Dienstag, 10. März 2015

Universal Etiketten von AVERY Zweckform

Hallo ihr Lieben,

wir sind wieder einmal als Qualitätstester unterwegs, dieses Mal testen wir die neuen Universal Etiketten von AVERY Zweckform.
Diese Etiketten eignen sich für Adressaufkleber, Ordnerbeschriftungen, Kennzeichnung, Inventarisierung und bei uns zum Marmelade kochen! Marmelade kochen? Dazu kommen wir später...


Die neuen Etiketten von AVERY Zweckform versprechen eine 55% stärkere Klebkraft auf allen gängigen Untergründen. Des Weiteren soll das Druckbild sehr klar sein und die Etiketten sollen keinen Stau in unserem Drucker verursachen. Das großzügige Testpaket enthielt neben einem ganzen Paket Aufkleber noch 5 Mustersets für Freunde oder andere Mittester. Im Paket befinden sich verschiedene Aufklebergrößen, groß (zum Beispiel für Adressen), mittel (kleine Adressaufkleber oder Marmeladengläsersticker) und kleine (zum Beispiel für CD-Beschriftung).

Die Handhabung am PC ist denkbar einfach. So wird in Word unter "Sendungen" das Feld "Seriendruck starten" ausgewählt, dann die Etikettenfunktion ausgesucht und dann könnt ihr aus einer Vielzahl von Vorlagen wählen. Als Hersteller findet ihr AVERY Zweckform in der Liste und dann muss man nur noch die passende Seriennummer suchen und schon stellt Word automatisch die richtige Etikettengröße ein. Nun könnt ihr die Etiketten nach euren Wünschen gestalten. AVERY stellt in der mitgelieferten Anleitung für den Etikettendruck jedoch auch genau vor, wie ihr auf deren Website eure Etiketten gestalten könnt.

Auf der Verpackung der Etiketten weißt AVERY Zweckform extra darauf hin, dass sich die Etiketten zum Druck von Internet Briefmarken eignen. Da Carina es meistens sehr praktisch findet, Briefmarken direkt im Internet zu kaufen und diese dann auszudrucken, wollte sie das natürlich gleich einmal auprobieren. Genau wie Word bietet die Post gleich eine Vielzahl von voreingestellten Formaten von Etiketten. Die zu testenden waren leider nicht dabei, da die Internetmarken in der Regel in 3 Spalten kommen und das Testpaket nur 2-spaltige Etiketten enthielt - Schade :-(
Nichtsdestotrotz gibt es die Marke Zweckform als Formatvorlage, so dass eine grundsätztliche Benutzung des Etiketten machbar ist, wir es euch nur leider nicht zeigen können.

Normalerweise würde man diese Etiketten vermutlich eher im Office Bereich nutzen. Wird bestimmt bei uns auch vorkommen. Aber meistens haben sie bei uns eine völlig andere Funktion: sie werden zum Marmeladengläserbeschrifter. Unsere Mama ist die beste Marmeladenköchin der Welt und kocht im Jahr gefühlte 2 Millionen Gläser Marmelade, die dann für einen guten Zweck auf dem Weihnachtsmarkt verkauft werden. Da fallen eine ganze Menge Etiketten pro Jahr an, denn die Gläser werden jedes Mal liebevoll mit einem Etikett und einem Stoffdeckelchen dekoriert.
Daher testen wir nun mit Hilfe der Marmelade, wie druckfest und klebesicher sie sind und wie leicht sie sich ablösen lassen.


Natürlich wollen wir euch das Rezept für eine unserer Lieblingsmarmeladen nicht vorenthalten:


Sunrise Jam (Nektarine-Himbeer-Konfitüre)
400g Himbeeren
600g Nektarinen
100ml Pflaumenwein
1 kg Gelierzucker

Im Topf aufkochen, bis die Masse dicker wird. Dann wird eine so genannte Gelierprobe gemacht. Dazu gebt ihr ein bisschen eurer Marmeladenmasse auf einen Unterteller. Wird diese fest, ist eure Masse genug gekocht und kann in die Gläser umgefüllt werden. Diese müssen dann direkt verschlossen werden und sollten ein wenig auf dem Kopf stehen. So entsteht Vakuum. Wenn sie ausgekühlt ist, ist sie nun eine ganze Weile haltbar und eignet sich, verzieht mit Etiketten von AVERY Zweckform und einem bunten Deckelchen, hervorragend als kleines Mitbringsel.

Sonjas Fazit: Ich finde die neuen Etiketten auch sehr gut und praktisch. Die Anwendung ist total leicht und wir konnten feststellen, dass die Druckqualität darauf auch sehr gut ist. Die Etiketten lassen sich leicht von ihrer Klebefolie lösen, nicht aber vom Glas. Von meiner Seite aus sind sie wirklich empfehlenswert in allen Bereichen!

Carinas Fazit: Ich finde die Ettiketten sehr praktisch. Durch das einfache Gestalten direkt am PC, spart man beim Beschriften viel Zeit. Ich war begeistert, dass Word die Größe für die Etiketten direkt eingespeichert hatte und ich nur noch das fertige Format auswählen musste.
Nachdem ich die Ettiketten auf die Marmeladengläser geklebt hatte, konnte ich diese auch nicht mehr lösen, so dass ich den stärkeren Kleber absolut bestätigen kann.

Viele Grüße und viel Spaß beim Kleben und Kochen,

Carina & Sonja

Freitag, 6. März 2015

Be Bottled mit Bottled Peace, Bottled Love & Bottled Happiness

Liebe Leser,

wir haben etwas ziemlich cooles für euch entdeckt: die Cocktails von BOTTLED. Natürliche Säfte, frei von Konservierungsstoffen und sowohl mit als auch ohne Alkohol erhältlich.
Wir haben diese das erste Mal auf einer Party im Rahmen der Messe boot in Düsseldorf entdeckt und witzigerweise dann gleich auf der Facebook-Seite von BOTTLED ein Probierpaket gewonnen.


Bottled Peace, Bottled Love und Bottled Happiness gibt es sowohl mit Alkohol, als auch ohne zu kaufen. Sie sind leuchtend bunt und schon der Anblick hat uns gleich Durst gemacht. Und lassen diese Namen nicht auch gleich Großes erwarten? Das große Herz, das Peacezeichen und die Noten  sehen super dekorativ aus und machen die Flaschen zu einem echten Hingucker.

Derzeit sind sie vor allem online erhältlich und kosten bei 0,25l ca. 3,49 €. Sie sind damit natürlich nicht sehr günstig, im Vergleich mit einem Cocktail im Laden allerdings preislich ok. Nun wollen wir euch aber vorstellen, wie die Cocktails so schmecken und ob sie den Preis rechtfertigen.

Wichtig ist, dass die Cocktails richtig durchgekühlt sind. Am besten legt man sie auf Eiswürfel, denn je kälter sie sind, desto besser.
Die Sorte Bottled Love lockt mit den Geschmacksrichtungen Erdbeere, Mango und Rose. Somit ist der Cocktail recht süß, aber nicht unnatürlich süß. Besonders der Erdbeergeschmack dominiert das Getränk, aber insgesamt ist er sehr erfrischend.

Bottled Peace hat die Geschmacksrichtungen Passionsfrucht, Orange und Limette. Das macht das Getränk leicht säuerlich.

Sonjas Fazit: Mir hat Bottled Love richtig gut geschmeckt. Ich durfte die Variante ohne Alkohol probieren und sie war sehr erfrischend und wunderbar fruchtig. Man hat die Erdbeeren sehr deutlich raus geschmeckt, wirklich überhaupt nicht künstlich. Obwohl die Flaschen nicht so günstig sind, würde ich mir sie schon ab und an gönnen. Auf jeden Fall eine tolle Idee für eine Party.

Carinas Fazit: Ich war total begeistert, dass ich die bottled Cocktails probieren durfte nachdem Sonja mir schon so viel darüber erzhält hatte. Jetzt soll ja der Frühling kommen und ich bin mir sicher, dass es diese Getränke demnächst öfters mal bei uns geben wird. Die Cocktails sind sehr erfrischend und eine super Alternative zu Softdrinks. Aufgrund der Früchte ist Bottled Love recht süß und Bottled Peace eher sauer, aber ich fand beides nicht zu extra sondern einfach nur lecker.

P.S.: Leider konnten wir euch Bottled Happiness nicht genauer vorstellen. Die Flasche ist uns leider geplatzt... :-(


So, BE BOTTLED,

eure Carina & Sonja

Mittwoch, 4. März 2015

Cream Team - neue Leckereien aus dem Hause Leibniz

Hallo ihr Lieben,

wir beide zusammen wurden ausgewählt, die neuen Kekse von LEIBNIZ, "Cream Team" auszuprobieren. Darüber haben wir uns natürlich total gefreut, mit Keksen kriegt man uns immer!


In den wiederverschließbaren Tütchen befinden sich sowohl Kekse, die mit einer Schokoladencreme gefüllt sind, als auch Kekse, zwischen denen sich Milchcreme befindet. Man muss sich also nicht entscheiden, was besser schmeckt, hier ist einfach für jeden etwas dabei. Insgesamt ein Cream Team also...

Und LEIBNIZ hat sich wirklich nicht lumpen lassen mit ihrem Testpaket. Ganze 5 Packungen Kekse und ein Keks-Memory befanden sich in unserem Testpaket. Und dazu noch eine Aufgabe, die es zu lösen galt. Weitere Aufgaben werden folgen... Doch zunächst zu Aufgabe 1, die lautete: Setz das Cream Team in Szene!

Wir beide sind ganz anders an die Aufgabe herangegangen und hier seht ihr unsere Ergebnisse:

Carinas Aufgabe 1

Sonjas Aufgabe 1
Doch nun wollen wir natürlich zum Wesentlichen kommen: dem Geschmack. Wie schmecken die Neuen und lohnt sich ein Kauf?
Das Cream Team besteht aus Mini-Leibniz-Keksen zwischen denen sich eine Creme befindet. Die Kekse sind wirklich sehr knusprig und man schmeckt diese Cremes wirklich sehr gut heraus. Natürlich haben wir die kleinen Kekse auch einmal auseinander und genauer unter die Lupe genommen. So kann man die Creme deutlich besser herausschmecken. Die Schoko-Creme schmeckt auch wirklich sehr schokoladig, ist aber auch recht süß. Es handelt sich mehr um eine Kakaomasse.  
Die Milchcreme ist deutlich süßer, sie schmeckt ein wenig nach Milch, in die jede Menge Zucker eingerührt wurde.

Inzwischen wurde uns auch Aufgabe 2 per Mail zugeschickt. Hierbei mussten wir zeigen, mit wem wir ein Cream...äh... Dream Team bilden. Das erklärt sich ja bei uns schon von ganz alleine... In der 3. Aufgabe ging es darum sich zu entscheiden, welche Sorte und besser schmeckt. Das könnt ihr in unseren Fazits lesen!

Sonjas Fazit: Mir schmecken die Cream Team Cookies ganz gut. Man kann sie einfach schnell so wegknabbern und prima am Kaffeetisch anbieten, wenn mal Gäste kommen. Ich finde allerdings die Milky Cream Kekse etwas zu süß, daher gewinnt bei mir eindeutig Schoki!

Carinas Fazit:Ich finde die Cream Team Cookies auch sehr lecker und die Packung sehr praktisch. Da die Cookies klein sind und die Tüte wieder verschlossen werden kann, kann man immer mal einen Cookie essen, ohne dass man sich gleich übernimmt. Als absoluter Schokoladen-Fan gewinnt bei mir auch die Schoki Sorte, aber trotzdem finde ich, dass man auch Milchcreme gut essen kann.

Viele Grüße,

eure Carina & Sonja

Montag, 2. März 2015

Hoteltest: Hotel Alte Werft Papenburg

Liebe Leser,

heute wollen wir euch ein Hotel vorstellen, in dem Carina und Sonja schon des öffteren eingecheckt haben und vor allem aber einer unser Mittester sehr viel Zeit verbringt.


Wir waren mal wieder im nördlichen Emsland in Papenburg unterwegs und haben dort im 4-Sterne Hotel Alte Werft übernachtet. Das Hotel ist auf dem Gelände der ursprünglichen Schiffswerft gebaut worden. Teilweise wurden die alten Hallen für das Hotel lediglich umgebaut, so dass Teile der Industie in den heutigen Räumen noch enthalten sind.

Personal
Das Personal im Hotel ist sehr nett und zuvorkommend. Egal um was es ging, das Personal hat sich immer um alle Probleme gekümmert und versucht die besten Lösungen zu finden.

Lage
In Papenburg hat das Hotel eine super Lage. Man läuft nur wenige Gehminuten zum Bahnhof und der Hauptkanal mit seinen nachgebauten Holzschiffen beginnt direkt am Hoteleingang. Touristen können von hier aus bequem in die kleine Innenstadt, während Dienstreisende in wenigen Minuten mit dem Auto bei der Meyer Werft sind.


Zimmer
Das Hotel hat insgesamt 121 Zimmer, darunter Standardzimmer, Junior-Suiten und Suiten. Auf unseren Fotos ist eine Juniorsuite abgebildet, die im Vergleich zu einem Standardzimmer mehr Platz, eine Badewanne, Bademäntel und weitere Sitzgelegenheitet bietet.
Ansonsten gibt es in alle Zimmern ein Bad mit Dusche und Fön, einen Schreibtisch, einen Fernseher, Telefon und Minibar. Zusälich gibt es die Möglichkeit Tee- und Kaffee zuzubereiten.
Laut der hoteleigenen Website soll eine Juniosuite ebenfalls über ein separates WC und ein Faxgerät verfügen. Beides gab es bei uns nicht, obwohl wir exakt das Zimmer bewohnt haben, was auf der Website zusammen mit dem Text zur Juiorsuite gezeigt wird.


Zusammenfassend kann man mit der modernen Zimmerausstattung zufrieden sein.  Leider sind die
Matratzen teilweise jedoch so hart, dass Carina kaum darauf schlafen kann.


Auch die Muster der Teppichböden und die Tagesdecken auf den Betten sind sehr gewöhnungsbedürftig. Die Muster wirken altbacken und das Symbol der Alten Werft auf dem Teppich geht einem recht schnell auf die Nerven. Was man von einem 4* Hotel aber auf keinem Fall erwartet ist der Jugendherbergs-Charakter der Badezimmer. Auf den ersten Blick wirken diese modern und stilvoll, aber auf den zweiten sieht man leider das Plastikwaschbecken, das von unten offen ist und die Energiesparlampen ohne irgendeine Art von Lampenschirm. Ebenfalls ist es schockierend, dass die Wände nach und nach Risse aufweisen.



Frühstück
Das Hotel wirbt mit dem extra großen Frühstückbuffet und hier findet man auch wirklich alles was das Herz begehrt. Passend zum Emsland hat man die Auswahl zwichen vielen Teesorten oder bekommt Kaffee direkt an den Tisch gebracht. Es gibt unterschiedliche Brot und Brötchensorten mit Ausschnitt, hausgemachten Marmeladen und Lachs. Dazu Quark, Joghurt und frisches Obst. Mein persönlicher Favorit bei Frühstück ist jedoch das Waffeleisen, womit sich jeder Gast frische Waffeln backen kann.
Anstelle von Warmhalteplatten mit gekochten Eiern oder Rührei, bekommt man alle warmen Speisen frisch zubereitet. Wir können besonders die Pfannkuchen und Omletts empfehlen.
Ein besonderes Augenmerk möchten wir auch auf die Marmeladensorten lenken. Es gibt nicht nur Standardsorten wie Erdbeer oder Waldfrucht, sondern auch Birne Helene oder Gummibärchen - sehr kreativ :-)

Bar/ Restaurant
Das Restaurant des Hotels befindet sich in einer alten Werkshalle der ursprünglichen Werft und ist noch komplett mit alten Maschinen und dem großen Schwebekran ausgestattet. Eine super Atmosphäre.
Zum Restaurant gehört auch eine Bar, an der man den ganzen Tag lang Kaffeespezialitäten und abends leckere Drinks zu sich nehmen kann. Das Personal ist wirklich nett und zuvorkommend, so dass sich ein Besuch an der Bar oder im Restaurant auf jeden Fall lohnt.


Sauna & Fitness
Das Hotel verfügt über einen kleinen Fitnessbereich mit Hantelgeräten und einer kleinen Holzsauna. Leider sieht der Fitnessraum so aus, als ob er seit der Hoteleröffnung nicht mehr verändert  worden wäre und lädt nicht unbedingt zum Sport machen ein.
Die Sauna ist klein und fein und wird auf Wunsch vom Personal angeschaltet. Handtücher und etwas Aroma für Aufgüsse stehen den Saunagängern bereit. In der Herrenumkleide gibt es Schließfächer um den Zimmerschlüssel und andere Wertsachen abschließen zu können. In der Damenumkleide leider nicht, was wir nicht ganz verstehen. Die Sauna kann man aber auf jeden Fall empfehlen.

Bonus Punkte
Für wiederkehrende Gäste bietet das Hotel ein schönes Extra. Pro umgesetzten Euro erhält man Bonuspunkte, die man für Übernachten oder im Restaurant einlösen kann.

Carina Fazit: Wenn ihr mal in Papenburg seit, empfehlen wir euch dieses Hotel. Super Lage und eine tolle Atmosphäre. Man sollte sich nur den Teppichboden nicht all zu lange angucken.

Sonjas Fazit: Mir gefällt das Hotel im Großen und Ganzen recht gut. Vor allem die Umgebung ist toll und das Frühstücksbüffet. Das Personal an Rezeption, Frühstück und Bar fand ich sehr nett und bemüht. Für einen Aufenthalt in Papenburg ist das Hotel wirklich zu empfehlen, aber auch ich denke, dass die Zimmer sehr verbesserungswürdig sind.

Viele Grüße
Carina & Sonja