Montag, 28. Juli 2014

Der Sommer ist da - mit ICE-TEA von Tee Gschwendner

Hallo ihr lieben Leser,

ein paar heiße Tage liegen hinter uns oder stehen uns noch bevor. Da kam mein Paket von Tee Geschwender gerade richtig - denn es enthielt 8 brandneue Sorten ICE TEA in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Als absoluter Eistee-Fan habe ich mich wahnsinnig über die Gewinnmitteilung gefreut und wartete bereits sehnsüchtig auf das Paket.


Ich war richtig gespannt auf die vielen verschiedenen Sorten, denn irgendwie bin ich die "Standard-Sorten" Zitrone und Pfirsich leid. Bei Tee Gschwendner gibt es 8 Sorten zur Auswahl und zwar mit meiner Meinung nach ziemlich ungewöhnlichen Sorten. Das neue Sortiment bietet eine gute Mischung aus süßen Früchte-Eistees und herberen, frischen Tees. Die Basis aller Tees sind Grüntee, Schwarztee und Rooibostee.

Der Eistee wird in einem wiederverschließbaren Tetra-Pak à 500g abgefüllt, so dass man diesen prima auch unterwegs mitnehmen kann. Ich muss jedoch sagen, dass mich der Verschluss manchmal vor ein fieses Hindernis gestellt hat, denn man muss zunächst einen Ring abhebeln, ehe man den Verschluss drehen kann. Das war sehr schwierig.

Gerne möchte ich euch nun die verschiedenen Sorten vorstellen.

Ingwer-Orange:
Auf diese Sorte hatte ich mich am meisten gefreut und probierte sie als erste. Der Geruchstest war super positiv, denn der Tee roch frisch nach Orange mit einem Hauch Ingwer. Ich fand den Tee sehr erfrischend. Je kälter man ihn trank, desto besser. Der Nachgeschmack war jedoch sehr scharf, was ich toll fand. Das ist allerdings nicht jedermanns Sache und für Kinder eher nicht geeignet. Mich hat der Eistee aber toll erfrischt!

Minze Bio:
Minztee als Eistee habe ich noch nie getrunken. Und schon beim Öffnen der Packung verströmte der Tee einen intensiven Minzegeschmack. Das fand ich sehr erfrischend und mal wirklich etwas anderes. Allerdings habe ich mir den Tee noch minziger vorgestellt, mehr wie kalt gewordener Pfefferminztee. Das war nicht der Fall, da die Basis für den Tee ein Grüntee ist. Trotzdem einer meiner Favoriten!

Mate:
Eindeutig die Sorte, die ich am wenigsten mag. Der Tee schmeckt sehr bitter und irgendwie nach nichts, was ich beschreiben könnte. Leider überhaupt nicht mein Geschmack!


Grapefruit-Apfel:
Öffnet man die Packung, strömt einem direkt der Geruch nach Grapefruit und Apfel entgegen, einfach lecker! Ich finde, dass der Tee deutlich mehr nach Apfelsaft schmeckt, als nach Grapefruit, aber insgesamt sehr lecker und erfrischend.

Schwarzkirsche Bio:
Dieser Tee schmeckt eher künstlich, eigentlich überhaupt nicht nach richtiger Kirsche. Dabei hatte ich mich sehr darauf gefreut, denn so ein Kirschsaft beispielsweise ist einfach lecker. Hier fehlt einfach die natürliche Süße.

Waldbeere Bio:
Diese Sorte gefiel mir mit am besten. Ich bemängele den sehr süßen und künstlichen Duft, der mir aus der Packung entgegenströmte, mochte das Getränk aber wirklich sehr gerne. Es erinnert sehr an "herkömmliche" Eistee-Sorten, aber schmeckt lecker fruchtig und erfrischt. Diese Sorte würde ich definitiv noch mal kaufen.

Holunderblüte Bio:
Hierbei habe ich mir ein wenig den Geschmack vom trendigen Hugo vorgestellt. Das ist aber nicht der Fall. Der Geruch des Getränks ist sehr intensiv, sehr nach Holunder, fruchtig und süß. Es schmeckt aber eher weniger nach Holunder, finde ich. Trotzdem sehr gut trinkbar und lecker!

Mango-Passionsfrucht:
Diese Sorte mochte ich von allen am wenigsten. Zwar schmeckte man ganz besonders die Mango heraus und auch das ist eine tolle Erfrischung, aber mir war diese Sorte etwas zu süß und etwas zu künstlich.

Leider ist mein Test schon zu Ende, ich hätte noch ewig weitertesten können. Also, Tee Gschwendner, entwickelt bitte noch ein paar mehr Sorten, damit ich noch weitertesten kann!

Sonjas Fazit: Insgesamt sind die ICE TEA Sorten von Tee Gschwendner allesamt sehr lecker und eine gute Alternative zu den herkömmlichen Eistees. Sie enthalten fast ein Drittel weniger Zucker und schmecken trotzdem frisch, fruchtig und süß. Nicht alle Sorten haben mir geschmeckt, am wenigsten Mate, Schwarzkirsche und Mango-Passionsfrucht. Doch dann gibt es auch die absoluten Highlights Waldbeere, Minze und Orange-Ingwer. Die kann ich sehr empfehlen!

Ich wünsche euch eine gute Erfrischung!

Viele Grüße,

Sonja

Donnerstag, 24. Juli 2014

Milka Muhboot Tour 2014

Hallo ihr Lieben,

heute stand ein ganz besonderes Abenteuer für uns auf dem Programm: wir fuhren in Münster mit dem Milka Muhboot!



Das Muhboot ist ein ist ehemaliges Frachtschiff aus dem Jahr 1930. In diesem Jahr startet das Boot mit neuer lila Außenfarbe, der Alpenlounge und einer riesigen, nicht zu übersehenden, Milka-Kuh an Bord auf Promotour durch die Republik.

Unter dem Motto "Trau dich zart zu sein" konnte man bei Facebook eine Tour mit dem Muhboot gewinnen. Und das ist uns geglückt! Bei strahlendem Sonnenschein starteten wir mit dem Kuh-Boot auf dem Dortmund-Ems-Kanal.
Das Boot ist an Deck mit Liegestühlen und Sitzkissen, natürlich in lila, ausgestattet. Unter Deck lockten kühle Getränke und natürlich Schokolade. Die Kabine war wie eine kleine Alphütte ausgestattet.


Die Fahrt dauerte insgesamt eine gute Stunde und wir haben sie wirklich genossen.  Unterwegs winkten uns zahlreiche Schwimmer zu, die natürlich auch mit Schokolade versorgt wurden.


Schokolade konnten wir natürlich einige probieren. Für uns neu waren besonders die Milka chocoWafers, eine runde Waffel, die mit Alpenmilchschokolade überzogen ist. Innen sehr k usprig und außen wunderbar schokoladig.
Auch toll fanden wir die Milka Crispellos, eine Waffel mit Schoko-Pudding-Füllung.
Sonjas Favoriten sind jedoch die Milka Cranchitos, einen gesalzenen Maissnack, der mit Schokolade überzogen ist. Hier kommen süß und salzig wunderbar gemeinsam zur Geltung.


Danke Milka für diese schöne Tour!Und danke auch für das tolle Schoko-Paket, welches jeder Teilnehmer am Ende der Tour geschenkt bekam.

Allzeit gute Fahrt!

Sonja & Carina

Dienstag, 22. Juli 2014

NIVEA-Botschafteraktion: 2in1 express Shampoo & Pflegespülung

Hallo liebe Leser,

wieder einmal durften wir bei der NIVEA-Botschafteraktion mitmachen und das neue 2in1 express Shampoo & Pflegespülung testen. Hierbei handelt es sich um ein Produkt, welches Shampoo und Spülung vereint, so dass man unter der Dusche Zeit und vor allem ja auch Geld sparen kann. Das Haar soll gleichzeitig gereinigt und gepflegt werden, was mit flüssigem Keratin und Akazienhonig passieren soll.

Das 2in1 express kostet bei einer Größe von 250ml 2,49 € und ist ab sofort im Handel erhältlich.

Schaut mal, was das tolle Testpaket von NIVEA so alles enthält! Das werden wir natürlich ausgiebig testen und in unserem Freundeskreis ausprobieren lassen und euch intensiv von unseren Erfahrungen berichten. Einige Testproben sind auch noch zu haben, also meldet euch, wenn ihr Lust habt mitzutesten.


Zunächst kam der Schnuppertest, der sehr positiv war. Das Produkt riecht sehr angenehm, aber nicht zu süß oder fruchtig. Einfach sehr dezent und so riechen die Haare auch nach dem Duschen noch. Geruchsmäßig ist das Shampoo für Damen und Herren gleichermaßen geeignet.

Ich habe zunächst eine recht kleine Menge genommen, um die Haare zu waschen, da ich gar nicht genau wusste, wie das Produkt so wirkt. Die kleine Menge ließ sich gut verteilen, schäumte aber nicht besonders. Beim nächsten Mal nahm ich mehr Creme, dann ließ es sich auch besser verteilen.

Beim Ausspülen stellte ich fest, dass sich meine Haare anders anfühlen, als wenn ich zwei mal schäume und spüle (sprich mit Shampoo und Spülung). Sie fühlen sich aber in jedem Fall besser an, als nur mit Shampoo.

Ich muss sagen, dass ich die Idee toll finde und das 2in1 auch eine super Alternative ist. Gerade wenn man nicht viel Zeit hat oder beide Produkte mit sich herumschleppen möchte, dann würde ich es auf jeden Fall nutzen. Wenn ich jedoch die Zeit und die Wahl habe, würde ich mich bislang für die "herkömmliche"  Variante entscheiden.


Ich bin gespannt, was der Langzeittest ergibt und erst dann wird ein Fazit gezogen.

Habt ihr das neue NIVEA 2in1 express Shampoo & Pflegespülung auch schon probieren können? Was ist eure Meinung dazu?

Viele Grüße,

Eure Sonja

Donnerstag, 17. Juli 2014

L´Oréal Skin Perfection - Stop Bad Skin

Liebe Leser,

heute möchten wir euch die L´Oréal Skin Perfection Serie vorstellen, ganz besonders die Tagespflege. Hierzu haben wir vor einigen Wochen ein kleines Testpaket von L´Oréal bekommen, welches Proben der Tagespflege enthält.



Normalerweise ist es nicht ganz einfach bei mir, eine neue Tagescreme auszuprobieren, manchmal sieht meine Haut dann schlechter aus, als vorher. Die Creme von L´Oréal soll die Poren verfeinern, das Hautbild verbessern und eine weiche Haut hinterlassen. Es wird versprochen, dass sich die Poren schon nach einer Woche verfeinern und nach einem Monat die Haut spürbar gleichmäßiger wirkt. Letzteres kann ich mit den Proben leider nicht testen, ersteres schon.

Die erste Anwendung ist für mich sehr positiv. Die Tagespflege riecht sehr angenehm und lässt sich leicht auf der Haut verteilen. Sie zieht recht schnell ein, jedoch bleibt auf der Haut eine leicht ölige Schicht, die den ganzen Tag anhält. Es ist aber keineswegs ein unangenehmes Gefühl, sondern macht die Haut ganz weich. Dieses Gefühl hält bei mir auch den ganzen Tag über an.

Nach einigen Tagen gefiel mir das Gefühl immer noch und ich muss sagen, dass sich meine Haut durchaus verbessert hat. Für mich ein sehr gutes Ergebnis.

Die Skin Perfection Gesichtscreme kosten im Internet pro 50 ml ab 12€ (exkl. Versand).
Zur Zeit bietet L'Oréal 3€ Coupons zum Download an: http://lounge.loreal-paris.de/media/medialibrary/2014/06/SkinPerfection_Gutscheine.pdf

Sonjas Fazit: Die Tagespflege gefällt mir ausgesprochen gut. Geruch, Auftragen und Ergebnis sind sehr positiv. Ich werde die Skin Perfection Creme in jedem Fall kaufen!

Carinas Fazit: Ich benutze die Skin Perfection eher abends auf dem gereinigten Gesicht. Neben dem tollen Geruch fühlt sich die Haut erfrischt an. Auch am Morgen sieht mein Gesicht gut aus und man kann einfach wie gewohnt Make-Up benutzen. Mich hat die Skin Perfection von auf jeden Fall überzeugt.

Viele Grüße,

Sonja & Carina


Montag, 14. Juli 2014

FRIZZ EASE by John Frieda

Liebe Tester, Blogger und Facebook-Freunde,

die größten Freuden, sind ja grundsätzlich die, mit denen man gar nicht rechnet. So habe ich mich sehr gefreut, als in meinem Briefkasten ein großer lila Umschlag mit den Testprodukten von John Frieda aus der Serie "FRIZZ EASE" lag.

Zu dieser Serie gehören unterschiedliche Produktgruppen. Ich durfte das Shampoo und die Spülung der Produktgruppe "Seitentraum" testen. Diese verspricht Feuchtigkeit und glänzende Haare. Die Konsistenz des Shampoos ist sehr weich und lässt sich gut im Haar verteilen. Mit dem Ergebnis war ich sehr zufrieden. Das Haar fühlte sich sehr weich und direkt leicht kämmbar an. Das Shampoo pflegt das Haar schon so gut, dass die Spülung nur noch hin und wieder zur Unterstützung benutzt werden muss. Ich finde es immer gut, wenn man so wenig Spülung wie möglich benutzen muss, um das Haar nicht noch unnötig weicher zu machen.

Der Briefumschlag enthielt ebenfalls eine Probe für die Harrkur "Wunderkur". Die Kur soll zusätzlich zum Shampoo und zur Spülung für Feuchtigkeit, Glanz und Geschmeidigkeit sorgen und auf Dauer vor Haarbruch schützen. Ich fand die Kur einmal pro Woche genutzt (selbst die kleine Probe reichte für 2 Anwendungen) und war sehr zufrieden mit der zusätzlichen Pflege für mein Haar. Die Kur rundet die Benutzung der anderen Produkte gut ab.

Zum Schluss durfte ich noch das Haarspray "Regenschirm" ausprobieren. Wie der Name schon sagt, soll das Haarspray Feuchtigkeit von der Frisur abhalten und somit Stylings auch bei Regen haltbarer machen. Das Haarspray fand ich eher weniger gut. Das Spray hatte einen unangenehmen Geruch und hat die Haare sehr verklebt.

Carinas Fazit: Insgesamt kann ich die Serie "FRIZZ EASE" sehr empfehlen. Mein Haar hat geglänzt und fühlte sich gut gepflegt an. Beim Kauf muss man nur bedenken, dass die Produkte von John Frieda nicht gerade billig sind. Die Haarkur in der Probepackung wie auf dem Foto kosten bei Douglas 2,99€. Das Shampoo und die Spülung, als auch das Haarspray kosten als 250ml Packung jeweils 9,99€. 

Viele Grüße,

eure Carina

Donnerstag, 10. Juli 2014

Eisbereiter für Bosch-Küchenmaschine MUM4

Liebe Gäste,

bei uns im Testcafé wird es sommerlich, denn wir servieren selbst gemachtes Eis. Wir haben uns beide eine Eismaschine zugelegt und möchten euch beide Modelle in den kommenden Tagen vorstellen. Bei mir steht nun seit ein paar Tagen der Eisbereiter für BOSCH-Küchenmaschinen der MUM4 Serie.



Den gab es günstig bei Amazon, so dass ich einfach nicht widerstehen konnte. Der Eisbereiter besteht aus einem Thermobehälter, den man im Gefrierschrank lagern muss sowie Deckel, Rührwerkzeug und einem Schaber, mit dem man das Eis herausnehmen kann. Bereits in der Bedienungsanleitung findet man einige leckere Rezeptideen. Mit diesen haben wir auch gleich angefangen, um einfach einmal ein Gefühl für die Maschine zu entwickeln.

Der Behälter ist etwa 16cm hoch und passt damit ganz genau in mein Eisfach. Gerade noch Glück gehabt. Wir lagern ihn da fast immer drin, denn die Empfehlung von BOSCH lautet mindestens 18 Stunden vorher kühlen.


Die Maschine fasst ein Gesamtvolumen von etwa 500ml, dies reicht für 2 sehr große oder 4 normale Portionen Eis. Mehr sollte man auch nicht einfüllen, denn sonst wird die Masse nicht richtig fest.

Wenn man den Behälter aus dem Gefrierschrank holt ist dieser richtig kalt und mit der Zeit bildet sich eine richtige Eisschicht um den Behälter. Dieser wird dann, wie die Rührschüssel, unten auf die Maschine gesetzt, der Rührarm eingesetzt und die MUM auf Stufe 1 angemacht. Wir lassen das Rührwerk auch erst laufen und füllen dann die Creme langsam ein. Das Eis gefriert nun von Außen nach Innen.
Etwas Geduld muss man schon mitbringen, denn das Eis braucht etwa 20 - 30 Minuten, Sorbet sogar bis 50 Minuten, um die richtige Konsistenz zu erhalten.

Zunächst war ich auch etwas skeptisch, denn es tat sich erst einmal gar nichts. Doch nach etwa 10 Minuten bildeten sich kleine Flöckchen und die Masse wurde immer zäher. Eigentlich sollte sie nur 20 Minuten gekühlt werden, aber das reichte nicht aus. Doch nach etwa 30 Minuten fing das Rührwerk an zu stocken, was sich durch laute Klackgeräusche bemerkbar macht. Unser Eis war endlich fertig!

Ich muss sagen, dass die Eiscreme nicht so fest geworden ist wie bei dem Eis, was man in der Kühltheke von Supermärkten findet. Eher so wie beim Eisladen um die Ecke, doch für uns genau richtig.

Bei uns hat es total gut funktioniert das Eis herzustellen, es schmeckte fantastisch, wir wussten genau was drin ist und konnten die Zutaten nach unserem Geschmack zusammenstellen. Wir sind begeistert!

Sonjas Fazit: Wer über eine MUM4-Küchenmaschine von BOSCH verfügt und Eis machen möchte, dem empfehle ich den Speiseeisbereiter für Sorbets und Eiscreme. Er nimmt nicht viel Platz weg, ist keine zusätzliche Maschine in der Küche und funktioniert hervorragend. Einziger Nachteil: man muss vorher wissen, dass man Eis machen möchte, denn der Thermobehälter muss ausreichend lange gekühlt werden. Bei Menschen mit großer Tiefkühltruhe könnte er dort einen Stammplatz haben, bei mir geht das leider nicht.

Gerne möchten wir euch jetzt noch ein erstes Eisrezept verraten, dann steht euren Eis-Experimenten nichts mehr im Weg!
                                                                   Oreo-Eis

2 Vanilleschoten
250ml Milch
100g Zucker
200ml Sahne
1 Prise Salz
 Oreo-Kekse (oder andere Schokoladenkekse nach Geschmack)

Vanilleschote aufschneiden, Mark herauskratzen und mit Milch und Zucker kurz aufkochen lassen. Dann fügt ihr die Sahne und das Salz hinzu und lasst die Masse in Ruhe auskühlen. Anschließend in den Eisbereiter einfüllen. Gleichzeitig könnt ihr die Kekse in kleine Stücke hacken. Empfehlenswert ist es, diese erst kurz vor dem Ende unterzurühren, damit das Rührwerk nicht zu früh stoppt.




Lasst es euch schmecken!

Viele Grüße,

Sonja



Montag, 7. Juli 2014

TASSIMO Oreo

Liebe Leser,

lange haben wir Tassimo-Liebhaber darauf gewartet und nun ist es endlich wahr geworden: JACOBS bringt eine neue Sorte für Tassimo-Maschinen auf den Markt. Derzeit lediglich exklusiv bei EDEKA erhältlich und ein Muss für alle Kakao-Fans: TASSIMO OREO!


Erst vor ein paar Tagen haben wir euch die Schokobrownies mit Oreo für euch getestet, nun wird Kakao bei uns im Testcafé aufgetischt.

Schon das Design der Verpackungen ist diesmal ein klein wenig anders, auf der Pappverpackung sind lauter Oreo-Kekse abgebildet, die Lust auf mehr machen. Genau wie beim früheren Milka-Kakao gibt es hier je eine Milch-Disc und je eine Oreo-Disc.

Wir beginnen immer mit der Milch, damit uns diese nicht die Düsen verstopft und verklebt. Schon als der Oreo-Kakao in die Tasse floss, roch es in der ganzen Küche nach dem süßen Getränk. Tatsächlich kommt das Keks-Aroma recht deutlich durch und es riecht völlig anders, als beim Milka-Kakao für die TASSIMO. Auch der Geschmackstest überzeugt.

Man schmeckt recht deutlich den Unterschied zu „normalem“ Kakao und nimmt auch hier das Keksaroma wahr. Ich muss jedoch sagen, dass mir der Kakao einfach zu süß ist. Hier ist eindeutig zu viel Zucker in meiner Tasse, was mich leider etwas traurig macht. Die Idee ist wirklich gut und ich freue mich über die neue Sorte, aber ganz mein Fall ist es leider nicht.

Sonjas Fazit: Endlich eine neue Sorte für die TASSIMO und Schokoladenfans und Süßigkeitenmonster kommen hier voll auf ihre Kosten. Die Sorte schmeckt lecker und ist mal etwas anderes. Wenn es sie als „Weniger süß“-Variante geben würde, wäre sie super! Euch wünsche ich viel Spaß beim Testen!

Viele Grüße, Eure Sonja

Samstag, 5. Juli 2014

Sunozone Sonnenlotion für Schutz + Bräune

Liebe Produkttester,

bei ihren Testerwochen hat rossmann eine Sonnenlotion ihrer Eigenmarke "Sunozone" verlost. Die Lotion mit dem LSF 20 verspricht Schutz vor UVA und UVB Strahlen und die Unterstützung beim Bräunen durch die Bildung eines Stoffes namens Melanin.
Ich habe mich dann gleich mal informiert was dieser Stof überhaupt ist und habe herausgefunden, dass Melanin kleine Pigmente sind, die beim Menschen für die Farbe der Haare, der Haut und der Augen verantwortlichsind. Laut Wikipedia wird die Bildung von Melanin im Körper durch UVB-Strahlung angeregt. 
(Lest gerne selbst: http://de.wikipedia.org/wiki/Melanine)





Bei guten Wetter am Wochenende habe ich die Sonnenlotion gleich einmal getestet. Ich fand das Auftragen sehr schwierig, da die weiße Lotion nur sehr langsam eingezogen ist und ein Rest der Lotion auf der Haut blieb, wenn man sie nicht sehr gründlich eingerieben hat. Grundsätzlich mag ich Sonnenmilch, bei der ich vom Geruch her schon das Gefühl von Sonne und Strand habe. Unter diesem Gesichtspunkt war die Lotion eine Enttäuschung . Ich empfand den Geruch als eher unangenehm.

Vor Sonnenbrand hat die Lotion aber schon geschützt, obwohl ich einige Zeit in der Sonne gesessen habe. Für Kunden mit empfindlicherer Haut gibt es die Lotion auch mit einem höheren LSF.

Ob die Lotion tatsächlich die Bräune unterstützt, kann ich nicht beurteilen, da ich nicht sagen kann, ob ich in der Zeit weniger braun geworden wäre, wenn ich eine andere Sonnenmilch benutzt hätte.

Carinas Fazit: Ich werde die Testpackungauf jeden Fall auch weiterhin benutzen, da das Hauptziel des Vermeidens von Sonnenbrand auch erreicht wurde, aber ich werde mir dieses Produkt später nicht kaufen. Ich brauche auf jeden Fall eine Sonnenmilch, die schnell einzieht und keine Spuren auf der Haut hinterlässt.

Link zu den Testerwochen: https://rossmann-produkttester.eol.de/