Donnerstag, 19. Dezember 2019

Schöner Schenken mit den Kneipp Badekristallen

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Hallo ihr Lieben,

seid ihr noch auf der Suche nach Last-Minute-Geschenkideen? Oder fehlt euch vielleicht einfach die zündende Idee, wie man Kleinigkeiten schön verpacken kann? Da möchten wir euch doch helfen und ein paar Tipps geben, wie ihr auch noch kurz vor dem Fest tolle Mitbringsel für Freunde und Familie zaubern könnt.
Wir verschenken besonders gerne die Badekristalle, die es von Kneipp in unterschiedlichen Designs und Duftrichtungen gibt. Und genau für die möchten wir euch ein bisschen Inspiration bieten.

Neu im Sortiment bei Kneipp sind die Badekristalle "Kaminknistern", die ein prickelndes Badeerlebnis versprechen. Was liegt da näher, als diese in einer Kamin-Karte an liebe Menschen zu versenden?


Die Karte ist ziemlich einfach gestaltet und wir haben euch ein Do-It-Yourself zusammengestellt.

Ihr braucht:
1 Seite Din A4 Papier, etwas dicker
Buchstabenaufkleber Weihnachten
Tonpapierreste in rot, braun, gelb, orange, grau
DIN A6 Papier in grau
Tannenzweig-Locher (alternativ von Hand basteln)
Schere
Klebstift
weißer Stift

Die Karte ist komplett frei Hand gebastelt, so dass ihr sie einfach nachmachen könnt. Zunächst schneidet ihr einen roten Tonkarton auf das Maß 9x9cm zu. Auf der Rückseite markiert ihr dann bei jeweils 2cm eine Linie, so dass ihr die Kaminumrandung ausschneiden könnt.


Mit einem Lineal zeichnet ihr dann im Abstand von 1cm eure "Backsteine" ein. Die Linien könnt ihr nach Lust und Laune verteilen. Um dem Kamin eine Ablage und einen Boden zu kreieren, schneidet aus dunklem Papier zwei Streifen zu. Diese sind nur minimal breiter als 9cm.
Den Kamin könnt ihr dann schon auf euren Kartenuntergrund aufkleben.


Als nächstes haben wir das Feuer gebastelt. Das klappt ganz einfach ohne zeichnen, denn Feuer ist nunmal nicht ordentlich. Schneidet also einfach unterschiedlich lange braune Papierstücke aus und drapiert sie zum Holzstapel.
Aus gelbem, roten und organenen Papier ist dann das Feuer selbst entstanden.


Nun soll der Kamin noch eine Girlande erhalten. Wir haben dazu eine Stanze genutzt, man kann aber auch kleine grüne Kreise basteln oder eine Schnur nutzen, an der man beispielsweise noch Socken dekorieren kann. Über dem Kamin "hängt" ein Schriftzug. Man könnte jedoch auch das Kaminknistern aus einer leeren Packung ausschneiden und zur Dekoration benutzen.

Als letztes bastelt ihr den Kartenuntergrund mit der Tasche, in der das Badesalz stecken wird. Dazu wird ein Din A4 Bogen quer auf 14cm Höhe zugeschnitten. Dann markiert ihr 10,5cm und 21cm und faltet das Blatt in 3 Teile.


Zuletzt wird eine der Ecken zugeschnitten und am unteren Ende mit Klebeband fixiert. Es entsteht nun eine Tasche für eure Badekristalle.



Ich hoffe, euch gefällt unsere kleine Bastelidee, ansonsten folgt hier schon die nächste! Wie ihr seht, war das wirklich leicht zu basteln und ist für Bastelanfänger und -fortgeschrittene leicht nachzumachen.

Aus unserem Silvesterpost vom vergangenen Jahr kennt ihr vielleicht noch unsere Neujahrs-Geschenktaschen. Diese eignen sich als Mitbringsel oder als Tischdekoration für die Silvestertafel.


Für die Geschenktüten braucht ihr:

Gelbes Tonpapier
Grünes Tonpapier
Rosa Tonpapier
Kleeblatt-Locher
Lieber, Schere, Lineal
Badekristalle z.B. Viel Glück von Kneipp


Das gelbe Tonpapier schneidet ihr auf ein Maß von ca. 30x13cm zu. Bei 18cm faltet ihr es nach oben und klebt die Seiten fest. Nun habt ihr die Tasche, in der das Salz versteckt wird.

Die Taschen könnt ihr dann nach Belieben dekorieren. Wir schnitten einfach einen grünen Streifen aus und lochten ein paar Kleeblätter. Der Spruch "Prost Neujahr" ist ein Stempel, man kann sich einen passenden Spruch aber auch einfach ausdrucken.

Das Schwein ist im wahrsten Sinne des Wortes "frei Schnauze" entstanden. Den Kreis für das Schwein haben wir mit einem kleinen Teller gezeichnet, die Schnauze ist gelocht. Auch Augen und Ohren sind frei Hand gezeichnet. Man kann auch prima Wackelaugen verwenden. Das alles ging super schnell und war in etwa 10 Minuten gebastelt!
Diese kleinen Überraschungen könnt ihr entweder auf jeden Platz legen oder aber zum neuen Jahr verschenken.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachbasteln und können diesen Post hoffentlich immer mal wieder ergänzen, denn es gibt so viele schöne Badesalze, die sich imer wieder zum Verschenken eignen.

Viele Grüße,

eure Sonja & Carina

Freitag, 13. Dezember 2019

Das ofenfrische Zupfbrot von Knack & Back im Test

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Hallo ihr Lieben,

über das Portal Brandnooz dürfen wie wieder einmal ein Produkt testen und zwar das Ofenfrische Zupfbrot Knoblauch & Kräuter, welches es neu von Knack & Back in den Supermarktregalen zu finden gibt.
Sicherlich kennt ihr alle die leckeren Sonntagsbrötchen oder Mini-Croissants, die man in kleinen Dosen kaufen und dann selbst im Ofen zubereiten kann.


Im Prinzip funktioniert das Ofenfrische Zupfbrot ganz genauso. In der Umverpackung befindet sich die typische Backrolle mit den Teiglingen, dieses Mal allerdings auch ein kleines Töpfchen mit Knoblauchbutter, denn die soll das Zupfbrot noch verfeinern.


Zunächst "ploppt" ihr die Rolle mit den Teiglingen auf. Darin befinden sich 6 einzelne Teigkreise, die eigentlich aussehen, wie die der Sonntagsbrötchen. Diese soll man nun laut Backanleitung in jeweils vier Teile schneiden und auf den Boden einer Backform legen. Dann kann man diese Schicht Teig nach Belieben mit Käse oder anderen Zutaten füllen. Bei uns landete noch Schinken darauf. Dann folgt eine zweite Lage Teiglinge.
Die Kräuterbutter muss noch mit weiterer Butter vermischt und geschmolzen werden. Dadurch wurde die ganze Angelegenheit sehr flüssig, so dass wir beim nächsten Mal auf deutlich weniger Butter zurückgriffen.


Das Zupfbrot wird dann mit der Kräuterbutter bestrichen und landet für etwa 25 Minuten im Backofen. In unserem ersten Versuch tat sich nicht viel in der Zeit. Die Teigstücke gingen nicht richtig auf, klebten teilweise aneinander und waren stellenweise noch roh. Daher lagen sie anschließend extrem schwer im Magen.


Beim zweiten Versuch verzichteten wir auf die Backform, denn diese war wohl zu groß und nutzten stattdessen Muffinförmchen. Wir produzierten also einfache Zupf-Muffins. Die wiederum waren gut durchgebacken und schmeckten auch ziemlich gut. So richtig zupfen konnte man dann allerdings nicht bei den kleinen Muffins, schließlich gab es nur vier "Elemente".


Sonjas Fazit: Ich finde die Idee, die typischen Brötchenformen von Knack & Back auch einmal für etwas anderes zu verwenden ziemlich gut. Das Brot ist leicht und schnell gemacht. Mich überzeugt es aber nicht so richtig, denn egal bei welcher Zubereitung gab es nicht so viel zum Zupfen. Dann ist es nur eine recht kleine Menge Brot und reicht höchstens für zwei Personen - eine Party kann man da mit nicht sättigen. Ich denke, dass ich Zupfbrot auch selbst sehr schnell herstellen kann und werde das Produkt eher nicht nachkaufen, während die anderen Produkte der Firma des Öfteren in meinem Einkaufskorb landen.

Viele Grüße,

eure Sonja

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Mittwoch, 11. Dezember 2019

Buchtipp: Weihnachten in Amsterdam - Das Kochbuch für ein entspanntes Weihnachtsfest

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Hallo ihr Lieben,

das Weihnachtsfest rückt unaufhaltsam näher und immer wieder stellt man sich die Frage, was es Weihnachten eigentlich zu Essen geben könnte, damit man schöne und festliche Weihnachten hat, die ganze Rasselbande satt bekommt und gleichzeitig nicht den ganzen Tag in der Küche verbringen muss.
Genau an dieser Stelle soll das Buch "Weihnachten in Amsterdam - Das Kochbuch für ein entspanntes Weihnachtsfest" von Yvette van Boven helfen. Dieses dürfen wir durch die Lesejury testen und uns durch das Buch kochen und wir möchten es euch natürlich gerne vorstellen.


Besonders angesprochen hat mich vor allem das Cover. Durch ein Praktikum habe ich selbst einige Zeit in Amsterdam gelebt, im winterlichen Amsterdam. Die Grachten dort sind wunderschön beleuchetet, teilweise gefroren. Die kleinen Gassen verströmen eine gemütliche Atmosphäre und aus den Wohnzimmern der Amsterdamer leuchtet die Weihnachtsdekoration. Schon alleine wegen dieses Zusammenhangs hat mich das Kochbuch total angesprochen.
Bereits das Cover weckt bei mir wunderbare Erinnerungen, ich finde es sehr schön gestaltet, allerdings wirkt es eher herbstlich als weihnachtlich. Auf den ersten Blick würde man das Buch vielleicht gar nicht für ein Kochbuch halten. Die Schrift und die winzigen Schneeflocken sind etwas erhaben gestaltet, so dass sich das Buch auch schön in den Händen anfühlt.

Das Buch selbst ist sehr übersichtlich gestaltet, es gliedert sich zunächst in praktische Tipps fürs Kochen und natürlich auch die Organisation des Weihnachtstages selbst. Dann unterteilt sich das Buch in die Kapitel "Am Morgen", "Getränke", "Appetithäppchen", "Suppen", "Kleine Gerichte", "Hauptgerichte", "Beilagen" und "Desserts". Am Ende des Buches gibt es noch praktische Tipps, wie man einige Dinge selbst herstellen kann, die man sonst wohl kaufen würde. Dazu gibt es Menüvorschläge, wie man die unterschiedlichen Gerichte sinnvoll miteinander kombinieren kann.




Ich blättere gerne in dem Buch und lasse mich von den Rezepten inspirieren. Sie klingen durchaus abwechslungsreich und anders als das, was ich sonst so koche. Die Fotos der einzelnen Gerichte finde ich teilweise etwas einfach fotografiert.
Manchmal ist auch nur eine Zeichnung neben dem Rezept zu finden, was ich eher irritierend finde. Diese Rezept eines Zupfbrots fand sich zum Beispiel in der Kategorie "Am Morgen". Für mich wäre es kein klassisches Frühstücksgericht. Es war jedoch sehr lecker und als Beilage oder bei einem Brunch kann ich es mir sehr gut vorstellen.

Grundsätzlich finde ich es sehr gut, dass das Buch alle Bereiche eines Menüs abdeckt, man aber die Möglichkeit hat, sich die einzelnen Elemente herauszupicken und nur ein bisschen davon zu kochen. So habe ich es nun in der Vorweihnachtszeit auch getan, denn natürlich kam nicht immer ein ganzes Menü auf unseren Tisch.


Dank des Buches habe ich mich auch mal an Zutaten gewagt, die sich sonst nicht so gerne mag und wurde positiv überrascht, wie von diesem Blumenkohl.



Schwierig finde ich, dass man einige Zutaten zu den Rezepten nur in sehr gut sortierten Supermärkten erhält. Manchmal habe ich nicht einmal eine Ahnung, wo ich danach suchen soll. Klar, Tannennadeln finde ich zur Not im Wald, aber einen Fasan beispielsweise müsste ich sicherlich bestellen. Spontanes Loskochen ist also nicht unbedingt möglich. Oftmals ist es jedoch möglich, eine Alternative zu wählen, wenn man das Originalprodukt nicht finden kann.
Manchmal gibt es auch verschiedene Möglichkeiten der Herstellung. Ich habe nur die "klassische" Variante im Backofen oder auf dem Herd wählen können, da ich über kein offenes Feuer oder einen Grill verfüge. Wer die Möglichkeit hat, auf diese Kochstellen zuzugreifen, kann sicherlich noch mehr aus den Rezepten herausholen.



Von den winterlichen Fotos hätte ich mir beim Titel des Buches mehr erwartet, denn ich stellte mir schöne, winterliche Aufnahmen aus Amsterdam vor. Gezeigt werden aber teilweise auch Küchenszenen aus Yvettes Haus, winterliche Fotos aus den Niederlanden oder Bilder der Köchin selbst. Es sind teilweise wunderschöne Fotos, nur nicht das, was ich erwartet habe.

Sonjas Fazit: Das Buch ist wunderschön zusammengestellt und die meisten Rezepte klingen köstlich, auch wenn mich teilweise die vielen Zutaten abschrecken. Durch die etwas holländisch angehauchte Küche ist es nicht immer leicht gewesen, die Zutaten in Supermärkten zu finden. Da es sich um manchmal um recht eigenwillige Zusammenstellungen handelt, finde ich zumindest, rate ich dazu, in der Buchhandlung einmal durch das Buch zu blättern, ob es für euch in Frage kommt. Ich habe viele leckere Gerichte probiert, würde mir das Buch in seiner Zusammenstellung aber wahrscheinlich nicht kaufen, da ich die Rezepte doch nicht nachkochen würde.

Viele Grüße,

eure Sonja

*Das Produkt wurde mir für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich gebe hier meine ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Mittwoch, 4. Dezember 2019

Kneipp in Bewegung - Das Bloggertreffen neigt sich dem Ende entgegen

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Hallo ihr Lieben,

das Kneipp VIP-Event liegt nun schon eine Weile hinter mir und auch meine Berichterstattung neigt sich dem Ende entgegen. Ich möchte euch noch vom dritten und letzten Tag des Treffens berichten, denn auch an diesem stand Bewegung ganz klar im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Doch nun von vorne! Mein Tag begann früh, seeeehr früh, denn morgens um 4 Uhr war es soweit: der Heumann kam! Heumann klingt nach einer Figur aus einem Horror- oder Actionfilm, aber in Wirklichkeit ist das nur unser liebevoller Name für den netten Mitarbeiter der KurOase im Kloster, der uns die Kneippsche Heusack-Anwendung aufs Zimmer brachte.
So klopfte es sehr früh morgens an meiner Zimmertür, mir wurde ein warmer Heusack in den Rücken gelegt und ein kaltes Tuch auf die Brust platziert. Mit diesem warmen Kissen im Rücken konnte ich mich dann wieder einkuscheln und noch ein wenig dösen. Der Heusack würde dann später wieder abgeholt werden.


Da ich leider nicht so gut einschlafen kann, wenn ich einmal wach bin, schlief ich nicht wieder ein, so dass der letzte Bloggertreffen-Tag ein sehr langer für mich wurde.
Generell sind Heusack-Anwendungen ein besonders angenehmes und wirkungsvolles Naturheilmittel. Sie entkrampfen, fördern die Durchblutung und den Stoffwechsel und sollen vor allem Schmerzen im Rücken lindern.
Ich habe versucht, mit auf den Heusack einzulassen, aber mir hat er durch den Schlafmangel eher Energie geraubt. Mir war es aber wichtig, das einmal auszuprobieren und der warme Duft des Heubeutels war schon sehr angenehm. Und nun hatte ich auch endlich die Erklärung für den Heuduft in meinem Zimmer, den ich beim Einzug wahrgenommen hatte!

Schon bald danach klingelte der Wecker und der nächste Programmpunkt noch vor dem Frühstück stand mir bevor: das Tautreten.
Dafür traf ich die Gruppe im wunderschönen Klostergarten des Hotels. Die Sonne erhob sich gerade über dem Horizont, was eine tolle Morgenstimmung zauberte. Dann zogen alle Teilnehmerinnen ihre Schuhe aus und liefen Barfuß über die Wiese. Ich hätte nicht gedacht, dass man das wirklich nur eine ganz kurze Zeit aushält. Kurz bevor die Kälte beinah schmerzhaft wurde, sollten wir aufhören und unsere Schuhe wieder anziehen. Ein wohlig warmes Kribbeln zog durch meine Füße. Das Tautreten wirkte unheimlich belebend und weckte meine Lebensgeister. Wer regelmäßig morgens zum Tautreten unterwegs ist, soll nachweislich bessere Abwehrkräfte haben und seltener krank sein.


Nach dem Frühstück durften wir einem Vortrag zum Thema Markenneuausrichtung mit der Marketingmanagerin Carolin Müller lauschen. Sie berichtete uns von vielen Ideen des Kneipp-Konzerns sich neu auszurichten und zeigte unter anderem verschiedene Werbeideen und einen internen Imagefilm. Auch wir mussten noch etwas aktiv werden, denn in kleinen Gruppen sollten wir Marketingideen diskutieren, unsere Wünsche an Kneipp formulieren und überlegen, ob und in wieweit man beispielsweise eine Kneipp-App nutzen würde.
Die Kurzvorstellungen der einzelnen Teams waren wirklich spannend und ich hoffe, dass Kneipp einige unserer Ideen umsetzen wird.

Nun stand leider schon die offizielle Verabschiedung der Teilnehmerinnen an, denn einige Bloggerinnen reisten direkt zurück in die Heimat. Natürlich endet ein VIP-Event nicht ohne viele herzliche Umarmungen und eine tolle Goodie-Bag. Ist das nicht ein toller Inhalt?


Mein Zug fuhr später am Tag, so dass ich noch an der Barfuß-Wanderung im Kurpark von Bad Wörishofen teilnehmen konnte.


Zunächst probierten wir auch im Kurpark die Kneipp-Einrichtungen aus, das Wassertretbecken sowie das Armbecken. Und wir nutzten das tolle Wetter für ein paar zauberhafte Fotos im Park.



Von da ab führte uns der Barfuß-Pfad über Stock und Steine, über Äste, durch Matsche, über Sand und Kies und durch Flüsse und Pfützen. Ich hatte mit einem "typischen" Barfuß-Pfad von ein paar Metern gerechnet und wurde völlig überrascht, als wir über eine Stunde unterwegs waren. Eine besondere Herausforderung für meine Füße war dann die Stein-Schnecke, bei der man über Steine in verschiedener Körnung laufen musste. Manches war dann doch zu unangenehm für mich. Aber das Gefühl in den Füßen war unglaublich gut.


Doch nach harten Untergründen folgten auch wieder weiche Böden und meine Fußsohlen konnten ein wenig entspannen. Am Ende der Wanderung fühlte es sich beinah irritierend an, wieder Schuhe zu tragen. Da fragt man sich dann doch, warum wir nicht viel häufiger auf unser Schuhwerk verzichten? Unsere Füße würden es uns in jedem Fall danken!



Schade eigentlich, dass wir nicht noch mehr Zeit hatten, um Bad Wörishofen noch ein bisschen genauer kennenzulernen. Ich denke, dass es mich an diesen Kneipp-trächtigen Ort in jedem Fall noch einmal hinziehen wird, denn hier findet man wirklich Ruhe, Entspannung und kann sich tiefer in Kneipps Lehre hineindenken.

Ich nehme für mich wirklich viele Erinnerungen an das Kneipp-Treffen mit, aber gleichzeitig auch einige Denkanstöße. Wir alle sollten mehr auf unsere Gesundheit achten und uns mehr Zeit und Ruhe gönnen. Bereits kleine Veränderungen im Alltag können wahre Wunder wirken. Ich hoffe, dass ich mir das in Zukunft bewahren und ab und an innehalten kann.

Vielen Dank an alle Kneippies und die vielen VIP-Autorinnen, die mir das Wochenende unvergesslich gemacht haben! Wenn ihr Lust habt und auch die anderen Berichte lesen möchtet, dann schaut doch einmal auf den anderen Blogs vorbei.

VIP-Autoren beim Kneipp VIP-Event 2019

  • https://andreatestetprodukttestesundmehr.wordpress.com/
  • https://www.testbuedchen.de/
  • https://versuchskaninchentest.com
  • https://www.beauty-focus-eifel.de
  • www.cinnyathome.de
  • https://chris-tas-blog.de
  • https://www.lifestyle-sugar.de 
  • https://evisprodukttestblog.de 
  • http://mama90testet.blogspot.com 
  • www.unterwegs-und-daheim.de 
  • https://testfeee.blogspot.com
  • http://www.diehissungs.de/ 
  • https://linasophiestestwelt.com 
  • www.lissyheinle.com
  • www.fausba.de 
  • https://elalettrice.me
  • http://www.vorstadtleben.de/ 
  • https://www.pamelopee.de 
  • https://persus.info 
  • www.testgiraffe.de 
  • https://kunterbunt79.com/ 
  • www.beautypeaches.de 
  • https://familien-zauber.de 
  • https://www.windelprinz.de 
  • http://www.testmiss.de 
  • https://www.sush-testet.de 
  • https://www.colorful-things.de/ 
  • https://freitest.de 

  • Viele Grüße,

    eure Sonja

    *Dieser Beitrag des Kneipp ViP Autoren Treffens 2019 wurde möglich durch die Einladung der Kneipp GmbH. Die Kneipp ViP Autoren sind eine Community von Bloggern und Produkt-Testern, die kostenlose PR-Sample für Produkt-Tests von der Kneipp GmbH erhalten. Hier gezeigte Produkte wurden im Rahmen eines Events von der Kneipp GmbH ausgestellt. Eine Berichterstattung erfolgt ohne Anweisung und Honorierung durch die Kneipp GmbH. Für den Inhalt der Beiträge bin ich als Autor verantwortlich.*