Freitag, 10. Juli 2015

tetesept Limited Edition Summer Badesalz

Liebe Beauty-Fans,

eigentlich stellt man sich ja im Sommer nicht unbedingt ein schönes heißes Bad, sondern leckere Smoothies und Cocktails am Strand vor.

Tetesept hat das zum Anlass genommen und eine Reihe von Limited Edition Badesalzen zum Thema Sommer herausgebracht, nämlich die Sorten Buttermilk Splash, Sundowner und Breeze of Summer.


Alle Badesalze bestehen aus sehr feinen Kristallen, die sich schnell im heißen Wasser auflösen und das Badewasser leuchtend bunt färben.

Buttermilk Splash
Buttermilk Splash ist ein Badesalz mit Buttermilch und Zitrone. Das Salz riecht auch lecker nach Zitrone. Die Buttermilch soll viele pflegende Inhaltsstoffe haben, und die Haut durch einen hohen Anteil an Mineralien regenerieren.
Der Duft ist aber sehr angenehmt und riecht nicht so intensiv künstlich wie z.B. Putzmittel. Das Badesalz färbt das Wasser leicht milchig gelb. Je mehr Wasser in der Badewanne ist, desd
to weniger richt man die Zitrone. Das ist schade, denn etwas mehr Duft würde einem wirklich das Gefühl geben, in Zitronenmilch zu baden.

Sundowner
Ein Sonnenuntergang in der Badewanne? Das soll mit dem Badesalz mit Orange, Vanille und einem Hauch Goldschimmer möglich werden. Die Badewanne färbt sich in einem schönen orange-rot.

Um den Sonnenuntergang so richtig genießen zu können, klebt auf der Rückseite der Packungen ein passendes Cocktail Rezept:

Sundowner Cocktail
1 Kugel Vanilleeis
200ml Orangensaft
6cl Sekt oder Prosecco
2cl Martini
2cl Campari

Den Martini, den Campari und den Sekt in ein Glas füllen. Mit dem Orangensaft auffüllen und eine Kugel Vanilleeis dazugeben.

Breeze of Summer
Im blauen Wasser kann man mit der Breeze of Summer entspannen. Mit Zypressenöl und Meeresalge sowie einem leichten Silber-Schimmer im Wasser kann man sich wie am Meer fühlen.

Auch zur Sommerbrise gibt es ein passendes Rezept - einen schönen Heidelbeer-Bananen Smoothie:

Breeze of Summer Smoothie

200g Naturjoghurt
200g Heidelbeeren
1 Banane
1 TL Honig
100ml Wasser

Den Joghurt, die Heidelbeeren und die Banane in einen Mixer geben, mit Wasser auffüllen und den Honig hinzufügen. Alle Zutaten pürieren.

Weitere Rezepte findet ihr hier.

Sonjas Fazit: Ich liebe Tetesept Sinnessalze sowieso und besonders gut gefallen mir die Sommer-Ausgaben. Süß finde ich die Idee mit den Cocktailrezepten, zumal ich Rezepte sammel. Man kann prima entspannen mit den Salzen und der Duft ist fruchtig-frisch. Mein Liebling der drei ist die Sorte "Breeze of Summer". Schön für einen lauen Sommerabend! Also, gönnt euch was und hoppst mit einem Cocktail in die Badewanne!

Carinas Fazit: Wer hätte schon gedacht, dass man einen perfekten Sommerabend in der Badewanne verbringen kann. Eine tolle Idee Badesalze mit Sommerdüften und passenden Rezepten zu entwickeln. Den Cocktail kann man gut in der Badewanne genießen.

Viele Grüße,

eure Carina & Sonja

Mittwoch, 8. Juli 2015

Tassimo Espresso Macchiato

Liebe Genießer und Tassimo-Fans,

endlich gibt es wieder etwas Neues von Tassimo: den Tassimo Espresso Macchiato! Wir haben ihn am Wochenende zufällig im Supermarkt entdeckt und natürlich gleich für euch probiert.


Die Sorte wurde für die Tassimo-Fans entwickelt, die gerne einen starken Espresso trinken, ihn aber mit Milch verfeinern. Hierbei soll köstlicher Espresso mit einer Milchschaumhaube bedeckt sein.

Wie ergiebig die so genannten T-Discs sind und ob sich ein Kauf lohnt, wollen wir für euch natürlich testen. 8 Portionen in der Packung kosten hier auch zwischen 4 - 5 Euro. In der Packung befinden sich 8 Espresso-Discs und 8 Milch-Discs.

Auf der Packung kann man lesen, dass man eine mittlere Tassengröße für den Espresso Macchiato wählen soll. Da wir dies aber geflissentlich überlesen haben, wählten wir in aller Voraussicht eine Espresso-Tasse aus unserem Set. (Sind aber größer, als "normale" Espresso-Tassen!) War auch tatsächlich die richtige Entscheidung. Die Espresso-Disc füllte die Tasse nämlich mal gerade um etwa einen Zentimeter, also wirklich nur sehr wenig. Und mit dem Milchschaum war die Tasse dann voll.


Bereits beim Kaffee-Einfüllen konnte man feststellen, dass der Kaffee sehr viel dunkler war, als bei den "normalen" Kaffee-Discs. Der Espresso scheint daher wirklich kräftig zu sein. Und das zeigte sich auch im Geschmack. Die meisten Sorten von Tassimo sind alle etwas süß, das war hier gar nicht der Fall. Ich musste sogar etwas Zucker in die Tasse geben, damit ich eine ausreichende Süße habe.

Sonjas Fazit: Für Espresso-Fans ist dieser Kaffee wohl absolut das Richtige, denn er ist stark, hat aber die Milchschaumhaube. Wer stärkeren Kaffee liebt, wird ihn definitiv mögen.
Einziger Kritikpunkt ist der Preis. Die 16 Discs kosten genau das gleiche, wie zum Beispiel Latte Macchiato oder Caramel Macchiato, dabei ist die Menge dabei ungefähr 3 Mal so groß. Aber gut, an den Preis haben wir uns ja fast schon gewöhnt! ;)

Viele Grüße,

eure Sonja

Montag, 6. Juli 2015

Gelierzucker für Erdbeersoße von Dr. Oetker

Hallo ihr Lieben,

passend zum Sommer und zur Erdbeerzeit dürfen wir den Dr. Oetker Gelierzucker für Erdbeersoße testen. Mit diesem Gelierzucker soll man schnell und einfach ohne zu kochen eine leckere Sauce zaubern können. Lediglich 250g Erdbeeren werden dem Produkt beigefügt.


Wie die die Sauce schmeckt und ob es wirklich problemlos gelingt, möchten wir euch heute berichten. Weil es im Moment so heiß ist, bot sich selbst gemachtes Eis natürlich an. Dazu hat Carina ihre Softeis-Maschine Eismaxx genutzt.


Die Anwendung des Gelierzuckers ist wirklich denkbar einfach. Die Erdbeeren werden gewaschen und gezupft und dann gemeinsam mit dem Gelierzucker eine Minute püriert. Der Gelierzucker hat von der Konsistenz her Ähnlichkeit mit Puderzucker. Anschließend muss die Sauce noch bis zum Servieren kühl gestellt werden. Durch den Gelierzucker wird die Erdbeermasse etwas dickflüssig, in etwas so wie eine samtige Marmelade.

Natürlich verrät Carina euch auch ihr Rezept:

Selbstgemachtes Vanilleeis
400ml Sahne
2 Pck. Bourbon Vanillezucker (normaler Vanillezucker ist nicht so intensiv!)
1 Ei
10g Puderzucker

Die Sahne wird mit Puderzucker und dem Ei 3 Minuten verrührt, dann wird der Vanillezucker untergerührt. Masse in Softeismaschine geben und ca. 10-15 Minuten kalt werden lassen. So habt ihr innerhalt kürzester Zeit ein leckeres, selbst gemachtes Softeis!

 
Außerdem entschieden wir uns, die Sauce als Beilage zu einem Zitronengras-Panna-Cotta zu servieren.

Für das Rezept benötigt ihr die folgenden Zutaten:


Zitronengras Panna Cotta:
2 Stängel Zitronengras
500g Schlagsahne
40g Zucker
1 Vanilleschote
5 Blatt Gelatine
1 Prise Salz

Das Zitronengras wird klein geschnitten und mit einem Messer eingeritzt. Nun wird die Sahne mit Zucker, der Vanille, Salz und dem Zitronengras aufgekocht. Am besten lasst es ihr das ganze zunächst etwas ziehen, dann wird der zitronige Geschmack intensiver.
Gleichzeitig wird die Gelatine aufgeweicht und in die Sahne gerüht. Alles wird noch einmal aufgekocht. Dann könnt ihr die Masse in den Kühlschrank stellen und für mindestens 1 - 2 Stunden fest werden lassen.


Gut finden wir am Gelierzucker für Erdbeersoße, dass Dr. Oetker auf der Rückseite der Verpackung auch den Tipp gibt, einen Milchshake zu machen. Dazu wird dann noch etwas Milch hinzugefügt.
Weniger gut finden wir allerdings den Blick auf die Nährwerttabelle. Hier finden wir 27g Zucker auf 100g zubereitete Erdbeersauce. Und das ist schon eine ganze Menge!
So viel Zucker wäre eigentlich gar nicht notwenig, denn hier ist ja nichts, dass durch Zucker konserviert werden muss und Erdbeeren sind selbst ja auch schon recht süß. Mit etwas weniger Zucker wäre es sicherlich genauso lecker!

Wer Süßes mag, wird den Gelierzucker in seinen Erdbeeren allerdings lieben, denn insgesamt schmeckt es wirklich lecker. Die Erdbeersoße entwickelt einfach eine tolle Konsistenz und einen super-süßen Geschmack.

Sonjas Fazit: Ich finde es echt praktisch, dass die Sauce völlig ohne Aufkochen funktioniert. Die Konsistenz ist klasse und sie schmeckt mir insgesamt recht gut. Ich steh ja nicht ganz so sehr auf Süßes, daher war mir das schon eine Spur zu viel. Sollte es sie eines Tages in einer Weniger-Süß-Variante geben, würde sie bei mir öfters im Einkaufskorb landen, so bleibe ich bei Erdbeere pur.

Carinas Fazit: Eine wirklich sehr schnelle Art Erdbeeren zu verarbeiten. Das Verrühren des Gelierzucker ist total unkompliziert. Normalerweise püriere ich mir die Erdbeeren aber komplett ohne Zusätze (oder ggf. einem Päckchen Vanillezucker). Das reicht mir geschmacklich immer schon aus. Die Erdbeersoße erinnert mich an den Geschmack von Erdbeersoße in Eisdielen.


Viele sonnige Grüße,

Sonja & Carina

Mittwoch, 1. Juli 2015

Beaujolais Rotweine von REWE

Hallo ihr Lieben,

wie ihr ja schon öfters lesen konntet, trinken wir beide sehr gerne Wein. Und daher sind wir auch immer wieder auf der Suche nach neuen Weinen, die uns schmecken könnten. Manchmal werden wir auch beim Discounter fündig, denn dort gibt es teilweise sehr leckere Weine für wenig Geld.

Bei unserem letzten Besuch bei REWE stachen uns 2 Flaschen vor allem auf Grund ihres Designs ins Auge. Und bei 3 Euro pro Flasche konnten wir nicht widerstehen und haben sie mitgenommen. Durch sein kunstvolles Design ist zunächst gar nicht genau zu erkennen, um was für einen Wein es sich handelt. Dass es sich bei einem Beaujolais um einen Rotwein handelt, weiß vermutlich auch nicht jeder.

Naja, mitgenommen und zu Hause gleich einmal gegoogelt. Hier erfuhren wir dann, dass es sich bei dem vermeintlichen "Arts" auf der Flasche um ein "ARIS" handelt, was wiederum der Markenname ist. Deutlich erkennbar ist jedoch, dass es sich um einen Beaujolais Villages Primeur aus dem Jahr 2014 handelt. Viel mehr war über den speziellen Wein im Netz nicht zu finden.
Wir haben ihn leicht gekühlt probiert, also etwas kühler als Zimmertemperatur. Beim ersten Schluck bekam man gleich einen Eindruck, wie trocken sich der Wein anfühlte. Denn auf der Zunge hatte man gleich ein sehr trockenes Gefühl. Im Abgang allerdings kam dann eine sehr deutliche Süße rüber, die sich besonders durchsetzt. Der Wein ist also deutlich fruchtiger, als man es beim ersten Schluck erwartete.

Beim zweiten Wein handelt es sich um einen Beaujolais Primeur, Jahrgang 2014. Dieser ist in einem coolen Paris-Design gestaltet. Tatsächlich einer der Gründe, warum wir auf die Flasche aufmerksam wurden. Diesen Wein haben wir bei Zimmertemperatur getrunken und dazu ein leckeres mit Käse und französischer Salami gefülltes Baguette gegessen. (Schmeckte hervorragend dazu!)
Der Wein roch deutlich würziger als der Villages Primeur, auch der Geschmack war sehr würzig, beinah wie ein kalter Glühwein. Er ist außerdem deutlich trockener.

Vergleicht man beide Weine, so ist der Beaujolais Villages Primeur eindeutig unser Favorit. Er ist leicht trocken, aber doch sehr fruchtig. 

Wir dachten, etwas Hintergrundwissen zu Beaujolais Weinen schadet nicht, daher haben wir uns da auch etwas genauer informiert.
Bei Beaujolais Weinen handelt es sich um insgesamt recht fruchtig-frische Rotweine, die im südlichsten Teil des Burgund angebaut werden. Es wird aus der Rebsorte Gamay gekelltert, die im Burgund nicht zugelassen ist, da die Qualität nicht so hoch ist. Üblicherweise werden die Weine nicht durch eine Kohlensäuremaischung gegärt, da dies zu lange dauert. Der Wein wird wenige Tage nach der Lese bereits in Flaschen abgefüllt und wurde früher ab dem dritten Donnerstag im November verkauft. Gerade in Paris löste dies immer eine Art Hype aus.
Angeblich entwickeln sich bereits säureartige Aromen, wenn der Wein zu lange gelagert wird. Es empfiehlt sich also, den Wein recht schnell zu trinken (Kenner sagen bis Ostern) - für uns gar kein Problem! ;) Fraglich ist nur, warum wir den Wein dann jetzt kaufen können, denn Ostern 2015 ist ja schon vorbei. Naja, schmeckt trotzdem noch!

Der Wein ist, wie wir finden, ein tolles Mitbringsel, vor allem für Frankreich-Fans, die trockene Weine mögen. Uns schmecken sie gut und auch. 3,00 € sind wirklich ein Schnäppchen für die beiden Weine!

Das Rezept vom Brot wollen wir euch schlussendlich natürlich auch nicht vorenthalten:

Gefülltes Baguette
500g Weizenmehl Typ 1050
150g Buchweizenmehl
1/2 TL Salz
10g frische Hefe
300ml warmes Wasser

100g französische Salami
150g französischer Bergkäse

Beide Mehle werden mit Salz gemischt und dann in der Mitte eine Mulde geformt. Dort wird die Hefe hinein gebröckelt und mit 100ml warmen Wasser verrührt. Zugedeckt 30 Minuten gehen lassen.
Nun wird der Teig mit weiteren 200ml warmen Wasser 5 Minuten lang verknetet. Danach muss er eine weitere Stunde gehen.
Der Teig wird dann in 2 Hälften geteilt und zu Rechtecken ausgerollt. Diese belegt ihr mit Salami und Käse und vielleicht ein paar Kräutern. Dann rollt ihr sie zusammen.
Das Brot wird eingeschnitten und mit Wasser bepinselt. Dann streut ihr nach Belieben grobes Salz und französische Kräuter darüber.
Backofen auf 250° C vorheizen und die Brote für 5 Minuten backen. Dann sprüht ihr sie noch einmal mit warmen Wasser ein. Bckofen nun auf 220° C herunterstellen und weitere 25 Minuten backen.

Prost ihr Lieben,

Sonja & Carina