Hallo ihr Lieben,
uns erreichte wieder einmal ein Päckchen von AVERY Zweckform mit einigen Testprodukten und Überraschungen darin. Bei diesem Test dürfen wir nicht nur Etiketten aus dem LIVING Sortiment von AVERY Zweckform, sondern auch eine CLIP & CLOSE Dose der Firma EMSA testen.
Die LIVING Etiketten kannten wir schon von früheren Tests, bei diesen Etiketten ist jedoch das Besondere, dass diese nun auch spülmaschinenfest sein sollen. So könnte man eine Dose immer wieder spülen, müsste aber das Etikett nicht jedes Mal vorher abpuhlen.
In der Clip & Close Dose soll man Essen transportieren können ohne dass es herausschwappt. Dazu soll die Dose auch spülmaschinen-, mikrowellen- und gefriertruhenfest sein. Man könnte das Essen also verpacken, einfrieren und hinterher wieder in der Mikrowelle erwärmen, ohne es aus der Verpackung nehmen zu müssen.
Ich habe die Dose nun schon ein paar Mal mit ins Büro genommen, da ich Speisen dorthin transportieren musste. Die Bügel haben wirklich fest gehalten und auch Flüssigkeiten tropften nicht aus der Box. Die Klappverschlüsse lassen sich problemlos und ohne viel Aufwand nach unten klappen und die Dose verschließen. Das finde ich prima, denn die Dosen einer bekannten Haushaltsdosen-Firma lassen sich nur mit viel Druck verschließen.
Speisen sollen sich in der Dose verpackt deutlich länger halten, als wenn sie offen im Kühlschrank liegen. Das konnten wir jetzt weniger gut testen, da wir dazu noch zu wenig Testzeit hatten. Wir vermuten aber mal, dass das sicherlich der Fall ist, denn verschlossene Lebensmittel bleiben einfach länger frisch!
Wichtig war dann aber der Test der Etiketten. Diese sollen vor allem spülmaschinenfest sein und das wollten wir genauer testen. Die Beschriftung des Etiketts haben wir mit einem normalen Permanent-Marker vorgenommen. Die Etiketten lassen sich gut vom Unterbogen lösen, nun sind wir gespannt, wie haltbar sie sind.
Nun ist die Dose so beschriftet, dass niemand sie mehr aus Versehen moppst. Wir waren ja skeptisch, die Vermutung war, dass die Farbe abgeht und das Etikett kleben bleibt. Also, Etikett auf die Dose und ab damit in die Spülmaschine.
Die Dose wurde bei 50° C in der Spülmaschine gereinigt. Anschließend haben wir sie direkt herausgeholt, da war sie noch ganz warm und feucht. Überraschenderweise haben sowohl das Etikett, als auch die Schrift gehalten. Das hätten wir nicht gedacht. Vermutlich sind die Kleber nicht für den Dauer-Spülmaschinenbetrieb ausgelegt, aber das ist ja nicht weiter schlimm.
An dieser Stelle lässt sich aber auch sagen, dass man das Etikett nun ohne Weiteres von der Dose lösen kann. Gerade jetzt, wo es noch nass und warm ist, kann man es ganz einfach abziehen.
Insgesamt kann man sagen, dass sowohl Dose, als auch Etiketten im Küchenbereich super zu nutzen sind. Die EMSA-Dose ist direkt zur neuen Lieblings-Transportbox geworden und mit den LIVING-Etiketten kann man sie beliebig beschriften. Wichtig ist, dass die Etiketten halten, aber im richtigen Moment auch leicht ablösbar sind. Das haben sie im Spülmaschinentest bewiesen. Wir würden sowohl die Dose, als auch die Etiketten für den Küchenbereich wieder kaufen.
Viele Grüße,
Sonja & Carina
Das Café - ein Ort zum Klönen, zum Austausch, zum Entspannen und Wohlfühlen - das möchten wir euch hier bei uns auch bieten. Viele Tipps, Ideen und Produkttests warten auf euch! Hereinspaziert und herzlich willkommen im Kleinen Testcafé!
Montag, 9. Mai 2016
Freitag, 6. Mai 2016
Hoteltest: Daios Cove Luxury Resort & Villas - Luxus pur in Griechenland
Hallo ihr Lieben,
endlich Urlaub! Für uns geht es für eine Woche nach Griechenland zur Erholung und wir möchten euch heute schon einmal das tolle Hotel vorstellen, in dem wir inzwischen schon zwei Mal Urlaub gemacht haben: das Daios Cove Luxury Resort & Villas auf Kreta!
Das 5*+ Hotel liegt auf der Ostseite der Insel ca. 70 km vom Inselflughafen in Heraklion entfernt, in der Nähe der Kleinstadt Agios Nikolaus.
Das Daios Cove liegt in einer schönen Bucht, über die sich das Hotel komplett verteilt und in der man ungestört Urlaub machen kann.
Ausstattung
Das Hotel verfügt über ca. 300 Zimmer, die jeweils in einzelnen Wohnappartments über das komplette Resort verteilt liegen. Die einzelnen Zimmer und das Hauptgebäude sind durch "Straßen" verbunden, über die jedoch nur das Service Personal mit Golfcarts fährt.
Wenn man als Gast keine Lust hat vom Hauptgebäude zum Zimmer zu laufen, werden diese Golfcarts auch als Taxen eingesetzt.
Es gibt unterschiedliche Zimmerkategorien von einem "normalen" Doppelzimmmer mit und ohne kleinem privaten Pool bis zu Mehr-Etagen-Villen mit eigenem Pool, Terrasse und direktem Zugang zum Strand. Alle Zimmer sind so gelegen, dass sie direkten Blick aufs Meer bieten.
Die Doppelzimmer sind mit einem Doppelbett, einem Esstisch, einem großen Schreibtisch, einer Couch und einem kleinen Balkon ausgestatten. Das Badezimmer ist durch einen bodentiefen Spiegel vom restlichen Raum getrennt und besteht aus einem großen Waschbecken, einer Regendusche und eine Badewanne. Die komplette Ausstattung ist sehr luxuriös.
Das Resort ist 2010 gebaut worden und sieht fast so aus, als ob es in die Bucht gehören würde. Die einzelnen Gebäude sind aus Stein oder sandfarben gebaut und in der kompletten Anlage wurden hoher Wert auf Natürlichkeit gelegt.
Restaurants & Bar
Auch das Essen im Hotel ist total super. Es gibt ein großes Restaurant für Frühstück und Abendessen (Halbpension), wo es jeden Abend ein großes Buffet mit unterschiedlichen Themen gibt. Damit ist das Essen immer abwechslungsreich und jeder Gast kann sich das nehmen, was er gerne mag. Zum Frühstück gibt es warmes und kaltes Essen. Ein Koch bereitet frische Omletts nach Wahl zu.
Zusätzlich gibt es 2 weitere Restaurants für mittags und abends. Diese sind in der Halbpension nicht inkludiert, können aber teilweise angerechnet werden. Trotzdem lohnt es sich auf jeden Fall einmal vorbei zu schauen. Wenn irgendwie möglich ist das Essen fast noch besser als das Buffet und die Atmosphäre hat auf jeden Fall etwas für sich.
Strand & Pool
Durch die Lage in der Bucht ist der Strand nur für Hotelgäste zugänglich. Die dort befindlichen Liegen und Sonnenschirme stehen allen Gästen kostenfrei zur Verfügung. Das sehr freundliche Personal am Stand bringt Handtücher und Auflagen für die Liegen.
Neben dem Schwimmen in der ruhigen Bucht gibt es auch einen ca. 70 m langen Infinity Pool. Liegt man an der dem Meer zugewandten Seite, hat man das Gefühl, dass der Pool direkt ins Meer übergeht, so dass der Name Infinity Pool tatsächlich passt. Der Pool wird mit Salzwasser betrieben und nicht zusätzlich geheizt, so dass er nicht viel wärmer ist als das Meer.
Um von den oberen Leveln des Hotels an den Strand zu kommen gibt es eine Standseilbahn, die alle Urlauber bequem, aber auch recht langsam befördert.
Bar
Das Hotel verfügt über 3 Bars: Eine Strandbar mit Kellnern, die das Essen und Getränke direkt zur Strandliege bringen, eine Cocktailbar am Pool mit Barhockern, die leicht im Wasser stehen, so dass man den Pool gar nicht richtig verlassen muss und einer Bar auf der höchsten Ebene des Hotels mit einem schönen Blick über die Anlage und das Meer.
Besonders die Preise an der Strandbar sind aber nicht von schlechten Eltern. Da muss man sich wirklich überlegen, ob man sich nicht doch besser alles selbst mitbringt.
Für alle Urlauber, die nicht den ganzen Tag am Strand liegen wollen, bietet das Hotel auch weitere Aktivitäten. Es gibt einen Fitnessraum mit Sportgeräten und einem extra Raum für Kurse (z.B. Yoga).
Zur Erholung gibt es auch einen Spa Bereich mit Sauna, Dampfbad und Indoor Pool. Zusätzlich kann man Anwendungen unterschiedlicher Art buchen. Leider ist der komplette Spa Bereich kostenpflichtig.
Wir freuen uns unglaublich auf den kommenden Urlaub. Das Hotel ist nicht ganz billig, lässt aber wirklich keine Wünsche offen. Eine bessere Erholung im Luxus ist kaum möglich. WIr freuen uns ungemein auf das Hotel, das blaue Wasser und den schönen Strand.
Viele Grüße
Carina
endlich Urlaub! Für uns geht es für eine Woche nach Griechenland zur Erholung und wir möchten euch heute schon einmal das tolle Hotel vorstellen, in dem wir inzwischen schon zwei Mal Urlaub gemacht haben: das Daios Cove Luxury Resort & Villas auf Kreta!
Das 5*+ Hotel liegt auf der Ostseite der Insel ca. 70 km vom Inselflughafen in Heraklion entfernt, in der Nähe der Kleinstadt Agios Nikolaus.
Das Daios Cove liegt in einer schönen Bucht, über die sich das Hotel komplett verteilt und in der man ungestört Urlaub machen kann.
Ausstattung
Das Hotel verfügt über ca. 300 Zimmer, die jeweils in einzelnen Wohnappartments über das komplette Resort verteilt liegen. Die einzelnen Zimmer und das Hauptgebäude sind durch "Straßen" verbunden, über die jedoch nur das Service Personal mit Golfcarts fährt.
Wenn man als Gast keine Lust hat vom Hauptgebäude zum Zimmer zu laufen, werden diese Golfcarts auch als Taxen eingesetzt.
Es gibt unterschiedliche Zimmerkategorien von einem "normalen" Doppelzimmmer mit und ohne kleinem privaten Pool bis zu Mehr-Etagen-Villen mit eigenem Pool, Terrasse und direktem Zugang zum Strand. Alle Zimmer sind so gelegen, dass sie direkten Blick aufs Meer bieten.
Die Doppelzimmer sind mit einem Doppelbett, einem Esstisch, einem großen Schreibtisch, einer Couch und einem kleinen Balkon ausgestatten. Das Badezimmer ist durch einen bodentiefen Spiegel vom restlichen Raum getrennt und besteht aus einem großen Waschbecken, einer Regendusche und eine Badewanne. Die komplette Ausstattung ist sehr luxuriös.
Das Resort ist 2010 gebaut worden und sieht fast so aus, als ob es in die Bucht gehören würde. Die einzelnen Gebäude sind aus Stein oder sandfarben gebaut und in der kompletten Anlage wurden hoher Wert auf Natürlichkeit gelegt.
Restaurants & Bar
Auch das Essen im Hotel ist total super. Es gibt ein großes Restaurant für Frühstück und Abendessen (Halbpension), wo es jeden Abend ein großes Buffet mit unterschiedlichen Themen gibt. Damit ist das Essen immer abwechslungsreich und jeder Gast kann sich das nehmen, was er gerne mag. Zum Frühstück gibt es warmes und kaltes Essen. Ein Koch bereitet frische Omletts nach Wahl zu.
Zusätzlich gibt es 2 weitere Restaurants für mittags und abends. Diese sind in der Halbpension nicht inkludiert, können aber teilweise angerechnet werden. Trotzdem lohnt es sich auf jeden Fall einmal vorbei zu schauen. Wenn irgendwie möglich ist das Essen fast noch besser als das Buffet und die Atmosphäre hat auf jeden Fall etwas für sich.
Strand & Pool
Durch die Lage in der Bucht ist der Strand nur für Hotelgäste zugänglich. Die dort befindlichen Liegen und Sonnenschirme stehen allen Gästen kostenfrei zur Verfügung. Das sehr freundliche Personal am Stand bringt Handtücher und Auflagen für die Liegen.
Neben dem Schwimmen in der ruhigen Bucht gibt es auch einen ca. 70 m langen Infinity Pool. Liegt man an der dem Meer zugewandten Seite, hat man das Gefühl, dass der Pool direkt ins Meer übergeht, so dass der Name Infinity Pool tatsächlich passt. Der Pool wird mit Salzwasser betrieben und nicht zusätzlich geheizt, so dass er nicht viel wärmer ist als das Meer.
Um von den oberen Leveln des Hotels an den Strand zu kommen gibt es eine Standseilbahn, die alle Urlauber bequem, aber auch recht langsam befördert.
Bar
Das Hotel verfügt über 3 Bars: Eine Strandbar mit Kellnern, die das Essen und Getränke direkt zur Strandliege bringen, eine Cocktailbar am Pool mit Barhockern, die leicht im Wasser stehen, so dass man den Pool gar nicht richtig verlassen muss und einer Bar auf der höchsten Ebene des Hotels mit einem schönen Blick über die Anlage und das Meer.
Besonders die Preise an der Strandbar sind aber nicht von schlechten Eltern. Da muss man sich wirklich überlegen, ob man sich nicht doch besser alles selbst mitbringt.
Für alle Urlauber, die nicht den ganzen Tag am Strand liegen wollen, bietet das Hotel auch weitere Aktivitäten. Es gibt einen Fitnessraum mit Sportgeräten und einem extra Raum für Kurse (z.B. Yoga).
Zur Erholung gibt es auch einen Spa Bereich mit Sauna, Dampfbad und Indoor Pool. Zusätzlich kann man Anwendungen unterschiedlicher Art buchen. Leider ist der komplette Spa Bereich kostenpflichtig.
Wir freuen uns unglaublich auf den kommenden Urlaub. Das Hotel ist nicht ganz billig, lässt aber wirklich keine Wünsche offen. Eine bessere Erholung im Luxus ist kaum möglich. WIr freuen uns ungemein auf das Hotel, das blaue Wasser und den schönen Strand.
Viele Grüße
Carina
Mittwoch, 4. Mai 2016
ZEWA Wisch & Weg im Test
Hallo ihr Lieben,
vor einer ganzen Weile haben wir die neuen, saugstarken Haushaltstücher ZEWA Wisch & Weg zum Testen erhalten. Die Teilnahme am Test haben wir über das Portal Konsumgöttinnen gewonnen. Leider hatten wir es bislang nicht geschafft, den Artikel zu schreiben, aber jetzt in Frühlingsputz-Zeiten, möchten wir ihn euch endlich präsentieren.
Die ZEWA Haushaltstücher sollen Dank ihrer neuen Prägung eine "neue Dimension als Haushaltshelfer erreichen" und reißfest, wringfest und schrubbfest sein. Dadurch soll man sie im Haushalt viel häufiger einsetzen können.
Uns erreichten insgesamt 2 Pakete, eines mit 4 Rollen in Reinweiss sowie eines mit 2 Rollen in der Minions-Edition Familie & Co. Wir lieben die Minions, daher haben wir uns total über das Papier gefreut! Es ist fast zu schade, um es nur zum Wischen zu verwenden!
Der erste Eindruck vom Papier ist, dass es deutlich dicker und fester ist, als das Küchenpapier, was wir sonst verwenden und meistens bei ALDI kaufen. Man geht automatisch sparsamer damit um, da man das Gefühl hat, dass ein Blatt das wegwischt, was man sonst mit mehreren Blättern wegwischt.
Zunächst wollten wir den ultimativen Reiß-Test der Wischblätter starten. Dazu machten wir ein Blatt ZEWA so richtig nass und wrangen es aus. Hier fiel uns direkt positiv auf, dass man es nach dem Zerknüllen wieder komplett auseinanderziehen kann - ohne dass erste Risse ins Papier kommen. Dann legten wir Hockeybälle auf das gespannte Blatt, davon fliegen bei uns nämlich jede Menge rum! Jeder Ball wiegt ca. 160g. Allerdings war bei 3 Bällen kein Platz mehr auf dem Papier. Und am Rand rissen die Ecken weg. In der Mitte aber, wo die Bälle lagen, passierte gar nichts. Das deutet zumindest darauf hin, dass man größere Dinge wegwischen kann, ohne dass es aus dem Papier herausfällt.

Anschließend putzten wir fleißig unsere Fenster. Dazu nahmen wir lediglich ein Blatt Papier, da wir testen wollten, wie weit man mit dem Papier kommt. Das Fenster haben wir mit Glasreiniger eingesprüht und es hat etwas die Maße von 1 x 1 Meter. Und wir haben tatsächlich das ganze Fenster geschafft, ohne dass es riss! Auch die Schmutzaufnahme war ziemlich gut, denn das Fenster war sauber und das Tuch ziemlich dreckig. Aber nicht so, dass man den Dreck damit gleich wieder verteilt hätte.
Ehrlicherweise müssen wir feststellen, dass uns ZEWA Wisch & Weg in vielerlei Hinsicht komplett überrascht hat. Wir waren eigentlich der Meinung, dass da gar nicht so viel Unterschied zwischen Haushaltstüchern sein kann. Aber dem ist nicht so! Meinung also komplett revidiert!
Da das Küchenpapier von ZEWA aber doch deutlich teurer ist als das Standardpapier von Eigenmarken der Supermärkt und Drogerien, wollten wir doch die Tücher von ZEWA nicht sofort als ungeschlagenen Gewinner krönen. Also haben wir einen direkten Vergleichstest gemacht:
Wir haben ein Standard-Küchenpapier der EDEKA Eigenmarke Gut&Günstig und das ZEWA Wisch & Weg gegeneinander getestet:
1. Test: Nasse Verwendung des Küchentuchs
Bei diesem Test haben wir jeweils ein Blatt Küchenpapier komplett nass gemacht und damit eine Arbeitsfläche in der Küche abgewischt.
Bei diesem Test haben wir beide Sorten an Küchenpapier komplett nass gemacht, über eine Schüssel gehalten (damit die Mitte des Tuchs frei in der Luft hing) und dann nach und nach Äpfel auf die Tücher gelegt.
Wir benutzen oft Küchanpapier um mit Glasreiniger kleine Fenster oder Spiegel sauber zu machen. Dabei ist neben einer streifenfreien Sauberkeit auch wichtig, dass das Küchenpapier nicht reißt oder sich leicht auflöst, weil sonst kleine Fasern vom Papier auf dem Spiegel zurückbleiben.
Carinas Fazit: Ich war auch sehr überrascht von der tatsächlichen Qualität von ZEWA. Bisher dachte ich immer, dass es hier eigentlich gar keinen wirklichen Unterschied geben würde. Auch die preisliche Differenz hält sich noch im Rahmen. Trotzdem denke ich, dass ich eher bei billigeren Eigenmarken bleiben werden, da ich damit bisher nie Probleme beim Putzen hatte.
Viele Grüße
Sonja & Carina
vor einer ganzen Weile haben wir die neuen, saugstarken Haushaltstücher ZEWA Wisch & Weg zum Testen erhalten. Die Teilnahme am Test haben wir über das Portal Konsumgöttinnen gewonnen. Leider hatten wir es bislang nicht geschafft, den Artikel zu schreiben, aber jetzt in Frühlingsputz-Zeiten, möchten wir ihn euch endlich präsentieren.
Die ZEWA Haushaltstücher sollen Dank ihrer neuen Prägung eine "neue Dimension als Haushaltshelfer erreichen" und reißfest, wringfest und schrubbfest sein. Dadurch soll man sie im Haushalt viel häufiger einsetzen können.
Uns erreichten insgesamt 2 Pakete, eines mit 4 Rollen in Reinweiss sowie eines mit 2 Rollen in der Minions-Edition Familie & Co. Wir lieben die Minions, daher haben wir uns total über das Papier gefreut! Es ist fast zu schade, um es nur zum Wischen zu verwenden!
Der erste Eindruck vom Papier ist, dass es deutlich dicker und fester ist, als das Küchenpapier, was wir sonst verwenden und meistens bei ALDI kaufen. Man geht automatisch sparsamer damit um, da man das Gefühl hat, dass ein Blatt das wegwischt, was man sonst mit mehreren Blättern wegwischt.
Zunächst wollten wir den ultimativen Reiß-Test der Wischblätter starten. Dazu machten wir ein Blatt ZEWA so richtig nass und wrangen es aus. Hier fiel uns direkt positiv auf, dass man es nach dem Zerknüllen wieder komplett auseinanderziehen kann - ohne dass erste Risse ins Papier kommen. Dann legten wir Hockeybälle auf das gespannte Blatt, davon fliegen bei uns nämlich jede Menge rum! Jeder Ball wiegt ca. 160g. Allerdings war bei 3 Bällen kein Platz mehr auf dem Papier. Und am Rand rissen die Ecken weg. In der Mitte aber, wo die Bälle lagen, passierte gar nichts. Das deutet zumindest darauf hin, dass man größere Dinge wegwischen kann, ohne dass es aus dem Papier herausfällt.
Anschließend putzten wir fleißig unsere Fenster. Dazu nahmen wir lediglich ein Blatt Papier, da wir testen wollten, wie weit man mit dem Papier kommt. Das Fenster haben wir mit Glasreiniger eingesprüht und es hat etwas die Maße von 1 x 1 Meter. Und wir haben tatsächlich das ganze Fenster geschafft, ohne dass es riss! Auch die Schmutzaufnahme war ziemlich gut, denn das Fenster war sauber und das Tuch ziemlich dreckig. Aber nicht so, dass man den Dreck damit gleich wieder verteilt hätte.
Ehrlicherweise müssen wir feststellen, dass uns ZEWA Wisch & Weg in vielerlei Hinsicht komplett überrascht hat. Wir waren eigentlich der Meinung, dass da gar nicht so viel Unterschied zwischen Haushaltstüchern sein kann. Aber dem ist nicht so! Meinung also komplett revidiert!
Da das Küchenpapier von ZEWA aber doch deutlich teurer ist als das Standardpapier von Eigenmarken der Supermärkt und Drogerien, wollten wir doch die Tücher von ZEWA nicht sofort als ungeschlagenen Gewinner krönen. Also haben wir einen direkten Vergleichstest gemacht:
Wir haben ein Standard-Küchenpapier der EDEKA Eigenmarke Gut&Günstig und das ZEWA Wisch & Weg gegeneinander getestet:
1. Test: Nasse Verwendung des Küchentuchs
Bei diesem Test haben wir jeweils ein Blatt Küchenpapier komplett nass gemacht und damit eine Arbeitsfläche in der Küche abgewischt.
- ZEWA: Das Küchentuch lässt sich gut nass machen und wieder auswringen, ohne dass es reißt. Man kann es auch im nassem Zustand mühelos wieder auseinanderfalten und dann die Küchenoberfläche mit einer größeren Oberfläche putzen, als wenn es zerknüllt wäre.
- Gut&Günstig: Auch dieses Tuch konnten wir nass machen, ohne dass es reißt. Der Versuch das zusammengeknüllte Papier dann wieder in die Originalgröße zurückzufalten, gestaltete sich dann allerdings recht schwierig. Wir haben es am Ende geschafft und das Küchenpapier war auch noch heil, der Zeitaufwand lohnt sich allerdings wirklich nicht.
Bei diesem Test haben wir beide Sorten an Küchenpapier komplett nass gemacht, über eine Schüssel gehalten (damit die Mitte des Tuchs frei in der Luft hing) und dann nach und nach Äpfel auf die Tücher gelegt.
- ZEWA: Bis zum letzten Apfel hat das Küchentuch gehalten ohne zu reißen.
- Gut&Günstig: Wir hätten es zwar nicht gedacht, da das Küchenpapier so viel dünner ist, aber auch die billige Variante hat unseren Test bestanden und ist nicht gerissen (und mehr Äpfel hätten Platzmäßig definitiv nicht auf das Papier gepasst :-) ).
Wir benutzen oft Küchanpapier um mit Glasreiniger kleine Fenster oder Spiegel sauber zu machen. Dabei ist neben einer streifenfreien Sauberkeit auch wichtig, dass das Küchenpapier nicht reißt oder sich leicht auflöst, weil sonst kleine Fasern vom Papier auf dem Spiegel zurückbleiben.
- ZEWA: Wir haben den Glasreiniger auf die eine Hälfte unseres Spiegels gesprüht und ihn dann mit einem trockenen ZEWA verwischt. Dabei fiel die tolle Aufnahmefähigkeit der Feuchtigkeit besonders auf. Das Küchentuch berührte den Spiegel und damit auch den Glasreiniger nur durch den Druck meiner Hand und danach konnte man einen sehr deutlichen Handabdruck auf dem Tuch sehen. Das Küchentuch hat die Feuchtigkeit aufgenommen und sie ist nicht mehr verlaufen. Auch ansonsten war mein Spiegel sauber.
- Gut&Günstig: Bei diesem Test merkt man den deutlichsten Unterschied zwischen den Produkten. Das billige Tuch schließt die Feuchtigkeit zwar ein, man sieht aber, dass kein erkennbarer Abdruck sichtbar ist und sich damit die Feuchtigkeit im kompletten Tuchen verteilt. Die 2. Seite unserer Spiegels wird allerdings genauso sauber wie die 1. Hälfte mit dem ZEWA.
- ZEWA: Wir haben die Preise aus dem Onlineshop von dm genommen. Dort kostet die 4er Packung ZEWA Wisch & Weg mit 180 Blatt 2,25 € (1,25 € pro 100 Blatt).
- Saugstark und Sicher von dm: Leider haben wir hier keinen Vergleich zum EDEKA Produkt, sondern nur zur dm Eigenmarke. Die 4er Packung mit 204 Blatt kostet 1,35 € (0,67€ pro 100 Blatt).
Carinas Fazit: Ich war auch sehr überrascht von der tatsächlichen Qualität von ZEWA. Bisher dachte ich immer, dass es hier eigentlich gar keinen wirklichen Unterschied geben würde. Auch die preisliche Differenz hält sich noch im Rahmen. Trotzdem denke ich, dass ich eher bei billigeren Eigenmarken bleiben werden, da ich damit bisher nie Probleme beim Putzen hatte.
Viele Grüße
Sonja & Carina
Montag, 2. Mai 2016
Studentenfutter mit Granatapfel von Farmer´s Snack im Test
Hallo ihr Lieben,
bei uns wurde wieder einmal genascht - und zwar das Studentenfutter mit Granatapfel von der Firma Farmer´s Snack. Von Farmer´s Snack haben wir euch ja schon ein paar Mal Produkte wie Studentenfutter vorstellen dürfen. Dieses Mal also die neue Sorte mit Granatapfel.
Beim Studentenfutter mit Granatapfel handelt es sich um eine Nuss-Beeren-Frucht-Mischung, die sowohl eine Auswahl an Nüssen und als auch getrockneten und teilweise auch gezuckerten Früchten enthält. Genauer gesagt befinden sich in unserem Produkt Cashewkerne, Mandeln und Pecannüsse sowie getrocknete Weinbeeren, Kirschen und natürlich Granatapfelkerne.
Die Packung enthält 140g und kostet ca. 1,95 €. Der Beutel ist durch einen Klebestreifen wieder verschließbar. Wobei dieser Aspekt bei uns nicht ganz so wichtig ist, dazu ist das Studentenfutter viel zu schnell aufgeknabbert!
Beim Mischverhältnis kann man wirklich nicht meckern, da ist von jedem etwas dabei. Wirklich lecker an diesem Studentenfutter sind die getrockneten Früchte. Die Kirschen und Weinbeeren sind lecker, fruchtig und süß. Und obwohl gezuckert, schmecken sie nicht zu stark danach. Der intensive Geschmack der Frucht ist deutlich erkennbar.
Allerdings sind die Granatapfelkerne so klein, dass sie bis ganz unten in die Tüte rutschen und man von denen so richtig erst am Ende etwas hat. Wie man unten gut erkennen kann, war im oberen Teil der Mischung tatsächlich nur dieser eine kleine Granatapfelkern zu finden.
Dann finde ich sie jedoch beinah etwas störend beim Essen. Die Kerne sind recht hart, so dass man sie stark zerbeißen muss. Dazu kleben sie dann etwas unangenehm im Mund. Geschmacklich gibt es an ihnen jedoch nichts auszusetzen, sie sind süß und das Fruchtfleisch, dass die Kerne umgibt schmeckt lecker. Mein Ding sind die aber tatsächlich leider nicht.
Dafür stehe ich umso mehr auf die Nüsse in dieser Mischung. Cashewkerne sind meine Lieblingsnüsse und Mandeln und Pecankerne sind auch richtig lecker. Vom Nussanteil ist dieses Studentenfutter echt gut gelungen und schon deswegen würde ich es mir wieder kaufen.
Sonjas Fazit: Ich konnte nun schon einige Sorten Studentenfutter von Farmer´s Snack testen und bin immer wieder sehr begeistert vom Mischverhältnis. Nüsse und Früchte passen super zusammen und ich finde es toll, dass hier nicht das "klassische" Studentenfutter verkauft wird. Bei diesem hier begeistern mich vor allem die Kirschen und die Cashews, der eigentliche Namensgeber der Mischung, die Granatapfelkerne, kommen bei mir nicht so gut an. Dafür sind sie einfach zu feste und kleben zwischen den Zähnen. Wer Granatapfel aber auch so gerne nascht, der ist bei dieser Mischung richtig gut aufgehoben!
Viele Grüße,
eure Sonja
bei uns wurde wieder einmal genascht - und zwar das Studentenfutter mit Granatapfel von der Firma Farmer´s Snack. Von Farmer´s Snack haben wir euch ja schon ein paar Mal Produkte wie Studentenfutter vorstellen dürfen. Dieses Mal also die neue Sorte mit Granatapfel.
Beim Studentenfutter mit Granatapfel handelt es sich um eine Nuss-Beeren-Frucht-Mischung, die sowohl eine Auswahl an Nüssen und als auch getrockneten und teilweise auch gezuckerten Früchten enthält. Genauer gesagt befinden sich in unserem Produkt Cashewkerne, Mandeln und Pecannüsse sowie getrocknete Weinbeeren, Kirschen und natürlich Granatapfelkerne.
Die Packung enthält 140g und kostet ca. 1,95 €. Der Beutel ist durch einen Klebestreifen wieder verschließbar. Wobei dieser Aspekt bei uns nicht ganz so wichtig ist, dazu ist das Studentenfutter viel zu schnell aufgeknabbert!
Beim Mischverhältnis kann man wirklich nicht meckern, da ist von jedem etwas dabei. Wirklich lecker an diesem Studentenfutter sind die getrockneten Früchte. Die Kirschen und Weinbeeren sind lecker, fruchtig und süß. Und obwohl gezuckert, schmecken sie nicht zu stark danach. Der intensive Geschmack der Frucht ist deutlich erkennbar.
Allerdings sind die Granatapfelkerne so klein, dass sie bis ganz unten in die Tüte rutschen und man von denen so richtig erst am Ende etwas hat. Wie man unten gut erkennen kann, war im oberen Teil der Mischung tatsächlich nur dieser eine kleine Granatapfelkern zu finden.
Dann finde ich sie jedoch beinah etwas störend beim Essen. Die Kerne sind recht hart, so dass man sie stark zerbeißen muss. Dazu kleben sie dann etwas unangenehm im Mund. Geschmacklich gibt es an ihnen jedoch nichts auszusetzen, sie sind süß und das Fruchtfleisch, dass die Kerne umgibt schmeckt lecker. Mein Ding sind die aber tatsächlich leider nicht.
Dafür stehe ich umso mehr auf die Nüsse in dieser Mischung. Cashewkerne sind meine Lieblingsnüsse und Mandeln und Pecankerne sind auch richtig lecker. Vom Nussanteil ist dieses Studentenfutter echt gut gelungen und schon deswegen würde ich es mir wieder kaufen.
Sonjas Fazit: Ich konnte nun schon einige Sorten Studentenfutter von Farmer´s Snack testen und bin immer wieder sehr begeistert vom Mischverhältnis. Nüsse und Früchte passen super zusammen und ich finde es toll, dass hier nicht das "klassische" Studentenfutter verkauft wird. Bei diesem hier begeistern mich vor allem die Kirschen und die Cashews, der eigentliche Namensgeber der Mischung, die Granatapfelkerne, kommen bei mir nicht so gut an. Dafür sind sie einfach zu feste und kleben zwischen den Zähnen. Wer Granatapfel aber auch so gerne nascht, der ist bei dieser Mischung richtig gut aufgehoben!
Viele Grüße,
eure Sonja
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