Montag, 26. Oktober 2015

L´Oréal Perfect Match Make-Up im Test

Hallo ihr Lieben,

kennt ihr das auch? Das Make-Up passt nicht so richtig zum Hauttyp, mit dem Make-Up sieht man aus wie eine Puppe und wenn man einmal ordentlich alles fertig gemacht hat, hält es nur für wenige Stunden? Wenn ja, dann seid ihr hier genau richtig.


Wir dürfen über das Portal Markenjury das neue Perfect Match Make-Up der Firma L´Oréal testen. Die Perfect Match Serie gibt es in neun Nuancen, von denen wir zwei zugeschickt bekamen. So konnten wir direkt herausfinden, welche der beiden Töne besser zu uns passt. Dazu wurde im Projektblog empfohlen, dies zunächst am Hals zu testen. Des Weiteren enthielt das Paket auch noch Make-Up Proben zum Verschenken.

Das Ziel von Perfect Match Make-up ist es, sich der Farbe und Struktur der Haut anzupassen und ein ebenmäßiges, gepflegtes Hautbild zu hinterlassen. Dies soll dadurch gelingen, dass es sich zusätzlich an der Hautfarbe auch am Unterton der Haut orientiert. Aha!


Das Make-Up soll sogar vier Funktionen in sich vereinen: es ist eine perfekte Foundation, da es deckt ohne den Hautton zu verfälschen. Dazu ist es wie ein Puder, da es der Haut einen matten Effekt mit Schimmerpartikeln verleiht. Es soll dazu noch das Hautbild verfeinern und man kann es wie einen Concealer einsetzen, um dunkle Partien unter den Augen aufzuhellen.

Das wollen wir doch gleich einmal ausprobieren. Wichtig ist uns vor allem, dass Make-Up schnell aufgetragen ist, gut hält und man kein maskenhaftes Gesicht erhält. Um Herauszufinden, welche Farbe am besten passt, probierten wir zunächst die beigelegte Farbkarte mit einer App aus. Allerdings funktionierte die auf dem Handy nicht!

Versuch zwei fand dann auf der Hand statt. Im Paket befanden sich nämlich die beiden Farben Golden Sand und Golden Amber, die auf den ersten Blick recht ähnlich wirkten. Auf dem Handrücken sah man dann doch sehr deutliche Unterschiede. Gleichzeitig merkte man aber auch deutlich, wie flüssig das Make-Up ist. Und da war Sonja zunächst richtig skeptisch! Festzustellen, welche Nuance die richtige ist, war hier jedoch nicht möglich.


Also folgte der Hals-Test. Und hier konnte man tatsächlich sehen, dass die Sorte Golden Sand sehr gut den Hautton traf. Dann konnte das Testen ja losgehen!

Zunächst seht ihr hier ein Foto völlig ohne Make-Up. Hautunreinheiten sind klar zu erkennen, alles in allem Unschön!


Dann hat Sonja einen Klecks Perfect Match auf die Hand gedrückt und angefangen, dass Make-Up mit den Fingern im Gesicht zu verteilen. Dies ging deutlich besser als erwartet und verlief im Gesicht nicht. Dafür sah man sofort eine Verbesserung im Gesicht. Das Make-Up zieht sehr schnell in die Haut ein und hinterlässt einen leichten Glanzschimmer. Auch das Gefühl im Gesicht ist schön, denn es fühlt sich nicht klebrig oder fettend an. Insgesamt sah es hinterher wirklich deutlich besser aus, als vorher!


Natürlich musste der Vergleichstest her und Sonja hat die andere Variante auch noch getestet. Auch das sah hinterher gar nicht so verkehrt aus. Zwar sah man hinterher deutlich geschminkter aus, aber wie eine Maske wirkte auch das nicht. Überzeugt euch doch auf den Fotos!


Sonjas Fazit: Mich hat L´Oréal Perfect Match wirklich positiv überrascht. Die Konsistenz ist etwas gewöhnungsbedüftig, aber man merkt das beim Auftragen gar nicht mehr. Mein Gesicht sieht schön und gepflegt aus und die Nuance Golden Sand passt wirklich gut zu mir. Ich werde noch eine weitere Nuance ausprobieren und testen, ob sie vielleicht einfach noch besser passt. Ich denke schon, dass ich mir das Make-Up kaufen würde. Nachteilig fand ich allerdings, dass meine Haut ein wenig spannte, zumindest fühlte es sich so an. 

Carinas Fazit: Ihr Fazit folgt, sobald sie das Perfect Match Make-Up testen konnte.

Viele Grüße,

Sonja & Carina


Mittwoch, 21. Oktober 2015

The Dark Knight - Das Batman Parfüm im Test

Hallo ihr Lieben,

sind eure Partner Fans von Batman? Dann haben wir genau das richtige Weihnachtsgeschenk für euch! Denn Dank des Rossmann Bloggernewsletters dürfen wir das Eau de Toilette "The Dark Knight" aus der Batman Parfümserie testen.


Tatsächlich hatte ich nicht so besonders hohe Erwartungen an den Duft, aber ich fand den Flakon auf Fotos mal wieder total super! Aber der Mann hatte beschlossen, dass wir das jetzt sofort testen müssen! Also wurde in Nullkommanix die Verpackung aufgerissen und der Inhalt begutachtet!

Schon der Flakon ist äußerst ansprechend. Die Form des Flakons erinnert ein wenig an eine Fledermaus von oben und ist aus dickem, schwarzen Glas gegossen. Der untere Teil ist in sattem Rot durchgefärbt, welches nach oben hin ausläuft. Erinnert ein bisschen an die Weingummi-Fledermäuse eines großen deutschen Süßigkeiten-Herstellers...


Der noppige Deckel des Flakons fühlt sich gut in der Hand an und ist mit dem Batman-Logo verziert. Batman-Fans kommen hier definitiv auf ihre Kosten.

Doch natürlich ist ja vor allem der Duft relevant. Das sagt der Hersteller zu "The Dark Knight":
Die Duftkomposition des Eau de Toilettes beginnt mit kontrastreichen Essenzen aus Apfel und Pflaume, die für den geheimnisvollen Charakter des dunklen Helden stehen. Auf die Kopfnote folgt die aufregende Herznote, die edle Hölzer und Patchouli in sich vereint. Der Duft hinterlässt mit seiner maskulinen Fußnote aus Amber, Leder und Moschus ein unvergessliches Aroma auf der Haut.

Ich finde es immer wieder interessant, wie wenig man das wahrnimmt, was man riechen soll. Für uns roch der Duft sehr würzig, aber eher nach Zitrusfrüchten. Der Duft ist recht süß-herb, aber nicht unangenehm. Im Gegenteil! Man muss sich ein wenig daran gewöhnen und darf finde ich nicht zu viel auftragen, aber dann riecht "The Dark Knight" wirklich sehr gut! Und je länger man sich mit dem Duft beschäftigt, desto mehr riecht man auch den Apfel heraus. Für die anderen Duftkomponenten wissen wir einfach nicht so genau, wie die eigentlich riechen.


Preislich liegen 30ml Eau de Toilette übrigens bei etwa 14,00 €, damit ist es also auch ein relativ günstiger Duft.

Sonjas Fazit: Da das Eau de Toilette eher an einen klassischen Herrenduft erinnert, trifft es sicherlich den Geschmack vieler Männer. Und das macht es tatsächlich zum perfekten Geschenk für alle Batman-Fans! Übrigens ist dies schon der 2. Duft der Serie - mit Batman Begins hättet ihr da gleich noch ein Geschenk in petto!

Viele Grüße,

eure Sonja & Carina

Montag, 19. Oktober 2015

Quertee Original Bio Matcha Sticks von tee-markt24.de

Liebe Teeliebhaber,

vor einiger Zeit suchte der Online-Shop tee-markt24.de Tester für ihre Quertee Original Bio Matcha Sticks. Da haben wir uns natürlich beworben und bekamen nur kurze Zeit später eine Packung mit 10 Sticks zugeschickt.


Die Packung kostet im Online-Shop 7,90 €, man zahlt also 0,79 € pro Matcha-Portion. Im Vergleich zu normalen Teebeuteln natürlich erst einmal viel, für einen echten Bio Matcha Tee wohl ein recht günstiger Preis. In jedem Beutel befindet sich 1g Tee. Der Vorteil der einzelnen Sticks ist definitiv, dass man nur so viel Matcha entnimmt, wie man auch wirklich braucht.

Doch was ist Matcha denn eigentlich? Es handelt sich um einen japanischen Grüntee, der zu einem feinen Pulver gemahlen wurde. Die Teeblätter werden von Sträuchern geernet, die in der Regel vier Wochen vor der Ernte beschattet werden. Dadurch entsteht ein recht dunkelgrünes Blatt, welches sehr delikat ist. Nach der Ernte wird das Blatt gedämpft, getrocknet und dann werden alle groben Blattgefäße in Granitmühlen zu feinem Pulver zermahlen. Diese Herstellungsart gehört zu den aufwendigsten in der Teeherstellung, was sicherlich auch ein Grund ist, warum Matcha recht teuer ist.

Wie der Matcha zubereitet wird, wird auf der Verpackung erläutert. Traditionell tut man dies eigentlich in einer Schale, mit einem Matcha-Pinsel. Da ich keinen hatte, mussten die Bürokollegen aushelfen. Daher sind die Fotos auch nicht so richtig gut geworden... Grüner Matcha wird mit etwa 70° C heißem Wasser vermischt und dann mit dem Pinsel aufgeschlagen, bis keine großen Blasen mehr entstehen.



Dann probierte ich das erste Mal reinen Matcha-Tee. Der Geschmack ist erst einmal so richtig ungewohnt. Etwas erdig, ein wenig nach Gras. Irgendwie nichts, was man mit Genuss trinken würde. Es ist kein direkt unangenehmer Geschmack, aber als für mich lecker würde ich Matcha nicht bezeichnen. Man merkte aber beim Aufschäumen, dass es sich beim Quertee Biotee um einen sehr hochwertigen Tee handelt und sich das Pulver auch sehr gut auflöst. Und darauf kommt es ja bei diesem Test in erster Linie an.

Ich habe dann auch gleich Matcha Latte ausprobiert und hoffte, dass das mehr meinen Geschmack trifft. Dazu wurde Milch heiß gemacht und aufgeschäumt und dann der Matcha ganz langsam in die Milch gegossen. Sieht dann also aus wie ein grüner Latte Macchiato!

Dass man Matcha nicht nur trinken, sondern auch zum kochen, backen und vielen anderen Dingen benutzen kann, möchten wir euch hier zeigen. Wie es schmecken wird, haben wir echt keine Ahnung - aber probieren geht über studieren!

Matcha Cupcakes
120g Butter
1/4 TL Salz
1 1/4 TL Backpulver
120ml Milch (wir haben allerdings festgestellt, dass der Teig recht flüssig ist, also hier eher sparsam sein!)
170g Zucker
160g Mehl
2 Eier
1 EL Matcha Tee (ich habe einen Stick verwendet, man nimmt besser zwei!)

Butter und Zucker werden zu einer cremigen Masse aufgeschlagen, dann werden die Eier ergänzt. Anschließend werden Mehl, Matcha, Backpulver und Salz in einer weiteren Schüssel miteinander vermischt und dem ersten Teig hinzugefügt. So lange weiterschlagen, bis eine weiche Masse entsteht. Besonders appetitlich sieht der Teig nicht aus - aber schmecken tut er eigentlich ganz gut. Wir haben natürlich genascht!
Dann werden die Muffins bei 160° C Umluft für 20 Minuten gebacken.

Unsere Muffins sind nicht besonders grün geworden, da hätte man wohl besser 2 Sticks verwendet. Dafür überrascht der Geschmack aber wirklich positiv! Die Muffins schmecken gar nicht so erdig wie der Tee, sondern sehr süß und ein wenig nach Anis. Zucker und Salz im Teig harmonieren echt gut mit dem Matcha-Geschmack. Diese Muffins kann man wirklich ruhig häufiger backen und wir werden sicherlich noch den einen oder anderen Stick zum Backen verwenden!


Natürlich gibt es bei tee-markt24.de auch noch viele andere Teesorten und Tee-Equipment zu erweben. Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle!

Sonjas Fazit: Die Matcha-Sticks von tee-markt24.de sind eine super Sache, um Matcha einmal kennenzulernen. Eine große Menge wollte ich nämlich vorher nie kaufen, da ich ja nicht wusste, ob es mir schmecken würde. Pur ist Matcha leider auch nicht mein Fall, aber im Gebäck oder mit Milch schmeckt er echt ok. Die Qualität des Produkts ist schon hoch und dafür ist der Preis wirklich gut. Ich kann nur empfehlen, es einfach einmal selber auszuprobieren, denn wie bei allem anderen gilt auch hier: Geschmäcker sind verschieden!


Viele Grüße,

eure Sonja

Freitag, 16. Oktober 2015

Erben Rosé Weine aus dem Haus Langguth

Hallo ihr Lieben,

vor einer ganzen Weile haben wir euch Erben Weißweine aus dem Haus Langguth vorgestellt. Nun wurden wir wieder als Tester ausgewählt, dieses Mal dürfen wir Rosé Weine probieren.



Folgende Weine wurden uns zum Testen zur Verfügung gestellt:
  • Erben Cabernet Sauvignon Rosé Réserve
  • Erben Dornfelder Rosé
  • Erben Landwein Rosé
  • Erben Weißherbst
Wir luden also zu einer kleinen Weinprobe mit gemeinsamen Zwiebelkuchen essen ein. Alle Teilnehmer erhielten einen Fragebogen, auf dem sie ihre Anmerkungen, Gedanken und Bewertungen zum Wein eintragen konnten.

Getestet wird in der Reihenfolge von trocken zu lieblich, so dass wir mit dem Cabernet Sauvignon anfingen. Fast alle Tester fanden diesen Wein sogar eher süß im Geschmack, also von trocken konnte hier eher keine Rede sein. Das Aroma erinnerte an ein wenig Pflaumen. Der Wein passte ganz wunderbar zu unserem Abendessen und wir fanden ihn sehr gut trinkbar.





Als nächstes war der Dornfelder Rosé an der Reihe. Hier hatten wir bereits beim Geruchstest das Gefühl, dass das Aroma des Weines deutlich schwächer ausgeprägt ist. Es strömte kaum Duft aus dem Glas. Und dies fanden wir im Geschackstest dann auch bestätigt. Der Dornfelder fühlte sich trockener an, als zuvor der Cabernet Sauvignon. Wir fanden allerdings auch, dass der Wein dann im Abgang besser schmeckte, als zuvor im Mund. Auf jeden Fall war dies der Wein, den die Testerrunde am wenigsten mochte.

In der nächsten Runde kam der Landwein auf den Tisch. Dieser Wein ist besonders mild und man schmeckt die Süße des Weins schon stark heraus. Er fühlt sich ganz weich auf der Zunge an, was irgendwie dazu führte, dass die Flasche ganz schnell leer war. Es ist ein sehr leichter Wein, den man gerne an einem schönen Sommer- oder Herbstabend trinken möchte. Schon durch seine vergleichsweise bauchige Flasche strahlt dieser Wein irgendwie Gemütlichkeit aus.


Der letzte Wein des Abends war der Weißherbst. Den kannten wir tatsächlich vorher schon und auch vorher hat er uns bereits sehr gut geschmeckt. Auf der Zunge verspürt man beim Trinken ein leichtes Kribbeln. Man merkt aber auch direkt, dass es sich um den süßesten Wein gehandelt hat. Der Weißherbst ist auch ein toller Wein, den man recht schnell wegtrinken kann.


Sonjas Fazit: Insgesamt wieder mal ein lustiger Abend für uns - Wein testen wir ja gerne! Bei uns kommen eigentlich recht selten Rosé-Weine auf den Tisch, aber ich denke, dass sich das nun ändern könnte. Gerade der Weißherbst und der Cabernet Sauvignon sind bei uns sehr gut angekommen und auch der Landwein hat uns geschmeckt. Weniger mochten wir den Dornfelder Rosé. Wie immer ist Weintrinken aber auch absolute Geschmackssache, wie man jetzt schon an 4 Testpersonen festgestellt hat. Aber genau das macht es ja so wunderbar!

Viele Grüße,


eure Sonja