Hallo ihr Lieben,
wir sind beide große Leseratten, doch so langsam quellen die Bücherregale über. Daher besitzen wir beide seit einer Weile einen ebook-Reader und zwar den Tolino Shine. Auch wir waren zunächst skeptisch, was die Nutzung eines Readers angeht. Irgendwie fehlt ja das Papier-Gefühl, das Eselsohren-Reinmachen und der Geruch eines frisch gedruckten Buchs. Und wie ist das überhaupt im Sommer, wenn man am Strand lesen will? Kann man die Schrift da überhaupt noch erkennen? Das und mehr möchten wir euch hier genauer erläutern.
Heute wollen wir euch unseren Reader einmal vorstellen und die Vor- und Nachteile aufzeigen, die mit der Nutzung verbunden sind. Den Tolino gibt es z.B. bei Thalia, Buch.de oder Weltbild zu kaufen und er kostet 88,00 €. Der Tolino ist nicht einmal 20cm hoch und wiegt ca. 180g. Er verfügt über ein 6-Zoll-Display und ist nur 9,7mm flach. Damit ist er schon mal kleiner und leichter als die meisten Bücher, was für Zugfahrer wie Sonja ein echter Vorteil ist. Denn damit passt er locker in jede Handtasche!
Auf jedem Gerät ist der shop des Verkäufers vorinstalliert, so dass man sich jedes Zeit im WLAN oder bei einem Telekom HotSpot neue E-Books kaufen kann. Im Gegensatz zu anderen E-Readern ist das System allerdings offen, so dass man im Internet auch in anderen Webshops E-Books kaufen kann und diese per USB Kabel auf den Reader laden kann.
Der Tolino Shine verfügt lediglich über eine Taste, über die man wieder aus einem Buch zurück ins Hauptmenü gelangt. Des Weiteren gibt es noch einen Schieberegler mit dem man ihn in den Standby-Modus schalten kann, sowie den Lichtschalter. Man kann dabei also nicht allzu viel falsch machen. Ansonsten läuft die Bedienung komplett über den Touchscreen. So kann man dabei beispielsweise die Schriftgröße ändern oder im Buch blättern. Der Tolino lässt sich komplett mit einer Hand bedienen. Gute Sache, wenn man unterwegs mal nur eine Hand frei hat, aber das Buch mal wieder nicht aus der Hand legen kann. (Passiert Sonja ungefähr alle 2 Tage morgens in der Bahn!) Auch das Lesen unter der Decke im Bett oder auf der Couch wird leichter, da man einfach mit einem Finger die Seiten "umblättern" kann.
Der Akku hält laut Herstellerangabe bis zu 7 Wochen. Diese Angabe kann nicht so leicht geprüft werden, da man natürlich mehr Strom verbraucht, wenn man viel oder mit viel Licht liest oder dauerhaft im WLAN seine persönliche Bibliothek synchronisiert. Wenn man einige Minuten keine Seite mehr umgeblättert hat, schaltet sich der Reader automatisch in den Ruhemodus (siehe Bild oben). Auch in diesem Modus wird etwas Strom verbraucht. Insgesamt kann man aber sagen, dass man als "Normalleser" schon einige Wochen lesen kann ohne den tolino laden zu müssen. Wenn der Akku mal leer wird, meldet sich der Reader vorher, so dass man noch etwas weiter lesen kann. Der tolino wird über einen Micro-USB Anschluss am Computer oder direkt in der Steckdose geladen.
Ein weiterer Vorteil ist, dass der Reader verschiedene Testformate wie epub, pdf und txt unterstützt. Beim epub-Format kann man zwischen 7 verschiedenen Schriftgrößen wählen, beim pdf-Format kann man reinzoomen. Das ist für uns einfach ein totaler Vorteil gegenüber "normalen" Büchern. Leser mit Augenproblemen können sich hier die für sie beste Schriftgröße und Schriftart auswählen.
Gerade wenn man abends noch unterwegs ist, muss man bei Büchern oft die Augen zusammenkneifen, um noch etwas erkennen zu können. Das fällt nur den eReader wirklich komplett weg. Man macht einfach das Licht an und schon kann man prima lesen. Praktisch ist das auch besonders, wenn man abends noch lesen möchte, aber der Partner schon schlafen will. Das Licht ist nämlich nicht so hell, dass es stören würde. Auch das Lesen in pralle Sonne ist überhaupt kein Problem, da das Licht des tolino regulierbar ist.
Festgestellt habe ich, dass der Reader bei mir manchmal nicht ganz so reagiert, wie er soll. So hakt die Seite, springt zu schnell vor oder das Einstellungsmenü öffnet sich, statt zu blättern. Dies passiert zwar recht selten, ist aber ziemlich nervig.
Sonjas Fazit: Mein E-Reader wird niemals echte Bücher ersetzen, dafür habe ich viel zu gerne ein dickes, neu riechendes Buch in der Hand und es sieht ja auch viel schöner aus im Regal. Für mich ist er aber eine super Ergänzung und in vielen Lebenslagen echt deutlich praktischer als ein echtes Buch. Für echte Leseratten lohnt sich die Anschaffung in jedem Fall, denn so wird das Regal nicht ganz so voll. Praktisch ist auch, dass unsere Stadtbibliothek ebenfalls eine ebook-Bibliothek verfügt und man so ganz schnell ohne hinzulaufen einfach mehr Lesefutter bekommt.
Carinas Fazit: Ist bin mit dem tolino sehr zufrieden. Natürlich hat man keine schön ausehenden Bücherregale mehr, aber in der Regel hat jede Leseratte mehr Bücher als Platz zu Hause. Durch die Größe und das Gewicht, habe ich den tolino immer dabei, wenn ich ihn brauche und kann bequem auch von unterwegs lesen. Besonders bei Flugreise spart man sich wertvolles Gewicht bei Packen. Durch die einstellbare Beleuchtung kann man in der Sonne oder im Dunkeln lesen. Bei meinem letzten Standurlaub konnte ich mir direkt am Strand weitere Bücher kaufen.
Man sollte nur aufpassen, dass man immer genug Strom hat. Da ich hin und wieder auch sehr viel lese, stört es sehr, wenn man plötzlichen einen leeren Accu hat.
Viel Spaß beim Lesen,
eure Sonja & Carina
Das Café - ein Ort zum Klönen, zum Austausch, zum Entspannen und Wohlfühlen - das möchten wir euch hier bei uns auch bieten. Viele Tipps, Ideen und Produkttests warten auf euch! Hereinspaziert und herzlich willkommen im Kleinen Testcafé!
Mittwoch, 3. Dezember 2014
Mittwoch, 26. November 2014
KNORR Bouillon PUR - Schmecke den Unterschied
Hallo ihr Lieben,
schmecke den Unterschied - so heißt es im Testpaket mit der neuen KNORR Bouillon PUR in den Sorten Rind und Gemüse. Dieses kam mal wieder völlig überraschend bei uns an und sorgte natürlich für jede Menge Küchenaction bei uns.
Brühe kommt bei uns recht häufig zum Einsatz, aber die KNORR Bouillon hatte ich noch nicht probiert. Da in dem Testpaket aber auch einige Rezepte enthalten waren, hieß es natürlich schnell ran an die Kochtöpfe!
Als kleine Überraschung enthielt das Paket noch ein nostalgisches Emailleschild sowie eine Augenbinde, damit man die Bouillons auch blind verkosten konnte. Dieses Werbeschild wird sicher schon bald unsere Küche zieren.
In beiden Packungen finden sich jeweils 6 Bouillon-Töpfchen und sie kosten jeweils ca. 1,60 €.
Zunächst testete ich die Gemüse-Bouillon und kochte eine Käse-Lauch-Hackfleischsuppe, eine unserer Lieblingssuppen. Normalerweise koche ich die mit fertigem Brühepulver. Da ich nicht sicher war, wie intensiv der Geschmack sein würde, habe ich 2 Schälchen Bouillon auf 700ml Wasser verwendet. Eigentlich soll eins für 500g reichen.
Die einzelnen Töpfchen lassen sich sehr gut öffnen und das Gelee kommt auch schnell und einfach heraus. Mit einigem Umrühren ist es auch schnell geschmolzen und verteilt. Schmecken tut es konzentriert sehr intensiv, allerdings finde ich, dass es tatsächlich etwas fleischig schmeckt.
Dann habe ich die Suppe ganz normal gekocht. Das Ergebnis ist wie immer sehr gut. Ob man jetzt allerdings einen Unterschied zur Brühe schmeckt, weiß ich nicht sicher, dazu hätte ich noch eine Vergleichssuppe kochen müssen. Auf jeden Fall ist die Suppe ausreichend gewürzt.
Rezept für Käse-Lauch-Hackfleischsuppe à la Sonja
Als nächstes haben wir die Rinder-Bouillon getestet. Diese ist etwas flüssiger und riecht etwas nach Rotwein, ein bisschen so, als hätte ich Bratensaft mit Rotwein abgelöscht. Wir haben Schweinefilets zum Abendessen gemacht und dazu die Bouillon getestet. Wir haben sie in der Sauce verwendet, die daraufhin schon etwas nach Wein schmeckte, obwohl keiner drin war. Unsere Sauce schmeckte großartig, ob dies an der Bouillon lag oder an den vielen Gewürzen, die ich verwendet habe, lässt sich aber nicht direkt sagen. Gerochen hat es wirklich gut und ich denke schon, dass es den Bratengeschmack etwas verstärkt hat. Auch die Fleischbouillon lässt sich sehr gut schmelzen und weiter verarbeiten. Hier findet ihr noch unser Rezept zum Nachkochen:
Schweinefilet mit Spätzle und Ofengemüse
In der Zwischenzeit könnt ihr Wasser für die Spätzle aufsetzen und diese nach Packungsbeilage zubereiten.
Nachdem das Fleisch fertig gegart ist, habe ich die Marinade in einem Topf noch einmal erhitzt und die KNORR Bouillon darin geschmolzen. Mit etwas Saucenbinder habe ich die Marinade verfestigt und zum Schluss Frischkäse eingerührt. Nach Belieben kann nun noch abgeschmeckt werden.
Sonjas Fazit: Mir hat es viel Spaß gemacht, die Produkte zu testen, da ich gerne in der Küche stehe. Um wirklich einen Unterschied zu erschmecken, hätte ich das gleiche Rezept einmal mit und einmal ohne KNORR Bouillon kochen müssen. Das wäre mir doch etwas aufwändig gewesen. Ich finde allerdings, dass es sich sehr gut verarbeiten lässt und die Gerichte damit gut schmecken. Wer also nicht stundenlang in der Küche stehen und seine eigene Bouillon kochen möchte, ist mit den KNORR Produkten gut aufgehoben.
Guten Appetit wünscht euch
Sonja
schmecke den Unterschied - so heißt es im Testpaket mit der neuen KNORR Bouillon PUR in den Sorten Rind und Gemüse. Dieses kam mal wieder völlig überraschend bei uns an und sorgte natürlich für jede Menge Küchenaction bei uns.
Brühe kommt bei uns recht häufig zum Einsatz, aber die KNORR Bouillon hatte ich noch nicht probiert. Da in dem Testpaket aber auch einige Rezepte enthalten waren, hieß es natürlich schnell ran an die Kochtöpfe!
Als kleine Überraschung enthielt das Paket noch ein nostalgisches Emailleschild sowie eine Augenbinde, damit man die Bouillons auch blind verkosten konnte. Dieses Werbeschild wird sicher schon bald unsere Küche zieren.
In beiden Packungen finden sich jeweils 6 Bouillon-Töpfchen und sie kosten jeweils ca. 1,60 €.
Zunächst testete ich die Gemüse-Bouillon und kochte eine Käse-Lauch-Hackfleischsuppe, eine unserer Lieblingssuppen. Normalerweise koche ich die mit fertigem Brühepulver. Da ich nicht sicher war, wie intensiv der Geschmack sein würde, habe ich 2 Schälchen Bouillon auf 700ml Wasser verwendet. Eigentlich soll eins für 500g reichen.
Die einzelnen Töpfchen lassen sich sehr gut öffnen und das Gelee kommt auch schnell und einfach heraus. Mit einigem Umrühren ist es auch schnell geschmolzen und verteilt. Schmecken tut es konzentriert sehr intensiv, allerdings finde ich, dass es tatsächlich etwas fleischig schmeckt.
Dann habe ich die Suppe ganz normal gekocht. Das Ergebnis ist wie immer sehr gut. Ob man jetzt allerdings einen Unterschied zur Brühe schmeckt, weiß ich nicht sicher, dazu hätte ich noch eine Vergleichssuppe kochen müssen. Auf jeden Fall ist die Suppe ausreichend gewürzt.
Rezept für Käse-Lauch-Hackfleischsuppe à la Sonja
- 500g Hackfleisch
- 700ml Wasser
- 2 dünne Stangen Lauch
- 2 Töpfchen KNORR Boullion PUR Gemüse
- 1 Becher Creme fraiche
- 250g Schmierkäse
Als nächstes haben wir die Rinder-Bouillon getestet. Diese ist etwas flüssiger und riecht etwas nach Rotwein, ein bisschen so, als hätte ich Bratensaft mit Rotwein abgelöscht. Wir haben Schweinefilets zum Abendessen gemacht und dazu die Bouillon getestet. Wir haben sie in der Sauce verwendet, die daraufhin schon etwas nach Wein schmeckte, obwohl keiner drin war. Unsere Sauce schmeckte großartig, ob dies an der Bouillon lag oder an den vielen Gewürzen, die ich verwendet habe, lässt sich aber nicht direkt sagen. Gerochen hat es wirklich gut und ich denke schon, dass es den Bratengeschmack etwas verstärkt hat. Auch die Fleischbouillon lässt sich sehr gut schmelzen und weiter verarbeiten. Hier findet ihr noch unser Rezept zum Nachkochen:
Schweinefilet mit Spätzle und Ofengemüse
- 2 Schweinefilets
- Paprika, Zwiebeln, Möhren oder anderes Gemüse nach Belieben
- 100ml Rapsöl
- 50ml Sojasauce
- 50ml Honig
- Gewürze wie Nelken, Zimt, Salz, Pfeffer (wir haben eine Afrikanische BBQ-Gewürzmischung verwendet)
- 1 Töpfchen KNORR Rinderbouillon
- etwas Sahne oder Frischkäse
- Spätzle
In der Zwischenzeit könnt ihr Wasser für die Spätzle aufsetzen und diese nach Packungsbeilage zubereiten.
Nachdem das Fleisch fertig gegart ist, habe ich die Marinade in einem Topf noch einmal erhitzt und die KNORR Bouillon darin geschmolzen. Mit etwas Saucenbinder habe ich die Marinade verfestigt und zum Schluss Frischkäse eingerührt. Nach Belieben kann nun noch abgeschmeckt werden.
Sonjas Fazit: Mir hat es viel Spaß gemacht, die Produkte zu testen, da ich gerne in der Küche stehe. Um wirklich einen Unterschied zu erschmecken, hätte ich das gleiche Rezept einmal mit und einmal ohne KNORR Bouillon kochen müssen. Das wäre mir doch etwas aufwändig gewesen. Ich finde allerdings, dass es sich sehr gut verarbeiten lässt und die Gerichte damit gut schmecken. Wer also nicht stundenlang in der Küche stehen und seine eigene Bouillon kochen möchte, ist mit den KNORR Produkten gut aufgehoben.
Guten Appetit wünscht euch
Sonja
Montag, 24. November 2014
BMW i3 - Kann ein Elektroauto eine Alternative für Mobilität sein?
Hallo ihr Lieben,
heute testen wir etwas eher Ungewöhnliches: nämlich ein Auto! Bei einem Gewinnspiel unserer lokalen Zeitung wurden wir als Testfahrer für eine 3tägige Probefahrt mit dem Elektroauto BMW i3 ausgewählt. In unserer Heimatstadt sind nur 194 Elektroautos registriert und durch diese Aktion sollen möglicherweise mehr Käufer vom Konzept überzeugt werden. Heute möchten wir euch unseren Erfahrungsbericht mit dem i3 präsentieren.
Meine größte Sorge bei einem Elektrofahrzeug ist irgendwie, dass die Batterie leer werden könnte und ich weit und breit keine Ladesäule finde, an der ich den Wagen schnell laden könnte. Glücklicherweise ist in der Nähe unserer Wohnung eine Ladesäule, so dass ich nicht erst noch ewig nur nächsten laufen muss, wenn ich abends nach Hause komme.
Bei der Fahrzeugübergabe gab es zunächst erst noch eine Einweisung in die Fahrzeugnutzung. Auto ist dann hier irgendwie doch nicht gleich Auto. Zum Beispiel fehlt hier, im Gegensatz zu unserem Benziner komplett die Schalttechnik, des Weiteren handelt es sich um einen Automatikwagen, was wir auch nicht so kennen.
Zunächst überraschte uns, dass die Händlerangaben zur Reichweite des Fahrzeugs doch sehr von denen abweichen, die wir im Internet gefunden haben. Man sagte uns, dass das Fahrzeug nur mit Strom etwa 100km durchhält. Auf der Website von BMW kann man jedoch nachlesen, dass die "kundenorientierte Reichweite" bei etwa 300km liegt, da das Fahrzeug über einen so genannten "Range Extender" verfügt. Dies bedeutet, dass sich bei niedrigem Energiestand automatisch ein Benzintank hinzuschaltet.
100km sind natürlich nicht so viel, vor allem nicht, wenn man bedenkt, dass ich ca. 66km Arbeitsweg habe.
Etwas hemmend für uns war auch, dass der Leihwagen nicht Vollkasko-versichert ist. Da ist die Angst irgendwie doch groß, dass etwas passieren könnte und wir auf dem Schaden sitzen bleiben. Doch natürlich haben wir ausgiebig getestet.
Designmäßig finde ich persönlich den BMW i3 nicht so besonders schick. Er ist mir etwas zu klobig und die Schnauze vorne ist so kurz und plattgedrückt. Rein vom Optischen her würde ich ihn mir nicht zulegen. Preislich liegt der i3 mit ca. 35.000,00 € etwa zwischen der 3er und der 5er Reihe. Damit ist er deutlich teurer als andere Elektrofahrzeuge, hier muss man jedoch die Batterie nicht extra mieten.
Gut finde ich, dass der Wagen 5 Türen hat. So kann man bequem ein- und aussteigen und Kindersitze auf dem Rücksitz installieren. Der Witz ist aber, dass sich die beiden hinteren Türen nur öffnen lassen, wenn die beiden vorne offen sind. Das ist ein bisschen nervig, aber bei einem 3-Türer ja auch nicht anders.
Der Innenraum ist allerdings schon recht spacig. Überall gibt es verschieden farbige LEDs und ein bunter Materialmix aus Leder und Holz lässt den Wagen beinah edel wirken. Stauraum für kleinere Dinge (CDs, Handys und was man sonst so im Wagen rumliegen lässt) gibt es auch.
Der i3 verfügt über ein großes Display, welches ein Navigationsgerät enthält und welches man gut über einen Drehknopf steuern kann. Toll fande ich, dass dort angezeigt wurde, welcher Song im Radio lief!
Was ich jetzt für eine Familie auch nicht so gut fand, war der Stauraum im Kofferraum. 2 Wasserkästen passen nebeneinander hinein, ein Kinderwagen aber schon nicht mehr. Der Wagen ist daher eher für Paare ohne Kinder geeignet.
Für uns Mädels auch wichtig: Heizung! Die ließ sich recht schnell und einfach regulieren. Des Weiteren verfügt der i3 über eine dreistufige Sitzheizung, die auch nach aus- und wieder anschalten des Motors wieder mit angeht. Stufe 1 reichte mir völlig, bei 2 und 3 wurde der Popo doch sehr warm! Heizung bedeutet aber gleichzeitig, dass die Reichweite des Fahrzeugs geringer wird. Schließlich werden Klimaanlage, Heizung und Radio auch über die Batterie gespeist.
Um Strom zu sparen, gibt es beim i3 3 verschiedene Stufen, nämlich "Eco Pro", "EcoPro+", und "Comfort". Bei jeder der Stufen gibt es eine zulässige Höchstgeschwindigkeit. Ich vermute aber mal, dass es niemanden gibt, der in der niedrigsten Stufe fährt. Dabei liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 90 km/h und außerdem funktionieren weder die Klimaanlage, noch das Radio.
Wir haben uns während des Fahrens auch immer wieder dabei ertappt, dass wir den Ladestand des Fahrzeugs kontrolliert haben. Die Reichweite wird nämlich angezeigt. So kontrollbedürftigt sind wir normalerweise nicht, aber ich denke auch mal, dass ergibt sich mit der Zeit.
Meine erste Testfahrt war schon etwas gewöhnungsbedürftig. Ich hatte nämlich ständig das Bedürfnis zu schalten! Das muss man sich schnell abgewöhnen.
Ansonsten hat es mir eigentlich viel Spaß bereitet, den Wagen zu fahren. Los ging´s mit dem Drücken auf Start/Stop und dann konnte ich sofort Gas geben. Eine Kupplung gibt es nicht und man merkt deutlich, dass das Abbremsen durch den nicht vorhandenen Schaltvorgang wegfällt. Somit beschleunigt das Auto wirklich sehr schnell. Und es ist dabei ganz leise! Das ist total überraschend, aber es fühlt sich gut an.
Weniger gut ging es meinem Magen. Denn durch den Elektromotor fallen einige Bewegungen weg, die ein Auto typischerweise beim Beschleunigen macht. Dadurch kribbelte mein Magen wie in einer Achterbahn oder beim Starten eines Flugzeugs. Ich hoffe, dass man sich daran gewöhnt, denn auf Dauer ist das nicht so angenehm.
Angenehm hingehen ist, dass man das Fahrzeug beinah nur über das Gaspedal regulieren kann. Nimmt man den Fuß vom Gas, bremst es deutlich, die Bremse nimmt man kaum hinzu. So lässt sich gerade im Stadtverkehr die Geschwindigkeit sehr gut regeln.
Beeindruckt hat mich allerdings der Parkassistent, über den das Fahrzeug verfügt. Eindeutig die gewöhnungsbedürftigste Eigenschaft, die der BMW hat. Schon beim Rückwärtsfahren fiel auf, wie tolle Parkkameras der Wagen hat. Nicht nur wird die Umgebung angezeigt, sondern man erkennt anhand von Linien auch, wie der Wagen steht und fährt.
Doch nun zum Parktest: man fährt an der Parklücke vorbei und das Auto misst, ob sie groß genug ist. Ab dann "spricht" es mit dir und zeigt im Display an, was man genau tun muss. Nun heißt es Hände vom Lenkrad, denn der BMW parkt ein. Als wir dem Wagen hinter uns recht nah kamen, war das für mich ein kleiner panischer Moment. Ich hatte irgendwie das Gefühl, die Kontrolle komplett aus der Hand zu geben.
Doch kurz vor der "roten Zone" in der Parkkamera blieb der Wagen stehen, das Lenkrad wendete zurück und er fuhr noch ein Stück vorwärts. Bis auf den etwas größeren Abstand zum Bordstein standen wir so perfekt in der Parklücke, wie ich es selbst nie hingekriegt hätte.
Anschließend hieß es dann wieder laden. Unser Testauto kam über Nacht an die Ladesäule, denn der Ausflug zu meiner Arbeitsstätte und diverse Tests in der Stadt haben den Akku ziemlich geschlaucht. Zum Glück war eine der Säulen in unserer Nähe frei. Ich habe früher nie darüber nachgedacht, aber es ist ganz schön ärgerlich, wenn "normale" Autos an den Säulen parken und man keine Chance hat, seinen Wagen zu laden.
Das Laden funktionierte bei mir ganz einfach über die Smartphone-App "Intercharge". Dabei musste ich Daten hinterlegen, über die abgerechnet wird und scannte dann einen QR-Code an der Säule. Nach wenigen Klicks fing das Auto an zu laden. Vorher hatte es allerdings mein Freund probiert und der scheiterte an seinem Handy. Das stürzte immer wieder ab und die App wurde von der Ladesäule nicht erkannt. Das ist natürlich ein großes Problem, wenn man dringend Strom benötigt.
Preislich habe ich gelernt, kostet der Strom für 100km ca. 4,00 €. Das ist gar keine so große Ersparnis im Vergleich zu meinem normalen Auto.
Sonjas Fazit: Mir hat es Spaß gemacht, einmal ein Auto zu testen. Das Fahrgefühl beim BMW i3 finde ich sehr gut, Beschleunigen und Abbremsen geht super und der Wagen parkt in der Stadt selbst in den kleinsten Lücken. Daher denke ich, dass das Auto gerade für den Stadtverkehr ganz gut geeignet ist. In meiner Situation allerdings nur, wenn eine Ladesäule in der Nähe ist. Alternativ kann man natürlich über einen Starkstromanschluss in seiner Garage laden. Leider haben wir keine, daher geht es nur über die Säule.
Die Reichweite ist wirklich nur sehr gering und ich finde es erschreckend, wie sehr die Realität von den Herstellerangaben abweicht. Kaufen würde ich mir kein Elektroauto, vor allem nicht bei der momentan sehr geringen Infrastruktur, die es für Elektroautos gibt. Wer weiß, was die Zukunft da noch so bringt. Noch ist das Auto und die Technologie für Privatleute einfach viel zu teuer. Für Car-Sharing-Firmen sind Elektroautos allerdings eine gute Sache finde ich.
Ich kann euch nur empfehlen, das Fahren mit einem Elektroauto einmal auszuprobieren!
Eine schöne Woche wünscht,
Sonja
heute testen wir etwas eher Ungewöhnliches: nämlich ein Auto! Bei einem Gewinnspiel unserer lokalen Zeitung wurden wir als Testfahrer für eine 3tägige Probefahrt mit dem Elektroauto BMW i3 ausgewählt. In unserer Heimatstadt sind nur 194 Elektroautos registriert und durch diese Aktion sollen möglicherweise mehr Käufer vom Konzept überzeugt werden. Heute möchten wir euch unseren Erfahrungsbericht mit dem i3 präsentieren.
Meine größte Sorge bei einem Elektrofahrzeug ist irgendwie, dass die Batterie leer werden könnte und ich weit und breit keine Ladesäule finde, an der ich den Wagen schnell laden könnte. Glücklicherweise ist in der Nähe unserer Wohnung eine Ladesäule, so dass ich nicht erst noch ewig nur nächsten laufen muss, wenn ich abends nach Hause komme.
Bei der Fahrzeugübergabe gab es zunächst erst noch eine Einweisung in die Fahrzeugnutzung. Auto ist dann hier irgendwie doch nicht gleich Auto. Zum Beispiel fehlt hier, im Gegensatz zu unserem Benziner komplett die Schalttechnik, des Weiteren handelt es sich um einen Automatikwagen, was wir auch nicht so kennen.
Zunächst überraschte uns, dass die Händlerangaben zur Reichweite des Fahrzeugs doch sehr von denen abweichen, die wir im Internet gefunden haben. Man sagte uns, dass das Fahrzeug nur mit Strom etwa 100km durchhält. Auf der Website von BMW kann man jedoch nachlesen, dass die "kundenorientierte Reichweite" bei etwa 300km liegt, da das Fahrzeug über einen so genannten "Range Extender" verfügt. Dies bedeutet, dass sich bei niedrigem Energiestand automatisch ein Benzintank hinzuschaltet.
100km sind natürlich nicht so viel, vor allem nicht, wenn man bedenkt, dass ich ca. 66km Arbeitsweg habe.
Etwas hemmend für uns war auch, dass der Leihwagen nicht Vollkasko-versichert ist. Da ist die Angst irgendwie doch groß, dass etwas passieren könnte und wir auf dem Schaden sitzen bleiben. Doch natürlich haben wir ausgiebig getestet.
Designmäßig finde ich persönlich den BMW i3 nicht so besonders schick. Er ist mir etwas zu klobig und die Schnauze vorne ist so kurz und plattgedrückt. Rein vom Optischen her würde ich ihn mir nicht zulegen. Preislich liegt der i3 mit ca. 35.000,00 € etwa zwischen der 3er und der 5er Reihe. Damit ist er deutlich teurer als andere Elektrofahrzeuge, hier muss man jedoch die Batterie nicht extra mieten.
Gut finde ich, dass der Wagen 5 Türen hat. So kann man bequem ein- und aussteigen und Kindersitze auf dem Rücksitz installieren. Der Witz ist aber, dass sich die beiden hinteren Türen nur öffnen lassen, wenn die beiden vorne offen sind. Das ist ein bisschen nervig, aber bei einem 3-Türer ja auch nicht anders.
Der Innenraum ist allerdings schon recht spacig. Überall gibt es verschieden farbige LEDs und ein bunter Materialmix aus Leder und Holz lässt den Wagen beinah edel wirken. Stauraum für kleinere Dinge (CDs, Handys und was man sonst so im Wagen rumliegen lässt) gibt es auch.
Der i3 verfügt über ein großes Display, welches ein Navigationsgerät enthält und welches man gut über einen Drehknopf steuern kann. Toll fande ich, dass dort angezeigt wurde, welcher Song im Radio lief!
Was ich jetzt für eine Familie auch nicht so gut fand, war der Stauraum im Kofferraum. 2 Wasserkästen passen nebeneinander hinein, ein Kinderwagen aber schon nicht mehr. Der Wagen ist daher eher für Paare ohne Kinder geeignet.
Für uns Mädels auch wichtig: Heizung! Die ließ sich recht schnell und einfach regulieren. Des Weiteren verfügt der i3 über eine dreistufige Sitzheizung, die auch nach aus- und wieder anschalten des Motors wieder mit angeht. Stufe 1 reichte mir völlig, bei 2 und 3 wurde der Popo doch sehr warm! Heizung bedeutet aber gleichzeitig, dass die Reichweite des Fahrzeugs geringer wird. Schließlich werden Klimaanlage, Heizung und Radio auch über die Batterie gespeist.
Um Strom zu sparen, gibt es beim i3 3 verschiedene Stufen, nämlich "Eco Pro", "EcoPro+", und "Comfort". Bei jeder der Stufen gibt es eine zulässige Höchstgeschwindigkeit. Ich vermute aber mal, dass es niemanden gibt, der in der niedrigsten Stufe fährt. Dabei liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 90 km/h und außerdem funktionieren weder die Klimaanlage, noch das Radio.
Wir haben uns während des Fahrens auch immer wieder dabei ertappt, dass wir den Ladestand des Fahrzeugs kontrolliert haben. Die Reichweite wird nämlich angezeigt. So kontrollbedürftigt sind wir normalerweise nicht, aber ich denke auch mal, dass ergibt sich mit der Zeit.
Meine erste Testfahrt war schon etwas gewöhnungsbedürftig. Ich hatte nämlich ständig das Bedürfnis zu schalten! Das muss man sich schnell abgewöhnen.
Ansonsten hat es mir eigentlich viel Spaß bereitet, den Wagen zu fahren. Los ging´s mit dem Drücken auf Start/Stop und dann konnte ich sofort Gas geben. Eine Kupplung gibt es nicht und man merkt deutlich, dass das Abbremsen durch den nicht vorhandenen Schaltvorgang wegfällt. Somit beschleunigt das Auto wirklich sehr schnell. Und es ist dabei ganz leise! Das ist total überraschend, aber es fühlt sich gut an.
Weniger gut ging es meinem Magen. Denn durch den Elektromotor fallen einige Bewegungen weg, die ein Auto typischerweise beim Beschleunigen macht. Dadurch kribbelte mein Magen wie in einer Achterbahn oder beim Starten eines Flugzeugs. Ich hoffe, dass man sich daran gewöhnt, denn auf Dauer ist das nicht so angenehm.
Angenehm hingehen ist, dass man das Fahrzeug beinah nur über das Gaspedal regulieren kann. Nimmt man den Fuß vom Gas, bremst es deutlich, die Bremse nimmt man kaum hinzu. So lässt sich gerade im Stadtverkehr die Geschwindigkeit sehr gut regeln.
Beeindruckt hat mich allerdings der Parkassistent, über den das Fahrzeug verfügt. Eindeutig die gewöhnungsbedürftigste Eigenschaft, die der BMW hat. Schon beim Rückwärtsfahren fiel auf, wie tolle Parkkameras der Wagen hat. Nicht nur wird die Umgebung angezeigt, sondern man erkennt anhand von Linien auch, wie der Wagen steht und fährt.
Doch nun zum Parktest: man fährt an der Parklücke vorbei und das Auto misst, ob sie groß genug ist. Ab dann "spricht" es mit dir und zeigt im Display an, was man genau tun muss. Nun heißt es Hände vom Lenkrad, denn der BMW parkt ein. Als wir dem Wagen hinter uns recht nah kamen, war das für mich ein kleiner panischer Moment. Ich hatte irgendwie das Gefühl, die Kontrolle komplett aus der Hand zu geben.
Doch kurz vor der "roten Zone" in der Parkkamera blieb der Wagen stehen, das Lenkrad wendete zurück und er fuhr noch ein Stück vorwärts. Bis auf den etwas größeren Abstand zum Bordstein standen wir so perfekt in der Parklücke, wie ich es selbst nie hingekriegt hätte.
Anschließend hieß es dann wieder laden. Unser Testauto kam über Nacht an die Ladesäule, denn der Ausflug zu meiner Arbeitsstätte und diverse Tests in der Stadt haben den Akku ziemlich geschlaucht. Zum Glück war eine der Säulen in unserer Nähe frei. Ich habe früher nie darüber nachgedacht, aber es ist ganz schön ärgerlich, wenn "normale" Autos an den Säulen parken und man keine Chance hat, seinen Wagen zu laden.
Das Laden funktionierte bei mir ganz einfach über die Smartphone-App "Intercharge". Dabei musste ich Daten hinterlegen, über die abgerechnet wird und scannte dann einen QR-Code an der Säule. Nach wenigen Klicks fing das Auto an zu laden. Vorher hatte es allerdings mein Freund probiert und der scheiterte an seinem Handy. Das stürzte immer wieder ab und die App wurde von der Ladesäule nicht erkannt. Das ist natürlich ein großes Problem, wenn man dringend Strom benötigt.
Preislich habe ich gelernt, kostet der Strom für 100km ca. 4,00 €. Das ist gar keine so große Ersparnis im Vergleich zu meinem normalen Auto.
Sonjas Fazit: Mir hat es Spaß gemacht, einmal ein Auto zu testen. Das Fahrgefühl beim BMW i3 finde ich sehr gut, Beschleunigen und Abbremsen geht super und der Wagen parkt in der Stadt selbst in den kleinsten Lücken. Daher denke ich, dass das Auto gerade für den Stadtverkehr ganz gut geeignet ist. In meiner Situation allerdings nur, wenn eine Ladesäule in der Nähe ist. Alternativ kann man natürlich über einen Starkstromanschluss in seiner Garage laden. Leider haben wir keine, daher geht es nur über die Säule.
Die Reichweite ist wirklich nur sehr gering und ich finde es erschreckend, wie sehr die Realität von den Herstellerangaben abweicht. Kaufen würde ich mir kein Elektroauto, vor allem nicht bei der momentan sehr geringen Infrastruktur, die es für Elektroautos gibt. Wer weiß, was die Zukunft da noch so bringt. Noch ist das Auto und die Technologie für Privatleute einfach viel zu teuer. Für Car-Sharing-Firmen sind Elektroautos allerdings eine gute Sache finde ich.
Ich kann euch nur empfehlen, das Fahren mit einem Elektroauto einmal auszuprobieren!
Eine schöne Woche wünscht,
Sonja
Freitag, 21. November 2014
Dr. Oetker nach Art Herrencreme
Liebe Schleckermäuler,
die Mitglieder des Dr. Oetker Backclubs bekommen zusammen mit dem Clubmagazin neue Produkte der Firma zu testen. Auf diese Goodies freuen wir uns immer ganz besonders, wenn wir das neue Heft aus dem Briefkasten ziehen.
Eines dieser neuen Produkte möchte ich euch heute vorstellen:
Die Dr. Oetker Dessertcreme nach Art Herrencreme lässt sich einfach und schnell zubereiten und schmeckt auch echt lecker.
Das Dessertpulver mit Schokostückchen wird mit 250ml Milch einfach angerührt und ist in wenigen Minuten fertig. Da die Dessertcreme im Gegensatz zu selbstgemachter Herrencreme mit Milch und nicht mit Sahne gemacht wird, ist sie als Nachtisch nicht so schwer und schmeckt trotzdem nach dem typischen Rumgeschmack. Die kleinen Schokostückchen passen wirklich gut zum Geschmack.
Wie bei den meisten Produkten, sieht das Ergebnis am Ende natürlich nicht so aus wie auf der Packung, aber man kann es trotzdem schön anrichten.
Carinas Fazit: Ich kann die Dessertcreme nach Art Herrencreme auf jeden Fall empfehlen. Ein toller Nachtisch, wenn es mal schnell gehen muss.
eure Carina
die Mitglieder des Dr. Oetker Backclubs bekommen zusammen mit dem Clubmagazin neue Produkte der Firma zu testen. Auf diese Goodies freuen wir uns immer ganz besonders, wenn wir das neue Heft aus dem Briefkasten ziehen.
Eines dieser neuen Produkte möchte ich euch heute vorstellen:
Die Dr. Oetker Dessertcreme nach Art Herrencreme lässt sich einfach und schnell zubereiten und schmeckt auch echt lecker.
Das Dessertpulver mit Schokostückchen wird mit 250ml Milch einfach angerührt und ist in wenigen Minuten fertig. Da die Dessertcreme im Gegensatz zu selbstgemachter Herrencreme mit Milch und nicht mit Sahne gemacht wird, ist sie als Nachtisch nicht so schwer und schmeckt trotzdem nach dem typischen Rumgeschmack. Die kleinen Schokostückchen passen wirklich gut zum Geschmack.
Wie bei den meisten Produkten, sieht das Ergebnis am Ende natürlich nicht so aus wie auf der Packung, aber man kann es trotzdem schön anrichten.
Carinas Fazit: Ich kann die Dessertcreme nach Art Herrencreme auf jeden Fall empfehlen. Ein toller Nachtisch, wenn es mal schnell gehen muss.
eure Carina
Abonnieren
Posts (Atom)

