Liebe Tassimo-Fans,
vor einigen Wochen hat Tassimo ein neues (altes) Produkt auf den Markt gebracht: den Latte Macchiato. Den kennt ihr, denkt ihr jetzt? Logisch, wir auch, er ist einer unser Lieblingsgetränke aus dem Tassimo Sortiment. Doch was ist denn nun neu daran?
Der Latte Macchiato kommt nun mit weniger Verpackungsmaterial aus, soll aber das gleiche Geschmackserlebnis bieten. Ob das wohl klappen kann? Was genau hat sich am Latte Macchiato verändert? Das wollen wir für euch herausfinden!
Weniger Verpackungen und weniger Müll finden wir natürlich super! Aber da sich der Preis des Produkts nicht geändert hat, sollte natürlich auch der Geschmack unverändert und die Menge des Getränks gleich bleiben.
Wir haben das Produkt somit einmal genau unter die Lupe genommen und Sonja hat gleich zwei Kaffee hintereinander getrunken - alles für die Wissenschaft! Und weil so viel Kaffee gleich unglaublich wach macht, entstand in Nullkommanix dieser Artikel.
Zunächst fällt auf, dass die ganze Verpackung deutlich kleiner geworden ist. Enthalten sind nun nur noch 2 Pappschachteln mit den so genannten D-Discs, nicht mehr drei. In den alten Latte Macchiato Packungen gab es immer eine Pappschachtel gefüllt mit Espresso-Discs und zwei mit Milch-Discs. Das hat sich schon mal stark geändert.
Außerdem weicht das Design der Discs deutlich vom alten Design ab. Bunte Farben und ein großer "Shake"-Hinweis auf der Milch weisen darauf hin, dass die Milch-Disc zunächst geschüttelt werden soll. Die Größe der Kapsel fällt auch sofort ins Auge - hier ist nämlich nur noch die Hälfte zu vorher drin!
Ob das nicht einen Unterschied beim Schaum machen wird? Wir würden vermuten, dass am Ende weniger Getränk im Glas ist, wenn weniger Milch in der Kapsel ist.
Wir wählten also 2 exakt gleich große Gläser und brühten uns nacheinander einen Latte Macchiato mit der neuen und der alten Version Latte Macchiato auf. Wo wird der Unterschied liegen?
Schnell fällt auf: es gibt zunächst keinen! Links seht ihr die neue T-Disc, rechts die alte. Beide Milch-Discs leeren sich vollständig aus und produzieren einen schönen Milchschaum im Glas. Auch bei der Füllhöhe gibt es keinen Unterschied. Das ist für uns ein sehr positiver Punkt! An dieser Stelle können wir sogar berichten, dass die neue Milchkapsel sich sogar besser geleert hat, aus der alten spritzte und kurz vor Ende heiße Milch entgegen und setzte die Umgebung ein bisschen unter Wasser!
Dann füllten wir beide Gläser mit dem Espresso. Auch hier können wir auf den ersten Blick keinen Unterschied erkennen. Wenn man den Latte Macchiato dann ein wenig stehen lässt, kann man bei der alten Variante ein paar mehr Schichten erkennen.
Zuletzt folgt dann noch der Geschmackstest. Beide Getränke probierten wir zunächst ohne Umrühren. Der Schaum ist schmeckt süß und bei beiden Getränken auch gleich. Nach dem Umrühren konnte man gar keinen optischen Unterschied mehr feststellen und auch keinen geschmacklichen. Beide Getränke waren gar nicht mehr auseinander zu halten.
Wir haben allerdings nun vielfach im Internet gelesen, dass die aromatisierten Sorten Caramel Macchiato und der neue Chai Latte geschmacklich sehr von den alten Produkten abweichen sollen. Sobald wir diese auch im Supermarkt entdeckt haben, werden wir euch unser Ergebnis mitteilen!
Unser Fazit: Wir sind begeistert über den neuen Latte Macchiato. Weniger Verpackungsmüll und gleicher Geschmack - hier ist das Markenversprechen eingehalten worden. Wir haben am Ende die gleiche Menge an Kaffee im Glas gehabt und auch der Geschmack ist gleich geblieben. Wir würden uns freuen, wenn noch weitere Produkte und Firmen weniger Verpackung einplanen, wenn sie ein neues Produkt auf den Markt bringen.
Viele Grüße,
eure Sonja & Carina
Das Café - ein Ort zum Klönen, zum Austausch, zum Entspannen und Wohlfühlen - das möchten wir euch hier bei uns auch bieten. Viele Tipps, Ideen und Produkttests warten auf euch! Hereinspaziert und herzlich willkommen im Kleinen Testcafé!
Donnerstag, 5. November 2015
Mittwoch, 4. November 2015
Weinprobe mit lieblichen Rotkäppchen Qualitätsweinen
Liebe Genießer,
bei uns wirds wieder feucht-fröhlich, denn wir sind Genussbotschafter für die lieblichen Qualitätsweine von Rotkäppchen. Wir dürfen den Silvaner Lieblich, einen Weißwein, sowie den Regent Lieblich, einen Rotwein, testen und wollen euch natürlich davon erzählen.
Wie ihr ja wisst, waren wir gemeinsam im Baumhaus - da bot sich eine kleine Weinprobe natürlich an! Denn was kann es Schöneres geben, als ein gemütliches Glas Wein an einem Herbstabend?
Wir sind ja eigentlich beide lieber Weißwein-Trinker, so dass wir zunächst den Weißwein testeten. Wir stellten sehr schnell fest, dass uns der Wein zunächst überhaupt nicht schmeckte, er schmeckte leicht metallisch und überhaupt nicht süß oder fruchtig. Allerdings waren wir auch der Meinung, dass der Wein zu warm war, so dass wir ihn über Nacht wieder in den Kühlschrank stellten und es am nächsten Tag einfach noch einmal probierten.
Und da war es gleich deutlich besser! Trotz der Kälte strömte ein recht fruchtiges Aroma aus dem Glas und man schmeckte die liebliche Süße des Weins.
Ausnahmsweise müssen wir einmal sagen, dass uns der Rotwein,
der liebliche Regent, deutlich besser geschmeckt hat, als der Weißwein. Schon im Glas entwickelt sich ein sehr süßes und starkes Aroma. Der Wein riecht fruchtig und auch ein wenig blumig. Beim ersten Schluck hat man das Gefühl, dass der Wein ein wenig nach Kirschen schmeckt. Besonders die ersten Schlucke schmecken deutlich nach süßen Früchten!
Wir finden, dass der Regent wirklich einen intensiv-süßen Geschmack hat. Er ist etwas süffig und man kann ihn prima so weg trinken. Der Rotkäppchen Regent eignet sich prima für Abende auf der Couch oder eben einen schönen Herbstabend auf dem Baumhaus-Balkon. Wir mögen ihn wirklich gerne!
Sonjas Fazit: Obwohl ich ein Fan von lieblichen, süßen Weinen bin und ich mich sehr auf den Test gefreut habe, bin ich von dem Weißwein ein wenig enttäuscht. Der Silvaner ist nicht so ganz mein Geschmack. Dafür konnte bei mir der Rotwein punkten. Dieser ist sehr fruchtig und wirklich lieblich. Ein schöner Wein für einen süßen Abend! Er harmoniert gut mit einem Stück Schokolade.
Carinas Fazit: Der Weißwein muss schon wirklich sehr kalt sein damit er sein Aroma richtig entfalten kann. Ist er noch zu warm, schmeckt er wirklich nicht gut. Der Rotwein war auch mein persönlich Favorit und ich kann ihn auf jeden Fall empfehlen.
Wir wünschen euch einen schönen Abend mit den Weinen!
Prost,
eure Carina & Sonja
bei uns wirds wieder feucht-fröhlich, denn wir sind Genussbotschafter für die lieblichen Qualitätsweine von Rotkäppchen. Wir dürfen den Silvaner Lieblich, einen Weißwein, sowie den Regent Lieblich, einen Rotwein, testen und wollen euch natürlich davon erzählen.
Wie ihr ja wisst, waren wir gemeinsam im Baumhaus - da bot sich eine kleine Weinprobe natürlich an! Denn was kann es Schöneres geben, als ein gemütliches Glas Wein an einem Herbstabend?
Wir sind ja eigentlich beide lieber Weißwein-Trinker, so dass wir zunächst den Weißwein testeten. Wir stellten sehr schnell fest, dass uns der Wein zunächst überhaupt nicht schmeckte, er schmeckte leicht metallisch und überhaupt nicht süß oder fruchtig. Allerdings waren wir auch der Meinung, dass der Wein zu warm war, so dass wir ihn über Nacht wieder in den Kühlschrank stellten und es am nächsten Tag einfach noch einmal probierten.
Und da war es gleich deutlich besser! Trotz der Kälte strömte ein recht fruchtiges Aroma aus dem Glas und man schmeckte die liebliche Süße des Weins.
Ausnahmsweise müssen wir einmal sagen, dass uns der Rotwein,
der liebliche Regent, deutlich besser geschmeckt hat, als der Weißwein. Schon im Glas entwickelt sich ein sehr süßes und starkes Aroma. Der Wein riecht fruchtig und auch ein wenig blumig. Beim ersten Schluck hat man das Gefühl, dass der Wein ein wenig nach Kirschen schmeckt. Besonders die ersten Schlucke schmecken deutlich nach süßen Früchten!
Wir finden, dass der Regent wirklich einen intensiv-süßen Geschmack hat. Er ist etwas süffig und man kann ihn prima so weg trinken. Der Rotkäppchen Regent eignet sich prima für Abende auf der Couch oder eben einen schönen Herbstabend auf dem Baumhaus-Balkon. Wir mögen ihn wirklich gerne!
Carinas Fazit: Der Weißwein muss schon wirklich sehr kalt sein damit er sein Aroma richtig entfalten kann. Ist er noch zu warm, schmeckt er wirklich nicht gut. Der Rotwein war auch mein persönlich Favorit und ich kann ihn auf jeden Fall empfehlen.
Wir wünschen euch einen schönen Abend mit den Weinen!
Prost,
eure Carina & Sonja
Montag, 2. November 2015
Resort Baumgeflüster - wir flüstern im Baumhaus
Hallo ihr Lieben,
am Halloween-Wochenende stand für uns etwas ganz Besonderes auf dem Programm: wir verbrachten einen Kurzurlaub im Resort Baumgeflüster, einer Art Baumhaus-Hotel. Das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten und euch mitnehmen auf eine Reise nach Bad Zwischenahn!
Das Resort Baumgeflüster, ein Refugium mitten im Wald, besteht aus 4 so genannten BaumhausSuiten mitten im Wald. Wir verraten euch natürlich nicht genau, wo es sich befindet, da wir nicht wollen, dass Touristen die anderen Baumflüsterer stören. Aber wir erzählen euch gerne, wie es uns gefallen hat und ob es sich lohnt, dort auch einmal einen Kurzurlaub zu verbringen.
Wir verbrachten insgesamt 2 Nächte mit 4 Personen in der BaumhausSuite Asien. Die Baumhäuser dürft ihr euch nicht so vorstellen, wie Kinder-Baumhäuser in einem Baum, also einfach ein paar gezimmerte Wände und fertig ist das Haus!
Es handelt sich um solide gebaute, ca. 40qm große Holzhäuser, die auf Stelzen in etwa 4 - 5 Metern Höhe stehen. Sie verfügen über ein Schlafzimmer, Wohnzimmer, ein Badezimmer und über eine große Terrasse - und dies alles mitten im Wald!
Am Wochenende muss man mindestens 2 Nächte dort buchen, die Kosten liegen bei 124,00 € pro Person pro Nacht, die 3. und 4. Person zahlen jeweils noch einmal 75,00 € pro Person / Nacht. Also ingesamt schon mal ein ziemlich hoher Preis für einen kleinen Wochenendtrip!
Nachdem wir das Resort endlich gefunden hatten, fing unser Urlaub auch direkt an. Es war unendlich ruhig dort, nur wir und die Vögel und ab und an donnerte mal eine Eichel aufs Dach des Hauses und schreckte uns aus unserer Ruhe.
Bereits die große Terrasse begeisterte uns. Überall lag bunt gefärbtes Herbstlaub und machte es unglaublich gemütlich. Obwohl es schon recht kühl draußen war, saßen wir sogar noch in Decken gehüllt draußen.
Drinnen empfing uns ein großer Esstisch mit 4 Stühlen, eine kleine Kochnische sowie 2 Betten im Wohnraum. Schon mal wirklich gemütlich! Weiter ging es dann in das separate Schlafzimmer mit Doppelbett - sah auch echt kuschelig aus!
Umgehauen hat uns dann das Badezimmer, was man in einem Baumhaus so wirklich nicht erwarten würde. Komplett mit schwarzem Schiefer gefliest und mit weißer Toilette und Waschtisch wirkte es ungeheuer edel. Die Dusche war begehbar, das Bad hat Fußbodenheizung und Handtücher waren ziemlich viele vorhanden. Hierbei blieben wirklich keine Wünsche offen.
Besonders beeindruckt das Baumhaus durch seinen Rundum-Ausblick in den Wald. Überall sind große Fenster, durch die man in die Baumwipfel und auf Felder sehen kann. Und ab und an schaut auch mal ein Vogel vorbei.
Das Baumhaus verfügt über eine kleine Kochnische mit Ceranfeld sowie Wasserkocher und Kaffeemaschine. Da wir im Internet lasen, dass es Kochgeschirr auf Anfrage gäbe, brachten wir unseren eigenen Topf mit. Das war aber nicht notwendig - Töpfe waren reichlich vorhanden. Lediglich Pfannen gibt es nicht, da braten verboten ist. Die Gerüche würden gleich in das nicht behandelte Holz einziehen.
Abends saßen wir alle gemeinsam um den Esstisch herum, spielten Brettspiele und tranken Glühwein. Rund um uns herum wurde es immer dunkler. Lediglich einige wenige Lampen auf den Terrassen und an Bäumen wiesen noch den Weg zwischen den Häusern. Hier wäre es nicht dumm gewesen, eine Taschenlampe dabei zu haben. Daran hatten wir aber nicht gedacht.
Ein weiteres wichtiges Mitbringsel waren warme Socken. Da man im Haus keine Schuhe tragen soll und es vom Boden her doch kühl wurde waren die echt unverzichtbar! Allerdings stellt Baumgeflüster auf Anfrage auch Hotelpantoffeln zur Verfügung.
Dann folgte die erste Nacht im Haus. Draußen war es mittlerweile stockdunkel, so dass die Gardinen im Haus nur sehr dünn sein müssen. Lediglich am Morgen ist man dann auch bei Dämmerung wach, wenn man da etwas empfindlich ist. Da Sonja und ihr Freund im Wohnzimmer untergebracht waren, störten hier die Geräusche der Heizung und das Brummen des Kühlschranks - sonst war es im Baumhaus unglaublich ruhig! Total toll! Morgens machten wir das Fenster auf und wir wurden von lautem Vogelgezwitscher begrüßt. So laut kennen wir das aus der Stadt gar nicht.
Die Bettwäsche auf den Betten ist aus ägyptischer Baumwolle - da können wir jetzt nicht sagen, dass man da einen großen Unterschied spürt. Gemütlich war es allemal und wir haben insgesamt alle ganz gut geschlafen.
Übrigens: was es im Baumhaus NICHT gibt sind Radio und Fernsehen. Und das ist sooo erholsam!
Morgens brachte man uns dann das Frühstück vorbei. Das Frühstück kostet 13,50 € pro Person, zzgl. einmalig 5,00 € für den Bringdienst. In zwei Körben erwarteten uns eine Kanne Kaffee, Ostfriesentee, selbst gemachte Marmeladen (die Marzipanmarmelade war der Hammer!), Wurst, Käse und als Highlight selbst gebackene, noch ofenwarme Brötchen! Das Frühstück war total lecker, liebevoll angerichtet und sehr reichhaltig. Die BaumgeflüsterBrötchen waren total klasse. Hier merkt man eindeutig, dass regionale, frische Produkte verwendet werden. Und dass die Marmelade selbst hergestellt ist, schmeckt man auch! Das Frühstück, wenn auch nicht ganz preiswert, war seinen Preis wert.
Doch was kann man in Bad Zwischenahn so machen, wenn man nicht gerade im Baumhaus sitzt? Viel spazieren, Fahrradfahren oder die Gegend mit der so genannten Emma-Bahn entdecken. Mit diesem historischen Zug sind wir etwa 1,5 Stunden über die Dörfer getingelt und haben einiges über das Ammerland gelernt.
Alternativ kann man auf dem Bad Zwischenahner Meer fahren. Dieser riesige See bietet verschiedene Rundfahrtmöglichkeiten.
Da das Ammerland auch besonders für seinen Aal bekannt ist, gibt es in der Gegend auch sehr viele gute Restaurants. Wir entschieden uns gegen Aal und können das türkische Restaurant Sofra sowie den Italiener La Cucina empfehlen! Netter Service und sehr gutes Essen haben uns unsere Abende versüßt!
Sonjas Fazit: Das Resort Baumgeflüster ist definitiv kein günstiges Ferienziel. Die Baumhäuser sind aber wirklich schön gemütlich eingerichtet und man kann dort eine herrliche Zeit verbringen. Gerade der Indian Summer, den wir dort erleben durten, sollte man nicht verpassen. Ich denke, besonders für einen Kuschelaufenthalt zu zweit ist dies ein toller Rückzugsort. Natürlich teuer, aber so etwas gönnt man sich ja auch nicht alle Tage. Mir hat es definitiv gefallen!
Carinas Fazit: Wir hatten ein wirklich schönes Wochenende und es war einfach ein tolles Gefühl aufzuwachen und nur Bäume um sich zu haben. Auch das Frühstück, das frisch gebracht wurde, passt perfekt zum Urlaub. Besonders für Großstädter ist das Resort der perfekt Rückzugsort. Den Preis finde ich tatsächlich aber etwas überzogen. Besonders da die 3. und 4. Person im Wohnbereich schlafen, finde ich den Preis nicht sehr angemessen.
Viele Grüße,
Sonja & Carina
am Halloween-Wochenende stand für uns etwas ganz Besonderes auf dem Programm: wir verbrachten einen Kurzurlaub im Resort Baumgeflüster, einer Art Baumhaus-Hotel. Das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten und euch mitnehmen auf eine Reise nach Bad Zwischenahn!
Das Resort Baumgeflüster, ein Refugium mitten im Wald, besteht aus 4 so genannten BaumhausSuiten mitten im Wald. Wir verraten euch natürlich nicht genau, wo es sich befindet, da wir nicht wollen, dass Touristen die anderen Baumflüsterer stören. Aber wir erzählen euch gerne, wie es uns gefallen hat und ob es sich lohnt, dort auch einmal einen Kurzurlaub zu verbringen.
Wir verbrachten insgesamt 2 Nächte mit 4 Personen in der BaumhausSuite Asien. Die Baumhäuser dürft ihr euch nicht so vorstellen, wie Kinder-Baumhäuser in einem Baum, also einfach ein paar gezimmerte Wände und fertig ist das Haus!
Es handelt sich um solide gebaute, ca. 40qm große Holzhäuser, die auf Stelzen in etwa 4 - 5 Metern Höhe stehen. Sie verfügen über ein Schlafzimmer, Wohnzimmer, ein Badezimmer und über eine große Terrasse - und dies alles mitten im Wald!
Am Wochenende muss man mindestens 2 Nächte dort buchen, die Kosten liegen bei 124,00 € pro Person pro Nacht, die 3. und 4. Person zahlen jeweils noch einmal 75,00 € pro Person / Nacht. Also ingesamt schon mal ein ziemlich hoher Preis für einen kleinen Wochenendtrip!
Nachdem wir das Resort endlich gefunden hatten, fing unser Urlaub auch direkt an. Es war unendlich ruhig dort, nur wir und die Vögel und ab und an donnerte mal eine Eichel aufs Dach des Hauses und schreckte uns aus unserer Ruhe.
Drinnen empfing uns ein großer Esstisch mit 4 Stühlen, eine kleine Kochnische sowie 2 Betten im Wohnraum. Schon mal wirklich gemütlich! Weiter ging es dann in das separate Schlafzimmer mit Doppelbett - sah auch echt kuschelig aus!
Umgehauen hat uns dann das Badezimmer, was man in einem Baumhaus so wirklich nicht erwarten würde. Komplett mit schwarzem Schiefer gefliest und mit weißer Toilette und Waschtisch wirkte es ungeheuer edel. Die Dusche war begehbar, das Bad hat Fußbodenheizung und Handtücher waren ziemlich viele vorhanden. Hierbei blieben wirklich keine Wünsche offen.
Besonders beeindruckt das Baumhaus durch seinen Rundum-Ausblick in den Wald. Überall sind große Fenster, durch die man in die Baumwipfel und auf Felder sehen kann. Und ab und an schaut auch mal ein Vogel vorbei.
Das Baumhaus verfügt über eine kleine Kochnische mit Ceranfeld sowie Wasserkocher und Kaffeemaschine. Da wir im Internet lasen, dass es Kochgeschirr auf Anfrage gäbe, brachten wir unseren eigenen Topf mit. Das war aber nicht notwendig - Töpfe waren reichlich vorhanden. Lediglich Pfannen gibt es nicht, da braten verboten ist. Die Gerüche würden gleich in das nicht behandelte Holz einziehen.
Abends saßen wir alle gemeinsam um den Esstisch herum, spielten Brettspiele und tranken Glühwein. Rund um uns herum wurde es immer dunkler. Lediglich einige wenige Lampen auf den Terrassen und an Bäumen wiesen noch den Weg zwischen den Häusern. Hier wäre es nicht dumm gewesen, eine Taschenlampe dabei zu haben. Daran hatten wir aber nicht gedacht.
Ein weiteres wichtiges Mitbringsel waren warme Socken. Da man im Haus keine Schuhe tragen soll und es vom Boden her doch kühl wurde waren die echt unverzichtbar! Allerdings stellt Baumgeflüster auf Anfrage auch Hotelpantoffeln zur Verfügung.
Dann folgte die erste Nacht im Haus. Draußen war es mittlerweile stockdunkel, so dass die Gardinen im Haus nur sehr dünn sein müssen. Lediglich am Morgen ist man dann auch bei Dämmerung wach, wenn man da etwas empfindlich ist. Da Sonja und ihr Freund im Wohnzimmer untergebracht waren, störten hier die Geräusche der Heizung und das Brummen des Kühlschranks - sonst war es im Baumhaus unglaublich ruhig! Total toll! Morgens machten wir das Fenster auf und wir wurden von lautem Vogelgezwitscher begrüßt. So laut kennen wir das aus der Stadt gar nicht.
Die Bettwäsche auf den Betten ist aus ägyptischer Baumwolle - da können wir jetzt nicht sagen, dass man da einen großen Unterschied spürt. Gemütlich war es allemal und wir haben insgesamt alle ganz gut geschlafen.
Übrigens: was es im Baumhaus NICHT gibt sind Radio und Fernsehen. Und das ist sooo erholsam!
Doch was kann man in Bad Zwischenahn so machen, wenn man nicht gerade im Baumhaus sitzt? Viel spazieren, Fahrradfahren oder die Gegend mit der so genannten Emma-Bahn entdecken. Mit diesem historischen Zug sind wir etwa 1,5 Stunden über die Dörfer getingelt und haben einiges über das Ammerland gelernt.
Alternativ kann man auf dem Bad Zwischenahner Meer fahren. Dieser riesige See bietet verschiedene Rundfahrtmöglichkeiten.
Da das Ammerland auch besonders für seinen Aal bekannt ist, gibt es in der Gegend auch sehr viele gute Restaurants. Wir entschieden uns gegen Aal und können das türkische Restaurant Sofra sowie den Italiener La Cucina empfehlen! Netter Service und sehr gutes Essen haben uns unsere Abende versüßt!
Sonjas Fazit: Das Resort Baumgeflüster ist definitiv kein günstiges Ferienziel. Die Baumhäuser sind aber wirklich schön gemütlich eingerichtet und man kann dort eine herrliche Zeit verbringen. Gerade der Indian Summer, den wir dort erleben durten, sollte man nicht verpassen. Ich denke, besonders für einen Kuschelaufenthalt zu zweit ist dies ein toller Rückzugsort. Natürlich teuer, aber so etwas gönnt man sich ja auch nicht alle Tage. Mir hat es definitiv gefallen!
Carinas Fazit: Wir hatten ein wirklich schönes Wochenende und es war einfach ein tolles Gefühl aufzuwachen und nur Bäume um sich zu haben. Auch das Frühstück, das frisch gebracht wurde, passt perfekt zum Urlaub. Besonders für Großstädter ist das Resort der perfekt Rückzugsort. Den Preis finde ich tatsächlich aber etwas überzogen. Besonders da die 3. und 4. Person im Wohnbereich schlafen, finde ich den Preis nicht sehr angemessen.
Viele Grüße,
Sonja & Carina
Freitag, 30. Oktober 2015
DOU BOX Oktober
Liebe Beauty-Fans,
es ist zwar noch gar nicht lange her, dass wir euch die DOU BOX aus September vorgestellt haben, aber dies war leider einem Urlaub geschuldet.
Für uns bedeutet das, dass wir nicht so lange auf die Oktober Box warten mussten. :-)
Wie bisher haben wir die Standard DOU BOX für 15€ im Abo und erhalten daher 1 Highlight Produkt und 4 Produktproben.
Unsere DOU BOX Oktober
Als Highlightprodukt enthielt unsere Box in diesem Monat ein Volumenshampoo der Firma Percy&Reed. Auf douglas.de kostet dieses Shampoo in der 250ml Tube 19,99€. Auch ohne es getestet zu haben finde ich das recht viel für ein Shampoo. Ihr wisst ja, dass ich sonst gerne Shampoos von balea oder höchstens mal Nivea benutze. Vom Design her fand ich das Shampoo aber auf jeden Fall sehr schick, also habe ich es gleich mal getestet.
Das Shampoo riecht gut, eher wie Produkte bei Friseur und lässt sich wirklich gut anwenden. Nach dem Waschen waren meine Haare schön weich und fühlten sich gut. Es ist auf jeden Fall ein gutes Shampoo, aber ob es fast 20€ wert ist, weiß ich nicht unbedingt.
Die erste Produktprobe ist war eine Zahnpasta der Firma Ecodenta, wobei das Wort Probe nicht
ganz passend ist. Das Produkt ist so groß, dass es in die Box gar nicht hinein gepasst hat, sondern oben auf dem Karton drauf lag. Das Auffällige an der Zahnpasta ist - wie man schon an der Tube sieht - die schwarze Farbe. Eigentlich wird Zahnpasta in der Regel ja so weiß wie möglich gehalten, damit man das Gefühl hat, dass die Zähne auch wirklich weißer werden. Hier ist das anders. Nicht nur die Tube, sondern auch die Pasta sind pechscharz. Die Zahnpaste ist mit Holzkohle versetzt, was den Whitening Effekt verstärken soll. Beim Putzen finde ich das schon fast ekelig. Es erinnert eher an Streiche mit
Schuhcreme aus alten Kinderbüchern als ans Zähneputzen. Beim Putzen selber wird der Schaum dann eher gräulich, was auch nicht leckerer aussieht.
Als 2. gab es ein Gel zur Entfernung von Nagellack. Hier muss ich zugeben, dass ich so etwas noch nie vorher gehört habe. Ich kannte bisher nur Nagellackentferner als Flüssigkeit, den man auf Wattepads aufträgt. Das Gel hat eine lustige pinke Farbe. Ich habe davon etwas auf ein Wattepad gegeben und damit dann den lakierten Finger eingerieben. Eigentlich soll man jetzt eine Minuten warten und dann das Gel abwischen. Ich fand, dass die Wirkung sofort eintrat. Mir ist aufgefallen, dass das Gel auch mit hartnäckigen und deckenden Farben kein Problem hat. Kann man auf jeden Fall mal ausprobieren.
Weiter geht es mit einer Feuchtigkeitscreme von Annayake für die Augenpartien. Ich hatte mir
tatsächlich vor einigen Monaten kurz überlegt, ob ich mir dieses Produkt kaufen sollte, habe mich dann allerdings für eine andere Marke entschieden. Man nimmt etwas der Creme auf die Ringfinger und tippt es vorsichtig auf die unteren Augenpartien. Man sollte die Creme nicht verreiben, sondern lieber auf die Haut klopfen. Ich finde die Creme sehr flüssig, aber sie wirkt schnell ein. Zurück bleibt nur ein Gefühl von feuchten und strafferen Augenpartien.
Als 4. Probe gab es noch ein Spray als Make-up Foundation. Man sprüht etwas davon aufs Gesicht und trägt das Make-up dann ganz normal auf. Ich finde es schwierig zu sagen, ob das Spray dazu führt, dass mein Make-up länger hält, da mein Make-up grundsätzlich schon sehr lange deckt.
Welche Produkte hattet ihr in eurer Box und wie fandet ihr sie?
Viele Grüße
Carina
es ist zwar noch gar nicht lange her, dass wir euch die DOU BOX aus September vorgestellt haben, aber dies war leider einem Urlaub geschuldet.
Für uns bedeutet das, dass wir nicht so lange auf die Oktober Box warten mussten. :-)
Wie bisher haben wir die Standard DOU BOX für 15€ im Abo und erhalten daher 1 Highlight Produkt und 4 Produktproben.
Unsere DOU BOX Oktober
Das Shampoo riecht gut, eher wie Produkte bei Friseur und lässt sich wirklich gut anwenden. Nach dem Waschen waren meine Haare schön weich und fühlten sich gut. Es ist auf jeden Fall ein gutes Shampoo, aber ob es fast 20€ wert ist, weiß ich nicht unbedingt.
Schuhcreme aus alten Kinderbüchern als ans Zähneputzen. Beim Putzen selber wird der Schaum dann eher gräulich, was auch nicht leckerer aussieht.
Als 2. gab es ein Gel zur Entfernung von Nagellack. Hier muss ich zugeben, dass ich so etwas noch nie vorher gehört habe. Ich kannte bisher nur Nagellackentferner als Flüssigkeit, den man auf Wattepads aufträgt. Das Gel hat eine lustige pinke Farbe. Ich habe davon etwas auf ein Wattepad gegeben und damit dann den lakierten Finger eingerieben. Eigentlich soll man jetzt eine Minuten warten und dann das Gel abwischen. Ich fand, dass die Wirkung sofort eintrat. Mir ist aufgefallen, dass das Gel auch mit hartnäckigen und deckenden Farben kein Problem hat. Kann man auf jeden Fall mal ausprobieren.
tatsächlich vor einigen Monaten kurz überlegt, ob ich mir dieses Produkt kaufen sollte, habe mich dann allerdings für eine andere Marke entschieden. Man nimmt etwas der Creme auf die Ringfinger und tippt es vorsichtig auf die unteren Augenpartien. Man sollte die Creme nicht verreiben, sondern lieber auf die Haut klopfen. Ich finde die Creme sehr flüssig, aber sie wirkt schnell ein. Zurück bleibt nur ein Gefühl von feuchten und strafferen Augenpartien.
Als 4. Probe gab es noch ein Spray als Make-up Foundation. Man sprüht etwas davon aufs Gesicht und trägt das Make-up dann ganz normal auf. Ich finde es schwierig zu sagen, ob das Spray dazu führt, dass mein Make-up länger hält, da mein Make-up grundsätzlich schon sehr lange deckt.
Welche Produkte hattet ihr in eurer Box und wie fandet ihr sie?
Viele Grüße
Carina
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