Montag, 13. Juni 2016

EUROMASTER Service-Center im Test

Hallo ihr Lieben,

als Frau hat man in einer Autowerkstatt ab und an das Gefühl, nicht ernst genommmen oder sogar über den Tisch gezogen zu werden. Kennt ihr das auch? Zum Glück ist mir das noch nicht passiert, aber da habe ich tatsächlich das Gefühl, dass das an meinem Auto liegt - das ist nämlich nicht so ganz frauentypisch und die eine oder andere Werkstatt hat schon gedacht, dass es meinem Mann gehört.



Das Testportal Markenjury führt gemeinsam mit der Service-Center-Kette EUROMASTER ein Projekt durch, bei dem Frauen die Filialen auf ihre Servicequalität testen sollen. Dabei dürfen wir kostenlos einen Mastercheck sowie eine Klimaanlagen-Wartung und -desinfektion an unserem Auto durchführen. Eine gute Sache, denn meine Klimaanlage wurde in 5 Jahren weder gewartet noch gereinigt und in die Werkstatt fahre ich eigentlich viel zu selten.

EUROMASTER ist eine 100%ige Tochter des bekannten Reifenherstellers Michelin und verfügt über ein dichtes Filialnetz von etwa 320 Filialen deutschlandweit. Laut eigenen Angaben führen sie ein umfangreiches Leistungsspektrum mit Qualitätsgarantie. Als Werkstattservice-, Autoglas- und Reifenpartner bieten sie wirklich in vielerlei Hinsicht alles, was bei einem Auto mal kaputtgehen kann. Sie versprechen eine hohe Qualität, transparente Kosten und hochwertige Ersatzteile - eigentlich ja genau das, was man von einer guten Werkstatt erwarten sollte, man aber schon öfters mal übers Ohr gehauen wird.

Doch bei EUROMASTER gibt es das Ehrlichkeitsversprechen.  Dabei soll eine ehrliche Beratung im Vordergrund stehen. Auch eine Preisgarantie gehört zum Service. Dies bedeutet, dass man den Differenzbetrag zurückerstattet bekommt, sollte man ein Produkt in einem anderen Reifencenter in der Umgebung günstiger bekommen. Die verbauten Ersatzteile sollen alle Erstausrüsterqualität haben, also eine Qualität, die den Originalbauteilen entspricht.
Transparente Kosten sind auch sehr wichtig, bei EUROMASTER erhält man ein Angebot und dann auch eine Rechnung, die dazu passt.
Letzter Punkt im Ehrlichkeitsversprechen lautet, dass im Abstimmung mit dem Fahrzeughalter nur das repariert werden soll, was wirklich nötig ist.

Und genau den letzten Punkt wollen wir genauer unter die Lupe nehmen. Welche Mängel finden die Mechaniker bei EUROMASTER? Was schlagen sie uns vor, sollte erneuert werden?
Wir brachten unseren Wagen zur Filiale in Essen, um dort den Check durchführen zu lassen.

Am Telefon wirkte die Mitarbeiterin unserer Filiale schon einmal supernett und wir hatten innerhalb kürzester Zeit einen Termin. Dieser fand Samstags ziemlich früh statt, aber so hatte ich die Möglichkeit, mir selbst ein Bild zu machen.
Bei Ankunft wurden wir gebeten, Autoschlüssel und Fahrzeugpapiere abzugeben und dann würde der Check etwa 1,5 - 2 Stunden dauern.
Dazu wurden wir nach Handynummer und E-Mail-Adresse gefragt, wozu die Filiale diese Informationen benötigt, wurde uns nicht mitgeteilt.


Nach etwas mehr als 2 Stunden kamen wir wieder in der Werkstatt an, um unser Auto wieder in Empfang zu nehmen. Gefunden hatten sie einen kaputten Scheinwerfer, der war uns selbst schon bei der Abgabe aufgefallen, sonst war unser Auto noch gut in Schuss. Lediglich einen Ölwechsel sollten wir bald durchführen und den Pollenfilter in der Klimaanlage tauschen. Wir wurden gefragt, ob wir das schon mal erledigt hätten oder ob wir die Klimaanlage überhaupt schon einmal gereinigt hätten, was wir verneinten.

Wir hatten nicht das Gefühl, dass uns die Werkstatt übers Ohr hauen wollte und Mängel erfindet, die es möglicherweise gar nicht gab. Das ist wirklich gut und weckt Vertrauen.

Wir beauftragten die Werkstatt dann noch damit, den kaputten Scheinwerfer zu wechseln. Da hätte ich mir schon gewünscht, dass wir während der 2 Stunden Wartezeit angerufen oder man direkt bei Abgabe des Wagens, als wir den kaputten Scheinwerfer erwähnten, nach einem Austausch gefragt worden wären. Dann hätten wir den Wagen gleich komplett fertig mitnehmen können - gehört für uns irgendwo zum Kundenservice dazu und erspart unnötige Wartezeit!


Der Lampenwechsel war recht günstig, obwohl es sich um einen Markenscheinwerfer handelt. Das macht für uns einen sehr guten Eindruck!

Einen weniger schönen Eindruck macht der Empfangsbereich der EUROMASTER Filiale. Es wirkt chaotisch, überall liegen Flyer und Zeitschriften herum und vor dem Empfangstisch steht nur ein Stuhl. Eine gemütliche Wartezone sieht anders aus. Da kann man sicherlich noch etwas verbessern. Logisch, die meisten Leute geben einfach ihr Fahrzeug ab und verschwinden wieder - aber ab und an muss ja doch auf seinen Termin warten.
Außerdem fand ich es gar nicht schön, dass man es nicht mal schafft, den Namen aus den Fahrzeugpapieren richtig abzuschreiben und einfach ungefragt die Adresse zu kopieren, die sich darin befindet - wenn dort offensichtlich ein anderer Name eingetragen ist. Da fühlt man sich dann nicht besonders ernst genommen oder als Kunde beachtet. Fehlerfrei einen Namen abzuschreiben sollte man auch im größten Stress noch auf die Reihe bekommen!


Lese ich mir die anderen Testbericht auf der Markenjury-Website durch, dann muss man ganz klar feststellen, dass der Service wohl filialabhängig unterschiedlich ist. Einige Testerinnen berichteten, dass sie noch einen Gutschein für weitere Besuche erhielten, manche durften sogar mit Helm und Schutzbrille mit in die Werkstatt und beim Mastercheck zuschauen. Und unser Check ging auch fast doppelt so lange, wie die meisten anderen Checks.
Bereits einen Tag nach meinem Besuch zeigte sich dann auch, wofür EUROMASTER meine E-Mail Adresse wollte. Ich bekam einen Fragebogen zugeschickt, in dem ich meinen Besuch vor Ort bewerten konnte.

Sonjas Fazit: Insgesamt bin ich mit dem Service der Werkstatt, und dass ist ja nun der Hauptpunkt bei EUROMASTER, sehr zu frieden. Man hat nicht versucht, mir Dinge aufzuschwatzen, die ich gar nicht wirklich benötige und die Probleme wurden gut und verständlich erklärt. Ich finde jedoch, dass man die Servicequalität noch deutlich verbessern kann, beispielsweise wenn man den Kunden fragt, ob er eine  bestimmte Reparaturleistung gegen den tatsächlichen Preis direkt machen lassen möchte.
Wer ein Problem mit seinem Fahrzeug hat, kann durchaus eine EUROMASTER Filiale aufsuchen, ohne sich Sorgen machen zu müssen.

Viele Grüße,

eure Sonja

*Sponsored Post / Der Check wurde kostenlos von Euromaster durchgeführt*

Freitag, 10. Juni 2016

Frühjahrsputz mit dem Swiffer Staubmagnet

Hallo ihr Lieben,

heute können wir euch mal wieder ein neues Produkt aus einem Produkttest vorstellen. Die Firma Procter & Gamble hat auf ihrem Consumer Portal for me: Tester für den Swiffer XXL Staubmagnet mit Teleskopstange gesucht. Da sind wir vom Testcafé natürlich sofort dabei und hatten das Glück, ausgelost zu werden.

Das Testpaket konnte sich auf jeden Fall wieder sehen lassen. Neben dem tatsächlichen Testprodukt, dem Staubmagnet mit Teleskopstange, gab es kleine Staubmagneten für Mittester und ein Swiffer Bodenwischer Set.


Den Standard-Staubmagnet kannten wir tatsächlich auch schon. Das Konzept dabei ist simpel. Die Staubwischer sind sehr weich und es fühlt sich fast wie Watte an. Dadurch wird der Staub nicht einfach von A nach B geschoben, sondern bleibt am Wischer haften. Wenn ein Wischer viel Staub aufgenommen hat, wird er inklusive des Staubs weggeschmissen. Die einzelnen Wischer kann man als Nachfüllpackung kaufen und man behält einfach nur den Plastikgriff.

Diese Idee ist jetzt erweitert worden, um auch auf Schränken oder Türrahmen putzen zu können.
Die Stange des XXL Staubmagnets lässt sich 3 mal verlängern. Zusätzlich kann man den Kopf schwenken, um auch an schlechter erreichbaren Stellen zu wischen.

Sonja durfte den kleinen Staubmagneten testen und hat diesen vor allem im Badezimmer eingesetzt. Dort steht eine Handtuch-Heizung, die immer gerne einstaubt und die mit einem Lappen nur schwer putzen ist. Damit wischt man den Staub meist nur von einer Stange zur nächsten. Mit dem Staubmagneten passt man wirklich gut dazwischen und wischt den Staub auf.


Dieser fängt sich dann im Tuch, wie man erkennen kann, auch ziemlich gut. Festzustellen ist jedoch, dass das Tuch recht schnell voll ist mit Staub. Dann nimmt es keinen weiteren Staub mehr auf, sondern wird zu einem unförmigen Feder-Monster. Danach muss man es wegschmeißen, denn auswaschen ist nicht möglich.


Zusätzlich durften wir ja auch das Bodenwischset testen. Dieses besteht aus einem Wischer, den man leider nicht ohne Aufwand wieder klein zusammenschieben kann und Staubtüchern, die man in den Wischer einklemmt (Vorsicht: nicht die Finger gleich miteinklemmen!) Dadurch, dass er so flach ist, kommt man super gut an fiese Stellen unter dem Sofa oder dem Bett => Bye, bye Wollmausfamilie! Den gesammelten Staub kann man sofort mit dem Staubtuch zusammen in den Mülleimer schmeißen. Für die ganze Wohnung eignet sich der Bodenwischer nicht, da die Verschwendung der Staubtücher viel zu groß wäre, aber für ab und zu unten den Möbeln, kann man ihn wirklich empfehlen.

Sonjas Fazit: Ich war vom Swiffer Staubmagneten für den von mir getesteten Bereich überzeugt. Man kann damit recht einfach schwer zugängliche Stellen wischen und sie sind hinterher sauber, ohne dass man den Staub nur hin- und herwischt. Was ich nicht so gut finde ist, dass die Produkte insgesamt recht teuer sind. So kosten 3 Staubfangtücher und ein Handgriff ca. 2,69 €. Für ein wenig Staubwischen finde ich das etwas übertrieben. Funktionieren tut das Staubfang-Prinzip aber wirklich gut.

Carinas Fazit: Ich mochte den herkömmlichen Staubmagneten auch schon, da man tatsächlich schnell und unkompliziert wischen kann. Die Stange erweitert ja im Prinzip nur das Verfahren um eine bessere Reichweite. Das fand ich aber auch wirklich praktisch, da ich mühelos auf Schränken und hoch hängenden Bilderrahmen wischen konnte. Für solche Fälle werde ich den Staubmagneten wohl auch wieder kaufen, aber für jede Ecke und jede Fläche sind mir die Nachfüllpackungen dann doch etwas teuer.


Viele Grüße
Sonja & Carina

*Die Produkte wurden uns kostenlos für einen Produkttest zur Verfügung gestellt.*

Mittwoch, 8. Juni 2016

Nescafé Frappé Eiskaffee - die schnelle Erfrischung im Sommer

Hallo ihr Lieben,

bei einem Gewinnspiel der Supermarktkette Penny gewannen wir beide ein Set aus 2 schicken Strandtüchern sowie einer Dose Nescafé Frappé Typ Eiskaffee, mit dem man im Handumdrehen einen leckeren Eiskaffee zaubern kann.
Besonders bei den Temperaturen, die im Moment bei uns herrschen, eine schöne Abkühlung. Wir wollen euch das Produkt kurz vorstellen und zeigen, was man noch mit dem Pulver zubereiten kann.


Laut dem Hersteller Nestlé soll man für den perfekten Eiskaffee 3 - 4 Löffel Pulver in ein Glas kalte Milch einrühren, Eiswürfel dazu geben und gleich genießen. Das probierten wir bei den Temperaturen natürlich gleich aus.



Für Sonjas Geschmack sind die 4 Löffel viel zu viel, da wird der Eiskaffee einfach zu süß. Streckt man das ganze dann allerdings noch mit ein bisschen mehr Milch, wird es gleich viel besser! Dann erhält man ein erfrischendes, ruckzuck fertig gemachtes Sommergetränk. Ideal für alle, denen es viel zu lange dauert, morgens Kaffee zu kochen und dann darauf zu warten, dass er abkühlt, damit man dann nachmittags Eiskaffee trinken kann.


Kochen und backen kann man mit dem Kaffeepulver natürlich auch und da möchten wir euch noch ein schnelles, leckeres Rezept verraten.
Wir haben uns dafür entschieden, ein sommerliches Erdbeer-Tiramisu zu zaubern. Dazu benötigt ihr:

500g frische Erdbeeren
2 Pakete Löffelbiscuit
200ml Sahne
100g Mascarpone
50g Zucker
Nescafé Frappé Pulver
100ml Milch


Zunächst werden die Erdbeeren gewaschen und das Grün entfernt. Dann schlagt ihr die Sahne auf und mischt diese mit der Mascarpone sowie etwa 50g Zucker. Außerdem könnt ihr, wenn auch die Sahne nach Kaffee schmecken soll, einen EL Kaffeepulver unterrühren.
Mit 100ml Milch rührt ihr noch weiteres Kaffeepulver an. Als nächstes wird eine Schicht Löffelbiscuit auf den Boden eurer Auflaufform gelegt und diese mit dem Milch-Kaffee-Gemisch betreufelt. Dann folgt eine Schicht Sahne-Mascarpone sowie eine Ladung Erdbeeren. Beginnt dann wieder von vorne.
Zu guter letzt haben wir noch ein wenig Nescafé Pulver über das Tiramisu gestreut. Das sieht schön aus und schmeckt noch ein wenig mehr nach Eiskaffee.

Also dann, wir sind dann mal weg - auf dem Strandtuch, die Sonne genießen, Tiramisu essen und Nescafé Frappé trinken!

Viele Grüße,

eure Sonja & Carina

Montag, 6. Juni 2016

Veet Sensitive Precision Beauty Styler im Test

Hallo ihr Lieben,

ich hatte wieder einmal Glück beim Rossmann Blogger Newsletter und durften den Veet Sensitive Precision Beauty Styler testen.


Das Produkt ist für ein schnelles und sanftes Entfernen der Haare im Gesicht, unter den Achseln sowie in der Bikinizone geeignet. Damit sollen die Haare schnelll in Form gebracht oder ganz abrasiert werden.

Das komplette Set kostet etwa 20,00 € und besteht aus:
  • 1x Beauty Styler
  • 1x 16 mm und 6 mm Aufsatz für die optimale Augenbrauenkorrektur
  • 1 x 2 mm und 4 mm Aufsteckkamm, um die Haare auf die gleiche Länge zu bringen
  • 1x 20 mm Trimmer-Aufsatz
  • 1x Aufsteckkamm, um die Haare auf die gleiche Länge zu bringen
  • 1x Reinigungsbürste
  • 1x Kosmetiktasche für unterwegs
  • 1x Schutzkappe
  • 1x AA Batterie

So ganz schlüssig ist es nicht, was man mit den Klingen alles anfangen kann. Dazu ist die Bedienungsanleitung auch etwas zu knapp gehalten. Bei Youtube fand ich ein kurzes Tutorial, was den Beauty Styler ganz gut erklärt. Nach dieser Anleitung versuchte ich mich zunächst am Stylen der Augenbrauen.

Bevor ich starten konnte, musste ich die Batterie einsetzen und den passenden Aufsatz auswählen. Dazu öffnet man mit einer Drehbewegung den unteren Teil des Geräts und steck die Batterie in der richtigen Richtung hinein. Auch den Rasierkopf kann man mit einer Drehbewegung auf- und absetzen. Für beide Handlungen ist etwas Kraft nötig. Leider konnte ich anschließend feststellen, dass man beim an- und ausschalten des Geräts häufiger das Batteriefach öffnet. Das ist nämlich die gleiche Drehbewegung.


Mit der kleinen Bürste versuchte ich, die Augenbrauen in Form zu rasieren. Eigentlich soll man zu Beginn bei Bedarf die Augenbrauen ausdünnen. Das war nicht nötig, also versuchte ich, die kleinen wild wachsenden Härchen zwischen den Augenbrauen sowie am Rand zu entfernen. Die schien auch ganz gut zu funktionieren.
Allerdings wurden die Haare nicht ganz entfernt, sondern es standen noch Rasierstoppeln da. Das ist natürlich unschön und sie mussten noch extra mit der Pinzette entfernt werden.


Zwischen den Augenbrauen ging die Rasur aber insgesamt recht gut von Statten und die Haare waren entfernt.
Vermutlich ist noch ein bisschen Übung erforderlich, vielleicht liegt es auch daran, dass ich ohne Brille nicht so gut sehe. Auf jeden Fall habe ich beinah viel zu viele Haare abrasiert. Ich werde es weiter probieren und schauen, ob ich die Härchen demnächst leichter in Form bringen kann. Den Brauenbogen kann man nämlich wirklich ganz gut damit ausrasieren.

Ich stelle jedoch fest, dass nach einer Weile die Haut doch ein wenig gereizt ist, wenn man lange an seinen Augenbrauen herumprobiert. 

Wichtig ist, dass der Beauty Styler nicht unter Wasser verwendet werden soll, eine Nassrasur ist damit nicht möglich. Auch für die Rasur der Beine eignet sich das Gerät eher weniger. Da würde ich in jedem Fall eine Nassrasur unter der Dusche bevorzugen, was ich auch beim Rasieren der Achseln tu.

Nach dem Gebrauch kann man alle Teil des Beauty Stylers in der mitgelieferten Tasche verstauen. So gehen die kleinen Teile nicht verloren.


Sonjas Fazit: Ich bin hin- und hergerissen, was die Bewertung des Produkts angeht. Die Handhabung erfordert teilweise ein wenig Geschick und dass die Härchen am Ende in Stoppeln stehen bleiben, finde ich auch nicht gut. Die Rasur ist durchaus als sanft zu bezeichnen, richtige Schmerzen hat man nicht und auch die Gefahr eines Schnitts ist eher gering. Prima ist, dass die Rasur an den Augenbrauen nicht ziept, wie Zupfen mit der Pinzette.
Für die 20,00 €, die das Gerät kostet, bin ich jedoch nicht überzeugt, das Geld würde ich dafür nicht ausgeben.

Viele Grüße,

eure Sonja