Hallo ihr Lieben,
dass bei uns zu Hause Joghurt-essende Monster im Kühlschrank wohnen, habt ihr sicherlich schon gehört. Sonst ist es für uns nicht erklärlich, dass unsere Joghurtvorräte so schnell verschwinden. Umso besser ist es, dass Ehrmann uns gefragt hat, ob wir nicht die Produktneuheit aus ihrem Haus testen möchten. Klar wollten wir!
Daher schickte uns Ehrmann ein paar Tage später ein Päckchen mit ihrem neuen Almighurt Frucht & Gemüse kosten- und bedingungslos zu.
Zugegeben, die Kombinationen Orange Karotte, Apfel Rote Beete, Kirsche Tomate und Erdbeere Paprika klingen schon ziemlich gewagt. Andererseits haben wir auch schon Schokoladen-Rote Beete-Torte gebacken und die war fantastisch! Es kommt also auf den Versuch an.
Almighurt ist eine Marke der Ehrmann AG, die zu den führenden Molkereiunternehmen Deutschlands zählt. Weitere Produkte der Firma sind zum Beispiel Grand Dessert, Obstgarten oder MonsterBacke. Seit mehr als 50 Jahren gibt es mittlerweile die Marke Almighurt - und mittlerweile über 40 verschiedene Sorten. Immer wieder lässt sich Ehrmann etwas Neues einfallen und entwickelt neue Geschmacksrichtungen. Nun also die Kombination aus Obst und Gemüse.
Wir möchten euch die einzelnen Geschmacksrichtungen nacheinander vorstellen und berichten, wie sie uns schmecken.
Orange Karotte
Der Joghurt hat eine cremige Konsistenz mit vielen kleinen orangenen Stückchen darin. Diese Sorte erinnert uns geschmacklich ein wenig an Rübli-Kuchen, denn auch hier werden Möhren und Karotten verbacken. Allerdings dominiert hierbei der Geschmack nach Orangen schon sehr deutlich, die Karotte kommt leider kaum zum Vorschein. Diese Sorte war Sonjas Favorit von allen 4 Geschmacksrichtungen.
Apfel Rote Beete
Bei dieser Sorte gibt es wohl die größten Frucht- und Gemüsestückchen im Joghurt. Auch hier ist die Konsistenz recht cremig und der Obstgeschmack dominiert. Geruchlich hatten wir eigentlich mehr von der Roten Beete erwartet, da man den leicht erdigen Geruch des Gemüses schon wahrnehmen kann. Farblich nimmt man sie definitiv wahr.
Kirsche Tomate
Optisch ist dieser Joghurt nicht unbedingt ein Highlight, aber es kommt ja auch eher auf den Geschmack an. In diesem Fall war der Joghurt etwas weniger cremig, als bei den anderen Sorten und er enthielt scheinbar auch weniger Stückchen. Er riecht beinah ein wenig nach Ketchup, man nimmt den Tomatengeruch als sehr stark wahr.
Geschmacklich bemerkt man im Mund zunächst auch sehr deutlich das Tomatenaroma. Erst beim Schlucken schmeckt es plötzlich süß nach Kirsche. Insgesamt erinnert der Geschmack uns an ein Cocktaildressing, dabei mischen wir auch unter anderem Tomaten mit Joghurt. Kirsche-Tomate ist am wenigsten unser Fall.
Erdbeere Paprika
Kommen wir nun zu Carinas Geschmacksfavoriten, der Sorte Erdbeere Paprika. Je länger man kaute, schmeckte man auf einmal richtig deutlich die Paprikastückchen, da die Haut des Gemüses richtig gut zu erkennen war. Der Joghurt ist nicht zu süß, könnte aber ruhig noch etwas mehr nach Paprika schmecken. Von der Konsistenz und Farbe erinnert er aber etwas mehr an einen normalen Erdbeerjoghurt.
Sonjas Fazit: Ich finde die Idee von Obst- und Gemüsekombinationen grundsätzlich spitze, das macht man ja im Smoothies auch. Die Zusammenstellung der Sorten finde ich auch gut, alles passt irgendwo zusammen und geschmacklich ist es eine runde Sache. Ich hätte mir an manchen Stellen aber sogar noch ein bisschen mehr Gemüsegeschmack gewünscht. Ich kann mir gut vorstellen, die Sorten Erdbeere Paprika und Kirsche Tomate einmal in eine Salatsauce zu rühren, bei den anderen würden mir auch Rezepte einfallen, wie man mit ihnen kochen könnte. Daher würde ich die Joghurts wohl eher unter diesen Aspekten kaufen, denn sonst weiß ich nicht, ob ich das tun würde. Es lohnt sich auf jeden Fall einmal, die Sorten zu kosten und sich selbst ein Bild zu machen!
Carinas Fazit: Auf jeden Fall eine witzige Idee, denn bisher passte für mich immer nur Obst zu Joghurts und Gemüse zu Quark. Jetzt werden die süßen Joghurts durch den Gemüsegeschmack ein bisschen aufgepeppt. Geschmacklich hätte ich mir gewünscht, dass Obst und Gemüse etwas besser harmonisieren würden und keiner von beiden so dominant ist, dass man doch nur eine Sorte heraus schmeckt (das war zum Beispiel bei der Variante Orange Karotte der Fall). Ich kann noch nicht sagen, ob die Gemüsejoghurts auch zukünftig in meinem Kühlschrank sein werden oder ob ich doch bei den klassischen Varianten bleibe.
Viele Grüße,
eure Carina & Sonja
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Das Café - ein Ort zum Klönen, zum Austausch, zum Entspannen und Wohlfühlen - das möchten wir euch hier bei uns auch bieten. Viele Tipps, Ideen und Produkttests warten auf euch! Hereinspaziert und herzlich willkommen im Kleinen Testcafé!
Montag, 11. April 2016
Freitag, 8. April 2016
Spitzner Thymianölbad im Test
Hallo ihr Lieben,
mich hatte es nun auch so richtig erwischt und ich lag mit einer fetten Erkältung zu Hause! Und da kam mir das Thymianölbad von Spitzner gerade richtig. Das hatte ich schon vor einer ganzen Weile zum Testen gewonnen, aber so richtig dazu gekommen war ich nicht. Nun passte das Produkt so richtig gut und ich konnte es ausführlich unter die Lupe nehmen.
Thymianölbad ist generell sehr wohltuend bei Erkältungen und Atemwechserkrankungen. Das Spitzner Produkt erhaltet ihr in der Apotheke. Für ein Vollbad wird etwa eine Verschlusskappe benötigt, die ich immer direkt dem einfließenden Wasser zugebe.
Wie ihr sehen könnt, färbt sich das Wasser dann ganz leicht grün und es verströmt einen intensiven Geruch nach Thymian. Auch die Schaumbildung ist gut, beim Baden kann man so richtig in den Schaum eintauchen.
Das Spitzner Thymianölbad hat eine sehr schöne, entspannende Wirkung und man kann danach viel besser durchatmen. Anschließend fühlt man sich doch gleich besser, vor allem, wenn man danach direkt ins Bett geht und sich ausschläft.
Mir gefällt das Thymianbad richtig gut, zumal es eine gute Alternative zu den Eukalyptusbädern ist, die man deutlich häufiger bekommt. Allerdings ist das Produkt nicht ganz billig, ca. 15,00 € kostet die Flasche in der Apotheke. Aber die Anschaffung lohnt sich durchaus, denn das Schaumbad ist ziemlich ergiebig und bei einer Erkältung ist es genau das Richtige.
Ich wünsche euch gute Erholung!
Eure Sonja
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mich hatte es nun auch so richtig erwischt und ich lag mit einer fetten Erkältung zu Hause! Und da kam mir das Thymianölbad von Spitzner gerade richtig. Das hatte ich schon vor einer ganzen Weile zum Testen gewonnen, aber so richtig dazu gekommen war ich nicht. Nun passte das Produkt so richtig gut und ich konnte es ausführlich unter die Lupe nehmen.
Thymianölbad ist generell sehr wohltuend bei Erkältungen und Atemwechserkrankungen. Das Spitzner Produkt erhaltet ihr in der Apotheke. Für ein Vollbad wird etwa eine Verschlusskappe benötigt, die ich immer direkt dem einfließenden Wasser zugebe.
Wie ihr sehen könnt, färbt sich das Wasser dann ganz leicht grün und es verströmt einen intensiven Geruch nach Thymian. Auch die Schaumbildung ist gut, beim Baden kann man so richtig in den Schaum eintauchen.
Das Spitzner Thymianölbad hat eine sehr schöne, entspannende Wirkung und man kann danach viel besser durchatmen. Anschließend fühlt man sich doch gleich besser, vor allem, wenn man danach direkt ins Bett geht und sich ausschläft.
Mir gefällt das Thymianbad richtig gut, zumal es eine gute Alternative zu den Eukalyptusbädern ist, die man deutlich häufiger bekommt. Allerdings ist das Produkt nicht ganz billig, ca. 15,00 € kostet die Flasche in der Apotheke. Aber die Anschaffung lohnt sich durchaus, denn das Schaumbad ist ziemlich ergiebig und bei einer Erkältung ist es genau das Richtige.
Ich wünsche euch gute Erholung!
Eure Sonja
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Mittwoch, 6. April 2016
Kochen mit Resten - unser kunterbuntes Menü aus Überbleibseln
Hallo ihr Lieben,
wer kennt das nicht? Man braucht beim Kochen von manchen Dingen nur ein bisschen, der Rest landet im Kühlschrank und viel zu oft dann auch im Müll. Und genau das ist ein Problem, denn insgesamt werden in Deutschland rund 313 Kilogramm genießbare Lebensmittel weggeworfen - pro Sekunde!
Leider passiert das auch bei uns viel zu häufig, so dass wir uns gedacht haben, dass wir dringend einmal Rezepte erfinden müssen, die man aus den Resten kochen kann, die unter der Woche so anfallen. Außerdem möchten wir euch Beispiele zeigen, welche Alternativen es gibt, Lebensmittel vor der Tonne zu retten.
Wir warfen also einmal einen Blick in unseren Kühlschrank, um vor dem Wochenendeinkauf zu prüfen, was dringend wegmuss. Wir stießen auf 3 Tomaten, 2 Äpfel, einen ziemlich schrumpeligen Ingwer, eine kaum noch zu erkennende Zitrone, 2 supermatschige Bananen, geriebene Schokoreste, einen angebrochenen Joghurt und eine Saure Sahne sowie Reste unseres Saint Agur Käse.
Dazu fanden wir im Schrank noch einen vergessenen Milka-Kuchen, Moussezauber über dem Mindesthaltbarkeitsdatum sowie keimende Kartoffeln und Zwiebeln. Außerdem noch einen Mini-Rest Couscous, den man für sonst nix mehr nutzen kann.
Daraus lässt sich doch was zaubern, oder? Kombiniert mit Dingen aus dem Vorrat sowie Gewürzen, kann man hier ein Mehrgangmenü für 2 Personen kochen.
Wir entschieden uns für einen Apfel-Couscous-Salat zur Vorspeise, eine Tomaten-Kartoffel-Suppe als Zwischengang, einen Reste-Flammkuchen und als Nachtisch gibt es Banane-Schoko-Schichtdessert. Klingt doch ziemlich passabel, oder nicht?
Für den Nachtisch zerkrümelten wir den Milka-Kuchen und schnitten die Matsch-Banane in Scheiben. (der nicht mehr ganz so ansehliche Rest der Banane landete in einem Milchshake für später). Nun werden Banane und Kuchen geschichtet und etwas zusammengedrückt.
Die Schokolade schmolzen wir in etwas Milch und schlugen sie mit dem Mousse Zauber auf. Anschließend toppten wir damit die Bananen-Kuchenschicht und stellten das Dessert kalt. Da das Gericht etwa 2 Stunden im Kühlschrank ruhen soll, kümmerten wir uns zuerst darum.
Anschließend widmeten wir uns der Tomaten-Kartoffel-Suppe. Dazu wurden 2 der Tomaten im heißen Wasser gekocht und gehäutet. Anschließend schnippelten wir die Zwiebel sowie Kartoffeln klein. Aus dem Vorrat entnahmen wir eine Knoblauchzehe und schnitten ein Stück vom Schrumpel-Ingwer ab.
Nun werden Knoblauch, Ingwer und die Zwiebel angebraten und mit Brühe abgelöscht. Anschließend fügten wir die Tomaten und Kartoffeln hinzu und kochten es für ca. 15 Minuten. Anschließend wird die Suppe püriert und mit Gewürzen abgeschmeckt. Zum Schluss haben wir den Rest des Blauschimmelkäses in der Suppe geschmolzen.
Wir fanden auch noch etwas altes Brot - dieses eignet sich wunderbar, Croutons daraus zu machen.
Als Hauptspeise wählten wir einen Flammkuchen, den kann man wirklich mit allem belegen, was man so findet. Den Teig haben wir selbst gemacht, das geht leicht mit 2 EL Öl, 125ml Wasser, 250g Mehl und einer Prise Salz.
Dann wurde die eine Hälfte mit der Senfsauce sowie Kartoffeln und Thymian belegt. Auf der anderen Hälfte war der Untergrund Saure Sahne, darauf Tomate und Mozzarella (den hatten wir frisch gekauft). Das Ganze kam dann bei 180° C Ober- Unterhitze für etwa 25 Minuten in den Ofen.
Während der Flammkuchen brutzelt bereiteten wir den lauwarmen Apfel-Couscous-Salat vor. Dazu haben wir den Couscous kurz aufkochen und dann 5 Minuten quellen lassen. Anschließend Zwiebeln und Knoblauch anbraten und einen klein geschnittenen Apfel hinzufügen.
Nach wenigen Minuten wird der Couscous ergänzt. Dazu etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer und schon ist der Salat fertig!
Und hier zeigen wir euch die Fotos unseres fertigen Menüs:
Wir wünschen viel Spaß beim Nachkochen oder beim Entwickeln von anderen tollen Rezepten!
Foodsharing - wie andere von euren Überbleibseln profitieren können
Zum Glück muss man sagen, dass sich immer mehr Menschen darüber Gedanken machen, wie man nicht genutzte Lebensmittel verwerten kann. Kennt ihr schon Foodsharing? Auf diesen Plattformen kann man Lebensmittel, die man selbst nicht mehr möchte, anderen anbieten. Manchmal kann man sie in so genannte Fairteiler bringen, hier können sich Fremde die Lebensmittel einfach abholen. Alternativ kann man aber auch seine Adresse angeben, so dass Interessierte die Speisen oder Getränke zu Hause abholen können. Eine schöne Idee finden wir!
Schnäppchen jagen im Supermarkt - Geld sparen und Lebensmittel retten
Mittlerweile haben auch viele Supermärkte das Problem des Massen-Wegschmeißens erkannt und tun etwas dagegen. Leider noch zu wenig, aber der Anfang scheint gemacht. So lieben wir mittlerweile Schnäppchen-Shopping am Freitag oder Samstagabend. Dann haben einige Supermärkte bei uns gerade ihre Frischeprodukte wie Milch oder Joghurts rabattiert und stellen diese vor die "normale" Ware. Diese Produkte laufen meist wenige Tage später ab und dürfen dann nicht mehr verkauft werden. Schlecht sind sie deswegen aber lange noch nicht! Haltet doch einfach mal die Augen danach auf - es lohnt sich und irgendwie tut ihr ja noch etwas Gutes. Es zeigt den Supermärkten auf jeden Fall, dass sie auf dem richtigen Weg sind.
Wir hoffen, dass ihr auch ein wenig inspiriert und auf den Geschmack gekommen seid, Lebensmittel vor dem Mülleimer zu bewahren. Wenn auch ihr tolle Ideen für Rezepte habt, meldet euch doch gerne bei uns, denn dieses Thema liegt und wirklich sehr am Herzen! Save Food!
Viele Grüße,
eure Carina & Sonja
wer kennt das nicht? Man braucht beim Kochen von manchen Dingen nur ein bisschen, der Rest landet im Kühlschrank und viel zu oft dann auch im Müll. Und genau das ist ein Problem, denn insgesamt werden in Deutschland rund 313 Kilogramm genießbare Lebensmittel weggeworfen - pro Sekunde!
Leider passiert das auch bei uns viel zu häufig, so dass wir uns gedacht haben, dass wir dringend einmal Rezepte erfinden müssen, die man aus den Resten kochen kann, die unter der Woche so anfallen. Außerdem möchten wir euch Beispiele zeigen, welche Alternativen es gibt, Lebensmittel vor der Tonne zu retten.
Wir warfen also einmal einen Blick in unseren Kühlschrank, um vor dem Wochenendeinkauf zu prüfen, was dringend wegmuss. Wir stießen auf 3 Tomaten, 2 Äpfel, einen ziemlich schrumpeligen Ingwer, eine kaum noch zu erkennende Zitrone, 2 supermatschige Bananen, geriebene Schokoreste, einen angebrochenen Joghurt und eine Saure Sahne sowie Reste unseres Saint Agur Käse.
Dazu fanden wir im Schrank noch einen vergessenen Milka-Kuchen, Moussezauber über dem Mindesthaltbarkeitsdatum sowie keimende Kartoffeln und Zwiebeln. Außerdem noch einen Mini-Rest Couscous, den man für sonst nix mehr nutzen kann.
Daraus lässt sich doch was zaubern, oder? Kombiniert mit Dingen aus dem Vorrat sowie Gewürzen, kann man hier ein Mehrgangmenü für 2 Personen kochen.
Wir entschieden uns für einen Apfel-Couscous-Salat zur Vorspeise, eine Tomaten-Kartoffel-Suppe als Zwischengang, einen Reste-Flammkuchen und als Nachtisch gibt es Banane-Schoko-Schichtdessert. Klingt doch ziemlich passabel, oder nicht?
Für den Nachtisch zerkrümelten wir den Milka-Kuchen und schnitten die Matsch-Banane in Scheiben. (der nicht mehr ganz so ansehliche Rest der Banane landete in einem Milchshake für später). Nun werden Banane und Kuchen geschichtet und etwas zusammengedrückt.
Anschließend widmeten wir uns der Tomaten-Kartoffel-Suppe. Dazu wurden 2 der Tomaten im heißen Wasser gekocht und gehäutet. Anschließend schnippelten wir die Zwiebel sowie Kartoffeln klein. Aus dem Vorrat entnahmen wir eine Knoblauchzehe und schnitten ein Stück vom Schrumpel-Ingwer ab.
Nun werden Knoblauch, Ingwer und die Zwiebel angebraten und mit Brühe abgelöscht. Anschließend fügten wir die Tomaten und Kartoffeln hinzu und kochten es für ca. 15 Minuten. Anschließend wird die Suppe püriert und mit Gewürzen abgeschmeckt. Zum Schluss haben wir den Rest des Blauschimmelkäses in der Suppe geschmolzen.
Wir fanden auch noch etwas altes Brot - dieses eignet sich wunderbar, Croutons daraus zu machen.
Als Hauptspeise wählten wir einen Flammkuchen, den kann man wirklich mit allem belegen, was man so findet. Den Teig haben wir selbst gemacht, das geht leicht mit 2 EL Öl, 125ml Wasser, 250g Mehl und einer Prise Salz.
Dann wurde die eine Hälfte mit der Senfsauce sowie Kartoffeln und Thymian belegt. Auf der anderen Hälfte war der Untergrund Saure Sahne, darauf Tomate und Mozzarella (den hatten wir frisch gekauft). Das Ganze kam dann bei 180° C Ober- Unterhitze für etwa 25 Minuten in den Ofen.
Während der Flammkuchen brutzelt bereiteten wir den lauwarmen Apfel-Couscous-Salat vor. Dazu haben wir den Couscous kurz aufkochen und dann 5 Minuten quellen lassen. Anschließend Zwiebeln und Knoblauch anbraten und einen klein geschnittenen Apfel hinzufügen.
Nach wenigen Minuten wird der Couscous ergänzt. Dazu etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer und schon ist der Salat fertig!
Und hier zeigen wir euch die Fotos unseres fertigen Menüs:
Wir wünschen viel Spaß beim Nachkochen oder beim Entwickeln von anderen tollen Rezepten!
Foodsharing - wie andere von euren Überbleibseln profitieren können
Zum Glück muss man sagen, dass sich immer mehr Menschen darüber Gedanken machen, wie man nicht genutzte Lebensmittel verwerten kann. Kennt ihr schon Foodsharing? Auf diesen Plattformen kann man Lebensmittel, die man selbst nicht mehr möchte, anderen anbieten. Manchmal kann man sie in so genannte Fairteiler bringen, hier können sich Fremde die Lebensmittel einfach abholen. Alternativ kann man aber auch seine Adresse angeben, so dass Interessierte die Speisen oder Getränke zu Hause abholen können. Eine schöne Idee finden wir!
Schnäppchen jagen im Supermarkt - Geld sparen und Lebensmittel retten
Mittlerweile haben auch viele Supermärkte das Problem des Massen-Wegschmeißens erkannt und tun etwas dagegen. Leider noch zu wenig, aber der Anfang scheint gemacht. So lieben wir mittlerweile Schnäppchen-Shopping am Freitag oder Samstagabend. Dann haben einige Supermärkte bei uns gerade ihre Frischeprodukte wie Milch oder Joghurts rabattiert und stellen diese vor die "normale" Ware. Diese Produkte laufen meist wenige Tage später ab und dürfen dann nicht mehr verkauft werden. Schlecht sind sie deswegen aber lange noch nicht! Haltet doch einfach mal die Augen danach auf - es lohnt sich und irgendwie tut ihr ja noch etwas Gutes. Es zeigt den Supermärkten auf jeden Fall, dass sie auf dem richtigen Weg sind.
Wir hoffen, dass ihr auch ein wenig inspiriert und auf den Geschmack gekommen seid, Lebensmittel vor dem Mülleimer zu bewahren. Wenn auch ihr tolle Ideen für Rezepte habt, meldet euch doch gerne bei uns, denn dieses Thema liegt und wirklich sehr am Herzen! Save Food!
Viele Grüße,
eure Carina & Sonja
Montag, 4. April 2016
Hoteltest: Urlaub im Retro Design Hotel Langeoog
Hallo ihr Lieben,
Ferienzeit ist Reisezeit - und auch wir sind für euch wieder einmal in einem ganz besonderen Hotel unterwegs: dem Retro Design Hotel Garni Langeoog.
Knallig, poppig, bunt - das Retro Design Hotel ist anders! Nämlich komplett im Retro-Look der 70er Jahre eingerichtet, gemixt mit dem Komfort eines modernen 4****-Hotels. Wir haben uns umgeschaut und getestet, wie es sich im wilden 70er Look so schlafen lässt.
Das Hotel liegt auf Langeoog, nur wenige Gehminuten von den Hauptstraßen des Inselkerns erreichbar. Da die Insel autofrei ist, ist eine schnelle Erholung vom Alltag hier ohne Weiteres möglich - der Entschleunigung sei Dank. Es verfügt über 21 Doppel- und Einzelzimmer, Suiten und Familienzimmer. Diese sind in den typischen Farben der 70er-Jahre, pink, grün und braun dekoriert.
Schon beim Hereinkommen ins Hotel fallen die knalligen Farben auf, denn hier dominieren Hippie-Schick und Flower Power und urige Sitzeier laden zum Entspannen ein. So fängt unser Ausflug in die Siebziger gut an! Es fehlt nur noch der VW Bus - aber die Insel ist ja autofrei!
Wir wurden von sehr nettem Personal an der Rezeption begrüßt, die uns wirklich mit allen Fragen toll weitergeholfen haben. Wann immer wir eine Restaurantbuchung benötigten oder eine andere Fragen hatten, half das Retro Team gerne weiter. (Übrigens gehört der Kolb Gruppe, den Besitzern des Hotels, noch mehrere Restaurants auf der Insel, man hat also eine große Auswahl und man kann dort überall zunächst mit der Zimmerkarte zahlen.)
Wir gönnten uns eine Suite, die neben der bunten Einrichtung auch über einen Whirlpool im Zimmer verfügt. Somit wurden wir dann persönlich auf unsere Zimmer gebracht und bekamen noch eine kleine Einweisung in den Pool. Den würden wir dann abends in Ruhe testen.
Das Zimmer verfügt neben dem Pool über ein großes Bett mit recht festen Matratzen und vielen Kissen darauf. Dazu hatten wir noch ein Sofa, ein Tischchen, einen Schreibtisch sowie Sitzgelegenheiten in unserem Zimmer.
Natürlich findet sich dort auch eine Minibar. Die Erstbefüllung ist sogar kostenfrei, wenn man diese wieder gefüllt haben möchte, so muss man Bescheid geben. Auch Tee und Kaffee sind kostenfrei vorhanden.
Die Tapeten sowie weiteren Farben im Hotelzimmer sind ebenfalls im Stil der 70er gestaltet, allerdings nicht ganz so knallig, wie in der Hotellobby oder dem Frühstücksraum.
Das Badezimmer ist mit schönen Mosaikfliesen ausgestattet und verfügt über eine Dusche mit seitlicher Brause sowie einem Regenduschkopf. Bei 2 Waschbecken kommt kein Ärger auf, wer zuerst Zähneputzen darf.
Hier finden sich aber auch kleinere Punkte, die darauf schließen lassen, dass das Hotel an manchen Stellen doch in die Jahre gekommen ist. So sind zum Beispiel rund um den Spiegel Klebestellen zu finden, die es ein bisschen usselig machen. Mit der Sauberkeit hatte das aber wirklich nichts zu tun, die war total in Ordnung, als wir das Zimmer betraten.
Nach dem Check-in gönnten wir uns einen Latte Macchiato im Frühstücksraum. Dieser steht den Gästen ganztägig zur Verfügung und man kann sich kostenfrei am Kaffeevollautomaten bedienen. Das finden wir einen tollen Service!
Zum Frühstücksbüffet selbst können wir sagen, dass hier auch keine Wünsche offen bleiben. Es gibt frisches Obst, Puddings und Joghurts, Wurst, Käse, frisches Brot und Brötchen vom Bäcker, Saft und Heißgetränke. Dazu konnte man sich Waffeln backen, es gab warmes Rührei, Speck und Eier - alle Wünsche waren erfüllt. Auch wurde immer sehr schnell nach aufgefüllt, wenn mal etwas leer wurde. So kommt man wunderbar gestärkt in den Tag.
Doch auch die Nacht war gut - wir haben tief schlafen können und die Matratzen waren für uns genau richtig.
Schon während wir frühstückten, hatte der Zimmerservice unsere Räume wieder gereinigt. Dies ist zumindest an einem der Tage doch etwas zu schnell passiert, denn der Mülleimer im Badezimmer zum Beispiel wurde nicht geleert.
Doch nun zum Highlight der Zimmer: dem Whirlpool. Dieser ist in ca. einer halben Stunde gefüllt und blubbert dann in verschiedenen Intervallstufen vor sich hin. Total entspannend! Was leider nicht dabei ging, war fernzusehen, was man von dort aus prima gekonnt hätte - aber das Blubbern ist einfach zu laut. Was uns dann fehlte in den Zimmern waren Bademäntel, die hätten es doch einfacher gemacht, zwischendurch mal aus dem Whirlpool auszusteigen und ins Bad zu gehen.
Als kleinen Kritikpunkt empfanden wir die Qualität der Fernseher in den Zimmern, der Empfang war total schlecht, irgendwie auch retro. Das war dann allerdings nicht ganz so schlimm, schließlich waren wir nicht zum Fernsehngucken nach Langeoog gefahren.
Positiv überrascht hat uns das Hotel vor allem mit seinem tollen Service und seinen vielen Überraschungen, die es uns geboten hat. Das hat das Personal sich wirklich toll ausgedacht und uns verwöhnt. Vielen Dank noch einmal dafür!
Sonjas Fazit: Die Übernachtung im Retro Design Hotel in der Whirlpool Suite ist schon recht teuer, aber ab und an kann man sich das mal gönnen. Die Abende im Pool waren so entspannend und haben wirklich Spaß gemacht. Mir werden vor allem die vielen Überraschungen des Hotels im Gedächtnis bleiben sowie das nette Personal. Ich kann eine Übernachtung im Retro Design Hotel wirklich empfehlen, wobei es mir nicht bunt genug sein kann und wegen mir das Zimmer noch bunter hätte sein können!
Carinas Fazit: Wir hatten auch ein schönes Zimmer mit Whirlpool, den wir sehr ausgiebig genutzt haben. Bei der Buchung hatten wir uns für dieses Zimmer entschieden, da es tatsächlich nicht so viel teurer war, als andere Zimmer. Zusätzlich klangen die anderen Zimmer aber auch recht klein.
Wir werden auf jeden Fall zurückommen, wenn wir mal wieder ein paar Tage Erholung benötigen!
Einen schönen Urlaub wünschen euch
eure Sonja & Carina
Ferienzeit ist Reisezeit - und auch wir sind für euch wieder einmal in einem ganz besonderen Hotel unterwegs: dem Retro Design Hotel Garni Langeoog.
Knallig, poppig, bunt - das Retro Design Hotel ist anders! Nämlich komplett im Retro-Look der 70er Jahre eingerichtet, gemixt mit dem Komfort eines modernen 4****-Hotels. Wir haben uns umgeschaut und getestet, wie es sich im wilden 70er Look so schlafen lässt.
Das Hotel liegt auf Langeoog, nur wenige Gehminuten von den Hauptstraßen des Inselkerns erreichbar. Da die Insel autofrei ist, ist eine schnelle Erholung vom Alltag hier ohne Weiteres möglich - der Entschleunigung sei Dank. Es verfügt über 21 Doppel- und Einzelzimmer, Suiten und Familienzimmer. Diese sind in den typischen Farben der 70er-Jahre, pink, grün und braun dekoriert.
Schon beim Hereinkommen ins Hotel fallen die knalligen Farben auf, denn hier dominieren Hippie-Schick und Flower Power und urige Sitzeier laden zum Entspannen ein. So fängt unser Ausflug in die Siebziger gut an! Es fehlt nur noch der VW Bus - aber die Insel ist ja autofrei!
Wir wurden von sehr nettem Personal an der Rezeption begrüßt, die uns wirklich mit allen Fragen toll weitergeholfen haben. Wann immer wir eine Restaurantbuchung benötigten oder eine andere Fragen hatten, half das Retro Team gerne weiter. (Übrigens gehört der Kolb Gruppe, den Besitzern des Hotels, noch mehrere Restaurants auf der Insel, man hat also eine große Auswahl und man kann dort überall zunächst mit der Zimmerkarte zahlen.)
Wir gönnten uns eine Suite, die neben der bunten Einrichtung auch über einen Whirlpool im Zimmer verfügt. Somit wurden wir dann persönlich auf unsere Zimmer gebracht und bekamen noch eine kleine Einweisung in den Pool. Den würden wir dann abends in Ruhe testen.
Das Zimmer verfügt neben dem Pool über ein großes Bett mit recht festen Matratzen und vielen Kissen darauf. Dazu hatten wir noch ein Sofa, ein Tischchen, einen Schreibtisch sowie Sitzgelegenheiten in unserem Zimmer.
Natürlich findet sich dort auch eine Minibar. Die Erstbefüllung ist sogar kostenfrei, wenn man diese wieder gefüllt haben möchte, so muss man Bescheid geben. Auch Tee und Kaffee sind kostenfrei vorhanden.
Die Tapeten sowie weiteren Farben im Hotelzimmer sind ebenfalls im Stil der 70er gestaltet, allerdings nicht ganz so knallig, wie in der Hotellobby oder dem Frühstücksraum.
Das Badezimmer ist mit schönen Mosaikfliesen ausgestattet und verfügt über eine Dusche mit seitlicher Brause sowie einem Regenduschkopf. Bei 2 Waschbecken kommt kein Ärger auf, wer zuerst Zähneputzen darf.
Hier finden sich aber auch kleinere Punkte, die darauf schließen lassen, dass das Hotel an manchen Stellen doch in die Jahre gekommen ist. So sind zum Beispiel rund um den Spiegel Klebestellen zu finden, die es ein bisschen usselig machen. Mit der Sauberkeit hatte das aber wirklich nichts zu tun, die war total in Ordnung, als wir das Zimmer betraten.
Nach dem Check-in gönnten wir uns einen Latte Macchiato im Frühstücksraum. Dieser steht den Gästen ganztägig zur Verfügung und man kann sich kostenfrei am Kaffeevollautomaten bedienen. Das finden wir einen tollen Service!
Zum Frühstücksbüffet selbst können wir sagen, dass hier auch keine Wünsche offen bleiben. Es gibt frisches Obst, Puddings und Joghurts, Wurst, Käse, frisches Brot und Brötchen vom Bäcker, Saft und Heißgetränke. Dazu konnte man sich Waffeln backen, es gab warmes Rührei, Speck und Eier - alle Wünsche waren erfüllt. Auch wurde immer sehr schnell nach aufgefüllt, wenn mal etwas leer wurde. So kommt man wunderbar gestärkt in den Tag.
Doch auch die Nacht war gut - wir haben tief schlafen können und die Matratzen waren für uns genau richtig.
Schon während wir frühstückten, hatte der Zimmerservice unsere Räume wieder gereinigt. Dies ist zumindest an einem der Tage doch etwas zu schnell passiert, denn der Mülleimer im Badezimmer zum Beispiel wurde nicht geleert.
Doch nun zum Highlight der Zimmer: dem Whirlpool. Dieser ist in ca. einer halben Stunde gefüllt und blubbert dann in verschiedenen Intervallstufen vor sich hin. Total entspannend! Was leider nicht dabei ging, war fernzusehen, was man von dort aus prima gekonnt hätte - aber das Blubbern ist einfach zu laut. Was uns dann fehlte in den Zimmern waren Bademäntel, die hätten es doch einfacher gemacht, zwischendurch mal aus dem Whirlpool auszusteigen und ins Bad zu gehen.
Als kleinen Kritikpunkt empfanden wir die Qualität der Fernseher in den Zimmern, der Empfang war total schlecht, irgendwie auch retro. Das war dann allerdings nicht ganz so schlimm, schließlich waren wir nicht zum Fernsehngucken nach Langeoog gefahren.
Positiv überrascht hat uns das Hotel vor allem mit seinem tollen Service und seinen vielen Überraschungen, die es uns geboten hat. Das hat das Personal sich wirklich toll ausgedacht und uns verwöhnt. Vielen Dank noch einmal dafür!
Sonjas Fazit: Die Übernachtung im Retro Design Hotel in der Whirlpool Suite ist schon recht teuer, aber ab und an kann man sich das mal gönnen. Die Abende im Pool waren so entspannend und haben wirklich Spaß gemacht. Mir werden vor allem die vielen Überraschungen des Hotels im Gedächtnis bleiben sowie das nette Personal. Ich kann eine Übernachtung im Retro Design Hotel wirklich empfehlen, wobei es mir nicht bunt genug sein kann und wegen mir das Zimmer noch bunter hätte sein können!
Carinas Fazit: Wir hatten auch ein schönes Zimmer mit Whirlpool, den wir sehr ausgiebig genutzt haben. Bei der Buchung hatten wir uns für dieses Zimmer entschieden, da es tatsächlich nicht so viel teurer war, als andere Zimmer. Zusätzlich klangen die anderen Zimmer aber auch recht klein.
Wir werden auf jeden Fall zurückommen, wenn wir mal wieder ein paar Tage Erholung benötigen!
Einen schönen Urlaub wünschen euch
eure Sonja & Carina
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