Mittwoch, 16. November 2016

REVITALIFT Laser X3 von L´Oréal Paris im Test

Hallo zusammen,

wir dürfen wieder einmal ein Produkt von L´Oréal testen, dieses Mal die Revitalift Laser X3 Anti-Age Intensiv-Pflege für den Tag. Die Tagespflege soll Falten mindern und für mehr Hautdichte und straffere Konturen sorgen. Da auf der Verpackung stand, dass dieses Produkt für Damen im Alter zwischen 40 und 60 Jahren geeignet sein soll, mussten wir eine zusätzlichere Testerin ins Team holen: unsere Mama!


Sie wird euch direkt selbst berichten, wie sie das Produkt gefunden hat und sie hat auch die Fotos für diesen Artikel für uns gemacht. Danke dafür!

Diese Tagescreme haben meine Kinder mir zum Testen zur Verfügung gestellt. Sie waren der Meinung, dass man mit 62 Jahren mit einer speziell für die ältere Haut entwickelten Creme kaum etwas falsch machen kann. Eher nach dem Motto: Mutter, es wird langsam Zeit!

Als jemand, der bereits über viele Jahre hinweg die gleichen Cremes benutzt, war ich natürlich sehr skeptisch, etwas Neues auszuprobieren. Zumal mir bereits beim Öffnen des kleinen Tiegels ein leicht blumiger Duft entgegen strömte. Und auf stark parfümierte Kosmetik reagiere ich in der Regel sehr ablehnend.


Aber die Creme sollte ja auch auf die Haut. Und das war dann auch kein „Duftproblem“ mehr. Hier hat L’OREAL Revitalift X3 mich sehr positiv überrascht. Die Creme ließ sich sehr gut auftragen, die Haut nahm sie sehr gut auf und fühlte sich anschließend auch sehr gut an. Schon mal 3 Plus-Punkte. Aber ich vergebe gerne auch noch einen 4. Punkt.
Immer wieder erlebt man es, dass das Gesicht nach dem Auftragen von Cremes leicht glänzend, fast fettig aussieht. Das war bei L’OREAL Revitalift X3 überhaupt nicht der Fall. Nach den bisherigen Testtagen kann ich nicht beurteilen, ob meine Haut sich wirklich wieder „erholt“ und ich nach längerer Anwendungszeit vielleicht viel!!! jünger aussehen würde. Ich kann aber sagen, dass mir Revitalift von L’OREAL als Tagescreme sehr gut gefallen hat und ich sie durchaus auch für mich selber kaufen würde.


Natürlich haben auch wir einmal Konsistenz, Duft und Hautgefühl ausgetestet und wollen euch davon berichten. Die Creme ist von relativ fester Konsistenz, deutlich cremig-öliger, als unsere alltäglichen Tagescremes. Der Duft des Revitalift Laser ist sehr angenehm, man könnte ihn am ehesten wie nach Rosen beschreiben, oder wie Mama sagt "blumig". Das Hautgefühl finden wir sehr angenehm, die Haut ist mit Feuchtigkeit versorgt und fühlt sich glatt und weich an. Wir müssen aber sofort feststellen, dass dieses Produkt für jüngere Haut nichts ist, so viel Feuchtigkeit brauchen wir in unserem Alter (noch) nicht.
Weniger gut finden wir den Größenunterschied zwischen Umverpackung und eigentlichem Tiegel. Die erweckt eindeutig das Gefühl, das mehr drin sei. Wir haben allerdings auch eine Probiergröße bekommen, so dass wir nicht sagen können, ob das immer der Fall ist.


Übrigens kosten 50ml der Creme ca. 13,75 €, also ein durchaus ordentlicher Preis für eine Anti-Aging-Pflege. Ergänzt wird die Pflegeserie auch um eine Nachtcreme sowie Serum, Augenpflege und einiges mehr.

Viele Grüße,

eure Sonja & Carina & Mama Ute

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Montag, 14. November 2016

Neues von Tassimo: Tassimo Latte Macchiato Vanilla im Test

Hallo ihr Lieben,

endlich endlich gibt es wieder etwas Neues von Tassimo, da haben wir lange drauf warten müssen! Doch nun gibt es Vanille Latte endlich im Handel und wir durften es praktischerweise gleich testen.
Neben dem Produkt selbst bekamen wir von Jacobs noch 6 süße kleine Löffel von Koziol dazu geschenkt.


Überraschend bei der neuen Sorte Tassimo ist zunächst, dass das Design schon wieder geändert wurde. In der letzten Zeit hatte Jacobs viele Sorten dahingehend angepasst, dass nur noch eine T-Disc genutzt werden muss - dies ging manches Mal zu Lasten des Geschmacks, vor allem aber produzierte es weniger Müll.


Nun gibt es also wieder eine Kaffee-Disc sowie eine aromatisierte Milch-Disc. Zunächst schüttelt man die Milch-Disc, dann soll diese als erstes in die Tassimo Maschine gelegt werden. Der Milchschaum ist richtig üppig und es strömt ein toller Vanilleduft aus der Maschine.
Auch der Geschmack ist ziemlich intensiv, leider etwas künstlich vanillig. Das finden wir jetzt nicht so super. Das Aroma schmeckt man allerdings wirklich deutlich hinaus.



Vor einer ganzen Weile hatte Tassimo eine Weihnachtskollektion am Start, über die wir damals auch berichteten.  Auch da konnten wir den Vanilla-Geschmack, damals im Cappuchino, probieren. Allerdings erschien es uns damals deutlich natürlicher, jedoch wesentlich weniger intensiv. Da ist der Latte Macchiato doch schon um einiges besser aromatisiert.

Wir sind ein bisschen hin- und hergerissen, was die Bewertung des Latte Macchiato Vanilla angeht.Wir finden es super, dass Tassimo endlich wieder eine neue aromatisierte Sorte auf den Markt bringt. Das dürfen sie gerne öfters machen! Auch schmeckt der Kaffee wirklich stark nach Vanille, nicht bloß ein bisschen, was ebenfalls sehr gut ist. Allerdings ist der Geschmack auch ziemlich künstlich, was hingegeben nicht so toll ist. Wir werden die Sorte sicherlich nachkaufen, um einfach wieder ein bisschen mehr Abwechslung zu haben, aber nachbessern könnte Jacobs da noch ein bisschen.

Viele Grüße,

eure Sonja

Freitag, 11. November 2016

MY.T Lights - die Special T Teemaschine von Nestlé im Test

Hallo ihr Lieben,

ihr wisst ihr von unserer Leidenschaft für Tee! Wir trinken echt richtig viel davon, ob losen Tee oder mit Beuteln, es sind auf jeden Fall mehrere Tassen am Tag. Was wir bislang noch nie probiert hatten, waren Teekapseln - und die haben uns schon eine ganze Weile neugierig auf ihren Geschmack gemacht.

Und nun haben wir das große Glück, dass wir die MY.T Lights, die Teekapselmaschine von Nestlé testen dürfen. Dafür konnte man sich vor einigen Wochen auf dem Nestlé Marktplatz registrieren und wir wurden tatsächlich ausgewählt!


Vom Design her gefällt uns die Maschine richtig gut. Das weiß sieht sehr edel aus, gerade im Kontrast mit den silbernen Klappen. Sie nimmt nicht besonders viel Platz weg, auch wenn sie nach oben hin ausladender wird. Unser absolutes Highlight sind allerdings die Leuchtstreifen vorne sowie der beleuchtete Wassertank. Man könnte zwar meinen, dass sein überflüssiger Schnickschnack, aber gerade das macht sie soooo schön! So strahlt einen die MY.T Lights direkt morgens in der Lieblingsfarbe an und verbreitet gute Laune.


In unserem Testpaket waren neben einer süßen Teetasse auch 10 Kapseln mit ganz verschiedenen Sorten Tee. Hier fanden sich Schwarztees, Grüntees und auch Früchtemischungen. Insgesamt gibt es 35 verschiedene Sorten im Handel, da ist wohl definitiv für jeden Geschmack etwas dabei. Da man mit 10 Kapseln nicht besonders lange testen kann, stand dann auch recht schnell ein größerer Einkauf ins Haus.


Doch wie funktioniert diese Teemaschine nun? Zunächst mussten wir die Maschine etwas reinigen und lediglich heißes Wasser in die Tasse laufen lassen. Dann bauten wir den mitgelieferten Wasserfilter in den Wassertank ein. Dieser muss vermutlich regelmäßig ausgetauscht werden, da sind wir mal gespannt, wie lange der hält. Die Kosten mit etea 5,80 € gehen noch ziemlich in Ordnung.
Dann sollte man vor der ersten Tasse Tee noch zwei Mal den T-Knopf drücken, um eventuelle Rückstände vom Filter aus dem Wasser zu entfernen. Das alles ging superschnell, so dass man recht zügig zu seiner ersten Tasse gelangt.

Nun öffnet man die Klappe und gibt die Kapsel in das dafür vorgesehene Fach. Dann drückt man nur noch den T-Knopf vorne und der Brühvorgang startet.



Normalerweise ist die Teemenge nur für eine bestimmte Tassengröße ausgelegt. Doch hier kommt eine tolle Lösung: drückt man den Knopf während des Brühvorgangs und lässt man ihn erst los, wenn die Tasse voll ist, dann merkt sich die Maschine diese Tassengröße. So kann man eine perfekte Menge Tee für seine Lieblingstasse kreiieren. An dieser Stelle lässt sich auch die Stärke des Tees variieren, dafür befinden sich Plus- und Minusknöpfe am Gerät. Hierzu sollte man sich jedoch erst einmal ein wenig durchprobieren, damit man die für sich perfekte Stärke findet.

Wir konnten feststellen, dass das Wasser deutlich milder schmeckt, als wenn wir es mit dem Wasserkocher direkt aus der Leitung aufwärmen. Der Filter reinigt wohl ein wenig von Kalk, so dass der volle Teegeschmack zur Geltung kommt. Wir finden auch, dass man die Tees gleich viel schneller trinken kann, als die, die wir morgens in der Thermoskanne zubereiten. Die sind in der Regel immer zu heiß, was den Geschmack durchaus negativ beeinflussen kann. Gerade Grüntees schmecken sehr bitter, wenn sie zu heiß aufgegossen werden.

Wenn der Wassertank alle ist, so blinkt die Maschine in grellem weiß und man weiß, dass man Wasser nachfüllen muss. Der Brühvorgang als solches ist nicht auf einmal abgeschlossen. Bei uns kommt zunächst eine kleine Menge Tee aus der Maschine, dann noch einmal, dann dampft und zischt es und zu guter Letzt fließt der restliche Tee in die Tasse.

Wir haben uns gefragt, wie so eine Special T Maschine denn eigentlich weiß, um was für eine Teesorte es sich handelt. Von unserer Kaffeekapselmaschine kennen wir beispielsweise Barcodes, die ausgelesen werden. Also schnitten wir eine Kapsel einfach mal auf. Darin entdeckten wir zunächst noch mehr Plastik. Eindeutiger Minuspunkt, die Umweltbilanz ist bei Kapselmaschinen echt eine Vollkatastrophe!!!
Weiter stellten wir fest, dass sich im Plastik kleine schwarze Löcher verbergen, manche sind aufgestanzt und manche eben nicht. So erkennt die Maschine, welche Teesorte man gerade eingelegt hat und kann entsprechend das Wasser erwärmen.
Auf der anderen Seite des schwarzen Plastiks fanden wir dann die Teeblätter, aus denen der Tee gebrüht wird. Im Gegenteil zu Teebeuteln finden wir den in Special T Kapseln also echte Teeblätter.
Übrigens, die Kapseln der  Special T waren früher aus Alu, nun sind sie aus Plastik gefertigt. Auch wenn das immer noch eine Menge Müll ist, hat Nestlé immerhin die Umverpackungen der Kapseln deutlich kleiner gemacht. Sie sind jetzt nur noch halb so groß - immerhin hier etwas Müll eingespart! Ein weiterer Vorteil der neuen Kapseln ist, dass auf ihnen draufsteht, welche Sorte drin ist, das war früher nicht der Fall.


Nun probierten wir uns natürlich auch noch durch das Tee-Sortiment von Special T. Da wir vor allem aromatisierten Schwarztee trinken, landete davon relativ viel im Einkaufskorb. Alle Teesorten kosten im Onlineshop 3,70 € für 10 Kapseln, was einen Kapselpreis von 0,37 € pro Stück ergibt. Denkt bloß nicht über den Kilopreis des Tees nach....
Bei fast allen Geschmacksrichtungen fällt direkt der starke Duft auf, der beim Brühvorgang aus der Maschine strömt. Einfach lecker und er macht wirklich Lust auf mehr! Jedoch ist das Geschmackserlebnis nicht immer ganz so intensiv, hier dominiert doch meistens der Teegeschmack und nicht das jeweilige Aroma. Das heißt aber nicht, dass die Sorten nicht gut schmecken.
Wir süßen in der Regel unseren Tee mit Honig und das geht hier auch immer noch, ohne zu süß zu schmecken. Einige der Schwarztees sind wirklich bitter, zum Glück kann man ja die Stärke einstellen.
Bislang ist unser Schwarztee-Favorit die Sorte Red Fruits Delight, er riecht zwar etwas nach Kindertee, aber man schmeckt die einzelnen Komponenten heraus. Auch Masala Chai ist sehr lecker und er schmeckt noch besser, wenn man ihn mit warmer Milch und Honig trinkt.


Wir probierten in diesem Zusammenhang auch den Online-Shop für die Special T aus, denn die Kapseln sind so gut wie gar nicht im Handel zu erhalten. Bei Media Markt wurden wir zwar fündig, hier gab es aber nur eine begrenzte Auswahl. 35 Sorten sind im Shop erhältlich, etliche waren aber bereits ausverkauft. So war die Auswahl schon etwas eingeschränkter. Und dann entdeckten wir, dass man immer eine Liefermenge einkaufen muss, die um ein Vielfaches von 5 liegt. Wir bestellten also 10 Packungen und hatten damit fast alle Sorten einmal bestellt. Schade, dass man hier kein großes Probierpaket bestellen kann. Das wäre eine echte Bereicherung!
Eine weitere echte Bereicherung wäre es, wenn man aus mehr als einer Zahlmethode wählen könnte. Dies ist nämlich nur mit Visa oder MasterCard möglich. Verfügt man über keine der genannten Kreditkarten, ist die Bestellung im Special-T-Shop nicht machbar.

Sonjas Fazit: Ich war ja sehr skeptisch, was eine Teemaschine angeht, denn mir ist der ganze Müll, den Kapselmaschinen produzieren eigentlich zuwider. Außerdem konnte ich mir nicht vorstellen, dass der Tee wirklich gut schmecken würde. Zwar produziert die Special T auch eine ganze Menge Müll, aber optisch und vor allem geschmacklich hat mich die Maschine überzeugt. Sie ist superstylisch und die Bedienung ist kinderleicht. Auch Tee-Anfänger können hier blitzschnell einen guten Tee aufbrühen. Natürlich sind die Tees teuer, aber für Wenig-Trinker, die dann auch einen ordentlichen Tee trinken möchten, ist sie empfehlenswert. Ich würde aber dennoch eher sagen, dass meine losen Tees mir besser schmecken und würde die Special T niemals nur als einzige Tee-Option sehen.

Carinas Fazit: Ich wollte den Teeautomaten wirklich schon lange testen und war begeistert als wir das dann auch endlich durften. Da ich sehr viel Schwarztee trinke, habe ich den auch sofort probiert. Hier war ich auch am skeptischsten, da Schwarztee schnell bitter werden kann und ich mir nicht vorstellen konnte, wie dieser von einem Automaten richtig aufgebrüht werden sollte. Ich war aber wirklich überrascht wie gut er war. Geschmacklich top und einfach sooo schnell fertig. Ich sehe den Vorzug in der Maschine wirklich darin, dass man Auf Knopfdruck Tee hat. Wenn man morgens wenig Zeit hat, ist das immer noch schneller als mit einem Wasserkochen.

*Die Teemaschine MY.T LIGHTS wurde uns von Nestlé kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt. Wir geben im Artikel unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Mittwoch, 9. November 2016

Tiefkühlprodukte von eismann - Kann der Lieferservice wirklich Premium-Lebensmittel bringen?

Hallo ihr Lieben,

bei uns wird wieder geschlemmt, was das Zeug hält! Uns wurde durch eismann, einen Tiefkühl-Lieferservice, ein großes Testpaket zugeschickt. Beim Testportal Markenjury dürfen wir die so genannten eismann Kochlieblinge, einfache, tiefgekühlte Kochzutaten, testen.

Ihr kennt uns ja nun schon eine Weile und wie ihr euch sicher denken könnt, machten wir aus der Kocherei gleich ein kleines Happening, luden die Familie ein und veranstalteten wieder eine kleine Testcafé-Party, um möglichst viele Zutaten zu testen. In unserem Paket befanden sich:

  • TK-Himbeeren
  • Lachsfilet Portionen
  • Hähnchenbrustfilet
  • Pariser Karotten
  • Röschen-Mix "Gourmet"
  • Zartes Landgemüse
  • Bourbon Vanilleeis
  • Zwiebelwürfel
  • Wiener Würstchen
  • Bouillon Gemüse
Ihr seht also, dies sind durchaus Produkte, die man zum alltäglichen Kochen auch verwendet und die man sowohl frisch, als auch tiefgekühlt gut verwenden kann.

Wir haben uns zunächst für ein 3-Gang-Menü entschieden, bei dem wir möglichst viele Komponenten aus dem Paket unterbringen wollen. Durch die unterschiedlichen Produkte haben wir da schon eine große Auswahl. Bei uns wird es also ein Lachs mit Pistazien-Kruste auf Salat als Vorspeise geben, zum Hauptgang servieren wir Steppenlendchen mit Hähnchenbrustfilet, dreierlei Reis und Gemüse und als Nachtisch gibt es Himbeer-Oreo-Törtchen. Klingt lecker? Wir sind gespannt! Wir deckten den Tisch herbstlich ein und schon konnte es in der Küche richtig losgehen.


Zunächst stellten wir fest, dass die Tiefkühlportionen von Eismann wirklich groß sind und wir alles auf mehrere Tiefkühltruhen verteilen mussten. Für einen 2-Personen-Haushalt ist das echt eine ganze Menge Essen! Wir luden allerdings die Familie ein und kochten gleich für 6 Personen.

Vorspeise: Lachsfilet mit Pistazien-Kruste auf einem Bett aus Salat


Ihr braucht: 
3 Lachsfilets
25g Pistazien
3 Scheiben Toastbrot ohne Rinde
frischen Salat nach Wahl
3 Champignons
100g Speckwürfel
Vinaigrette nach Wahl

Zunächst werden die Lachsfilet aufgetaut, gewaschen und trockengetupft. Nun schneidet ihr die Rinde der Toastbrotscheiben ab, zerbröselt das Brot und mischt dieses mit den Pistazien, Salz, Pfeffer und nach Belieben mit Kräutern.
Diese Brösel drückt ihr nun fest auf die Lachsfilet und legt sie in eine Form. Nun werden sie für 15 Minuten bei 220°C in den Ofen gegeben. Zum Schluss könnt ihr, um eine schöne Kruste zu bekommen, noch einmal den Grill anwerfen.


In der Zwischenzeit wird der Salat geputzt und auf Tellern angerichtet. Die 3 Champignons werden in Scheiben geschnitten und verteilt. Den  Speck bratet ihr an und gebt jeweils einen Löffel über den Salat. Nun rührt ihr die Vinaigrette nach Belieben an und gebt sie auch auf die Vorspeise. Zum Schluss wird jeweils ein halbes Lachsfilet auf das Salatbett gesetzt.

Hauptgang: Steppenlendchen mit Hähnchenbrust mit dreierlei Reis und Gemüse-Variantionen


Ihr braucht:
6 Hähnchenbrustfilets
3 Äpfel
200g Zwiebeln
200ml Sahne
150g gewürfelter Speck
Reis
Röschen-Mix
Möhren
Butter, Salz, Pfeffer
Dill
1 EL Zucker

Zunächst lasst ihr die Filets auftauen, dann werden sie gewaschen, trocken getupft und von beiden Seiten kurz und scharf angebraten. Anschließend legt ihr sie in eine Auflaufform. Die Äpfel werden in Würfel geschnitten und gemeinsam mit den Zwiebel- und Speckwürfeln in einer Pfanne gebraten. Gebt diese auf die Hähnchen und übergießt alles mit Sahne. Noch etwas Salz und Pfeffer dran und ab in den Ofen damit für ca. 25 Minuten bei 220°C. Das Gericht ist so einfach gemacht, vor allem, wenn man sich das lästige Zwiebelnwürfeln sparen kann!

Nun braucht man wirklich viele Töpfe, denn die 3 Reissorten sowie das Gemüse müssen nach Packungsanleitung zubereitet werden. Wir haben die Möhren dann noch etwas aufgepeppt. Als diese fertig gegart waren, haben wir sie kurz mit einer Prise Salz gewürzt, dann einen EL Butter und einen EL Zucker ergänzt. Nun wurden sie noch kurz in TK-Dill geschwenkt. Richtig lecker!

Wir haben uns beim Kochen sehr an die Garzeiten gehalten, die auf der Packung angegeben waren. Bei den Röschen mussten wir allerdings feststellen, dass diese schon etwas matschig geworden sind. Da würden wir beim nächsten Mal etwas kürzer garen.

Nachtisch: Himbeer-Oreo-Törtchen


Ihr braucht:
500g Naturjoghurt
400ml Schlagsahne
100g Zucker
400g TK-Himbeeren
200g Oreo-Kekse
2 EL weiche Butter
3 Blatt Gelantine
1 Päckchen Vanillezucker

Zunächst rührt ihr Zucker und Joghurt zusammen und schlagt dann in einer weiteren Schüssel die Sahne mit dem Vanillezucker steif. Lasst die Himbeeren auftauen und püriert diese durch ein Sieb. So vermeidet ihr Kerne in eurem Nachtisch.


Die Oreo-Kekse hackt oder bröselt ihr klein und vermischt diese mit 3 EL weicher Butter zu einer Masse. Diese drückt ihr am Boden eurer Nachtischförmchen an.
Nun lasst ihr 1 Blatt der Gelantine quellen, schmelzt sie und mischt sie mit Joghurt und Sahne für eure erste Schicht. Je nachdem in welcher Reihenfolge ihr schichtet, ist in dieser Schicht kein bis sehr viel Himbeerpürree enthalten. Nachdem die Schicht im Glas ist, müsst ihr dieses für etwa eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Erst danach rührt ihr die Gelantine für die nächste Schicht an. Habt Geduld mit dem Nachtisch, sonst passiert euch, was uns passiert ist - die kleinen Türmchen rutschen einfach in sich zusammen. Schmeckt immer noch fantastisch, ist aber kein optisches Highlight mehr!

Toll fanden wir, wie gut man die einzelnen Himbeeren entnehmen kann. Sie kleben nicht als riesiger Haufen aneinander. Dazu sind sie sehr klein und sehen optisch richtig gut aus. Als wären sie geradewegs vom Feld in den Gefrierbeutel gefallen. Das soll tatsächlich auch der Fall sein, denn Eismann sagt, dass kein Produkt später als 2 Stunden nach der Ernte tiefgefroren wird.

Das Produkt, welches uns insgesamt am wenigsten gefallen hat, ist das Bourbon Vanilleeis. Dies fanden wir zu süß und tatsächlich zu wenig vanillig. Das Eis würden wir am wenigsten nachkaufen.



Für uns war der Eismann-Kochabend auch ein stückweit eine Erinnerung an unsere Kindheit. Unsere Mama hat damals häufiger beim Tiefkühllieferanten bestellt und wir haben im Katalog immer schön brav angekreuzt, was für Eissorten wir gerne hätten. Bestellt hat Mama die aber irgendwie nie... komisch.... Aber die Eissorten sind teilweise immer noch die gleichen und beim Blättern im Katalog hätten wir die auch heute noch gerne angekreuzt!!!

Sonjas Fazit: Alle von Eismann gelieferten Produkte waren sehr lecker, lediglich das Vanille-Eis war nicht so meins. Für meinen kleinen Haushalt und die damit verbundene kleine Tiefkühltruhe sind die Eismann-Portionen leider viel zu groß, auch wenn ich die Lieferung nach Hause echt praktisch finde. Gerade für ältere Menschen ist der Service, bis zur Friere zu liefern, sehr gut, denn so muss nichts mehr geschleppt werden. Der Katalog ist sehr umfangreich, über 500 Produkte sind dort verzeichnet. So kommt auch eine Menge Abwechslung auf den Teller. Ich denke, für Familien finden sich hier definitiv Produkte, für die es sich lohnt den Lieferservice kommen zu lassen und die am als TK-Produkt hervorragend nutzen kann. Für mich ist die Eismann-Zielgruppe einfach eine andere, auch wenn sie durch App-Bestellungen etc. bereits auch jüngeres Publikum ansprechen. Bestellen würde ich dort aber generell schon, wenn ich mehr Platz im Eisfach und einen größeren Haushalt hätte!

Carinas Fazit: Ich war von der Vielfalt sehr begeistert. Nicht nur die im Test enthaltenen Produkte, sondern auch ein Blick ins sonstige Programm lohnt sich auf jeden Fall. Am liebsten würde ich das halbe Eissortiment sofort kaufen. Grundsätzlich gehöre ich auch total in die Zielgruppe von eismann, da ich ungerne meine Einkäufe schleppe und durchaus immer ein volles Tiefkühlfach habe. Teilweise muss ich aber schon sagen, dass ich die Produkte recht teuer finde. Vieles davon gibt es in Supermärkten als Eigenmarken günstiger.

Viele Grüße,

eure Carina & Sonja