Freitag, 29. Januar 2016

Heiß, heißer, heiße Havel

Hallo ihr Lieben,

Vor einigen Wochen haben wir euch das Havelwasser vorgestellt, einen weinhaltigen Cocktail aus Wein und Birnensaft.  Nun möchten wir euch die Winter-Variante vorstellen: die Heiße Havel!


Heiße Havel enthält was doppelt so viel Alkohol, wie das Havelwasser, nämlich immerhin 6%, während Havelwasser nur 3,5% Alkohol enthält. Diesen besonderen Glühwein gibt es sowohl mit Weiß- als auch mit Rotwein. Die weiße heiße Havel enthält neben dem Birnensaft Bio-Weißwein der Rebsorte Müller-Thurgau, die rote Havel entsprechend Bio-Rotwein der Rebsorte Dornfelder.

Zunächst starteten wir mit dem Rotwein. Wir haben unsere rote Heiße Havel ganz einfach in der Mikrowelle erhitzt.  Aus der Tasse strömte uns gleich ein kräftiger Glühweingeruch entgegen. Verwunderlich war allerdings, dass man kaum einen Birnenduft wahrnehmen konnte. Dies ist beim Havelwasser deutlich ausgeprägter. Da zeigt sich doch, dass Havelwasser 70% Birnensaft enthält, während Heiße Havel nur zu 49% aus Birnensaft besteht. Heiße Havel mit Dornfelder schmeckt nach einem leckeren, recht leichten Glühwein. Allerdings auch nach nicht viel mehr, denn der Birnengeschmack setzt sich nur sehr schwach durch. Schade!


Wir probierten ihn jedoch dann auch einmal kalt - hier konnten wir feststellen, dass der Birnengeschmack deutlicher spürbar ist. 

Als zweites kam dann die weiße Havel an die Reihe - Weißwein trinken wir ja allgemein viel lieber und daher waren wir auch sehr gespannt auf dieses Havelwasser. Schon beim Öffnen der Flasche war der Birnenduft viel intensiver als beim Rotwein wahrzunehmen.


Auch der Geschmack war für uns besser, als der Rotwein. Zwar schmeckt der Glühwein auch nicht so intensiv, wie wir uns das wünschen würden, aber immerhin ist er sehr lecker und auch geschmacklich weniger "alkoholisch", als bei normalem Glühwein. Uns schmeckt er richtig klasse, denn er ist eine nette Abwechslung zum ganzen Glühwein-Allerlei im Supermarkt.
Das Tolle an Glühwein ist ja, dass er von Innen wärmt und schwere Glieder macht - hier kommt dann noch die leichte, fruchtige Süße dazu - prima! Da lassen sich doch die (hoffentlich) noch kommenden kalten Wochen gut umkriegen.

Sonjas Fazit: Für mich schmeckt die Heiße Havel in rot nach einem sehr leckeren Glühwein. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass der Birnensaft noch deutlicher zum Vorschein kommt. Denn Glühweine gibt es ja wie Sand am Meer - aber mit Birne sind sie doch etwas besonderes. Der Weißwein ist definitiv mein Favorit, aber auch der rote ist ein leckerer Glühwein. Aber bitte mehr Birne!!! :)

Carinas Fazit: Sonja hatte ja schon vorher Havelwasser probiert, so dass sie eine Vorstellung davon hatte, was sie erwarten würde. Mir mich war das komplett neu und daher auch eine Überraschung. Leider fand ich, dass man den erwarteten Birnengeschmack überhaupt nicht herausschmecken konnte. Geschmacklich war es auf jeden Fall eine Abwechslung, aber ich preferiere auf jeden Fall den Standard-Glühwein vom Weihnachtsmarkt.

Viele Grüße,

eure Sonja & Carina


Kommentare:

  1. Ich mag deine Posts immer total gerne :)

    Allerliebste Grüße,
    HOLYKATTA

    AntwortenLöschen
  2. Hallo Katta,
    vielen Dank für deinen lieben Kommentar! Hoffentlich kriegen wir in nächster Zeit auch mal wieder mehr Posts hin!
    Viele Grüße, Sonja

    AntwortenLöschen
  3. Jetzt habe ich wieder etwa Neues kennengelernt und ich denke. ich probiere es auch einmal aus, vielen Dank für den tollen Bericht, lg von Petra Helene / Heleneswelt

    AntwortenLöschen