Donnerstag, 3. März 2016

Kesselnüsse von ültje im Test

Hallo ihr Lieben,

zum mittlerweile dritten Mal dürfen wir als Nusstester für ültje ran und testen dieses Mal die neuen Kesselnüsse Paprika.


Was genau sind denn eigentlich Kesselnüsse? Bei der Herstellung werden Erdnüsse in einem Kessel mit einem Teigmantel ummantelt und dann geröstet. Die Kombination aus Paprika und Chili sollen den Nüssen dann eine fruchtige Schärfe geben.
Das Produkt klingt also genau nach Etwas, dass uns wunderbar schmeckt, denn es erinnert uns an NicNacs, unsere absolute Lieblings-Knabberei!

Kaum angekommen, haben wir uns auch gleich auf die Nüsschen gestürzt! Die sind wunderbar kusprig und richtig dick mit Teig ummantelt. Das führt dazu, dass der Geschmack des Teigs auch wirklich intensiv wahrzunehmen ist. Der Teig schmeckt stark nach Paprika, allerdings ist auch die Chili-Würzung deutlich zu schmecken. Das führt dazu, dass die Kesselnüsse leicht scharf sind. Viele kann Sonja daher leider nicht davon essen - so was Blödes! Denn die Nüsse haben unserer Meinung nach ein verdammt hohes Suchtpotenzial!


Sonjas Fazit: Ich finde die Kesselnüsse superlecker! Sie erinnern an meine Favoriten der Knabberindustrie, die NicNacs. Allerdings sind sie fast noch ein bisschen besser, wenn sie nicht so scharf wären. Das vertrage ich ja leider nicht. Geschmacklich sind sie aber ein echtes Highlight und total zu empfehlen! Ab und an kaufen werde ich mir wohl gönnen können, in Maßen ist das alles ok.

Carinas Fazit: Mir haben die Nüsse wirklich sehr gut geschmeckt. Die waren schön knackig und treffen mit der Schärfe auch absolut meinen Geschmack. Ich werde sie bestimmt wieder kaufen.

Viele Grüße,

eure Carina & Sonja

Montag, 29. Februar 2016

#Issgesund - 5 Fragen zur gesunden Ernährung an Sonja und Carina

Hallo ihr Lieben,

wie ihr in den letzten Wochen lesen konntet, haben wir uns gerade in letzter Zeit verstärkt mit gesunder Ernährung und Fitness beschäftigt. Natürlich hatten auch wir beste Vorsätze für das Jahr 2016 - manche haben wir bislang eisern befolgt, andere sind leider im Alltag verloren gegangen.

Einer unserer guten Vorsätze war definitiv, dass wir uns gesünder ernähren möchten. Nicht, dass wir uns per se schlecht ernähren, es könnte einfach nur besser sein!


Auch die Gothaer Versicherung beschäftigt sich auf ihrem Blog Gothaer2Know mit dem Thema gesunde Ernährung und stellt Bloggern unter dem Motto #Issgesund 5 Fragen zu diesem Thema. Zusammen wollen wir beide euch diese Fragen beantworten. Wie lauten eure Antworten? Wie steht ihr zu dem Thema? Wir würden uns freuen, wenn ihr uns eure Meinung schreibt!


Was gehört für dich zur gesunden Ernährung?

Sonja: Leider ernähre ich mich nicht immer gesund, was aber irgendwie auch normal ist. Wer macht das schon? Zu einer gesunden Ernährung gehört für mich, dass man auch mal über die Strenge schlagen darf und dass man sich auch einmal Chips oder Süßigkeiten gönnen darf. Und tatsächlich schaffe ich es dann auch gleich, mir davon eine ganze Tüte einzuverlaiben. Aber, das darf auch sein! Meiner Meinung nach kann man sich nicht gesund ernähren, ohne dass man sich ab und an auch etwas gönnt. Das steigert sonst nur die Frustration!
Zunächst gehört für mich zur gesunden Ernährung ein ausgewogener Start in den Tag. Ich kann das Haus nicht ohne Frühstück verlassen. Dies kann wahlweise Brot mit Belag oder auch ein Müsli sein. In letzter Zeit nehme ich auch immer wieder einen grünen Smoothie zu mir, dann hält das Sättigungsgefühl auch länger vor und ich habe direkt Vitamine zu mir genommen.
Dann versuche ich, den täglichen Verlockungen im Büro, wie Schokolade oder sonstige Snacks, zu entgehen. Um 12.00 Uhr ist bei uns Mittagspause. Dann hatte mein Körper meistens 5 Stunden Zeit zwischen den Mahlzeiten.
Wichtig ist es auch, genug zu trinken. Dabei gibt es bei mir meistens Wasser und Tee. 


Carina: Für mich ist gesunde Ernährung hauptsächlich gleichzusetzen mit Ausgewogenheit. Essen und Kochen würden für mich einfach auch ihren Spaß verlieren, wenn ich mir nicht auch ab und zu etwas Leckeres und komplett Ungesundes gönnen dürfte. Dabei ist es dann aber um so wichtiger, dass man weiß, wo die Grenzen sind. Wenn ich mir an einem Tag etwas gönne, gibt es am nächsten vielleicht eher nur eine leichte Mahlzeit.
Grundsätzlich versuche ich beim Kochen auch auf unterschiedliche Zutaten, ein schonendes Kochen und vor allem KEINE Fertigprodukte zu achten. Dann macht das Kochen auch gleich viel mehr Spaß!
Dann finde ich es noch wichtig, dass man wirklich nur so viel isst, wie man wirklich braucht, wenn man satt ist, ist man halt satt.


Passen Genuss und gesunde Ernährung für dich zusammen?
Sonja: Auf jeden Fall! Es gibt so viele leckere und gleichzeitig gesunde Rezepte. Klar, man darf auch mal eine Pommes oder einen Burger genießen. Aber auch die kann man ja in gesund selber herstellen. Frischer Salat, Gemüse, Vollkornbrötchen - und schon hat man einen leckeren und durchaus auch gesunden Burger. Außerdem bedeutet gesund ja nicht gleich, dass es nicht schmeckt. Ich glaube, dass man sich abwechslungsreicher ernährt, wenn man sich gesünder ernährt. Und dabei kann man richtig viele leckere Rezepte entdecken, wenn man danach Ausschau hält. Das Internet ist da wirklich schon eine sehr große Hilfe!

Carina: Absolut! Ich habe auch mehrere Kochbücher mit leckeren leichten Rezeptem zu Hause. Wir haben mal einen Monat lang zu Hause nur Rezepte gekocht, die besonders gesund waren (einiges davon kommt bei uns sowieso oft genug auf den Tisch) und haben nach jedem Essen entschieden, ob wir das Rezept behalten sollen. Das Ergebnis war eindeutig: Es gab nur sehr wenige Rezepte, die nicht unseren Geschmack getroffen haben.
Oder könnt ihr nein sagen, zu Rucolasalat mit Hähnchenbruststreifen und selbstgemachtem Mandelpesto?

Wie schaffst du es im (hektischen) Alltag, dich gesund zu ernähren?

Sonja: Manchmal leider viel zu wenig. Ich arbeite als Eventmanagerin und habe daher manchmal ganz schön unterschiedliche Arbeitszeiten. Während Veranstaltungen kann es auch vorkommen, dass ich den ganzen Tag durchs Haus laufe. Da bleibt oftmals nicht viel Zeit, sich gesund zu ernähren. Doch da habe ich Smoothies für mich entdeckt.
Meistens esse ich mittags in unserer Kantine. Dort habe ich die Möglichkeit, mich von einem großen Salatbüffet zu bedienen. Allerdings fehlt mir dazu oftmals die Disziplin. Andere Verführungen machen es mir nicht leicht, die gesunde Ernährung zu integrieren. Mittlerweile versuche ich, mir abends etwas vorzukochen und dies mitzunehmen und in der Mikrowelle zu erwärmen. Dann trifft man zwar nicht seine Kollegen in der Mittagspause, ist aber auch nicht der vielen Verlockungen wie Schnitzel, Currywurst oder Pommes ausgesetzt.

Carina: Das ist wirklich nicht einfach. Ich verlasse früh das Haus, esse in der Kantine der Firma und komme erst zum Abendessen wieder nach Hause. Besonders das Essen im Büro entspricht nicht unbedingt dem Begriff "gesund". Hier gibt es selten ein Gericht unter 700 Kalorien.
Doch mit kleinen Tricks und Gewohnheit, kann man sich schon einen guten Mittelweg finden.
Zum Frühstück gibt es bei mir Smoothies oder Naturjoghurt mit frischem Obst. Beides dauert länger als schnell eine Scheibe Toast fertig zu machen. Da ich wenig Zeit habe, bereite ich mir die notwendigen Zutaten abens vor. Dann habe ich immer Cherry Tomaten im Haus. Die eigen sich perfekt als kleiner Snack am Arbeitsplatz. Zwischendurch trinke ich sehr viel Tee. Hier findet ja wirklich jeder was für seinen Geschmack. Auch ein Glas mit Wasser darf an meinem Schreibtisch nicht fehlen. Ist das Glas gefüllt, trink man deutlich öfters etwas, als wenn man eine geschlossene Flasche neben sich hat. Das verlockende Essen in der Kantine kann man auch mal gegen einen Salat oder ein belegtes Brötchen austauschen. Das schmeckt auch gut und man fällt nicht so schnell in ein Nachmittagsloch.
Die wichtigste Regel bei der Arbeit ist aber: Habe niemals Süßgkeiten in der Schublade. Wenn sie da sind, bekommt man zu schnell Heißhunger auf etwas, was man gerade wirklich nicht braucht.
Da ich mittags schon warm esse, gibt es bei mir abends nur noch einen gesunden Snack. Dadurch bleibt auch mehr Zeit für Sport.


Nutzt du spezielle Zubereitungsmethoden, welche kannst du empfehlen?
Sonja: Ich kann Smoothies empfehlen! Das geht schnell und das meiste bereitet mein Mixer zu. Natürlich ersetzt es nicht immer die Mahlzeit, aber zumindest nimmt man schneller Obst und Gemüse zu sich. Ansonsten koche ich häufig in meinem Schnellkochtopf. Das Essen ist blitzschnell gekocht und behält seine Vitamine. So fällt das Argument "Keine Zeit für frisch und gesund kochen" einfach weg.

Carina: Ich benutze zu Hause nur beschichtete Pfannen. Dadurch brauche ich wenig oder gar kein Fett. Es gibt auch viele Gerichte, bei denen man die Flüssigkeit durch Sprudelwasser ersetzen kann. Gießt man etwas Wasser in die heiße Pfanne, sorgen die Sprudelbläschen dafür, dass das Essen nicht anbrennt.


Welchen Ernährungstipp oder welches Rezept zu gesunder Ernährung aus deinem Blog kannst du uns empfehlen?
Da empfehlen wir euch doch gleich einmal gemeinsam etwas. Vor einer ganzen Weile haben wir von unserer Alpronista-Sommerparty berichtet. Dabei entstand auch diese leckere, sommerlich-leichte Suppe:

1 Gurke
2 Breaburn-Äpfel
Saft einer Zitrone
6 EL Creme fraîche
4 Scheiben Räucherlachs
4 Grissini
Dill zum Dekorieren

Gurke waschen, Äpfel schälen und entkernen. Beides in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Zitronensatz und 5 EL Creme fraîche pürieren. Die Gurkensuppe mit Dill abschmecken und in 4 kleine Gläser füllen.
Die Lachsscheiben um die Grissinis rollen und als Deko ins Glas stecken. Jedes Glas mit einem Klecks Creme fraîche und Dill dekorieren.



Viele Grüße und viel Erfolg beim Gesund-Ernähren!

Eure Sonja & Carina

Mittwoch, 24. Februar 2016

Activia Joghurts im Test - ein neues trnd-Projekt

Hallo ihr lieben Genießer,

wieder einmal haben wir es geschafft, bei einem trnd-Projekt teilzunehmen. Dieses Mal testen wir Activia Joghurts von DANONE.
Viele von euch kennen sicherlich die Marke, denn die Joghurts gibt es schon eine ganze Weile zu kaufen. Bislang wanderten sie jedoch nie in unseren Einkaufskorb, denn sie waren uns eigentlich zu teuer und auch klingt das Markenversprechen für uns nur wenig plausibel.


Daher war es nun umso spannender für uns, die Joghurts genauer unter die Lupe zu nehmen und auf Preis, Geschmack und Wirksamkeit zu testen. Activia positioniert sich selbst als der "Wohlfühl-Joghurt", da der Verzehr das körperliche Wohlbefinden steigern soll. Dies soll vor allem durch einen Mix an verschiedenen Joghurtkulturen entstehen. Zusätzlich zu den herkömmlichen Joghurtkulturen enthält Activia eine weitere Kultur mit dem wissenschaftlichen Namen Bifidobacterium lactis ssp. Animalis. Achso, nee, ist klar! Die Kultur wird vom Hersteller schlichtweg ActiRegularis genannt. Den Namen kannten wir sogar aus der Werbung. Dabei handelt es sich nämlich um eine spezielle Milchsäurebakterie, die so nur in Activia vorkommen soll. Was diese spezielle Bakterie allerdings genau für uns tun soll, finden wir dann im Internet. Sie soll die Fähigkeit haben, in großer Zahl lebend im Darm anzukommen und daher die Verdauung unterstützen. Klingt etwas ekelig und wird deshalb so eher nicht in der Werbung kommuniziert...


Laut Activia sollen 1 bis 2 Becher Joghurt am Tag das Wohlbefinden steigern. So viel Joghurt essen wir sonst eher selten am Tag. Und bei einem Preis von ca. 1,99 € Viererpack, würden wir dann täglich 1 Euro in Joghurt investieren. Mit 50 Cent pro Becher ist der Joghurt tatsächlich gar nicht so teuer, wie angenommen. Ein Becher enthält 125g.

Insgesamt hatten wir so nun 40 Becher Joghurt zu Hause, so dass wirklich alle mittesten konnten. Zunächst ist festzustellen, dass Activia ein recht flüssiger Joghurt ist. Einige Sorten enthalten Fruchtstückchen. Geschmacklich ist der Joghurt nicht zu süß, das ist schon mal positiv. Und die Fruchtstückchen haben auch eine gute Größe, da gibt es nichts zu meckern!
Besonders interessant war die Geschmacksrichtung Müsli, hier sind die Stückchen nicht zu feste und auch nicht zu matschig, man kann ihn prima essen und er schmeckt lecker. Activia gibt es mit Müsli, sehr vielen Fruchtsorten, als Naturjoghurt und in der Sorte Fusion, bei der sich unten Fruchtmus und oben Joghurt befindet. Die gab es allerdings bei uns im Supermarkt nicht. Schade!

Auch im Büro sind die Testprodukte super angekommen. Einige der Kollegen kaufen Activia häufiger und mögen den Geschmack. Dass es einem nach dem Verzehr besser geht, glauben jedoch nur wenige.  Auch durch den Test kamen wir zu keinem anderen Ergebnis. Als Pausensnack sind Joghurts bei uns aber unschlagbar!


Unser Tipp: Auch ihr könnt Activia gerade kostenfrei ausprobieren! Haltet nach den Produkten mit dem Label "Zufriedenheitsgarantie" Ausschau. Solltet ihr nicht zufrieden sein, dann erhaltet ihr eurer Geld zurück. Weitere Infos findet ihr auf der Website von Danone.

Sonjas Fazit: Ich finde die Activia Joghurts lecker, kann aber nicht feststellen, dass es meinem Bauch besser geht. Das "Wohlfühlerlebnis" ist jetzt nicht ausgeprägter, als bei anderen Joghurts. Geschmackt hat mir am besten die Sorte Müsli, da hatte ich danach auch ein größeres Sättigungsgefühl, als bei den anderen Joghurts. Ab und an würde ich mir die Joghurts bestimmt kaufen, für den Massenverzehr sind sie mir aber doch zu teuer.

Carinas Fazit: Vor diesem Test habe ich schon viel von Aktivia gehört, aber ihn nie selber probiert. Von der Sortenvielfalt war ich wirklich sehr positiv überrascht. Da ist für jeden was dabei.
Geschmacklich muss ich leider sagen, habe schon bessere Joghurts gegessen und die Früchte wirkten sehr zerhackt und wenig fruchtig. Für 125g sind sie außerdem recht teuer. Ob man jetzt wirklich eine Verbesserung im Magen spürt oder nicht kann ich leider nicht beurteilen.

Viele Grüße,

eure Sonja & Carina


Montag, 22. Februar 2016

Frühlingserwachen - Basteln mit Ferrero

Hallo ihr Lieben,

der Frühling naht und Ostern steht auch schon fast vor der Tür! Genau für den Fall hat der Lisa Freundeskreis dazu aufgerufen, mit den bekannten Produkten von Ferrero, nämlich Rocher, Raffaello, Ferrero Küsschen und Mon Chéri, kreative Osterdekorationen zu basteln.


Natürlich hatten wir uns auch dafür beworben und tatsächlich Glück gehabt, so dass uns vor einigen Wochen ein Testpaket mit den Produkten zum Basteln zugeschickt wurde. Nun haben wir beide uns endlich treffen können, das Wohnzimmer in ein heilloses Chaos verwandelt und eine schicke Ostertafel dekoriert. Dabei haben wir versucht, mit Papierresten und Dingen zu arbeiten, die wir im Haushalt finden können.


So sind diese schicken Serviettenringe beispielsweise aus einer Toilettenpapierrolle und der Verpackung von Tiefkühlbrezeln entstanden.


 
Für den Osterglockenstrauß haben wir aus gelben Papierresten Blüten ausgestanzt und Schaschlik-Spieße aus der Küche mit Faltpapier umwickelt. Anschließend wurde der Spieß durch die Blüten und in die Rocherkugeln gesteckt. Den Blumentopf haben wir mit Steckmoos und Ostergras gefüllt.



Ganz simpel, aber dafür wirkungsvoll zu Basteln sind die kleinen Schmetterlinge mit Mon Chéri. Hierfür haben wir jeweils zwei Muffinförmchen zur Hälfte gefaltet, sie in der Mitte zusammen getackert und in Form geschnitten. Das geht frei Hand ganz einfach und jeder Schmetterling sieht etwas anders aus. Mit der Heißklebepistole wird dann das Mon Chéri befestigt.


Zu guter letzt haben wir noch kleine Bibeln mit einem Psalm hergestellt. Dazu werden 2 Ferrero Küsschen auf eine Pappe geklebt. Der Psalm wird dann wellenartig darüber gelegt. Auf der Rückseite wird dann nur ein Stück rotes Band wie ein Lesebändchen befestigt und zwischen den Küsschen angeklebt.


Ihr seht, mit wenigen Materialien kann man richtig schöne Osterdeko und Ostergeschenke basteln. Vielleicht haben wir euch ja inspiriert und ihr probiert es auch einmal aus!

Viele Grüße,

eure Sonja & Carina