Dienstag, 12. Mai 2015

Upcycling mit true fruits Smoothies

Hallo liebe Leser,

vor einigen Monaten haben wir euch die leuchtend bunten Smoothies von true fruits vorgestellt und euch über die tollen Upcycling Ideen der Firma berichtet.


Auf der Website des Unternehmens entdeckten wir nämlich, dass man sich Flaschenaufsätze bestellen kann, mit denen man aus den Flaschen wahlweise Aufbewahrungsflaschen mit Ausgießer (zum Beispiel für Essig und Öl) oder mit Streudeckel (zum Beispiel für Salz oder Pfeffer) machen kann. Da auch wir die Flaschen zum Wegschmeißen zu schade finden, wollten wir ihnen ein neues Leben einhauchen und haben uns zwei Sets mit jeweils 2 Aufsätzen bestellt.


Je Set muss man 14,90 € zzgl. Versandgebühren bezahlen. Die Produkte tragen die unfassbar kreativen Namen "Gießer" und "Streuer".

Schon nach wenigen Tagen erreichten uns zwei kleine, aber ziemlich feste Pakete aus Pappe, in denen die Deckel zu uns kamen. Dabei lag ein Zettel mit der Aufschrift "Liebevoll verpackt von Andrea" sowie eine Gebrauchsanweisung für die Aufsätze. Die ganze Aufmachung passt einfach super zur Marke true fruits und wirkt sehr hochwertig, obwohl es eigentlich nur ein Pappkarton ist.

Dazu kauften wir uns gleich das neue Limited Edition Smoothie Glas mit dem smoothie white darin. Das Glas ist tatsächlich pechschwarz und wird mit unseren Flaschenaufsätzen einfach super aussehen! Die neue Flasche ist einfach unfassbar witzig gestaltet und macht gleich Lust auf Mehr! Auch die lustigen True Fruits Sprüche, die man immer wieder auf den Flaschen findet, passen super ins Gewürzregal.


Wir starteten dann auch gleich einmal die längst fällige Aufräumaktion im Gewürzregal, um etwas zu finden, dass wir in die Flaschen füllen können. Dazu muss man zunächst alle Deckel reinigen, denn Innen befindet sich ein kleiner Gummiring, der in jedem Fall vor Gebrauch sauber sein sollte. Wie ihr sehen könnt braucht man von einem Gewürz schon eine recht große Menge, denn immerhin passen 250ml in die Flasche! Aber wir haben etwas gefunden und nun herrscht deutlich weniger Chaos im Schrank.


Wir finden, es sieht toll aus! Und Gießer und Streuer sind auf jeden Fall ein tolles Geschenk für true fruits Liebhaber, die sich, wie wir, nicht von ihren Flaschen trennen können!

Sonjas Fazit: Am liebsten würde ich ja alle Flaschen behalten. So war der Kompromiss 2 Sets mit Gießern ud Streuern und ich bin sehr begeistert. Durch die schlanken Flaschen nimmt man kaum Platz im Regal weg und man kann einen richtigen Gewürzvorrat anlegen. Zwar sind sie etwas teurer, dafür hochwertig verarbeitet und sehen klasse aus. Ich kann sie wirklich empfehlen!

Viele Grüße,

eure Sonja

Mittwoch, 6. Mai 2015

Z-Design Sticker von Avery Zweckform

Hallo ihr Lieben,

wir haben euch ja schon zwei Mal etwas von Avery Zweckform vorgestellt. Nun fragten sie uns, ob wir Lust hätten, die neuen Z-Design Sticker zum Thema Hochzeit zu testen. Klar hatten wir! Die Idee war, dass wir mit den Z-Stickern Einladungen, Hochzeitskarten oder Geschenkanhänger basteln, um zu zeigen, was man mit den Stickern alles machen kann.


Sonja ist die Bastelfee in unserem Team und damit hatte Avery Zweckform genau die Richtigen gefragt. Wir wollen euch in ein paar Step-by-Step Anleitungen zeigen, was ihr alles aus den Stickern machen könnt - praktisch, dass Sonja nebenbei ihren Bastelblog hat und über einige Bastelmaterialien verfügt.

Avery Zweckform schickte uns 5 verschiedene Stickersorten zu. Zunächst waren wir ja skeptisch, denn bislang kannten wir die Sticker vor allem als mehr oder wenige kitschige Aufkleber mit Herzen oder Smileys. Doch beim Erhalt der Sticker waren wir positiv überrascht, denn sie waren größtenteils wirklich schön und uns spukten direkt ein paar Ideen für Karten durch den Kopf.

Zunächst nahmen wir uns die süßen Sticker mit Brautpaar und Herzen vor. Etwas kitschig, aber auf jeden Fall im Rahmen. Die Idee war, hieraus eine so genannte Wasserfallkarte zu machen. Wie das geht und was das ist könnt ihr in zahlreichen Youtube-Tutorien sehen oder auch in wenigen Bildern hier.

Wasserfallkarte: 


Zunächst braucht ihr rotes, weißes und cremefarbenes Papier, Kleber, Schere, Lineal und natürlich die Z-Design Sticker. Natürlich könnt ihr die Farben auch nach Wunsch anpassen.

Das Hintergrundpapier (weiß) schneidet ihr auf die Maße 10,5cm (A5) zu. Das rote Papier wird etwas kleiner zugeschnitten, auf 14,1cmx10,00cm. Der lange beige Streifen bekommt das Maß 24cmx5cm. Als letztes werden die roten und weißen Quadrate auf die Maße 5x5cm und 5,5x5,5cm zugeschnitten.
Am einfachsten ist es nun, die weißen Quadrate mit euren Lieblingsstickern zu verzieren.


Anschließend werden die weißen auf die roten Quadrate geklebt. Mir gefiel es dann noch gut, die weißen Quadrate mit einem Goldrahmen zu verzieren. Dadurch wirken sie gleich viel edler.


Als nächstes wird der lange weiße Streifen bei 5cm, 7cm, 9cm und 11cm angeritzt und gefalzt. Je fester ihr falzt, desto besser lassen sich die Kärtchen hinterher klappen. Auf jeder dieser Ebenen wird nun ein Quadrat befestigt. Dazu wird oben auf der Rückseite ein Klebestreifen angebracht. Auf der Rückseite bringt ihr unten auch einen Klebestreifen an. Ich habe das Ende des Streifens noch mit einem Locher verziert, dann sieht es gleich netter aus.


Nun kommt es zum Zusammenbauen der Karte. Klebt die unterschiedlichen Schichten zusammen und überlegt, auf welcher Höhe der Wasserfall angebracht wird. Zur Fixierung braucht ihr den Querstreifen, der mit etwas Klebe rechts und links an der Karte angebracht wird. Dadurch schiebt ihr euren Wasserfall und fixiert ihn vorne auf dem Streifen. Der Rest bleibt lose.
Zum Schluss befestigt ihr noch ein Band an eurem Wasserfall, so lässt sich die Karte blitzschnell ein- und ausziehen.

Herzchen-Prägekarte:


Für die Motivkarte benötigt ihr wieder farblich passendes Papier, in diesem Fall rosa, rot, weiß und creme. Wieder werden Schere, Kleber und Falzbein gebraucht und ich legte mir noch meine Prägeschablone und Stempel heraus, da ich noch nicht genau wusste, wie die Karte hinter aussehen würde. 

Nun wird der rosa Hintergrund wieder auf 14,xxcmx10,5cm zugeschnitten. Den roten Hintergrund wählt ihr wenige Millimeter kleiner. 
Nun habe ich mit meiner Cuttlebug-Maschine, einer Prägemaschine, das Brautpaar auf das cremefarbene Papier geprägt und es so zugeschnitten, dass rund herum nicht mehr viel Papier übersteht. 
Als nächstes wollte ich ein farblich passendes Band als Hintergrund wählen, das ich feststellte, dass die Stempel doch nicht passen. Dazu ziehe ich das Band immer einmal über einen Klebestift und fixiere es auf der Rückseite mit Tesafilm. So erhält man saubere Kanten! Mein Tipp: ich hebe mir Bänder von Pralinenschachteln, Geschenkverpackungen etc. immer gerne auf - so hat man tolle Bastelreste und muss nichts kaufen!


Zum Abschluss verziert ihr die Karte nur noch mit den Herzchen-Stickern eurer Wahl. So habt ihr eine sehr schlichte und schnell gemachte Karte.

Pop-Up-Herz-Anhänger

Zu Weihnachten entdeckte ich im Internet tolle Pop-Up-Sternenanhänger, die sich sowohl als Geschenkanhänger, als auch als Baumschmuck eignen. Ich habe mir überlegt, dass dies auch einfach in Herzform funktionieren könnte. Und dazu eignen sich prima die Geschenkaufkleber, mit denen man den Beschenkten zeigen kann, von wem das Geschenk kommt. (man kann natürlich auch einfach ein Geschenk einpacken und einen Sticker drauf machen ;) aber das wäre ja langweilig!)


Ihr braucht: Tonpapier, Schere, Linieal, Stempel, buntes Band, ggf. eine Perle und natürlich Klebstoff.

Zunächst benötigt ihr 5 Quadrate in der Größe 11cmx11cm. Dann solltet ihr euch eine Herzchenvorlage basteln. Da ich echt krüppelig male, habe ich diese am PC ausgedruckt. So werden meine Herzen
 gleichmäßig.

Als erstes bestempel ich die Quadrate immer von beiden Seiten. Das könnt ihr ganz nach eurem Geschmack tun.

Nun faltet ihr die Quadrate auf der Hälfte, macht eine Falz, dreht sie um 90° und falzt sie noch einmal. Das Gleich macht ihr nun mit den diagonalen Kanten.
Anschließend klappt ihr die die Quadrate an der Diagonalfalz nach Innen, so dass ihr anschließend ein kleines Quadrat in der Hand haltet. So ähnlich wie bei "Himmel und Hölle", vielleicht kennt ihr das noch.


Nun kommt die Herz-Schablone zum Einsatz. Denn jedes der 5 Quadrate muss nun zu einem Herz zugeschnitten werden. Bastelt euch nun noch 2 kleine Herzchen, diese brauchen wir hinterher zur Fixierung des Anhängers.


Alle 5 Herzen müssen nun zieharmonikamäßig aneinander geklebt werden. Ihr könnt jetzt schon sehen wie der Anhänger "aufpopt".


Auf beiden Seiten der Herzkette klebt ihr nun auf der "runden" Seite die Bändchen fest. Darüber werden die kleinen Herzen angebracht, diese halten die Bänder in Position. Als letztes bringt ihr nun den Z-Design Sticker an.


Popt nun das Herz auf, fädelt eine Perle auf beide Bänder und knotet sie zusammen. Schiebt ihr die Perle nun nach unten ist sie der Stopper für das entweder geöffnete oder geschlossene Herz. Leider hatte ich keine Perle, die groß genug war für mein Band. Aber es geht auch so.


3-D-Vintage-Karte

Mit den goldigen Brautpaar-Stickern möchte ich euch eine 3-D-Karte zeigen. Dabei habe ich die Embossing-Technik genutzt. Da viele von euch aber sicherlich nicht die passenden Materialien haben, tut es ein goldener Stift auch.


Ihr braucht: Weißes und goldenes Tonpapier, Stempel, Kleber, Schere, 3-D-Klebepads, Stempelfarben sowie bei Bedarf Embossing-Pulver und einen Embossing-Föhn

Zunächst habe ich das goldene Tonpapier auf DIN A6-Größe und das weiße Tonpapier auf 14,1cmx10,00cm zugeschnitten und dann mit den Distress Ink Stempelfarben eingefärbt. Ich wollte, dass mein Papier "alt" aussieht, da ich eine so genannte Vintage-Karte kreiieren wollte.


Dann stempelte ich mich Embossing-Stempelfarbe den Schriftzug auf weißen Karton, schmolz das Pulver ein und färbte auch diesen Streifen ein. Alternativ könnt ihr euren Wunschtext auch einfach mit einem goldenen Stift schreiben.



Ich habe mich zuletzt für 3 Sticker entschieden, diese auf meine eingefärbten kleinen weißen Rechtecke geklebt, die ich in den Größen 4,8cmx3,5cm zugeschnitten hatte. Diese werden nun auf kleine goldene Rechtecke geklebt, die etwas größer sind, nämlich 5,00cmx3,8cm. Auch die Sticker habe ich ein wenig eingefärbt, damit sie nicht so weiß herausstechen.


Auf der Rückseite befestigt ihr nun 3-D-Klebepads, so dass ihr die Rechtecke mit etwas Abstand auf der Karte befestigen könnt. Den Schriftzug habe ich ganz normal mit Klebestift auf der Karte befestigt. Hier seht ihr dann das Endergebnis:


Tischkarte

Als letztes Projekt möchte ich euch eine schnelle Tischkarte zeigen, die ihr für die Sitzplätze eurer Gäste verwenden könnt.


Ihr braucht: grauen Tonkarton und beiges Tonpapier, Schere, Kleber, Falzbein und eine Schablone

Zunächst messt ihr aus, wie breit eure Tischkarten sein sollen. Dann faltet ihr den grauen Tonkarton in der Mitte und schneidet ihn auf die gewünschte Breite zu. Anschließend schneidet ihr mit der Schablone das gewünschte Muster in das beige Papier. Auch dieses wird in der Mitte gefalzt. Beide Teile werden an der Falzkante aufeinander geklebt.
Zum Schluss setzt ihr die Sticker so an, dass etwa die Hälfte übersteht.



Jetzt will ich euch aber noch schnell ein wenig über die Z-Design Sticker erzählen, denn ihr sollt ja erfahren, wie ich sie finde. Auffallend ist, dass die Sticker eine starke Klebkraft haben. Das finde ich sehr gut, denn so kann man sicher sein, dass alles an seinem Platz bleibt. Aufpassen muss man dann allerdings, dass man alles an die richtige Stelle klebt. Korekturen sind nämlich nur schwer möglich.
Mir gefallen die Sticker mit den Brautpaaren jeweils am besten, diese sind wirklich sehr vielseitig zu nutzen. Nicht so gut gefallen mir die kleinen Geschenke.

Etwas verwirrend finde ich, dass mal ein, mal zwei Blätter in den Hüllen sind. Hier muss man beim Einkaufen dann etwas aufpassen, dass man die richtige Anzahl an Stickern kauft. Apropos kaufen: ich muss sagen, dass Z-Design Sticker insgesamt etwas günstiger sind, als "normale" Bastelsticker. Das ist auf jeden Fall ein großer Vorteil.

Übrigens, ich fände es toll, wenn Avery Zweckform auf ihrer Website mehr eigene Deko- und Bastelideen anbietet. Im Newsletter stellen sie ab und an schöne Ideen vor, aber natürlich braucht man schon mal öfter eine kleine Inspiration. Step-by-Step-Anleitungen oder einfach schöne Bilder (vielleicht auch eine User-Galerie?) würden bestimmt einigen Nutzern helfen.

Sonjas Fazit: Ich denke schon, dass man mit den Stickern tolle Sachen machen kann. Natürlich passen sie nicht zu jeder Deko und sind auch definitiv Geschmackssache, aber mir gefallen sie größtenteils sehr gut. Es macht Spaß, sich damit eigene Ideen auszudenken. Ich würde sie auf jeden Fall kaufen und etwas damit basteln!

Viel Spaß beim Werkeln wünscht,

eure Sonja

Sonntag, 3. Mai 2015

Nestlé Gluten Free Cornflakes - der große Test

Hallo ihr Lieben,

vor ein paar Wochen suchten wir im Kleinen Testcafé eine Mittesterin für die Nestlé Gluten Free Cornflakes. Und mit Janina haben wir sie gefunden - herzlich willkommen im Kleinen Testcafé!
Gemeinsam mit ihr testen wir die glutenfreien Cornflakes  und haben uns coole Sachen ausgedacht, die wir euch nun vorstellen wollen.

Zunächst haben wir die Cornflakes mit Früchten und verschiedenen Milchprodukten probiert, irgendwie die klassische Kombination. 

Dazu nutzte Sonja ihre Mittagspause. In der Schüssel landeten, neben den Flakes, noch Äpfel, Banane und Melone, dazu noch Milch und Naturjoghurt. So wurden sie mal eben schnell zur kleinen Mahlzeit.
Und da das Wetter so fantastisch war, gab es gleich "Cornflakes with a View", Sommerfeeling pur!

Sonjas Mittagspausen-Rezept:

2 Hände voll Cornflakes
1 Apfel
1 halbe Banane
1 Schiffchen Honigmelone
100ml Milch
75g Naturjoghurt

Das Ganze wurde bunt gemischt und dann direkt am Rhein verzehrt. Natürlich könnt ihr Obst nach eurem Geschmack verwenden.

Beim Mittagessen stellte Sonja fest, dass die Cornflakes auch mit vielen Zutaten immer noch ziemlich knusprig bleiben und nicht so schnell wabbelig werden. Geschmacklich unterscheiden sie sich schon von denen, die bei ihr normalerweise auf den Tisch kommen, die anderen schmeckten mehr nach Mais.

Auch Janina mischte ziemlich viel Obst in ihre Cornflakes, bei ihr meist zum Frühstück. So kamen bei ihr neben Äpfeln, Birnen und Bananen auch Erdbeeren, Kiwis und Weintrauben in die Flocken. Sieht das nicht lecker aus?

Als "Cornflakes-Profi" stellte sie fest, dass sie knuspriger sind, als vergleichbare Flakes. Sie war positiv überrascht, dass sich diese Cornflakes doch so sehr von anderen unterscheiden.

Aufgrund von einer Unverträglichkeit darf sich Janina ausschließlich glutenfrei ernähren. Da waren die Gluten Free Cornflakes wirklich perfekt! Sie findet besonders die helle Farbe der Cornflakes toll und dass Nestlé es geschafft hat, sich mit dem Produkt von anderen zu unterscheiden.
Ihr gefällt besonders die "fluffige Knusprigkeit", also dass die Cornflakes nicht nur knusprig sind, sondern gleichzeitig auch locker und leicht schmecken. Man hat einfach nicht das Gefühl, auf Staub rumzukaufen. Das findet Sonja übrigens auch!

Janinas Obst-Frühstück:

2 Hände voll Cornflakes
10 rote Weintrauben
15 grüne Weintrauben
1 Apfel
Milch nach Belieben

Natürlich könnt ihr euer Lieblingsobst mit den Cornflakes vermischen. Da sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Versucht doch auch einmal getrocknete Früchte, Nüsse oder Rosinen.

Bei Sonja gab es nicht nur Cornflakes aus der Schale, hier wurde ziemlich viel damit gekocht.So entstanden auch einige Schoko-Crossies, eine wirklich tolle Nascherei, die man hervorragend mit Cornflakes herstellen kann. Auch dieses Rezept wollen wir euch nicht vorenthalten:

Sonjas Schoko-Crossies

100g Vollmilchkuvertüre
50g Zartbitterkuvertüre
3 Hände voll Cornflakes
1 Blatt Backpapier

Schmelzt die Kuvertüre unbedingt im Wasserbad, denn sonst brennt sie schnell an. Sobald sie völlig flüssig ist, rührt ihr so lange Cornflakes unter, bis diese vollständig von Schokolade ummantelt sind. Am besten krümelt ihr diese dafür ein wenig, dann verbinden sie sich besser zu Häufchen. Nun nehmt ihr euch am besten 2 Löffel und streicht kleine Portionen Cornflakes-Mischung auf das Backpapier. Diese Häufchen lasst ihr nun in Ruhe austrocknen und abkühlen!


Das Ergebnis schmeckte wirklich lecker. Allerdings muss man hierbei sagen, dass "trockenere" Cornflakes hierbei besser geeignet sind. Denn dabei werden die Schoko-Crossies dann doch etwas knuspriger.

Last but not least wurde mit den Cornflakes auch noch gebacken. Im Internet findet man zahlreiche Möglichkeiten, wie man sie zum Kochen und Backen einsetzen kann (Schnitzelpanade, Nachtisch, Kuchen,...), wir haben uns jedoch für ein Frühstücksbrot entschieden. Das Rezept wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten:

Cornflakes-Apfel-Brot:

300g Mehl
1 Pckch. Backpulver
1 TL Zucker
100ml Wasser
5 klein geraspelte Äpfel
2 Tassen Cornflakes
1 Handvoll Rosinen
1/2 TL Zimt
1 Handvoll Haferflocken


Mehl, Äpfel, Haferflocken, Cornflakes, Backpulver und Rosinen gut miteinander vermischen. Dann nach und nach den Wasser zugeben und ordentlich durchkneten. Anschließend werden Zimt und Zucker ergänzt. Die fertige Masse wird in eine gefettete Backform gegeben und muss dann für 75 Minuten bei 175° C in den Backofen. Nach dem Auskühlen habt ihr ein sehr sättigendes Brot fürs Frühstück.

Nun ist es Zeit für unsere Testergebnisse, denn insgesamt fanden wir beide die Cornflakes sehr lecker. Man kann sie prima einfach so knuspern oder mit Milch und Obst essen.

Janinas Fazit: Mich haben die Cornflakes sehr positiv überrascht. Das Produkt ist anders als andere, ist sehr knusprig und trotzdem locker und leicht. Gerade für Menschen mit einer Zöliakie oder anderen Unverträglichkeit sind sie eine super Alternative. Ich würde die Gluten Free Cornflakes von Nestlé kaufen!

Sonjas Fazit: Auch mir hat es Spaß gemacht zu testen und die Cornflakes haben mir gut geschmeckt. Sie waren knusprig, wurden nicht leicht matschig und sind vielseitig einsetzbar. Da ich an keiner Unverträglichkeit leide, bin ich nicht unbedingt auf das Produkt angewiesen. Obwohl es mir gut geschmeckt hat, würde ich es eher nicht kaufen, da es mir dann auch einfach zu teuer ist. Für Allergiker ist es aber sehr zu empfehlen! Ich muss allerdings sagen, dass ich schon deutlich "maisigere" Cornflakes gegessen habe, denn darauf kommt es ja eigentlich an.

Wir hoffen, euch hat unser Test gefallen und wünschen euch einen guten Appetitt!

Viele Grüße,

Sonja & Janina

Freitag, 1. Mai 2015

Gewinnspiel-Gewinner

Hallo ihr Lieben,

heute ist der 1. Mai und wir haben, wie versprochen, einen Gewinner! Vielen Dank für eure vielen lieben Kommentare, Bilder und Videos, wir haben uns sehr darüber gefreut.


Wir haben alle Teilnehmer auf kleine Zettel geschrieben und dann aus allen einen Gewinner gezogen.


Für alle, die jetzt nicht gewonnen haben: nicht traurig sein! Wir werden bestimmt bald wieder ein Gewinnspiel machen.


Und hier nun endlich der Gewinner: Matthias Lutz!

Herzlichen Glückwunsch!

Bitte schicke uns bis zum 08.05.2015 deine Adresse an daskleinetestcafe@gmail.com.

Viele Grüße,

Carina & Sonja