden und kann mir durchaus vorstellen, die Produkte wieder zu kaufen und vor allem auch die anderen Sorten einmal zu probieren. Bislang sind mir erste die beiden Sorten im Supermarkt über den Weg gelaufen, eine ist bereits wieder bei uns im Schrank gelandet. Denn sie sind platzsparend, lecker, günstig und eignen sich immer wieder für ein Kein-Bock-auf-Kochen-Gericht.

Viele Grüße,

eure Sonja

*Die Produkte wurden uns kostenlos für einen Produkttest zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*