Freitag, 13. Oktober 2017

Familie Nekton - Die Abenteurer der Tiefe im SEA LIFE Center Oberhausen

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Hallo ihr Lieben,

kennt ihr schon die Familie Nekton? Das sind Kaiko, Will, Fontaine und Ant Nekton, Nereus und Jeffrey, die beekannten Tiefseeforscher aus der gleichnamigen Serie auf Toggo. Sie sind derzeit in den 8 SEA LIFE Centern Deutschlands zu finden. Gemeinsam mit ihnen können Kinder das SEA LIFE entdecken und werden auf eine geheimnisvolle Reise unter die Meere mitgenommen.


Wir wurden vom SEA LIFE gefragt, ob wir nicht Lust hätten, uns das neue Abenteuer einmal genauer anzuschauen und besuchten wieder einmal das Meeresaquarium in Oberhausen. Die Sonderaktion "Die Nektons" läuft dort, wie auch in allen anderen Centern, vom 01.10. - 12.11.2017.

Am Empfang erhalten alle Junior-Nektons eine Rätselkarte, die sie im Laufe ihres Besuchs ausfüllen müssen. Löst man alle Rätsel und gibt die Karte dann im Center-Shop ab, erhalt man eine kleine Überraschung.
Natürlich versuchten auch wir uns im Rätsellösen - auch wenn es sich hier eigentlich um eine Kinderaktivität handelt.

Für jüngere Kinder, die lesen können, ist das Nekton-Abenteuer sicherlich ganz spannend. Es müssen verschiedene Fragen beantwortet werden, die einen Lösungsbuchstaben hervorbringen. Leider ist es so, dass man für die Beantwortung der Fragen nicht die Infotafeln an den Aquarien lesen muss, sondern die Lösung gleich auf der Fragetafel präsentiert bekommt. Das stellt für größere Kinder keine Herausforderung dar, finden wir.
Was jedoch eine Herausforderung ist, ist das Lösungswort in die richtige Reihenfolge zu bringen. Wir verraten nur so viel - wir rätseln immer noch... Ein Junior-Nekton ist aus uns also nicht geworden. Dennoch freuen sich sicherlich alle Kinder über ein kleines Geschenk am Ende des Besuchs, weswegen ihr die Rätsel auf jeden Fall gemeinsam lösen solltet.


Die SEA LIFE Center gliedern sich in verschiedene Zonen, so dass man nicht nur Meeresbewohner, sondern auch lokale Fisch- und Tierarten kennenlernt. Sicherlich ist es auch spannend zu sein, welche Tiere sich denn in unseren Flüssen und Seen so tummeln.
Weiter geht es dann in die Nord- und Ostsee, auch hier gibt es einiges zu entdecken! Unterwegs sollte man unbedingt nach den Nekton-Rätseltafeln Ausschau halten, denn die verstecken sich nicht in der gleichen Reihenfolge, wie man es von der Karte erwarten würde.



Am beeindruckensten finden wir die Aquarien, in denen sich so richtig viele Fische tummeln - wie beispielsweise der große Makrelen-Tank. Folgt doch mal so einer Makrele auf ihrem Weg im Kreis. Das ist gar nicht so einfach, denn da sind einfach Hunderte und irgendwie sehen sie alle gleich aus. Es macht aber Spaß, einfach neben ihr herzulaufen und mal zu gucken, was sie so treibt. Unsere hatte nach einer Weile keine Lust mehr, ihrem Schwarm zu folgen und schwamm einfach mal gegen den Strom. Was für eine Rebellen-Makrele...


Natürlich besuchten wir auch die beiden Otter des SEA LIFE Centers - Dörthe und Dusty. Die zwei hatten trotz des guten Wetters keine Lust auf Draußen-Aktiväten, haben dafür aber eine süße Otter-Show in ihrem Quartier für uns abgezogen.

Unser Lieblingsort dort ist defintiv der große Unterwasser-Tunnel. Dort kann man einfach sitzen, den Kopf in den Nacken legen und träumen. Immer wieder schwimmen Fische, Haie und die große Meeresschildkröte über einen drüber. Das Licht, die Tiere - das alles kreiiert eine schöne Stimmung, die man gerne auch eine Weile länger genießen möchte. Auch wenn man schon häufiger dort war - hier gibt es doch immer wieder etwas Neues zu entdecken.



Ein Besuch in Oberhausen lohnt sich übrigens immer - für hungrige Mäuler gibt es in der Nähe jede Menge Restaurants, man kann im CentrO shoppen gehen oder besucht noch das benachbarte LEGOLAND. Besucher des SEA LIFE haben übrigens die Möglichkeit, für 5,00 € Karten für das LEGOLAND zu kaufen, die dann ein halbes Jahr gültig sind. Das kann sich auf jeden Fall lohnen!
Parken kann man übrigens kostenlos in einem der zahlreichen Parkhäuser rund um das CentrO. Unser Tipp: parkt im Parkhaus an der Arena Oberhausen, von dort sind es nur 10 Minuten Fußweg, aber ein Stau im Parkhaus ist uns dort noch nicht untergekommen. 



Wie immer konnten wir den Besuch im SEA LIFE Center Oberhausen sehr genießen. Es war nicht sonderlich voll, so dass wir völlig entspannt die Aquarien betrachten konnten. Allerdings finden wir es schöner, gemeinsam mit Kindern das Aquarium zu besuchen. Dann macht es noch einmal viel mehr Spaß, die Tiere zu betrachten, Dinge zu lernen, Rätselfragen zu beantworten und seine Zeit im SEA LIFE Center zu verbringen. Auch wenn man als Erwachsener alleine doch die Informationen zu den Tieren vielleicht etwas genauer aufnehmen kann.
Ohne Kinder brauchten wir für den Besuch etwa 1,5 Stunden, um alles in Ruhe betrachten zu können. Auch in diesem Jahr konnten wir wieder für uns einiges mitnehmen, denn immer wieder gibt es auch neue, lehrreiche Sonderinformationen, dieses Mal zum Thema Meeresschutz, Müll im Meer und der Überfischung der Meere. Dies ist für Kinder (und auch uns) gut aufbereitet.

Und jetzt haben wir noch eine ganz besondere Überraschung für euch! Wir verlosen in Kooperation mit den SEA LIFE Centern 2 x 2 Eintrittskarten für einen Besuch in einem SEA LIFE Center eurer Wahl. Was ihr dafür tun müsst? Ganz einfach! Seid Fan unseres Blogs bei Facebook oder folgt uns bei Google Friends Connect.
Schreibt uns, welches SEA LIFE Center ihr gerne besuchen möchtet und mit wem und schon seid ihr im Lostopf. Das Gewinnspiel läuft bis zum 31.10.2017, 23.59 Uhr. Nach der Auslosung werden wir eure vollständigen Kontaktdaten an SEA LIFE weitergeben, so dass ihr dann in eurem Wunschort auf der Gästeliste steht.

Viele Grüße,

eure Sonja & Carina

*Die Eintrittskarten wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Meal-Prep mit EMSA Clip & Close Dosen


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Hallo ihr Lieben,

gehört ihr zu den Kantinengängern, esst ihr auswärts oder nehmt ihr euch Essen mit ins Büro? Wir sind irgendwie von allem ein bisschen aber lieben es, bei schönem Wetter am Rhein zu sitzen und unser Mittagsessen zu genießen!

Doch wer kennt das nicht? Was zu Hause noch schön appetittlich in der Dose lag, sieht im Büro ziemlich vermatscht aus und mit ganz viel Pech ist auch noch die Sauce in der Tasche ausgelaufen. Passierte und früher leider häufiger - jetzt sollte genau das nicht mehr vorkommen.

Denn wir dürfen die neuen Clip & Close Dose von EMSA testen. Und was für ein unglaubliches Testpaket bei uns eintraf! Damit hatten wir wirklich nicht gerechnet. Das Set bestand aus einer Dose für Salat, einer Lunch-Box, einer Brunch-Box, einer Joghurt-Box und einer Snack-Box. Also eine Emsa-Dose für jede Gelegenheit!
Alle Dosen enthalten verschiedene Elemente, die die Lebensmittel nicht nur sicher aufbewahren, sondern auch vor dem Vermengen und Vermatschen schützen sollen. Ob das klappt? Und ob unser Essen es wirklich kleckerfrei ins Büro geschafft hat, davon möchten wir euch heute erzählen.


Zunächst probierten wir die Salat-Box aus. Diese besteht aus einer Schüssel für den Salat selber sowie einer Ringschale, in der sich frische Dinge wie Mozzarella, Mini-Tomaten, Käse oder ähnliche Zutaten lagern lassen, die im knackigen Zustand viel besser schmecken.


Außerdem befindet sich in der Mitte noch ein separates, verschließbares Schälchen für das Salatdressing. Von diesem dachten wir erst, dass es doch recht klein sei. Für die Menge Salat, die in die Dose passt, reicht das Dressing aber komplett aus. Verschlossen wird die Dose mit dem Clip & Close Deckel. Auf dem Weg ins Büro fiel uns kein Salat heraus und auch die Sauce lief nicht aus.
Von der Größe der Dose her würden wir sagen, dass es eine gute 1-Mann-Portion ist. Man wird ausreichend satt von der Menge an Salat.


Allerdings konnten wir feststellen, dass das Essen mit Messer und Gabel darauf recht schwer ist, da die Schüssel so tief ist. Eine flachere Schüssel wäre also eine optimale Weiterentwicklung der tollen Dose!
Was wir ebenfalls feststellen konnten ist, dass sie sich in der Spülmaschine nicht besonders gut reinigen lässt. Durch ihre Tiefe läuft sie mit Wasser voll und verschmutzt dann eigentlich nur alles andere Geschirr.
Leider übrlebte auch der Deckel der Saucenschale die erste Maschinenwäsche nicht. Er hat jetzt leider einen Riss und ist dadurch nutzlos geworfen. Dazu hatten wir ein Teil in unserer Maschine, welches die Schüssel komplett verfärbt hat.

Auch die Joghurt-Box kam des Öfteren bereits im Büro zum Einsatz. Sie ist eine tolle Hilfe, um ein schnelles und gesundes Frühstück zu essen.


Wir mischten in der einen Hälfte der Box Naturjoghurt mit Bananen, in der anderen Hälfte wurde Müsli mitgebracht. Das kam dann richtig frisch und knackig in den Joghurt. Sehr lecker und eine echt gut durchdachte Möglichkeit, verschiedene Zutaten zu transportieren, ohne dass sie gleich ganz matschig ankommen. Natürlich könnte man in der klappbaren Ecke auch beispielsweise Heidelbeeren oder ähnliches darin mitnehmen.

Klappen lässt sich die Ecke übrigens ganz gut, es ist recht feste, was aber gut ist, denn dann leiert der Mechanismus nicht gleich aus.


Die Brunch-Box ist auf jeden Fall eine gute Idee für Butterbrote, wenn man sie zum Frühstück mit ins Büro nehmen möchte.  Unter dem kleinen "Ständer" in der Box lässt sich prima das Brot verstauen, während man oben beispielsweise noch ein paar Obststückchen lagern könnte. Oder oben lässt sich der Belag trasportieren, damit man ihn erst im Büro zusammenlegt. Diese Box würde bei uns vermutlich weniger genutzt, aber ist trotzdem schon recht nützlich gewesen.


Die Snack-Box ist super, vor allem für Kinder, denen man vielleicht einen gesunden und einen "tollen" Snack mitgeben möchte, wie beispielsweise Weintrauben und Gummibärchen.

Diese lassen sich separat in der Box transportieren, ohne dass sie einander aufweichen oder den Geschmack annehmen. Bei uns wurden schon viele kleine Gegenstände darin tranportiert. Man kann die beiden Schalen übrigens auch in einer der anderen Boxen einsetzen, beispielsweise in der Brunch-Box.

Last but not least möchten wir euch die Lunch-Box vorstellen. Diese eignet sich hervorragend für Mittagessen im Büro oder sogar draußen. Denn die Dose kommt sogar mit einem eigenen Teller daher, lediglich Besteck fehlt. Das kann man aber prima unter das Gummiband schieben, welches alle Teile zusammenhält.


Gerade in dieser Box habt ihr viele Möglichkeiten, die unterschiedlichen Komponenten eures Mittagessens separat voneinander zu halten. Also Nudeln oder Reis, Sauce, Fleisch, das alles kann getrennt transportiert und dann aufgewärmt werden. Gerade Nudeln saugen sich ja immer so schön mit Sauce auf und sind dann ziemlich trocken am nächsten Tag.


Die Dose ist schon fast zu unserer Lieblingsdose geworden, da sie so viele Kombinationsmöglichkeiten bildet und man darin so genial sein Essen mitnehmen kann.

Die Clip&Close Dosen sind übrigens alle spülmaschinenfest (auch wenn wir gesehen haben, dass sie sich verfärben können), dürfen in die Mikrowelle gestellt werden und man kann darin sogar Lebensmittel einfrieren. Echte Allrounder eben. Für uns haben sie den unschlagbaren Vorteil, dass man darin die Speisen vorbereiten kann, das so genannte "Meal-Prep-Prinzip". Da sind wir meistens ein wenig zu faul zu, aber am Ende spart es doch Zeit.

Sonjas Fazit: Ich liebe die EMSA Clip&Close Dosen und war schon vorher ein Fan der "normalen" Dosen. Ich habe sie auch bereits in meiner Familie weiterempfohlen und im Büro sind auch alle ganz heiß auf die Dosen. Der unschlagbare Vorteil der Dosen ist wirklich, dass sie so unglaublich dicht halten. Ich kann mein Essen in der Handtasche mit ins Büro nehmen und muss es dort lediglich in der Mikrowelle aufwärmen. Das finde ich echt praktisch. Ich kann die Dosen nur weiterempfehlen!!!

Eure Sonja

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Montag, 9. Oktober 2017

Brezel-Zeit mit den Backformen von Zenker Creative Studio

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Hallo ihr Lieben,

wenn man uns einmal frei lässt, dann toben und wirbeln wir meistens ganz schön durch die Küche. Und neben einer Spur von Chaos, hinterlassen wir oftmals auch ziemlich leckere Endprodukte. Da kam doch der aktuelle Produkttest von ZENKER gerade richtig. Denn wir dürfen die Brezel-Backform aus der Creative Studio Reihe testen.


Und da die Wiesn gerade erst vorüber ist und wir auch ein wenig Oktoberfest-Flair in unsere Küche bringen wollten, probierten wir einfach einmal, wie das Blech funktioniert. Optisch erinnert es erst einmal an ein Kipferl-Blech, eben nur mit Einbuchtungen für Mini-Brezeln. Auch die Handhabung ist recht einfach und schnell in Bildern erklärt.
Lediglich ein Ideen-Rezept fehlt uns auf der Packung. Hat man mit einem Produkt noch nie gebacken, ist es immer einfacher, zunächst das vorgeschlagene Rezept zu wählen. Das sollte sich auch später beim Backen herausstellen....

Wir versuchten uns nämlich zunächst an "klassischen" Brezeln aus Hefeteig, die mit Hilfe von Natronlauge ihre typische Brezel-Farbe und Knusprigkeit erhalten. Das Rezept für den Teig möchten wir euch hier verraten, denn auch wenn unser Ergebnis mit dem Blech nicht ganz optimal war, ist der Geschmack nicht zu verachten!!!

Rezept Laugenbrezel
250g Weizenmehl
150ml lauwarme Milch
1/2 TL Salz
1 Päckchen Hefe
1/2 TL Zucker
20g Margarine

1 Liter Wasser
3 EL Natron

Ihr fertigt zunächst einen Hefeteig an und lasst diesen gehen. Bevor ihr ihn verwendet, knetet ihn noch einmal richtig durch.


Wir versuchten nun zunächst, den Teig als Klumpen in die Brezel-Ausbuchtungen zu drücken und wollten ihn dann mit einem Schaber abschaben, so dass die Form erkennbar ist. Leider funktioniert das mit Hefeteig gar nicht, uns plumpste immer wieder der komplette Teigkloß entgegen.



Um dennoch zu unserem gewünschten Ergebnis zu kommen, blieb uns hinterher nichts anderes übrig, als lange Teig-Würste zu rollen und die kleinen Formen auszulegen. Das hätte natürlich auch ohne das Blech geklappt, aber so hatten sie zumindest alle eine ähnliche Größe.


Anschließend haben wir sie mit der Lauge eingepinselt und für 20 Minunten bei 220°C in den Backofen geschoben. Als kleiner Snack zu einer Oktoberfest-Platte sind sie allemal super! Und geschmacklich waren sie richtig toll, wir konnten kaum welche fürs Foto retten!


Achtung: die Lauge schäumt ganz schön, wenn sie mit dem Teig in Verbindung kommt. Lasst euch davon nur nicht abschrecken.


Natürlich geben wir nach einem gescheiterten Versuch nicht gleich auf und versuchten uns mit einem Keksteig - Zebra-Brezeln sollten es werden.


Rezept Zebrakekse
75g kalte Butter
75g Zucker
1 Ei
125g Mehl
1/2 Päckchen Vanillezucker
1 Msp. Backpulver
Butter-Vanillearoma
20g Kakaopulver


Den Keksteig fertig ihr an  und teilt ihn in 2 Hälften. Zu der einen fügt ihr dann das Kakaopulver hinzu und lasst diesen für etwa eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen. Anschließend knetet  ihr beide Teighäften noch einmal ordentlich durch.

Für den Zebralook verkneteten wir weißen und schokoladigen Mürbeteig und drückten ihn auf die Formen. Das schien zumindest schon ein wenig besser zu funktionieren, als mit dem Hefeteig. Leider waren die ersten Schabe-Versuche auch nicht gleich von Erfolg gekrönt, denn auch hier rutschten die Teigklumpen teilweise komplett aus den Ausbuchtungen. Mit einer gewissen Geschwindigkeit ging es dann jedoch ganz gut und mit ein wenig nachhelfen mit dem Finger bekamen wir auch die Brezel-Form ganz gut hin.
Nun werden die Kekse etwa 10 Minuten bei 180°C Ober-/ Unterhitze gebacken. Anschießend kurz auskühlen lassen und dann rutschen sie auch schon fast von alleine aus der Backform.




Wir denken, dass ein etwas flüssigerer Teig besser für die Form sein wird. Das müssen wir bei Gelegenheit noch einmal ausprobieren.

Zum Schluss garnierten wir die Brezel-Plätzchen noch mit ein wenig flüssiger Schokolade. So ein Schokokeks ist doch gerade beim aktuellen Wetter echt nicht verkehrt, oder?



Sonja Fazit:
Die Idee eines Brezel-Blechs finde ich wirklich gut, denn eine richtig gleichmäßige Brezel-Form hinzukriegen, ist gar nicht so einfach. Allerdings hat die Handhabung bei uns nicht ganz funktioniert, da würde ich mir ein Beispiel-Rezept von Zenker wünschen.
Die Plätzchen rutschen nach dem Backen gut vom Blech, was ich gut finde. Auch die Reinigung des Blechs funktioniert gut, man muss lediglich etwas vorsichtig sein, dass man die Beschichtung nicht abkratzt.
Wer gerne außergewöhnliche Kekse backt, ist mit dem Backblech auf jeden Fall an der richtigen Stelle. Es braucht nur ein wenig Übung, bis es richtig klappt.

Carinas Fazit: Ich arbeite eigentlich gerne mit verschiedenen Backblechen, zum Beispiel habe ich mehrere Kipferl-Bleche zu Hause. Allerdings kenne ich es, das dann auch gleich ein passendes Rezept oder ein Schaber mitgeliefert wird, beides fehlt mir hier. Zwar lösen sich die fertigen Kekse gut aus der Form, aber sie da erst reinzubekommen, stellte eine echte Herausforderung dar. Da könnten wir etwas Hilfe beim perfekten Teig gebrauchen!

Viele Grüße,

eure Sonja & Carina

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Freitag, 29. September 2017

High Definition Foundation von ARTDECO im Test

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Hallo ihr Lieben,

gar nicht so einfach, eine richtig gute Foundation zu finden, mit der man nicht angemalt aussieht und die perfekt deckt. Wichtig ist mir auch, dass das Make-Up trotz allem noch natürlich aussieht. Das alles verspricht die neue High Definition Foundation von ARTDECO. Da bin ich doch wirklich mal sehr gespannt!
Mein Problem ist oftmals auch, die passende Farbe zu finden. Im Sommer habe ich richtig dunkle Haut, im Winter wird sie heller. So müsste ich eigentlich 2 verschiedene Foundations für die unterschiedlichen Jahreszeiten haben.


Auf den ersten Blick fällt auf, dass die Foundation sehr flüssig ist. Dadurch ist das Dosieren nicht ganz so einfach. Und scheinbar habe ich beim Auswählen im Internet auch die falsche Farbe ausgewählt. Die Foundation ist wohl leicht zu dunkel für mich.
Aber probieren werde ich es natürlich trotzdem! Das Verteilen der Foundation ist hingegen einfach, sie lässt sich durch die flüssige Konsistenz sehr gut verstreichen.


Der Duft der Creme ist auch sehr angenehm. Sie duftet ganz leicht nach Rosen. Sehr dezent und trotzdem ein wenig. Das finde ich sehr gut!

Die Anwendung war dann tatsächlich auch sehr leicht und die Creme verteilte sich gut. Entgegen der ersten Befürchtung, war der Farbunterschied zur Haut doch nicht so extrem, wie gedacht. Es verblendet ganz gut und deckt auch in Ordnung. Ich denke, meine neue Lieblings-Foundation wird die High Definition Foundation nicht, aber sie ist defintiv ganz gut und passt zu meinem Hautton.
Kleine Pickelchen und Pigmentflecken werden auch ganz gut abgedeckt, allerdings nicht so sehr Hautunebenheiten. Das wäre mir für eine Foundation aber auch sehr wichtig. Mit mehr Creme funktioniert dies dann auch ganz gut, dann aber widerum sieht es bei mir recht angemalt aus.

Sonjas Fazit: Die High Definition Foundation gibt es in sehr vielen Farbtönen, so dass sicherlich jeder seine passende Creme findet. Allerdings konnte Nummer 24 mich nicht ganz überzeugen. Sie passt nicht ganz zu mir und kaschiert auch nur ein bisschen. Bei mir sah es schnell angemalt aus. Das Auftragen funktioniert aber ganz leicht und unkompliziert, was sicherlich bei einer Foundation auch wichtig ist.

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*