Montag, 22. Mai 2017

Kreatives Backen mit SweetFamily Kakao-Puderzucker

WERBUNG

Hallo ihr Lieben,

wie ihr ja wisst, backen und kochen wir unheimlich gerne und nutzen jede Gelegenheit, uns in der Küche so richtig auszutoben. Ein Glück, dass unser neues Testprodukt genau dazu einlädt! Denn wir testen den SweetFamily Kakao-Puderzucker von Nordzucker. Natürlich möchten wir wissen, wie gut man mit dem Puderzucker backen kann und vor allem, wie er uns schmeckt!


Zunächst versuchten wir uns an Cakepops, da wir wissen wollten, wie haftend die Kakaomasse ist und vor allem, wie gut man Backwaren darin tauchen kann.
Die Cakepops selbst haben nicht besonders gut funktioniert, das wird auf jeden Fall nicht unsere bevorzugte Süßspeise. Dafür klappte das Tauchen im Zuckerguss umso besser.


75g Kakao-Puderzucker sollen mit 2 - 3 EL lauwarmen Wasser gemischt werden, damit ein gleichmäßiger Guss entsteht. Dieser war dann auch deutlich dunkler, als das Puderzuckerpulver erwarten ließ, also so richtig schön schokoladig. Und so schmeckte die Masse dann tatsächlich auch. Sie war bei diesem Mischungsverhältnis sehr cremig und man konnte die Cakepops prima darin tunken.
Auch das Auftragen mit dem Pinsel hat sehr gut funktioniert. Anschließend tropfte der Zuckerguss recht leicht vom Gebäck, so dass man überschüssige Glasur einfach abklopfen konnte.
Die Trocknungszeit belief sich dann auf etwa 10 Minuten, allerdings dauert es danach recht lange, bis der Zuckerguss vollständig fest ist. Geschmeckt haben uns die kleinen Cakepops sehr gut, auch wenn sie optisch echt kein Highlight waren.

Der nächste Backversuch war eine feine Erdbeer-Schoko-Rolle, bei diesem Wetter und natürlich in der Erdbeerzeit ein echtes Muss. Wir änderten den klassischen Biskuitteig ab und tauschten normalen Zucker und Kakopulver zu gleichen Teilen mit dem Kakao-Puderzucker. Farblich sah man keinen Unterschied, der Biskuitboden bekam eine tolle, schokoladige Farbe. Auch die Verarbeitung des Teiges war komplett gleich.


Geschmacklich mussten wir allerdings an dieser Stelle ein paar Abstriche machen, denn die Rolle war einfach nicht süß genug. Aber das lässt sich sicherlich ändern, indem man einfach ein wenig mehr echten Zucker in den Teig gibt.

Passend zum Eurovision Song Contest am Wochenende gab es dann noch Nussecken bei uns. Diese werden ja traditionell in Kuvertüre getunkt. Wir wollten die Gegenprobe machen und tauchten einige Nussecken direkt in Schokolade, andere in einen Guss aus dem Kakao-Puderzucker. Das Tauchen ging bei beiden gleich gut. Wir stellten jedoch fest, dass der Puderzuckerüberzug deutlich schneller trocknete, als die richtige Kuvertüre. Gerade bei warmen Wetter ein echter Vorteil, denn das Trocknen ist nicht temperaturabhängig. Bis es richtig durchtrocknete, dauerte es aber eine Weile. Wir stellten fest, dass der Puderzucker fester wird, je weniger Wasser man unterrührt.

Da wir Nussecken lieben, möchten wir das Rezept mit euch teilen. Sie sind ganz easy-peasy gebacken und schmecken so richtig toll nussig!

Zutaten:
225g Mehl
1 TL Backpulver
100g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
1 EL Wasser
100g weiche Butter

150g Butter
150g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
3 EL Wasser
100g gemahlene Haselnüsse
100g gehobelte Haselnüsse
3 EL süße Orangenmarmelade
75g Kakao-Puderzucker
3 EL Wasser

Zunächst wird der Knetteig aus den oben genannten Zutaten hergestellt. Dafür werden zunächst alle Zutaten mit dem Handrührgerät mit Knethaken vermengt, anschließend per Hand zu einer Kugel geformt und bei Seite gelegt.
In der Zwischnzeit schmelzt ihr die Butter in einem Topf und verrührt darin den Zucker. Darunter werden die gemahlenen und gehobelten Haselnüsse gehoben.

Nun rollt ihr den Teig auf einem Backblech aus und verteilt 3 EL süße Orangenmarmelade darauf. Obenauf gebt ihr nun die Nussmasse und drückt diese an. Die Nussecken kommen nun für 25 Minuten bei 180°C in den Backofen.

Nach dem Auskühlen schneidet ihr die Nussplatte in kleine Dreiecke. Dann rührt ihr den Kakao-Puderzucker mit Wasser in einem hohen Gefäß an und tunkt die Ecken abwechseln in die Zuckerglasur.


Beim Essen stellten wir fest, dass die richtige Schokolade einfach besser zu den Nüssen schmeckt, denn der Schokogeschmack kommt viel stärker durch. Wer es jedoch gerne süßer mag, der ist mit der Kakao-Puderzucker-Glasur auf der sicheren Seite.

Auch Carina hat sich am Puderzucker ausgetobt und auch hier sind tolle Köstlichkeiten entstanden, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Frische Erdbeeren, süße Sahne und leckere Schokolade kommen hier zu einer tollen Torte zusammen.
Wir möchten euch natürlich auch das Rezept verraten, denn zur Erdbeerzeit ist das ein echter Leckerbissen.

Zutaten:
4 Eier 
4 EL heißes Wasser 
150g Kakao-Puderzucker 
1 Prise Salz 
100g Speisestärke
100g Mehl 
3 TL Backpulver 

500g Erdbeeren 
150g Raffaello Kugeln 
50ml Sahne 
1 Pck. Vanillezucker 
3 EL Kakao-Puderzucker 

Die Eier mit heißem Wasser 2 Minuten schaumig schlagen. Dann werden Kakao-Puderzucker und 1 Prise Salz für 3 Minuten unter die Masse gerührt. 100g Speisestärke, 100g Mehl und 3 TL Backpulver mischen und vorsichtig unter den Teig heben. Teig in eine runde Backform geben und bei 180°C für 20 Minuten backen. In der Zwischenzeit 500g Erdbeeren waschen und Stängel gerade abschneiden. Raffaello Kugeln auspacken und bereit legen. Sahne mit Vanillezucker steif schlagen und kühlen stellen. 3 EL Kakao-Puderzucker nach Packungsanleitung zu einer Glasur verarbeiten. Wenn der Biskuitboden ausgekühlt ist, die Erdbeeren und Raffaello Kugel in einer Kreis setzen. Die Glasur in Linien darüber verteilen. Die Sahne mit Hilfe eines Spritzbeutels in Punkten um die Erdbeeren setzen.


Auch an einem Cupcake hat sie sich versucht, das Ergebnis ist wirklich gut gelungen. Hierbei wurde der Kakao-Puderzucker in einem klassischen Frosting verwendet, was auch sehr gut funktioniert hat.


Wir haben außerdem probiert, wie der Kakao-Puderzucker als Ersatz für richtiges Kakaopulver in einem Eis-Kakao schmeckt. Dies ist leider gar nicht unser Fall, denn es schmeckt viel zu süß. Das können nur Leute trinken, die sonst auch Zucker in ihren Kakao einrühren. Aber so ein Eis-Kakao kommt an heißen Tagen einfach immer gut an!


Dafür schmeckte der Puderzucker umso besser in unserem traditionellen Rhabarber-Kuchen nach Mamas Rezept. Hier haben wir ein wenig Zucker im Teig durch den SweetFamily-Zucker ersetzt und das Ergebnis konnte sich wirklich schmecken lassen. Der nun deutlich süßere Teig war ein guter Gegenpol zum leicht sauren Rhabarber.


Last but not least erschufen wir noch einen totalen Torten-Geschmacks-Traum, nämlich eine Kokos-Erdbeer-Limetten-Torte. Die Baiserböden wurden mit dem Kakao-Puderzucker, Kokosflocken und Mandeln angerührt und dazwischen wurden ein Erdbeer-Himbeer-Mousse sowie ein Limetten-Thymian-Mousse geschichtet. Zu guter Letzt wurde ein Erdbeer-Himbeer-Spiegel über die Torte gegossen. Ziemlich aufwendig, aber ein echt leckerer Sommerkuchen, bei dem sich der Aufwand wirklich lohnt.



Im Baiser-Teig funktionierte der Puderzucker sehr gut, da würde man ja auch normalen Puderzucker verwenden, in diesem Fall also mit Farbe.

Sonjas Fazit: Ich habe mich echt über den Test gefreut, denn ich backe wirklich gerne. Normaler Puderzucker wird auch häufig verwendet, beispielsweise bei Waffeln. Insgesamt denke ich, dass man für alles, wo man "normalen" Puderzucker verwendet, auch diesen einsetzen könnte. Dann hat man die schokoladige Optik und einen leichten Schoko-Geschmack. Möchte man einen wirklich intensiven Geschmack, dann ist er ein wenig zu schwach, eher süß als schokoladig. Als Glasur, Deko und zum Anrühren von Frostings finde ich das Produkt aber richtig gut und würde es wieder kaufen!

Carinas Fazit: Der Kakao Puderzucker ist eine nette Idee besonders zum Dekorieren und Bestreuen von Kuchen oder Waffeln – einfach eine schöne Alternative zum regulären Puderzucker. Beim Backen oder Glasieren von Kuchen ist der Kakao Puderzucker für mich keine gute Alternative. Ungesüßter Backkakao gibt deutlich mehr Geschmack und Kuvertüre sieht als Glasur einfach besser aus.

Wir wünschen euch ein fröhliches Backen!

Eure Sonja & Carina

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Donnerstag, 18. Mai 2017

Projekt Wasserwoche mit Gerolsteiner - eine Woche Wasser pur

WERBUNG

Hallo zusammen,

unser heutiger Produkttest ist eigentlich gar kein Test - es handelt sich viel mehr um eine Challenge. Ziel ist es nämlich, eine Woche lange nichts anderes zu trinken, als Wasser. Und dafür bekamen wir Unterstützung von Gerolsteiner in Form eines Wochenvorrats Wasser. Das Projekt Wasserwoche konnte also losgehen und Sonja möchte euch von den ersten Tagen berichten. Begleitet uns bei dieser Herausforderung, die gleich zu Beginn des Tages scheitern könnte...


Geliefert wurden 4 Sixpacks zu je 0,75l Flaschen, also genug zu trinken für die Woche. Vor allem, da ich im Büro ohnehin nur Wasser trinke, dieses wird uns vom Arbeitgeber praktischerweise gestellt.

Zu Beginn der Wasserwoche lud ich mir die App auf mein Handy, hier gab es unter anderem Ernährungspläne mit Menüvorschlägen, Tipps zum Durchhalten und eine Tagebuchfunktion. Das Projekt Wasserwoche kann für mich also beginnen!


Das tägliche Trinken ist wichtig, mindestens 1,5 - 2 Liter sollten es sein. Leider bin ich manchmal ein echter Trinkmuffel und komme da nicht ran. Vor allem am Wochenende, wo eben nicht immer eine volle Flasche vor mir steht. Mal schauen, ob die Gerolsteiner Wasserwoche dies ändern kann.

Tag 1:
Morgens zum Frühstück gibt es bei uns nie Wasser, das Kohlensäure-Gefühl im Bauch kann ich gar nicht leiden. Wenn ich richtig durstig aufwache, dann trinke ich etwas Leitungswasser. Ansonsten brauche ich meinen Tee zum Frühstück!
Nach langem hin- und herüberlegen habe ich auch beschlossen, darauf auch nicht zu verzichten. Zwar süße ich meinen Tee mit Honig, aber ansonsten sind keine Zusatzstoffe enthalten und es ist ja am Ende Wasser mit Geschmack. Ok, erwischt, schon gefudelt, aber da komme ich nicht aus meiner Haut. ;)
Dafür habe ich dazu ein großes Glas Wasser getrunken, was mich tatsächlich sehr erfrischt hat.

Die kleinen Gerolsteiner-Flaschen sind wirklich praktisch für die Handtasche, so dass ich sie bequem mit ins Büro nehmen konnte. Auch hier habe ich mir gleich mein Wasserglas voll gemacht, bis halb 10 hatte ich es schon 2 Mal geleert. Auf meine Thermoskanne Tee habe ich erst einmal verzichtet. Wobei ein Kräutertee nun wirklich nicht schädlich ist.


Insgesamt lief es bis zum Nachmittag echt gut, denn ich schaffte etwa 2,2 Liter Wasser. Kaum ging es aber nach Hause, kam der Schlendrian hinzu - und ich habe direkt gesündigt! Das Wetter war so traumhaft und der Mann hatte Picknickdecke und ein Weizenbier eingepackt. Da konnte ich nicht nein sagen. 

Tag 2:
Nachdem es gestern echt gut geklappt hat, war ich insgesamt sehr motiviert, aber irgendwie läuft es heute viel schleppender.  Zum Frühstück versuchte ich mich mal wieder an Mineralwasser. Aber Sprudel zum Frühstück ist einfach nicht meins!
Im Büro habe ich auch etwas wenig getrunken, dafür wanderte die Gerolsteiner Flasche mit an den Rhein - Mittagspause in der Sonne ist echt was Feines.


Abends zum Sport hatte ich das Wasser direkt vergessen, aber trotz des warmen Wetters fühlte ich mich ausgeruht, fit und hatte anschließend richtig Durst. Insgesamt habe ich aber deutlich weniger getrunken, als am Tag vorher und komme auf etwa 1,8 Liter.

Tag 3:
Heute ist der heißeste Tag der Woche, wir kratzen fast an der 30 Grad Marke. Da ist viel trinken natürlich wichtig, allerdings bei mir wohl zu wenig. Im Büro hatte ich einen langen Auswärtstermin, dabei ging trinken leider nicht. Dafür habe ich direkt im Anschluss total viel getankt! Da merkte ich erst einmal, wie durstig ich war. Insgesamt habe ich oft das Gefühl, mehr Durst zu haben, je mehr ich trinke. Klingt komisch, ist aber so...
Abends waren wir dann noch zum Grillen bei den Eltern eingeladen. Erst dachte ich, ich würde schwach werden, aber am Ende des Abends hatte ich ein einziges Glas Wein und ansonsten nur Mineralwasser getrunken. Damit es ein wenig spannender schmeckte, habe ich einfach ein paar Kräuter hinein gegeben, die ich im Garten gefunden habe. Am Ende des Tages kam ich auf etwa 2,5 Liter.


Tag 4:
Nach dem heißen Sommertag folgte heute direkt einer mit viel Regen. Entsprechend sank im Laufe des Tages auch mein Durst. Heute Morgen gab es nicht einmal Tee zum Frühstück, ich startete direkt in die Bahn - solche Tage mag ich überhaupt nicht.

Im Laufe des Tages habe ich echt viel Wasser getrunken, hatte ich zumindest das Gefühl. Aber nachmittags war mir richtig kalt und ich war total gefrustet - da half auch kein Mineralwasser mehr. Ich kochte mir einen Tee mit Milch und das war auch gut so. Ich brauchte das einfach und da setze ich mich auch nicht unter Druck. Tagessumme an Wasser waren ca. 2 Liter.

Tag 5:
Mieses Wetter motiviert mich nicht gerade zum Trinken! Je trüber und kälter es draußen ist, desto weniger mag ich Sprudel trinken. Eine Freundin hat mir heißes Wasser schmackhaft gemacht, das ist tatsächlich wirklich sehr lecker und wärmt - aber das Bürowasser aus der Leitung ist dazu nicht so toll geeignet, das schmeckt tatsächlich nicht. Halsschmerzen habe ich auch, also kommt Tee auf den Tisch, da muss ich wirklich leider schummeln.
Nachmittags habe ich erst die erste 0,75l-Flasche geleert, dafür 2 Tassen Tee getrunken. Mal schauen, was der Tag noch bringt...
Als ich endlich abends um halb 10 von der Arbeit zu Hause war, war ich fertig. Kein Bock auf gutes Essen, kein Bock auf Mineralwasser - kein schlechtes Gewissen! Ich freute mich wie ein kleines Kind über Pizza und Wein. Allerdings reichte mir ein Glas schon vollkommen. Ich vermute, dass es am Ende des Tages nicht mehr als 1,5 Liter Wasser waren, wenn überhaupt. Kein guter Tag im Projekt Wasserwoche...

Tag 6:
Hoch die Hände - Wochenende! Nicht aber im Hinblick aufs Trinken. Ich war in der Stadt unterwegs und hatte leider völlig vergessen, mir etwas Wasser einzupacken. Umso durstiger war ich, als ich endlich zu Hause war.
Aufholen konnte ich mein Defizit nicht mehr und habe es irgendwie auch nicht mehr versucht. Abends habe ich noch etwas Fassbrause und alkoholfreies Bier getrunken, natürlich auch Mineralwasser, dieses Mal mit Gurkenscheiben, was etwas Geschmack hineinbringt. Tagessumme: etwa 1,5 Liter Wasser.

Tag 7:
Der letzte Tag ist angebrochen und ich nutze den Tag, um einfach von der Woche abzuschalten, für die Familie zu backen und mich auf den Sport heute Abend vorzubereiten. Denn ich habe heute ein Hockeyspiel. Beim Sport sollte man extra viel trinken, weswegen ich gleich mehrere Flaschen in meine Sporttasche packte. Die sollten nach Möglichkeit zum Ende des Spiels leer sein!


Das Leertrinken beider Flaschen hat leider nicht ganz funktioniert, dafür haben wir in einem irren Kampfspiel noch 3:0 gewonnen. Und ich habe mich dabei auch richtig gut gefühlt.

Tipps zum Viel-Trinken:
Gerne möchten auch wir euch ein paar Tipps geben, wie man regelmäßig trinkt. Seid ihr im Büro, ist es deutlich einfacher, denn man bleibt ja die meiste Zeit an einem Fleck. Stellt euch schon Morgens ein Glas und eine Flasche an die Tastatur. Ein Glas motiviert, es schnell leer zu trinken.
Füllt es gleich wieder auf, sobald es leer ist.

Setzt euch Ziele! Beispielsweise könnt ihr einplanen, bis zu einer bestimmten Stunde eine bestimmte Flasche ausgetrunken zu haben. Das ist dann wie ein kleiner Wettbewerb gegen euch selbst.

Stellt euch einen Wecker, der euch regelmäßig an das Trinken erinnert. Mittlerweile gibt es auch passende Trink-Apps für euer Smartphone, die euch immer wieder erinnern.

Gebt eurem Wasser Geschmack! Ein paar Kräuter, ein Stückchen Ingwer, Gurke, Beeren oder ähnliches geben eurem Mineralwasser einen individuellen Geschmack ohne Zucker und Kalorien.

Fazit der Wasserwoche: So ganz auf andere Getränke außer Wasser verzichten konnte ich nicht, aber da ich sonst auch nicht viel anderes als Wasser trinke, fiel mir der Verzicht nicht besonders schwer. Bis auf wenige Gläser Wein verzichtete ich diese Woche komplett auf Alkohol, auch Kaffee haben ich kein bisschen getrunken.
Das Projekt Wasserwoche hat mich vor allem daran erinnert, regelmäßig zu trinken und mir diesen Konsum bewusst zu machen. Manchmal bin ich da nämlich ein ziemliches Faultier. Vitaler und gesünder habe ich mich eher nicht gefühlt, aber ich hatte beispielsweise keinerlei Heißhungerattacken während der Wasserwoche. Trinken füllt ja auch den Magen.
Ich habe mir vorgenommen, mir weiter Ziele zu setzen und dafür zu sorgen, dass mein Körper täglich ausreichend zu trinken bekommt! Aber natürlich werde ich mir auch weiterhin mal ein Glas Cola, Wein oder Bier gönnen!

Viele Grüße,

eure Sonja

*Das Produkt wurde uns für die Wasserwoche kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Dienstag, 16. Mai 2017

Geschmacksreise um die Welt mit den Knorr Gewürzpasten

WERBUNG

Liebe Gourmets,

was kann Essen nicht alles für Erinnerungen auslösen... an einen schönen Abend, ein tolles Erlebnis oder eben auch eine spannende Reise in exotische Länder. Und genau diese Erinnerungen hat sich KNORR nun zum Vorbild genommen und lässt uns mit den neuen Kochpasten geschmacklich die Welt erleben.


Vor Kurzem konnte man sich im Internet gratis die Gewürzpasten zum Probieren bestellen, was wir natürlich sofort getan haben. Wie uns die Welt geschmeckt hat und was wir damit in der Küche gezaubert haben, möchten wir euch heute verraten.

Unter dem Motto Schmeck´ die Welt hat KNORR insgesamt 5 verschiedene Kochpasten produziert und entführt uns damit nach Italien, Indien, Thailand und Mexiko.


Wir dürfen die Gewürzpaste Indisches Curry probieren und mischten dazu Hähnchenfilets, Paprika, Ananas und die Paste zusammen, den Rezeptvorschlag fanden wir auf der Rückseite der Verpackung. Als Beilage gab es klassisch zubereiteten Reis. Als besonderes Highlight kamen zum Schlüss noch ein paar Nüsse ins Curry.


Die Verarbeitung ist denkbar einfach, denn die Zutaten werden angebraten und zum Schluss werden Wasser, Kokosmilch und die Gewürzpaste hinzugefügt.


Wir haben die Paste einmal pur probiert, sie schmeckt wirklich sehr intensiv nach allerhand Gewürzen und vor allem sehr salzig. An dieser Stelle dachten wir, dass der Geschmack des Currys hinterher sicherlich sehr künstlich wäre.
Das war aber zum Glück nicht der Fall. Auch das Salzige und die Schärfe verschwanden beim Mischen mit der Kokosmilch. Insgesamt schmeckt das Gericht recht lecker und nicht zu scharf. Es war wirklich leicht zu kochen und für alle mit wenig Zeit definitiv eine Arbeitserleichterung.


Sonjas Fazit: Nachdem ich die Paste pur probierte, war ich zunächst sehr skeptisch, denn sie schmeckte extrem überwürzt und salzig. In Kombination mit Wasser und Kokosmilch schmeckte sie mir aber sehr gut und ich konnte das Curry gut essen, obwohl ich nichts Scharfes vertrage. Ich kann mir durchaus vorstellen, die Paste noch einmal zu kaufen oder andere auszuprobieren. Allerdings koche ich auch gerne frisch und könnte den Geschmack sicherlich auch anders kreiieren.

Carinas Fazit: Ich finde die KNORR Gewürzpaste ganz ok, wenn es schnell gehen muss, würde ich sie kaufen. Aber ich denke, den Geschmack kriege ich mit ein paar einfachen Gewürzen auch so hin. Kann man also kaufen, muss man aber nicht unbedingt.

Viele Grüße und guten Hunger,

eure Sonja & Carina

*Das Produkt wurde uns kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Mittwoch, 10. Mai 2017

Biorepair Zahnmilch mit künstlichem Zahnschmelz im Test

WERBUNG

Hallo ihr Lieben,

habt ihr gewusst, dass Zahnschmelz die härteste Substanz im menschlichen Körper ist? Wir definitiv nicht! So richtig damit befasst hatten wir uns ehrlich gesagt bislang auch noch nicht.

Allerdings nutzt sich genau diese Substanz trotz ihrer Härte im Laufe der Zeit ab. Dazu können das Kauen, säurehaltige Speisen und Getränke  sogar das Zähneputzen selbst sorgen - mit der Folge, dass die Zahnschmelzoberfläche immer dünner und wird und sich leider auch nicht nachbildet.
Dies ist problematisch, denn die Zähne können nun empfindlicher für Heißes und Kaltes werden und auch Karies bildet sich leichter.


Gegen genau diese Abnutzung soll nun unser neuestes Testprodukt, die Biorepair Zahnmilch, sorgen. Diese dürfen wir wieder einmal über die Freundin Trendlounge testen. Biorepair ist ein Zahnpflegekonzept, welches mit einer Substanz arbeiten soll, die dem natürlichen Zahnschmelz nachgebildet ist: dem Zink-Carbonat-Hydroxylapatit. Was für ein Zungenbrecher! Sie sollen beim Zähneputzen kleine Defekte reparieren und der Abnutzung vorbeugen.


Und wie genau funktioniert das? Dadurch, dass Biorepair dem natürlichen Zahnschmelz so ähnlich sein soll, soll dieser sich mit der Zahnoberfläche verbinden und somit eine Schutzschicht bilden. Die Zähne sollen sich gleich glatter anfühlen.

Wir würden tatsächlich sehr gerne unseren Zahnarzt dazu befragen, aber leider haben wir gerade keinen Termin dort - und sooo gerne besuchen wir den auch nicht. Ein bisschen können wir ja selbst fühlen, wie sich die Zähne anfühlen, denn sie sollen sofort glatter sein.

Wir füllten daher etwas Milch in den mitgelieferten Messbecher, empfohlen waren 10 - 20ml. Wir probierten es zunächst mit 15ml, aber auch das war irgendwie viel zu viel. Die Mundspülung wird einfach immer mehr im Mund, vor allem, wenn man sie dann 20 Sekunden darin behalten soll.
Wenigstens ist der Geschack recht angenehm, sehr pfefferminzig. Die Konsistenz ist zwar recht flüssig, aber erinnert auch ein wenig an Gel.


Dadurch, dass die Biorepair Zahnmilch keinen Alkohol enthält, können auch Kinder sie nutzen. Dafür müssen die Kinder aber auch etwas Schärfe abkönnen, denn die Zahnmilch ist schon recht scharf. Besonders nach etwa 10 Sekunden spülen wird es richtig scharf im ganzen Mundraum. Wobei wir feststellen müssen, dass die Schärfe nach längerem Gebrauch abnimmt, sei es durch einen Gewöhnungseffekt oder dadurch, dass die Zähne unempfindlicher werden.

Die Zahnmilch kann man nach jedem Zähneputzen verwenden. Sie soll durch das Spülen dort noch reinigen, wo die Zahnbürste nicht hinkommt und soll besonders gut am Zahnschmelz haften und die Zähne weißer erscheinen lassen. Das wäre ja ein guter Nebeneffekt, denn weiße Zähne schaden nie! Allerdings konnten wir das bei uns weniger feststellen, der Unterschied scheint nur minimal zu sein.
Festzustellen ist jedoch, dass sich die Zähne glatt und gereinigt anfühlen, so, als hätte sich ein kleiner Gelfilm auf den Zähnen abgelegt. Bei uns gehört die Milch derzeit auf jeden Fall zum täglichen Zahnpflegeritual dazu und vielleicht kann man ja noch ein paar Unterschiede erkennen.


Sonjas Fazit: Ob sich nun wirklich ein künstlicher Zahnschmelz auf die Zähne aufträgt kann ich nicht beurteilen. Ich finde nur, dass sich meine Zähne recht gepflegt anfühlen. Einen Weiß-Effekt kann ich nicht feststellen. Ich weiß daher nicht, ob ich das Produkt noch einmal kaufen würde, da es mir schlichtweg zu teuer ist und ich keinen richtigen Effekt sehe. Das müsste wohl tatsächlich eher mein Zahnarzt beurteilen. Leider ist mir die Zahnmilch auch einfach zu scharf, denn ich vertrage Schärfe einfach nicht. Ich konnte aber feststellen, dass das Schärfe-Empfinden mit der Zeit abnimmt.

Carinas Fazit: Ich bin einfach generell kein Freund von Zahnspülungen und nutze sie kaum bis gar nicht. Den Geschmack finde ich ganz ok, allerdings ist die Milch für mich sehr scharf. Ich würde das Produkt nicht kaufen, da ich es kaum nutzen würde. Leider konnte ich mit den Test-Sachets nicht so viel testen, als dass ich einen Unterschied gespürt hätte auf den Zähnen.

Viele Grüße,

eure Sonja & Carina

*Die Produkte wurden uns kostenlos für einen Produkttest zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Sonntag, 30. April 2017

BloggerBattle mit der Kapselmaschine von Leysieffer Kaffee

Hallo ihr Lieben,

wir befinden uns mitten in einer Schlacht - einer Kaffee- und Kuchenschlacht - nämlich der BloggerBattle von Leysieffer Kaffee. 150 Blogger sind aufgerufen, die neue Kapselmaschine mit innovativem Milchschaumsystem auf Herz und Nieren zu testen und dann natürlich darüber zu berichten. Bei uns ist die Battle derzeit definitiv in vollem Gange!


Wer uns kennt, weiß, dass es bei uns nicht einfach nur ein bisschen Kaffee gibt, denn bei uns wird dazu auch ein ordentliches Stück Kuchen serviert - natürlich passend zum Thema Kaffee. Also hopp, die Tortenschlacht ist eröffnet! Los geht es auch gleich mit einer Latte-Macchiato-Torte, perfekt zu unserem Testmarathon - denn mit einem Stückchen Torte testet es sich doch gleich viel besser...


Unser erster Gedanke war, wie sicherlich bei einigen von euch, was kann denn noch so innovativ an einer Kapselmaschine sein? Da ist doch vermutlich schon alles auf dem Markt, was man überhaupt nur erfinden kann? Auf dem ersten Blick sieht die Leysieffer-Kapselmaschine auch aus, wie viele andere. Sie ist recht schmal (daher auch für kleine Küchen geeignet), hat einen modernen Look und verfügt natürlich wie alle Maschinen über die obligatorische Klappe zum Kapseln-Reinwerfen. Auf den ersten Blick wirkt sie einfach und selbsterklärend, der Eindruck bestätigte sich beim Lesen der Betriebsanleitung. Praktisch ist, dass sowohl große, als auch kleine Tassen unter den Auslauf passen, denn das "Tassen-Podest" lässt sich leicht wegnehmen.

Also, was ist so neu an der Maschine? Das Milchaufschäum-System! Wir kennen von unserer Nespresso-Maschine sowie dem Vollautomaten das System, dass man einen Schlauch in die Milch hängt, oder aber aus einem Milch-Container der Schaum ins Glas gepresst wird.
Dies ist hier ein wenig anders und die Idee dahinter finden wir richtig klasse. Die Maschine kommt gar nicht in Kontakt mit der Milch, so dass sie auch nicht ständig gereinigt werden muss. Außerdem lässt sich so für jeden Kaffeetrinker die passende Milch wählen - egal ob normal, Lactoseallergiker oder Veganer. Das ist natürlich ziemlich praktisch und wir waren irre gespannt, wie das denn wohl funktionieren sollte.

Wir füllten also, wie in der Anleitung angegeben, 60ml Milch in ein Glas. (zunächst einmal völlig normale Milch!) und stellten sie unter die Maschine. Weil wir bekanntermaßen richtige Latte-Macchiato-Lover sind, drückten wir das Milchschaumknöpfchen 3 Mal und starrten gebannt auf die Maschine. Ein bisschen wie im Zoo - nur mit Kaffeemaschine...

video

Tatsächlich kam dann ein sehr heißer, recht dünner, aber komprimierter Wasserstrahl aus der Maschine und die Milch im Glas wurde schaumig und stieg an. In unserem Video kann man das ganz gut erkennen.


An dieser Stelle könnte man die heiße Milch nun auch dazu nutzen, Kakaopulver einzurühren, denn der Kaffee läuft nicht automatisch im Anschluss ins Glas. Dazu muss man dann noch eine weitere Taste drücken. Wir haben das Kakaomachen übrigens auch ausprobiert und das können wir leider nicht empfehlen - der Kakao schmeckt sehr wässrig, ein wenig wie Automatenkakao.

Wir stellten recht schnell fest, dass der Milchschaum nicht wahnsinnig feste ist. Kekse drauflegen oder Kakaopulver darüber streuen funktioniert nicht. Dazu sind die Bläschen zu groß und die Schaumdichte einfach zu klein. Man hat in jedem Fall aber eine dicke Schaumdecke über seinem Kaffee.
Dafür müssen wir sagen, dass der Latte Macchiato richtig schön heiß ist! Das ist oftmals bei aufgeschäumter Milch nicht der Fall, beziehungsweise kühlt sie oft schnell aus. Der Kaffee allerdings bleibt sehr lange heiß.


Als nächstes probierten wir aus, Cappuccino zu machen. Dazu wird ebenfalls die Milch bereits in die Tasse gegeben und dann die Cappuccino-Taste gedrückt. Anders als beim Latte Macchiato beginnt der Brühvorgang im Anschluss automatisch. Zumindest sollte er das tun, denn das hat bei uns überhaupt nicht funktioniert. Vielleicht haben wir die Kapsel zu spät eingefüllt, aber bei uns stoppte der Vorgang direkt nach dem Milchaufschäumen. Leider schmeckte der Cappuccino auch ziemlich wässrig, das ist uns beim Latte Macchiato nicht so aufgefallen. Daher ist der Cappu nicht unbedingt geschmacklich unser Favorit.


Natürlich gab es aber zum Kaffeekräzchen auch was Leckeres zu Essen - wir entschieden uns für Kaffee-Waffeln. Dabei wird in den Teig noch Instant-Kaffeepulver und etwas Amaretto eingerührt. Megalecker! Und natürlich passt es hervorragend zum Kaffee aus der Leysieffer Maschine. Und hier folgt zum Nachmachen auch gleich das Rezept (für 2 Personen).


Zutaten für Kaffee-Waffeln:
125g weiche Butter
100g Zucker
3 Eier
250ml Milch (kann auch weniger sein, dafür eine Tasse Kaffee nutzen)
250g Mehl
1 Tütchen Vanillezucker
2 Tütchen Instant-Kaffee
1/2 TL Backpulver
3 EL Amaretto oder Kaffeelikör

Zunächst schlagt ihr Eier, Butter und Zucker auf. Darunter rührt ihr Mehl und Backpulver. In der Milch wird das Kaffeepulver aufgelöst und dann nach und nach zum Teig gegeben. Zum Schluss rührt ihr den Amaretto unter. Nun werden die Waffeln wie gewohnt im Waffeleisen gebacken. Dazu schmeckt Puderzucker oder Amaretto-Sahne.

Wichtig ist natürlich aber auch der Geschmack der einzelnen Kaffeesorten! Wir durften bei unserem Produkttest Lungo, Espresso und Ristretto testen und möchten euch kurz beschreiben, wie sie uns gemundet haben. Alle Sorten laufen mit einer schönen Crema in die Tasse, die eine hellbraune Farbe hat. Der Kaffee selber hat eine dunkelbraune Farbe, duftet sehr intensiv (wie aus einem Vollautomaten) und machte uns richtig Lust auf Probieren.


Zunächst lief Espresso aus dem Automaten. Die Sorte duftet wirklich sehr stark nach Kaffee und der Geschmackstest liefert uns richtig leckeren Espresso. Er ist dunkel und komprimiert, wie ein solcher Kaffee sein sollte und hat ein sehr kräftiges Aroma. Die Säure des Espresso kommt deutlich zur Geltung und dennoch ist er nicht zu kräftig.

Als nächstes kam der Lungo an die Reihe. Diese Sorte riecht leicht sauer, aber normalerweise haben Kaffees ja ohnehin eine leichte Säure. Die Crema ist wunderbar und der Kaffee sehr aromatisch. Wir finden ihn allerdings ein wenig bitter, wenn er pur getrunken wird.

Schlussendlich wurde dann noch der Ristretto getestet. Der schmeckt deutlich milder als die übrigen Kaffeesorten und ein wenig aromatischer. Für uns ist er der Favorit, da wir eher milden Kaffee bevorzugen.

Alle Kapseln haben eine andere Farbe, so dass man sie unterscheiden kann. Toll wäre noch, wenn auf den Kapseln selbst drauf stehen würde, was für eine Sorte es ist. Denn hat man die Pappschachtel verlegt, weiß man gar nicht mehr, was man gerade trinkt.

Wisst ihr, was richtig lecker zu einem Espresso schmeckt und vor allem, wozu man den "zweckentfremden" kann? Zum Backen von Macaronuts nämlich. Falls ihr euch fragen solltet, was da denn schon wieder ist, dann passt jetzt gut auf. Macaronuts sind eine Kreuzung aus Macaron und Donut und in Amerika ziemlich angesagt. Auch wir können nicht genug von diesen kleinen Köstlichkeiten bekommen und verraten euch das Rezept dafür!


Zutaten Macaronuts mit Kaffee-Creme
2 zimmerwarme Eiweiß
150g Puderzucker
100g geschälte, gemahlene Mandeln
2 EL Kakaopulver
1 Tütchen Instantkaffee

100g Frischkäse
100g Mascarone
2 EL Puderzucker
1 Tasse Espresso
1 Spritzer Zitronensaft
Etwas Schokolade zur Deko

Zunächst schlagt ihr das Eiweiß auf, bis es richtig steif wird. Dann wird der Puderzucker hinzugefügt und weiter geschlagen, bis das Eiweiß glänzt. Nun lasst ihr die Mandeln einrieseln und hebt diese mit so wenigen Bewegungen wie möglich unter. Zum Schluss werden Kakao- und Kaffeepulver eingerührt.
Nun füllt ihr die Masse in einen Spritzbeutel mit Rundtülle. Auf einem Blech solltet ihr euch Kreise malen, damit die Donuts hinterher alle die gleiche Größe haben. Nun spritzt ihr sie kreisförmig auf. Das Blech sollte nun eine halbe Stunde ruhen, ohne, dass es bewegt wird. Dann kommen die Macaronuts bei 140° C für 18 Minuten in den Backofen. Öffnet in dieser Zeit nicht die Ofenklappe.
Anschließend müssen sie vollständig auskühlen.

In der Zwischenzeit könnt ihr die Füllung anrühren. Je nach Geschmack könnt ihr diese süßer oder weniger süß machen, indem die Menge Puderzucker variiert wird. Am besten sucht ihr euch 2 gleichgroße Stücke aus und spritzt nun die Füllung ebenfalls mit einer Rundtülle auf. Nun werden beide Hälften aufeinander gedrückt. Die Schokolade haben wir in der Mikrowelle geschmolzen und mit Hilfe eines Löffels in schnellen Bewegungen aufgespritzt. Fertig!!!

Last but not least wollten wir noch testen, mit welcher Milch man wohl den besten Milchschaum erzeugen kann und schickten daher normale Milch mit 1,5% Fett, Sojamilch und H-Milch ins Rennen. Wir wollten wissen, welcher Schaum am festesten wird und wie hoch der Schaum im Glas steigt. Daher füllten wir die gleiche Menge Milch in gleich hohe Gläser und schauten, was passiert. Der Milchschaum-Knopf wurde jeweils 3 Mal gedrückt.


Wir hätten gedacht, dass der klare Testsieger die H-Milch sein würde. Aber völlig überraschend für uns war der beste Schaum bei der Sojamilch zu finden. Dieser hielt sich auch sehr lange und schmeckte sehr aromatisch.
Die Menge an Milchschaum im Glas ist bei allen 3 Sorten fast gleich, lediglich die normale Milch ist etwas niedriger und hatte deutlich größere Bläschen. Er fiel auch am schnellsten in sich zusammen. Tatsächlich schmeckt auch die Milch weniger wässrig, wenn man die Soja- oder H-Milch nimmt. Hier ist trotz des vielen Wassers noch mehr Geschmack übrig. Wir können also durchaus empfehlen, verschiedene Milchsorten zu verwenden, je nachdem, was ihr benötigt.

So, viel Lob für die Maschine bislang! Gibt es denn auch etwas Negatives zu sagen? Ein wenig schade finden wir, dass das Leysieffer-System wieder ein völlig neues Kapselsystem ist, denn die Leysieffer-Kapseln funktionieren in keiner anderen Maschine und keine anderen in dieser. Natürlich verstehen wir die Exklusivität, aber es erleichtert den Kauf schon, wenn man eine größere Auswahl hat.
Die ist bei Leysieffer nämlich derzeit noch ziemlich eingeschränkt: insgesamt gibt es mit Lungo, Espresso,  Ristretto, (die wir euch vorgestellt haben), Crema,  Lungo-Filterkaffee und Ganoderma nur 5 verschiedene Sorten online zu kaufen.
48 Kapseln kosten übrigens 14,00 €, was einen Kapselpreis von etwa 32 Cent ergibt - preislich für Kapseln also gar nicht so verkehrt. Die Lieferung ist versandkostenfrei.

Sonjas Fazit: Mir gefällt die Leysieffer Kapselmaschine gut, denn ich finde das Milschaufschäum-System wirklich innovativ und praktisch. Nichts nervt mehr, als das ewige Reinigen der Milchdüsen! Das fällt jetzt komplett weg und trotzdem hat man noch einen leckeren Latte Macchiato. Störend tut mich wirklich nur, dass es sich wieder um ein Kapselsystem handelt - aber das wusste ich ja vorher, als ich mich für den Test beworben habe. Dabei wird einfach so viel vermeidbarer Müll produziert...
Nichtsdestotrotz schmeckt mir der Kaffee sehr gut. Er war sehr kräftig und für mich vor allem mit Milch zu genießen. Wünschen würde ich mir definitiv mehr Auswahl, was die Sorten angeht.
Weniger geschmeckt hat mir der Cappuccino und auch die reine aufgeschäumte Milch mit Kakao fand ich überhaupt nicht lecker. Da merkt man eindeutig das eingepumpte Wasser im Getränk.
Würde ich aber über den Kauf einer Kapselmaschine nachdenken, käme die Leysieffer Maschine auf jeden Fall in die engere Auswahl, denn was die Innovation angeht ist sie super. Besonders empfehle ich sie Menschen wie mir, die vor allem auf Kaffeespezialiäten stehen und Gelegenheits-Kaffeetrinker sind.

Carinas Fazit: Mir hat das Testen der Maschine viel Spaß gemacht, denn ich sehe die Leysieffer als gute Alternative zur allseits bekannten Nespresso Maschine. Gerade die Idee hinter dem Milchschaumsystem finde ich gut. Mir ist der Kaffee allerdings wirklich zu heiß, wenn er aus der Maschine kommt. Langes Abkühlen finde ich weniger gut, denn ich möchte ja sofort Kaffee trinken, wenn ich ihn mache. Mich kann außerdem der Milchschaum nicht so überzeugen und mich stört, dass er recht wässrig ist.

Viele Grüße,

eure Carina & Sonja

*Die Maschine wurde uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Donnerstag, 27. April 2017

Hoteltest: Travel Charme Fürstenhaus am Achensee

Hallo ihr Lieben,

heute wollen wir euch das schöne Hotel vorstellen, in dem wir Anfang März einen tollen Wellnessurlaub verbracht haben: das Travel Charme Fürstenhaus am Achensee im Österreichischen Tirol.




Wir hatten uns das Hotel ausgesucht, da es rund um den Achensee nur sehr wenige Skigebiete gibt und die Zimmerpreise dementsprechend deutlich unter vielen anderen Hotels in Österreich lagen.
(zumindest während der Ski-Saison).


Unser primäres Ziel im Urlaub war es, einmal so richtig zu entspannen und die Zeit zu genießen. Dies ist uns in vollem Umfang gelungen! Das Hotel verfügt über 120 moderne Zimmer und Suiten mit Balkonen. Wahlweise hat man einen tollen Ausblick auf die schneebedeckten Berge oder den smaragdgrünen Achensee.


Selbst die Standard Doppelzimmer, die wir gebucht hatten, bieten mit einer Sitzecke und einem Esstisch außreichend Platz für einen schönen Aufenthalt. Das Bad war ebenfalls groß und modern.



Wer Halbpension bucht, kann sich auf ein großes Frühstücksbuffet und ein Mehrgang-Menü bzw. ein Abendbuffet freuen. Wir haben uns wirklich jeden Abend darauf gefreut, wieder zu dem für uns reservierten Tisch zu kommen. Zusätzlich ist im Preis die Nachmittagsjause (eine Mischung aus Mittagessen und Kuchenbuffet) und alle alkoholfreien Getränke der Minibar enthalten.
Wer zwischendurch immer noch Hunger und Durst hat, kann sich im SPA Bereich kostenlos an Müsli, Joghurt, trockenen Früchten und einer Teebar bedienen.




Überhaupt lädt der SPA Bereich durchaus ein, auch mal einen ganzen Tag dort zu verbringen und zu entspannen. Zur Verfügung stehen ein geheizter Innen- und Außenpool, ein Außen-Whirlpool, eine Saunalandschaft und ein Fitnessraum. Wer mag, kann sich natürlich auch eine SPA Anwendung buchen.

Das können wir auch sehr empfehlen. Die Therapeuten haben sich sehr viel Mühe gegeben und nach der Anwendung durfte man noch in Decken gewickelt, mit Wärmekissen und Tee, vor einem Kamin mit Blick auf den See entspannen.


Wer doch nicht den ganzen Tag im SPA verbringen möchte, kann in der Region schön spazieren oder wandern gehen. Zu allen Jahreszeiten gibt es ausgeschilderte Wanderwege. Wir haben es sehr genossen, mit 2 Seilbahnen auf die Berge zu fahren und im Schnee zu wandern. Ebenfalls lohnt sich ein kurzer Besuch in der nah gelegenen Stadt Innsbruck und in der Swarovski Kristallwelt.
Und was gibt es Schöners, als nach einem anstrengenden Tag mit einem Glas Hugo am Kamin zu entspannen?


Wir wünschen euch einen schönen Urlaub!

Eure Carina

Montag, 24. April 2017

Müller Look Box: Edition Frühling 2017

Hallo ihr Lieben,

manchmal muss man Glück haben - und das hatten wir und dürfen nun wieder einmal in den Genuss einer Müller Look Box kommen. Für nur 5 Euro gibt es hier tolle Überraschungen, die einen kompletten Frühlingslook zaubern. Das Geheimnis des Boxeninhalts möchten wir heute mit euch lüften!


Insgesamt befanden sich 8 Produkte in Originalgröße im Paket, dazu kamen noch ein paar Pröbchen, was auch immer wieder schön ist. Der Produktwert der Box liegt bei über 54,00 €, was ein echt guter Kurs ist bei dem, was man nur investiert.


Zunächst möchten wir euch die beiden Nagellacke vorstellen, die enthalten waren. Ein knalliges Rot erwartete uns beim EDDING Nagellack, den wir euch ja schon einmal vorgestellt haben. Es ist ein richtig schönes rot, welches aber nicht zu "billig" rüberkommt. Die Nagellacke von EDDING sind sehr langanhaltend und ultraresistent gegen Kratzer und Absplittern. Das ist zwar nicht ganz der Fall, dennoch halten sie besser, als alle anderen Nagellacke, die wir so kennen.

Dann gibt es noch den Sally Hansen Colour Therapy Lack in der Box, der in einem zarten Rosa daherkommt. Die Farbe gefällt uns richtig gut! Der Nagellack soll beim Tragen auch noch pflegen, dies geschieht mit Arganöl.


Zu einem tollen Look gehört definitiv auch das richtige Parfüm. In der Look Box befand sich Woman´s Best von Bruno Banani. Grapefruit und Orange in der Kopfnote, Birnensorbet und Rose in der Herznote und Sandelholz in der Herznote kommen hier zu einem echt guten Duft zusammen. Allerdings ist der Duft so überhaupt nicht unser...Düfte sind eben einfach Geschmackssache.
Als Duftprobe haben uns die Müller-Leute Aqua Colonia von 4711 in die Box gelegt. Während 4711 ja schon ein ziemlich erwachsener Duft ist, wir würden ihn sogar als Oma-Duft bezeichnen, ist dieser recht frisch. Aber für uns auch nicht der Knaller!


Natürlich müssen Gesicht und Haare auch gepflegt werden. Da ist die Skinactive Hydra Bomb Tuchmaske von Garnier genau das Richtige. Die Maske wird als ganze aufs Gesicht gelegt und verleiht der Haut Feuchtigkeit. Auch dieses Produkt kannten wir schon und finden es richtig klasse. Den Testbericht dazu könnt ihr hier nachlesen.
Für intensive Pflege der Haare gibt es die Artist Repair Haarkur. Keratin und Micro-Weizenprotein (was zum Geier ist das schon wieder???) sollen für die Kräftigung des Haares sorgen und die Anti-Frizz-Formel für weiches Haar. Wir sind sehr gespannt und freuen uns schon auf einen intensiven Beautytag!


Für Duschen im Partnerlook gibt es Full Play und Playful Duschgele von Otto Kern für Mann und Frau. Prima, so kriegt der Mann, der immerhin die Box abholen durfte, auch noch eine kleine Belohnung. Beide Düfte sind sehr angenehm und durch die kleine Verpackung eignen sie sich gut für die Reise oder die Sporttasche.


Am meisten freuen wir uns über das Hydro Boost Mizellenwasser von Neutrogena. Das Mizellenwasser entfernt Unreinheiten und Make-Up und zwar meistens deutlich gründlicher als Abschminktücher oder ähnliche Produkte. Dazu erfrischt und pflegt es die Haut. Es soll auch für empfindliche Haut geeignet sein.


Last but not least die obligatorische Mascara und ein Lippenstift. Auch wenn es sich um die vermutlich millionste schwarze Mascara handelt, die wir besitzen, so ist diese doch anders, als die anderen. Die False Lash Superstar X-Fibre wird in 2 Schritten angewandt. Der Primer verdichtet und sorgt für intensives Volumen, der Topcoat schenkt den Wimpern Länge und Form. Die Wimpern sehen echt cool aus, das Produkt findet bei uns definitiv Anwendung!
Auch der Astor Shine & Care Lippenstift wird sicherlich zum Einsatz kommen, denn die Farbe ist wirklich toll, sie ist intensiv und dennoch dezent. Die Lippen fühlen sich sehr gepflegt an und die schimmernde Textur klebt nicht. Wie langanhaltend der Lippenstift jedoch ist, können wir noch nicht sagen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass hier wieder eine rundum tolle Box zusammengestellt wurde. Zwar ist das Parfüm nicht so unser Fall und wir werden es verschenken, die anderen Produkte sind aber super und werden alle zur Anwendung kommen. Lieblingsprodukte sind definitiv Mascara, Mizellenwasser und die Nagellacke! Über die Box haben wir uns sehr gefreut und sind wieder einmal sehr gespannt, was sich in den kommenden Boxen befindet. Es lohnt sich, die Augen nach dem Bewerbungstag aufzuhalten und sein Glück zu versuchen.

Viele Grüße,

eure Sonja & Carina