Hallo ihr Naschkatzen,
momentan haben wir wohl eine kleine Glückssträhne, denn schon wieder hat der Paketbote bei uns geklingelt und uns ein Päckchen überreicht. Dieses Mal randvoll gefüllt mit den neuen LEIBNIZ Keks ´n` Cream Choco Keksen. Knackige Kekse und dazwischen Schokolade - genauso lieben wir Kekse! Ob diese das Potenzial haben, auf unsere Lieblingskekse-Liste zu kommen, das wollen wir herausfinden. Dass 3 Packungen Kekse bei uns nicht lange halten, ist dabei ja wohl selbstverständlich.
Auf den ersten Blick wirken die Kekse ein bisschen wie PickUp, die lieben wir ja! Doch der zweite Blick zeigt, dass das nicht der Fall ist. Hätte man ja auch bei der "Cream" im Namen schon drauf schließen können.
Die Kekse sind wirklich knusprig, die Creme dazwischen weich, cremig und ziemlich schokoladig. Die Schokoschicht ist in etwa so dick, wie einer der Kekse, da kann man nicht meckern. Insgesamt ein recht ausgewogenes Paket zwischen Keks und Creme.
Der Leibniz Keks nimmt auch die starke Süße der Creme etwas zurück, so dass dieser Geschmack auch sehr ausgeglichen ist. Von zu süßen Keksen sind wir nämlich kein Fan!
Praktisch finden wir besonders die Verpackungen der Kekse. Diese lassen sich nämlich prima wiederverschließen, also, sollte man doch einmal die Packung nicht leer kriegen. Weniger gut ist allerdings, dass wir fast keinen einzigen ganzen Keks in der Packung gefunden haben. Fast alle waren zerbröselt oder es fehlten die Ecken. Und wir alle wissen ja, dass der Leibniz Keks nur mit allen Zähnen wirklich echt ist! :)
Sonjas Fazit: Ich finde die Keks ´n`Cream Kekse sehr lecker, es ist eine ausgewogene Mischung aus Creme und Keks. Meine Lieblingskekse werden die aber sicherlich nicht, die Position ist schon vergeben! Wir cremige Naschereien mag, wird diese Kekse aber definitiv lieben!
Carinas Fazit: Ich finde die Kekse super lecker. Da ich sowieso ein
absoluter Fan von Doppelkeksen mit Schokoladenfüllung bin, ist dieser Keks
perfekt für mich. Die Creme ist locker und der Keks schön knackig. Eine
perfekte Kombination. Man darf nur nicht erwarten, dass der Keks wie Pick-Up
schmeckt (auch wenn er fast so aussieht).
Viele Grüße,
Sonja & Carina
*Das Produkt wurde uns von Leibniz kostenlos für einen Produkttest
zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und
unvoreingenommene Meinung wieder.*
Das Café - ein Ort zum Klönen, zum Austausch, zum Entspannen und Wohlfühlen - das möchten wir euch hier bei uns auch bieten. Viele Tipps, Ideen und Produkttests warten auf euch! Hereinspaziert und herzlich willkommen im Kleinen Testcafé!
Dienstag, 11. Oktober 2016
Donnerstag, 6. Oktober 2016
SANTE Sofort glättende Augencreme im Test
Hallo ihr Lieben,
ich bin in der vergangenen Woche 30 geworden, ein bisschen hadere ich damit ja schon. Obwohl, man ist ja immer so alt, wie man sich fühlt, oder? Trotzdem werden wohl bald die ersten Fältchen kommen und ich stelle fest, dass sich lange Nächte schon deutlicher in meinem Gesicht abzeichnen und die Haut länger braucht, um sich zu regenerieren.
Praktischerweise darf ich im Moment an einer Testaktion vom Portal Freundin Trendlounge teilnehmen und die Sofort glättende Augencreme von SANTE testen.
Kennt ihr die Marke SANTE schon? Es handelt sich um eine Naturkosmetikmarke, die überwiegend vegane Produkte auf den Markt bringen. Die rein pflanzlichen Öle und Wirkstoffe kommen aus kontrolliert biologischem Anbau. Auch die Verpackungen der Produkte sind umweltschonend produziert.
Die Augencreme enthält Parakresse und den so genannten 3-Teekomplex, die kleine Mimikfältchen schnell glätten soll. Parakresse enthält den Wirkstoff Spilanthol, der das Kollagennetz der Haut unterstützen soll. Der Teekomplex besteht aus Grünem, Weißen und Roibuschtee mit antioxidativer Wirkung. Diese sollen für mehr Hautgeschmeidigkeit sorgen. Die Creme soll die Augenpartie durch feine Schimmerpartikel zum Strahlen bringen.
Morgens und abends nach der Gesichtsreinigung soll man die Augencreme gleichmäßig um die Augenpartie auftragen und sanft einklopfen. Durch das Klopfen wird vermutlich auch die Durchblutung noch etwas angeregt. Wofür man aber Glitzerpartikel vor dem Zu-Bett-gehen braucht, ist uns ein Rätsel. Aber Hauptsache das Produkt zeigt am Ende Wirkung.
Die Creme an sich hat einen leicht beige Farbe. Sie lässt sich durch den kleinen Pumpspender sehr gut dosieren und durch die cremige Konsistenz auch einfach verteilen. Der Preis der Creme liegt bei ca. 12,00 € für 15ml, je nachdem, wo man sie kauft. Schon ein ziemlich stolzer Preis, also mal schauen, was sie so kann!
Wie sich zeigt, ist die Creme deutlich heller als meine Hautfarbe. Das ist normalerweise kein Problem, denn sie sollte ja einziehen und ist dann nicht mehr zu sehen. Das ist hier leider nicht immer der Fall. Wie man auf meiner Hand gut erkennen kann, trocknet die Creme noch während des Auftragens ein und lässt sich dann nicht mehr Verreiben. Auf der Hand, wie auch im Gesicht, bleibt eine helle schimmernde Creme-Schicht zurück. Ich konnte allerdings feststellen, dass dies beim Einreiben weniger der Fall ist. Klopft man tatsächlich, dauert dies etwas länger und die Creme bleibt sichtbar.
Na klar, die Fältchen sind so vielleicht etwas gemindert und die Augenpartie sieht heller aus, aber so ist das eigentlich nicht Sinn der Sache. Bei mir sieht es sogar recht angemalt aus.
Ich habe mich einmal an einem Vorher-Nachher-Bild versucht, was aber so richtig nicht geklappt hat. Das Licht ist doch innerhalb kürzester Zeit ziemlich anders. (oben seht ihr das Vorher-Bild, unten das Nachher-Bild) Aber was man erkennen kann ist eigentlich: nichts. Genau! Man sieht bei mir einfach keinen Unterschied! Die Fältchen sind immer noch da und meine Augenringe sieht man auch noch total. Hat also nicht so richtig funktioniert, zumindest nicht auf die Schnelle.
Dafür ist das Gefühl im Gesicht sehr angenehm. Die Creme kühlt ein wenig und fühlt sich sehr frisch an. Auch den Duft finde ich echt klasse, er erinnert ein wenig an Matcha-Tee. (Ob das der 3-Tee-Komplex ist?) Vielleicht sorgt sie ja auf Dauer für ein besseres Aussehen?
Ich habe das Produkt nun schon eine Weile ausprobiert. Ein dauerhafter Anti-Falten-Effekt ist bei mir jedoch nicht festzustellen. Zum Glück habe ich aber nicht so viele Fältchen, so dass eine leichte Abdeckung noch ziemlich ausreichend ist. Morgens verteile ich die SANTE Augencreme nun direkt rund um meine Augen und nutze danach meine normale Grundierung. Durch die helle Creme wirken die Augenpartien schon heller und man sieht dadurch auch ein wenig wacher aus.
Sonjas Fazit: Ich bin bei dieser Creme hin- und hergerissen, was meine Beurteilung angeht. Für den Preis erwartet man ein Spitzen-Ergebnis, was ich bei mir leider nicht bestätigen kann. Geruch, Konsistenz und das Hautgefühl finde ich aber toll und ich nutze die Sofort glättende Augencreme sehr gerne. Fältchen sind bei mir keine gemindert, durch die helle Creme und die Glitzerpartikel wirken die Augen aber wacher. Von daher ist eine Teilwirkung spürbar.
Ich denke, ich würde das Produkt Leuten mit hellerer Haut und nur sehr leichten Fältchen empfehlen. Wer keine Wunder erwartet, wird hier nicht enttäuscht.
*Das Produkt wurde uns kostenlos für einen Produkttest zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*
ich bin in der vergangenen Woche 30 geworden, ein bisschen hadere ich damit ja schon. Obwohl, man ist ja immer so alt, wie man sich fühlt, oder? Trotzdem werden wohl bald die ersten Fältchen kommen und ich stelle fest, dass sich lange Nächte schon deutlicher in meinem Gesicht abzeichnen und die Haut länger braucht, um sich zu regenerieren.
Praktischerweise darf ich im Moment an einer Testaktion vom Portal Freundin Trendlounge teilnehmen und die Sofort glättende Augencreme von SANTE testen.
Kennt ihr die Marke SANTE schon? Es handelt sich um eine Naturkosmetikmarke, die überwiegend vegane Produkte auf den Markt bringen. Die rein pflanzlichen Öle und Wirkstoffe kommen aus kontrolliert biologischem Anbau. Auch die Verpackungen der Produkte sind umweltschonend produziert.
Die Augencreme enthält Parakresse und den so genannten 3-Teekomplex, die kleine Mimikfältchen schnell glätten soll. Parakresse enthält den Wirkstoff Spilanthol, der das Kollagennetz der Haut unterstützen soll. Der Teekomplex besteht aus Grünem, Weißen und Roibuschtee mit antioxidativer Wirkung. Diese sollen für mehr Hautgeschmeidigkeit sorgen. Die Creme soll die Augenpartie durch feine Schimmerpartikel zum Strahlen bringen.
Morgens und abends nach der Gesichtsreinigung soll man die Augencreme gleichmäßig um die Augenpartie auftragen und sanft einklopfen. Durch das Klopfen wird vermutlich auch die Durchblutung noch etwas angeregt. Wofür man aber Glitzerpartikel vor dem Zu-Bett-gehen braucht, ist uns ein Rätsel. Aber Hauptsache das Produkt zeigt am Ende Wirkung.
Die Creme an sich hat einen leicht beige Farbe. Sie lässt sich durch den kleinen Pumpspender sehr gut dosieren und durch die cremige Konsistenz auch einfach verteilen. Der Preis der Creme liegt bei ca. 12,00 € für 15ml, je nachdem, wo man sie kauft. Schon ein ziemlich stolzer Preis, also mal schauen, was sie so kann!
Wie sich zeigt, ist die Creme deutlich heller als meine Hautfarbe. Das ist normalerweise kein Problem, denn sie sollte ja einziehen und ist dann nicht mehr zu sehen. Das ist hier leider nicht immer der Fall. Wie man auf meiner Hand gut erkennen kann, trocknet die Creme noch während des Auftragens ein und lässt sich dann nicht mehr Verreiben. Auf der Hand, wie auch im Gesicht, bleibt eine helle schimmernde Creme-Schicht zurück. Ich konnte allerdings feststellen, dass dies beim Einreiben weniger der Fall ist. Klopft man tatsächlich, dauert dies etwas länger und die Creme bleibt sichtbar.
Na klar, die Fältchen sind so vielleicht etwas gemindert und die Augenpartie sieht heller aus, aber so ist das eigentlich nicht Sinn der Sache. Bei mir sieht es sogar recht angemalt aus.
Ich habe mich einmal an einem Vorher-Nachher-Bild versucht, was aber so richtig nicht geklappt hat. Das Licht ist doch innerhalb kürzester Zeit ziemlich anders. (oben seht ihr das Vorher-Bild, unten das Nachher-Bild) Aber was man erkennen kann ist eigentlich: nichts. Genau! Man sieht bei mir einfach keinen Unterschied! Die Fältchen sind immer noch da und meine Augenringe sieht man auch noch total. Hat also nicht so richtig funktioniert, zumindest nicht auf die Schnelle.
Dafür ist das Gefühl im Gesicht sehr angenehm. Die Creme kühlt ein wenig und fühlt sich sehr frisch an. Auch den Duft finde ich echt klasse, er erinnert ein wenig an Matcha-Tee. (Ob das der 3-Tee-Komplex ist?) Vielleicht sorgt sie ja auf Dauer für ein besseres Aussehen?
Ich habe das Produkt nun schon eine Weile ausprobiert. Ein dauerhafter Anti-Falten-Effekt ist bei mir jedoch nicht festzustellen. Zum Glück habe ich aber nicht so viele Fältchen, so dass eine leichte Abdeckung noch ziemlich ausreichend ist. Morgens verteile ich die SANTE Augencreme nun direkt rund um meine Augen und nutze danach meine normale Grundierung. Durch die helle Creme wirken die Augenpartien schon heller und man sieht dadurch auch ein wenig wacher aus.
Sonjas Fazit: Ich bin bei dieser Creme hin- und hergerissen, was meine Beurteilung angeht. Für den Preis erwartet man ein Spitzen-Ergebnis, was ich bei mir leider nicht bestätigen kann. Geruch, Konsistenz und das Hautgefühl finde ich aber toll und ich nutze die Sofort glättende Augencreme sehr gerne. Fältchen sind bei mir keine gemindert, durch die helle Creme und die Glitzerpartikel wirken die Augen aber wacher. Von daher ist eine Teilwirkung spürbar.
Ich denke, ich würde das Produkt Leuten mit hellerer Haut und nur sehr leichten Fältchen empfehlen. Wer keine Wunder erwartet, wird hier nicht enttäuscht.
*Das Produkt wurde uns kostenlos für einen Produkttest zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*
Mittwoch, 5. Oktober 2016
Spülmeisterschaft mit Fairy Ultra Plus
Hallo ihr Lieben,
auf den beiden Testportalen For-me-online und trnd sind wir Teil der Fairy Spülmeisterschaft geworden und dürfen Fairy Ultra Plus genauer unter die Lupe nehmen.
Die neue große Fairy Flasche enthält 500ml und ist erst seit August in dieser Größe zu kaufen. Der Preis liegt bei 1,99 €, wenn es im Angebot ist, gibt es das für deutlich weniger.
Bei Fairy Ultra Plus handelt es sich um ein Spülmittelkonzentrat. Das bedeutet, dass es mehr fettlösende Stoffe enthält, als herkömmliche Spülmittel. Dadurch soll sich gerade fettiges Geschirr noch schneller und besser reinigen lassen. Nur ein Spritzer soll genügen, um den Abwasch zu erledigen.
Für den Test bekamen wir nicht nur eine Flasche Fairy zugeschickt, sondern auch Spülschwämme, die wir an unsere Mittester verschenkten. Die Schwämme enthalten in der Mitte ein Loch, durch das man genau die richtige Konzentration Fairy verwendet. Durch den Schwamm läuft das Spülmittel in Windeseile nach draußen und die Teller und Pfannen können ganz leicht abgewischt werden.
Beim Putzen haben wir unter anderem auch das Waschbecken in der Küche mit Fairy ausgewischt. Dabei fällt auf, dass das Edelstahl-Spülbecken hinterher viel sauberer ist, als mit herkömmlichen Spülmitteln. Da bemerkt man den Preis- und Qualitätsunterschied wohl schon.
Den Duft von Fairy ist sehr angenehm, leicht zitronig, aber sehr dezent. Der gefällt uns wirklich gut. Wer da Abwechslung am Waschbecken wünscht, kann auch eine der Duftvarianten von Fairy wählen. Da gibt es von anderen Spülmittelherstellern zwar mehr Auswahl, aber für uns ist das nicht wahnsinnig wichtig.
Eine besondere Herausforderung für das Fairy Spülmittelkonzentrat war die Geburtstagsparty zu Hause: sooo viele Teller, Gläser und vor allem der Raclette-Grill. Würde das alles schnell und leicht zu säubern sein?
Den Raclette-Grill haben wir komplett mit Fairy eingerieben und dann einwirken lassen. Klar, beim Abspülen ist schon so einiger Dreck abgegangen, aber das hätte ein normales Spülmittel vermutlich auch geschafft.
Geschrubbt werden musste die Platte aber auch noch und da verwendeten wir wieder Fairy. Einiges vom Fett ging ganz leicht und einfach ab, beim eingebrannten Fett mussten wir aber richtig kratzen, das schaffte auch das Konzentrat nicht mehr. Die Teller und Gläser waren auch alle schnell gespült, da hat uns aber zum Glück auch die Spülmaschine geholfen!
Aber auch das größte Chaos ist irgendwann beseitigt und die Küche ist wieder sauber. Da bleibt dann direkt noch etwas Zeit, einen Blogbericht zum Thema Fairy zu verfassen. :)
Sonjas Fazit: Ich bin von der Wirkung von Fairy durchaus angetan. Fett lässt sich sehr leicht lösen und unsere Anrichten glänzen viel mehr als vorher. Preislich ist es deutlich günstiger, als ich bei einem Markenprodukt angenommen hatte. Ich kann mir durchaus vorstellen, Fairy wieder zu kaufen, auch wenn ich sonst nie Marken-Spülmittel verwende. Abgeschreckt hatte mich bislang allerdings auch eher der Preis, was hier gar nicht so schlimm ist.
Carinas Fazit: Auch ich durfte Fairy testen. Und während unsere Mama von dem Spülmittel schwärmt, habe ich es tatsächlich zum ersten Mal ausprobieren können. Ich bin von der Spülkraft durchaus überzeugt, ob es jetzt allerdings so viel mehr schafft, als die Discounter-Spülmittel habe ich so richtig nicht testen können. Duft und Reinigungskraft gefallen mir aber sehr gut, so dass ich das durchaus wieder kaufen würde!
*Das Produkt wurde uns kostenlos für einen Produkttest zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*
auf den beiden Testportalen For-me-online und trnd sind wir Teil der Fairy Spülmeisterschaft geworden und dürfen Fairy Ultra Plus genauer unter die Lupe nehmen.
Die neue große Fairy Flasche enthält 500ml und ist erst seit August in dieser Größe zu kaufen. Der Preis liegt bei 1,99 €, wenn es im Angebot ist, gibt es das für deutlich weniger.
Bei Fairy Ultra Plus handelt es sich um ein Spülmittelkonzentrat. Das bedeutet, dass es mehr fettlösende Stoffe enthält, als herkömmliche Spülmittel. Dadurch soll sich gerade fettiges Geschirr noch schneller und besser reinigen lassen. Nur ein Spritzer soll genügen, um den Abwasch zu erledigen.
Für den Test bekamen wir nicht nur eine Flasche Fairy zugeschickt, sondern auch Spülschwämme, die wir an unsere Mittester verschenkten. Die Schwämme enthalten in der Mitte ein Loch, durch das man genau die richtige Konzentration Fairy verwendet. Durch den Schwamm läuft das Spülmittel in Windeseile nach draußen und die Teller und Pfannen können ganz leicht abgewischt werden.
Beim Putzen haben wir unter anderem auch das Waschbecken in der Küche mit Fairy ausgewischt. Dabei fällt auf, dass das Edelstahl-Spülbecken hinterher viel sauberer ist, als mit herkömmlichen Spülmitteln. Da bemerkt man den Preis- und Qualitätsunterschied wohl schon.
Den Duft von Fairy ist sehr angenehm, leicht zitronig, aber sehr dezent. Der gefällt uns wirklich gut. Wer da Abwechslung am Waschbecken wünscht, kann auch eine der Duftvarianten von Fairy wählen. Da gibt es von anderen Spülmittelherstellern zwar mehr Auswahl, aber für uns ist das nicht wahnsinnig wichtig.
Eine besondere Herausforderung für das Fairy Spülmittelkonzentrat war die Geburtstagsparty zu Hause: sooo viele Teller, Gläser und vor allem der Raclette-Grill. Würde das alles schnell und leicht zu säubern sein?
Den Raclette-Grill haben wir komplett mit Fairy eingerieben und dann einwirken lassen. Klar, beim Abspülen ist schon so einiger Dreck abgegangen, aber das hätte ein normales Spülmittel vermutlich auch geschafft.
Geschrubbt werden musste die Platte aber auch noch und da verwendeten wir wieder Fairy. Einiges vom Fett ging ganz leicht und einfach ab, beim eingebrannten Fett mussten wir aber richtig kratzen, das schaffte auch das Konzentrat nicht mehr. Die Teller und Gläser waren auch alle schnell gespült, da hat uns aber zum Glück auch die Spülmaschine geholfen!
Aber auch das größte Chaos ist irgendwann beseitigt und die Küche ist wieder sauber. Da bleibt dann direkt noch etwas Zeit, einen Blogbericht zum Thema Fairy zu verfassen. :)
Sonjas Fazit: Ich bin von der Wirkung von Fairy durchaus angetan. Fett lässt sich sehr leicht lösen und unsere Anrichten glänzen viel mehr als vorher. Preislich ist es deutlich günstiger, als ich bei einem Markenprodukt angenommen hatte. Ich kann mir durchaus vorstellen, Fairy wieder zu kaufen, auch wenn ich sonst nie Marken-Spülmittel verwende. Abgeschreckt hatte mich bislang allerdings auch eher der Preis, was hier gar nicht so schlimm ist.
Carinas Fazit: Auch ich durfte Fairy testen. Und während unsere Mama von dem Spülmittel schwärmt, habe ich es tatsächlich zum ersten Mal ausprobieren können. Ich bin von der Spülkraft durchaus überzeugt, ob es jetzt allerdings so viel mehr schafft, als die Discounter-Spülmittel habe ich so richtig nicht testen können. Duft und Reinigungskraft gefallen mir aber sehr gut, so dass ich das durchaus wieder kaufen würde!
*Das Produkt wurde uns kostenlos für einen Produkttest zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*
Montag, 3. Oktober 2016
ReFruit Smoothie-Fruchtpulver im Test
Hallo ihr Lieben,
frische Smoothies sind doch etwas Wunderbares! Leckeres, püriertes Obst, Früchte der Saison, ein wenig Fantasie - diese Zutaten ergeben meist die leckersten Fruchtsaftpürees. Doch es geht auch anders - und noch viel schneller, als man Früchte geschnippelt und in den Mixer geworfen hat. Denn das ist ja meistens wirklich der lästige Teil an der Smoothie-Mixerei - kaufen, schnippeln, mixen, putzen. Ob es tatsächlich eine Alternative gibt und wie die schmeckt, verraten wir euch heute.
Durch das Produkttestportal Kjero dürfen wir ReFruit testen, ein Smoothie-Fruchtpulver, mit dem man blitzschnell und ohne Mixer frische Smoothies mixen können soll.
ReFruit wird in einer 300g Dose geliefert und ist derzeit in den Sorten Beeren-Mix (ReBoost) und Mango-Mix (Relax) erhältlich. Bei Amazon kostet die Dose 29,90 € und sie soll für etwa 10 Smoothies reichen. Fast 3,00 € für einen Smoothie? Ein stolzer Preis und wir sind gespannt, ob dieser sich rechtfertigt.
In den Dosen befinden sich 2kg frisches Obst in gefriergetrockneter Form. Durch Zugabe von Wasser erhält man dann wieder einen fruchtigen Smoothie. Alternativ kann man es auch mit Milch zu einem Shake verarbeiten oder ins Müsli streuen.
ReFruit soll ohne Zusatz von Konservierungsstoffen oder Zugabe von Zucker auskommen und ist vegan. Klingt alles ziemlich gut, aber schmeckt es auch? Wir sind gespannt!
Nach kurzer Zeit kam das Smoothie-Pulver bei uns an. Beim Öffnen der Verpackung strömte uns ein unglaublich süßer, intensiver Duft nach Früchten aus der Dose. Ob künstlich oder nicht, konnte man noch nicht so richtig sagen. Auf jeden Fall sehr fruchtig und frisch. Nur 30g des Produkts sollen nun mit 200ml Wasser einen leckeren Smoothie ergeben. Alternativ natürlich auch mit Milch.
Auffällig ist gleich, wie viel Pulver man verwendet. Die Dose ist ziemlich schnell leer, wenn man ReFruit häufiger trinkt. Wir vermischten das Pulver zunächst mit ein wenig Wasser, rührten es kräftig um und füllten dann das Glas auf. So bildeten sich keine Klumpen. Im Gegenteil, der Smoothie war sogar recht flüssig, manchem bestimmt zu flüssig, aber das lässt sich anpassen, je nachdem wie viel Pulver man einrührt.
Wie bei einem "echt" Fruchtpürree gab es hier jede Menge Himbeer- und Erdbeerkerne. Daran kann man wohl erkennen, dass es sich wirklich um echte Früchte handelt.
Tatsächlich sollte man nach Öffnen der Packung das Pulver innerhalb von 2 Wochen verbrauchen.
Doch nun zum Geschmackstest: der ReFruit Smoothie schmeckt wirklich wie ein Pürree aus verschiedenen roten Früchten. Zwar schmeckt er auch ziemlich süß, aber auf keinen Fall künstlich süß. Das Ergebnis hat uns wirklich überrascht, denn tatsächlich waren wir sehr skeptisch, was den Geschmack des Pulver-Smoothies angeht. Besonders hat man das Gefühl, die dunklen Früchte herauszuschmecken. Der Smoothie ist zwar wirklich süß, aber die Süße schmeckt kein bisschen künstlich. Etwas kauen muss dann auch gleich, so wie bei einem frisch pürierten Getränk.
Natürlich mussten wir die Milchshake-Variante auch gleich testen! Dazu haben wir das Pulver mit der Milch im Shaker zubereitet, da die Milchvariante etwas dickflüssiger ist. Hatte dazu noch den Vorteil, dass sich die Kerne im Getränk besser verteilen und man nicht immer auf Obstkernen herumbeißt. Den Milchshake solltet ihr unbedingt auch ausprobieren! Es schmeckt viel intensiver, aber weniger süß, richtig lecker!
Nicht ganz so der Knaller war die Variante mit Buttermilch, da hatte sie selbst einen zu intensiven Eigengeschmack und das Smoothie-Pulver ist einfach untergegangen.
Wir wären nicht wir, wenn wir uns nicht irgendwas ausdenken würden, was man sonst so mit dem Pulver anstellen kann. Wir entschieden uns für Muffins, denn in der Tiefkühltruhe lagerten noch ein paar Johannisbeeren. Johannisbeeren-ReFruit-Muffins klang uns nach einer recht vernünftigen Kombination.
Hier kommt das Rezept für euch:
Zunächst das Ei mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Anschließend mit Buttermilch und Öl verquirlen. An dieser Stelle das Smoothiepulver unterrühren, so dass sich alles vollständig auflöst. Nun wird das Mehl dazu getan. Zum Schluss hebt ihr die Johannisbeeren unter. Dann werden die Muffins bei 200° Ober-/Unterhitze für 20 Minuten gebacken. Erscheint euch der Teig vor dem Förmchen-Befüllen zu feste, gebt ruhig noch etwas Milch und Öl dazu. Durch das Pulver wird der Teig schon etwas trockener.
Sonjas Fazit: Ich habe ja nicht so recht geglaubt, dass ein Smoothie aus Pulver gut schmecken kann. Tatsächlich habe ich erst an dem Test teilgenommen, weil ich neugierig war und mich die vielen positiven Bewertungen so überrascht haben, das konnte ich gar nicht glauben. Doch ich musste mich vom Gegenteil überzeugen. ReFruit schmeckt tatsächlich wie ein richtiger, frischer Smoothie und ist superschnell fertig. Noch besser als die Mischung mit Wasser schmeckt mir allerdings der Milchshake, dazu noch eine Kugel Eis und fertig ist ein guter Sommerdrink!
Ein tolles Produkt und eine gute Idee! Mein einziger Makel ist ganz klar der Preis, rechnet man es auf ein Glas Smoothie herunter, so ist es schon ziemlich teuer. Aber lecker ist mein ReFruit Smoothie allemal!
Carinas Fazit: Ich bin leider nicht überzeugt von ReFruit. Mir ist der Smoothie zu wässrig, ich mag lieber ganz normale, richtige Smoothies. Für das Geld muss ich schon komplett vom Produkt überzeugt sein, was hier nicht der Fall ist.
Viele Grüße,
eure Sonja & Carina
frische Smoothies sind doch etwas Wunderbares! Leckeres, püriertes Obst, Früchte der Saison, ein wenig Fantasie - diese Zutaten ergeben meist die leckersten Fruchtsaftpürees. Doch es geht auch anders - und noch viel schneller, als man Früchte geschnippelt und in den Mixer geworfen hat. Denn das ist ja meistens wirklich der lästige Teil an der Smoothie-Mixerei - kaufen, schnippeln, mixen, putzen. Ob es tatsächlich eine Alternative gibt und wie die schmeckt, verraten wir euch heute.
Durch das Produkttestportal Kjero dürfen wir ReFruit testen, ein Smoothie-Fruchtpulver, mit dem man blitzschnell und ohne Mixer frische Smoothies mixen können soll.
ReFruit wird in einer 300g Dose geliefert und ist derzeit in den Sorten Beeren-Mix (ReBoost) und Mango-Mix (Relax) erhältlich. Bei Amazon kostet die Dose 29,90 € und sie soll für etwa 10 Smoothies reichen. Fast 3,00 € für einen Smoothie? Ein stolzer Preis und wir sind gespannt, ob dieser sich rechtfertigt.
In den Dosen befinden sich 2kg frisches Obst in gefriergetrockneter Form. Durch Zugabe von Wasser erhält man dann wieder einen fruchtigen Smoothie. Alternativ kann man es auch mit Milch zu einem Shake verarbeiten oder ins Müsli streuen.
ReFruit soll ohne Zusatz von Konservierungsstoffen oder Zugabe von Zucker auskommen und ist vegan. Klingt alles ziemlich gut, aber schmeckt es auch? Wir sind gespannt!
Nach kurzer Zeit kam das Smoothie-Pulver bei uns an. Beim Öffnen der Verpackung strömte uns ein unglaublich süßer, intensiver Duft nach Früchten aus der Dose. Ob künstlich oder nicht, konnte man noch nicht so richtig sagen. Auf jeden Fall sehr fruchtig und frisch. Nur 30g des Produkts sollen nun mit 200ml Wasser einen leckeren Smoothie ergeben. Alternativ natürlich auch mit Milch.
Auffällig ist gleich, wie viel Pulver man verwendet. Die Dose ist ziemlich schnell leer, wenn man ReFruit häufiger trinkt. Wir vermischten das Pulver zunächst mit ein wenig Wasser, rührten es kräftig um und füllten dann das Glas auf. So bildeten sich keine Klumpen. Im Gegenteil, der Smoothie war sogar recht flüssig, manchem bestimmt zu flüssig, aber das lässt sich anpassen, je nachdem wie viel Pulver man einrührt.
Wie bei einem "echt" Fruchtpürree gab es hier jede Menge Himbeer- und Erdbeerkerne. Daran kann man wohl erkennen, dass es sich wirklich um echte Früchte handelt.
Tatsächlich sollte man nach Öffnen der Packung das Pulver innerhalb von 2 Wochen verbrauchen.
Doch nun zum Geschmackstest: der ReFruit Smoothie schmeckt wirklich wie ein Pürree aus verschiedenen roten Früchten. Zwar schmeckt er auch ziemlich süß, aber auf keinen Fall künstlich süß. Das Ergebnis hat uns wirklich überrascht, denn tatsächlich waren wir sehr skeptisch, was den Geschmack des Pulver-Smoothies angeht. Besonders hat man das Gefühl, die dunklen Früchte herauszuschmecken. Der Smoothie ist zwar wirklich süß, aber die Süße schmeckt kein bisschen künstlich. Etwas kauen muss dann auch gleich, so wie bei einem frisch pürierten Getränk.
Natürlich mussten wir die Milchshake-Variante auch gleich testen! Dazu haben wir das Pulver mit der Milch im Shaker zubereitet, da die Milchvariante etwas dickflüssiger ist. Hatte dazu noch den Vorteil, dass sich die Kerne im Getränk besser verteilen und man nicht immer auf Obstkernen herumbeißt. Den Milchshake solltet ihr unbedingt auch ausprobieren! Es schmeckt viel intensiver, aber weniger süß, richtig lecker!
Nicht ganz so der Knaller war die Variante mit Buttermilch, da hatte sie selbst einen zu intensiven Eigengeschmack und das Smoothie-Pulver ist einfach untergegangen.
Wir wären nicht wir, wenn wir uns nicht irgendwas ausdenken würden, was man sonst so mit dem Pulver anstellen kann. Wir entschieden uns für Muffins, denn in der Tiefkühltruhe lagerten noch ein paar Johannisbeeren. Johannisbeeren-ReFruit-Muffins klang uns nach einer recht vernünftigen Kombination.
Hier kommt das Rezept für euch:
200g rote Johannisbeeren (oder andere Beerenfrüchte)
1 Ei
125g brauner Rohrzucker
1/2 Päckchen Vanillezucker
2 EL ReFruit Smoothiepulver
150ml Buttermilch
6 EL Pflanzenöl
250g Mehl
1/2 TL Backpulver
Zunächst das Ei mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Anschließend mit Buttermilch und Öl verquirlen. An dieser Stelle das Smoothiepulver unterrühren, so dass sich alles vollständig auflöst. Nun wird das Mehl dazu getan. Zum Schluss hebt ihr die Johannisbeeren unter. Dann werden die Muffins bei 200° Ober-/Unterhitze für 20 Minuten gebacken. Erscheint euch der Teig vor dem Förmchen-Befüllen zu feste, gebt ruhig noch etwas Milch und Öl dazu. Durch das Pulver wird der Teig schon etwas trockener.
Sonjas Fazit: Ich habe ja nicht so recht geglaubt, dass ein Smoothie aus Pulver gut schmecken kann. Tatsächlich habe ich erst an dem Test teilgenommen, weil ich neugierig war und mich die vielen positiven Bewertungen so überrascht haben, das konnte ich gar nicht glauben. Doch ich musste mich vom Gegenteil überzeugen. ReFruit schmeckt tatsächlich wie ein richtiger, frischer Smoothie und ist superschnell fertig. Noch besser als die Mischung mit Wasser schmeckt mir allerdings der Milchshake, dazu noch eine Kugel Eis und fertig ist ein guter Sommerdrink!
Ein tolles Produkt und eine gute Idee! Mein einziger Makel ist ganz klar der Preis, rechnet man es auf ein Glas Smoothie herunter, so ist es schon ziemlich teuer. Aber lecker ist mein ReFruit Smoothie allemal!
Carinas Fazit: Ich bin leider nicht überzeugt von ReFruit. Mir ist der Smoothie zu wässrig, ich mag lieber ganz normale, richtige Smoothies. Für das Geld muss ich schon komplett vom Produkt überzeugt sein, was hier nicht der Fall ist.
Viele Grüße,
eure Sonja & Carina
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