Montag, 12. Juni 2017

Süßer Sommer mit Eisideen von Dr. Oetker

Hallo ihr Lieben,

Sommer, Sonne, Sonnenschein und ein Eis auf der Hand - das reicht doch vielfach schon, um so richtig glücklich zu sein! Wie gut, dass das Wetter da gerade im Moment total mitspielt und wir uns (fast) jeden Tag ein Eis gönnen.

Noch mehr lieben wir es, unser eigenes Eis zu machen und nutzen dafür unsere Eismaschine. Aber nicht immer hat man dazu eine zur Verfügung, weswegen wir das Eispulver für Eisideen von Dr. Oetker ausprobieren wollten, das wir im Supermarkt entdeckt haben.


Das Eispulver gibt es in den 3 Sorten Bourbon-Vanille, Schokolade und Stracciatella. Das Pulver wird mit 250ml kalter Milch verrührt und kann dann nach Wunsch verfeinert werden mit Früchten, Nüssen, Kaffeepulver - worauf man eben Lust hat. Dann soll die Masse für 4 Stunden ins Gefriergerät. In den Einkaufskorb wanderten bei uns Schokolade und Stracciatella.

Ob wir dann auch so lecker-cremiges Eis bekommen, wie in der Eisdiele an der Ecke? Wir sind gespannt und probieren es natürlich aus! Um eine geschmackliche Variation zu bekommen, haben wir jeweils die Hälfte des Eises nach Packungsanleitung angerührt, die andere Hälfte haben wir mit verschiedenen Zutaten verfeinert.

Die Zubereitung ist denkbar einfach, es wird das Pulver mit 250ml kalter Milch verrührt. Die Masse muss man für etwa 5 Minuten aufschlagen, denn ansonsten wird sie nicht cremig. Danach füllt ihr sie in eine Schüssel und lasst sie für mindestens 4 Stunden im Gefrierfach fest werden.
Vor der Entnahme soll das Eis noch etwa 10 Minuten stehen, damit es wieder cremiger wird.
Denn tatsächlich stellten wir fest, dass es doch recht fest geworden ist. Trotzdem kann man richtige Bällchen nur schwer formen, trotz Eislöffels. Die Eismasse bröckelt ein wenig auseinander.


Das Stracciatella-Eis teilten wir uns übrigens auf und bereiteten eine Portion mit Kaffeepulver zu. So erhielten wir ein Kaffee-Schoko-Eis. Weitere Eisideen findet ihr auch im Internet, oder ihr lasst eurer Kreativität einfach freien Lauf. Sobald ihr die Eismasse geschlagen habt, könnt ihr ganz nach Belieben Früchte, Schokolade, Kaffee, Gewürze oder Kräuter zum Eis dazu geben.

Pur schmeckt Stracciatella schon sehr nach einem leckeren Eis, etwas zu süß für unseren Geschmack, aber auch nicht viel anders als das, welches ich im Supermarkt in Dosen kaufen kann. Selbstgemacht eine gute Alternative. Auch optisch erinnert es durchaus an Eis aus dem Laden.


Besser geschmeckt hat uns allerdings unser Kaffeeeis. Das war weniger süß, geschmacklich spannender und vor allem deutlich cremiger. Vielleicht hat das Pulver die Flüssigkeit der Milch besser gebunden. Der herbe Kaffeegeschmack des ungesüßten Cappuccino-Pulvers harmoniert wirklich hervorragend mit der Süße des Eis. So könnten wir noch viele Sorten Eis kreieren.


Als nächstes stand dann die Sorte Schokolade auf dem Zettel. Auch hier würden wir nicht nur pur, sondern auch eine Kombination probieren wollen. Wir entschieden uns für die Kombination Schoko-Baileys-Amarettini.
Sagenhafte Idee, denn schon beim Öffnen der Eisdose strömte uns Baileys-Duft entgegen und die Amarettini gaben dem Eis einen schönen Crunch.


Wir mussten jedoch auch feststellen, dass das Eis deutlich kristallisierter ist, wenn die Dose, in der es hergestellt wird, nicht ganz luftdicht ist.
Schokolade pur war wieder einmal nicht ganz unsers, es ist einfach zu süß. Der Schokoladengeschmack war aber in Ordnung, es schmeckte recht schokoladig und wenig künstlich.


Und da uns das Ganze am Ende so viel Spaß gemacht hat, haben wir die Sorte Vanille schlussendlich auch noch gekauft. Auch hier gab es wieder eine Schlemmerei - Eis machen ist toll! :)
Unsere Eisidee dieses Mal war Vanille-Honig-Mandel. Inspiriert dazu hat uns ein wenig griechischer Joghurt.



Allerdings war die Sorte Vanille am Ende am wenigsten unser Favorit. Es schmeckte wenig nach echter Vanille und war uns schlichtweg zu süß. Die anderen Sorten würden wir da deutlich bevorzugen.

Sonjas Fazit: Die Herstellung des Eises mit dem Dr. Oetker Eispulver ist wirklich kinderleicht, dauert nur wenige Minuten und ist völlig ohne Eismaschine möglich. Das finde ich super, denn ich habe zwar eine Eismaschine, aber die muss vorher gekühlt werden und nimmt im Eisfach viel Platz weg. Da geht es so natürlich etwas spontaner. Die Konsistenz des Eises ist gut, lediglich ein wenig kristallisierend. Geschmacklich ist es mir pur ein wenig zu süß, aber das lässt sich gut mit weiteren Zutaten ausgleichen. Besonders toll sind die verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten, denn Schokolade, Vanille und Schoki lassen sich einfach mit allem kombinieren. Der Fantasie sind hier also keine Grenzen gesetzt, man kann sich sein Traumeis nach Lust und Laune zusammenstellen.

Viel Spaß und einen süßen Sommer wünscht euch

eure Sonja

Freitag, 2. Juni 2017

ETEPETETE Bio-Gemüsekiste im Test - Lebensmittel retten leicht gemacht

Hallo ihr Lieben,

nachdem wir in den vergangenen Wochen auf vielen Blogs die ETEPETETE-Gemüsebox kennenlernen konnten, waren wir so neugierig auf das Produkt, dass wir es auch selbst ausprobieren wollten. Gesagt, bestellt und schon wenige Tage später lag die Box bei uns...


Noch immer werden auf dieser Welt viel zu viele Lebensmittel weggeschmissen. Krumme Möhren, angedötschte Kartoffeln oder zu kurz gewachsene Möhren - all das findet gar nicht erst den Weg in die Supermärkte, sondern wird gleich vernichtet. Mittlerweile gibt es zahlreiche Initiativen gegen die Verschwendung von Lebensmitteln, was wir wirklich gut finden. Genau in diesem Segment ist nämlich auch die ETEPETE Box zu Hause.
Unter dem Motto "wer is(s)t schon gerne normal" wird hier gerettetes Bio-Obst- und Gemüse in eine Box verpackt und kann per Abo bestellt werden.


Wir entschieden uns für eine Box zu 19,90 € inkl. Versandkosten, die für 1 - 2 Personen reichen soll. Geliefert wird derzeit immer Freitags und zwar bei uns mit DPD (wobei bei uns das DHL Auto vor der Tür stand). Da wir immer Samstags unsere Wocheneinkäufe erledigen, ist der Liefertermin super. So kann man in Ruhe Gerichte planen und die passenden Zutaten dazu kaufen.

Die Lieferspanne kann man ebenfalls frei wählen, wir entschieden uns für alle 2 Wochen. So ist gesichert, dass wir die Produkte auch aufessen können. 2 Boxen sind übrigens auch laut der Website die Mindestabnahme, erst danach kann man sein Abonnement wieder kündigen. Wir schickten die Kündigung sehr schnell nach der ersten Box, damit wir es nicht verpassen würden. Sehr schnell erhielten wir die Antwort, dass wir keine weiteren Boxen mehr erhalten würden. Somit kam bei uns ingesamt nur eine Gemüsekiste an. Man muss sagen, dass es sich hierbei um einen schnellen, sehr guten Kundenservice handelt!

Die Zahlung ist derzeit lediglich per Lastschrift möglich, ihr erteilt ETEPETE also die Erlaubnis, das Geld von eurem Konto abzubuchen.

Pünktlich am Freitag traf die ETEPETETE-Box bei uns ein. Die erste Box enthielt die folgenden Lebensmittel:

  • 6 kleine Stangen Rhabarber
  • 2 Äpfel
  • 1 Beutel Kartoffeln
  • 3 kleine Zwiebeln
  • 3 Spitzpaprika
  • 1 Rote Beete
  • 1 Orange
  • 1 Gurke
  • 1 Zucchini
  • 1 Aubergine
  • 1 Packung Tomaten
  • 2 kleine Möhren
Bei den meisten Gemüsen merkte man tatsächlich nicht, warum sie jetzt aussortiert wurden, sie erschienen uns einfach total "normal". Lediglich der Gurke merkte man es auf den ersten Blick an, man hätte sie schon fast als Pistolen-Gurke nutzen können, so krumm war die.
Das Gemüse war gut verpackt, lediglich ein Apfel kam völlig zerdötscht und matschig bei uns an und eine Tomate war aufgeplatzt und hat ihren Saft überall verteilt. Beides ist vermutlich beim Transport passiert. Dies führte jedoch dazu, dass die Tomate nach wenigen Tagen verschimmelt war. Eigentlich sollten sich solche Lebensmittel doch ein paar Tage im Kühlschrank halten.



Dazu lag noch eine Rezeptkarte in der Box mit einem, zum Inhalt passenden, Rezept. Wir stellten jedoch fest, dass gar nicht genug von den Zutaten in der Box waren, um das Rezept entsprechen nachzukochen. So hätte es nur für weniger Portionen gereicht. Aber lecker geklungen hat es in jedem Fall, von Crumbles bekommen wir normalerweise nie genug!

Wir entschieden uns, verschiedene Gerichte mit den Produkten zu kochen. So kam unter anderem gleich zu Beginn eine Rote-Beete-Kokossuppe auf den Tisch. Dabei ist uns dann aufgefallen, wie lecker eigentlich Rote Beete ist und haben uns echt gefragt, warum wir die nicht häufiger kaufen. In soweit hat die ETEPETE Box schon ihr Gutes getan - wir haben einfach ausprobieren können.

Aus den Tomaten konnten wir eine große Portion Tomate-Mozzarella-Salat für das Grillen mit Freunden zaubern. Sie schmeckten wirklich lecker und frisch, bemängeln müssen wir hier lediglich, dass sie ein bisschen matschig waren.
Nach nur wenigen Tagen im Kühlschrank konnten wir an der aufgeplatzten Tomate dann auch leichte Schimmelspuren entdecken, die hätte doch deutlich schneller gegessen werden müssen.


Aus den Rhabarber-Stangen zauberten wir unseren Lieblingskuchen: Rhabarberkuchen mit Baiserhaube. Echt lecker! Und dazu kann man prima auch ein paar etwas wabbeligere Stangen verwenden.


Auch die Zucchini fand Verwendung, allerdings mussten wir hier noch weitere dazu kaufen. Dafür gab es dann unsere "Elfmeter-Quiche", eigentlich als Erfindung für Fußballabende gedacht, aber wir nutzen sie in weniger dekorierter Form auch einfach ohne Fußball. Dazu ist sie auch einfach viel zu lecker!


Insgesamt konnte man alle in der Box enthaltenen Lebensmittel gut verarbeiten und prima zum Kochen und Backen verwenden. Es waren keine Exoten enthalten, für die man erst einmal Google befragen muss, wie man sie zubereitet. Gute deutsche Hausmannskost kann man problemlos daraus zaubern.

Sonjas Fazit: Das Konzept der Box finde ich super, denn nichts kann ich weniger leiden, als die Verschwendung von Lebensmitteln. Allerdings finde ich den Preis für die Menge an Gemüse, auch wenn es Bio-Gemüse ist, ein wenig teuer. Lose würde man für das Gemüse auf dem Markt denke ich weniger zahlen, aber natürlich kommt hier ja noch die Logistik dazu. Und verständlicherweise möchte ETEPETE ja auch noch was verdienen, von daher ist es denke ich ganz ok soweit.

Die Auswahl an Produkten ist als saisonal zu bezeichnen, was ich gut finde. Trotz Lieferweg und abzüglich einiger Macken kam das Gemüse sehr ordentlich gut frisch bei uns an, das sah tatsächlich besser aus, als manches Gemüse im Supermarkt.
Es ist jedoch nach ein paar Tagen festzustellen, dass das Gemüse doch schneller hätte gegessen werden müssen, da gerade die matschigen Produkte oder die mit kleinen Macken schnell Schimmel entwickelten.

Ich kann mir vorstellen, zumindest ab und an mal wieder eine Gemüsekiste zu bestellen, denn tatsächlich bin ich manchmal ein kleiner Gemüse-Muffel. So hat man es im Haus und dann muss es auch gegessen werden! Die Portionsgröße ist übrigens gut gewählt, wenn man für 2 Personen eine Woche lang Gerichte kocht, in denen viel Gemüse enthalten ist.
Für ein dauerhaftes Abo wäre mir die Kiste dann aber doch zu teuer.

Viele Grüße,

eure Sonja

P.S.: Wenn ihr noch andere Ideen sucht, um Lebensmittel zu retten, dann schaut doch zunächst einmal in euren eigenen Kühlschrank. Noch immer werfen wir alle viel zu viele Lebensmittel in den Müll, die vermeintlich noch gut sind. Inspirationen für Menüs aus Resten bieten wir euch hier und hier in unserem Blog! Wenn ihr euch noch mehr Ideen wünscht, schreibt uns doch einfach!

Mittwoch, 31. Mai 2017

Pacha Mama Coffe von Panda Coffee Berlin - Trinke Kaffee, tue Gutes!

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Hallo ihr Lieben,

seit dem wir unseren Vollautomaten besitzen, sind wir verrückt nach Kaffee und probieren immer wieder gerne etwas Neues aus. Umso mehr freuten wir uns über die Anfrage von Panda Coffee Berlin, ob wir ihren Kaffee probieren und ihren Onlineshop vorstellen wollten. Natürlich hatten wir Lust, denn nicht nur trinken wir gerne guten Kaffee, auch das Konzept von Panda Coffee finden wir richtig gut und unterstützenswert. Doch davon gleich mehr...


Insgesamt bekamen wir 1,5 kg Pacha Mama Kaffee in Kaffeebohnen zugeschickt und zwar in den beiden Größen, in denen man ihn auch online erwerben kann, nämlich den 500g Beutel und den 1000g Beutel. Geliefert werden die Kaffeebohnen in Aromaschutzbeuteln, die in Deutschland hergestellt werden. Statt einer Aluminiumschicht bestehen sie aus Kraftpapier in Verbindung mit einer Barriere-Folie. Dies macht sie umweltfreundlicher, als andere Verpackungen. Die Verpackung mit dem niedlichen Panda finden wir total ansprechend und sehr schön gestaltet!

Pacha Mama bedeutet so viel wie "Personifizierte Mutter Erde" unter den Andenvölkern. Und genau daher kommt auch der Pacha Mama Kaffee, denn dieser wird im peruanischen Hochland angebaut.

Öffnet man den Kaffeebeutel, so strömt einem ein sehr sehr intensiver Kaffeeduft entgegen. Dieser riecht beinah schokoladig, sehr intensiv nach Kaffee. Eine feine Würze ist ebenfalls wahrzunehmen.


Wir verglichen die Panda-Bohnen mit herkömmlichen Bohnen einer bekannten deutschen Kaffeemarke. Schon auf den ersten Blick kann man deutliche Unterschiede in der Qualität erkennen. Die Bohnen von Panda Coffee haben alle eine gleiche Größe und sind gleichmäßig geröstet. Zumindest haben sie alle fast die gleiche, kräftig braune Farbe.
Hingegen der industriell geröstete Kaffee weißt Farbunterschiede auf, einige Bohnen sind viel heller, andere wiederum beinah verbrannt. (linkes Foto Pacha Mama, rechts Industrieröstung)
Auch das Aroma nimmt man ganz anders wahr, denn der Industriekaffee riecht teilweise auch leicht verbrannt. Das hätten wir so extrem gar nicht gedacht und zuvor auch nicht so intensiv wahrgenommen.

Die Bohnen werden übrigens trommelgeröstet und zwar in der Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei.


Doch nun zum Geschmackstest! Wir kochten uns mit unserem Vollautomaten zunächst einen ganz normalen Kaffee. Dabei fiel uns auf, was für eine schöne Crema auf unserem Kaffee zu erkennen ist. Diese ist sehr langanhaltend und schmeckt mild. Der Kaffee ist kein bisschen bitter, wie wir dies oftmals von anderen Kaffeemarken kennen, insgesamt ist er sehr bekömmlich.
Eine leichte Würze ist herauszuschmecken. Tatsächlich stellten wir fest, dass es sehr stark abhängig vom Mahlgrad und auch vom Automaten ist, wie der Kaffee schmeckt. Ein starker Mahlgrad schmeckte uns tatsächlich noch deutlich besser.
Carina mahlte den Kaffee zunächst zu einem Pulverkaffee und war erst nicht angetan, dies könnte aber einfach daran liegen, dass beim Aufkochen zu wenig Kaffeepulver genutzt wurde.


Natürlich sind 27,90 € für ein Kilo Kaffee ein ziemlich stolzer Preis, vergleicht man ihn mit den Preisen, die man für industriell gerösteten Kaffee im Supermarkt zahlt. Doch verglichen mit anderen Privatröstereien, liegt der Kaffee preislich sogar noch im Mittelfeld. Aber kauft ihr Pacha Mama Kaffee, tut ihr sogar automatisch noch etwas Gutes. Denn 3,00 € pro verkauftem Kilo Kaffee werden gespendet. 1 € geht derzeit an die Freunde des Deutschen Herzzentrums Berlin, 1 € an ein Hungerhilfeprojekt und 1 € kommt dem Artenschutz zu Gute.

Auf der Website könnt ihr sehen, wie viele Kilo Kaffee bereits verkauft wurden und wie hoch die bereits erzielte Spendensumme somit ist. Außerdem könnt ihr auch selbst Projekte vorschlagen,  überwiegend in Berlin, die ihr für unterstützenswert haltet und die von Panda Coffee unterstützt werden sollen.

Gerne möchten wir euch auch den Webshop von Panda Coffee noch ein wenig näher vorstellen. Bei Panda Coffee handelt es sich um ein Start-Up im Social Business Bereich. Hierbei handelt es sich um ein Unternehmen, dass sich zwar selbst trägt, nicht aber das Ziel hat, Gewinn zu erwirtschaften.


Derzeit kann man aus 5 verschiedenen Produkten wie Kaffee, Kaffeekirschentee (finden wir übrigens sehr spannend, das Produkt, da wir davon noch nie gehört hatten!) und biologisch abbaubaren Kaffeekapseln wählen.

Wie wir auf der Website von Panda Coffee lernen konnten, wird der Kaffee nachhaltig angebaut und mit den Bauern fair gehandelt. Beim Kaffeeanbau wird auf einen respektvollen Umgang mit der Natur geachtet. So wird beispielsweise die Kirsche der Pflanze zum Kaffeekirschentee verarbeitet.

Die Bestellung bei Panda Coffee ist ab 75,00 € kostenfrei, sonst kostet der Versand innerhalb Deutschlands 4,90 €. Bezahlen könnt ihr mit allen gängigen Zahlungsmitteln.

Übrigens erfahrt ihr im Panda Coffee Blog allerhand Wissenswertes über Kaffee im Allgemeinen, den Anbau, aber auch das Markentier, den Panda. Die Berichte schaffen es, das Vertrauen in die Marke weiter aufzubauen und sind durchaus interessant zu lesen.


Und da wir unsere Tasse Kaffee erst so richtig bei einem Stück Kuchen genießen können, geben wir euch mit der Kaffee-Mascarpone-Rolle noch ein schönes Rezept mit auf den Weg.

Zutaten:
3 Eier
100g Zucker
75g Mehl
50g Speisestärke
1 TL Backpulver
1 Prise Salz

250g Mascarpone
200ml Schlagsahne
200g Saure Sahne
1 Päckchen Vanillezucker
50g Zucker
1 Päckchen Sahnesteif

1 Tasse Kaffee
50ml Amaretto

Die Eier müsst ihr zunächst trennen und mit Salz und Zucker aufschlagen, bis eine feste Masse entsteht. Mit einem Spatel könnt ihr dann das Eigelb vorsichtig unterrühren. Zum Schluss verrührt ihr Mehl, Speisestärke und Backpulver und hebt es unter. Die Biskuitmasse wird nun im vorgeheizten Backofen bei 175°C für 8 Minuten gebacken. Danach stürzt ihr ihn auf ein gezuckertes Handtuch und rollte es auf.

Nun wird die Sahne mit Sahnesteif steif geschlagen und Mascarpone und saure Sahne untergerührt. Ein ordentlicher Schuss Amaretto und Zucker bringt Geschmack in die Masse.
Nun verrührt ihr Kaffee und Amaretto und tränkt damit den Biskuitboden. Verteilt die Masse auf dem Boden und rollt ihn auf. Anschließend wird die Rolle auch von Außen mit der Masse eingestrichen. Nun solltet ihr die Tiramisu-Rolle für mindestens 4 Stunden im Kühlschrank kühlen. Zum Schluss dekoriert ihr sie ein wenig mit Kakao sowie nach Belieben mit Amarettini-Keksen.
Wirklich, alleine die Creme könnten wir löffelweise wegschlemmen!!! Probiert es unbedingt aus!

Sonjas Fazit: Ich finde den Kaffee von Panda Coffee sehr lecker und finde vor allem das Geschäftskonzept wirklich unterstützenswert. Natürlich ist der Preis für den Kaffee sehr happig, so dass ich ihn mir nur selten gönnen würde. Ich kann mir eigentlich genau denken, dass bei günstigem Kaffee die Bedingungen für Land und Leute nicht gut sind, dennoch kaufe ich das Produkt, was eigentlich traurig ist.
Es ist toll zu schmecken, wie anders ein Kaffee sein kann, wenn er nicht industrielle Massenware ist. Für Liebhaber von leckeren Kaffees, die etwas Besonderes suchen und darüber hinaus etwas Gutes tun möchten, ist Panda Coffee wirklich zu empfehlen. Ganz nach dem Motto "Good Coffee - Good Karma"!

Carinas Fazit: Ich habe den Kaffee zunächst ja nur als Pulverkaffee probiert und war zunächst nicht so begeistert, mir schmeckte er etwas zu laff. Allerdings wurde das deutlich besser, als ich ihn das erste Mal aus dem Vollautomaten probierte. Da kam das Aroma viel stärker durch, es schmeckte nach einem völlig anderen Kaffee! Gut finde ich vor allem das Firmenkonzept von Panda Coffee, Gutes tun ist immer wichtig!
Insgesamt kann ich Panda Coffee empfehlen, denn Produkt, Geschmack und Konzept haben mich überzeugt!

Viele Grüße,

eure Sonja & Carina

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Montag, 29. Mai 2017

Hautbildverschönernde Reinigungsmaske von Bebe Beautiful im Test

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Hallo ihr lieben Beauties,

vor ein paar Tagen flatterte uns wieder ein tolles Produktpaket ins Haus, prall gefüllt mit der Hautbildverschönernden Reinigungsmaske von bebe beautiful. Das Besondere an dieser Maske soll sein, dass sie unter der Dusche mit Wasserdampf reagiert. Im Gegensatz zu anderen Masken, die man teilweise wirklich lange im Gesicht haben muss, soll sie schon nach 60 Sekunden ein tolles Ergebnis zeigen.


Ob das klappen kann? Die Haut soll intensiv gereinigt werden, die Poren verfeinern und das Hautbild soll danach deutlich besser sein. Das wäre ein Traum! Denn trotz "fortgeschrittenem Alter" haben wir beide doch öfters mal Unreinheiten und kleine Pickelchen.

Genutzt werden soll die Maske zwei Mal pro Woche, eben direkt unter der Dusche. Der erste Dufteindruck ist zunächst einmal sehr positiv, denn sie duftet leicht zitronig. Insgesamt ein Duft, den wir sehr mögen!
Die Creme selbst ist sehr dickflüssig, fast wie eine Paste und sie enthält kleine Peelingkörnchen, die dafür sorgen sollen, dass abgestorbene Hautschüppchen sich lösen. Ein erster Test auf der Hand ergibt, dass sich die Haut nach dem Waschen sehr weich anfühlt. Ob das mit dem Gesicht auch funktioniert, probieren wir gleich unter der Dusche aus!


Die Reinigungsmaske wird in kreisenden Bewegungen auf das Gesicht aufgetragen. Nach einer sehr kurzen Einwirkzeit, nämlich 60 Sekunden, wird sie dann einfach abgespült. Schon gleich nach der ersten Anwendung wirkt die Haut glatter, weicher und sauberer. Insgesamt genau so, wie angekündigt.
Und die Zeitersparnis ist wirklich fantastisch, so spart man sich das Herumgerenne als Gurkenmonster über eine ganze Viertelstunde und die Creme wird auch nicht hart im Gesicht.
Ob sich allerdings nachhaltig das Hautbild verfeinert, das müssten die weiteren Anwendungen zeigen.

Wir haben die Proben natürlich wie immer im Kollegenkreis verteilt. Alle berichten, wie weich sich ihre Haut nach der Anwendung anfühlt. 

Nach einigen Wochen regelmäßiger Anwendung ist schon festzustellen, dass die Haut weicher wird, auch dauerhaft. Zwar sind die Poren nicht unbedingt kleiner geworden und das Hautbild sieht nicht anders aus, aber es sind deutlich weniger Pickelchen dazu gekommen. Das ist auch schon ein sehr positiver Effekt.


Sonjas Fazit: Ich bin selten so richtig begeistert von einem Beautyprodukt, da ich glaube, dass es nicht immer wieder etwas Neues geben kann. Von der bebe beautiful Hautbildverschönernden Maske bin ich aber richtig angetan. Nicht nur gefällt mir der Duft richtig gut, auch das Ergebnis hat mich überrascht. Meine Haut ist ganz weich, vor allem direkt nach der Anwendung. Und auch weniger Pickelchen waren zu sehen. Selten haben auch die Mittester alle so begeistert gewirkt, wenn ich ein Produkt verteilt habe. Die Maske wird von mir ganz sicher nachgekauft, denn sie ist wirklich super!

Viele Grüße,

eure Sonja

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*