Hallo ihr Lieben,
mittlerweile findet man sie überall in Supermärkten oder im Internet - Cashback-Aktionen oder Rabattcoupons mit denen man beim Einkaufen praktischerweise Geld sparen kann. Aber funktioniert das wirklich? Wie viel Geld kann man wirklich sparen? Wir haben es getestet und möchten euch die unterschiedlichen Geldspar-Varianten vorstellen.
Cashback
Bei dieser Spar-Variante erhaltet ihr für Produkte das komplette Geld zurück. Manchmal, wenn es sich um sehr teure Produkte handelt, gibt es einen Teil des Geldes wieder. Doch wie funktioniert das eigentlich? Wichtig ist, dass man sich zunächst im Internet heraussucht, für welche Produkte man Geld zurückerhält. Häufig finden sich dort Waschmittel, Shampoos, Tiernahrung, aber auch Lebensmittel. Wer flexibel und nicht auf eine Marke festgelegt ist, kann hier das eine oder andere Produkte entdecken. Eine ausführliche Liste findet sich zum Beispiel beim Verbraucherportal Sparwelt.
Und dann sollte man sich ebenfalls genau anschauen, unter welchen Bedingungen man Geld zurückerstattet bekommt. Häufig muss es dazu nämlich ein Produkt mit Aktionssticker sein, diese sind nicht immer überall verfügbar. Außerdem sollte man vorher notieren, ob man ein Foto des Kassenbons hochladen oder diesen per Post einsenden muss. Hat man nämlich mehrere Produkte für den Briefversand, sollte man sich an der Kasse mehrere Bons geben lassen. Das Porto gibt es übrigens meist zurückerstattet.
Hat man all diese Tipps beachtet, steht dem Cashback-Shopping nichts mehr im Weg. Allerdings sucht man sich manchmal einen Wolf im Supermarkt - schließlich muss es wirklich genau das Produkt sein.
Doch manchmal kann sich das richtig lohnen: die auf dem Foto oben abgebildeten Produkte gab es alle umsonst - und hier haben wir nichts gekauft, was wir nicht auch benutzen würden.
Eine Sache geben wir noch zu bedenken: reicht ihr Bons ein, so gebt ihr natürlich eure Daten wie Adresse, manchmal Geburtsdatum und natürlich Informationen zu eurem Shoppingverhalten sowie eure Kontonummer heraus. Stört euch das nicht, ist Cashback-Shopping eine tolle Variante, um günstig an Markenprodukte zu kommen. Vorsicht: es macht übrigens süchtig!!!
Geld-zurück-Garantie
Hierbei handelt es sich ebenfalls um eine Variante des Cashback-Einkaufens. Dabei gibt es nicht in jedem Fall das Geld zurück, sondern nur bei Nichtgefallen. Man muss sich also eine Begründung ausdenken, warum einem das Produkt nicht gefallen oder geschmeckt hat. Das haben wir uns zunächst nicht getraut, aber auch hierbei haben wir nur positive Erfahrungen gemacht und unser Geld tatsächlich zurückerhalten. Man sollte sich nur eine gute Begründung einfallen lassen und höflich schreiben, warum das Produkt nicht gefallen hat.
Rabatt-Coupons
Neulich haben wir einen Bericht über eine Familie im Fernsehen gesehen, die über Rabatt-Coupons angeblich 200 - 300 € im Monat spart - zu Hause gab es bei denen auch ein Riesenlager mit Kram. So viel sparen? So viel geben wir im Monat nicht mal aus! Dennoch wollten wir wissen, was man eigentlich sparen kann, denn in Supermärkten, im Internet oder in Apps von vielen Shops findet man immer wieder Rabattcoupons, mit denen man deutlich weniger, als den regulären Preis bezahlt. Gesagt, gesucht und Google spuckte uns eine überschaubare Liste an Coupons aus, die man einfach ausdruckt, ausschneidet und in den Supermarkt mitnimmt. Die meisten sind nur einmal pro Einkauf gültig, kauft man das Produkt aber häufiger, kann man auch mehrere Rabattmarken drucken. Viele der angebotenen Coupons waren für uns schlichtweg uninteressant, aber wir entdeckten 4 Stück, die wir mit zum Einkaufen nahmen. An der Kasse erhielten wir zunächst einen blöden Kommentar vom Kassierer, ob wir dort arbeiten würden und dass das Kopieren von Bons verboten sei. Nachdem wir versichterten, dass diese alle heute frisch aus dem Internet gedruckt sein, zog er sie über den Scanner und siehe da - alle gekauften Produkten wurden wie gewünscht rabattiert. Unter anderem kauften wir Milka-Schokolade, McCain Rösti und einen Starbucks Eiskaffee. Gesamtersparnis: noch einmal rund 7% auf die Einkaufssumme.
Hier zeigte sich jedoch deutlich, dass die gekauften Produkte allesamt Dinge sind, die wir sonst nicht kaufen würden. Die kleine Flasche von Starbucks kostete regulär 1,89 €. Abzüglich des Coupons lag der Preis immer noch bei 1,19 € - da kosten die meisten Eiskaffees im Kühlregal ohnehin schon weniger.
Kann man dann von sparen sprechen? Wenn ich unbedingt dieses Produkt haben möchte, dann ist es natürlich alleman günstiger. Schaue ich nach Alternativen, kann der Einkauf einfach ohne jegliche Rabattierung günstiger sein.
Die Coupons-Sparerei soll sich angeblich sogar noch steigern lassen, ins so genannte Extrem-Couponing! Nämlich dann, wenn ein Produkt ohnehin im Angebot ist und man dann noch seinen Coupon einsetzt. So soll man angeblich das Wunschprodukt komplett gratis erhalten. So ganz glauben wollen wir das nicht, haben es aber auch noch nicht ausprobiert. Häufig steht auf den Coupons nämlich drauf, dass diese nicht mit Rabatten kombinierbar sind. Bei nächster Gelegenheit wird aber genau das einmal ausprobiert!
Fazit: Man mag von Cashback und Coupons halten was man möchte, an gewissen Punkten lässt es sich definitiv sparen. Gerade wenn es das Produkt völlig umsonst gibt! Da lohnt sich Bevorratung auf jeden Fall. Couponing müssen wir einfach weiter beobachten, aber insgesamt denken wir, dass es sich nur dann lohnt, wenn man genau dieses Produkt benötigt oder haben möchte. Sonst sind Handelsmarken oder Angebote einfach günstiger.
Eines spart man definitiv nicht: ZEIT! Denn von der muss man eine ganze Menge investieren. Angebote vergleichen, Coupons suchen, drucken, ausschneiden. Dann zum Supermarkt fahren in dem es das Produkt gibt, eventuell sogar mehrere ansteuern und anschließend natürlich Foto vom Bon machen, auf Webseiten hochladen, Daten eingeben. Das kostet Zeit und da muss jeder selber wissen, ob er diese investieren möchte.
Wir können in jedem Fall empfehlen, das ganze einmal auszuprobieren. Spaß macht es auf jeden Fall und im Laufe der Zeit kommt da schon ein großer Einkauf in Cash wieder aufs Konto zurück und bessert die Haushaltskasse auf.
Wir freuen uns auf eure Tipps, Anregungen und Meinungen zum Cashback-Shopping!
Viele Grüße,
eure Sonja & Carina
Das Café - ein Ort zum Klönen, zum Austausch, zum Entspannen und Wohlfühlen - das möchten wir euch hier bei uns auch bieten. Viele Tipps, Ideen und Produkttests warten auf euch! Hereinspaziert und herzlich willkommen im Kleinen Testcafé!
Samstag, 28. Mai 2016
Freitag, 27. Mai 2016
Training bei Mrs. Sporty
Hallo ihr Lieben,
kennt ihr ihn auch, den inneren Schweinehund? Und fällt es euch auch manchmal ziemlich schwer, diesen zu bekämpfen? Falls ihr euch gedacht habt, dass etwas Sport nicht schaden könnte, dann möchten wir euch heute einmal wieder ein Trainingskonzept vorstellen.
Ich trainiere seit einigen Jahren bei Mrs. Sporty, einem Fitnessstudio alleine für Frauen. Was das Besondere am Training bei Mrs. Sporty ist, möchten wir euch heute vorstellen. Ich bin Mitglied in einem Studio in Essen-Holsterhausen und versuche, so regelmäßig wie es geht, vorbeizuschauen. Das klappt leider nicht immer, da das Studio meistens um 20 Uhr schließt und ich oftmals erst spät von der Arbeit komme.
Das Training wird in Form eines Zirkeltrainings absolviert, bei dem sich Fitnessgeräte und Zwischenübungen, die meistens auf einem Stepper oder einer Bodenplatte stattfinden, abwechseln. Die Geräte sind in meinem Studio hydraulisch, so dass das Gerät nicht immer neu mit Gewichten einstellen muss, sondern den Widerstand durch die Geschwindigkeit der Übungen verstärken kann. Jede Übung wird jeweils 40 Sekunden ausgeübt, dann wechselt man die Station.
Auf den Zwischenstationen werden dann wöchentlich wechselnde Übungen für alle Muskelgruppen ausgeführt. Hier kann man auch mal Hilfe eines Gymnastikballs, eines Wackelbretts oder eines Flexibars bekommen. Durch die wechselnden Übungen wird das Training abwechslungsreicher. Die Übungen werden normalerweise vorgegeben, es ist aber auch durchaus möglich, sich individuelle Übungen erstellen zu lassen, wenn man spezielle Muskelgruppen trainieren möchte oder etwas nicht kann. Jede Besucherin kann in der für sie passenden Geschwindigkeit trainieren.
In Sonderzirkeln kann man sich immer wieder auspowern und spezielle Zonen trainieren, wie zum Beispiel Bauch-Beine-Po. Die sind auch meistens richtig anstrengend!
Bei regelmäßigen Check-Ups wird geprüft, wie sich das Training auf den Körper auswirkt. So werden auf Wunsch Gewicht, Körperfettanteil sowie der Umfang von Taille, Bauch, Oberschenkeln und Oberarmen gemessen. War ich regelmäßig trainieren, hat man bei mir ziemlich schnell Ergebnisse gesehen.
Zugegeben, das Studio ist nicht billig, vergleicht man es beispielsweise mit McFit oder ähnlichen Muckibuden. Das Training kostet 39,99 € pro Monat, ich zahle sogar 49,99 €. Dafür habe ich die Möglichkeit, zum nächsten Monat zu kündigen. Eine einmalige Aufnahmegebühr von 99,00 € zahlt man ganz zu Beginn. Diese kann man sich aber immer mal wieder sparen, da bietet Mrs. Sporty ab und zu einmal Aktionen an. Dafür bekommt ihr aber auch eine deutlich persönlichere Betreuung, als in großen Studios. Eine der Trainerinnen ist immer im Zirkel und unterstützt bei den Übungen oder korrigiert. So wird vermieden, das falsch trainiert wird. Diese Sorge habe ich nämlich, wenn ich ziemlich alleine auf für mich unbekannten Geräten trainiere.
Bei Mrs. Sporty habt ihr aber die Möglichkeit, neben dem Training auch an einer Ernährungsberatung teilzunehmen. Hierbei handelt es sich um keine Diät, sondern eine langfristige Ernährungsumstellung. Dabei steht eine Ernährung mit reichlich Gemüse, Obst und Milchprodukten im Vordergrund. Wie das Programm genau funktioniert, kann ich leider nicht sagen, da ich mich damit noch nicht näher befasst habe. Solltet ihr aber etwas darüber erfahren wollen, finde ich es gerne für euch heraus.
Für mich ist das Gute, dass in meinem Fitnessstudio keine Männer trainieren. Ich bin jetzt nicht gerade unsportlich und muss mich für meine Figur nicht schämen, aber ich weiß, dass es vielen Frauen so geht. Bei Mrs. Sporty wird auf jeden Fall nicht geglotzt und es erwarten euch auch keine doofen Kommentare. So viel ist sicher! Auch die Trainerinnen sind alles Mädels, auch da muss niemandem etwas unangenehm sein.
Diese unterstützen auch sehr viel, zeigen die Übungen auch gerne zum x-ten Mal und versuchen zu motivieren. Die Mädels in meinem Studio verdienen definitiv ein großes Lob!
Weniger gut finde ich manchmal, dass es bei Mrs. Sporty keine Duschen gibt. Aber mir macht das meistens auch nicht so viel aus, da ich danach direkt nach Hause fahre. Des Weiteren sind die Öffnungszeiten für mich nicht gut passend, aber das ist von Club zu Club verschieden und hängt ja gleichzeitig auch von euren Arbeitszeiten ab, ob es passt oder nicht. Eine Umkleidemöglichkeit ist in meinem Studio aber durchaus vorhanden.
Derzeit habt ihr die Möglichkeit, Mrs. Sporty zu testen und an der Aktion "3 Kilo weg in 3 Monaten" teilzunehmen. Wird das Training konsequent umgesetzt und zeigen sich keine Erfolge in dieser Zeit, erhaltet ihr als Neu-Mitglied 50,00 € erstattet. Informationen zum Programm erhaltet ihr bei dem Mrs. Sporty Studio in eurer Nähe oder auf der Website.
Ich kann es in jedem Fall empfehlen, euch das Training einmal anzuschauen. Ob die Trainingsart etwas für euch ist, müsst ihr selbst entscheiden. Es hat auf jedem Fall mit dem klassichen "Pumpen" in einem Fitnessstudio nichts zu tun und eignet sich daher auch wirklich für Sportanfänger und weniger fitte Sportler. Fit werdet ihr allemal!
Viel Erfolg und keep fit!
Eure Sonja
kennt ihr ihn auch, den inneren Schweinehund? Und fällt es euch auch manchmal ziemlich schwer, diesen zu bekämpfen? Falls ihr euch gedacht habt, dass etwas Sport nicht schaden könnte, dann möchten wir euch heute einmal wieder ein Trainingskonzept vorstellen.
Ich trainiere seit einigen Jahren bei Mrs. Sporty, einem Fitnessstudio alleine für Frauen. Was das Besondere am Training bei Mrs. Sporty ist, möchten wir euch heute vorstellen. Ich bin Mitglied in einem Studio in Essen-Holsterhausen und versuche, so regelmäßig wie es geht, vorbeizuschauen. Das klappt leider nicht immer, da das Studio meistens um 20 Uhr schließt und ich oftmals erst spät von der Arbeit komme.
Das Training wird in Form eines Zirkeltrainings absolviert, bei dem sich Fitnessgeräte und Zwischenübungen, die meistens auf einem Stepper oder einer Bodenplatte stattfinden, abwechseln. Die Geräte sind in meinem Studio hydraulisch, so dass das Gerät nicht immer neu mit Gewichten einstellen muss, sondern den Widerstand durch die Geschwindigkeit der Übungen verstärken kann. Jede Übung wird jeweils 40 Sekunden ausgeübt, dann wechselt man die Station.
Auf den Zwischenstationen werden dann wöchentlich wechselnde Übungen für alle Muskelgruppen ausgeführt. Hier kann man auch mal Hilfe eines Gymnastikballs, eines Wackelbretts oder eines Flexibars bekommen. Durch die wechselnden Übungen wird das Training abwechslungsreicher. Die Übungen werden normalerweise vorgegeben, es ist aber auch durchaus möglich, sich individuelle Übungen erstellen zu lassen, wenn man spezielle Muskelgruppen trainieren möchte oder etwas nicht kann. Jede Besucherin kann in der für sie passenden Geschwindigkeit trainieren.
In Sonderzirkeln kann man sich immer wieder auspowern und spezielle Zonen trainieren, wie zum Beispiel Bauch-Beine-Po. Die sind auch meistens richtig anstrengend!
Bei regelmäßigen Check-Ups wird geprüft, wie sich das Training auf den Körper auswirkt. So werden auf Wunsch Gewicht, Körperfettanteil sowie der Umfang von Taille, Bauch, Oberschenkeln und Oberarmen gemessen. War ich regelmäßig trainieren, hat man bei mir ziemlich schnell Ergebnisse gesehen.
Zugegeben, das Studio ist nicht billig, vergleicht man es beispielsweise mit McFit oder ähnlichen Muckibuden. Das Training kostet 39,99 € pro Monat, ich zahle sogar 49,99 €. Dafür habe ich die Möglichkeit, zum nächsten Monat zu kündigen. Eine einmalige Aufnahmegebühr von 99,00 € zahlt man ganz zu Beginn. Diese kann man sich aber immer mal wieder sparen, da bietet Mrs. Sporty ab und zu einmal Aktionen an. Dafür bekommt ihr aber auch eine deutlich persönlichere Betreuung, als in großen Studios. Eine der Trainerinnen ist immer im Zirkel und unterstützt bei den Übungen oder korrigiert. So wird vermieden, das falsch trainiert wird. Diese Sorge habe ich nämlich, wenn ich ziemlich alleine auf für mich unbekannten Geräten trainiere.
Bei Mrs. Sporty habt ihr aber die Möglichkeit, neben dem Training auch an einer Ernährungsberatung teilzunehmen. Hierbei handelt es sich um keine Diät, sondern eine langfristige Ernährungsumstellung. Dabei steht eine Ernährung mit reichlich Gemüse, Obst und Milchprodukten im Vordergrund. Wie das Programm genau funktioniert, kann ich leider nicht sagen, da ich mich damit noch nicht näher befasst habe. Solltet ihr aber etwas darüber erfahren wollen, finde ich es gerne für euch heraus.
Für mich ist das Gute, dass in meinem Fitnessstudio keine Männer trainieren. Ich bin jetzt nicht gerade unsportlich und muss mich für meine Figur nicht schämen, aber ich weiß, dass es vielen Frauen so geht. Bei Mrs. Sporty wird auf jeden Fall nicht geglotzt und es erwarten euch auch keine doofen Kommentare. So viel ist sicher! Auch die Trainerinnen sind alles Mädels, auch da muss niemandem etwas unangenehm sein.
Diese unterstützen auch sehr viel, zeigen die Übungen auch gerne zum x-ten Mal und versuchen zu motivieren. Die Mädels in meinem Studio verdienen definitiv ein großes Lob!
Weniger gut finde ich manchmal, dass es bei Mrs. Sporty keine Duschen gibt. Aber mir macht das meistens auch nicht so viel aus, da ich danach direkt nach Hause fahre. Des Weiteren sind die Öffnungszeiten für mich nicht gut passend, aber das ist von Club zu Club verschieden und hängt ja gleichzeitig auch von euren Arbeitszeiten ab, ob es passt oder nicht. Eine Umkleidemöglichkeit ist in meinem Studio aber durchaus vorhanden.
Derzeit habt ihr die Möglichkeit, Mrs. Sporty zu testen und an der Aktion "3 Kilo weg in 3 Monaten" teilzunehmen. Wird das Training konsequent umgesetzt und zeigen sich keine Erfolge in dieser Zeit, erhaltet ihr als Neu-Mitglied 50,00 € erstattet. Informationen zum Programm erhaltet ihr bei dem Mrs. Sporty Studio in eurer Nähe oder auf der Website.
Ich kann es in jedem Fall empfehlen, euch das Training einmal anzuschauen. Ob die Trainingsart etwas für euch ist, müsst ihr selbst entscheiden. Es hat auf jedem Fall mit dem klassichen "Pumpen" in einem Fitnessstudio nichts zu tun und eignet sich daher auch wirklich für Sportanfänger und weniger fitte Sportler. Fit werdet ihr allemal!
Viel Erfolg und keep fit!
Eure Sonja
Montag, 23. Mai 2016
Produktneuheiten von RdeL Young
Hallo ihr Lieben,
wie ich Überraschungen liebe! Und heute kam mal wieder eine - ein kleines Päckchen aus dem Rossmann Blogger Newsletter wartete auf mich. Die kleine Box war vollgepackt mit neuen Produkten von RdeL Young und die einzelnen Produkte möchten wir euch gerne vorstellen.
GEL LOOK Nail Colour
Insgesamt vier verschiedene Nagellackfarben waren im Paket enthalten. Mit zweimaligem Auftragn verspricht der Nagellack eine Gellook ganz ohne UV Lampe. Der Lack lässt sich auch sehr leicht auftragen. Die zweite Schicht habe ich dann direkt über die erste gepinselt, das funktionierte nicht ganz so gut. Da ist es sinnvoll, die Nägel erst einmal antrocknen zu lassen. Zumal die Nägel sonst auch wirklich lange brauchen, bis sie durchgetrocknet sind.
Die Optik gefällt mir ganz gut und die Deckkraft ist auch nicht zu bemägeln. Ich denke, ich würde die Gel Look Nail Colour Lacke wieder kaufen.
Leider musste ich schon am Tag danach feststellen, dass der Nagellack nicht besonders lange hält. Die Farbe splitterte unheimlich schnell ab. Daher ist er wohl nur eingeschränkt zu empfehlen.
XXL LASHES MASCARA BASE
Von so einem Produkt hatte ich noch nicht gehört. Es handelt sich um weiße Mascara, die man vor der eigentlichen Mascara aufträgt. Man sieht sie kaum, bemerkt aber, dass sich die einzelnen Wimpern etwas besser trennen. Trägt man dann die eigentliche Farbe auf, sind sie etwas dichter gefärbt. Der Unterschied kommt mir jetzt nicht riesig groß vor, er ist aber sichtbar. Eigentlich ein ganz cooles Produkt, aber ob man es unbedingt braucht, weiß ich nicht.
LIQUID EYELINER Metallic Silver
Bei diesem Produkt handelt es ich um einen flüssigen Eyeliner, der sich Dank einer ganz feinen Spitze leicht und sehr präzise auftragen lassen soll. Selbst bei mir scheint es ganz ok zu funktionieren. Leider ist der Lidstrich am Oberlid für mich nicht so einfach zu setzen, da ich so schlechte Augen habe. Ich sehe das zu wenig um es präzise malen zu können. Aber das, was ich hingemalt bekomme habe, sah ganz gut aus. Auch die Farbe gefällt mir gut. Wenn es den noch in schwarz geben würde, wäre es noch besser!
CRAZY Gloss ´n´ Glam Glitter Lipgloss
Der Lipgloss ist doch tatsächlich eher etwas für Jüngere. Das rosa Geglitter ist überhaupt nicht meins und dazu riecht der Lipgloss noch ganz stark nach künstlichen Erdbeeren oder Himbeeren oder so. Auf jeden Fall viel zu süß! Dazu klebt das Lipgloss noch ziemlich doll, so dass ich es definitiv nicht auf meine Lippen machen möchte. Für mich ist dieses Produkt überhaupt nix!
Lippenstift
Die Lippenstifte finde ich beide gut, die Farben gefallen mir. Lippenstifte von RdeL habe ich ohnehin bereits zu Hause, hier ist die Konsistenz gut und sie halten auch recht lange. Was mich stört ist, dass auch diese wieder nach irgendwas duften müssen. Man hat doch eh schon einen Haufen Düfte um sich, Parfüm, Deo, Bodylotion.... ich bin doch kein Blumengarten! Da kann man beim Lippenstift ruhig einmal darauf verzichten. Die Nuancen sind aber wirklich schön.
EYESHADOW PENCIL Cotton Candy
Mit diesem Stift, der wie ein Buntstift malt, kann man ganz leicht die Augenlider bemalen. Man trägt leicht etwas auf und verwischt es dann mit den Fingern. Der leichte Rosé-Ton des Produkts sieht sehr schön aus und ein leichtes Schimmern legt sich auf die Lider. Dieses Produkt würde ich sicherlich wieder kaufen.
Sonjas Fazit: Ich freue mich, dass ich die Produkte von Rdel Young kennenlernen durfte und sie in Ruhe ausprobieren konnte. Für ihren Preis sind sie absolut in Ordnung, auch wenn einige Produkte schlichtweg nichts für mich sind. Das ist aber ja alles Geschmackssache.
Ich habe mich besonders über die schönen Nagellackfarben gefreut, auch wenn dieser so schnell gebröckelt ist. Aber ok, in der Regel habe ich eh nicht lange die gleiche Farbe auf den Nägeln.
Schaut doch mal in eurem Rossmann vorbei, ob es die Produktneuheiten von RdeL schon gibt!
Viele Grüße,
eure Sonja
*Werbung / Die Produkte wurden uns kostenfrei für einen Produkttest zur Verfügung gestellt.*
wie ich Überraschungen liebe! Und heute kam mal wieder eine - ein kleines Päckchen aus dem Rossmann Blogger Newsletter wartete auf mich. Die kleine Box war vollgepackt mit neuen Produkten von RdeL Young und die einzelnen Produkte möchten wir euch gerne vorstellen.
GEL LOOK Nail Colour
Insgesamt vier verschiedene Nagellackfarben waren im Paket enthalten. Mit zweimaligem Auftragn verspricht der Nagellack eine Gellook ganz ohne UV Lampe. Der Lack lässt sich auch sehr leicht auftragen. Die zweite Schicht habe ich dann direkt über die erste gepinselt, das funktionierte nicht ganz so gut. Da ist es sinnvoll, die Nägel erst einmal antrocknen zu lassen. Zumal die Nägel sonst auch wirklich lange brauchen, bis sie durchgetrocknet sind.
Die Optik gefällt mir ganz gut und die Deckkraft ist auch nicht zu bemägeln. Ich denke, ich würde die Gel Look Nail Colour Lacke wieder kaufen.
Leider musste ich schon am Tag danach feststellen, dass der Nagellack nicht besonders lange hält. Die Farbe splitterte unheimlich schnell ab. Daher ist er wohl nur eingeschränkt zu empfehlen.
XXL LASHES MASCARA BASE
Von so einem Produkt hatte ich noch nicht gehört. Es handelt sich um weiße Mascara, die man vor der eigentlichen Mascara aufträgt. Man sieht sie kaum, bemerkt aber, dass sich die einzelnen Wimpern etwas besser trennen. Trägt man dann die eigentliche Farbe auf, sind sie etwas dichter gefärbt. Der Unterschied kommt mir jetzt nicht riesig groß vor, er ist aber sichtbar. Eigentlich ein ganz cooles Produkt, aber ob man es unbedingt braucht, weiß ich nicht.
LIQUID EYELINER Metallic Silver
Bei diesem Produkt handelt es ich um einen flüssigen Eyeliner, der sich Dank einer ganz feinen Spitze leicht und sehr präzise auftragen lassen soll. Selbst bei mir scheint es ganz ok zu funktionieren. Leider ist der Lidstrich am Oberlid für mich nicht so einfach zu setzen, da ich so schlechte Augen habe. Ich sehe das zu wenig um es präzise malen zu können. Aber das, was ich hingemalt bekomme habe, sah ganz gut aus. Auch die Farbe gefällt mir gut. Wenn es den noch in schwarz geben würde, wäre es noch besser!
CRAZY Gloss ´n´ Glam Glitter Lipgloss
Der Lipgloss ist doch tatsächlich eher etwas für Jüngere. Das rosa Geglitter ist überhaupt nicht meins und dazu riecht der Lipgloss noch ganz stark nach künstlichen Erdbeeren oder Himbeeren oder so. Auf jeden Fall viel zu süß! Dazu klebt das Lipgloss noch ziemlich doll, so dass ich es definitiv nicht auf meine Lippen machen möchte. Für mich ist dieses Produkt überhaupt nix!
Lippenstift
Die Lippenstifte finde ich beide gut, die Farben gefallen mir. Lippenstifte von RdeL habe ich ohnehin bereits zu Hause, hier ist die Konsistenz gut und sie halten auch recht lange. Was mich stört ist, dass auch diese wieder nach irgendwas duften müssen. Man hat doch eh schon einen Haufen Düfte um sich, Parfüm, Deo, Bodylotion.... ich bin doch kein Blumengarten! Da kann man beim Lippenstift ruhig einmal darauf verzichten. Die Nuancen sind aber wirklich schön.
EYESHADOW PENCIL Cotton Candy
Mit diesem Stift, der wie ein Buntstift malt, kann man ganz leicht die Augenlider bemalen. Man trägt leicht etwas auf und verwischt es dann mit den Fingern. Der leichte Rosé-Ton des Produkts sieht sehr schön aus und ein leichtes Schimmern legt sich auf die Lider. Dieses Produkt würde ich sicherlich wieder kaufen.
Sonjas Fazit: Ich freue mich, dass ich die Produkte von Rdel Young kennenlernen durfte und sie in Ruhe ausprobieren konnte. Für ihren Preis sind sie absolut in Ordnung, auch wenn einige Produkte schlichtweg nichts für mich sind. Das ist aber ja alles Geschmackssache.
Ich habe mich besonders über die schönen Nagellackfarben gefreut, auch wenn dieser so schnell gebröckelt ist. Aber ok, in der Regel habe ich eh nicht lange die gleiche Farbe auf den Nägeln.
Schaut doch mal in eurem Rossmann vorbei, ob es die Produktneuheiten von RdeL schon gibt!
Viele Grüße,
eure Sonja
*Werbung / Die Produkte wurden uns kostenfrei für einen Produkttest zur Verfügung gestellt.*
Freitag, 20. Mai 2016
Muffin-Backmischung von IKEA im Test
Hallo ihr Lieben,
gibt es bei euch auch das große gelbe Spieleparadies für Erwachsene in der Nähe? Also IKEA? Bei uns gibt es einen und seit langer Zeit waren wir wieder einmal dort. Ein paar für uns neue Dinge konnten wir entdecken und eins davon wollen wir euch gerne vorstellen: die Muffin-Backmischung. Diese gibt es in den zwei Geschmacksrichtungen Schokolade und Zitrone.
Die Beschreibung des Produkts klang wirklich verlockend. Einfach Wasser in das Tetrapak füllen, kräftig schütteln und dann soll man die Masse direkt aus der Verpackung in kleine Förmchen füllen, die es praktischerweise auch gleich bei IKEA zu kaufen gibt.
Insgesamt also eine Vorbereitungszeit von nur wenigen Minuten. Doch kann das funktionieren? Wir schüttelten deutlich länger, als auf der Verpackung angegeben und befüllten dann die Förmchen. Komisch kam es uns vor, dass die Masse so flüssig war. Von Muffinsteig kennen wir das sonst deutlich fester. Und tatsächlich wurden wir dann in unserem Verdacht bestätigt, dass sich beim Schütteln wohl nicht alles aufgelöst hatte. Plötzlich plumpste ein großer Haufen Mehl aus der Verpackung auf eines der Förmchen. Wir konnten also wieder von vorne anfangen, kippten den kompletten Teig zurück in eine Schüssel und mixten den Teig erneut.
Zeitersparnis? Keine! Denn in der Zeit hätte man auch frischen Muffinsteig angerührt, das geht ja nun wirklich schnell.
Nun aber ab in den Ofen damit - laut Packungsanleitung für 15 Minuten bei 200°C. Schon schnell durchdrang ein schokoladiger Geruch die Küche. Aber auch noch ein ganz anderer, nämlich ziemlich verbrannter Geruch. Wir konnten dabei zusehen, wie die Pappförmchen von IKEA immer brauner wurden und stellenweise anbrannten.
Das fanden wir ziemlich erschreckend, denn vergisst man die Muffins nur vielleicht etwas länger im Ofen, könnte es ziemlich gefährlich werden.
Auf jeden Fall waren die kleinen Küchlein nach 15 Minuten auch fertig und wir nahmen sie aus dem Ofen. Nach einer kurzen Abkühlphase stellten wir aber schnell fest, dass es gar nicht so einfach ist, die Muffins zu essen. Denn das verkohlte Muffinpapier bröckelte komplett auseinander und man musste aufpassen, dass man nicht aus Versehen Papier mitaß. Besonders für Kinder ist das ein absolutes No Go!
Doch wie sieht es geschmacklich aus? Konnte uns wenigstens der Geschmack der Muffins überzeugen? Leider muss man auch hier sagen, eher weniger. Zwar enthalten einige der Muffins Schokostückchen, aber insgesamt sind sie recht trocken. Auch die Schokolade schmeckte recht fade und wenig saftig.
Versuch Nummer 2 starteten wir dann auf dem klassischen Weg. Die Backmischung wurde in der Schüssel gerührt und die Muffins füllten wir direkt in eine Silikonform. Die Zitronenmasse schmeckte extrem süß und sehr zitronig, wobei man nicht unbedingt sagen kann, dass es natürlich schmeckt. Auch ist das extreme gelb des Teiges absolut nicht mit natürlich zu bezeichnen.
Glücklicherweise hat aber das Backen in der Silikonform super geklappt und die Muffins sind gut aufgegangen. Die Backzeit hatte sich auf 18 Minunten verlängert, aber das ist ja kein Problem. Sie ließen sich auch leicht aus der Form lösen. Geschmacklich liegt der Muffin aber bei einer Mischung zwischen Duftbäumchen und Badezimmerreiniger. Von natürlichem Zitronengeschmack kann da keine Rede sein! Schade! Auch ist das Küchlein ziemlich klebrig im Mund, fluffig ist wirklich anders!
Für uns ist das Produkt von IKEA komplett durchgefallen. Für den Preis von 3,50 € pro Packung ist die Backmischung dazu auch noch ganz schön teuer. Da gibt es im Handel wirklich deutlich günstigere Muffinsmischungen zu finden, die dann auch noch funktionieren oder schmecken.
Viele Grüße,
Sonja & Carina
gibt es bei euch auch das große gelbe Spieleparadies für Erwachsene in der Nähe? Also IKEA? Bei uns gibt es einen und seit langer Zeit waren wir wieder einmal dort. Ein paar für uns neue Dinge konnten wir entdecken und eins davon wollen wir euch gerne vorstellen: die Muffin-Backmischung. Diese gibt es in den zwei Geschmacksrichtungen Schokolade und Zitrone.
Die Beschreibung des Produkts klang wirklich verlockend. Einfach Wasser in das Tetrapak füllen, kräftig schütteln und dann soll man die Masse direkt aus der Verpackung in kleine Förmchen füllen, die es praktischerweise auch gleich bei IKEA zu kaufen gibt.
Insgesamt also eine Vorbereitungszeit von nur wenigen Minuten. Doch kann das funktionieren? Wir schüttelten deutlich länger, als auf der Verpackung angegeben und befüllten dann die Förmchen. Komisch kam es uns vor, dass die Masse so flüssig war. Von Muffinsteig kennen wir das sonst deutlich fester. Und tatsächlich wurden wir dann in unserem Verdacht bestätigt, dass sich beim Schütteln wohl nicht alles aufgelöst hatte. Plötzlich plumpste ein großer Haufen Mehl aus der Verpackung auf eines der Förmchen. Wir konnten also wieder von vorne anfangen, kippten den kompletten Teig zurück in eine Schüssel und mixten den Teig erneut.
Zeitersparnis? Keine! Denn in der Zeit hätte man auch frischen Muffinsteig angerührt, das geht ja nun wirklich schnell.
Nun aber ab in den Ofen damit - laut Packungsanleitung für 15 Minuten bei 200°C. Schon schnell durchdrang ein schokoladiger Geruch die Küche. Aber auch noch ein ganz anderer, nämlich ziemlich verbrannter Geruch. Wir konnten dabei zusehen, wie die Pappförmchen von IKEA immer brauner wurden und stellenweise anbrannten.
Das fanden wir ziemlich erschreckend, denn vergisst man die Muffins nur vielleicht etwas länger im Ofen, könnte es ziemlich gefährlich werden.
Auf jeden Fall waren die kleinen Küchlein nach 15 Minuten auch fertig und wir nahmen sie aus dem Ofen. Nach einer kurzen Abkühlphase stellten wir aber schnell fest, dass es gar nicht so einfach ist, die Muffins zu essen. Denn das verkohlte Muffinpapier bröckelte komplett auseinander und man musste aufpassen, dass man nicht aus Versehen Papier mitaß. Besonders für Kinder ist das ein absolutes No Go!
Doch wie sieht es geschmacklich aus? Konnte uns wenigstens der Geschmack der Muffins überzeugen? Leider muss man auch hier sagen, eher weniger. Zwar enthalten einige der Muffins Schokostückchen, aber insgesamt sind sie recht trocken. Auch die Schokolade schmeckte recht fade und wenig saftig.
Versuch Nummer 2 starteten wir dann auf dem klassischen Weg. Die Backmischung wurde in der Schüssel gerührt und die Muffins füllten wir direkt in eine Silikonform. Die Zitronenmasse schmeckte extrem süß und sehr zitronig, wobei man nicht unbedingt sagen kann, dass es natürlich schmeckt. Auch ist das extreme gelb des Teiges absolut nicht mit natürlich zu bezeichnen.
Glücklicherweise hat aber das Backen in der Silikonform super geklappt und die Muffins sind gut aufgegangen. Die Backzeit hatte sich auf 18 Minunten verlängert, aber das ist ja kein Problem. Sie ließen sich auch leicht aus der Form lösen. Geschmacklich liegt der Muffin aber bei einer Mischung zwischen Duftbäumchen und Badezimmerreiniger. Von natürlichem Zitronengeschmack kann da keine Rede sein! Schade! Auch ist das Küchlein ziemlich klebrig im Mund, fluffig ist wirklich anders!
Für uns ist das Produkt von IKEA komplett durchgefallen. Für den Preis von 3,50 € pro Packung ist die Backmischung dazu auch noch ganz schön teuer. Da gibt es im Handel wirklich deutlich günstigere Muffinsmischungen zu finden, die dann auch noch funktionieren oder schmecken.
Viele Grüße,
Sonja & Carina
Abonnieren
Posts (Atom)
